Harald Gsellmann

Harald Gsellmann wurde 1959 in der Bundeshauptstadt Wien, in Österreich geboren und lebt seit 2006 in Wiener Neustadt, der zweitgrößten Stadt Niederösterreichs. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit gesellschaftlichen Entwicklungen im Spannungsfeld von Verantwortung, Institution und individueller Entscheidung. Beruflich war er in einem strukturierten, regelbasierten Umfeld tätig, was sein Interesse an Fragen nach Ordnung, Zuständigkeit und deren Durchsetzung nachhaltig geprägt hat. Sein literarisches Interesse gilt Alltagskonflikten – jenen Momenten, in denen aus Gewöhnung Spannung entsteht und aus Spannung Handlung. Dabei verbindet er präzise Beobachtung mit juristischer und gesellschaftlicher Genauigkeit.
„Sieben Jahre nichts – Der tödliche Stoß“ ist sein erster Roman.
Im Mittelpunkt seines Schreibens stehen Menschen in Grenzsituationen – nicht als Helden oder Täterfiguren, sondern als Teil eines Systems.

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