Wer ist da?
Kinderlieder für die Sprachförderung. In der Praxis entstanden – für die Praxis!
EUR 20,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 42
ISBN: 978-3-7116-1534-3
Erscheinungsdatum: 08.04.2026
Mit eingängigen Melodien und kindgerechten Texten macht das Konzept „Wer ist da? Kinderlieder für die Sprachförderung“ Spaß beim Lernen. Ideal für Kinder von 3 bis 7 Jahren – besonders für jene mit Deutsch als Zweitsprache.
Vorwort
Sprachförderung ist ein komplexes Thema. Sprache beinhaltet die Weitergabe von Information. Sie ist die Grundlage, um Gefühle mitteilen zu können. Sprache ist Identität und Zusammengehörigkeit.
Durch das Medium Musik kann Sprache vermittelt werden und dabei werden die oben genannten Aspekte bedient. Musik ist ein geeignetes Medium, um eine Transition in die Gefühlswelt zu schaffen. Durch die Wiederholung werden der Wortschatz und Satzbau gefestigt. Lerninhalte können vermittelt werden. Durch das gemeinsame Erlebnis, Singen und Musizieren, entstehen Zusammenhalt und Rücksichtnahme.
Lied 1:
Wer ist da?
Didaktische Überlegung
Dies ist ein Lied, um sich gegenseitig zu begrüßen und kennenzulernen.
Eine einfache Melodie und ein kurzer Text sprechen auch sehr kleine Kinder an. Auch Kinder, die noch nicht gut Deutsch können, lernen dieses Lied sehr schnell.
Was lernen Kinder bei diesem Lied?
W-Wort: Wer ist da? (Fragesatz)
Wort „sein“ und seine Beugung:
Du bist, ich bin, wir sind …
Anregung für die Praxis
Die Silben „Bum und Falala“ können in der Praxis mit Bewegungen, z. B. klatschen, patschen oder Orff-Instrumenten, begleitet werden. (Schulung von Rhythmus, Vorübung zum Silbenklatschen)
Lied 2:
Was ist Rot?
Didaktische Überlegung
Ein Lied, um die Farben zu üben und zu wiederholen.
Es ist so konzipiert, dass jede beliebige Farbe und jeder Gegenstand eingefügt werden können.
Somit können die Kinder entscheiden, welche Farbe gesungen wird.
Die Kinder sollen in der Praxis angeregt werden, zu schauen, welche Gegenstände sie zu einer bestimmten Farbe finden.
Was lernen die Kinder bei diesem Lied?
W-Wort: Was ist Rot?
Schwerpunkt: Wortschatz Nomen
Anregung für die Praxis
In der Gruppe gibt es einen Farbentag, z. B. Rot.
Jeder darf etwas Rotes mitbringen oder anziehen. Wir singen unser Lied und essen rote Lebensmittel, z. B. Äpfel, Tomaten, Paprika…
Lieder 3 bis 6:
Lied von den Verben
Didaktische Überlegung
Dieses Lied nimmt in meinem Musikprojekt einen großen Raum ein. Es hat viele Strophen, die immer zur gleichen Melodie gesungen werden.
Insgesamt gibt es vier Tracks zu diesem Thema. In der Praxis ist es sinnvoll, sich jeweils einen Schwerpunkt auszusuchen, z. B. heute hüpfen wir.
Beim Singen der Anfangssilben, z. B. Hü-hüpfen, wird die Mundmotorik gefördert. Im Refrain wird der Schwierigkeitsgrad gesteigert, da der Anfangsbuchstabe der Verben auf den Vokalen A-E-I-O-U gesungen wird. Ähnlich dem Lallen eines Babys.
Auch Kinder aus anderen Kulturkreisen lernen so die Aussprache der deutschen Sprache.
Was lernen die Kinder bei diesem Lied?
Schwerpunkt: Wortschatz Verben
Aussprache – Mundmotorik
Anregung für die Praxis
Lernen mit dem ganzen Körper ist erwünscht und förderlich.
Deshalb: das Lied mit Bewegungen begleiten. Hüpfen, laufen, gehen … bis die Wände wackeln.
Viel Spaß mit dem Lied!
...
Sprachförderung ist ein komplexes Thema. Sprache beinhaltet die Weitergabe von Information. Sie ist die Grundlage, um Gefühle mitteilen zu können. Sprache ist Identität und Zusammengehörigkeit.
Durch das Medium Musik kann Sprache vermittelt werden und dabei werden die oben genannten Aspekte bedient. Musik ist ein geeignetes Medium, um eine Transition in die Gefühlswelt zu schaffen. Durch die Wiederholung werden der Wortschatz und Satzbau gefestigt. Lerninhalte können vermittelt werden. Durch das gemeinsame Erlebnis, Singen und Musizieren, entstehen Zusammenhalt und Rücksichtnahme.
Lied 1:
Wer ist da?
Didaktische Überlegung
Dies ist ein Lied, um sich gegenseitig zu begrüßen und kennenzulernen.
Eine einfache Melodie und ein kurzer Text sprechen auch sehr kleine Kinder an. Auch Kinder, die noch nicht gut Deutsch können, lernen dieses Lied sehr schnell.
Was lernen Kinder bei diesem Lied?
W-Wort: Wer ist da? (Fragesatz)
Wort „sein“ und seine Beugung:
Du bist, ich bin, wir sind …
Anregung für die Praxis
Die Silben „Bum und Falala“ können in der Praxis mit Bewegungen, z. B. klatschen, patschen oder Orff-Instrumenten, begleitet werden. (Schulung von Rhythmus, Vorübung zum Silbenklatschen)
Lied 2:
Was ist Rot?
Didaktische Überlegung
Ein Lied, um die Farben zu üben und zu wiederholen.
Es ist so konzipiert, dass jede beliebige Farbe und jeder Gegenstand eingefügt werden können.
Somit können die Kinder entscheiden, welche Farbe gesungen wird.
Die Kinder sollen in der Praxis angeregt werden, zu schauen, welche Gegenstände sie zu einer bestimmten Farbe finden.
Was lernen die Kinder bei diesem Lied?
W-Wort: Was ist Rot?
Schwerpunkt: Wortschatz Nomen
Anregung für die Praxis
In der Gruppe gibt es einen Farbentag, z. B. Rot.
Jeder darf etwas Rotes mitbringen oder anziehen. Wir singen unser Lied und essen rote Lebensmittel, z. B. Äpfel, Tomaten, Paprika…
Lieder 3 bis 6:
Lied von den Verben
Didaktische Überlegung
Dieses Lied nimmt in meinem Musikprojekt einen großen Raum ein. Es hat viele Strophen, die immer zur gleichen Melodie gesungen werden.
Insgesamt gibt es vier Tracks zu diesem Thema. In der Praxis ist es sinnvoll, sich jeweils einen Schwerpunkt auszusuchen, z. B. heute hüpfen wir.
Beim Singen der Anfangssilben, z. B. Hü-hüpfen, wird die Mundmotorik gefördert. Im Refrain wird der Schwierigkeitsgrad gesteigert, da der Anfangsbuchstabe der Verben auf den Vokalen A-E-I-O-U gesungen wird. Ähnlich dem Lallen eines Babys.
Auch Kinder aus anderen Kulturkreisen lernen so die Aussprache der deutschen Sprache.
Was lernen die Kinder bei diesem Lied?
Schwerpunkt: Wortschatz Verben
Aussprache – Mundmotorik
Anregung für die Praxis
Lernen mit dem ganzen Körper ist erwünscht und förderlich.
Deshalb: das Lied mit Bewegungen begleiten. Hüpfen, laufen, gehen … bis die Wände wackeln.
Viel Spaß mit dem Lied!
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