Cover: Im Augenblick durch die Zeit

Im Augenblick durch die Zeit


EUR 24,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 70
ISBN: 978-3-99130-386-2
Erscheinungsdatum: 23.07.2024
Der Autor verfasst mit dieser Geschichte seine Liebeserklärung an die „Zurück in die Zukunft“-Trilogie. Wer also Lust auf abgedrehte Action rund um das Thema Zeitreisen hat, ist hier goldrichtig!
Einleitung


Das ist die Geschichte von Alex Jung. Er lebt in Seefeld, in einem kleinen Dorf, das 15 Kilometer von Bruchstein entfernt ist. Es liegt am Kristallsee. Dort ist es sehr still außer wenn die Ferienzeit beginnt und die Leute aus ganz Deutschland und Österreich kommen, um diesen Ort und diese Region zu bereisen. Mit seinen Bergen, grünen Wäldern und seinen kleinen und größeren Geheimnissen gehört es zu den schönsten Orten Bayerns. Alex wurde 1973 in Bruchstein geboren und ist jetzt, im Jahr 1993, 20 Jahre jung. In seiner Vergangenheit hat er zwar ein paar Dinge gedreht, wie Autos aufzubrechen und Hauseinbrüche. Jedoch wurde er gefasst und bestraft. Danach bereute Alex, was er tat, und änderte sich. Er führt ein ruhiges, normales Leben. Er hat seine Ausbildung vor ein paar Jahren beendet und arbeitet nun im Goldenen Löffel. Das ist ein Ferienhotel mit einer gehobenen, gutbürgerlichen Küche direkt am See. Es könnte für ihn nicht besser laufen und seiner Hochzeit mit Laura Schuster steht auch nichts im Weg. Bis auf…




Kapitel 1


Das Chaos beginnt!

Alex macht gerade eine kleine Pause an der frischen Luft, im Innenhof vor der Küche. Es ist gerade 19:00 Uhr am 11. Juni 1993, und Alex genehmigt sich ein Bier. Es ist ein herrlicher Sommertag. Man hört die Vögel zwitschern, den See rauschen, Menschen im Biergarten lachen und die Blasmusik spielen. Die Gedanken von Alex sind jedoch bei Laura und er freut sich schon, sie nach der Arbeit wieder zu sehen.
Doch plötzlich wird es im Lokal laut und die Gäste sind empört. Alex hört Sachen wie: „Das ist ja unerhört!“, oder „Das ist ja eine Unverschämtheit!“
Am lautesten brüllt jedoch der Inhaber der Gastwirtschaft. „Was soll das denn? Sie können nicht einfach mit Ihrem Auto vor der Tür stehen bleiben! Was sollen denn die Leute denken? Ich habe hier doch keinen Schwerverbrecher!“, schimpft der Gastwirt. Der Tumult wird immer lauter.
Alex denkt sich: „Was ist dem Typen denn jetzt wieder über die Leber gelaufen? Hat sich wieder einer vor den Eingang geparkt?“ Alex geht zurück in die Küche, um mehr zu erfahren. Da hört er auch schon von außerhalb der Tür, die in die Küche führt, wie der Gastwirt weiter brüllt: „Sie können hier nicht rein! Das ist die Küche! Dort ist für Unbefugte der Zutritt verboten!“ Allerdings geht gleich danach die Tür auf, Alex bekommt etwas Panik und denkt sich: „Oh Mann, was kommt jetzt?“
Auf einmal steht die Polizei mit fünf Männern vor Alex. Einer wedelt mit einem Papier und fordert ihn auf: „Kommen Sie bitte mit aufs Revier! Sie stehen in dringendem Tatverdacht. Alles Weitere erkläre ich Ihnen später!“ Alex ist perplex und erstaunt. Weil er sich seiner Unschuld bewusst ist, geht er mit. Als er jedoch bei seinem Chef, dem Gastwirt, vorbeikommt, sagt dieser zu Alex: „Wenn du da ein krummes Ding abgezogen hast, kannst du dir den Job an den Nagel hängen!“ Alex gibt jedoch selbstbewusst zurück: „Keine Sorge, Chef. Ich habe nichts gemacht. In meiner morgigen Schicht lachen wir darüber!“ Danach führen die Polizisten Alex ab und drücken ihn grob in den Streifenwagen. Jetzt hat Alex eine Fahrt mit einer unangenehmen Stille vor sich, bis zum Polizeirevier.




Kapitel 2


Eingesperrt!

Beim Polizeirevier angekommen wird Alex gleich in das Verhörzimmer geschleift. Alex beteuert jedoch immer seine Unschuld, sodass er sogar sagt: „Leute, ich bitte euch! Ich bin unschuldig! Egal, was es auch ist! Da möchte mir bestimmt jemand was anhängen!“ Doch die Polizisten lassen sich davon nicht umstimmen und gehen weiter in Richtung des Zimmers. Dort angekommen, schnallen sie ihn auf einen unbequemen Metallstuhl. Es dauert nicht lange, bis ein Mann in Polizeiuniform den Raum betritt und sich mit bayerischem Akzent freundlich vorstellt: „Servus, mein Name ist Sepp Schneider. Ich bin jetzt do, um mit Ihnen, Herr Jung, ein Verbrechen aufzuklären. Wie Sie bestimmt wissen wurde vor fünf Tagen die Bank in Bruchstein ausgeraubt und wir haben Ihre Fingerabdrücke im Inneren der Schließfächer gefunden. Wenn Sie uns jetzt sagen, wie die Abdrücke dort hingekommen sind, dann können wir heute früher nachhause gehen und alle sind glücklich!“
Als Alex das hört, ist er schockiert. Denn er weiß, dass er nicht dort war. Alex weiß auch, dass dieser Sepp Schneider der gute Cop ist, da er ja in seiner Vergangenheit schon des Öfteren mit den Gesetzen Kontakt hatte. Dabei handelte es sich jedoch immer um kleinere Vergehen. Was ihm jedoch jetzt vorgeworfen wird, ist ein ganz anderes Kaliber.
Alex antwortet mit nervöser Stimme: „Bitte, hören Sie, Herr Schneider, ich bin unschuldig! Ich war zu dieser Zeit nicht an oder in der Bank! Das müssen Sie mir glauben!“
Sepp Schneider sieht Alex skeptisch an. Er wird bei seinem Blickaustausch jedoch gestört, als die Tür aufgeht und eine hübsche, brünette Lady mit schwarzem Anzug und Sonnenbrille den Raum betritt. Sie unterbricht das Gespräch zwischen Herrn Schneider und Alex: „Herr Schneider, Sie werden woanders benötigt! Ich kümmere mich um diesen Fall!“
Darauf wird Herr Schneider wütend. Er traut sich jedoch nichts zu einer Frau zu sagen, die so viel Selbstbewusstsein ausstrahlt. So wird er kleinlaut und fragt zögerlich: „Wer sind Sie eigentlich?“
Die Frau antwortet: „Mein Name ist Felicia Costantino und alles andere habe ich bereits mit Ihren Vorgesetzten geklärt. Könnten Sie jetzt bitte gehen?! Außerdem habe ich ein Formular, dass der hier anwesende Alexander Jung jetzt meine Fragen beantwortet!“
Als Herr Schneider hört, dass sein Vorgesetzter bereits Bescheid weiß, und das Formular sieht, verlässt er ganz schnell den Raum und lässt die beiden allein. Er murmelt noch beim Verlassen des Raumes: „Jetzt werde ich doch strafversetzt nach Wolfratshausen!“
Nun dreht sich Felicia zu Alex und blickt ihm tief in seine braunen Augen. Sie schlägt einen Aktenordner auf und vermerkt: „Tja, jetzt sind Sie wenigstens aus dem Schneider. Das sieht nicht gut aus, dieser Fall gibt mehr Fragen als Antworten. Ich hoffe doch, Sie können mir helfen, Alex! Ich darf doch du sagen, oder?“
Alex ist sehr erstaunt:. Ob jetzt schon das FBI in dieser Sache ermittelt? So fragt er Felicia: „Sind Sie vom FBI und bin ich jetzt wirklich aus dem Schneider? Holen Sie mich hier raus?“ Felicia fängt an zu lachen und antwortet ihm: „Nein, das mit dem Schneider habe ich nur gesagt, weil der Polizist so heißt! Glaub mir, du sitzt tief in der Tinte. Aber ich könnte was für dich machen. Du musst mir nur sagen, wer deine Freunde sind. Denn das, was da bei der Bank gelaufen ist, geht auf keinen Fall allein.
Nein, ich bin auch nicht vom FBI, sondern von einer anderen Institution, die noch viel geheimer agiert.“
„Was wollen Sie von mir hören? Ja, ich war es. Ja, ich habe alles gemacht. Ja, hier haben Sie Ihren Sündenbock! Ich habe einen festen Job und eine Verlobte. Ich würde das nie für so was aufs Spiel setzen!“, erwiderte Alex wütend. Felicia schlussfolgert jedoch: „Das könnte auch nur ein Vorwand sein, um uns, das Gesetz, zu täuschen! Im Gefängnis wurde schon so mancher weichgekocht!“
Jetzt wird Alex richtig wütend. So stark, dass er sein gutes Benehmen vergisst, und erwidert: „Das kannst du nicht machen. Ich habe mir alles so mühevoll aufgebaut. Das lass ich mir doch nicht von einem dahergelaufenen Beamtenroboter wie dir kaputtmachen! Ihr glaubt alle, ihr könnt mit den einfachen Leuten machen, was ihr wollt!“
Es scheint, als hätte Frau Costantino nur darauf gewartet, und sie verkündet folgendes Urteil: „Herr Alex Jung. Hiermit sind Sie fürs Erste festgenommen. Sie kommen in eine Strafanstalt und dort wird gesehen, wie wir mit Ihnen weiterhin verfahren!“
Felicia geht auf Alex zu, legt ihm Handschellen an und holt Polizeiwachen in den Raum. Alex wird nun abgeführt. „Ich bin unschuldig!“, brüllt Alex noch.
Aber es ist zu spät! Die Polizisten fahren Alex zu einer Strafanstalt, die irgendwo in Bayern liegt. Dort ist im Umkreis von zehn Kilometern nichts außer Wald und Wiesen. Dort angekommen heißen ihn ein paar Wachen mit einem Sträflingsoverall willkommen. Er muss seine Wertsachen und seine Klamotten, die er gerade trägt, in eine Kiste packen und den Overall anziehen. Danach kommt er in eine Zelle, mit einem anderen Sträfling. Bevor die Wachen Alex wegsperren, fordert er noch: „Ich verlange ein Telefonat, das steht mir zu!“
Einer der Wachen erwidert darauf: „Von mir aus, aber mach schnell!“
Sie führen ihn noch zu einem Telefon und er ruft seine Freundin Laura an: „Hallo, mein Schatz. Ich werde doch länger im Gefängnis festgehalten. Bitte komm mich so schnell wie möglich besuchen!“ Doch Laura antwortet unerwartet laut: „Du kannst von mir aus in diesem Loch verrotten! Die Polizisten sagen, die Beweise sind eindeutig, dass du schuldig bist! Ich dachte, du wärst anständig geworden! Aber so kann man sich täuschen!“ Danach hört Alex Jung nur noch das Piepen eines aufgelegten Telefonhörers. Gebrochen lässt er sich in die Zelle zurückführen.
Es ist schon spät, aber seine Gedanken lassen ihn erst nicht einschlafen. Aber schließlich ringt sich Alex irgendwann in der Nacht doch noch in den Schlaf. Plötzlich sieht sich Alex auf einer wunderschönen Blumenwiese, er genießt den Duft, fühlt sich frei und unbeschwert. Außerdem scheint es so, als gäbe es keine Probleme. Noch besser wird es für ihn, als er Laura auf sich zukommen sieht, die seinen Namen ruft. Alex läuft ihr entgegen, bis sie sich schließlich in die Arme schließen. Voller Freude verkündet ihm Laura: „Es war alles nur ein Riesenmissverständnis und du bist doch unschuldig! Jetzt können wir endlich heiraten!“
Plötzlich ziehen jedoch dunkle Wolken über das Feld und die Blumen lassen die Köpfe hängen. Laura steht nun bedrohlich vor Alex und ihr Kopf dreht sich langsam zu ihm. Laura sagt nun zu ihm: „In ihren Augen bist du unschuldig. Aber nicht in meinen!“
Als Laura den letzten Satz beendet, blickt Alex auf einmal in Felicias Gesicht. Das letzte, was Alex hört, ist ein spitzes, böses Lachen von Felicia! Schweißgebadet steht Alex in seiner Matratze auf einen Schlag senkrecht! Es dauert einen Moment, bis er realisiert, dass das nur ein Traum war und er noch im Gefängnis sitzt!




Kapitel 3


Sechs Monate hinter Gitter!

Nach sechs Monaten im Gefängnis kommt eine Wache an die Zelle von Alex und verkündet ihm: „Komm mit, du hast Besuch!“ Er denkt sich nur: „Seltsam, mein Chef hat mir doch schon vor fünf Monaten gekündigt und von meinen restlichen Verwandten und Bekannten will auch keiner mehr was von mir wissen!“ Er geht trotzdem in den Besucherraum mit den Trennwänden und den Telefonhörern. Er wird auf einen Platz verwiesen und die Wache sagt: „Warte hier, dein Besuch ist gleich da!“ Alex denkt, er sieht schlecht, als ein älterer, etwas zerzauster Herr vor ihm Platz nimmt. Alex fragt ihn: „He, Alter, wer sind Sie und was wollen Sie hier? Ich kann Ihnen auch nicht mehr sagen als den anderen. Eins kann ich Ihnen jedoch sagen! Ich habe mit dem Überfall nichts zu tun, und mit dem Auto das plötzlich verschwunden ist, habe ich auch nichts zu tun!“
Der ältere Herr erwidert jedoch: „Nur die Ruhe, ich bin so was wie dein Anwalt. Ich will dich hier rausholen!“
Darauf wird Alex sehr verärgert und möchte von ihm wissen: „Ich bin hier ein halbes Jahr eingesperrt und Sie kommen jetzt erst angetanzt? Ihren Job will ich haben!“
Der ältere Mann ist sichtlich amüsiert und antwortet: „Nur die Ruhe, mein junger Freund, Zeit ist schließlich relativ! Mein Name ist Herr Bräuer. Bei der Sache mit den Autos muss ich doch nochmal nachhaken, das klingt schon verrückt.“
Alex rollt mit den Augen und meint: „Ja, das ist verrückt, ganz meine Worte. Ich weiß es auch nur von der komischen Agentin Felicia Costantino. Übrigens war es nur ein Auto! Irgendwann gab sie mir doch ein paar Informationshäppchen. Aber mehr kann ich Ihnen auch nicht sagen. Ich weiß auch nicht, wie meine Fingerabdrücke in die Bank kommen!“
Herr Bräuer beruhigt Alex, indem er zu ihm sagt: „Mach dir keinen Kopf, ich habe hier noch ein paar Formulare. Es wäre gut, wenn du die so bald wie möglich ausfüllen könntest. Ach ja, und den Kugelschreiber kannst du natürlich behalten.“
Ein Polizist nimmt sich den Schnellhefter mit den Formularen darin und den Kugelschreiber und bringt sie in die Zelle von Alex. Alex verabschiedet sich in der Zwischenzeit von Herrn Bräuer und verbringt den restlichen Nachmittag im Hof.
Alex spielt dort ein paar Runden Poker mit den anderen Sträflingen, bis es Abend wird und sie wieder alle von den Wächtern reingeholt und in die Kantine geschickt werden. Dort angekommen bekommt Alex eine Portion Hackbraten mit Kartoffelpüree und Bratensauce nach Gefängnisart. Gefängnisart heißt in diesem Fall einfach: „Nicht so lecker!“
Nach dem Essen wird Alex wieder in seine Zelle gebracht. Dort angekommen sieht er sich die Formulare genauer an, und dort sieht er, dass jede Frage einfach „Magst du Bratwurst?“ lautet. Diese Frage steht dort über hundert Mal, als ob sie unbedingt beantwortet werden müsste.
Danach hält Alex eins der Formulare ins Licht und bemerkt, dass sich darauf so etwas wie ein Wasserzeichen befindet, das einen kompletten Plan des Gefängnisses beinhaltet. In diesem Plan ist auch ein Fluchtweg gekennzeichnet. Alex muss nur dieser Route folgen. Schwieriger wird es eher, an den Wachen vorbeizukommen. Daraufhin ist Alex erst mal verwirrt. Er weiß nur nicht, was ihn eher verwirrt: Der Kommentar mit der Bratwurst oder der Plan. Alex beschließt jedoch erst einmal, sich schlafen zu legen, und so geht er ins Bett.




Kapitel 4


Der Ausbruch!

Als Alex am nächsten Tag vom morgendlichen Weckton aus seinem Schlaf geholt wird, geht er den Plan nochmal durch und sieht, dass er in die Krankenstation gehen und dort die Röntgenkammer erreichen muss. Von dort aus führt ein Weg durch den Lüftungsschacht. Alex weiß schon ungefähr, wie er es angeht, und macht sich ans Werk.
In der Kantine beim Frühstück nimmt er erst mal Kontakt mit Stahlarm Bernd auf. Er ist dafür bekannt, sehr gewalttätig zu sein. Er kam ins Gefängnis, weil er den Baustellenaufseher sehr stark vermöbelt hatte. Der Baustellenaufseher hatte wiederum die Sicherheit eines Stahlträgers bemängelt, den Bernd verarbeitet hatte. Da brannten bei Bernd die Sicherungen durch und danach gingen bei dem Baustellenaufseher die Lichter aus. Der wurde so stark verletzt, dass er zwei Wochen im Koma lag, sämtliche Knochenbrüche davontrug und sich seitdem nicht mehr auf Baustellen traut. Deswegen kann er auch seinen Beruf nicht mehr ausführen. Nach einem halben Jahr im Gefängnis kennt Alex diese Geschichten. Dort erzählt man sich nichts anderes und es wird oft wiederholt.
Als nun Alex vor Bernd steht, holt Alex eine Ass-Karte aus seiner Tasche und beschuldigt Bernd: „Hier, schau mal, das hast du gestern beim Pokern auf deinem Platz vergessen!“
Eigentlich gehört sie Alex selbst und eigentlich hat er gestern beim Pokern betrogen. Aber zurück zu Alex und Bernd, Bernd lässt sich diese Anschuldigungen natürlich nicht gefallen und blickt spöttisch auf Alex herab, weil Bernd ein muskelbepackter Riese ist.
Bernd gibt bedrohend zur Antwort: „Was sagst du da? Du bist eine echt linke Bazille! Mir vorzuwerfen, ich sei ein Falschspieler und das vor versammelter Mannschaft. Auf der einen Seite war das auch eine kluge Entscheidung. Sonst hätte ich dich in der Luft zerrissen. Aber einen Denkzettel bekommst du trotzdem von mir!“ Als Bernd den Satz beendet, fliegt die Faust auf Alex zu. Alex möchte sich noch wegdrehen, um den Hiebetwas abzuschwächen. Er bekommt trotzdem einen schönen Schlag ins Becken ab.

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