Es ist kein Geheimnis und ich sage NEIN!!!
Ein Bilderbuch über sicheres Verhalten für Kinder
EUR 26,90
Format: 22 x 28 cm
Seitenanzahl: 42
ISBN: 978-3-99130-685-6
Erscheinungsdatum: 20.05.2025
„Onkel Ido“ verteilt Süßigkeiten an Kinder. Auch Eda freut sich über den Lolli, obwohl sie weiß, dass sie von Fremden nichts annehmen soll. Dann lockt der „freundliche“ Mann sie mit einer Puppe ... Ein Buch, das aufweckt und Kinder über Missbrauch informiert.
Hallo, ich heiße Eda. Ich bin sieben Jahre alt und werde in zwei Monaten acht. Heute möchte ich dir ein Geheimnis erzählen. Na ja, es war mal ein Geheimnis. Jetzt ist es keines mehr.
Kennst du das auch? Jemand sagt dir, dass du etwas nicht erzählen darfst, weil das ein Geheimnis zwischen euch ist. Und du fragst dich, was eigentlich ein Geheimnis ist? Und was nicht mehr? Vor allem, was ist, wenn ich das Geheimnis gar nicht für mich behalten möchte?
Das alles klingt jetzt ein bisschen verrückt, aber ich erzähle dir am besten meine Geschichte, dann weißt du, was ich meine.
Also, das war so:
Wie jeden Tag nach der Schule bin ich auf den Hof gegangen, um mit meinen Freunden zu spielen. Und das haben wir auch gemacht.
Wir haben Fangen gespielt, Verstecken und mit unseren Spielsachen. Das macht Spaß! Spielst du auch gerne mit deinen Freunden?
Eigentlich war alles wie immer. Na ja, außer diesem Mann, der immer auf der Bank saß und uns beim Spielen zuschaute. Jeder nannte ihn Onkel Ido. Warum, wusste ich nicht. Er war von niemandem der Onkel, aber ich glaube, es lag daran, dass er jeden Tag Süßigkeiten an Kinder verteilte. Ich durfte nie etwas von ihm nehmen. Meine Mama sagt immer, dass man von Fremden nichts annehmen soll.
Sagen deine Mama und Papa dir auch, dass du nichts von Fremden annehmen sollst? Ich hatte es auch immer befolgt, bis zu diesem sonnigen Nachmittag. Ich war früher mit meinen Hausaufgaben fertig als meine Freunde und spielte mit meiner Puppe, bis Onkel Ido sich neben mich setzte und freundlich sagte: „Hallo, Eda, wie geht es dir?“ Ich schaute ihn erstaunt an. Woher wusste er meinen Namen?
Damals wusste ich nicht, woher er meinen Namen kannte. Heute weiß ich es. Meine Mama hat mir später erzählt, dass er ihn wusste, weil ich eine Halskette trug, auf der mein Name stand. Die haben wir dann später umgetauscht. Jetzt trage ich eine Kette mit einem Marienkäfer, und die gefällt mir viel besser.
...
Kennst du das auch? Jemand sagt dir, dass du etwas nicht erzählen darfst, weil das ein Geheimnis zwischen euch ist. Und du fragst dich, was eigentlich ein Geheimnis ist? Und was nicht mehr? Vor allem, was ist, wenn ich das Geheimnis gar nicht für mich behalten möchte?
Das alles klingt jetzt ein bisschen verrückt, aber ich erzähle dir am besten meine Geschichte, dann weißt du, was ich meine.
Also, das war so:
Wie jeden Tag nach der Schule bin ich auf den Hof gegangen, um mit meinen Freunden zu spielen. Und das haben wir auch gemacht.
Wir haben Fangen gespielt, Verstecken und mit unseren Spielsachen. Das macht Spaß! Spielst du auch gerne mit deinen Freunden?
Eigentlich war alles wie immer. Na ja, außer diesem Mann, der immer auf der Bank saß und uns beim Spielen zuschaute. Jeder nannte ihn Onkel Ido. Warum, wusste ich nicht. Er war von niemandem der Onkel, aber ich glaube, es lag daran, dass er jeden Tag Süßigkeiten an Kinder verteilte. Ich durfte nie etwas von ihm nehmen. Meine Mama sagt immer, dass man von Fremden nichts annehmen soll.
Sagen deine Mama und Papa dir auch, dass du nichts von Fremden annehmen sollst? Ich hatte es auch immer befolgt, bis zu diesem sonnigen Nachmittag. Ich war früher mit meinen Hausaufgaben fertig als meine Freunde und spielte mit meiner Puppe, bis Onkel Ido sich neben mich setzte und freundlich sagte: „Hallo, Eda, wie geht es dir?“ Ich schaute ihn erstaunt an. Woher wusste er meinen Namen?
Damals wusste ich nicht, woher er meinen Namen kannte. Heute weiß ich es. Meine Mama hat mir später erzählt, dass er ihn wusste, weil ich eine Halskette trug, auf der mein Name stand. Die haben wir dann später umgetauscht. Jetzt trage ich eine Kette mit einem Marienkäfer, und die gefällt mir viel besser.
...

