natürlich fair
RAParaturen
EUR 25,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 120
ISBN: 978-3-99130-894-2
Erscheinungsdatum: 07.10.2025
Die Anderwelt möchte sich aus ihrem Schattendasein befreien und offenbart sich immer mehr der materiellen Welt. Kann der beauftragte Richter scheinbar gegensätzlichen Seiten – den Skeptikern und Fürsprechern – gerecht werden?
Einleitung
Der Rap ist ein Sprechgesang und wurzelt wahrscheinlich in den Traditionen Afrikas. In den afroamerikanischen Kirchen entwickelte sich der Rap weiter mit einer spirituellen Komponente und dem sogenannten „call and response“, das heißt „Ruf und Antwort“. Es gibt viele Varianten und unterhaltsame Interaktionen.
Noch bekannter wurde der Rap in den 1970er-Jahren in New York als Stimme der People of Color in der Minderheit, die unterdrückt und respektlos behandelt wurden. Mit der Musik machten die sozial Ausgegrenzten die Gesellschaft auf sich und ihre Missstände aufmerksam. Hinzu kam der Hip-Hop mit coolen Tanzstilen.
Einzigartig = ausgegrenzt?
Auch heute gibt es immer noch Diskriminierung, z. B. wegen Hautfarbe oder Herkunft. Zudem werden Randgruppen und Individualisten nicht verschont, werden aus verschiedenen gehaltlosen Gründen beleidigt und abgewertet, z. B. Pioniere auf ihrem Forschungsgebiet wie etwa der Komplementärmedizin, Hochsensible mit erweiterter Feinfühligkeit oder Menschen, die von der Mainstream-Meinung abweichen. Auch Frauen haben es oft schwer, gleichberechtigt akzeptiert zu werden. Ein Stigma lastet teils noch immer auf Kinderlosen und Alleinerziehenden.
Ein unkonventioneller Lebenslauf sorgt für Irritation anstatt für Neugier. Die Lebensbedingungen von Menschen mit Beeinträchtigungen sind unzureichend berücksichtigt. Die Begabungen, die sie mitbringen, werden leider zu oft übersehen.
Kinder werden in der Schule wegen ihrer Noten schikaniert – dabei ist es egal, ob sie mangelhaft oder sehr gut sind. Jugendliche leiden unter Mobbing, weil sie sich keine Designermode leisten können oder wollen. Zu häufig kommt es leider auch vor, dass versucht wird, uns vorzuschreiben, wen wir lieben dürfen.
Ein sensibles Thema:
Die Skala der Diffamierung reicht von gelegentlichen Hänseleien über bissige Kommentare bis hin zu offenkundiger Diskriminierung.
Wie wird ein nur harmloses Foppen definiert? Und wo werden Grenzen überschritten? Die Übergänge sind fließend. Ab wann tut es weh und ist verletzend, beeinträchtigt vielleicht sogar die Existenz?
Dieselben Worte können unterschiedliche Empfindlichkeiten bei verschiedenen Menschen auslösen. Ebenso können die gleichen Worte von unterschiedlichen Absendern verschiedene Absichten und Untertöne transportieren. Ist es noch ein Witz, der die Stimmung aufheitert oder lässt er sie kippen? Es braucht von allen Seiten viel Feingefühl. Beim Absender entscheidet das intakte Gewissen. Beim Empfänger hilft eine weise Einschätzung im Inneren und eine angemessene Reaktion im Äußeren oder eventuell eine kluge Entscheidung, überhaupt nicht zu reagieren.
Grenzwertig:
Auch Menschen, die sich für Grenzwissenschaften interessieren, erleben oft Spott und Hohn. Die Beschäftigung mit Esoterik wird bestenfalls nur belächelt, Reinkarnation als Hirngespinst abgetan. Wer weiß denn wirklich, ob es Engel gibt? Oder wer beweist uns, dass es sie nicht gibt? Sind die letzten Fragen des Lebens wirklich schon beantwortet? Oder sollten wir einfach einmal zugeben, dass wir eben nicht alles wissen und auch nichts ausschließen können, dass vieles möglich ist?
Messgeräte für den Nachweis spiritueller Phänomene fehlen zum großen Teil oder sind noch nicht erfunden, um Werte und Ergebnisse in der physischen Welt sichtbar zu belegen. Und doch gibt es viele Menschen, die ihre Präsenz spüren, wenn auch oft unbewusst.
Mit Pioniergeist:
Ein Vorreiter für eine größere Akzeptanz des Wirkens von ätherischen Naturkräften ist Island. Die elfenkundige Erla Stefánsdóttir mit ihrer medialen Begabung stand hier bei Bauprojekten beratend zur Seite. Sie machte Bereiche ausfindig, wo besser nicht gebaut werden sollte, weil die Anderwelt mit Feen und Elfen dort ihr Zuhause hätte.
Spätestens seit der Entdeckung der Quantenphysik hat sich unser Horizont über unsichtbare Zusammenhänge erweitert.
Es ist wichtig, beide Welten anzuerkennen und ihnen Raum zu geben. Wir leben auf der Erde in der Materie. Diese würde aber ohne die Verbindung mit der spirituellen Intelligenz oder dem kosmischen Kitt, der alles zusammenhält, nicht funktionieren.
Wir können uns berühren lassen von der Schönheit, die von der Anderwelt zu uns herüberleuchtet. Wahrscheinlich haben es viele Menschen schon mal erlebt: eine Landschaft scheinbar getaucht in überirdisches Licht. Dieselben Berge, Felsen und Wiesen, die vorher eher unspektakulär dastanden, schillern plötzlich in irisierenden Farben.
Dies bewirkt nicht „nur“ die Sonne.
Weitere Perspektiven:
Manchmal ist das Interesse für geistige Themen auch eine Frage der äußeren Umstände, des Alters oder der Lebensphase. Hier würden Toleranz und Verständnis für die jeweiligen Sichtweisen zwischenmenschlich entspannen. Wir alle lernen dazu, verändern uns und verirren uns wieder, weil wir Menschen sind und es nicht besser wissen. Das gesamte Bild kann nicht überblickt werden, ein Urteil wird dann oft zu schnell gefällt, da wir häufig nur eine momentane Einschätzung abgeben können. Es fehlen so einige Puzzleteile. Eine Offenheit für vielfältige Lebensphilosophien, die den Menschen frei lässt, selbst zu entdecken und zu entscheiden, würde viele Reibereien überwinden.
Die innere Welt ist ein riesiges Forschungsfeld. Der Körper reagiert auf unsere Gedanken, egal, ob Fantasie oder Tatsache. Filme nur anzuschauen, obwohl man nicht selbst beteiligt ist, löst Emotionen, Gefühle und körperliche Reaktionen aus.
Die Schwerkraft selbst kann man nicht sehen, aber dafür ihre Auswirkungen. Ähnlich bei der Intuition, die man auch nicht mit seinen bloßen fünf Sinnen erfassen kann. Aber man erhält meistens das richtige Ergebnis, wenn man sich auf sein Bauchgefühl verlässt. Gibt es vielleicht weitere Wahrnehmungsorgane?
Anscheinend ist es eine Aufgabe der Menschen, diese zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Es gibt viel zu reparieren …
… in der Beziehung zwischen den Menschen und der Anderwelt.
Das Verhältnis der materiellen und geistigen Ebene strebt nach einem Ausgleich. Harmonie, Gerechtigkeit inklusive dem Bestreben, der Natur gerecht zu werden, tragen offensichtlich für das Wohlbefinden der Menschen bei. Die Natur möchte immer ausbalancieren. Wird eine Seite zu extrem, ruft es die andere Seite auf den Plan. Das Pendel wendet sich und schlägt in die andere Richtung aus, um für Ausgewogenheit zu sorgen und die Lage neu zu justieren.
Das Leben ist ganzheitlich gesünder und „repariert“, wenn die körperlichen, geistigen und seelischen Welten in Balance sind. Es gibt viel aufzuarbeiten im inneren und äußeren Sein.
Mittlerweile ist bekannt, dass Menschen mit einem Glauben oder einer spirituellen Lebenseinstellung von mancherlei Beschwerden und Leiden schneller genesen.
Für das Wohlbefinden:
Es gibt viele Wege für ein emotional erfülltes Leben. Mit einem Feintuning der inneren Sensoren navigiert man leichter durch den Alltag.
Heilung im erweiterten Sinn kann vorsorglich unterstützen, und nicht erst wenn akut ein Arzt aufgesucht werden muss, an einen Therapeuten überwiesen wird, ein Naturheilpraktiker kontaktiert oder aus Verzweiflung ein Schamane besucht wird.
„Reparaturen“ können vorher in kleinen Schritten geschehen, um einem großen Knall vorzubeugen. Eine Pause, Entspannung oder ein bisschen Wellness zwischendurch harmonisieren Körper, Geist und Seele mit Wohlbefinden. Zur Musik tanzen oder einfach nur lächeln hilft auch schon. Die Natur stellt ein breites Angebot bereit, sodass die Menschen auf der Erde eine gute Zeit haben können. Sie versorgt und aktiviert die Selbstheilungskräfte. So vieles wird uns natürlich gegeben. Werden diese Geschenke angenommen, dann braucht man oft keinen Wink mit dem Zaunpfahl oder sogar eine Komplettsanierung.
Gesundheit ist das beste Geschenk, das wir bekommen haben und ganzheitlich zu verstehen. Diese Betrachtungsweise umfasst nicht nur den Körper, sondern auch die Seele, mentale Einstellungen, die Gefühlswelt und die Lebensumstände.
Erwähnt werden soll auch Folgendes:
Bei soviel Stöbern im Ungewissen treibt leider die Esoterik manch seltsame Blüte.
Sowohl unter den Menschen als auch in der okkulten Welt gibt es zwielichtige Gestalten, auf die man sich besser nicht einlässt.
Hier ist der einzelne Mensch zum Lernen eingeladen, Informationen zu vergleichen, innere Sensoren feinzutunen, die eigene Intuition zu schulen und den gesunden Menschenverstand zu nutzen.
Der freie Wille sollte respektiert werden.
Bedeutet eine schlechte Laune schon, von allen guten Geistern verlassen worden zu sein? Der stressige Alltag lässt im Inneren nörgeln wie ein kleines Kind. Wie weit ist es denn noch bis zur verheißenen Erleuchtung? Wurde der Hexenschuss durch die böse Hexe ausgelöst? Gibt es die gute Fee oder ist es die dreizehnte?
So einige Märchen und Sagen enthalten umfangreiche spirituelle Weiterbildungen. Protagonisten mit menschlichen Schwächen wachsen über sich hinaus auf ihrer Heldenreise.
Aufschlussreich sind Sprichwörter und Sinnsprüche, die eine lange Tradition haben und von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Diese Weisheiten sind voller Analogien, die oft eine Verbindung zur geistigen Welt haben.
„Jedes Wort auf die Goldwaage legen.“
Wer hat recht?
Wann gab es das erste Missverständnis, den ersten Streit, der unter Menschen geklärt werden musste? Begann es bei Adam und Eva mit dem Apfel als Anlass oder Streitgegenstand? War Gott der Richter, der das erste Urteil fällte? Der Rauswurf aus dem Paradies? Laut dieser Geschichte scheinen sich die Menschen seitdem zu streiten.
Aber auch das Streben nach Gleichgewicht ist ein Wesensmerkmal des Lebens.
Ob Thing oder Tisch, rund, eckig oder oval. Vom Steinkreis zum Stuhlkreis, vom Recht des Stärkeren zum römischen Recht bis hin zum heutigen Rechtswesen mit kniffligen Paragrafen der modernen Zeit.
Das Gewissen und der gesunde Menschenverstand erweisen sich in vielen Situationen als Kompass, den Alltag auf natürliche Weise zu regeln.
Gibt es die Anderwelt?
Und wenn ja: Wie fühlen sich die Naturwesen, wenn sie nicht beachtet werden? Was empfinden Feen und Elfen, wenn ihre Existenz schlichtweg dementiert wird? Und wie könnte sich dies auf Mutter Erde auswirken? Eine Auseinandersetzung mit dem Thema wird oft abgelehnt, eine sachlichere Diskussion vermieden.
Wird die spirituelle Welt aufbegehren?
In diesem Buch tut sie es!
Die Storyline:
Die ätherische Welt wurde vernachlässigt, ignoriert und sogar bekämpft.
Mit den Raps wird der geistigen Dimension eine Stimme gegeben, ein Sprachrohr für ihre Verzweiflung, endlich gehört zu werden. Der Aspekt von „call and response“ zeigt sich in der Verbindung von der Anderwelt zu den Menschen und der Kommunikation zwischen beiden Welten.
Es wird eine Versammlung für alle Betroffenen einberufen, die im Stadtwald stattfindet, ein Ausdruck für einen Kompromiss in der Mitte zwischen der Menschen- und der Anderwelt. Als geeigneter Baum wird symbolisch eine Linde ausgesucht, in der Hoffnung, dass das Leid der Welten gelindert werden könnte. Eine unkonventionelle Gerichtsverhandlung soll für Klarheit der Standpunkte sorgen und ein neutraler Richter wird sich der Sache annehmen.
Zahlreiche Menschen kommen, darunter viele Skeptiker.
Repräsentanten von der Anderwelt erscheinen, z. B. Elben, Feen, Elfen, Einhörner, Zwerge, Drachen, Engel.
Die Teilnehmenden versammeln sich in einem großen Kreis. Manche sitzen auf Steinen, andere lehnen sich an Baumstämme.
Im Vorfeld wurden Zeugen und Sachverständige befragt, die von ihren Erlebnissen mit der geistigen Welt berichteten, sie erzählten ihre Geschichten. Die Interviews fließen mit in die Verhandlung ein und ein reger Austausch beginnt. Es gibt viel zu besprechen. Mit beiden Welten wurde Missbrauch betrieben. Die Spaltung zwischen Diesseits und Jenseits, Materialismus und Spiritualität möchte überwunden werden.
Beide Welten wollen geheilt, die Beziehungen repariert werden.
Natürlich fair – RAParaturen
Noch schnell …
Ich überlege gerade: Soll ich an dieser Stelle vielleicht spoilern?
Okay.
Am Ende wird alles ____.
Ach, ihr könnt das Buch doch selbst lesen.
:-)
Hey!
Von der Anderwelt und den Skeptikern
„Hey!
Wir sind auch noch da!
Bitte glaubt an uns
und beachtet uns mal!
Hey, wir sind auch noch da!
Die Kinder versteh’n uns,
für sie ist das klar.“
„Ne!
Feen gibt es nicht. Quatsch!
Märchen erzählen das.
Ihr nehmt uns auf den Arm.
Wir machen dicht. Schmarrn!
Nicht wirklich, nicht wahr,
Beweist das erst mal!“
„Hey!
Ihr seid nicht allein,
nicht die einzigen seid
im Universum weit.“
„Ne!
Das ist zu krass,
voll ist das Maß!
Fantastereien sind das.“
...
Der Rap ist ein Sprechgesang und wurzelt wahrscheinlich in den Traditionen Afrikas. In den afroamerikanischen Kirchen entwickelte sich der Rap weiter mit einer spirituellen Komponente und dem sogenannten „call and response“, das heißt „Ruf und Antwort“. Es gibt viele Varianten und unterhaltsame Interaktionen.
Noch bekannter wurde der Rap in den 1970er-Jahren in New York als Stimme der People of Color in der Minderheit, die unterdrückt und respektlos behandelt wurden. Mit der Musik machten die sozial Ausgegrenzten die Gesellschaft auf sich und ihre Missstände aufmerksam. Hinzu kam der Hip-Hop mit coolen Tanzstilen.
Einzigartig = ausgegrenzt?
Auch heute gibt es immer noch Diskriminierung, z. B. wegen Hautfarbe oder Herkunft. Zudem werden Randgruppen und Individualisten nicht verschont, werden aus verschiedenen gehaltlosen Gründen beleidigt und abgewertet, z. B. Pioniere auf ihrem Forschungsgebiet wie etwa der Komplementärmedizin, Hochsensible mit erweiterter Feinfühligkeit oder Menschen, die von der Mainstream-Meinung abweichen. Auch Frauen haben es oft schwer, gleichberechtigt akzeptiert zu werden. Ein Stigma lastet teils noch immer auf Kinderlosen und Alleinerziehenden.
Ein unkonventioneller Lebenslauf sorgt für Irritation anstatt für Neugier. Die Lebensbedingungen von Menschen mit Beeinträchtigungen sind unzureichend berücksichtigt. Die Begabungen, die sie mitbringen, werden leider zu oft übersehen.
Kinder werden in der Schule wegen ihrer Noten schikaniert – dabei ist es egal, ob sie mangelhaft oder sehr gut sind. Jugendliche leiden unter Mobbing, weil sie sich keine Designermode leisten können oder wollen. Zu häufig kommt es leider auch vor, dass versucht wird, uns vorzuschreiben, wen wir lieben dürfen.
Ein sensibles Thema:
Die Skala der Diffamierung reicht von gelegentlichen Hänseleien über bissige Kommentare bis hin zu offenkundiger Diskriminierung.
Wie wird ein nur harmloses Foppen definiert? Und wo werden Grenzen überschritten? Die Übergänge sind fließend. Ab wann tut es weh und ist verletzend, beeinträchtigt vielleicht sogar die Existenz?
Dieselben Worte können unterschiedliche Empfindlichkeiten bei verschiedenen Menschen auslösen. Ebenso können die gleichen Worte von unterschiedlichen Absendern verschiedene Absichten und Untertöne transportieren. Ist es noch ein Witz, der die Stimmung aufheitert oder lässt er sie kippen? Es braucht von allen Seiten viel Feingefühl. Beim Absender entscheidet das intakte Gewissen. Beim Empfänger hilft eine weise Einschätzung im Inneren und eine angemessene Reaktion im Äußeren oder eventuell eine kluge Entscheidung, überhaupt nicht zu reagieren.
Grenzwertig:
Auch Menschen, die sich für Grenzwissenschaften interessieren, erleben oft Spott und Hohn. Die Beschäftigung mit Esoterik wird bestenfalls nur belächelt, Reinkarnation als Hirngespinst abgetan. Wer weiß denn wirklich, ob es Engel gibt? Oder wer beweist uns, dass es sie nicht gibt? Sind die letzten Fragen des Lebens wirklich schon beantwortet? Oder sollten wir einfach einmal zugeben, dass wir eben nicht alles wissen und auch nichts ausschließen können, dass vieles möglich ist?
Messgeräte für den Nachweis spiritueller Phänomene fehlen zum großen Teil oder sind noch nicht erfunden, um Werte und Ergebnisse in der physischen Welt sichtbar zu belegen. Und doch gibt es viele Menschen, die ihre Präsenz spüren, wenn auch oft unbewusst.
Mit Pioniergeist:
Ein Vorreiter für eine größere Akzeptanz des Wirkens von ätherischen Naturkräften ist Island. Die elfenkundige Erla Stefánsdóttir mit ihrer medialen Begabung stand hier bei Bauprojekten beratend zur Seite. Sie machte Bereiche ausfindig, wo besser nicht gebaut werden sollte, weil die Anderwelt mit Feen und Elfen dort ihr Zuhause hätte.
Spätestens seit der Entdeckung der Quantenphysik hat sich unser Horizont über unsichtbare Zusammenhänge erweitert.
Es ist wichtig, beide Welten anzuerkennen und ihnen Raum zu geben. Wir leben auf der Erde in der Materie. Diese würde aber ohne die Verbindung mit der spirituellen Intelligenz oder dem kosmischen Kitt, der alles zusammenhält, nicht funktionieren.
Wir können uns berühren lassen von der Schönheit, die von der Anderwelt zu uns herüberleuchtet. Wahrscheinlich haben es viele Menschen schon mal erlebt: eine Landschaft scheinbar getaucht in überirdisches Licht. Dieselben Berge, Felsen und Wiesen, die vorher eher unspektakulär dastanden, schillern plötzlich in irisierenden Farben.
Dies bewirkt nicht „nur“ die Sonne.
Weitere Perspektiven:
Manchmal ist das Interesse für geistige Themen auch eine Frage der äußeren Umstände, des Alters oder der Lebensphase. Hier würden Toleranz und Verständnis für die jeweiligen Sichtweisen zwischenmenschlich entspannen. Wir alle lernen dazu, verändern uns und verirren uns wieder, weil wir Menschen sind und es nicht besser wissen. Das gesamte Bild kann nicht überblickt werden, ein Urteil wird dann oft zu schnell gefällt, da wir häufig nur eine momentane Einschätzung abgeben können. Es fehlen so einige Puzzleteile. Eine Offenheit für vielfältige Lebensphilosophien, die den Menschen frei lässt, selbst zu entdecken und zu entscheiden, würde viele Reibereien überwinden.
Die innere Welt ist ein riesiges Forschungsfeld. Der Körper reagiert auf unsere Gedanken, egal, ob Fantasie oder Tatsache. Filme nur anzuschauen, obwohl man nicht selbst beteiligt ist, löst Emotionen, Gefühle und körperliche Reaktionen aus.
Die Schwerkraft selbst kann man nicht sehen, aber dafür ihre Auswirkungen. Ähnlich bei der Intuition, die man auch nicht mit seinen bloßen fünf Sinnen erfassen kann. Aber man erhält meistens das richtige Ergebnis, wenn man sich auf sein Bauchgefühl verlässt. Gibt es vielleicht weitere Wahrnehmungsorgane?
Anscheinend ist es eine Aufgabe der Menschen, diese zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Es gibt viel zu reparieren …
… in der Beziehung zwischen den Menschen und der Anderwelt.
Das Verhältnis der materiellen und geistigen Ebene strebt nach einem Ausgleich. Harmonie, Gerechtigkeit inklusive dem Bestreben, der Natur gerecht zu werden, tragen offensichtlich für das Wohlbefinden der Menschen bei. Die Natur möchte immer ausbalancieren. Wird eine Seite zu extrem, ruft es die andere Seite auf den Plan. Das Pendel wendet sich und schlägt in die andere Richtung aus, um für Ausgewogenheit zu sorgen und die Lage neu zu justieren.
Das Leben ist ganzheitlich gesünder und „repariert“, wenn die körperlichen, geistigen und seelischen Welten in Balance sind. Es gibt viel aufzuarbeiten im inneren und äußeren Sein.
Mittlerweile ist bekannt, dass Menschen mit einem Glauben oder einer spirituellen Lebenseinstellung von mancherlei Beschwerden und Leiden schneller genesen.
Für das Wohlbefinden:
Es gibt viele Wege für ein emotional erfülltes Leben. Mit einem Feintuning der inneren Sensoren navigiert man leichter durch den Alltag.
Heilung im erweiterten Sinn kann vorsorglich unterstützen, und nicht erst wenn akut ein Arzt aufgesucht werden muss, an einen Therapeuten überwiesen wird, ein Naturheilpraktiker kontaktiert oder aus Verzweiflung ein Schamane besucht wird.
„Reparaturen“ können vorher in kleinen Schritten geschehen, um einem großen Knall vorzubeugen. Eine Pause, Entspannung oder ein bisschen Wellness zwischendurch harmonisieren Körper, Geist und Seele mit Wohlbefinden. Zur Musik tanzen oder einfach nur lächeln hilft auch schon. Die Natur stellt ein breites Angebot bereit, sodass die Menschen auf der Erde eine gute Zeit haben können. Sie versorgt und aktiviert die Selbstheilungskräfte. So vieles wird uns natürlich gegeben. Werden diese Geschenke angenommen, dann braucht man oft keinen Wink mit dem Zaunpfahl oder sogar eine Komplettsanierung.
Gesundheit ist das beste Geschenk, das wir bekommen haben und ganzheitlich zu verstehen. Diese Betrachtungsweise umfasst nicht nur den Körper, sondern auch die Seele, mentale Einstellungen, die Gefühlswelt und die Lebensumstände.
Erwähnt werden soll auch Folgendes:
Bei soviel Stöbern im Ungewissen treibt leider die Esoterik manch seltsame Blüte.
Sowohl unter den Menschen als auch in der okkulten Welt gibt es zwielichtige Gestalten, auf die man sich besser nicht einlässt.
Hier ist der einzelne Mensch zum Lernen eingeladen, Informationen zu vergleichen, innere Sensoren feinzutunen, die eigene Intuition zu schulen und den gesunden Menschenverstand zu nutzen.
Der freie Wille sollte respektiert werden.
Bedeutet eine schlechte Laune schon, von allen guten Geistern verlassen worden zu sein? Der stressige Alltag lässt im Inneren nörgeln wie ein kleines Kind. Wie weit ist es denn noch bis zur verheißenen Erleuchtung? Wurde der Hexenschuss durch die böse Hexe ausgelöst? Gibt es die gute Fee oder ist es die dreizehnte?
So einige Märchen und Sagen enthalten umfangreiche spirituelle Weiterbildungen. Protagonisten mit menschlichen Schwächen wachsen über sich hinaus auf ihrer Heldenreise.
Aufschlussreich sind Sprichwörter und Sinnsprüche, die eine lange Tradition haben und von einer Generation zur nächsten weitergegeben werden. Diese Weisheiten sind voller Analogien, die oft eine Verbindung zur geistigen Welt haben.
„Jedes Wort auf die Goldwaage legen.“
Wer hat recht?
Wann gab es das erste Missverständnis, den ersten Streit, der unter Menschen geklärt werden musste? Begann es bei Adam und Eva mit dem Apfel als Anlass oder Streitgegenstand? War Gott der Richter, der das erste Urteil fällte? Der Rauswurf aus dem Paradies? Laut dieser Geschichte scheinen sich die Menschen seitdem zu streiten.
Aber auch das Streben nach Gleichgewicht ist ein Wesensmerkmal des Lebens.
Ob Thing oder Tisch, rund, eckig oder oval. Vom Steinkreis zum Stuhlkreis, vom Recht des Stärkeren zum römischen Recht bis hin zum heutigen Rechtswesen mit kniffligen Paragrafen der modernen Zeit.
Das Gewissen und der gesunde Menschenverstand erweisen sich in vielen Situationen als Kompass, den Alltag auf natürliche Weise zu regeln.
Gibt es die Anderwelt?
Und wenn ja: Wie fühlen sich die Naturwesen, wenn sie nicht beachtet werden? Was empfinden Feen und Elfen, wenn ihre Existenz schlichtweg dementiert wird? Und wie könnte sich dies auf Mutter Erde auswirken? Eine Auseinandersetzung mit dem Thema wird oft abgelehnt, eine sachlichere Diskussion vermieden.
Wird die spirituelle Welt aufbegehren?
In diesem Buch tut sie es!
Die Storyline:
Die ätherische Welt wurde vernachlässigt, ignoriert und sogar bekämpft.
Mit den Raps wird der geistigen Dimension eine Stimme gegeben, ein Sprachrohr für ihre Verzweiflung, endlich gehört zu werden. Der Aspekt von „call and response“ zeigt sich in der Verbindung von der Anderwelt zu den Menschen und der Kommunikation zwischen beiden Welten.
Es wird eine Versammlung für alle Betroffenen einberufen, die im Stadtwald stattfindet, ein Ausdruck für einen Kompromiss in der Mitte zwischen der Menschen- und der Anderwelt. Als geeigneter Baum wird symbolisch eine Linde ausgesucht, in der Hoffnung, dass das Leid der Welten gelindert werden könnte. Eine unkonventionelle Gerichtsverhandlung soll für Klarheit der Standpunkte sorgen und ein neutraler Richter wird sich der Sache annehmen.
Zahlreiche Menschen kommen, darunter viele Skeptiker.
Repräsentanten von der Anderwelt erscheinen, z. B. Elben, Feen, Elfen, Einhörner, Zwerge, Drachen, Engel.
Die Teilnehmenden versammeln sich in einem großen Kreis. Manche sitzen auf Steinen, andere lehnen sich an Baumstämme.
Im Vorfeld wurden Zeugen und Sachverständige befragt, die von ihren Erlebnissen mit der geistigen Welt berichteten, sie erzählten ihre Geschichten. Die Interviews fließen mit in die Verhandlung ein und ein reger Austausch beginnt. Es gibt viel zu besprechen. Mit beiden Welten wurde Missbrauch betrieben. Die Spaltung zwischen Diesseits und Jenseits, Materialismus und Spiritualität möchte überwunden werden.
Beide Welten wollen geheilt, die Beziehungen repariert werden.
Natürlich fair – RAParaturen
Noch schnell …
Ich überlege gerade: Soll ich an dieser Stelle vielleicht spoilern?
Okay.
Am Ende wird alles ____.
Ach, ihr könnt das Buch doch selbst lesen.
:-)
Hey!
Von der Anderwelt und den Skeptikern
„Hey!
Wir sind auch noch da!
Bitte glaubt an uns
und beachtet uns mal!
Hey, wir sind auch noch da!
Die Kinder versteh’n uns,
für sie ist das klar.“
„Ne!
Feen gibt es nicht. Quatsch!
Märchen erzählen das.
Ihr nehmt uns auf den Arm.
Wir machen dicht. Schmarrn!
Nicht wirklich, nicht wahr,
Beweist das erst mal!“
„Hey!
Ihr seid nicht allein,
nicht die einzigen seid
im Universum weit.“
„Ne!
Das ist zu krass,
voll ist das Maß!
Fantastereien sind das.“
...



