
Als Sieglinde Maraschi in den Iran auswanderte, folgte sie der Stimme ihres Herzens. Wohin diese sie geführt und was sie sie gelehrt hat, verrät uns die Autorin und Gewinnerin des novum Verlag Buchpreises im Interview.
»Schaffen heißt – zweimal Leben«, schrieb der große Lebensphilosoph Albert Camus. Zwei Mal lebte auch die Autorin Sieglinde Maraschi. Einmal, in der Wirklichkeit, und einmal in ihrer lebendigen Nacherzählung. Beide Male, sowohl gelebt, als auch geschrieben, erlebte sie ihren Lebensweg als eine Reise, die sie sowohl persönlich als auch spirituell bereichert hat. Denn Sieglinde Maraschi, die aus Liebe in den Iran auswanderte, folgte immer ihrem Herzen. Doch der Weg der Liebe ist nicht immer der einfachste. Unser Seelenplan, wie die Autorin ihn nennt, verläuft nicht linear – doch immer zu unserem Besten. Davon ist die Autorin, die im Iran vor allem eine spirituelle Heimat gefunden hat, überzeugt.
In ihrem Buch »Wie auf den Flügeln der Morgenröte. Ich lebte im Iran, dem Heimatland meiner Kinder«, hält Sieglinde Maraschi ihre tief schürfenden Eindrücke und Erlebnisse im Iran fest. Das Buch, das im Frühjahr mit dem novum Verlag Buchpreis für Herbst 2024 ausgezeichnet wurde, ist eine Hommage an die Menschen im Iran und liest sich wie ein Märchen aus 1.001 Nacht – doch wie ein Märchen kannte auch die Welt, in der Sieglinde Maraschi verweilte, ihre Sonnen – und Schattenseiten. Welche das sind, und warum wir immer unserem Herzen folgen sollten, hat uns die Autorin im Interview verraten.
Interview mit Sieglinde Maraschi
Ihr Buch »Wie auf Flügeln der Morgenröte« ist eine Hommage an die Menschen im Iran. Was bewog Sie dazu, Ihre Erlebnisse in einem Buch zu dokumentieren?
Nach meiner Rückkehr nach Deutschland wurde ich gebeten, im kleinen Kreis einer Kirchengemeinde über meine Zeit im Iran zu erzählen. Ich hatte zwar Bedenken, emotional überfordert zu sein und auch nicht über die dazu nötige Redegewandtheit zu verfügen, da ich aber Herausforderungen liebe, ließ ich mich letztendlich darauf ein. Ich merkte, dass es mir trotz einiger Tränen gut tat. Viele positive Rückmeldungen motivierten mich, wo immer ich die Möglichkeit hatte, das Bild, das viele vom Iran hatten, zu revidieren.
Der Anlass, darüber ein Buch zu schreiben, war eine liebe Freundin, zugleich Verlegerin, die dem Buch auch den Namen gab, basierend auf einem Zitat aus Psalm 139, ich nenne es Vertrauenszitat. Leider hat sie uns, noch während ich das Manuskript schrieb, auf den Flügeln ihrer Morgenröte für immer verlassen
Hauptsächlich war es für meine Kinder gedacht, um ihnen Einblick zu gewähren in ein verloren gegangenes Paradies, in dem sie nur die ersten Jahre verbrachten. Auch hoffte ich, dass sie im Zusammenhang der Geschehnisse besser verstehen können, warum ich gehen und sie zurücklassen musste.
Ich habe es auch geschrieben als eine Hommage an meine liebenswerte Großfamilie und alle Menschen im Iran, die tief in ihrer Religion und den Traditionen einer hohen, Jahrtausende alten Kultur verwurzelt sind, und diese als wertvoll erachten und pflegen. Auch die einfachsten Menschen tragen die Würde und den Reichtum dieses Erbguts in sich, das sie im Einklang mit ihrem Glauben und den Traditionen leben. Wenn ihnen Unrecht geschieht, gegen das sie machtlos sind, üben sie keine Vergeltung, sondern überlassen die Verursacher des Unrechts der Gerechtigkeit Gottes. So bewahren sie sich ihren Seelenfrieden. Was weltweit im Namen Allahs geschieht, hat nichts mit dem Glauben und der Kultur dieser Menschen gemein.
Es ist zugleich ein Mutmach-Buch, für die eigenen Werte und Wünsche einzustehen und sich gegen Fremdbestimmung zu wehren, was besonders in interkonfessionellen Ehen ein Problem sein kann.

Wie haben Ihre persönlichen Erfahrungen im Iran Ihre Sicht auf Spiritualität und Religion verändert?
Mein Schwiegervater ermöglichte es mir, relativ frei von Dogmen und Konventionen meine religiöse, innere Heimat im Iran zu finden. Weder als Christin noch als Muslimin, sondern als Gottvertrauende in einer uralten Tradition, Kultur und Atmosphäre. Ich hatte eine Schwägerin, die ein tiefgläubiger Mensch war, mit der Gabe, in ihren Träumen Visionen zu empfangen, die meistens auch so eintrafen. Es war eine unausgesprochene und geduldete Tatsache, dass sie an den täglichen Zusammenkünften der Derwische, auch Sufis genannt, teilnahm, aber offiziell zum Koranunterricht ging. Für die Schwiegermutter waren Sufis Abtrünnige und Fehlgeleitete, deshalb verschwieg man es ihr. Ich fand es bewundernswert und mutig, dass sie sich durchsetzte und ihrem Herzen folgte. Mich nahm sie leider nie mit, ich vermute heute, dass mein Mann sie darum gebeten hatte. Das machte es für mich nur noch geheimnisvoller und mystischer. Die Vorstellung, einmal einem Derwisch-Meister zu begegnen und bei ihm in die Lehre zu gehen, faszinierte mich und wurde zur Sehnsucht, die immer noch besteht.
Durch diese Schwägerin lernte ich Rumi kennen, einen in der ganzen Welt berühmten und verehrten Dichter und Mystiker des 13. Jahrhunderts. Seine Anhänger nennt man die Tanzenden Derwische oder Sufis. Rumi war überzeugt, dass unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer Religion, jeder Mensch auf dem Weg zum Licht ist und es mehrere Wege gibt. Heute kann ich von mir sagen, dass meine Spiritualität mehr geprägt ist von den Erkenntnissen Rumis als von den Lehren der Kirche. Religion ist für mich keine Lehre, sondern eine spirituelle Erfahrung.
Welche kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und dem Iran empfanden Sie als die größten Herausforderungen?
Die Trennung der Geschlechter, besonders in der Öffentlichkeit, und da besonders nach der Islamischen Revolution. Durch die übergestülpte, strenge islamische Kleiderordnung für Frauen sahen wir Frauen alle gleich aus und das ging für mich einher mit Individualitätsverlust. Was als Schutz für die Frauen deklariert wurde, erschien mir teilweise als frauenverachtend und diskriminierend. Die Trennung in überfüllten Taxis, Bussen oder U-Bahnen empfand ich jedoch als sehr angenehm.
Auch der Umgang mit Traditionen und Ritualen, oft heidnischen Ursprungs, waren eine Herausforderung. Wie das Lämmchen, das vor den Füßen eines Brautpaares getötet wurde, was zum Glück in der heutigen Zeit viel weniger praktiziert wird. Kultur und Religion und Traditionen sind im Iran oft miteinander verwoben, und es war schwer, sie auseinander zu halten und zu unterscheiden, was oft zu Missverständnissen führte. Sie bestimmten unseren Tagesablauf und gaben ihm einen Rahmen, der mir Schutz und Sicherheit bot. Was die wenigsten wissen ist, dass Iran kulturhistorisch als die Wiege der Menschheit bezeichnet wird und eine der ältesten kultivierten Zivilisationen der Welt hervorgebracht hat. 22 Orte und Monumente im Iran sind bereits UNESCO-Weltkulturerbe, viele stehen noch auf der Vorschlagsliste.
Wie haben Ihre Kinder auf Ihre Entscheidung reagiert, ein so persönliches Buch über Ihre Geschichte zu veröffentlichen?
Unterschiedlich. Ich hatte ihnen das fertige Manuskript zugeschickt, aber so richtig gelesen haben es nur zwei der Kinder. In der Islamischen Republik aufgewachsen, sind sie geprägt von islamischen Regeln. Und die besagen, dass man den Vater ehren und achten und seinen Rat wertschätzen und annehmen soll, was jede Kritik am Vater ausschließt. Ich vermute, dass sie befürchteten, dass ihr Vaterbild nach dem Lesen ein anderes sein würde. Erst nachdem einer der Brüder, der das Manuskript regelrecht verschlungen hat, ihnen gesagt hatte, dass das Buch kein Rachebuch sei, sondern ich sogar Verständnis für die absurden Handlungen des Vaters aufbrachte, gaben sie mir ihre Zustimmung. Drei von ihnen wollten eine Namensänderung, wie auch der Großteil der im Buch namentlich erwähnten Familienmitglieder.

Gab es beim Schreiben Momente, in denen Sie Pausen einlegen oder Abstand von dem Erlebten nehmen mussten?
O, ja, davon gab es einige, denn ich hatte mich ja noch einmal als einfacher Berichterstatter auf diese Zeit eingelassen und bin den schon zurückgelegten Weg wieder gegangen. Ich dachte, ich könnte ihn getrost gehen, denn was geschehen würde, war schon längst geschehen. Bis meine damalige Lektorin, die mich während des Manuskriptschreibens begleitete, meinte: »Schön geschrieben und interessant, aber du bist nicht ehrlich mit dir selbst, weil du deine Emotionen unterdrückst. Du musst sie zulassen, hervorholen aus ihrem Versteck, sie spüren und darüber ehrlich und unverschönt schreiben. Die Leser wollen nicht nur wissen, was geschah, sondern auch, wie du dich dabei gefühlt hast.«
Dabei war ich der Meinung, schon zu viel von mir preisgegeben zu haben, mehr ging nicht. Ich schalt mich eine törichte Närrin, die sich eingebildet hatte, mit ein wenig Geschreibsel Autorin werden zu können und packte alles weg, was mich daran erinnerte. Nach dem Motto »Schuster, bleib bei deinen Leisten«, und um mich abzulenken, stürzte ich mich in den schon lange anstehenden Hausputz.
Nach drei Monaten des Haderns und Grollens mit mir selbst, zuzüglich Schreib-Entzugserscheinungen wie Schlaflosigkeit, Unlust für andere Aktivitäten, innere Unruhe und Gedanken, die nur noch um das Buch kreisten, gab ich meinem enttäuschten Ego noch eine Chance, indem ich mir ein beliebiges Kapitel aussuchte und mit größtenteils selbst erdachten Emotionen überlud. Nur um zu beweisen, dass es nicht gut ist, die Emotionen mit ins Spiel zu bringen. »Höre in dich, spüre noch einmal, wie du dich gefühlt hast und beschreibe es«, versuchte meine Lektorin mir Mut zu machen. Es war ein ständiges Auf und Ab der Gefühle, weil ich mich wehrte, sie zuzulassen. Irgendwann war es geschafft, und ich war mein eigener Beobachter. Aus einem anderen Blickwinkel konnte ich Einzelheiten klar und im Zusammenhang mit anderen Ereignissen besser erkennen. Ab und an habe ich meinen Beobachterposten verlassen und war wieder mitten im Geschehen, und ich habe die jeweilige Freude, aber auch den Schmerz einer Situation unmittelbar noch einmal gespürt. Manchmal kam ein neuer Schmerz dazu, und manche Freude habe ich intensiver erleben können. Ich musste sozusagen durch die Schmerzen hindurch. Das dauerte manchmal Wochen, in denen ich mein Tun hinterfragte und unsicher war, ja sogar an meinem Verstand zweifelte, ob das, was ich geschrieben hatte, nicht zu persönlich und den Lesern überhaupt zumutbar war. In dieser Zeit waren Freunde und Familie sehr wichtig. Sie haben mich aufgefangen und mit mir geweint und gelacht.
Mit jeder Emotion, die ich zuließ und auch schriftlich festhielt, befreite ich mich nach und nach von einem enormen Schuldgefühl, das auf mir gelastet hatte, dessen ich mir aber nicht bewusst gewesen war.
»Alles Planen ist umsonst, denn unser Seelenplan steht schon lange«, schreiben Sie in Ihrem Buch. Was meinen Sie mit dem Begriff »Seelenplan« und was bedeutet er für Sie?
Das ist eine sehr spirituelle Frage, die mit einfachen Worten nicht erklärbar ist, weil ich die Antwort nicht wissen kann. Wahrscheinlich hat jeder Mensch eine andere Vorstellung davon. Meine beruht auf Erfahrungen, die sich während meines Lebens angesammelt haben. Diese geben mir eine Ahnung, wie es sein könnte. Das Gegenteil des Seelenplans ist der Lebensplan mit all meinen Träumen, Wünschen und Hoffnungen. Der Begriff »Seelenplan« kann definiert werden mit Vorsehung, Schicksal, Bestimmung, manche verbinden ihn mit dem Bauchgefühl. Ich selbst ordne ihn meiner inneren Stimme zu, die Stimme meiner Seele, auf die ich mich bisher immer verlassen konnte. Oft hat sich erst lange danach ergeben, dass es für mich zum Besten war.
Inwiefern hat Sie die iranische Kultur geprägt?
Sehr. Um einige Beispiele zu nennen: Ich koche vorwiegend persisch, Rumi ist auch heute noch mein Lieblingsdichter und spiritueller Lehrmeister, und wenn wir alle als Familie beisammen sind, merke ich nicht, ob ich Deutsch oder Farsi rede. Begriffe wie Inschallah (so Gott will) oder Alhamdelellah (Gott sei Dank), die aus der persischen Kommunikation nicht wegzudenken sind, benutze ich auch im Deutschen, sogar das magische Maschallah (Gott hat es so gewollt), mit dem man böse Geister fernhalten will, ist in meinem Wortschatz vertreten. Viele Rituale der persischen Kultur geben meinem Lebensablauf ein Gleichmaß und die Energie und Geborgenheit einer großen Gemeinschaft . Mein Leben in der liebevollen Großfamilie meines Mannes hat mich dahingehend geprägt, dass Familie und ihr Zusammenhalt für mich sehr wichtig sind. Ein großes Vermächtnis persischer Kultur ist für mich, dass ich gelernt habe, Schwierigkeiten im Leben mit einer auf Gottvertrauen beruhenden Leichtigkeit und Gelassenheit anzunehmen und zu bestehen.
Was würden Sie Frauen raten, die sich in einer ähnlichen Lebenssituation zwischen zwei Welten wiederfinden?
Ihrem Herzen zu folgen, denn die Liebe ist größer als alles. Ein Leben zwischen zwei Welten kann bereichernd, bunt, schön und erfüllend sein. Sie sollten aber auch auf Warnsignale ihrer Seele achten und diese nicht verdrängen, sondern den Mut haben, sich gegen Fremdbestimmung und Manipulation ihrer Seele zu wehren.
Vor kurzem haben Sie mit Ihrem Buch den novum Verlag Buchpreis für die beste Neuerscheinung in unserem Programm gewonnen. Wie hat Ihr Umfeld auf die Auszeichnung reagiert und was hat Sie Ihnen selbst bedeutet?
Die Überraschung und Freude waren natürlich riesengroß. Auch bei mir. Spätestens da habe ich realisiert, dass mein Buch gut und etwas Besonderes ist.
Für Ihr Debüt haben Sie sich für unseren Verlag entschieden. Welche Erfahrungen mit dem novum Verlag haben Sie gemacht?
Auch bei dieser Entscheidung bin ich meiner inneren Stimme gefolgt – und es war die richtige Entscheidung! An dieser Stelle ein großes Dankeschön an das kompetente und geduldige Team und die angenehme und freundliche Umsetzung meiner Wünsche.
Was war Ihr schönster Moment beim Schreiben?
Als das Manuskript fertig war.
Als ich ein letztes Mal in der Morgendämmerung vor meinem Fenster saß und erlebte, wie die Dämmerung der Morgenröte weicht. Wie in einem Meer von Liebe wurde ich eins mit dem Universum und eins mit den Farben der Morgenröte.
Diesen Moment habe ich im Epilog festgehalten und möchte ihn gerne zitieren:
»Draußen, am östlichen Himmel, ist die Morgendämmerung in Morgenröte übergegangen. Die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne tauchen die Hauswände in ein intensives Rot und spiegeln sich in den Fenstern wider. Am Horizont wechselt das Glutrot in andere Farbtöne über, vorwiegend lila. Behutsam tasten sich die neuen Farben vorwärts und zerfließen ineinander. Die Sonnenstrahlen zaubern damit unsagbar schöne Gemälde an den Himmel. Bis ihr Ziel erreicht und das Firmament nur noch blau sein wird. Der Beginn dieses neuen Tages ist zugleich das Ende einer langen Nacht. Für einen zeitlosen Augenblick hat der Himmel sich mit der Erde vereint und verheißt einen neuen Tag.
Ich bin angekommen«.
Planen Sie, weitere Bücher über Ihr Leben oder Ihre Erfahrungen zu schreiben?
Eine Fortsetzung des ersten Buches wird es nicht geben. Aber ein neues, kleineres Projekt ist im Entstehen, eine Mischung aus Heiterem und Besinnlichem, auch wieder mitten aus meinem Alltag mit Menschen. Mehr verrate ich jetzt noch nicht.
Vielen Dank für das Gespräch!
Sehr gerne, ich danke auch.
Sie wollen mehr über den novum Verlag Buchpreis und über unsere Gewinner erfahren? Hier finden Sie alle Infos. Lesen Sie hier das Interview mit unserem letzten Gewinner Johann Willnauer.
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Über die Autorin

Sieglinde Maraschi, ein Neuling unter den Autorinnen, lebte 23 Jahre im Iran. Über diese Zeit schrieb sie einen authentischen Roman, eine Hommage an die Menschen im Iran. Die Inspiration dazu schöpfte sie aus Herausforderungen und Erlebnissen, die ihr dort als Grenzgängerin zwischen zwei Welten begegneten. Vom Leben in der liebevollen Großfamilie, dem Krieg, der sie aus diesem Paradies vertrieb, bis zum Scheitern ihrer Ehe und der Flucht aus dem Iran waren es viele Meilensteine, die sie meisterte. Immer im Vertrauen, dass der Seelenplan oft ein anderer als der eigene Lebensplan ist. Heute lebt die fünffache Mutter in Hofheim am Taunus, wo sie mit Begeisterung in ihrem erlernten Beruf als (ambulante) Krankenschwester arbeitete und ehrenamtlich als qualifizierte Hospizhelferin Sterbende und deren Angehörige begleitete.
Über das Buch

Zwischen zwei Welten, so beschreitet Sieglinde Maraschi ihren Lebensweg und findet dabei nicht nur mit der Großfamilie ihres Mannes im Iran viel Liebe und Geborgenheit inmitten alter Traditionen, sondern vor allem sich selbst und ihre innere Kraft.
»Wie auf Flügeln der Morgenröte. Ich lebte im Iran, dem Heimatland meiner Kinder«
Sieglinde Maraschi
392 Seiten
ISBN:
978-3-99146-711-3
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