Cover: Ich bin. Tagebuch aus den Jahren 2019–2021

Ich bin. Tagebuch aus den Jahren 2019–2021


EUR 27,90

Format: 12 x 23 cm
Seitenanzahl: 622
ISBN: 978-3-99131-756-2
Erscheinungsdatum: 13.01.2025
„Manchmal sind Worte Füllmaterial und nichts Neues.“ Andrea Arnold zeigt auf, wie der Weg zu unserem Selbst wirklich und wahr sein kann. Eine verblüffende und Mut machende Erkenntnis im Wandel der Zeiten ...
Sei gegrüßt, liebe Interessierte und lieber Interessierter, und danke für dein Interesse an meinen Ideen und Aussagen.
Dies ist mein 13. Buch. Und die Covers meiner „Buchi“ (die Buchi ist eine Buchreihe von bisher 12 Büchern) spiegeln das Johannes-Evangelium der Bibel, Kapitel 10, Vers 1-11, wieder. Zumindest versuche ich, diese Bibelverse wiederzuspiegeln, so gut wie ich es eben kann. Jesus ist der Garant für Lebensfülle.
Und dieses Cover soll auch den Vers 10,11 des Johannesevangeliums wiederspiegeln. Jesus sagt: „Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte gibt sein Leben hin für die Schafe.“ Auf dem Cover ist ein Teil des angesprochenen Bibelverses. Und auf dem Cover ist auch ein gestricheltes Foto, ein computergezeichnetes Portrait, von mir. Und auf dem Cover ist ein buntes, geblümtes Herz auf rosa Hintergrund. Wir sind in die Liebe Christi getaucht, darum ist das Herz rosa. Und ich bin eine Frau, darum nahm ich rosa als Farbe. Ich mag diese Farbe auch sehr.
Und in meinem 11. Buch, das ein Mitmachbuch ist, forderte und fordere ich dich auf, selbst dein gutes Lebensbuch zu schreiben. Das 11. Buch heißt: „Ich bin“ und es hat ein leeres Herz als Cover. In dein Buch kannst du dein Foto reinbasteln. Du kannst natürlich auch ein anderes 13. Buch nehmen und dir dein Buch mit deinem Leben schreiben und es beschreiben. Das 13. Buch kann alles sein: der Laptop, deine Notizzettel, deine Arbeitsordner und dein gesamtes Tun. Ich sage es dir vorweg: dein ganzes Leben ist wie ein Buch, und es sind deine Kapitel, die du mit Gott gestalten kannst. Niemand kommt um dieses Buch herum. Mit deinem Leben schreibst du dir dein Buch. Und ich hoffe, dass du ein gutes Leben lebst. Und ich hoffe, dass du an Jesus glaubst und du dich nach ihm richtest. Er gibt Orientierung. Und da Gott dein Schöpfer ist, gibst du ihm am Ende deines Lebens Rechenschaft. Du wirst vor Angesicht zu Angesicht vor ihm stehen. Und was dann passieren kann, kannst du in der Bibel nachlesen. Und weil Gott ein Gott der Liebe ist, sollen wir auch unser Leben liebevoll leben. Und zu mehr Liebe auf diesen Planeten müssen wir kommen. Die Liebe ist unser ureigenster Auftrag. Die Liebe ist unsere ureigenste Aufgabe. Gott gab uns unsere Seele, die im Herzen wohnt und die ihm gehört. Er hat uns erschaffen. Und Jesus sagt uns, dass Gott ein Gott der Liebe ist.
Und ich schreibe dieses Buch auch als „Mitmachbuch“. Ich mache bei den guten Gedanken von Jesus mit. Und wer meine Buchi kennt, weiß, dass ich eine Neuevangelisation anstrebe. Ich möchte wieder Christianisieren. Ich möchte Jesus näher beleuchten und auch dich auffordern, sich mit weiteren Aspekten von ihm zu befassen. Es gibt so viele neue Betrachtungsweisen, die wir bisher nicht kannten und kennen. Und diese neuen Aspekte gilt es, herauszufinden. Ich finde, wir sollen Jesus besser kennenlernen und schätzen und lieben. Und ich finde, wir sollten die Bibel, auf jeden Fall, kennen.
Damit du meinen Text verstehst, solltest du das Johannes-Evangelium vor dir haben, damit du selber lesen und dir deine eigenen Gedanken machen kannst. Jeder Satz dieses Evangeliums regt zum Nachdenken an. Es ist Jesus, der da zu dir spricht, oder der Evangelist Johannes erzählt dir davon. Vor mir liegt eine Einheitsübersetzung der Bibel.
Und ich finde die Worte: „Ich bin“ so wichtig. Darum dieses Buch. Es ist Fantasie, so wie ich mein Leben gerade lebe und leben will. Und wie ich mir mein Leben vorstelle. Die Worte: „Ich bin“ sind die wichtigsten Worte überhaupt Es sind die wichtigsten Worte für dich und für alle Menschen.

Ich dachte ja, ich beende mit meinem 10. Buch die Buchi. Und ich bildete ein Foto der Bibel zum Ende des Buches 10. ab. Es geht in der Bibel um Jesus. Er ist der Mittelpunkt der Menschheit. Ich lichtete im Buch „ Zehen“ die Bibel ab, weil sie ja das wichtigste Buch ist, das finde ich, und viele andere Millionen und Milliarden Menschen auch. Allerdings ist ja jeder und jede zur Nachfolge Christi aufgerufen. Jeder Mensch ist wichtig bei Jesus, und jeder und jede kann Christus sein. Jesus sagt nämlich, dass wir Töchter und Söhne Gottes sind und auch Tempel des Heiligen Geistes. Das ist die Kernaussage unseres Glaubens an Jesus. Also Jesus lehrte uns, dass wir spirituelle Wesen in einem menschlichen Körper sind. Und weil wir Kinder Gottes sind und ich das auch erklären will, darum geht meine Buchreihe, mein Buchreich-„Buchi“, weiter. Jeder und jede hat da im Detail andere Ansichten, Begabungen und Meinungen über das Leben und gestaltet sein oder ihr Leben und die Gesellschaft anders. In diesem Buch gebe ich meine Meinung von Gott und der Welt wieder. Meine individuellen Ansichten. Und darum das Wort: „Ich“. Und darum die Worte: „Ich bin.“ Und ich freue mich natürlich, dass ich auf der Welt bin und lebe. Und wie ich lebe, und was ich denke und fühle, schreibe ich in diesem Buch. Und im Anhang, der abfotografierten Bibel der Paulusschwestern im Buch „Zehen“-, lese ich auf Seite 562: „Du bist ein Königskind.“
Ich mache mir wieder Gedanken zu dem Cover von diesem Buch. Ich frage mich: Wie schaut mein Cover-Herz in meiner Fantasie aus? Mein abgebildedes Herz, das ich in meiner Buchi aufgriff, hat sich verwandelt. Es ist immer noch ein Herz. Und es springt aus keiner Papierverpackung mehr hervor. Um das Herz sind pinke Rosen, und im Innenrand sind Hagebutten angeordnet. Innen im Herz ist folgendes Obst zu sehen: rote Äpfel, Zwetschgen, Birnen, blaue Weintrauben. Und folgendes Gemüse und Getreide ist zu sehen: Roggenähren, Karotten, Nüsse, Chicorée, Blaukraut. Und auch ein paar pinke Löwenmaulblüten. Und auch eine kleine Vollkornsemmel in der Mitte. Als so ein Herz stelle ich mir die Lebensfülle vor. Ich disponiere nun um. Es sollen diese lebenswichtigen Sachen auf dem Herz sein. Wegen der Größe des Herzes wird das nicht umsetzbar sein. Schließlich soll ja alles noch erkennbar sein. Darum sind der Einfachheit halber in diesem Herz nun rote Rosen, Hagebutten und pinke Löwenmaulblüten. Und ich mache es noch einfacher: Es wird ein einzelnes Herz mit Hagebutten sein. Schließlich soll das Herz ja ganz klein sein. So ist es leichter abbildbar.
Und auf dem großen Cover bin ich zu sehen. Ich umarme, auf den Zehenspitzen stehend, einen Kiefernbaum. Ich bin von der Seite her abgelichtet. Meine braunen, fast schulterlangen Haare fallen mir ins Gesicht. Es geht ein Wind, der von hinten her kommt und mir deshalb die Haare ins Gesicht weht. Es tröpfelt. Mein Tuch um den Hals weht deshalb auch hinter dem Baum vorbei. Auf dem Tuch ist dieses oben beschriebene Herz abgebildet. Auch das Herz mit den Rosen. Also beide Herzen. Auf dem einen langen Schal ist das eine Rosen-Herz,auf dem anderen Schal das andere Früchte-Herz. Ich trage ein langes pinkes Kleid. Das Tuch ist rot, pink und orange getupft. Auch trage ich eine rote Zipfelmütze. Ich stehe mitten im Wald. Wie ich wirklich aussehe, kannst du auf meiner Homepage nachschauen.



Der gute Hirte

Und nun komme ich nochmals zum 11. Vers dieses 10. Kapitels des Johannesevangeliums. Jesus sagt in dem Vers 11: „Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte gibt sein Leben hin für die Schafe.“ Ich freue mich über den Satz: „Ich bin“. Ich bin auch, darum lese ich Jesu Botschaft. Höre ihn leibhaft gesprochen in meiner Fantasie von Jesus. Ich bin froh, dass er auf der Erde lebte und dies sagte. Und freue mich auch, dass ich bin. Ich bin hier. Ich bin gerade auf der Erde. Ich lebe im Moment. In 100 Jahren lebe ich garantiert nicht mehr, jedoch hoffe ich, dass meine Nachkommen und viele andere Menschen diesen Planeten bevölkern. In 100 Jahren, hoffe ich, erinnern sich zumindest meine Enkelkinder (ich habe noch keine, hoffe jedoch, welche haben zu werden) an meine Bücher oder andere Menschen, die das interessiert. Durch das Hochhalten von Menschen und ihren Gedanken bleiben Menschen lebendig. Und darum lebt Jesus auch in diesem Sinne auf der Erde. So wie ich ihn hochhalte, sind seine Gedanken lebendig und unter uns. Ich hoffe, dass das Leben auf der Erde mit Gott noch lange weitergeht. Dass die Menschheit all die stürmischen Zeiten gut übersteht. Dass es den Menschen gut geht und sie dieses Leben lieben und erhalten werden.
Jesus sagt: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.“ Dieser Satz ist total eindeutig. Es ist die Kernbotschaft über Jesus. Diese Worte drücken alles aus, was Jesu Leben ausmacht. Was er wollte und will. Ein Satz drückt komprimiert den Sinn und die Absicht von Jesu Leben aus. Er drückt sein Wollen und sein Tun aus, sein Wohlwollen, seine Wertschätzung und seine Liebe für die Menschen.
Um Jesu Botschaft gut zu verstehen, empfehle ich hier, auch Johannes, Kapitel 1. zu lesen. Dort wird der Anfang allen Lebens erklärt und gesagt, dass das Wort, also Gott, Fleisch geworden ist und unter uns gewohnt hat. Statt „Fleisch“ wäre mir der Begriff „Mensch“ lieber. Jedoch ist die Bibel 2000 Jahre alt. und als Johannes das aufschrieb, waren die Menschen nicht so empfindlich bezüglich des Wortes „Fleisch“, wie ich es jetzt bin. Ich ersetze es durch „Mensch“. Das ist ja damit auch gemeint. Und weil ein Mensch würdig ist als Kind Gottes, sollte auch jeder Mensch, am Ende seines Lebens, (er ist dann tot), beerdigt werden in einem Grab. Jesus wurde auch tot in ein Grab gelegt. Er hatte jedoch noch viel mehr Fähigkeiten als wir Menschen.
Ich suche immer nach der Absicht, nach dem tieferen Sinn eines Wortes und des Inhaltes. Was will mir ein Satz sagen? Was ist seine Botschaft? Und wie soll und kann ich was verstehen? Was ist wahr, was ist richtig und gut für mich? Und was ist die Handlungsanweisung eines Satzes? An was soll ich glauben? Was soll ich tun? Was kann ich hoffen? Also Glaube, Liebe, Hoffnung. Diese Worte von Jesus haben Inhalt und Bedeutung und damit Sinn.
„Ich“ bedeutet hier, dass Jesus selber spricht. Das Wort „Jesus“ hat einen Inhalt. Es bedeutet, dass er der Sohn Gottes, Gott und Heiliger Geist ist. Der Heilige Geist ist der gute Wind, der weht, die Liebe. Der Heilige Geist ist das, was lebendig macht. Das ist grammatikalisch der Satzgegenstand.
Das Wort „bin“ bedeutet Sein im Jetzt. Das Wort „sein“ gibt es in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Wort „sein“ ist das wichtigste Wort auf der Erde. Alles Leben ist „Sein“. Das ist die Aussage dieses Satzes. Und ich bin so glücklich, dass „ich bin“. Also dass ich da bin.
Der „gute Hirt“ sagt etwas über das Tun von Jesus aus. Die Aufgabe von Jesus ist, der gute Hirt zu sein. Was sind die Aufgaben des guten Hirten? Das ist die Satzergänzung.
„Gebe“ bedeutet, dass Jesus groß ist und verschenken kann. Es ist das Gegenteil von nehmen. Geben kann Jesus, weil er das Leben in Fülle verspricht. Er gibt. Er hat uns reich bedacht. „Geben“ ist ein positives Verb.
„Mein Leben“ meint, dass Jesus alles gibt, was er in diesem irdischen Leben hat. Nämlich sein Leben. Er gab sein Leben selbst.
„Für die Schafe“: Damit sind die Menschen gemeint, die an ihn glauben, und auch andere Menschen, die seine Philosophie verstehen wollen und können. Es gibt ein Sprichwort oder eine Aussage über Blüten und Früchte, die ich einmal gelesen habe und die ich mir leider nicht merken konnte, jedoch so interpretiere: Worte sind Blüten, und die Taten sind die Früchte. Im weiteren Sinne bin ich der Stängel und die Blätter einer Pflanze.
Im Johannesevangelium heißt es zu Beginn: „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott. Und Gott war das Wort.“ „Wort“ bedeutet hier wirklich Wort, also ein gesprochener Klang mit einer Bedeutung und einem Sinn. Der Klang wird beim Menschen durch Bewegung des Mundes erzeugt. Es gibt auch andere Wörter. Wie Knallen, Musiksprache und jede Art von Geräusch. Wort ist Bewegung und Klingen. Wort ist Energie. Wort kann Vieles sein. Auf jeden Fall ist Gott der Beginn davon. Gott ist der Anfang. Gott war der Anfang und Gott wird der Anfang sein. Mit Gott begann das Leben. Mit Gott begann jedes Tun und Schallen. Er ist der ewige Klang, der ewige Schall und der ewige Ton. Jedes Wort hat eine Bedeutung und einen Inhalt. Jedes Wort hat einen Klang und damit eine Frequenz. Jedes Wort kann auch geschrieben werden. Als Foto oder meist auch Buchstaben, also einen Schriftzug. Jedes Wort hat eine Energie und Kraft. Jedes Wort kann also auch geschrieben werden. Damit du es jederzeit nachlesen kannst, wenn ich nicht zum Reden da bin. Oder wenn du meine Worte vergessen hast und eine Gedankenstütze brauchst, damit du weißt, wie ich die Wirklichkeit sehe und erkläre. Also Worte können in Bücher aufbewahrt und dann nachgelesen und umgesetzt werden. Die Bibelstelle besagt: Im Anfang war Gott. Das bedeutet auch: Gott ist, war und bleibt der Anfang. Gott ist Ein und Alles. Und Gott ist damit der Sinn. Das „Wort“ bedeutet positiver Sinn, Vernunft, Verstand und Lehre. Das „Wort“ kann auch Logik sein. Logik umfasst auch folgerichtiges Denken. Gott ist so umfassend, dass er „Alles“ bedeutet. Gott ist das Leben.
Jedes Wort ist wie eine Kirsche. Jedes Wort ist eine Kirsche. Es hat einen Kern, ein Fruchtfleisch und eine Hülle. Ich mag keine Worthüllen. Nur richtige Kirschen. Als ich mir damals den Namen Likisch ausdachte, dachte ich zuerst an eine Kirsche. Und erfand dann das Wort: „Likisch.“ Nach meinem dritten geschriebenen Buch, recherchierte ich Schaf, dass es auch „politisch“ bedeuten kann. Das Wort: „Likisch“ war mehrdeutig. Allerdings wusste niemand außer mir, dass ich an eine Kirsche dachte. Und nun teilte ich es euch mit. Marie Likisch ist mein Psydonym. Andrea Rosemarie Arnold ist mein vollständiger Geburtsname.
Und meine Emotionen kann ich auch in ein Rosenherz fassen, mit einer Abgrenzung und einer Emotionentür. Analog zu Herz und Tür. Und dieses Herz kann offen sein. Es kann offen stehen für die Liebe, das Schöne, das Leben und Richtige um mich herum.
Und im Johannes-Evangelium heißt es auch: „Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.“ Das ist die Geburt von Jesus. Gott ist Mensch geworden. Das Wort hatte eine Wirkung und wurde zum Tun, nämlich zu Leben. „Wort“ bedeutet im Evangelium gutes Leben. Und auch guter Mensch, gutes Sein und gutes Tun.
Jedes Tun hat ein Wort. Und Jesus will das „Gute“ tun. Er war das „gute Tun“.
Jesus ist am Kreuz gestorben. Er war das Opferlamm. Manche anderen Menschen waren die Täter. Er wollte das letzte Opfer (also Menschenopfer) sein, und die anderen Menschen sollten die letzten Täter sein. Er hat für unser aller Leben mit seinem Blut und seinem Tod bezahlt. Ein erschütterndes Geschehen. Ein erschütternder Tod. Jesus tat es. Ich bin auch zutiefst betroffen und erschüttert. Es ist für mich kaum fassbar. Ich erkenne einen tiefen Willen in seinem Tun. Ein klares Vorgehen und eine Absicht. Diese Klarheit beeindruckt mich. Sie verdient meinen tiefsten Respekt. Ich bin jedoch auch betroffen und bestürzt. Jedoch konnte er auferstehen und wiederkommen. Auf diese Besonderheit als Gott, gehe ich später nochmal darauf ein. Und Jesus wollte uns grundsätzlich von dem Täter-Opfer-Denken befreien. Er sieht für uns ein Leben im Gleichgewicht, in der Balance von Geben und Nehmen vor. Ein ausgewogenes Miteinander und Füreinander. Er ist zwar durch seine Anwesenheit unser Retter; aber der wirkliche Retter und die wirkliche Retterin sind wir, in unserem guten Tun. Da braucht es keinen Retter von Aussen; wobei Jesus auch ankündigte, wiederzukommen. Das ist alles in der Bibel nachzulesen. Wir sind selber die Retter, auf die wir gewartet haben. Wir sollen Jesus in unserem Herzen tragen und so sein (im Rahmen unserer natürlichen Grenzen) wie er. Im Rahmen der natürlichen Schöpfungsgesetzte dürfen wir uns bewegen. Und alles soll aus Liebe geschehen.
(September 2024 bei der Korrektur: Ich war in einem Gottesdienst in Bertholdsdorf. Auf einem Foto bei der Kanzel der Kirche standen die Worte: „Alles was wir tun, geschehe in Liebe.“ Auf einem Bild über dem Altar waren Engel gemalt und es stand der Schriftzug darauf: „Ehre sei Gott in der Höhe.“ Ich mag Kirchen und die Gesangsbücher und die wunderschönen Texte so sehr. Auch die Worte des sprechenden Pfarrers. Er erzählte, dass Jesus uns führt, um unsere Seele zu bewahren. In der Katholischen Eucharistie sprechen wir auch davon, dass ein Wort von Jesus gesprochen, unsere Seele gesund macht. Wir haben eine Seele. Dies ist ein Glaubenssatz, den wir verstehen müssen. Ich erkläre das jetzt: Wir haben eine Seele und die gehört Gott und die ist ein Ganzes; sie ist unteilbar. Es geht in unserem Leben um unser Seelenheil. Um eine heile Seele, die uns erhalten bleibt, wenn wir Gutes denken und tun. Sie ist ein unveräußerliches Gut. Das Seelenheil ist nicht verhandelbar; mit niemanden. Alles andere sind Irrglaubenssätze des Satans. Und dann überlegte ich mir, im Gottesdienst, dass Jesus will, dass wir so gut (im Rahmen der Gesetzte des Heiligen Lebens) sind wie er. Er will immer bei uns sein und im Herzen wohnen. Vorm Herzen strömt dann die Liebe in die Welt in unserm tun. Dann überlegte ich, dass Jesus nach seiner Auferstehung, wieder auf die Erde kam in seiner leiblichen Gestalt. Eventuell ist er in seiner richtigen Gestalt wieder hier. Wir wissen nicht, wie er ausschaute. Dennoch könnt er hier, unter uns sein und ein guter Menschen sein. Vielleicht macht er auch mehr. Und weil Jesus auch alles kann, kann es sein, dass er jetzt anders ausschaut. Dann würden wir das auch an seinem Wesen erkennen. Und es ist sogar so, dass Jesus in allen Herzen der Menschen wohnen kann, wenn wir das möchten. Jesus kann in jedes Herz eines Menschen einziehen. Im Herzen ist er dann immer bei uns. Also Jesus und mein Körper sind dann das Gleiche. Und an unseren guten Worten und Taten erkennen wir, dass er bei uns ist. Und wir erkennen dann auch im anderen Menschen, ob Jesus darin wohnt. Jesus möchte, dass wir gut sind, denn er kann überall wohnen. Und je mehr wir uns in andere einfühlen können, desto herzlicher ist unser Tun. Desto höher ist unsere Empathiefähigkeit und unser empathisches Tun. Wir erkennen bei der Empathie uns selber im anderen. Und Jesus verschafft uns auch diese Einfühlung in andere Menschen. Es gibt Menschen, die haben von sich schon einen hohen Empathiquotienten, obwohl noch nie von Jesus hörten. Ich denke, das Gute ist uns angeboren. Als Menschen sind wir spirituelle Wesen. Wir können entscheiden, ob wir gut oder böse leben wollen. Ich will ein gutes, langes Leben für alle Menschen. So ist das nach unserer Biologie auch vorgesehen. Die Lebenserwartung beträgt, je nach Ernährung und Kultur, zwischen 80 und 160 Jahren. Welche Völker älter werden und in welchem Land sie leben, und welche Völker jünger versterben, kannst du auch im Internet recherchieren. Das Durchschnittssterbealter zeigen Statistiken ausführlich. In Zahlen sind viele Sachverhalte eruiert. Es ist ein spannendes Feld.

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