Geschichte eines Entwurzelten

Geschichte eines Entwurzelten

Lotte Wolf


EUR 15,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 50
ISBN: 978-3-99131-597-1
Erscheinungsdatum: 23.01.2023
Lapidar, trocken und dennoch spannend erzählt der Protagonist, wie er dazu kam, allmählich einen solchen Schuldenberg anzuhäufen, dass er nicht mehr weiterwusste. Gleich einem Lehrstück sind Fallen und Fehler in seinem Leben zu erkennen, die man meiden sollte.
1

Geboren wurde ich 1975 in Mostar in Bosnien-Herzegowina, also noch in der Zeit von Staatspräsident Tito. Als Tito starb, war ich fünf Jahre alt. Ich habe drei Geschwister: Mein älterer Bruder Zoran kam 1973 in Berlin zur Welt. Meine Eltern hatten sich dort kennengelernt, sie haben auch in Berlin geheiratet. Der jüngere, Vladan, ist 1981 wie ich in Mostar geboren. Und 1995, zwanzig Jahre nach mir, kam noch meine Schwester Ana zur Welt. Ihr Geburtsort ist Gacko im heutigen Bosnien-Herzegowina. Da war meine Mutter schon 45!

Meine Eltern waren von ihrer Herkunft ziemlich verschieden: die Mutter eine römisch-katholische Kroatin, sehr konservativ, eigentlich so, wie ich mir eine Frau aus der habsburgisch-ungarischen Monarchie vorstelle. Der Vater ein Serbe mit serbisch-orthodoxer Konfession. Ja, eine gemischte Ehe, aber im Jugoslawien von Tito spielte das von der Gesellschaft her keine Rolle. Heute würden sie dich deswegen schief ansehen. Aber wahrscheinlich waren meine Eltern doch sehr verschieden in ihren Meinungen, nicht nur wegen der Konfession. Sie hatten oft Krach, und ich glaube, zweimal hat er sie auch geschlagen. Ich habe es als Kind noch nicht stark empfunden, aber zwischen meinen Eltern bestand durch den Unterschied der Konfession und auch sonst von Anfang an ein Bruch, das merkte ich später. Er wurde mit den Jahren immer größer, aber sie blieben trotzdem zusammen, das war damals gesellschaftlich so üblich, es gab nur wenige Scheidungen.

Im Sommer besuchten wir gemeinsam erst die Familie meines Vaters und dann die Familie meiner Mutter. Beide haben uns immer freundlich aufgenommen und uns gut behandelt. Aber ich habe doch mit der Zeit gemerkt, dass mein Vater bei speziellen Gelegenheiten seiner Familie besonders großzügige Geldgeschenke machte. Wie wenn er sich für die Heirat mit einer römisch-katholischen Frau entschuldigen wollte. Das störte mich irgendwie, aber natürlich habe ich nie Fragen gestellt, ich hätte wahrscheinlich auch keine Antwort bekommen. Es war bei uns einfach nicht üblich, dass die Kinder den Eltern solche Fragen stellten.

In ihrer Jugend haben meine Eltern beide in Deutschland gearbeitet. Dort haben sie sich auch kennengelernt. Sie waren typische jugoslawische Gastarbeiter, das heißt, sie wollten nicht im Ausland bleiben, sie kamen nur zum Geldverdienen dorthin. Im Jahr 1978 bauten sie in Mostar ein einstöckiges Haus mit einem großen Garten. Das Haus war überall von Garten umgeben. Darin lebte ich bis im Sommer 1992 mit meinen Eltern und meinen zwei Brüdern.

Mein Vater war gelernter Schlosser und hat damals in der SOKO in Mostar gearbeitet. Dort wurden vor allem Kampfflugzeuge hergestellt, heute gibt es diese Firma nicht mehr. Ja, SOKO klingt wie Sonderkommission, aber es ist auch das serbokroatische Wort für „Falke“, das passt ja zu Flugzeugen.

Außerdem hatte mein Vater noch eine private Schlosserwerkstatt, in der arbeitete er, wenn er nicht in der SOKO war, von etwa vier Uhr nachmittags bis abends.

Seit 1990 hatten wir dazu noch einen Gemischtwarenladen im Haus. Außer meinem Vater arbeiteten wir alle mit: meine Mutter vor allem in der Organisation, sie schaute, was noch da war, sie bestellte die Waren, meine Brüder waren ein bisschen überall dabei, und ich arbeitete als Buchhalter. Ich hatte mir das von einem Bekannten erklären lassen, ich fand es nicht besonders schwer. Es ging uns gut, wir hatten genug Geld, auch ein Auto. Ja, mit mehreren „Standbeinen“ war das damals in Jugoslawien möglich.

Meine Großeltern väterlicherseits habe ich noch beide kennengelernt. Die Großmutter war für eine Frau sehr groß, einen Kopf größer als ihr Mann, aber dem war das egal. Ja, vielleicht hat sie mir die Größe vererbt. Von den Großeltern mütterlicherseits lebte zu meiner Zeit nur noch die Großmutter. Ich glaube, der Großvater hat zu viel getrunken, er war trunksüchtig. Vielleicht habe ich auch von ihm etwas geerbt, ich weiß es nicht. Spielsucht statt Trunksucht? Ich weiß es nicht.



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Kindergarten? Es gab in Mostar keinen. Aber das war nicht wichtig, unsere Mutter war ja zu Hause. Ich spielte mit meinen Brüdern und Freunden im Garten oder auf der Straße Volleyball, Basketball, Hockey, eigentlich alle Sportarten außer Skifahren, wir hatten fast keinen Schnee, vielleicht zweimal im Jahr, aber ganz wenig. Wir gingen auch schwimmen. Ja, ich hatte eine glückliche Kindheit. Ob es auch Lausbubenstreiche gab? Ja, die gab es schon, einer ist mir besonders in Erinnerung geblieben: Wir hatten beobachtet, dass der Busfahrer bei der Haltestelle in Mostar immer mit einem kleinen Gegenstand, von Weitem sah er wie ein Knopf aus, den Bus abschloss und dann zum Mittagessen ging. Wenn er zurückkam, schloss er ihn mit dem gleichen Gegenstand wieder auf. Einmal hatte er ihn fallen lassen, es aber nicht bemerkt. Wir Buben stürzten uns darauf, und es gelang uns, die Tür zu öffnen. Wir stiegen in den Bus und manipulierten mit dem Gegenstand weiter. Beim sechsten Drücker setzte sich der Bus plötzlich fahrerlos in Bewegung. Wir konnten gerade noch hinausspringen, der Bus fuhr weiter, aber als ein Hindernis kam, blieb er zum Glück stehen.

Ob die Sache herauskam? Ja, natürlich kam sie heraus. Ob wir bestraft wurden? Ja, ich erinnere mich, dass mein Vater mich tadelte, aber geschlagen hat er mich nicht. Möglich, dass die anderen Buben eine Tracht Prügel bekamen, ich weiß es nicht mehr.

Aha, mein Vater hätte da ganz energisch durchgreifen müssen, nicht unbedingt mit Schlägen, aber so, dass es anderweitig richtig wehgetan hätte. Er hätte mir klarmachen müssen, dass wir mit unserem Streich das Leben anderer Leute gefährdet hätten. Dann hätte ich vielleicht ein Über-Ich entwickelt, das mich später von der Schuldenmacherei abgehalten hätte?

Ob wir noch andere Streiche von dieser Sorte gemacht haben? Ja, sicher, zum Teil waren sie vielleicht noch etwas gefährlicher. Und auch dafür wurden Sie nie so richtig abgestraft? Was, Sie wissen das nicht mehr!! Dann kann es ja nicht so schlimm gewesen sein! Nein, ich meine natürlich die Bestrafung.

Mit sechs kamen wir in die Volksschule. Sie dauerte damals acht Jahre, dann konnte man eine Prüfung entweder für das Gymnasium oder für die Berufsschule machen. Vielleicht habe ich mir das Gymnasium irgendwie nicht zugetraut. Ich wusste auch gar nicht, dass man mit einem Gymnasialabschluss alles studieren konnte. Jedenfalls habe ich die Berufsschule genommen und bin zuerst diplomierter Pflegefachmann geworden, drei Jahre habe ich in Mostar gelernt und ein Jahr, da hatten wir schon den Jugoslawienkrieg, in Podgorica in Montenegro. Aber diese Arbeit interessierte mich damals überhaupt nicht; als die Ausbildung fertig war, war ich ja erst achtzehn.

Ein paar Fächer konnte man mit einem Berufsschulabschluss studieren, wie in der Schweiz, wenn man die Berufsmatura gemacht hat. Ich habe dann noch in Belgrad acht Semester Agronomie studiert. Eigentlich war dieses Studium für nichts, denn wenn einer Agronomie studiert, müsste er zum Beispiel ein Weinbergbesitzer sein. Nun war ich 22 und immer noch nicht berufstätig.

Ich muss sagen, ich war immer gut in der Schule und auch in den Ausbildungsfächern. Aber ich habe mich für nichts richtig interessiert. Auch nicht für die Literatur, die ich in der ersten und in der zweiten Ausbildung gelesen habe: Das war Pflichtlektüre.

In Belgrad habe ich auch privat viel gelesen, ich kannte dort einen Sprachstudenten, von dem habe ich mir die Bücher ausgeliehen. Die Autoren? Zum Beispiel Tolstoi, Dostojewski, von dem habe ich alle Romane gelesen. Aber auch Albert Camus, Jack London und andere, natürlich alles in Übersetzungen. Ich weiß noch einiges aus diesen Büchern, aber so richtig tief interessiert es mich nicht. Ja, das ist wahrscheinlich der Grund, dass mir in der Schweiz hin und wieder einer sagt, du bist aber gebildet! Zum Beispiel auch, was Fremdwörter betrifft, da kenne ich mich einigermaßen gut aus. Einmal habe ich unter Schweizer Kollegen das Fremdwort „urgieren“ (dringend verlangen) benutzt, und keiner hat es verstanden.

Nein, mit meinen Eltern habe ich nie über Berufswahl geredet, auch nie über Zukunftspläne und so. Warum? Das war bei uns nicht üblich, und dann haben die Eltern, wie schon gesagt, mit ihren eigenen Problemen genug zu tun gehabt. Niemand hat mir Ratschläge gegeben, aber ich wollte das auch gar nicht. Wieso? Ich weiß es nicht! Mit siebzehn hatte ich schon etwa meine jetzige Größe von 1 Meter 94, ich wirkte dadurch wie ein Erwachsener. Jedenfalls wäre es niemandem in den Sinn gekommen, dass ich Ratschläge oder sogar Hilfe brauche. Auch mit meinen Brüdern haben die Eltern nie über solche Sachen gesprochen. Das war einfach nicht üblich. Gut, dann hatten wir damals in Jugoslawien eben eine „seltsame“ Erziehung, ja, genau genommen, gar keine, aber das habe ich damals nicht so empfunden. Die Eltern waren für uns Kinder einfach Respektspersonen, man stellte ihr Handeln nicht in Frage.



3

Und dann kam der Krieg, der „Bruderkrieg“: Jugoslawen gegen Jugoslawen. In der Zeit nach Tito fiel nach und nach alles auseinander. Nicht in erster Linie die ethnischen, nein, die religiösen Unterschiede wurden nun wieder wichtig. Und das Ausland hat die Zwistigkeiten noch geschürt. Sehen Sie die heutige Situation an: In ganz Ex-Jugoslawien haben wir deutsche Banken. Natürlich, Russland „beschützt“ Serbien, aber profitiert auch von diesem Land, im Kosovo sind amerikanische und sogar schweizerische Soldaten stationiert. Ja, sie dürfen nicht in Kriegshandlungen eingreifen, aber sie sind doch da.

Offiziell hat der Krieg von 1992 bis 1995 gedauert. Aber schon vor 1992 hat es an einigen Orten kleinere Kriegshandlungen gegeben. Verschiedene Bekannte haben uns immer wieder gewarnt: Geht aus eurem Haus fort, sonst besetzen es die Kroaten. Und so ähnlich kam es auch: Im Frühsommer 1992 haben wir freiwillig das Haus verlassen, nur mit dem nötigsten Gepäck, und sind nach Gacko gezogen. Gacko ist etwa 90 Kilometer von Mostar entfernt; es war damals nicht direkt vom Krieg betroffen, für uns war es jedenfalls ein ziemlich sicherer Ort. Dort fanden wir ein leeres Haus, darin haben wir gewohnt. Eigentlich war es eine Unterkunft, sonst nichts. Kein Vergleich mit dem Haus in Mostar.
Ja, das gab es damals im Krieg oft: Leute haben ihre Häuser verlassen, wir ja auch, und haben anderswo leerstehende Häuser bewohnt, einfach so. Später haben sie diese Häuser entweder zurückgegeben oder, wenn sie dortbleiben wollten und konnten, mussten sie dafür bezahlen. Oder sie haben, wie wir, das eigene Haus wieder hergerichtet, das war ja nach dem Krieg meistens kaputt.

Das Verlassen unseres Hauses in Mostar war für mich eine ganz furchtbare Sache; ja, eine „Vertreibung aus dem Paradies“, so könnte man es nennen. Jedenfalls hat es ein schweres Trauma hinterlassen, das habe ich Jahre danach erst richtig gemerkt, ja, und vielleicht ist das der tiefere Grund für meine jetzige Lage? Das Haus wurde dann im Juli 1992 von den Kroaten erst ausgeraubt und dann niedergebrannt, nur einige Wände blieben stehen.

Nach dem Krieg hatten wir wenigstens noch den Grund und Boden, das war nicht selbstverständlich, dafür gibt es Beispiele. Zwischen 2003 und 2007/08 bauten wir das Haus etappenweise wieder auf. Wovon? Wir drei Brüder haben das finanziert, meine beiden Brüder waren damals schon in Deutschland etabliert, erst als Fliesenleger, heute haben sie eigene Baufirmen. Und ich war damals schon in der Schweiz und habe auch Geld verdient.

Nein, mein Vater hat den Wiederaufbau des Hauses nicht mehr erlebt, er ist schon 2001 in Gacko an Krebs gestorben. Seit 2008 wohnen meine Mutter und meine Schwester allein darin. Ich selber habe das Haus seither nicht mehr betreten.



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Und wie es mit mir weitergegangen ist?
Von 1997 bis 2002 pendelte ich zwischen Jugoslawien und Deutschland hin und her, immer wieder brauchte ich ein Visum. Auch noch, als der Krieg 1995 offiziell zu Ende war, es dauerte eine gewisse Zeit, bis alles wieder normal war, bis wir wieder einen Rechtsstaat hatten. In Deutschland wohnte ich meistens bei meinem älteren Bruder in Frankfurt am Main. Ich habe in diesen fünf Jahren alles unternommen, um als Hilfsarbeiter Geld zu verdienen, um eine Handwerkerlehre zu machen. Eigentlich wollte ich dasselbe wie meine Brüder machen und auch so erfolgreich wie sie sein. Aber alles ist misslungen, ich kam nicht über Schwarzarbeit hinaus. Und mit meinem in Jugoslawien gelernten Beruf als Pflegefachmann konnte oder wollte ich vorläufig nichts anfangen. Ich habe es auch gar nicht versucht. Wieso? Es hat mich damals einfach nicht genug interessiert. Außerdem waren die Verdienstmöglichkeiten sehr schlecht. An eine Familiengründung war nicht zu denken, man konnte mit dem Verdienst nicht einmal allein durchkommen.

Mein älterer Bruder Zoran war schon immer mein großes Vorbild, vielleicht war er das auch für Vladan. Vladan ist jedenfalls gleich nach ihm auch nach Deutschland gegangen und ist auch dortgeblieben. Ja, vielleicht habe ich in meinem älteren Bruder so etwas wie einen Ersatzvater gesehen, vielleicht hänge ich so an ihm, weil der Vater sich eigentlich nie um mich gekümmert hat, von sich aus, meine ich. Dem Vater war es vor allem wichtig, dass die Familie gut mit Geld versorgt war. Wie gesagt, eigentlich wollte ich dasselbe erreichen wie Zoran, aber das ist mir einfach nicht gelungen. Ja, das war damals mein einziges Ziel.


Ob ich mir schon einmal überlegt habe, dass dieses Ziel gar nicht erreichbar war, weil ich nicht zum Handwerker taugte? So, ich habe keine Handwerkerhände?

Und in der Liebe? Was soll ich sagen? Viele verkrachte Beziehungen. Die Frauen, die ich kennenlernte, wollten alle nur eines: gleich heiraten. Einmal hatte ich damals selbst Heiratsabsichten, das war in Belgrad, als ich Agronomie studierte. Aber dann habe ich gemerkt, dass ich auf Dauer mit der Frau gar nicht zusammenleben möchte. Wahrscheinlich wollte ich damals auch noch gar keine feste Bindung, ich war ja noch nicht einmal 25.

Schließlich lebte ich definitiv in Deutschland: Öfters dachte ich nun an eine Familiengründung, aber ich hatte ja noch nicht einmal eine feste Arbeitsstelle. Und plötzlich konnte man im Internet eine Partnerin suchen, das war für meine Generation etwas ganz Neues, etwas Sensationelles! Und so habe ich mich im Netz zum ersten Mal richtig verliebt, und so habe ich meine Ehefrau Marija kennengelernt. Ja, das ist schon so, dass man im Netz die beste Version von sich selbst gibt, dass man die negativen Seiten nach Möglichkeit verschweigt. Ja, aber welche waren das, daran hatte ich eigentlich noch nie gedacht? Ich weiß es nicht. Ja, das weiß ich, dass ich damals näher an dreißig als an zwanzig war.

Wir hatten damals beide geglaubt, wir haben die große Liebe gefunden. Sie war Serbin, aber erst als zwölfjähriges Kind zu ihren Eltern in die Schweiz gekommen. Ja, das waren auch Jugoslawen, die im Ausland gearbeitet haben, aber die sind dortgeblieben. Die Tochter haben sie zuerst in der Heimat bei den Großeltern gelassen. Und dann wollten sie sie zurück. In der Schweiz hat sie später das Gymnasium besucht, hat die Matura gemacht und dann ein Studium in Kunstgeschichte angefangen, dazu hat sie an der Uni noch zwei Sprachen gelernt, Russisch und Französisch. Nein, die Eltern waren komplett gegen Gymnasium und Studium, sie wollten, dass die Tochter möglichst bald heiratet. Und dann gaben ihr die Eltern kein Geld mehr für Unterkunft und Studium, deswegen musste sie es abbrechen. Ich muss noch sagen, dass die Eltern sehr gut verdienten, aber sie haben alles im Spielcasino riskiert und zum größten Teil verloren. Nein, heute tun sie das nicht mehr, sie sind pensioniert und haben viel weniger Geld als vorher. Aber früher hat Marija als Kind oft beim Spielcasino auf die Eltern warten müssen.

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