Der Sinn des Lebens!

Der Sinn des Lebens!

Rolf Meyer/Helmut Agustoni


EUR 22,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 556
ISBN: 978-3-99064-202-3
Erscheinungsdatum: 05.02.2018
Wie kommt ein aufgeklärter Mensch zu einer wirklich ganzheitlichen Sicht des Seins? Die Erweiterung des einseitig materialistischen Weltbildes um die geistigen und damit auch religiösen Dimensionen ist dazu unumgänglich.
1 Vorwort


Erkennen wir den Sinn des eigenen Lebens nicht, tappen wir im Dunkeln und vergeuden wertvolle Zeit. Wir denken, unser Leben findet mit dem Tod sein Ende. So schlagen wir uns materiell möglichst erfolgreich durch, genießen das Leben, halten uns fit, damit es möglichst lange andauert.
Wird uns der wirkliche Sinn des Lebens klar, weckt uns dies auf. Sollten Sie dies als Suchende nicht schon erfahren haben, werden Sie es auf Ihrem Weg durch dieses Buch erleben und die Zeit, die Ihnen in diesem Leben noch bleibt, bewusster nutzen wollen. Sie werden dankbar sein für jede Chance, die Sie in Ihrem Dasein auf dieser Welt zum Erfüllen des Sinns Ihres Lebens noch nutzen können. Das Leben hört mit dem Tod nicht auf. Es geht unverzüglich in Sphären, die wir Jenseits nennen, weiter, für manche sogar in einer Weise, dass sie lange nicht wahrnehmen, dass sie überhaupt gestorben sind.
Dieses Buch ist eine hervorragende Gelegenheit, dies alles im Wissen um ein ewiges Leben zu erkennen und damit auch den Sinn des Lebens und praktischen Nutzen daraus zu ziehen. Einmalig ist diese Chance deshalb, weil hier ein ganzheitliches «Weltbild» von der Schöpfung bis zur Vollendung im «obersten Himmel», dem Ort größter Glückseligkeit, dargestellt wird. Dieses lässt uns erkennen, was zu tun ist, diese Glückseligkeit, wenn auch nicht im Handumdrehen, dann doch ohne Zeitverlust zu erreichen. Es macht auch klar, dass dies in unserer Welt viel leichter zu erreichen ist, als nach unserem Tod im Jenseits, wenn diesseits auch längst nicht abschließend.
Kommen wir drüben an, ohne vorher den Sinn des Lebens gesucht und erkannt zu haben, wird uns dies erst dann bewusst und wir bereuen all die Jahre, vielleicht sogar bitterlich, die wir hier auf Erden zu nutzen verpasst haben.
Das ganzheitliche Bild über die Schöpfung und das Leben, über das Woher und das Wohin, lässt uns die Botschaften der Bibel und weiterer Schriften in neuem und klarerem Licht erscheinen. Die bisherige «Drohbotschaft» wird zur wirklichen Frohbotschaft.
Das gefundene ganzheitliche Bild verbindet dem unvoreingenommen Suchenden die Erkenntnisse der Religion, genauer des spirituellen Wissens, mit dem, was die Wissenschaft herausgefunden hat. Es gibt nur eine Wahrheit. Vielleicht zeigt sie sich hie und da unter verschiedenen Blickrichtungen. Gäbe es aber verschiedene Wahrheiten und damit Gesetzmäßigkeiten, könnte die Schöpfung, der Kosmos, keinen Bestand haben. Über die Suche nach der Wahrheit entsteht ein in sich stimmiges, ganzheitliches «Weltbild», welches uns den Orientierungsrahmen zur Lebensgestaltung liefert.
Es ist das Verdienst der Verfasser, ein solches in sich stimmiges «Weltbild» erarbeitet zu haben. Zwar gibt es eine Unmenge von Literatur und anderer Quellen zu jedem der behandelten Themen, doch in der Regel konzentriert sie sich auf einen oder einige wenige Aspekte. Die hier vorgestellte Ganzheitlichkeit ist wegweisend.
Ansprechend ist, dass die beiden Verfasser zwar eine bestimmte religiöse Herkunft haben, durch ihre naturwissenschaftlich-technische und betriebswirtschaftliche Ausbildung nach jahrzehntelanger Tätigkeit in der Industrie völlig unbefangen, echt suchend und damit undogmatisch an die Thematik herangehen konnten.
Sympathisch für mich ist, dass die Verfasser das Gefundene nicht als dogmatische Lehre präsentieren, sondern sie der Kritik anderer unterstellen, welche wie Sie auf der Suche nach der Wahrheit sind.
Dieses Vorwort ist für mich eine Art «Stabübergabe» an jüngere Leute, welche die Arbeiten, denen ich mein Leben gewidmet habe, auf ganzheitliche Weise weiterführen wollen. Im Alter von jetzt über neunzig Jahren wäre mir dies nicht mehr möglich. Darum erfüllt mich das Buch mit großer Freude. Ich sehe es auf einem soliden Wissensfundament stehen, weitgehend nach wissenschaftlichen Methoden konzipiert und darum von großem praktischem Nutzen für Menschen auf der Suche nach dem wirklichen Sinn des Lebens.
Ich wünsche dem Werk und allen Suchenden guten Willens Gottes reichen Segen und bereits im irdischen Leben eine möglichst große Annäherung an die geistige Wirklichkeit!

Obernau, im Juli 2017

Rudolf Passian







2 Das Ergebnis in Kürze


Die drohende Weltkrise ist eine Krise des Geistes. Alles entsteht zuerst «im Kopf», im Geiste. Ist dieser «Kopf» fehlgeleitet, kommt es zu gesellschaftlichen Katastrophen, zu Kriegen, zum ökologischen Desaster. Wir stehen am Abgrund, auch wenn viele dies noch nicht wahrnehmen wollen.
Aufklärung und Zeitgeist haben dem ganzheitlich orientierten Menschen die religiöse und damit die ur-geistige Dimension weitgehend geraubt. Sie haben das uralte Wissen über die Geistigen Gesetze, über Gott und sein Heilsangebot verdrängt. Statt eines ganzheitlichen wurde ein einseitig materialistisches Weltbild proklamiert, der geistige Bereich ausgeblendet.
Die heutige Situation entstand durch unsere Konzentration auf Materielles, auf Besitz, Ansehen, Selbstverwirklichung. Macht, egoistisch ungehemmte Ressourcennutzung, Wettbewerb, Produktivität und Maximierung der Gewinne stehen im Vordergrund. Der Kollaps an den Grenzen des Wachstums ist programmiert, wie ihn schon der «Club of Rome» Mitte des 20. Jahrhunderts vorausgesagt hatte.
Wir brauchen eine Lösung. Die Technik bringt sie nicht allein. Es braucht ein Umdenken, eine Rückkehr zur ganzheitlichen Lösung und damit auch ein Wiederbesinnen auf die geistigen, die religiösen Dimensionen und damit eine Korrektur der vorherrschenden Werte.
Herausragende Wissenschaftler, wie beispielsweise der Physiker Max Planck, Entdecker der Quantenphysik, sahen dies schon lange, werden aber kaum zur Kenntnis genommen. Sie kamen zu dem Schluss, dass es Materie letztlich gar nicht gebe, sondern alles Geist sei und dass es dazu eines Schöpfers bedürfe.
Zum geforderten Umdenken tauchen wir ein in die christliche universale und individuelle Eschatologie, in die Frage nach den letzten Dingen, bzw. in die drei Grund- oder Kardinalfragen über den Sinn des Lebens: Woher kommen wir? - Warum sind wir hier? - Wohin gehen wir?
Eine vierte kommt hinzu: Wie gehen wir damit um? Oder anders gesagt: Was meint Umdenken?
Ohne eine plausible, nachvollziehbare Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens - und damit auch auf die Frage nach dem Sinn unserer Mutter Erde - muss jede Maßnahme zur Korrektur unserer desolaten Lage ein Blindflug bleiben.
Es sollte also im Interesse der Ganzheitlichkeit darum gehen, der geistigen Dimension (und damit dem religiösen Glauben) ihren Stellenwert wieder zurückzugeben. Ist dies mit den traditionellen Glaubensvorstellungen vereinbar?
Die an einem ganzheitlichen Weltbild interessierten Verfasser haben das gängige religiöse Weltbild hinterfragt, nach dessen Quellen, den geistigen Gesetzen und Heilslehren gesucht und beim Gefundenen mit klassischen Beweisverfahren die Spreu vom Weizen zu trennen versucht.
Das Ergebnis ist ein in sich stimmiges, die Kardinalfragen beantwortendes, für den Wahrheitssuchenden nützliches, ganzheitliches Weltbild. Es zeigt nicht nur, dass wir umdenken und unser einseitiges Weltbild entscheidend korrigieren und erweitern müssen, sondern auch wie. Damit wird uns der uns zugedachte Sinn des Lebens klar.
Ein Schlüsselelement dieses Umdenkens liegt beim religiösen Glauben, dargestellt hier am christlichen, wie ihn die verschiedenen Konfessionen und Kirchen verstehen. Leider kehren immer mehr Menschen diesen Kirchen den Rücken zu und gehen ihren Weg eigenständig, nicht immer zu ihrem Vorteil, mindestens dann nicht, wenn sich ihr Weltbild im Materiellen und im Zeitgeist erschöpft.
Die Kirchen, zumindest die «großen», leiten ihre Glaubensbasis aus der Bibel und aus dem Erlösungswerk Jesu Christi ab. Die Bibel berichtet, wie Gott die Menschheit seit der Erschaffung von Adam über Propheten und Kontaktnahmen mit biblischen Personen immer und immer wieder belehrt und so spirituell auch wachsen ließ.
Diese Berichte enden mit der Apostelgeschichte des Neuen Testamentes und damit mit dem Tod des letzten Apostels. So hat sich dann in der Theologie die Auffassung durchgesetzt, Gott habe seine Offenbarungen zu jenem Zeitpunkt endgültig abgeschlossen und alles Weitere sei der Exegese, der Schriftdeutung, vorbehalten.
Den Verfassern wollte diese Sicht nicht einleuchten. Wieso sollte Gott seine Offenbarungen zu einem Zeitpunkt abgeschlossen haben, zu welchem Jesus seinen Jüngern sagen musste, sie würden ohnehin noch nicht alles verstehen?
Dabei hätten wir in den seither verstrichenen 2000 Jahren doch so dringend weitere Botschaften des Herrn gebraucht. Gemäß der Bibel hatte er seinen Jüngern noch weiteres Wissen in Aussicht gestellt. Was ist daraus geworden? Schweigt Gott heute?
Nein! Es gab und gibt weitere Botschaften aus der geistigen Welt, durch alle Jahrhunderte hinweg, bis heute. Wir bezeichnen sie im Folgenden als nachbiblische Offenbarungen. Man betrachtet sie als Privatoffenbarungen, wertet sie nicht systematisch aus, berücksichtigt sie darum auch nicht im Lehrgebäude der Kirchen. Kein Wunder, dass ein 2000 Jahre altes Wissen nicht mehr ausreicht, mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft Schritt zu halten und sie sinnvoll zu lenken.
Will man über diesen Beschränkungsschatten springen, braucht es eine neue Reformation im Glauben. Dass man mit den gefundenen Quellen und Ergebnissen die Bibel sowohl vertiefen (weiter detaillieren) als auch beträchtlich erweitern kann, müsste Grund genug dafür sein, dies ernsthaft zu versuchen. Die Erweiterung im Bereich der Schöpfung aus den «Privatoffenbarungen» bestätigt die Ergebnisse der erdgeschichtlichen Forschung, jene zum Leben nach dem Tod beantwortet die Frage nach dem Sinn des Lebens und damit auch der Erde.
Die gefundenen Quellen und Ergebnisse nähren die Hoffnung, dass eine entsprechende Reformation im Glauben die verschiedenen christlichen Konfessionen in der Beantwortung der Kardinalfragen des Lebens wieder vereinigen könnte, ohne dass sie ihre konfessionellen Praxisunterschiede zwingend aufgeben müssten.
Gewiss lösen neue Erkenntnisse immer auch als falsch erkannte alte ab. Diese Korrekturen müssen aber nicht zwingend zur Aufgabe der konfessionell unterschiedlichen Art, wie der Glaube gelebt wird, führen.
Wenn also die gegenwärtige Glaubenskrise nach einer zweiten Reformation ruft, nach einer Reformation im Glauben, und nicht, wie bei der ersten anfänglich, der Strukturen und Prozesse, geht es zuerst um den Menschen. Verglichen mit der Reformation vor 500 Jahren und auch den weiteren Erneuerungen der Kirchen, ist die Fokussierung auf die spirituelle Entwicklung des Menschen eine Sicht-Änderung! Allerdings, wenn Menschen den Weg zu Gott suchen und gemeinsam gehen wollen, braucht es die Kirchen:
Wenn sich kirchliche Gemeinden heute fragen, was sie tun sollen, um mehr Aufmerksamkeit zu erreichen, dann steht üblicherweise die Institution mit ihren Angeboten im Vordergrund. Stellen wir aber den Menschen mit seinen auf Gott ausgerichteten Bedürfnissen ins Zentrum, könnte es sein, dass andere Angebote entwickelt werden müssen. Dazu gehört auch ein glaubwürdiges Bewusstmachen, dass diese Bedürfnisse tatsächlich bestehen.

Nachdem die erste Reformation die Christenheit geteilt hatte, muss die zweite sie wieder zusammenführen.
Die Möglichkeit dazu wäre - so man will - greifbar!

Es braucht dazu keine «Neue Kirche», doch ein erweitertes Evangelium. Wie man sich zu einer Einheitsübersetzung der Bibel gefunden hatte, könnten auch die Erweiterungen über eine konstruktive Zusammenarbeit unter den Konfessionen entstehen. Damit würde die «Frohbotschaft» wieder zur Frohbotschaft und der Sinn des Lebens neu geklärt!

Hinweis zu den Quellennachweisen:
Der Quellennachweis wird größtenteils über Fußnoten geführt. Diese geben die Quellen normalerweise in gekürzter Form an. Für weitere Angaben vgl. das Literaturverzeichnis im Anhang 1. Für Detailangaben zum Lorberwerk Anhang 5.

Praxistipp 1: Der Sinn des Lebens 1
Wenn Sie sich jetzt, bevor Sie weiterlesen, hinsetzen, ein Blatt Papier nehmen und notieren, was Ihnen im Moment zum Sinn Ihres Lebens einfällt, das Papier dann gefaltet vorne ins Buch legen, so können Sie diese Aufzeichnungen später mit dem vergleichen, was Ihre Meinung dazu nach dem Durcharbeiten dieses Buches geworden ist.
Noch besser wäre, ein Arbeitsheft anzulegen und dort alles zu notieren.







3 Einführung


3.1 Auf der Suche nach der Wahrheit

Vor wenigen Jahren begegneten sich die beiden Verfasser zufällig im Kreis gemeinsamer Freunde. Sie diskutierten über Gott und die Welt. Dabei wurde eine große Seelenverwandtschaft spürbar. In den Grundfragen des Lebens, die sie bewegten, waren sie sich sehr ähnlich. So wurden sie Freunde.
Viele Jahre Berufserfahrung in der Wirtschaft lagen hinter ihnen, angefangen beim Lehrling durch alle Unternehmensfunktionen hindurch bis zum Präsidenten des Verwaltungsrates (D: Aufsichtsrat).
Der berufliche Werdegang wurde in frühen Jahren unterbrochen durch Matura und Hochschulstudium. Der eine hatte in der Folge Betriebswirtschaft an der Universität in Zürich studiert. Später schloss er zusätzlich ein Studium der Religionswissenschaften ab.
Der andere studierte an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich Maschinenbau und schloss in Betriebswissenschaften ab. Unabhängig voneinander arbeiteten sie in der Folge jahrzehntelang in der Industrie und während vieler Jahre auch als Unternehmensberater.
Die beruflichen Herausforderungen und Anspannungen waren naturgemäß hoch. Entsprechend reich waren die gesammelten Erfahrungen. Trotzdem nahmen beide sich zwischendurch die Zeit, über die Grundfragen des Lebens nachzudenken, teils durch Mitarbeit in kirchlichen und anderen Arbeitsgruppen, teils durch Literaturstudium, im Falle RM auch durch Gastaufenthalte in Klöstern.
Die Denkweise der Verfasser ist somit naturwissenschaftlich-technisch und betriebswirtschaftlich geprägt, doch auch religionswissenschaftlich ergänzt.
Geprägt hat sie auch die religiöse Herkunft als Katholiken. Nichtgläubige würden in ihnen «Konservative» vermuten, Strenggläubige im Extremfall sogar Abtrünnige!
Alles falsch! - Sie sind christliche Wahrheitssuchende und so nicht einzuordnen! Sie stellen hier dar, was sie bis dato (Sommer 2017) gefunden haben, nicht als Lehrer, sondern als Berichterstatter.
Im Mittelalter hätten sie sich, um der Inquisition zu entgehen, vermutlich ähnlich verhalten müssen wie der heilige Johannes vom Kreuz. Obwohl sehr gebildet, berief er sich für seine Werke nur auf die Bibel und seine mystischen Erfahrungen. Unter Beschuss geraten, distanzierte er sich vorsorglich in seinen Werken von allem, das bei genauerer Prüfung im Widerspruch zur Göttlichen Schrift befunden werden könnte und hielt die Veröffentlichung bis nach seinem Tode zurück. Und es vergingen 325 Jahre, bis er im Sinne einer späteren Anerkennung 1926 zum Kirchenlehrer ernannt wurde. Neue Erkenntnisse brauchen offenbar ihre Zeit!



3.2 Warum dieses Buch entstand

Die Verfasser verstehen sich weder als Heilige noch als Anerkennung suchende (Kirchen-)Lehrer. Was sie aber mit Johannes vom Kreuz verbindet, ist die Suche nach der Wahrheit, basierend auf der Bibel, erhellt und ergänzt durch Offenbarungen und Einsichten, welche uns durch Mystiker und ganzheitlich Denkende weltweit geschenkt werden. Und dieses Wissen möchten sie mit anderen teilen in der Hoffnung, Menschen zu erreichen, welche ebenfalls bewusst und suchend unterwegs sind.
Die Verfasser vertreten ausdrücklich keine Lehre. Sie stellen nachfolgend nicht ihre persönliche Meinung dar, sondern pointiert das, was sie gefunden haben. Damit wollen sie zum Denken anregen, zum Hinterfragen einer dogmatischen Glaubenspraxis, sei diese nun religiös oder weltlich geprägt. Dazu stellen sie ihren eigenen Weg zu einem ganzheitlichen Weltbild dar und hoffen, dass Sie, liebe Leserinnen und Leser, sich - in Anlehnung an das Gleichnis vom verlorenen Sohn - auf den Weg zurück zum Vaterhaus aufmachen, mit oder ohne die Verfasser!
Wir freuen uns, wenn Sie sich als Leser dieser Hintergründe bewusst bleiben, das für Sie Nützliche herausgreifen, es zu einer «persönlichen Reformation» verwenden und den Rest einfach stehen lassen. Auch wir sind noch unterwegs, «alles zu prüfen, das Gute zu behalten!». Vgl. Thess 5,21.
5 Sterne
Der Sinn des Lebens - 30.09.2022
Leserin

Das Buch hat mir geholfen, Zusammenhänge weitaus besser zu verstehen und das Leben auf der Erde als einen kleinen, aber wichtigen Abschnitt zu begreifen. Gut recherchiert und strukturiert. Es gibt gerade so viele esotherische Bücher in dieser Zeit auf dem Markt, oft durchwachsen mit zu persönlicher Meinung der Autoren und manchmal am Ziel und möglicherweise an der Wahrheit vorbei. Dieses Buch ist anders. Kann ich jedem gläubigen Menschen, der mit offenem Herzen durch die Welt geht, empfehlen. Auch für denjenigen, der noch "Beweise" für die göttliche Existenz benötigt, geeignet. 5 Sterne

5 Sterne
Neuoffenbarungen zur Kenntnis nehmen, aber auch kritisch prüfen - 22.02.2018
Josef Lüthold

Mir gefällt, dass die beiden Autoren verschiedene Neuoffenbarungen zitieren lassen. Denn keine Neuoffenbarung ist vollkommen fehlerlos. Auch im Lorber-Werk sind die Diktate meistens nicht direkt von Jesus Christus, sondern sie werden vielfach von geschöpflichen Geistwesen übermittelt, wobei auch eigene Ansichten dieser Geister in die Diktate einfliessen.

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