Cover: Reisen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens

Reisen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens
Die Geschichten von jenen Menschen, die ihn gefunden haben


EUR 26,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 220
ISBN: 978-3-99130-637-5
Erscheinungsdatum: 22.01.2025
„Was ist der Sinn des Lebens?“ Als ein Junge seinem Vater diese Frage in einem Flugzeug stellt, beginnt der weise Arthur zu erzählen. Denn er hat ihn nach zahlreichen Rückschlägen endlich gefunden …
Einleitung

Diese erstaunliche Geschichte, welche die Weltanschauung und das Leben vieler Menschen verändert hat, nahm ihren Anfang im Fluggastraum der Maschine, die über dem Atlantik zu einem anderen Kontinent (von London nach Toronto) unterwegs war. Ich betrat das Flugzeug und setzte mich auf meinen Platz. Neben mir saß ein Mann, der eine russische Zeitung las. Woher er sie hatte, ist schwer zu sagen. Ich dachte: „Also, ein Russe … ein russisch sprechender Mensch.“

Bevor die Gangway hochgezogen wurde, betraten noch einige Menschen das Abteil der ersten Klasse. Der Erste war ein Mann von außergewöhnlichem Äußeren, in der Tat ungewöhnlich. Es war schwierig festzustellen, welcher Nationalität er entstammte. Er hatte einen dichten grauen Haarschopf, einen weisen Blick und Falten im Gesicht. Nichts von alldem war geeignet, sein Alter zu bestimmen, aber nach seinem Äußeren zu urteilen, wirkte er älter als 40 Jahre und strahlte Ruhe aus. Als Nächstes kam ein Mann mit einem Kind. Als Letzte betrat eine schöne junge Frau den Fluggastraum, die ziemlich reizvoll und auffallend gekleidet war.

Sie alle saßen nicht weit weg von mir. Der erste Mann, den ich spontan als „einen Weisen“ eingestuft hatte, setzte sich mir gegenüber auf die andere Seite des Mittelganges. Der Mann mit dem Kind und die junge Frau setzten sich vor mich. Der Mittelgang trennte uns voneinander.

Gleich nachdem die junge Frau das Flugzeug betreten hatte, versuchte sie, ihre kleine Tasche nach oben in das Fach für das Handgepäck zu stellen. Sie erwartete, dass alle ihr zur Hilfe herbeieilen würden. Eine solche Einstellung zum Leben ist manchmal bei schönen Frauen anzutreffen, die durch die ihnen überall entgegengebrachte Aufmerksamkeit verwöhnt sind, es gewohnt sind, zum Ausgehen eingeladen zu werden, und denen bei jeder sich bietenden Gelegenheit angeboten wird, ihnen behilflich zu sein.

Die Tasche aber war leicht und nicht groß und die Ausstrahlung der jungen Frau war abstoßend-negativ, so dass man keine Lust hatte, ihr behilflich zu sein. Umso mehr, da es offensichtlich nicht nötig war. Ihre Koketterie verwandelte sich schnell in Gereiztheit.

Alle nahmen ihre Plätze ein. Nun kam die Durchsage, dass wir jetzt starten würden. Die Maschine rollte auf die Startbahn, wegen deren Auslastung wir jedoch noch beinahe eine Stunde stehen blieben – was relativ selten ist, aber leider vorkommt. In dieser Zeit geschahen interessante Ereignisse.

In erster Linie beobachtete ich den „Weisen“. Er fragte die Stewardess, wann wir unter Berücksichtigung dieser Verspätung ungefähr ankommen würden. Ihre Antwort zeichnete für eine Sekunde Verwirrung in das Gesicht des Mannes. Aufgrund der zweistündigen Verspätung müsse er die ganze Nacht am Flughafen Toronto verbringen (nach seiner Ankunft sollte er eigentlich umsteigen und mit einer anderen Maschine in eine der Städte der USA fliegen).

Interessant war, dass der Mann friedlich und gelassen aussah. Er schaute ziemlich ruhig auf seine Uhr, obwohl er sich, wie es aus seinem Gespräch mit der Stewardess klar geworden war, zu einem wichtigen Treffen oder einer Konferenz verspätete. Es war auch klar, dass er kein kanadisches Visum hatte. Deshalb würde er das Flughafengebäude nicht für eine Übernachtung in einem Hotel verlassen dürfen, obwohl er erst am nächsten Tag würde weiterfliegen können.

Mir fiel auf, wie der Mann reagierte und die Ereignisse aufnahm und dass er Ruhe ausstrahlte, obwohl die Maschine Verspätung hatte. Er ärgerte sich nicht und stellte keine Ansprüche. Erst später erfuhr ich, dass unsere drei Helden im Flughafen sehr streng und ziemlich grob kontrolliert worden waren und beinahe unsere Maschine verpasst hätten. Aber auch das störte seine innere Ruhe nicht.

Gleichzeitig war es interessant, den kleinen Jungen zu beobachten. Er war fünf Jahre alt, obwohl ich zunächst von einem Alter von acht bis zehn Jahren ausging. Er hatte einen ungewöhnlich klugen Blick – einen für ein Kind weisen Blick. Er stellte laut und aufdringlich Fragen an seinen Vater, der außer Atem war und etwas unzufrieden und verlebt aussah. Trotzdem antwortete er seinem Sohn ziemlich höflich.

„Papa, warum stehen wir?“
„Weil die Maschine Verspätung hat und andere Flüge den Flugplan durcheinandergebracht haben. Viele Maschinen starten, viele landen. Die Startbahn ist besetzt.“
„Und warum? Warum ist das passiert?“
„Manchmal kommt so etwas vor.“
„Warum fliegen wir mit dieser Maschine? Wir hätten mit einer anderen fliegen können. Ich habe ja noch zwei Wochen Ferien, und wir hätten diese Zeit schön bei der Oma verbringen können.“
„Ich muss arbeiten.“
„Wozu muss man arbeiten?“
„Damit wir etwas zum Leben und immer etwas zum Essen haben.“
„Wofür muss man leben? Was für einen Sinn hat das? Was für einen Sinn hat dein Leben, Papa? Kennst du den Sinn deines Lebens?“
Bis dahin hatte der Mann sehr sicher geantwortet, aber in diesem Moment stockte er.
„Na ja … nun, weiß ich … wenn du groß bist, verstehst du das.“
„Aber welchen, Papa? Welchen, sag doch.“
Und da begann der Mann irgendetwas Allgemeines zu reden, aber das passte dem Jungen nicht und er stellte weiterhin die Frage „Und warum?“, die den Vater in die Enge trieb: „Warum muss man sich beeilen? Warum muss man schwer arbeiten, um etwas zu verdienen? Warum muss man eigene Pflichten erfüllen? Warum muss man den Menschen helfen?“ Und so weiter und so fort.
Es war lustig, dies alles zu beobachten. Und am Ende wieder:
„Papa, wofür leben wir? Wozu ist dies alles? Was für einen Sinn hat das?“
Der Junge stellte diese Frage mehrmals.
„Nun, ich weiß das noch nicht ganz, und ich denke, dass wenige Leute das wissen …“
Das Kind hätte beinahe geweint.
„Leben dann alle, sogar Gelehrte, sinnlos? Wozu muss man dann geboren werden, lernen, arbeiten, alt werden und dann sterben?“
„Vielleicht gibt es gar keinen Sinn …“
Plötzlich antwortete der Weise in einwandfreiem Russisch:
„Warum? Es gibt doch einen Sinn im Leben.“
„Und Sie wissen das wirklich?“, fragte der Vater des Jungen. Sie kamen in ein interessantes Gespräch. Ich konnte alles gut hören, weil sie nur einen Meter von mir entfernt saßen.
„Ja, ich weiß den Sinn des Lebens und habe ein Ziel im Leben“, sagte der Weise.
Er sagte das so überzeugend und ruhig, dass ich spürte, dass er bewusst sprach. Ich spürte Zuversicht in seinen Worten.
Der Vater des Jungen fragte:
„Sie haben wahrscheinlich den Sinn Ihres Lebens gefunden?“
„Nein, ich kenne meiner Meinung nach den allgemeinen Sinn des Lebens für alle Menschen. Jeder von uns hat auch seine Vorbestimmung und es ist sehr wichtig für jeden Menschen, sie zu finden.“
Und nachdem der „Weise“ das Wort „Vorbestimmung“ zum Ausdruck gebracht hatte, zeigten unsere Helden – der Mann und die junge Frau – Interesse. Die junge Frau sprach, wie sich herausstellte, auch Russisch.
Der Mann und der Junge fragten fast im Chor:
„Und was für einen Sinn hat das Leben? Was für eine Vorbestimmung?“
„Erzählen Sie, erzählen Sie!“ Der Junge hätte beinahe geweint.
Der Mann, der neben mir saß, bat ebenfalls:
„Erzählen Sie. Es ist für alle interessant. Wie sind Sie dazu gekommen und wie sehen Sie das, ob jeder seine Vorbestimmung finden kann?“
„Dafür müsste ich fast über mein ganzes Leben erzählen. Dafür braucht man viel Zeit.“
Alle fingen an, ihn heftig zu bedrängen, dass es ihnen nichts ausmachen würde. Sie hätten Zeit und würden sich darüber freuen.

Der „Weise“ begann sehr ruhig und ernst zu erzählen. Manchmal machte er Pausen, die fast einige Minuten lang waren. Das Erzählen dauerte etwa drei Stunden, mit Pausen für Mahlzeiten. Nach diesem Ereignis traf ich mich mit dem „Weisen“ noch einmal und sprach mit ihm auch am Telefon. Mit seiner Zustimmung habe ich dies alles aufgeschrieben. Aber die Hauptgrundlage dieses Buches sind Notizen von Arthur (das ist der richtige Name des „Weisen“), die er selbst gemacht hat und deren Kopien er mir gegeben hat. Dabei bat er mich darum, die Namen der Haupthelden dieser Ereignisse zu ändern.

Als Ergebnis entstand eine sehr interessante Geschichte, mit der ich Sie hier bekannt machen möchte.

***

Ich erzähle kurz über meine Reisegefährten, mit denen ich mich später anfreundete. Nachdem wir erfahren hatten, was für eine Lebensgeschichte jeder hatte, war es für alle wieder klar, dass es keine Zufälligkeiten gibt und dass Gott Menschen nicht umsonst zueinander bringt.

Die junge Frau (nennen wir sie Natascha) flog aus Europa nach Kanada und Amerika, um dort als Model an irgendeiner Show teilzunehmen. Sie war eine erfolgreiche Ökonomin, was man ihrem Aussehen nach nicht geahnt hätte. Sie sollte einige Auftritte bei dieser Show haben.

In der letzten Zeit spürte sie immer mehr, dass sie mit ihrem Leben nicht zufrieden war. Sie war fast 30 Jahre alt und hatte mehr erreicht, als sie wollte: Glänzend hatte sie ein renommiertes Institut absolviert und eine gute Stelle bekommen. Auf der Arbeit wurde sie sehr geschätzt, in erster Linie dafür, dass sie ein wirtschaftliches Konzept ausgearbeitet hatte, welches ihrer Firma half, erfolgreich voranzukommen. Weil es sie interessierte, hatte sie irgendwann beschlossen, sich im Modelbusiness auszuprobieren. (Sie hatte schon immer gewusst, dass die Mehrheit der Mädchen diesen Beruf für sehr attraktiv hält, weshalb sie bereit waren, große Opfer zu erbringen, nur um zu dieser Tätigkeit zu kommen.) Eine Schulfreundin, die als Managerin in einer großen Modelagentur tätig war, hatte sie dorthin eingeladen.

Natascha hatte ein Portfolio erstellt, um bestimmte Leute auf sich aufmerksam zu machen. Dann war eine erfolgreiche Europatour gefolgt und jetzt noch eine. Es schien, dass ihr Traum in Erfüllung ging, sie hatte Geld und Ruhm, aber das Gefühl der Unzufriedenheit mit dem Leben verließ sie nicht.

Sie saß im Flugzeug und dachte: „Wozu lebe ich? Wozu brauche ich diese Reise? Ich bin schon 30 und was kommt danach?“

Diese Gedanken plagten sie.

„Worin besteht meine Vorbestimmung? Wofür wurde ich geboren? Es ist so sinnlos, einfach Geld zu verdienen und mit allen Mitteln Ruhm zu erreichen, wie meine Freundinnen es machen!“

Ihre Freundinnen und Kollegen spielten vielleicht das schöne Leben, aber das Glück strahlten sie nicht aus.

***

Der Mann rechts von mir hatte auch eine interessante Geschichte. Er hieß Sergej.

Er erzählte, wie er darüber nachdachte, dass die zweite Hälfte seines Lebens viel schneller vergeht als die Erste, und je älter er wurde, desto deutlicher merkte er das. Es schien ihm, dass das Jahr gerade erst angefangen hatte und schon ging es zu Ende.

Insgesamt könne man sich an zwei bis drei ausgefallene Ereignisse im laufenden Jahr erinnern. Das sei ähnlich einer Reise mit einem ultramodernen Schnellzug, der immer schneller und schneller fahre, während es in unserer Kindheit geschienen habe, als schleppe er sich mühsam vorwärts. „Warum ist das so? Wohin rast dieser Zug?“, fragte er sich und versuchte, eine logische Antwort darauf zu finden.

Aber das brachte ihn noch mehr durcheinander. Und er ging einen anderen Weg (der ihn nie im Stich ließ), von dem er in irgendeinem spirituellen Buch gelesen hatte. Er betete und bat Gott, ihm zu helfen, sich dabei zurechtzufinden.

Einige Tage später betrat er dieses Flugzeug und sah in der Sitztasche eine Zeitung auf Russisch mit einem ihm unbekannten Titel, die wohl nach der Reinigung liegen geblieben war. Es war eine Zeitung – ein Informationsblatt – einer abgelegenen russischen Region, die auf irgendeine Weise hierher nach London gekommen war.

Er interessierte sich gar nicht für die Nachrichten dieser Region und er hatte auch keine Lust, Zeitung zu lesen. Er wollte das Buch zu Ende lesen, das er nach seiner Rückkehr seinem Freund zurückgeben sollte. Aber diese Zeitung zog irgendwie seine Aufmerksamkeit auf sich. Er schlug die Zeitung in der Mitte auf und sah einen großen Artikel, welcher dem Vergleich der Psyche von Kindern und Erwachsenen gewidmet war.

Der Artikel begeisterte ihn schon mit der ersten Zeile. Dort gab es viele interessante Tatsachen.

Es stellte sich heraus, dass Kinder etwa 400-mal am Tag aufrichtig lachen, und ein normaler Erwachsener maximal 10- bis 20-mal, einschließlich Lächeln. Die Kinder können sich schöpferisch beschäftigen – malen, modellieren, einfach so und dabei haben sie viel Vergnügen. Sie werden kaum einen Erwachsenen finden, der sich damit beschäftigen würde, ohne etwas zu erwarten – Geld, Preise in Ausstellungen gewinnen, Ruhm usw.

Die Kinder leben in der Regel bewusst im Hier und Jetzt und genieren sich nicht, eigene Emotionen auszudrücken. Für die vollwertige Entwicklung eines Kindes sind, außer der gesunden Ernährung, die Aufmerksamkeit und Fürsorge sowie die emotionale Nähe zu beiden Eltern notwendig.

Erwachsene leben mechanisch, träumen ständig von der Zukunft und bedauern das Vergangene. In der Regel sind sie nie im Zustand des Hier und Jetzt. Sie setzen verschiedene Masken auf und können kaum die Frage beantworten, wer sie tatsächlich sind. Die Kinder stellen ständig Fragen und sind offen für neue Erkenntnisse. Bei der Mehrheit der Erwachsenen entwickelt sich etwa bis zum 40. Lebensjahr eine eigene Weltanschauung, auf die sie sehr schwer und oft überhaupt nicht verzichten können (im Artikel stand noch die Bemerkung, dass es unterschiedlich ist – bei einigen seit der Schule, bei anderen vielleicht erst im Alter von 35 bis 40 Jahren). Jedes Ereignis schätzen sie vom Standpunkt ihrer Erfahrung, ihrer Vision ein und stellen sehr selten aufrichtige, aufschlussreiche Fragen.

In diesem Artikel ging es auch um die Bedeutung der Kindererziehung und darum, dass die moderne Pädagogik oft eine zerstörerische Wirkung auf Kinder hat: Sie werden so erzogen, dass sie immer ein bestimmtes Ergebnis erzielen müssen. Es wird ihnen beigebracht, was gut und was schlecht ist, aber so, wie Erwachsene das verstehen. Sie alle werden in mittelmäßige Bedingungen eingetaucht und bekommen keine praktischen Kenntnisse. Diese Pädagogik ist im Grunde autoritär und – was das Wichtigste ist – sie enthält keine moralischen und ethischen Normen. Es fehlt die richtige geistige Grundlage. Den Kindern wird eine egoistische und konsumierende Einstellung zum Leben beigebracht, was eine Katastrophe sowohl für ihre Persönlichkeit als auch für die ganze Gesellschaft ist.

Das Hauptziel der modernen Bildung ist, in ein Kind möglichst viel Wissen hineinzupressen. 95 % dieser Kenntnisse benutzt es nie und folglich vergisst es diese schnell. Wichtig ist, dass das Kind Prüfungen in Mathematik, Physik usw. ablegt.

In diesem Artikel wurden Beispiele von großen Pädagogen angeführt, die aus normalen Kindern glückliche Genies erzogen. Es wurden die Namen (S. A. Amonaschwili, W. N. Neustruew, F. S. Makarenko, W. A. Suhomlinskij und andere) genannt, die unserem Helden nicht besonders bekannt waren. Und Sergej wollte mehr über sie erfahren.

Die Hauptidee sei die bedingungslose Liebe. Menschen, die sie in ihrer Kindheit ausreichend bekamen, wuchsen zu harmonischen, gesunden Menschen heran, verwandelten sich mit der Zeit in gute Eltern und konnten ihr Potenzial nahezu voll realisieren.

„Und in welchem Alter braucht ein Mensch diese bedingungslose Liebe nicht?“ Sergej lächelte spöttisch, während er diesen Artikel las.

Weiter handelte der Artikel davon, dass Kinder oft seriöse philosophische Fragen stellen. Wenn man ihnen auf diese Fragen als Erwachsener antwortet, dann beginnen sie sehr schnell Fortschritte zu machen. Und wenn man ihnen zuhört, dann versteht man dieses Sprichwort: „Kinder und Narren sprechen die Wahrheit.“

Immer öfter stellen Kinder dann Fragen nach dem Sinn des Lebens und es ist dabei sehr wichtig, diese Fragen ehrlich zu beantworten, und wenn man nicht sicher ist, dann soll man dem Kind versprechen, später eine Antwort zu geben, da eine unüberlegte Antwort das Kind für sein ganzes Leben programmieren kann, und das manchmal auf eine tragische Weise.

Plötzlich passierte etwas Interessantes. Er lehnte sich im Sessel zurück und hörte in diesem Moment, wie der Junge dem Vater Fragen stellte: Wozu? Wofür? Warum? Und so kamen die Fragen nach dem Sinn des Lebens. Der Vater antwortete mühsam und man spürte eine gewisse Gereiztheit dabei, in der Art und Weise, wie er antwortete.

Und plötzlich begann ein Mann, der in der nächsten Reihe saß, zu erzählen und seine Geschichte veränderte das Leben von Sergej vollständig. Das war wie ein Wunder: Eben hatte er den Artikel zu diesem Thema gelesen …

Also, hier ist diese Geschichte.
5 Sterne
Herausragende Philosophische Betrachtungen!  - 10.07.2025
Eduard

Im Deutschen Raum ist der Autor nicht so bekannt, was verwunderlich ist, denn weltweit ist er eine bekannte Persönlichkeit der Vorträge hält, unabhängiger Berater vieler Politiker und bekannte Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit. Auch hat er Auftritte im Fernsehen und Rundfunk. Nun zum Buch selber: es hat autobiografische Züge und zeigt einen Lebensweg unter Philosophische Betrachtungen. Nach der Lektüre dieses Buches, am besten man liest es zwei mal, ist man bereichert da man seine eigenen Gedanken entwickelt. Das ist die große Leistung des Autor, es ist keine Werbung für eine bestimmte Religion, aber eine große Hilfe seinen eigenen Weg zu finden als auch Zufriedenheit. Ich kann dieses Buch von ganzem Herzen empfehlen.

5 Sterne
Toll - 09.04.2025
Zinaida

Eder Mensch muss diese Buch lesen!

5 Sterne
Reisen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens  - 14.02.2025
Alena

Wundervolles Buch,kann jedem weiterempfehlen! Einfach geschrieben und doch mit so einer Tiefe dass mir öfter beim Lesen die Tränen in den Augen standen....Man sieht das Ganze nach dem Buch mit ganz anderen Augen.

5 Sterne
Reisen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens  - 14.02.2025
Alena

Wundervolles Buch,kann jedem weiterempfehlen! Einfach geschrieben und doch mit so einer Tiefe dass mir öfter beim Lesen die Tränen in den Augen standen....Man sieht das Ganze nach dem Buch mit ganz anderen Augen.

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