Meine bunte Geschichtensammlung zum Lesen & Vorlesen
Ereignisreich, spannend und lustig
EUR 24,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 48
ISBN: 978-3-99146-678-9
Erscheinungsdatum: 27.08.2024
Fantasievolle Kurzgeschichten für Jung und Alt, die zauberhafte Momente des Miteinanders feiern, den Alltag versüßen und wertvolle Botschaften vermitteln. Ob auf dem Bauernhof, beim Fußballturnier oder in der Kirche – für jeden ist das Richtige dabei!
1. Mein schöner und erlebnisreicher Bauernhof
Mein Name ist Magnus, ich bin 11 Jahre alt, und wohne zusammen mit meinen Eltern und meiner Schwester in Berlin. Meine Schwester heißt Susanne, sie ist 3 Jahre älter als ich.
Heute ist mein erster Ferientag. Im Familienrat beim Frühstück haben wir beschlossen, morgen einen Bauernhof in der Nähe zu besuchen. Ich hätte so gerne ein Haustier, am liebsten einen Kater, aber in der Stadt ist das nicht so einfach möglich. Draußen auf der Straße fahren viele Autos und wir sind nicht so oft daheim. Meine Eltern arbeiten beide. Ich und meine Schwester besuchen eine Realschule und am Nachmittag müssen wir immer so viel lernen.
Bisher war ich nur einmal mit meiner Familie auf dem Bauernhof. Zu der Zeit war ich erst 6 Jahre alt. Deshalb freue ich mich sehr auf den Tag morgen!
Heute habe ich mit meinen Freunden gespielt und am Abend einen Disney-Film geschaut. Zwei meiner Freunde wollen auch gerne einen Bauernhof besuchen. Der dritte Freund versteht unsere Tierbegeisterung nicht so recht. Er lebt lieber in der Stadt.
Der nächste Morgen bricht an. Ich bin schon um 8 Uhr wach und mache Frühstück für meine Schwester und meine Eltern. Sie stehen etwas später auf und freuen sich über den reichhaltig gedeckten Tisch. Meine Schwester isst am liebsten Marmeladenbrot, mein Papa mag Frühstückseier und meine Mama liebt Käsebrot. Ich esse gerne Brot oder Brötchen mit Frischkäse und Wurst, manchmal auch mit einer Scheibe Käse.
Nach dem Frühstück geht es auch schon los. Papa fährt das Auto. Im Radio laufen Songs auf SWR1. Susanne sucht schon fleißig im Internet, welche Tiere sich über welche Laute verständigen. Ich dagegen lasse mich lieber überraschen.
Dreißig Minuten später sind wir schon da. Der Hofbesitzer ist sehr nett und freut sich über unseren Besuch. Er hat einen riesigen Bauernhof, den er mit seiner Frau und seinem Sohn bewirtschaftet. Zuerst zeigt er uns die Weide mit Schweinen, Kühen und Pferden. Wir dürfen uns vorsichtig den Tieren nähern. Wenn sie Vertrauen zu uns aufgebaut haben, können wir sie sogar streicheln. Bei den Pferden müssen wir etwas vorsichtiger sein. Sie vertrauen nicht jedem. Es gibt ein schwarzes Pferd, ein braunes Pferd und ein weißes Pferd. Das braune Pferd ist am zutraulichsten. Es lässt sich von mir und Susanne streicheln.
In der Nähe dieser Tiere gibt es auch einen Hühnerstall. Der Hofbesitzer gibt uns Futter, um die Hühner zu füttern. Sie freuen sich sehr darüber.
Neben dem Hühnerstall ist noch mal eine Weide mit Eseln. Ich mag Esel sehr gerne. Sie machen einen lieben und freundlichen Eindruck. Insgesamt sind es 5 Esel.
Der Bauer erzählt uns viele Geschichten über seine Tiere. Wie oft sie schon ausgebüxt sind und er sie wieder eingefangen hat. Jedes Tier hat einen eigenen Namen und einen eigenen Charakter. Letztes Jahr wurde ein junger Esel geboren und er hat zusammen mit seiner Familie die Geburt gesehen. Das war ein unglaublich schönes Erlebnis für ihn.
Am frühen Nachmittag gegen 13 Uhr lädt uns seine Familie zum Mittagessen ein. Seine Frau Margarete ist eine sehr gute Köchin und sein Sohn Till bereitet oft den Salat zu. Der Landwirt erzählt, dass seine Frau früher einmal Köchin gelernt und in guten Restaurants gearbeitet hat. Er bietet meinen Eltern an, dass sie Du zu ihm sagen können. Sein Name ist Reinhold. Er hat den Bauernhof seiner Eltern übernommen und mit seiner Familie fortgeführt. Die Tiere und die Arbeit auf dem Hof sind sein Leben und sein ganzer Stolz.
Während des Mittagessens gesellt sich auch ein kleiner Kater zu uns. Sein Name ist Valentin. Er ist sehr verspielt und neugierig. Ständig umschleicht und streift er unsere Beine. Seine Katzenmama heißt Monika. Sie beobachtet den kleinen Kater und ermahnt ihn manchmal. Am liebsten hätte ich Reinhold gefragt, ob ich das Katerchen mit nach Hause nehmen darf. Aus den bereits genannten Gründen denke ich jedoch, dass es ihm hier auf dem Bauernhof besser gefällt. Ich frage Reinhold, ob wir seine Familie wieder besuchen können. Dann kann ich den kleinen Kater bei jedem Besuch sehen, ihn streicheln und mit ihm spielen. Meine Schwester mag Katzen auch sehr gerne.
An diesen Ausflug auf den Bauernhof werde ich noch lange denken. Ich freue mich schon auf die nächsten Besuche bei Reinhold und seiner Familie.
2. Fußballweltmeisterschaft
Wir leben in einer Stadt namens Fußballfeldhausen, in der alle Bewohner ganz verrückt nach Fußball sind. Jedes Jahr wird ein großes Fußballturnier veranstaltet, bei dem die Bewohner der Stadt gegeneinander antreten und um den Pokal kämpfen. Im Jahr 2021 spielten die Kinder gegeneinander Fußball.
Meine Freunde und ich waren deshalb schon ganz aufgeregt und voller Vorfreude. Wir trainierten jeden Tag für das Turnier. Jede Mannschaft hatte ihren eigenen Namen. Es gab zum Beispiel die Löwenkicker, die Drachenflitzer, die Zauberkünstler und die Traumjäger.
Am 16.05.2021 trafen sich alle Kinder im örtlichen Stadion, das mit Fahnen und Luftballons dekoriert war. Auf den Tribünen saßen Eltern, Freunde und Stadtbewohner, die uns anfeuerten. Der Bürgermeister eröffnete das Spiel mit einer feierlichen Rede und wünschte uns viel Glück und Erfolg.
Das erste Spiel begann zwischen den Löwenkickern und den Drachenflitzern. Beide Mannschaften waren guter Stimmung und gaben ihr Bestes. Außerdem waren sie vollkommen im Teammodus. Es folgten einige Tore, Pässe und die Torhüter waren ebenfalls aktiv. Die Löwenkicker gewannen mit 3:2 Toren und kamen eine Runde weiter. Die Zauberkünstler waren schnell und gewannen jedes Spiel souverän.
Bald darauf stand das Halbfinale bevor und die Spannung stieg. Die Löwenkicker trafen auf die Traumjäger.
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Mein Name ist Magnus, ich bin 11 Jahre alt, und wohne zusammen mit meinen Eltern und meiner Schwester in Berlin. Meine Schwester heißt Susanne, sie ist 3 Jahre älter als ich.
Heute ist mein erster Ferientag. Im Familienrat beim Frühstück haben wir beschlossen, morgen einen Bauernhof in der Nähe zu besuchen. Ich hätte so gerne ein Haustier, am liebsten einen Kater, aber in der Stadt ist das nicht so einfach möglich. Draußen auf der Straße fahren viele Autos und wir sind nicht so oft daheim. Meine Eltern arbeiten beide. Ich und meine Schwester besuchen eine Realschule und am Nachmittag müssen wir immer so viel lernen.
Bisher war ich nur einmal mit meiner Familie auf dem Bauernhof. Zu der Zeit war ich erst 6 Jahre alt. Deshalb freue ich mich sehr auf den Tag morgen!
Heute habe ich mit meinen Freunden gespielt und am Abend einen Disney-Film geschaut. Zwei meiner Freunde wollen auch gerne einen Bauernhof besuchen. Der dritte Freund versteht unsere Tierbegeisterung nicht so recht. Er lebt lieber in der Stadt.
Der nächste Morgen bricht an. Ich bin schon um 8 Uhr wach und mache Frühstück für meine Schwester und meine Eltern. Sie stehen etwas später auf und freuen sich über den reichhaltig gedeckten Tisch. Meine Schwester isst am liebsten Marmeladenbrot, mein Papa mag Frühstückseier und meine Mama liebt Käsebrot. Ich esse gerne Brot oder Brötchen mit Frischkäse und Wurst, manchmal auch mit einer Scheibe Käse.
Nach dem Frühstück geht es auch schon los. Papa fährt das Auto. Im Radio laufen Songs auf SWR1. Susanne sucht schon fleißig im Internet, welche Tiere sich über welche Laute verständigen. Ich dagegen lasse mich lieber überraschen.
Dreißig Minuten später sind wir schon da. Der Hofbesitzer ist sehr nett und freut sich über unseren Besuch. Er hat einen riesigen Bauernhof, den er mit seiner Frau und seinem Sohn bewirtschaftet. Zuerst zeigt er uns die Weide mit Schweinen, Kühen und Pferden. Wir dürfen uns vorsichtig den Tieren nähern. Wenn sie Vertrauen zu uns aufgebaut haben, können wir sie sogar streicheln. Bei den Pferden müssen wir etwas vorsichtiger sein. Sie vertrauen nicht jedem. Es gibt ein schwarzes Pferd, ein braunes Pferd und ein weißes Pferd. Das braune Pferd ist am zutraulichsten. Es lässt sich von mir und Susanne streicheln.
In der Nähe dieser Tiere gibt es auch einen Hühnerstall. Der Hofbesitzer gibt uns Futter, um die Hühner zu füttern. Sie freuen sich sehr darüber.
Neben dem Hühnerstall ist noch mal eine Weide mit Eseln. Ich mag Esel sehr gerne. Sie machen einen lieben und freundlichen Eindruck. Insgesamt sind es 5 Esel.
Der Bauer erzählt uns viele Geschichten über seine Tiere. Wie oft sie schon ausgebüxt sind und er sie wieder eingefangen hat. Jedes Tier hat einen eigenen Namen und einen eigenen Charakter. Letztes Jahr wurde ein junger Esel geboren und er hat zusammen mit seiner Familie die Geburt gesehen. Das war ein unglaublich schönes Erlebnis für ihn.
Am frühen Nachmittag gegen 13 Uhr lädt uns seine Familie zum Mittagessen ein. Seine Frau Margarete ist eine sehr gute Köchin und sein Sohn Till bereitet oft den Salat zu. Der Landwirt erzählt, dass seine Frau früher einmal Köchin gelernt und in guten Restaurants gearbeitet hat. Er bietet meinen Eltern an, dass sie Du zu ihm sagen können. Sein Name ist Reinhold. Er hat den Bauernhof seiner Eltern übernommen und mit seiner Familie fortgeführt. Die Tiere und die Arbeit auf dem Hof sind sein Leben und sein ganzer Stolz.
Während des Mittagessens gesellt sich auch ein kleiner Kater zu uns. Sein Name ist Valentin. Er ist sehr verspielt und neugierig. Ständig umschleicht und streift er unsere Beine. Seine Katzenmama heißt Monika. Sie beobachtet den kleinen Kater und ermahnt ihn manchmal. Am liebsten hätte ich Reinhold gefragt, ob ich das Katerchen mit nach Hause nehmen darf. Aus den bereits genannten Gründen denke ich jedoch, dass es ihm hier auf dem Bauernhof besser gefällt. Ich frage Reinhold, ob wir seine Familie wieder besuchen können. Dann kann ich den kleinen Kater bei jedem Besuch sehen, ihn streicheln und mit ihm spielen. Meine Schwester mag Katzen auch sehr gerne.
An diesen Ausflug auf den Bauernhof werde ich noch lange denken. Ich freue mich schon auf die nächsten Besuche bei Reinhold und seiner Familie.
2. Fußballweltmeisterschaft
Wir leben in einer Stadt namens Fußballfeldhausen, in der alle Bewohner ganz verrückt nach Fußball sind. Jedes Jahr wird ein großes Fußballturnier veranstaltet, bei dem die Bewohner der Stadt gegeneinander antreten und um den Pokal kämpfen. Im Jahr 2021 spielten die Kinder gegeneinander Fußball.
Meine Freunde und ich waren deshalb schon ganz aufgeregt und voller Vorfreude. Wir trainierten jeden Tag für das Turnier. Jede Mannschaft hatte ihren eigenen Namen. Es gab zum Beispiel die Löwenkicker, die Drachenflitzer, die Zauberkünstler und die Traumjäger.
Am 16.05.2021 trafen sich alle Kinder im örtlichen Stadion, das mit Fahnen und Luftballons dekoriert war. Auf den Tribünen saßen Eltern, Freunde und Stadtbewohner, die uns anfeuerten. Der Bürgermeister eröffnete das Spiel mit einer feierlichen Rede und wünschte uns viel Glück und Erfolg.
Das erste Spiel begann zwischen den Löwenkickern und den Drachenflitzern. Beide Mannschaften waren guter Stimmung und gaben ihr Bestes. Außerdem waren sie vollkommen im Teammodus. Es folgten einige Tore, Pässe und die Torhüter waren ebenfalls aktiv. Die Löwenkicker gewannen mit 3:2 Toren und kamen eine Runde weiter. Die Zauberkünstler waren schnell und gewannen jedes Spiel souverän.
Bald darauf stand das Halbfinale bevor und die Spannung stieg. Die Löwenkicker trafen auf die Traumjäger.
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