#wasgehtdennjetztab?

#wasgehtdennjetztab?

J. J. Wilhelmson


EUR 14,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 114
ISBN: 978-3-99107-226-3
Erscheinungsdatum: 11.03.2021
Wie konnte es dazu kommen, dass seine Ehe zerbricht? Diese quälende Frage stellt sich Roberto immer und immer wieder. Indem er die Beziehung und das Leben mit seiner Exfrau Revue passieren lässt, versucht er, Antworten zu finden.
Prolog!

Linz, Österreich 1. Januar 2019
#Alleine#Hintergangen

Das erste Mal seit über 13 Jahren wachte er am Neujahrstag alleine auf. Eine neue Erfahrung, von der er gedacht hatte, dass er diese nie machen wird, geschweige denn, dass er sie machen wollte.
„Wie konnte uns das nur passieren?“
Immer wieder stellte Roberto sich diese Frage: Wie hatte er es übersehen können, dass sich seine über alles geliebte Frau von ihm entfernt hatte, still und heimlich, aber doch von ihm endgültig distanzierte? War die Liebe wirklich nur noch einseitig, er hatte doch gedacht, dass alles wieder in Ordnung gekommen sei, dass sie sich mit der Zeit wiedergefunden hätten.
In Sekunden war seine ganze Welt zusammengebrochen, als sie ihm sagte, dass sie keine Liebe mehr für ihn empfand, dass keine Gefühle mehr da waren. Was war mit all den Jahren, die sie gemeinsam verbracht haben, waren die ihr gar nichts wert? So viele Erinnerungen gingen ihm durch den Kopf, natürlich auch an schwierige Tage, aber die gehören ja zu jeder Beziehung, unfassbar war es, was da gerade passierte.
„Vielleicht war aber alles nur ein einziger langer, schrecklicher Traum, und ich wache bald auf. Dann ist alles wie immer, wie es sein sollte.“ Natürlich wusste er, dass es sicher nicht so ist, die Situation war für ihn schrecklich, aber leider kein Traum.
Hintergangen, das war das Wort, das seine Gefühle, das das, was er im Moment für sie empfand, am besten beschreiben konnte. Hintergangen und schwer verletzt, einfach riesig enttäuscht war er an diesem Tag. Zu sterben kann nicht schlimmer sein, wahrscheinlich sogar besser, dann würden die Schmerzen in seinem Herzen zu Ende sein, doch war das wirklich die richtige Lösung?
Wohl kaum, verständnislos erinnerte er sich immer wieder an vieles, was sie in ihrer gemeinsamen Zeit erlebt hatten, er hatte immer versucht, für sie da zu sein, an ihrer Beziehung zu arbeiten, schon am Tag, an dem sie sich kennenlernten, war es für ihn selbstverständlich ihr zu helfen, zur Seite zu stehen.
Roberto hatte sich nie vorstellen können, dass sein Leben eine so drastische Wendung erfahren wird. Schluss und aus, das war sein Leben geworden.
Es hat ihn aus der Bahn geworfen. Total. Verzweifelt versucht er, wieder in das Leben zurückzukehren, nur gelingen will es ihm nicht. Seine Erinnerungen an dieses Leben lassen das einfach nicht zu.
Vielleicht heilt die Zeit Wunden? Die Hoffnung stirbt zuletzt? Vielleicht haben diese Weisheiten was an sich, vielleicht helfen sie ihm ja, alles in den Griff zu bekommen.



1. Januar 2019
#wennichdasgewussthätte

In die Zukunft sehen, eine Gabe, die er in seiner Lage gerne hätte oder noch besser gehabt hätte. Alles wäre anders verlaufen, bei vielen Sachen hätte er anders entschieden.
Nichts weiter als ein Wunsch war das. Eigentlich ganz gut, nicht zu wissen, was auf einen zukommt, zumindest wenn es keine guten Erfahrungen sind.
Irgendwie war ihr Kennenlernen schon sehr schräg verlaufen und einem Zufall zu verdanken. Wenn man daran glauben mag, kann es auch Schicksal gewesen sein. Jetzt war es sowieso egal, was blieb, war nur noch die Erinnerung, in dieser fand er aber leider keine Antwort auf seine Fragen und schon gar nicht den Grund für die Entscheidung seiner Frau.
Was war nur aus ihnen geworden?



5./6. April 2005

Dass Paulina von den beiden nicht gemocht wurde, war ihr klar, das lag wahrscheinlich daran, dass sie zwar kein Model war, dennoch eine schöne Figur hatte und mit ihren langen, gelockten schwarzen Haaren die Blicke aller Männer auf sich zog, dass sie aber so weit gehen würden und in einer einschlägigen Zeitung eine Kontaktanzeige aufgaben, hatte sie nicht für möglich gehalten.
Nach Feierabend standen da zwei etwas schmierige Typen vor ihr. Sie hatte natürlich keine Ahnung, warum die da waren und konnte sich auch keinen Reim darauf machen. Als ihr plötzlich einer der beiden auf den Hintern griff uns meinte: „Da ist ja die kleine Schlampe, die es von zwei richtigen Kerlen besorgt haben will.“
Sie schob die Hand des Mannes beiseite und bat ihn, sie in Ruhe zu lassen, da waren schon die Hände des anderen auf ihren Hüften und hielten sie fest. Sofort fing sie an zu schreien und um sich zu treten, dabei dürfte sie den, der die Hand auf ihrem Hintern hatte, am Schienbein erwischt haben. Er fing an zu fluchen und rieb sich die schmerzende Stelle. Die Ablenkung reichte ihr, damit sie sich losreisen und weglaufen konnte, raus auf die Straße, da war sie sicherer. Sie hörte noch, wie sie ihr abfällige Bemerkungen nachriefen. Zum Glück stand an der nächsten Haltestelle eine Straßenbahn, in die sie ohne nachzudenken einstieg, um möglichst viel Abstand zwischen sich und die beiden Männer zu bringen.
Mit Tränen in den Augen setzte sie sich ganz nach hinten, um auch den Menschen, die die Tram benutzten, aus dem Weg zu gehen. Sie nahm ihr Smartphone und wollte ihre Mutter anrufen. Da hörte sie das vertraute „Pling“, das einging, wenn sie eine Mitteilung bekam. Sie öffnete die Nachricht und sah einen Screenshot der Kontaktanzeige und darunter die Worte: „Da siehst du, was mit Schlampen wie dir passiert, wenn sie sich immer so an Männer ranmachen“, dazu ein Emoji, der die Zunge rausstreckt.
Die Nachricht war von Brita, ihrer Kollegin.
Sie hüpfte bei der nächsten Gelegenheit aus der Tram und stand im strömenden Regen. Sie hatte gar nicht mitbekommen, dass sie so lange in der Straßenbahn geblieben war und nun stand sie in einem Stadtteil, in dem sie sich gar nicht auskannte. Linz war zwar nicht die größte Stadt, aber sie wohnte auf dem Land und war schon froh, den Weg zur Arbeit und wieder zurück zu finden. Das Stadtleben an sich gab ihr eigentlich nichts. Jetzt endgültig mit den Nerven runter überlegte sie fieberhaft, was sie tun sollte, wie sie nach Haus kommen sollte, sie wusste ja nicht einmal wirklich, wo sie war. Und zu allem Überfluss regnete es sintflutartig.
Und dann spürte sie, wie er ihr die Jacke um die Schultern legte. Er nahm sie am Arm und zog sie in eine überdachte Passage.
Auf Anhieb vertraute sie ihm und erzählte, was ihr gerade widerfahren war, spürte sogar, dass Wut in ihm aufstieg, während sie erzählte und das, obwohl er sie nicht einmal kannte. Sofort fühlte sie sich wunderbar geborgen an seiner Seite.
Robertos Wohnung war in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Wegen des Regens legten sie die Strecke aber rennend zurück. Er kochte Tee und gab ihr trockene Kleidung zum Anziehen. Sie war ihr viel zu groß, woran sie sich nicht störte, schließlich befand sie die Jogginghose und den Pullover als sehr bequem.
Er fragte Paulina, woher sie kam und was sie so machte, nach ihrem Beruf und ihren Hobbys, und erzählte ihr auch, was er beruflich und in seiner Freizeit alles tat.
Noch lange in die Nacht hinein redeten sie, bis sie schließlich beide so müde waren, dass er ihr anbot, dass sie bei ihm schlafen kann. Er konnte seine Couch umfunktionieren, und er würde sie am nächsten Tag zur Arbeit bringen, davor sollten sie aber noch trockene und vor allem passende Kleidung kaufen. Dankbar nahm sie an, sie schlief so gut wie eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr, vielleicht lag das daran, dass sie sich hier richtig wohl fühlte.
Am nächsten Morgen fuhr er sie mit seinem Auto, einem grauen Skoda Fabia, zu ihrem Arbeitsplatz, doch anstatt sie aussteigen zu lassen, parkte er auf dem Kundenparkplatz und stieg aus. „Was passiert jetzt?“, dachte sie und stieg ebenfalls aus, sie wollte sich schon bei ihm bedanken, dass er sie gebracht hatte, als er sagte, dass er noch mit rein gehen werde, um ihren Kolleginnen die Meinung zu geigen.
Bevor sie etwas darauf sagen oder ihn aufhalten konnte, betrat er den Empfangsraum und traf sofort auf Brita. Scheinheilig fragte er sie, wie es ihr gehen würde und wie ihr gestriger Abend war, es sah so aus, als ob er mit ihr flirtete. Sie strahlte augenblicklich über das ganze Gesicht und schmachtete ihn richtiggehend an.
Als Paulina eintrat, gefror ihre Miene zu Eis, ihre Wangen liefen dunkelrot an, und die Unterlippe begann zu beben.
„Darf ich vorstellen, meine Freundin Paulina, ihr ist gestern etwas Abartiges passiert, und ich habe gehört, dass Sie Ihre Finger im Spiel hatten, kann das sein?“, säuselte er mit zuckersüßer Stimme. Wäre da ein Loch gewesen, Brita wäre mit Sicherheit darin verschwunden. „Äh, Äh, ich wollte nicht …“, war das einzige, was sie herausbekam.
„Sollte so etwas in irgendeiner Weise wieder vorkommen, ganz egal wie und wo, werde ich Sie jeden Tag zur Arbeit fahren und natürlich sofort Ihren Vorgesetzten über jede einzelne Aktionen informieren“, sprach der vermeintliche Freund.
Ohne auf eine Antwort zu warten, drehte er sich um, ging zu Paulina, gab ihr einen Kuss auf den Mund, wünschte einen schönen Tag, und schon war er wieder in seinem Auto und fuhr davon.
Wie vom Donner gerührt stand Paulina da und schaute ihm nach, obwohl er schon lange nicht mehr zu sehen war. Als sie sich endlich wieder gefangen hatte, wünschte auch sie Brita eine guten Morgen und ging zu ihrem Arbeitsplatz, und das erste Mal seit fast drei Jahren, als sie hier mit 16 Jahren ihre Ausbildung begonnen hatte, verbrachte sie einen richtig friedlichen Tag am Arbeitsplatz.
Sie ärgerte sich, dass sie vergessen hatte, ihn nach seiner Telefonnummer zu fragen. Diesen Mann hätte sie gerne wiedergesehen. Er fiel zwar in der Menge kaum auf, war weder besonders athletisch noch ein Schönling mit gestylten Haaren. Dafür war er hilfsbereit, sympathisch, schlagfertig und konnte gut zuhören.
Fieberhaft überlegte sie, wie sie ihn wiedersehen konnte, seine Wohnung würde sie nicht wiederfinden. „Vielleicht will er ja mich auch wiedersehen“, hoffte sie.
Tatsächlich, als sie nach Feierabend die Firma verließ, lehnte er an seinem Auto, rauchte eine Zigarette und wartete auf sie. „Was hältst du davon, wenn wir gemeinsam zu Abend essen?“, fragte er. Zu ihrer eigenen Überraschung lief sie mit schnellen Schritten auf ihn zu, fiel ihm um den Hals und gab ihm einen Kuss. „Ja, sehr sehr gerne“, bekam Roberto zur Antwort.



1. Januar 2019

„Warum hat sich mein Leben in diese Richtung gedreht? Was habe ich ihr getan, dass sie so grausam zu mir ist?“ In diesen Momenten wusste er nicht, was er fühlte. Enttäuschung war natürlich dabei, vielleicht Hass, das dürfte keinen wundern, und doch wusste er es nicht.
Ihm ging es einfach nicht gut dabei. Und er fiel in ein tiefes schwarzes, wie es schien, unendliches Loch.




5. Januar 2019
#zujungElterngeworden?zufrühzusammengezogen?

Bei diesem wunderbaren Wetter musste er an die frische Luft, ein Hauch von Frühling lag in der Luft, was für diese Jahreszeit zwar nicht passte, Roberto hatte aber nichts dagegen.
Er entschloss sich, eine Runde wandern zu gehen. Er wusste, dass er keinen einzigen Schritt machen würde, ohne an seine gescheiterte Ehe zu denken. Nach wie vor versuchte er zu verstehen, warum das passiert war, nach wie vor hatte er keine Antwort darauf.
Sicher, er könnte sie fragen, und sie würde ihm wieder sagen, dass sie keine Gefühle mehr für ihn hat, aber wieso? Er hat vorgeschlagen, eine gemeinsame Therapie zu machen, sie wollte nichts davon hören, warum?
„Vielleicht geht es ja doch um einen anderen Mann“, waren seine Gedanken, doch wirklich glauben konnte er das nicht, er glaubt ihr, dass sie nicht fremdgegangen ist, sicher war er sich aber auch nicht.
Vielleicht sind wir zu schnell zusammengezogen, vielleicht kamen die Kinder zu früh? Obwohl doch beide absolute Wunschkinder waren?
Und er erinnerte sich, welche Sorgen er sich machte, als er glaubte, keine Kinder zeugen zu können.
Was war nur mittlerweile aus ihnen geworden?



Januar 2006

Paulina ist zwei Monate nachdem sie sich kennengelernt hatten bei ihm eingezogen. Hatte mittlerweile ihre Ausbildung abgeschlossen, arbeitete aber nach wie vor in der gleichen Firma.
Ihr fehlte allerdings etwas. Da er Versicherungen verkaufte, hatte er oft auch Abendtermine, und immer wenn er davon nach Hause kam, wirkte sie nicht glücklich auf ihn. Wenn er sie darauf ansprach, konnte sie ihm nicht sagen, warum das so war, ihr fehlte einfach etwas. Sie wollte sich so gerne um jemanden kümmern, sie war es immer gewohnt gewesen, für jemanden da zu sein, zu Hause in St. Florian war ihre kleine Schwester da, die sie gebraucht hatte, die wurde jetzt erwachsen, damit war das auch vorbei.
Auf dem Nachhauseweg nach einem netten Abendessen und anschließendem Kinobesuch sagte sie zu Roberto geradeheraus: „Ich möchte gerne eine Familie mit dir gründen. Ich wünsche mir nichts mehr, als Kinder mit dir zu bekommen.“ Jetzt wurde ihm auch klar, was ihre Traurigkeit, die sie immer überkam, wenn er nicht zu Hause war, verursacht hatte. Einsamkeit. Wahrscheinlich das Schlimmste, das ein Mensch erleben konnte.
Er freute sich riesig, dass sie diesen Wunsch mit ihm gemeinsam verwirklichen wollte, für ihn war klar, dass sie die Frau für sein Leben war, mit der er Kinder in die Welt setzen wollte. Die Beziehung lief hervorragend, sie verstanden und vertrauten einander bedingungslos.
Allerdings würde ihre Wohnung zu klein werden, sie müssen sich etwas Größeres suchen. Ein Haus zu kaufen konnten sie sich nicht leisten, nicht, dass sie arm gewesen wären, aber sie hatten beschlossen, in dieser Stadt zu bleiben, und hier waren die Immobilienpreise doch für Normalverdiener kaum zu stemmen, also blieb ihnen nichts anderes übrig, als sich eine Mietwohnung zu suchen.
Damit hatten sie beide allerdings kein Problem, wichtig wäre es, dass sie eine Wohnung fanden, die groß genug war für mindestens vier Personen und die in einer guten Gegend lag, wo es gute Kindergärten und Schulen in der Nähe gab.
So eine Wohnung zu finden, war leichter als gedacht, ein befreundetes Pärchen hatte sich gerade ein Haus auf dem Land gekauft und suchte einen Nachmieter für ihre Wohnung. Sofort schlugen sie zu, und schon war das Problem gelöst.



22. April 2006

Schwanger zu werden war viel schwieriger als erwartet, vielleicht steigerte sie sich da zu sehr rein, man hat schon oft gehört, dass das dann Blockaden auslöst. „Oder ich bin nicht fähig, Kinder zu zeugen.“ Klatsch, wie ein Schlag ins Gesicht wurde ihm bewusst, dass das auch eine Möglichkeit war, schließlich versuchten sie es nun schon seit über drei Monaten. Paulina hatte sogar einen Eisprungkalender besorgt, der ihre fruchtbaren Tage anzeigte, um diese ja nicht ungenutzt verstreichen zu lassen. Der Sex an diesen Tagen war nicht schlecht, obwohl sich Roberto oft mehr Abwechslung gewünscht hätte, doch wenn er sie darauf ansprach, reagierte sie sehr abweisend. Er arrangierte sich mit dieser Tatsache, schließlich liebte er sie über alles, da hatte er kein Problem damit, ob der Sex abwechslungsreich war oder nicht.

Es war zwar schon Ende April, doch es schneite außergewöhnlich stark. Die Straßen waren heute eisig und rutschig, ein guter Grund, zu Hause zu bleiben. Paulina hatte zufällig auch ihre fruchtbaren Tage.
Sie blieben im Bett liegen, Roberto strich ihr zärtlich über den Rücken, vom Nacken bis zum Po-Ansatz und wieder zurück. Ihre zarte weiße Haut erregte ihn. Er schlüpfte zu ihr unter die Decke und genoss ihre Wärme auf seiner Haut.
Er küsste sie auf den Nacken, was sie mit einem wohligen, schnurrenden Laut quittierte, und langsam öffnete sie die Augen. Sie drehte sich zu ihm um, und ihre Lippen fanden sich, leicht neckte er mit seiner Zunge ihre Lippe. Sie schmeckte leicht salzig, und doch war es so sinnlich, sie zu küssen. Seine Hände wanderten unter ihr Nachthemd und fanden ihre herrlichen Brüste. Zärtlich streichelte er sie, ihre Brustwarzen wurden unter seinen Händen immer härter und zeigten ihm, dass auch Paulina immer erregter wurde. Seine Hände wanderten weiter zu ihrem Dreieck, sie öffnete leicht die Schenkel, und leicht strich er über ihre Schamlippen. Er spürte, wie feucht und geil sie schon war, was auch auf ihn ohne Zweifel zutraf. Er öffnete mit seinen Fingern ihre Schamlippen und drang mit einem Finger in ihre feuchte Grotte ein. Sie genoss diese Behandlung ungemein und gab sich ihrer Lust hin.

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Felix Benz

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