Die Geschichte vom Abendstern
Wie ein kleiner Stern groß wird
EUR 22,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 46
ISBN: 978-3-7116-0237-4
Erscheinungsdatum: 13.03.2025
Ein kleiner Stern wünscht sich nichts sehnlicher, als groß zu werden und hell zu leuchten. Begleitet ihn auf seiner Reise durchs Universum. Ihr werdet staunen, was er alles erlebt. Wird sich am Ende sein Wunsch erfüllen und sein Licht am hellsten strahlen?
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
Die Erde schuf er dabei nicht ohne Strukturen, sondern mit Bergen und Flüssen, mit Pflanzen, Tieren und prachtvollen Geschöpfen.
Die Erde war in ständiger Bewegung und das Licht, das Gott ihr geschenkt hat, war nicht von Dauer.
Viele Lebewesen waren darüber sehr traurig und begannen zu weinen, denn sie fanden ihren Weg nicht mehr in der Dunkelheit. Sie vermissten die Helligkeit und die Wärme des Tages.
Jedoch wollte Gott das Licht nicht durchgehend auf die Erde scheinen lassen und so überlegte er sich eine Lösung.
„Mit all den Tränen, die vergossen werden, aus Leid und Freud werden wir kleine Lichtquellen erschaffen, damit die Dunkelheit etwas Glanz bekommt“, beschloss er.
Gott wusste, dass diese Quellen des Lichts immer da sein werden, denn es wird immer Tränen auf dieser Welt geben, die auf die Reise gehen.
Immerhin gilt: Wir lachen und wir freuen uns, wir weinen, um uns von Angst und Schmerz zu befreien.
Auch der Wind und die Sonne
lassen uns weinen.
Mit den vergossenen Tränen wurden somit die Sterne geschaffen.
Und so gibt es auch die Geschichte eines kleinen Sterns, der nicht mehr klein sein wollte, sondern sich wünschte, groß zu werden und hell zu scheinen.
Er machte sich auf den Weg, um die Sonne, den hellsten aller Sterne, zu befragen, wie er das wohl schaffen könne.
Auf dem Weg zur Sonne wollte der kleine Stern das Universum entdecken.
Es war ein völlig neues Gefühl für ihn, denn er sah das Universum von allen Seiten und begegnete vielen Sternen, die neu dazukommen waren, und anderen, die auch auf die Reise gingen.
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Die Erde schuf er dabei nicht ohne Strukturen, sondern mit Bergen und Flüssen, mit Pflanzen, Tieren und prachtvollen Geschöpfen.
Die Erde war in ständiger Bewegung und das Licht, das Gott ihr geschenkt hat, war nicht von Dauer.
Viele Lebewesen waren darüber sehr traurig und begannen zu weinen, denn sie fanden ihren Weg nicht mehr in der Dunkelheit. Sie vermissten die Helligkeit und die Wärme des Tages.
Jedoch wollte Gott das Licht nicht durchgehend auf die Erde scheinen lassen und so überlegte er sich eine Lösung.
„Mit all den Tränen, die vergossen werden, aus Leid und Freud werden wir kleine Lichtquellen erschaffen, damit die Dunkelheit etwas Glanz bekommt“, beschloss er.
Gott wusste, dass diese Quellen des Lichts immer da sein werden, denn es wird immer Tränen auf dieser Welt geben, die auf die Reise gehen.
Immerhin gilt: Wir lachen und wir freuen uns, wir weinen, um uns von Angst und Schmerz zu befreien.
Auch der Wind und die Sonne
lassen uns weinen.
Mit den vergossenen Tränen wurden somit die Sterne geschaffen.
Und so gibt es auch die Geschichte eines kleinen Sterns, der nicht mehr klein sein wollte, sondern sich wünschte, groß zu werden und hell zu scheinen.
Er machte sich auf den Weg, um die Sonne, den hellsten aller Sterne, zu befragen, wie er das wohl schaffen könne.
Auf dem Weg zur Sonne wollte der kleine Stern das Universum entdecken.
Es war ein völlig neues Gefühl für ihn, denn er sah das Universum von allen Seiten und begegnete vielen Sternen, die neu dazukommen waren, und anderen, die auch auf die Reise gingen.
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