Elben-Klunker
Edel-Rap
EUR 25,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 142
ISBN: 978-3-99185-015-1
Erscheinungsdatum: 23.04.2026
Die beliebten Edelsteine bekommen einen glamourösen Auftritt, dekoriert mit Geschenken von den Elben. Facettenreiche Raps und Geschichten erfreuen das Gemüt. Meditativ kann man sich einstimmen auf die Essenz der einzelnen Schmuckwerke der Natur.
Entstehung
Vor vielen Zeitaltern
und noch ein paar Jahren
gab es ein tropisches Klima mit Farnen,
im Flachland wuchsen die Schachtelhalme.
Kostbare Gaben in Kratern entstanden.
Tief in der Erde rumorten Vulkane,
die über dem Land mit Lava ausbrachen.
Mit hohem Druck Naturgewalten
heiße Temperaturen brachten.
Im Inneren waberten Blasen,
mit den Gasen sich entfaltend.
Säuren in Hohlräume drangen,
in die Risse sich reinfraßen.
Das warme Magma erkaltet,
Mineralien gestaltet.
Nach dem Schlummer wieder aktiv,
höchst explosiv und effusiv.
Der Feuerberg mit Feuerwerk
schleudert bunte Klunker-Steine
hinaus und raus nach draußen weg,
sie lange in der Erde reiften.
Geschenke
Ausgewählte Geschenke,
die Klunker sind veredelt,
beste Qualität, erlesen,
an dich vermittelt von den Elben.
Drum lausche gerne den Geschichten,
die die Steine so berichten.
Dabei ist es gar nicht wichtig,
teure Brillis zu besitzen.
Manch einer hätt’ Juwelen gern.
Es bleibt beim Wunsch, es fehlt das Geld.
Doch was Menschen letztlich suchen,
sind nicht Sachen, noch mehr Plunder,
die in Kellern stapeln, bunkern.
Ihre Seelen am Verhungern,
wenn sich nur im Außen suchen.
Sie sehnen sich nach echten Wundern.
Was die Menschen wirklich wünschen,
ist der Draht zu den Gefühlen,
Empfindungen, die sie berühren,
und dass die Sinne Türen öffnen.
Doch erst wird man ganz hart geschliffen,
bis man endlich hat begriffen,
was im Leben wahr und wichtig
oder wegkann, was ist nichtig.
Der Gott der Unterwelt,
Herrscher über Bodenschätze,
selber sich mit Namen nennt,
Pluto prüft und checkt und quält,
dass nur ein Mensch mit Qualität
seinen Reichtum auch erhält.
Nicht nur Taler, Zaster, Geld,
zudem entscheidend und bedeutend
ist Frieden in der inneren Welt.
Wie die groben Steine
wird der Mensch verfeinert,
was nicht passt, gemeißelt.
Der Druck im Alltag macht oft kleiner,
manchmal wollen Tränen weinen.
Doch Lektionen bringen weiter,
Emotionen werden reifer.
Mental wird man viel begreifen,
wenn man ist mit sich im Reinen.
Die Aura leuchtet nun viel weiser.
Jeder Mensch auf seiner Reise
wird gefeilt zu edlen Steinen,
will sein Lebensziel erreichen.
Ganzheitlich abgerundet,
Körper, Seele, Geist verbunden –
was die Schöpfung schuf, bewundern,
unterstützt von Elben-Klunkern.
Die Atmosphären der Gedichte
sind Präsente aus dem Lichte.
Trefflich sind verpackt die Verse
mit wohltuenden Essenzen.
Vielfältig die Frequenzen,
sie pochen an die Menschenherzen.
Hier finden sich die Schätze,
Freude, Glück, die wahren Werte.
Verborgen tief im Innern,
wer fühlt, kann sich erinnern,
einstimmen und gewinnen.
Unendlich reich der Spirit!
Achat
Die hochbetagte alte Dame
lud ein zur Feier in den Garten.
An diesem lauen Abend
vergnügte Gäste kamen.
„Seht, ich bin schon sehr gealtert
mit Augenringen und den Falten.
Wie die alte Baumrinde dort
in Ringen zählen Jahre fort.“
Jeder Gast brachte einen Achat
mit Teelicht dahinter in Halterung.
Nun steh’n sie im Kreis in der Dämmerung
und beginnen froh zu singen.
„Am Geburtstag einhundert Jahr
mit Jubel, Beifall und Hurra!
Lieben Dank für den feinen Tag,
im Herzen seinen Anker hat.
Wir wünschen Glück mit Edelsteinen
und viel Fröhlichkeit beim Feiern.“
Geschenk
Verkrustet ist die Schale,
angeraut der Rand,
nach innen immer klarer,
zum Durchblick so gelangt.
Angelegt als Potential,
so ist es und so bleibt es,
bis es sich entfalten kann,
sich ausdehnt in das Areal.
Abgeklärt, erfahren,
auf dem Weg gewachsen
und lange durchgehalten,
es hat sich viel gewandelt.
Mit Geduld und Zähigkeit,
es dauert eine Ewigkeit,
bis man die Ordnung kann erkennen,
im Achat sortiert die Wellen.
Alabaster
Die Prinzessin im Fernen Orient
wurde im ganzen Land verehrt.
Doch fehlte ihr der eine
für die Liebesheirat.
Viele Kandidaten
taten nach ihr fragen.
Doch an der Pforte hing ein Schloss,
dass das prachtvolle Schloss verschloss.
Nun der Vater beschloss entschlossen:
„Nur ein reicher, weiser Scheich
in weichen Kleidern mit Geschmeide
darf meiner Leila schmeicheln.“
Eines Tages ein Drache betrat
das Land zu den Alabaster-Hallen.
Die Prinzessin von ihrer Kammer starrte
in Augen der Liebe und fast erstarrte.
„Ja, ich will, auch wenn’s nicht passt,
dein Blick mich grad so glücklich macht.“
Der Drache mit Schuppen von edlem Stein
verwandelt sein Sein in einen Scheich.
Geschenk
Lösend manch Blockade,
öffnend für die Hingabe,
anziehend, was ist passend,
klar wird’s mit Alabaster.
Amazonit
Selbst ist die Frau!
An mich nur glaub!
Ich mach mir nichts vor
und andern nichts nach.
Ich wage mich vor
und laufe nicht nach.
Es geht mal nicht weiter?
Nicht lange verweile.
Kein Zaudern, kein Zweifel,
ich trau mich, ich reite,
bestimme, gewinne.
Mit mir kämpf und ringe,
wenn ich was nicht kriege.
Am Boden ich liege,
die Schwäche besiege.
Courage erlaub mir,
ich mach, bau auf mich.
Nicht lang mich aufreib,
die Kraft weiter treibt.
Der Mann und das Weib
sind in mir ganz vereint.
Wenn ich mal stehn bleib,
stark und stolz, aufrecht –
bin niemandes Knecht!
Nur authentisch und echt!
Geschenk
Es geht um die Macht.
Wie setzt du sie ein?
Ursprüngliche Kraft
zum Wohle soll sein.
Stärke entsteht in der inneren Mitte,
zwischen extremen Polen zu mitteln.
Auf dem wilden Lebensritt
kräftigt der Amazonit.
...
Vor vielen Zeitaltern
und noch ein paar Jahren
gab es ein tropisches Klima mit Farnen,
im Flachland wuchsen die Schachtelhalme.
Kostbare Gaben in Kratern entstanden.
Tief in der Erde rumorten Vulkane,
die über dem Land mit Lava ausbrachen.
Mit hohem Druck Naturgewalten
heiße Temperaturen brachten.
Im Inneren waberten Blasen,
mit den Gasen sich entfaltend.
Säuren in Hohlräume drangen,
in die Risse sich reinfraßen.
Das warme Magma erkaltet,
Mineralien gestaltet.
Nach dem Schlummer wieder aktiv,
höchst explosiv und effusiv.
Der Feuerberg mit Feuerwerk
schleudert bunte Klunker-Steine
hinaus und raus nach draußen weg,
sie lange in der Erde reiften.
Geschenke
Ausgewählte Geschenke,
die Klunker sind veredelt,
beste Qualität, erlesen,
an dich vermittelt von den Elben.
Drum lausche gerne den Geschichten,
die die Steine so berichten.
Dabei ist es gar nicht wichtig,
teure Brillis zu besitzen.
Manch einer hätt’ Juwelen gern.
Es bleibt beim Wunsch, es fehlt das Geld.
Doch was Menschen letztlich suchen,
sind nicht Sachen, noch mehr Plunder,
die in Kellern stapeln, bunkern.
Ihre Seelen am Verhungern,
wenn sich nur im Außen suchen.
Sie sehnen sich nach echten Wundern.
Was die Menschen wirklich wünschen,
ist der Draht zu den Gefühlen,
Empfindungen, die sie berühren,
und dass die Sinne Türen öffnen.
Doch erst wird man ganz hart geschliffen,
bis man endlich hat begriffen,
was im Leben wahr und wichtig
oder wegkann, was ist nichtig.
Der Gott der Unterwelt,
Herrscher über Bodenschätze,
selber sich mit Namen nennt,
Pluto prüft und checkt und quält,
dass nur ein Mensch mit Qualität
seinen Reichtum auch erhält.
Nicht nur Taler, Zaster, Geld,
zudem entscheidend und bedeutend
ist Frieden in der inneren Welt.
Wie die groben Steine
wird der Mensch verfeinert,
was nicht passt, gemeißelt.
Der Druck im Alltag macht oft kleiner,
manchmal wollen Tränen weinen.
Doch Lektionen bringen weiter,
Emotionen werden reifer.
Mental wird man viel begreifen,
wenn man ist mit sich im Reinen.
Die Aura leuchtet nun viel weiser.
Jeder Mensch auf seiner Reise
wird gefeilt zu edlen Steinen,
will sein Lebensziel erreichen.
Ganzheitlich abgerundet,
Körper, Seele, Geist verbunden –
was die Schöpfung schuf, bewundern,
unterstützt von Elben-Klunkern.
Die Atmosphären der Gedichte
sind Präsente aus dem Lichte.
Trefflich sind verpackt die Verse
mit wohltuenden Essenzen.
Vielfältig die Frequenzen,
sie pochen an die Menschenherzen.
Hier finden sich die Schätze,
Freude, Glück, die wahren Werte.
Verborgen tief im Innern,
wer fühlt, kann sich erinnern,
einstimmen und gewinnen.
Unendlich reich der Spirit!
Achat
Die hochbetagte alte Dame
lud ein zur Feier in den Garten.
An diesem lauen Abend
vergnügte Gäste kamen.
„Seht, ich bin schon sehr gealtert
mit Augenringen und den Falten.
Wie die alte Baumrinde dort
in Ringen zählen Jahre fort.“
Jeder Gast brachte einen Achat
mit Teelicht dahinter in Halterung.
Nun steh’n sie im Kreis in der Dämmerung
und beginnen froh zu singen.
„Am Geburtstag einhundert Jahr
mit Jubel, Beifall und Hurra!
Lieben Dank für den feinen Tag,
im Herzen seinen Anker hat.
Wir wünschen Glück mit Edelsteinen
und viel Fröhlichkeit beim Feiern.“
Geschenk
Verkrustet ist die Schale,
angeraut der Rand,
nach innen immer klarer,
zum Durchblick so gelangt.
Angelegt als Potential,
so ist es und so bleibt es,
bis es sich entfalten kann,
sich ausdehnt in das Areal.
Abgeklärt, erfahren,
auf dem Weg gewachsen
und lange durchgehalten,
es hat sich viel gewandelt.
Mit Geduld und Zähigkeit,
es dauert eine Ewigkeit,
bis man die Ordnung kann erkennen,
im Achat sortiert die Wellen.
Alabaster
Die Prinzessin im Fernen Orient
wurde im ganzen Land verehrt.
Doch fehlte ihr der eine
für die Liebesheirat.
Viele Kandidaten
taten nach ihr fragen.
Doch an der Pforte hing ein Schloss,
dass das prachtvolle Schloss verschloss.
Nun der Vater beschloss entschlossen:
„Nur ein reicher, weiser Scheich
in weichen Kleidern mit Geschmeide
darf meiner Leila schmeicheln.“
Eines Tages ein Drache betrat
das Land zu den Alabaster-Hallen.
Die Prinzessin von ihrer Kammer starrte
in Augen der Liebe und fast erstarrte.
„Ja, ich will, auch wenn’s nicht passt,
dein Blick mich grad so glücklich macht.“
Der Drache mit Schuppen von edlem Stein
verwandelt sein Sein in einen Scheich.
Geschenk
Lösend manch Blockade,
öffnend für die Hingabe,
anziehend, was ist passend,
klar wird’s mit Alabaster.
Amazonit
Selbst ist die Frau!
An mich nur glaub!
Ich mach mir nichts vor
und andern nichts nach.
Ich wage mich vor
und laufe nicht nach.
Es geht mal nicht weiter?
Nicht lange verweile.
Kein Zaudern, kein Zweifel,
ich trau mich, ich reite,
bestimme, gewinne.
Mit mir kämpf und ringe,
wenn ich was nicht kriege.
Am Boden ich liege,
die Schwäche besiege.
Courage erlaub mir,
ich mach, bau auf mich.
Nicht lang mich aufreib,
die Kraft weiter treibt.
Der Mann und das Weib
sind in mir ganz vereint.
Wenn ich mal stehn bleib,
stark und stolz, aufrecht –
bin niemandes Knecht!
Nur authentisch und echt!
Geschenk
Es geht um die Macht.
Wie setzt du sie ein?
Ursprüngliche Kraft
zum Wohle soll sein.
Stärke entsteht in der inneren Mitte,
zwischen extremen Polen zu mitteln.
Auf dem wilden Lebensritt
kräftigt der Amazonit.
...



