Cover: Eis P

Eis P
Es ist soweit, Politik zu verändern


EUR 20,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 262
ISBN: 978-3-7116-0789-8
Erscheinungsdatum: 19.05.2025
Warum soll es für regierende Minister oder Staatssekretäre keine Stellenbeschreibungen geben?Wie wäre es, professionell versierte Personen auszubilden, damit jüngere, dynamische und flexible Bürger diese wichtigen Ämter ausüben können?
Unsere Väter hatten keine Kindheit


Wie nun jeder weiß, hat sich Deutschland durch den Zweiten Weltkrieg ein Geschwür eingefangen, was nicht mehr heilen soll. Es hat dazu geführt, dass der Gemeinsinn, das Nationalbewusstsein verloren gegangen ist. Der Vorgang ist so, als hätte meine Tante ein offenes Bein, das immer dann, wenn es gerade beginnt zuzuheilen, aufgemacht wird, um nachzusehen, ob es wirklich heilt. Es fühlt sich an wie langsames Absterben.
Des Weiteren wiederholt sich die Erfahrung: Der kleine Mann ist der Dumme, weil Politiker die Lage falsch eingeschätzt oder falsch gehandelt haben. Denn den kleinen Mann braucht man nur zur Wahl und im Krieg, ansonsten ist er kein Gegner, mit dem man zu rechnen hat. Es sei denn, er geht auf die Straße oder auf die Barrikaden.

Unsere Väter – Soldaten des Zweiten Weltkrieges –, von denen hier die Rede ist, sind um 1920 herum geboren und hatten keine Kindheit und keine Jugend! Sie und ihre Familienangehörigen hatten nach den Kriegen keine psychologische Betreuung. Und sie werden immer wieder so hingestellt, als hätten sie den Krieg gewollt und wären für alles mitverantwortlich. Sind russische Bürger, ukrainische Bürger, palästinensische Bürger ohne jegliche militärische Ausbildung und israelische Bürger auch alle verantwortlich für das, was ein Putin, ein Netanjahu an Vernichtung bestimmt?

Wenn heute der Generalinspekteur der Bundeswehr eigenmächtig ein Waffengeschäft tätigen würde, würde er binnen kürzester Zeit vom Bundesminister der Verteidigung auf das Primat der Politik hingewiesen und eine Ordnungsstrafe erhalten. Der deutsche Soldat erhält die Anweisung zum Handeln von der Politik. Wer sich dagegen wehrt, wird bestraft. So ist das heute; so war es in Deutschland auch nach dem ersten Weltkrieg!
Nicht generell unsere Väter wollten den Krieg, sondern der Führer. Wer ihn nicht wollte, wurde eingesperrt, so wie heute für jeden sichtbar unter Putin in Russland. Schweigen heißt nicht Zustimmung, sondern Angst vor Gefängnis und Tod!

Wenn unsere Bundeswehrsoldaten in Afghanistan Dienst getan haben, war das die Umsetzung der Weisung des Ministers auf der Basis einer Parlamentsentscheidung. Doch diese Parlamentsentscheidung ist nur die Entscheidung der schon gewählten Vertreter des Volkes. Denn die Wahl der Volksvertreter erfolgte nicht unter den Rahmenbedingungen Afghanistan-Einsatz, weil dieser Sachverhalt gar nicht abzusehen war. Das heißt, das Volk steht nicht unbedingt hinter der politischen Mehrheitsentscheidung. Das Volk wird zu dieser Einzelentscheidung auch nicht in dieser Demokratie gehört. Es ist eine Pseudo-Demokratie. Das Volk hat nur mit der einen Wahl für 4 Jahre einen Freifahrtschein für das Handeln seiner Politiker abgegeben, ungeachtet von möglichen unvorhersehbaren politischen schwerwiegenden Ereignissen. Nicht anders war es zwischen den beiden Weltkriegen auch. Es spricht nur niemand aus.

Von 1914 bis 1918: der Erste Weltkrieg
Von 1919 bis 1933: Nachkriegszeit
Von 1933 bis 1939: Aufbauzeit
Von 1939 bis 1945: der Zweite Weltkrieg

Um 1900: Geburt unserer Väter
Von 1926 bis 1933: Schulzeit
Von 1933 bis 1939: Schulzeit und militärische Vorausbildung
Von 1939 bis 1945: Kriegszeit
Von 1945 bis 1948: Kriegsgefangenschaft

Schon im ersten Weltkrieg hatten die Eltern unserer Väter und Mütter vieles oder alles verloren. Somit wurden sehr viele unserer Eltern in eine Welt der Armut hinein geboren. Nur eine kleine Gruppe von Menschen hatte genügend Werte und Geld, wie dies nach jedem Krieg der Fall ist.
Die Reparationskosten der Alliierten, die Deutschland für den verlorenen 1. Weltkrieg zu zahlen hatte, waren unbezahlbar hoch. Derjenige, der als Politiker Änderung versprach, fand natürlich Gehör bei den Unzufriedenen.
Danach ging es um die Zukunft des Deutschen Reiches, um hoffentlich ein besseres Leben in Frieden. Von 1919 bis 1932 hat es 14 Reichskanzler gegeben. Was wollten deren Parteien jetzt noch besser machen?
Wir wählen die Neuen, hörte Karls Vater Karl Herbert seine Mutter sagen. Nicht mehr das Zentrum, die Deutsche Volkspartei, die Deutschnationalen, die SPD oder die Monarchisten. Alle Tageszeitungen schrieben über die letzte Hoffnung, Adolf Hitler. Jeder wollte ihn sehen und hören. Was hatte er für Ideen? So kam es, wie es kommen musste. Konkurrenzlos hatte Adolf Hitler die Mehrheit des Volkes durch seine Auftritte und Reden überzeugt. Das Wahlergebnis der Reichstagswahl am 05.03.1933: NSDAP 43,9; SPD 18,3; Z/BVP 14,0; KPD 12,3; KSWR 8,0.
Keine Partei hatte die absolute Mehrheit; die NSDAP erhielt 288 von 647 Sitzen; nach Konstituierung ohne KPD 288 von 566 Sitzen.
Karl Herbert war nun in dem Alter, wo er den politischen Neuanfang bewusst miterlebte. Im Dezember 1932, 18 Jahre alt, war er im letzten Lehrjahr. Die Arbeit machte ihm auf Dauer keinen Spaß, da er lieber studiert hätte; aber er musste da durch. Und seine Freizeit wurde ja auch immer interessanter, seit Adolf Hitler sich für das Volk einsetzte. Karl hatte keinen Vater, den er fragen konnte, ob Hitler denn jetzt der Richtige wäre. Karl hörte sich die Meinungen der Erwachsenen an und die waren überwiegend positiv. Unzufriedene, Unentschlossene gibt es immer. Aber jetzt waren diese in der Minderzahl. Not und Armut schweißt zusammen!
Die Reparationskosten der Alliierten England und Frankreich wurden storniert. Es ging wirtschaftlich und finanziell durch den Neuen wieder bergauf. Es schien eine friedliche zufriedenere Zeit zu werden.

Aber es zeigt sich, Geschichte wiederholt sich.
Voltaire: Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat.
Bertold Brecht: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
Karl: Währet den Anfängen nicht mit Reden, sondern mit Maßnahmen!

Warum findet gegenwärtig die AfD bei vielen Bürgern Gehör? Die politisch und historisch belegte Begründung heißt „Unzufriedenheit bei der Mehrheit der Bürger“! Offensichtlich kennen die Bürger nicht das ganze Parteiprogramm der Alternative für Deutschland.




Das „ZEITALTER NULL UND EINS“


Im 20. Jahrhundert befinden wir uns in einem Umbruch aller gegenwärtigen Techniken. Die Künstliche Intelligenz KI bringt zusätzlich etliche Hilfsmittel und Produkte zur Anwendung. Sie ist jedoch nur eine Vorstufe zur Technischen Singularität (TS) oder Intelligenten System Steuerung „ISYS“ mit immensen Rechenleistungen. ISYS ist dabei, die Welt zu verändern, wobei sich sehr viele Berufsbilder ändern oder gar wegfallen werden.
Dies geschieht neben der Herstellung auch in der Anwendung. Anwender sind jedoch die einzelnen Bürger eines Staatsvolkes. Nimmt man die Bundesrepublik Deutschland als Beispiel, dann zeigen die PISA-Studien, dass es sehr große Unterschiede im Wissen bei den Schülern gibt. Und ohne Weiterbildung bleiben sie auf dem Stand des Schulabschlusses stehen. Die Nutzung von Elektronikartikeln zeigt jetzt schon deutlich, dass das Verständnis von Zusammenhängen geringer wird.
Es werden auch einfache Berufe wegfallen, womit die Arbeitnehmer zur Umschulung gezwungen werden. Die neuen Fähigkeiten erfordern aber mehr Wissen und Können. Nicht jeder Bürger wird das fachlich umsetzen können.
Wie sich Berufe verändern können, zeigten die Discounter schon vor Jahren mit ihren Backstationen. Vorgefertigter Industrieteig wird von einer Verkäuferin nach Bedienungsanweisung in einem elektrischen Backofen gebacken, fortwährend in der Zeit der Kundenbesuche. Obwohl die Qualität dieser Backwaren unter der eines Bäckers liegt, der nach traditioneller Methode gebacken hat, werden die Produkte gekauft. Ein Teil der jüngeren Gesellschaft kennt die alte Brotqualität mit dem typischen Teiggeruch als Vergleich nicht mehr. Für diese ist das jetzt der gängige Standardgeschmack. Somit fehlt ihnen auch nicht der Bäcker mit eigener Backstube. Das ist jetzt eine Berufsveränderung auf niedriger technologischer Ebene, wo der Ersatz noch mit Checkliste für jede Verkäuferin zu schaffen ist.
Es gibt daneben ein Industriebrot, welches 50 m über ein programmiertes Transportband geschickt wird, für das chemische Beimengungen erforderlich sind, die z. B. die Formstabilität gewährleisten müssen. Negative Auswirkungen auf die Gesundheit sind vorprogrammiert.
Ähnliche Veränderungen und vielleicht noch abrupter gibt es in den technischen Berufen. Das werden alle Handelskammern in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft herausfinden müssen und sich mit den dafür verantwortlichen Politikern vorbereiten. Die Umsetzungen in zurzeit 14 Ministerien mit ca. 500 000 Mitarbeitern bedarf einer neuen koordinierten Zusammenarbeit. Wofür sind die eigentlich da?
Es findet eine rasante Veränderung im gesamten Staat statt, der das Volk ausgesetzt ist. Die Diskrepanzen in den Behörden nehmen zu. Wie groß die sind, zeigen auch folgende Beispiele:
Bauern bringen immer noch mehrmals im Jahr Gülle wie im Mittelalter auf die Felder, so dass es 2–3 Tage nach Kuhschiet stinkt und die Gülle bei dem zunehmenden Regen durch den Klimawandel ins Grundwasser absinkt. Ihre Trecker dagegen sind High-Tec-Maschinen mit Genauigkeitsgraden bei der Saat von Zentimetern.
Im behördlichen Gesundheitswesen wird noch mit Fax gearbeitet. Das Ergebnis fehlender IT in diesem Bereich: Ein Zugewanderter hat 14 Frauen und bekommt für alle Kinder Kindergeld; er selbst lebt jedoch in Afrika.
Auf der anderen Seite sorgt die Deutsche Weltraumtechnik mit dafür, dass Satelliten auf Asteroiden landen, Bodenproben ziehen und zur Erde zurückbringen. Pkw haben Digitalkonsolen, aber in Schulen wird noch mit Kreidetafeln gearbeitet.

Es fehlt den politisch Verantwortlichen an Erkenntnissen von praktischen Zusammenhängen, an Weitsicht und an praktischen Lösungen. Deutschland hat sehr kreative Ingenieure und Wissenschaftler. Wenn sie einen Fortschritt erzielt haben, wird dieser durch fehlende finanzielle Unterstützung gebremst und durch Sicherheitsvorgaben ganz zunichte gemacht. Wo hat

Deutsche Ingenieurtechnik überall diesbezüglich verloren? Die Zusammenstellung mit Analyse der Konsequenzen für die Zeit von 1990 bis 2024 ist eine Doktorarbeit wert.
Politik und Justiz sind die Bremser des deutschen Ingenieur- und Wissenschaftler-Schnellzuges. Wir brauchen schnellstens eine umfangreiche politische Veränderung bis hinein in die Ministerien!

Zu Beginn der nachfolgenden Abhandlungen wird festgestellt, dass Karl vom 01.09.1948 bis 14.09.1964 Brockhaus-Deutsch schreiben, lesen und sprechen gelernt hat. Seine Worte und Begriffe sind alle im Brockhaus definiert und seit 23.05.1949 gemäß GG-Artikel 5 erlaubt. Eine staatliche Umerziehung hat Karl nicht erfahren. Somit ist es nicht sinnvoll, etwas in die Texte hineinzulegen noch aus dem Zusammenhang darzustellen. Deutsche Sprache ist eine schwere Sprache. Das wurde sogar aktuell in der Fragestunde im Plenarsaal des Abgeordnetenhauses belegt. Rednerin: „… Der schreckliche Tod von Mannheim …“ Zwischenruferin: „… Mannheim ist tot?“




Der STAAT


L’état c’est moi! Der Staat, das bin ich, hat König Ludwig der XIV. von sich gesagt. Heutzutage haben wir mehrere Staatsmänner, die das nicht so äußern, aber so handeln:

- Erdogan, Recep Tayyip Staatspräsident der Republik Türkei der Partei Adalet ve Kalkinma Partisi AKParti = Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung
- Netanyahu, Benjamin Ministerpräsident von der parlamentarischen Republik Israel und der Partei Likud = Bündnis Radikaler
- Putin Wladimir, Wladimirowitsch Präsident der Russischen Föderation der Partei Jedinaja Prussija = Einiges Russland
- Trump Donald (Ex)-Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika der Partei Republikaner = Große alte Partei
- Jinping Xi Staatspräsident der Volksrepublik China der Partei Kommunistische Partei China KPC

Ein Staat ist existent, wenn eine Gesellschaft auf einem völkerrechtlich anerkannten Territorium regiert wird. Die Regeln dafür beschreibt die selbst erarbeitete und verabschiedete Verfassung.
Deutschland hat nachweislich namentlich keine Verfassung. Das ist eine Tatsache!
Nach dem Zweiten Weltkrieg, ab 08.05.1945, war Deutschland Besatzungszone der Alliierten: Frankreich, Großbritannien und Nordirland, UdSSR und USA. Da in der Besatzungszone der UdSSR eigene Regeln aufgestellt wurden, schuf man als Übergangslösung das Grundgesetz (GG).
Die drei Besatzungsmächte, genannt Westmächte, hatten einen Parlamentarischen Rat beauftragt, der aus 61 Männern und 4 Frauen bestand. Am 23.05.1949 konnte das GG in Kraft treten. Seine Inhalte wurden von Bürgern geschaffen, mit moralischen Grundsätzen wie Nationalbewusstsein für das neue Deutschland, Disziplin, Ehrgefühl, Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit, Gewissenhaftigkeit, Höflichkeit, Korrektheit, Offenheit, Pünktlichkeit, Respekt, Sparsamkeit, Verlässlichkeit, Verträglichkeit, Vertrauen, Wahrheit und Achtung voreinander. Sie hatten Geduld und konnten zuhören. Die Inhalte des GG basieren auf diesen moralischen und ethischen Grundeinstellungen. Diese Grundsätze – der Geist des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland – sind heute nicht mehr vollständig vorhanden.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde mit dem Grundgesetz die Bundesrepublik Deutschland als westdeutscher Teilstaat gegründet. Das Grundgesetz wurde bewusst als provisorische Regelung der staatlichen Grundordnung geschaffen. Man wollte die deutsche Teilung Deutschlands nicht weiter vertiefen.
Der Artikel 146 GG besagt: Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Das Grundgesetz ist keine Verfassung. Die 146 Artikel des Grundgesetzes wurden nur juristisch nach der Wiedervereinigung einer Verfassung gleichgestellt. Aus welchen Gründen auch immer!
Die Nationenbezeichnung Deutschland nach der Wiedervereinigung beizubehalten ist inkonsequent. Die Benutzung der Begriffe Deutsches Reich, Deutscher Bund, Deutsche Reichsflagge, Alles für Deutschland sind aktuell strafbar. Warum noch den Begriff Deutschland beibehalten? Die Gefahr ist trotz Meinungsfreiheit juristisch zu groß, bestraft zu werden. Alle haben denselben sprachlichen Baustein aus dem Althochdeutschen diot, diutisc. So bedeutet „Demokratie Deutschland“ Volksherrschaft, Volkes Land. Ist das nicht verrückt?
Historisch gab es schon viele Bezeichnungen für unser Heimatland oder Vaterland. An dieser Stelle muss Karl für die Justiz anmerken, dass der Strafkatalog um Vaterland ergänzt werden muss, weil er auch im tausendjährigen Reich benutzt wurde. Am besten, wir verbieten die deutsche Sprache ganz, weil Göbbels und Hitler sämtliche deutschen Wörter in ihren Reden benutzt haben.
Es ist noch schlimmer. Justiz und Medien haben Probleme mit dem Grundgesetz in Verbindung mit der deutschen Sprache. Man darf sagen:

- Bürgermeister machen alles für die Gemeinde
- Ministerpräsidenten machen alles für die Länder.

Aber man darf nicht sagen: Bundesminister machen alles für Deutschland, weil alles für Deutschland im tausendjährigen Reich benutzt wurde. Viele Bürger meinen dazu: „Wenn ständig und regelmäßig ein Thema von vor achtzig Jahren in den Medien lanciert wird, kommt der Verdacht auf, dass dies eine anonyme Gruppe so will, um uns ewig ein schlechtes Gewissen einzureden.“
Es ist so weit, auch dies zu ändern und die Schwerpunkte der Bedrohungen in Gegenwart und Zukunft zu priorisieren; zum Wohle des Volkes und seiner Nachfahren.
Die Nationalhymne „… Deutschland über alles …“ bleibt in Karls Republik GERMANIEN bestehen. Sie ist Teil der Geschichte mit den Namen GERMANIEN, Deutsche Nation, National Deutschland, Reichs Deutschland, Deutsches Reich, Bundesrepublik Deutschland, Deutsche Demokratische Republik, Bundesrepublik Deutschland und wieder zurück zu GERMANIEN.
Für Karl war es nach dem Mauerfall klar, dass beide Staaten auf Augenhöhe verhandeln müssen; die BRD und die DDR. Beide haben das R gemeinsam, also die Republik. Weiterhin den wiedervereinigten Staat BRD zu nennen, ist arroganter Egoismus, aber keine Politik der gleichberechtigten Bürger einer transparenten Demokratie (Volksherrschaft).
Weshalb wurde nach der Wiedervereinigung nicht das korrigiert, was von der Bevölkerung gefordert wurde?

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Zusammenschluss parlamentarischer teilsouveräner Bundesländer. Eine Änderung dieser Staatsform ist nach Artikel 79 III GG friedlich nicht möglich. Deshalb hat Karl einen Bürger-Weg gewählt: eine friedliche Revolution auf dem Fundament einer durchsetzungsfähigen demokratischen Bürgerschaft, die die Mehrheit der Bürger erlangt und den Artikel 146 des GG anwendet: „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“
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