Dino - Wahre Erlebnisse
EUR 24,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 50
ISBN: 978-3-99146-071-8
Erscheinungsdatum: 13.08.2024
Dinos eigene Lebensphilosophie. Humorvolle und ungewöhnliche Handlungen eines Hundes.
Wie ein kleiner Sheriff
Als Dino noch klein war (ca. sechs Monate), wusste er schon ganz gut, was erlaubt war und was nicht. Einmal war der Freund der Familie mit seinen beiden Hunden zu Besuch. Alle drei Hunde (Dino und die beiden anderen) waren im oberen Stock, während alle Leute unten in der Küche aßen. Auf einmal hörten sie die ganze Zeit Dino bellen und Sarah ging, um nachzusehen. Es kam aus dem Schlafzimmer der Mutter. Dino stand vor dem Bett und darin lagen die zwei Hunde.
Als der kleine Dino Sarah sah, bellte er noch kurz zu den zwei erwachsenen Hunden, die ganz frech im Bett der Mutter lagen und schaute dann zu Sarah. So ungefähr: „Schau mal, was die da machen! Das dürfen sie nicht.“ Er wusste, dass Sarahs Bett das einzige war, in das sie durften und hatte die zwei ermahnt und gleichzeitig nach der Familie gerufen.
Die zwei Hunde mussten das Bett verlassen und Dino hatte Erfolg. Er war stolz, weil er tatsächlich Recht hatte.
Eine überraschte Hundetrainerin
Dino war ungefähr sieben Monate alt, als er zum ersten Mal in die Hundeschule ging. Er konnte zwar schon vieles, aber vielleicht gab es noch ein paar tolle Ideen, die Sarah und er lernen konnten. Und in der Hundeschule hatte er auch Kontakt zu anderen Hunden und konnte spielen. Seit er bei Sarah war, spielte sie mit ihm auf verschiedene Art und Weise (Denkspiele, Wettrennen, oder sie machten einfach Quatsch). Er saß auch einmal auf einer Decke, manchmal stand er auch, und wurde durch den Raum gezogen. Das fand er sehr lustig. Oder Sarah formte ihre Hände links und rechts am Kopf zu Krallen, lief gebückt auf ihn zu und machte dabei ein fauchendes Geräusch. Das fand er richtig toll. Er rannte weg, versteckte sich, um ihr sofort wieder entgegen zu hüpfen. Dann, in der Hundeschule, wollte die Trainerin den anderen an Dino vorführen, dass sich ein Hund nicht gut fühlt und sogar Angst bekommen kann, wenn man sich ihm bedrohlich nähert. Die Trainerin ging also vorgebeugt auf Dino zu …
Da Dino aber zuhause solche Spiele machte, dachte er, die Trainerin will mit ihm spielen und nahm voller Begeisterung sofort die Spieleposition ein (Hinterteil in die Höhe und liegende Vorderbeine).
Die arme Trainerin war da etwas verwirrt, aber Dino fand das toll.
Braver „Schlawiner“
Bei dieser Geschichte war Dino ungefähr neun Monate alt. Sarah hatte ihm beigebracht, dass er hinter ihr sitzen bleiben soll, um zu warten, bis sie das Futter im Futternapf hatte. Das machte Sarah auch mit der Katze, die noch im Haus lebte, weil es sie störte, wenn beim Füttern immer der Kopf im Weg ist.
Irgendwann, als Sarah Dino fütterte und er hinter ihr saß, hörte sie ein komisches Geräusch hinter sich. Sie drehte den Kopf nach hinten, um nachzusehen. Aber da war nur Dino, der immer noch saß. Also füllte sie weiter den Futternapf. Da hörte sie wieder dieses Geräusch und sie drehte sich wieder um. Aber immer noch war nur Dino hinter ihr, der immer noch brav saß und wartete.
Später bemerkte Sarah, dass dieses Geräusch tatsächlich Dino war. Jedes Mal, wenn Sarah in den Napf schaute, rutschte er sitzend näher und blieb sofort ganz ruhig, als sie den Kopf zu ihm drehte.
Sarah wusste von da an, dass es Dino ist und musste jedes Mal lächeln.
Bei den Kaninchen
Seit Dino bei Sarah war, durfte er am Abend, nachdem er gegessen hatte, mit ihr die Kaninchen füttern gehen, die neben dem Haus waren. Er freute sich immer darauf, vor allem, weil er die Körner so gerne aß, die auf den Boden fielen. Er hatte ziemlich schnell verstanden, dass er das, was auf den Boden fiel, essen konnte, weil das die Menschen nicht mehr wollen. Also kam er beim Kaninchenstall auf eine Idee, wie er zu mehr Körnern kam als die paar, die runterfielen …
Als Dino noch klein war (ca. sechs Monate), wusste er schon ganz gut, was erlaubt war und was nicht. Einmal war der Freund der Familie mit seinen beiden Hunden zu Besuch. Alle drei Hunde (Dino und die beiden anderen) waren im oberen Stock, während alle Leute unten in der Küche aßen. Auf einmal hörten sie die ganze Zeit Dino bellen und Sarah ging, um nachzusehen. Es kam aus dem Schlafzimmer der Mutter. Dino stand vor dem Bett und darin lagen die zwei Hunde.
Als der kleine Dino Sarah sah, bellte er noch kurz zu den zwei erwachsenen Hunden, die ganz frech im Bett der Mutter lagen und schaute dann zu Sarah. So ungefähr: „Schau mal, was die da machen! Das dürfen sie nicht.“ Er wusste, dass Sarahs Bett das einzige war, in das sie durften und hatte die zwei ermahnt und gleichzeitig nach der Familie gerufen.
Die zwei Hunde mussten das Bett verlassen und Dino hatte Erfolg. Er war stolz, weil er tatsächlich Recht hatte.
Eine überraschte Hundetrainerin
Dino war ungefähr sieben Monate alt, als er zum ersten Mal in die Hundeschule ging. Er konnte zwar schon vieles, aber vielleicht gab es noch ein paar tolle Ideen, die Sarah und er lernen konnten. Und in der Hundeschule hatte er auch Kontakt zu anderen Hunden und konnte spielen. Seit er bei Sarah war, spielte sie mit ihm auf verschiedene Art und Weise (Denkspiele, Wettrennen, oder sie machten einfach Quatsch). Er saß auch einmal auf einer Decke, manchmal stand er auch, und wurde durch den Raum gezogen. Das fand er sehr lustig. Oder Sarah formte ihre Hände links und rechts am Kopf zu Krallen, lief gebückt auf ihn zu und machte dabei ein fauchendes Geräusch. Das fand er richtig toll. Er rannte weg, versteckte sich, um ihr sofort wieder entgegen zu hüpfen. Dann, in der Hundeschule, wollte die Trainerin den anderen an Dino vorführen, dass sich ein Hund nicht gut fühlt und sogar Angst bekommen kann, wenn man sich ihm bedrohlich nähert. Die Trainerin ging also vorgebeugt auf Dino zu …
Da Dino aber zuhause solche Spiele machte, dachte er, die Trainerin will mit ihm spielen und nahm voller Begeisterung sofort die Spieleposition ein (Hinterteil in die Höhe und liegende Vorderbeine).
Die arme Trainerin war da etwas verwirrt, aber Dino fand das toll.
Braver „Schlawiner“
Bei dieser Geschichte war Dino ungefähr neun Monate alt. Sarah hatte ihm beigebracht, dass er hinter ihr sitzen bleiben soll, um zu warten, bis sie das Futter im Futternapf hatte. Das machte Sarah auch mit der Katze, die noch im Haus lebte, weil es sie störte, wenn beim Füttern immer der Kopf im Weg ist.
Irgendwann, als Sarah Dino fütterte und er hinter ihr saß, hörte sie ein komisches Geräusch hinter sich. Sie drehte den Kopf nach hinten, um nachzusehen. Aber da war nur Dino, der immer noch saß. Also füllte sie weiter den Futternapf. Da hörte sie wieder dieses Geräusch und sie drehte sich wieder um. Aber immer noch war nur Dino hinter ihr, der immer noch brav saß und wartete.
Später bemerkte Sarah, dass dieses Geräusch tatsächlich Dino war. Jedes Mal, wenn Sarah in den Napf schaute, rutschte er sitzend näher und blieb sofort ganz ruhig, als sie den Kopf zu ihm drehte.
Sarah wusste von da an, dass es Dino ist und musste jedes Mal lächeln.
Bei den Kaninchen
Seit Dino bei Sarah war, durfte er am Abend, nachdem er gegessen hatte, mit ihr die Kaninchen füttern gehen, die neben dem Haus waren. Er freute sich immer darauf, vor allem, weil er die Körner so gerne aß, die auf den Boden fielen. Er hatte ziemlich schnell verstanden, dass er das, was auf den Boden fiel, essen konnte, weil das die Menschen nicht mehr wollen. Also kam er beim Kaninchenstall auf eine Idee, wie er zu mehr Körnern kam als die paar, die runterfielen …

