Taekwondo Poomsae leicht gemacht
EUR 16,90
Format: 17 x 22 cm
Seitenanzahl: 104
ISBN: 978-3-7116-1664-7
Erscheinungsdatum: 19.10.2026
„Poomsae“ sind festgelegte Abfolgen von Angriffs- und Abwehrtechniken gegen einen imaginären Gegner. Für jeden Gürtelgrad müssen sie sicher beherrscht werden. Dieses Buch begleitet Schritt für Schritt auf dem Weg zur Prüfung vor dem schwarzen Gürtel.
PROLOG
Vor gar nicht langer Zeit, da kam in Afrika, weit, weit weg, ein Bug zur Welt. Bug wurde größer und war schließlich mit 3Jahren ein erfahrener und begabter Jäger.
Bug jagte begeistert Insekten und wilde Tiere, sogar Esel fing er ein und verkaufte sie alle für bares Geld an die Konservenfabrik in der Hauptstadt Khartum, die Fleisch verarbeitete. Eines schönen Tages hatte Bug das Glück, gleich drei Esel zu fangen und viele wunderliche Insekten, und so fuhr er zur Fabrik, um gute Geschäfte zu machen. Während er dort war, ging er in ein Gasthaus und bestellte Gemüse, das seine Leibspeise war. Im Fernsehen zeigte man gerade ein Programm über Australien, das sehr schöne Bilder von ganz sonderbaren, komischen Tieren hatte, die „Koala“ heißen. Für Bug war es Liebe auf den ersten Blick, und er entschied sich, so ein Tier müsste er unbedingt zum Kuscheln und Verwöhnen haben.
Bug ging sofort zurück in die Wüste und packte seine Sachen, nämlich drei Insekten, einen Stab und seinen Kamm, und machte sich auf zum nächsten Flugplatz. Er kaufte eine Spezialflugkarte mit Zwischenstopp in Österreich, wo Bug einige Tage verbleiben wollte, um Freunde zu besuchen. Als er gerade zwei Tage in Wien war, erhielt Bug plötzlich eine Einladung von einigen alten Freunden aus Deutschland, die er vor langer Zeit in der Wüste kennengelernt hatte.
Bug fuhr per Zug nach Köln in Deutschland, wo seine sonderbaren Freunde lebten. „Ich werde an der Universität London studieren“, sagte einer von ihnen. Dies klang so interessant, dass Bug sich entschied, die Reise zu den Koalas aufzuschieben, und anstatt nach Australien zu fliegen, ging es in Richtung England, wo Bug ein Intellektueller werden wollte.
England ist gar nicht weit von Deutschland und in kürzester Zeit war Bug in London und wurde sofort ein Student an der dortigen Universität. Eines schönen Tages besuchte Bug das Sportzentrum der Universität, um Squash zu spielen, denn Bug wollte fit sein und fit bleiben. Jedoch, als er sich im Zentrum sah, bemerkte er viele Leute, die alle in weiße Pyjamas gekleidet waren und um die Mitte trugen sie Gürtel in verschiedenen Farben. Bug wunderte sich, was diese Leute hier im Sportzentrum wohl machen.
Plötzlich trat der „Meister“in den Saal und alle reihten sich ein und standen dort wie bei der Armee. Dann sah Bug ganz sonderbare Sachen: Der Meister, der gar nicht groß und auch nicht stark aussah, konnte unglaubliche Dinge machen. Er konnte sehr hoch mit dem Fuß stoßen, er konnte sehr hart zuschlagen, er konnte auch hoch in die Luft springen und er konnte sogar nach hinten stoßen. Er konnte Holz zerbrechen und er konnte gleichzeitig
springen und stoßen. Nicht nur dies, er konnte in alle Richtungen stoßen und schlagen, aus allen möglichen Stellungen, und er konnte rückwärts sehen!!
Bug wusste sofort, dass er für sich den richtigen Sport gefunden hatte, und er sagte zum Meister: „I want, I want“(denn Bug spricht natürlich auch Englisch), nämlich„Ich möchte… ich will…“. Der Meister sah Bug an und sagte: „Ja, O. K., aber du musst zuerst deine Poomsae lernen … 1., 2., 3. …“
TAEKWONDO - EINE EINFÜHRUNG
Taekwondo ist eine alte Kampfkunst aus Korea, die bis in das Jahr 50 v. Chr. zurückgeht. Übersetzt bedeutet „Tae“ stoßen (Fuß- bzw. Beintechnik), „Kwon“ bedeutet mit der Hand oder Faust schlagen (Handtechnik) und „Do“ heißt der Weg. Im Taekwondo dominieren verschiedene und kraftvolle Beintechniken, die Taekwondo von anderen Kampfsportarte aus dem Orient unterscheiden. Es werden Ausdauer, Schnelligkeit und Technik trainiert,
wobei die Bewegungen sowohl in geraden Linien als auch in fließenden, runden Linien ausgeführt werden.
In der Geschichte hat Taekwondo seinen Ursprung als unbewaffnete Kampfweise und Form der Selbstverteidigung aus der Zeit, als Korea in drei Königreiche unterteilt war, nämlich Silla, Paekje und Koguryo. Taekwondo erschien zuerst im Königreich Koguryo (37 v. Chr. –688 n. Chr.), wo eine Elite, genannt Son Bae, treue und begeisterte Krieger stellte. Jedoch war es der Kriegeradel des Königreichs Silla, die sogenannten Hae Rang (57 n. Chr. –935 n. Chr.), die für die Ausbreitung des Taekwondo verantwortlich waren. „Hwa Rang Do“ war sowohl eine militärische, erzieherische als auch soziale Organisation. Während der Koryo-Dynastie (935–1392) wurde Taekwondo als Subak bekannt und entwickelte sich hauptsächlich zu einem Kampfsport mit verfeinerten und verbesserten Techniken. Während der Yi-Dynastie (1392–1910) wurden Kampfsportarten nicht gefördert, aufgrund von politischen Konflikten wurden sie aber in der breiten Bevölkerung beliebt. Während der japanischen Besetzung von Korea (1910–1945) waren Taekwondo und andere Kampfsportarten den Koreanern verboten. Als der Krieg in Korea 1953 beendet wurde, normalisierte sich das kulturelle und soziale Leben und Taekwondo wurde wieder populär und weiterentwickelt.
Taekwondo heute:
Ursprünglich wurden verschiedene Namen verwendet, um Taekwondo zu beschreiben, nämlich Taek Gyeon, Soo Bak Do, Kong Soo Do, Tang Soo Do und andere mehr. Im Jahr 1961 wurde die Tae Soo Do Vereinigung gegründet, die 1965 ihren Namen auf Koreanische Taekwondo-Vereinigung umänderte. Die ersten Vorsitzenden der Koreanischen Taekwondo Association (Vereinigung) sandten Lehrer und Vorführungsgruppen in die ganze Welt und begannen auf diese Weise, die Kunst des Taekwondo international, auf jedem Kontinent, bekannt zu machen.
Im Jahr 1973 wurde die World Taekwondo Federation (WTF) gegründet (heute heißt es World Taekwondo (WT).Seit diesem Zeitpunkt wurde Taekwondo in vielen internationalen Sportgemeinschaften als Mitglied aufgenommen oder nahm an deren Spielen teil, wie z. B. die Internationale Sportföderation, die Internationale Militärsportvereinigung, die Panamerikanische Sportorganisation, die Asiatischen Spiele und das Olympische Komitee (IOC).
Im Jahr 1988 nahm Taekwondo an den Olympischen Spielen als Schausport teil. Im Jahr 1994 wurde Taekwondo vom IOC als offizieller olympischer Sport akzeptiert und im Jahr 2000 wurde in Sydney, Australien, zum ersten Mal ein offizielles olympisches Taekwondo-Turnier durchgeführt.
POOMSAE
Poomsae (Taekwondo-Formen) ist eine vorgeschriebene und vorarrangierte Folge von Angriffs- und Abwehrtechniken gegen einen imaginären Gegner in einer festgesetzten Form. Für jeden Gürtel oder nächsthöheren Grad muss der Taekwondo-Schüler bestimmte Pflicht-Poomsae lernen, meistern und ausführen.
Poomsae-Übungen verbessern sowohl die Atmung, die physische Kontrolle, Kraft und Koordination als auch die Stabilität und das Timing beim Kampf. Der Schüler lernt die verschiedenen Möglichkeiten, seine Stärke einzusetzen. Er wählt zum Beispiel zwischen langsamer, stationärer Kraft oder einem schnellen, plötzlichen Angriff. Die ursprünglichen Formen im Taekwondo sind als die „Tae Geuk Serie“bekannt. Tae Geuk heißt übersetzt „Große Ewigkeit“. Die Namen der ersten acht Formen der Tae Geuk Serie übernahmen die Bedeutung von alten orientalischen philosophischen Anschauungen und beinhalten die Theorie von Yin und Yang (negative und positive Energie).
Jede der ursprünglichen acht Formen wird durch ein bestimmtes Element symbolisiert:
- Himmel und Universum – Yang (Keon) – Il Jang
- Innere Stärkeund äußere Gelassenheit (Tae) – E Jang
- Licht und Feuer (Yi) – Sam Jang
- Donner (Jin) – Sa Jang
- Wind (Seon) – Oh Jang- Wasser (Kam) – Yuk Jang
- Berg (Kan) – Chil Jang- Erde – Yin (Kon) – Pal Jang
Die nächsten acht Formen beginnen mit Koryo (Formen für den schwarzen Gürtel) und haben die Bedeutung von Erzählungen aus der koreanischen Geschichte. Das Symbol von Tae Geuk ist oben gezeigt (links das alte Symbol und rechts das aktuelle Symbol). Die zwei Flächen im Kreis bedeuten Yin und Yang in rotierender Form.
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Vor gar nicht langer Zeit, da kam in Afrika, weit, weit weg, ein Bug zur Welt. Bug wurde größer und war schließlich mit 3Jahren ein erfahrener und begabter Jäger.
Bug jagte begeistert Insekten und wilde Tiere, sogar Esel fing er ein und verkaufte sie alle für bares Geld an die Konservenfabrik in der Hauptstadt Khartum, die Fleisch verarbeitete. Eines schönen Tages hatte Bug das Glück, gleich drei Esel zu fangen und viele wunderliche Insekten, und so fuhr er zur Fabrik, um gute Geschäfte zu machen. Während er dort war, ging er in ein Gasthaus und bestellte Gemüse, das seine Leibspeise war. Im Fernsehen zeigte man gerade ein Programm über Australien, das sehr schöne Bilder von ganz sonderbaren, komischen Tieren hatte, die „Koala“ heißen. Für Bug war es Liebe auf den ersten Blick, und er entschied sich, so ein Tier müsste er unbedingt zum Kuscheln und Verwöhnen haben.
Bug ging sofort zurück in die Wüste und packte seine Sachen, nämlich drei Insekten, einen Stab und seinen Kamm, und machte sich auf zum nächsten Flugplatz. Er kaufte eine Spezialflugkarte mit Zwischenstopp in Österreich, wo Bug einige Tage verbleiben wollte, um Freunde zu besuchen. Als er gerade zwei Tage in Wien war, erhielt Bug plötzlich eine Einladung von einigen alten Freunden aus Deutschland, die er vor langer Zeit in der Wüste kennengelernt hatte.
Bug fuhr per Zug nach Köln in Deutschland, wo seine sonderbaren Freunde lebten. „Ich werde an der Universität London studieren“, sagte einer von ihnen. Dies klang so interessant, dass Bug sich entschied, die Reise zu den Koalas aufzuschieben, und anstatt nach Australien zu fliegen, ging es in Richtung England, wo Bug ein Intellektueller werden wollte.
England ist gar nicht weit von Deutschland und in kürzester Zeit war Bug in London und wurde sofort ein Student an der dortigen Universität. Eines schönen Tages besuchte Bug das Sportzentrum der Universität, um Squash zu spielen, denn Bug wollte fit sein und fit bleiben. Jedoch, als er sich im Zentrum sah, bemerkte er viele Leute, die alle in weiße Pyjamas gekleidet waren und um die Mitte trugen sie Gürtel in verschiedenen Farben. Bug wunderte sich, was diese Leute hier im Sportzentrum wohl machen.
Plötzlich trat der „Meister“in den Saal und alle reihten sich ein und standen dort wie bei der Armee. Dann sah Bug ganz sonderbare Sachen: Der Meister, der gar nicht groß und auch nicht stark aussah, konnte unglaubliche Dinge machen. Er konnte sehr hoch mit dem Fuß stoßen, er konnte sehr hart zuschlagen, er konnte auch hoch in die Luft springen und er konnte sogar nach hinten stoßen. Er konnte Holz zerbrechen und er konnte gleichzeitig
springen und stoßen. Nicht nur dies, er konnte in alle Richtungen stoßen und schlagen, aus allen möglichen Stellungen, und er konnte rückwärts sehen!!
Bug wusste sofort, dass er für sich den richtigen Sport gefunden hatte, und er sagte zum Meister: „I want, I want“(denn Bug spricht natürlich auch Englisch), nämlich„Ich möchte… ich will…“. Der Meister sah Bug an und sagte: „Ja, O. K., aber du musst zuerst deine Poomsae lernen … 1., 2., 3. …“
TAEKWONDO - EINE EINFÜHRUNG
Taekwondo ist eine alte Kampfkunst aus Korea, die bis in das Jahr 50 v. Chr. zurückgeht. Übersetzt bedeutet „Tae“ stoßen (Fuß- bzw. Beintechnik), „Kwon“ bedeutet mit der Hand oder Faust schlagen (Handtechnik) und „Do“ heißt der Weg. Im Taekwondo dominieren verschiedene und kraftvolle Beintechniken, die Taekwondo von anderen Kampfsportarte aus dem Orient unterscheiden. Es werden Ausdauer, Schnelligkeit und Technik trainiert,
wobei die Bewegungen sowohl in geraden Linien als auch in fließenden, runden Linien ausgeführt werden.
In der Geschichte hat Taekwondo seinen Ursprung als unbewaffnete Kampfweise und Form der Selbstverteidigung aus der Zeit, als Korea in drei Königreiche unterteilt war, nämlich Silla, Paekje und Koguryo. Taekwondo erschien zuerst im Königreich Koguryo (37 v. Chr. –688 n. Chr.), wo eine Elite, genannt Son Bae, treue und begeisterte Krieger stellte. Jedoch war es der Kriegeradel des Königreichs Silla, die sogenannten Hae Rang (57 n. Chr. –935 n. Chr.), die für die Ausbreitung des Taekwondo verantwortlich waren. „Hwa Rang Do“ war sowohl eine militärische, erzieherische als auch soziale Organisation. Während der Koryo-Dynastie (935–1392) wurde Taekwondo als Subak bekannt und entwickelte sich hauptsächlich zu einem Kampfsport mit verfeinerten und verbesserten Techniken. Während der Yi-Dynastie (1392–1910) wurden Kampfsportarten nicht gefördert, aufgrund von politischen Konflikten wurden sie aber in der breiten Bevölkerung beliebt. Während der japanischen Besetzung von Korea (1910–1945) waren Taekwondo und andere Kampfsportarten den Koreanern verboten. Als der Krieg in Korea 1953 beendet wurde, normalisierte sich das kulturelle und soziale Leben und Taekwondo wurde wieder populär und weiterentwickelt.
Taekwondo heute:
Ursprünglich wurden verschiedene Namen verwendet, um Taekwondo zu beschreiben, nämlich Taek Gyeon, Soo Bak Do, Kong Soo Do, Tang Soo Do und andere mehr. Im Jahr 1961 wurde die Tae Soo Do Vereinigung gegründet, die 1965 ihren Namen auf Koreanische Taekwondo-Vereinigung umänderte. Die ersten Vorsitzenden der Koreanischen Taekwondo Association (Vereinigung) sandten Lehrer und Vorführungsgruppen in die ganze Welt und begannen auf diese Weise, die Kunst des Taekwondo international, auf jedem Kontinent, bekannt zu machen.
Im Jahr 1973 wurde die World Taekwondo Federation (WTF) gegründet (heute heißt es World Taekwondo (WT).Seit diesem Zeitpunkt wurde Taekwondo in vielen internationalen Sportgemeinschaften als Mitglied aufgenommen oder nahm an deren Spielen teil, wie z. B. die Internationale Sportföderation, die Internationale Militärsportvereinigung, die Panamerikanische Sportorganisation, die Asiatischen Spiele und das Olympische Komitee (IOC).
Im Jahr 1988 nahm Taekwondo an den Olympischen Spielen als Schausport teil. Im Jahr 1994 wurde Taekwondo vom IOC als offizieller olympischer Sport akzeptiert und im Jahr 2000 wurde in Sydney, Australien, zum ersten Mal ein offizielles olympisches Taekwondo-Turnier durchgeführt.
POOMSAE
Poomsae (Taekwondo-Formen) ist eine vorgeschriebene und vorarrangierte Folge von Angriffs- und Abwehrtechniken gegen einen imaginären Gegner in einer festgesetzten Form. Für jeden Gürtel oder nächsthöheren Grad muss der Taekwondo-Schüler bestimmte Pflicht-Poomsae lernen, meistern und ausführen.
Poomsae-Übungen verbessern sowohl die Atmung, die physische Kontrolle, Kraft und Koordination als auch die Stabilität und das Timing beim Kampf. Der Schüler lernt die verschiedenen Möglichkeiten, seine Stärke einzusetzen. Er wählt zum Beispiel zwischen langsamer, stationärer Kraft oder einem schnellen, plötzlichen Angriff. Die ursprünglichen Formen im Taekwondo sind als die „Tae Geuk Serie“bekannt. Tae Geuk heißt übersetzt „Große Ewigkeit“. Die Namen der ersten acht Formen der Tae Geuk Serie übernahmen die Bedeutung von alten orientalischen philosophischen Anschauungen und beinhalten die Theorie von Yin und Yang (negative und positive Energie).
Jede der ursprünglichen acht Formen wird durch ein bestimmtes Element symbolisiert:
- Himmel und Universum – Yang (Keon) – Il Jang
- Innere Stärkeund äußere Gelassenheit (Tae) – E Jang
- Licht und Feuer (Yi) – Sam Jang
- Donner (Jin) – Sa Jang
- Wind (Seon) – Oh Jang- Wasser (Kam) – Yuk Jang
- Berg (Kan) – Chil Jang- Erde – Yin (Kon) – Pal Jang
Die nächsten acht Formen beginnen mit Koryo (Formen für den schwarzen Gürtel) und haben die Bedeutung von Erzählungen aus der koreanischen Geschichte. Das Symbol von Tae Geuk ist oben gezeigt (links das alte Symbol und rechts das aktuelle Symbol). Die zwei Flächen im Kreis bedeuten Yin und Yang in rotierender Form.
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