Cover: Der Fluch der 10.000

Der Fluch der 10.000


EUR 24,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 494
ISBN: 978-3-7116-1120-8
Erscheinungsdatum: 30.09.2025
Die sechzehnjährige Zalia wird vom Kronprinzen Sorren Darkspire entführt, der behauptet, sie schützen zu müssen. Während dunkle Mächte erwachen und Sorren mehr über ihr Schicksal weiß, als er zugibt, muss Zalia entscheiden: Feind – oder einzige Rettung?
Prolog

In einer Welt, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.
In einem Königreich, in dem ein König mit seiner Königin regiert.
In einer Welt, wo es möglich, nein, sogar üblich ist, übernatürliche Kräfte zu besitzen.
In einer Welt, wo solche Wesen wie Drachen nicht nur eine Legende sind, sondern auch unter den Menschen weilen, so manche Geschichte sagt.
Dort gibt es einen Fluch.
Den Fluch der 10.000.
Welcher besagt: Einmal in allen 10.000 Jahren muss das Zeit-Welt-Gedächtnis neu ausgerichtet werden.
Doch nur eine Person in all diesen Jahren hat die Macht dazu.
Doch seid gewarnt: Noch nie ist jemand je zurückgekehrt.
Doch sollte die Welt uns mit einem Glück beschenken, dass der oder die Auserwählte zu uns aus dem Mittelring der Erde zurückkehrt, so soll er oder sie gefeiert und als neuer Führer des Königreiches ernannt werden.

Doch was ist an diesem Fluch wirklich wahr?
Und welche Worte sind nicht mehr als Märchen?
Um dieses Geheimnis zu lüften, besuche diese Welt so schnell, als dir möglich erscheint, denn wer weiß, vielleicht ist es mit den nächsten Sonnenstrahlen schon geschehen um diese Welt?



Kapitel 1
Zalia

Die Sonne stand tief am Himmel, als ich den Korb über die Schulter schwang und mich auf den Weg in den Wald machte. Das Feuerholz war beinahe aufgebraucht, und Sophie hatte mich gebeten, vor der Nacht neues zu holen. Normalerweise wäre dies keine Aufgabe, die ich fürchten müsste – der Wald war vertraut, fast wie ein alter Freund, der mich mit seinen verwobenen Schatten und den flüsternden Blättern willkommen hieß. Doch heute fühlte sich etwas … anders an.

Die Luft war kühler als sonst, und obwohl die letzten Strahlen der Sonne den Himmel mit einem warmen Orange überzogen, schien die Dunkelheit schneller vorzudringen, als sie sollte. Der Wald war still, unnatürlich still. Kein Zwitschern von Vögeln, kein Rascheln der Blätter unter den sanften Bewegungen des Windes.

Ich schüttelte die Beklommenheit ab, die sich in meiner Brust breit machte. „Nur Einbildung“, murmelte ich und zwang mich, weiterzugehen. Doch in meinem Kopf wiederholte ich immer wieder: „Ich bin Zalia Ashred. Ich bin ein Freak mit übernatürlich hohen Kräften. Ich habe die Kontrolle über die Natur … und wenn es sein muss, auch über die Zeit.“ Der Korb füllte sich langsam, während ich trockenes Holz sammelte. Die Routine half mir, mich zu beruhigen, und bald hatte ich das Gefühl, dass meine Sorgen nichts weiter als ein Hirngespinst gewesen waren.

Doch dann geschah es.

Ein Geräusch, kaum mehr als ein Flüstern, riss mich aus meinen Gedanken. Ich hielt inne, hielt den Atem an und lauschte. Es kam aus der Tiefe des Waldes, irgendwo jenseits der eng stehenden Bäume. Ein seltsames, rhythmisches Rascheln, das sich anhörte, als würde etwas Schweres über den Boden gezogen.

Ich blickte mich um, aber da war nichts zu sehen. Nur Schatten, die sich zwischen den Baumstämmen bewegten, während die letzten Sonnenstrahlen verblassten.

„Wer ist da?“, fragte ich, meine Stimme war lauter, als ich erwartet hatte.

Stille. Das Geräusch war verschwunden, so plötzlich, wie es gekommen war. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, und ich zwang mich, einen Schritt zurückzumachen, den Korb fester zu greifen. Vielleicht war es nur ein Tier, redete ich mir ein. Ein Hirsch oder …
Ein Schrei durchbrach die Luft, so schrill und voller Schmerz, dass ich fast den Korb fallen ließ. Ich wirbelte herum, versuchte, die Richtung des Lautes auszumachen, doch es war, als käme er von überall und nirgendwo zugleich.

Dann sah ich ihn.

Er trat aus den Schatten hervor, langsam, wie ein Raubtier, das sich seiner Überlegenheit bewusst war. Ein Drache – aber nicht wie die majestätischen Kreaturen aus den Geschichten, die Sophie mir früher erzählt hatte. Nein, dieses Wesen war Dunkelheit in ihrer reinsten Form. Seine Schuppen schimmerten wie schwarzer Obsidian, und Rauch stieg aus seinen weit geöffneten Nüstern auf. Seine Augen glühten rot wie die Kohlen eines längst vergessenen Feuers.
Ich blieb wie angewurzelt stehen, der Korb rutschte mir aus den Händen und landete mit einem dumpfen Geräusch auf dem Waldboden. Mein Atem stockte, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, als das Ungetüm seinen massiven Kopf zu mir herabsenkte.

„Das … das kann nicht sein“, flüsterte ich.

Die Geschichten von Drachen waren wahr, das wusste ich. Doch sie waren immer weit weg, Legenden aus fernen Ländern, Kreaturen, die niemand je zu Gesicht bekommen hatte – bis jetzt.

Der Drache öffnete sein Maul, und ich konnte die scharfen, dolchartigen Zähne sehen. Ein tiefes Grollen kam aus seiner Kehle, und es fühlte sich an, als würde die Erde unter meinen Füßen vibrieren.

Ich wollte weglaufen, doch meine Beine gehorchten mir nicht. Es war, als hätte sein Blick mich an Ort und Stelle gefesselt. Sein Atem war heiß und stickig, und ich spürte, wie sich die Haare in meinem Nacken aufstellten.

Dann, so schnell, dass ich kaum reagieren konnte, schlug er mit seinen gigantischen Schwingen. Der Luftstoß schleuderte mich rückwärts, und ich prallte hart gegen einen Baum. Sterne tanzten vor meinen Augen, während Schmerz durch meinen Körper jagte.

„Warum …?“, brachte ich keuchend hervor, doch die Worte waren kaum mehr als ein Flüstern.

Der Drache beugte sich weiter zu mir hinab, seine Augen wie zwei glühende Kohlen, die tief in meine Seele zu blicken schienen. Ich konnte den Puls in meinen Ohren hören, das Rauschen meines Blutes, das Schreien meines Instinkts: Lauf!

Doch in diesem Moment geschah etwas, womit ich nicht gerechnet hatte.

Eine Stimme – tief, rau und uralt – erklang in meinem Kopf. „Du bist es …“

Ich riss die Augen auf. Die Stimme war eindeutig nicht meine eigene. Sie kam vom Drachen.

Ich zitterte, unfähig, etwas zu erwidern. Die Kreatur neigte seinen Kopf leicht, fast als würde sie mich prüfen.

„Es ist Zeit …“, sagte die Stimme erneut, und bevor ich begreifen konnte, was geschah, spürte ich eine plötzliche Hitze in meiner Brust, als würde ein unsichtbares Feuer in mir entzündet werden. Die Dunkelheit um mich herum wurde allumfassend, und ich verlor das Bewusstsein.

Ich wachte auf, mein Gesicht gegen die feuchte, kühle Erde gedrückt. Ein Schwindel durchzog meinen Kopf, und es dauerte einen Moment, bis ich begriff, dass ich nicht mehr stand. Wie war ich hier gelandet? Das Letzte, woran ich mich erinnern konnte, war der Duft von Kiefernholz und das Knarren meines Korbs, als ich ihn mit Feuerholz füllte.

Ich richtete mich langsam auf, stützte mich auf meine zitternden Hände und spürte die Moosschicht unter mir. Die kühle Luft des Waldes schien schwerer zu sein, als sie es hätte sein sollen, und mein Atem ging schneller. Mein Korb lag ein paar Schritte entfernt, der Inhalt verstreut.

Etwas stimmte nicht. Die Geräusche des Waldes waren … anders. Gedämpfter. Leise, als ob etwas sie ersticken würde. Das Zwitschern der Vögel fehlte, und der Wind, der sonst die Baumkronen bewegte, war verstummt. Nur ein entferntes Rascheln, kaum hörbar, ließ meine Sinne aufschrecken.

„Hallo?“ Meine Stimme klang brüchig, beinahe wie ein Flüstern, das ich nicht hatte beabsichtigen können. Ich schluckte und versuchte, mich zu beruhigen. „Ist da jemand?“

Keine Antwort. Nur das leise, ständige Rascheln, das immer näherzukommen schien. Mein Herz begann zu rasen.

Ich suchte mit meinen Blicken nach etwas – irgendetwas –, das ich als Waffe benutzen konnte. Meine Hand schloss sich um einen abgebrochenen Ast. Rau und schwer in meiner Handfläche fühlte er sich an wie der schwächste Schutz gegen etwas, das ich nicht sehen konnte.

Die Luft war schwer und still, als er vor mir auftauchte, die Dunkelheit seiner Gestalt fast greifbar. Die Schatten schienen ihn zu umhüllen, als wären sie ein Teil von ihm, und seine schwarzen Augen fixierten mich mit einer Intensität, die mich gleichzeitig lähmte und aufrührte.

„Zalia“, sagte er, sein Ton ruhig, aber kalt. „Du bist schwerer zu finden, als ich dachte.“

„Was willst du?“ Meine Stimme zitterte, und ich umklammerte den Ast in meiner Hand, als wäre er ein Rettungsanker.

Ein schwaches, finsteres Lächeln erschien auf seinen Lippen. „Ich will dich“, sagte er, und der Klang seiner Worte ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen. „Du bist wichtiger, als du dir vorstellen kannst.“

„Lass mich in Ruhe“, sagte ich, doch meine Stimme klang nicht so fest, wie ich es wollte. „Ich gehe nirgendwohin mit dir!“

Er lachte leise, ein dunkler, unheimlicher Laut. „Du hast keine Wahl.“

Das war der Punkt, an dem meine Angst in Wut umschlug. Etwas in mir erwachte, ein Gefühl, das sich von meiner Verzweiflung löste und stattdessen in Stärke umwandelte. „Das ist nicht wahr!“ schrie ich, und in diesem Moment regte sich meine Magie – nicht der schwache Funke, den ich kannte, sondern ein wilder, unbändiger Strom, der aus mir hervorbrach.

Ich hob meine Hand, ohne zu wissen, was ich tat, und rief ihn. Den Zauber. Er war plötzlich da, gewaltig und unkontrollierbar, wie ein Sturm, der aus dem Nichts losbrach. Ein blendendes Licht erfüllte den Wald, begleitet von einem tiefen, grollenden Donner. Blitze aus purer Energie schossen aus meinen Händen und regneten auf ihn herab. Die Erde bebte, und die Dunkelheit, die ihn umgab, schien für einen Moment zu flackern und zurückzuweichen.

Ein ungläubiger Ausdruck huschte über sein Gesicht, als der Zauber ihn traf. Er ging in die Knie, seine Zähne zusammengepresst, während er versuchte, dem wütenden Strom aus Licht und Macht standzuhalten.

„Das reicht noch lange nicht!“ rief ich, obwohl meine eigene Stimme mir fremd vorkam.

Er starrte mich an, und trotz seines sichtbaren Kampfes lag ein Funken Genervtheit – und Amüsement – in seinem Blick. Doch ich wartete nicht darauf, was er als Nächstes tun würde. Ich nutzte die Gelegenheit, drehte mich um und rannte.

Meine Beine trugen mich, so schnell sie konnten, durch den dichten Wald. Der Wind schnitt mir ins Gesicht, und die Äste peitschten an meinen Armen vorbei. Ich spürte das Zittern in meinen Händen von dem Zauber, den ich gerade gewirkt hatte, und mein Herz hämmerte wie wild.

Ich rannte und rannte, ohne zurückzublicken. Das Rauschen des Waldes, das Rascheln der Blätter und sogar das gelegentliche Knacken von Zweigen – alles verschwamm zu einem einzigen Hintergrundgeräusch. Mein einziger Gedanke war: Weg von ihm. Weg von diesem Ding.

Der Waldrand war nahe. Ich konnte die Lichter der offenen Welt durch die letzten Bäume schimmern sehen, und Hoffnung keimte in mir auf. Vielleicht war ich schneller gewesen. Vielleicht hatte ich ihn wirklich überwältigt.

Doch dann, direkt vor mir, materialisierte er sich aus dem Nichts. Seine Gestalt war so plötzlich und endgültig da, dass ich stolperte und fast zu Boden fiel. Ich riss mich zurück, mein Atem ging stoßweise, und mein Körper schrie nach Ruhe.

Er stand dort, unversehrt, die Arme verschränkt, und sah mich an. Seine Augen glühten vor Zorn, aber auch vor Belustigung. Es war, als hätte er Spaß daran, wie verzweifelt ich versucht hatte, ihm zu entkommen.

„Beeindruckend“, sagte er, seine Stimme nun gefährlich ruhig. „Wirklich beeindruckend, Zalia. Aber das war ein Fehler.“

Ich taumelte einen Schritt zurück, spürte, wie mein Herz in meiner Brust raste. „Bleib weg von mir!“ schrie ich, doch die Worte klangen leer, angesichts der unausweichlichen Präsenz vor mir.

„Oh, ich habe dir eine Lektion zu verdanken“, sagte er, und seine Stimme hatte einen beißenden Unterton. „Du hast mich überrascht. Und das passiert nicht oft.“

Er trat einen Schritt auf mich zu, und obwohl ich mich wehren wollte, konnte ich nichts tun. Meine Beine fühlten sich wie Blei an, meine Magie war erschöpft, und mein Atem ging stoßweise.

„Lauf ruhig weiter“, sagte er, ein schwaches, kaltes Lächeln auf seinen Lippen. „Aber das nächste Mal werde ich nicht so nachsichtig sein.“

Die Lichter des Waldrands flackerten vor meinen Augen, und ich zwang mich, weiterzulaufen, mein Atem brannte in meiner Kehle. Doch plötzlich war er vor mir, so plötzlich und so nah, dass ich einen überraschten Schrei ausstieß und taumelnd zum Stehen kam.

Sein Gesicht war eine Mischung aus Zorn und herablassender Belustigung, und seine schwarzen Augen schienen mich zu durchbohren. „Beeindruckend“, sagte er, die Worte ruhig, aber voller Spott. „Aber immer noch sinnlos.“

Panik überwältigte mich, und ich hob die Hände, suchte verzweifelt nach einem weiteren Funken meiner Magie. Doch mein Körper fühlte sich leer an, ausgebrannt von dem Zauber, den ich zuvor gewirkt hatte.

Er trat näher, und die Dunkelheit um ihn herum schien greifbarer zu werden. „Gib es auf, Zalia“, sagte er leise. „Du kannst mir nicht entkommen.“

Etwas in mir schrie dagegen an. Mein Körper reagierte, bevor ich es verstand. Ein Flimmern durchzog meine Finger, kaum mehr als ein instinktiver Reflex, aber es reichte aus, um ihn für einen Moment innehalten zu lassen.

Plötzlich – ohne Vorwarnung, ohne bewusste Kontrolle – war die Welt um mich herum verschwunden. Es war, als würde ich durch einen Tunnel gezogen, Licht und Schatten verwoben sich ineinander, und mein Magen drehte sich um. Als ich wieder festen Boden unter den Füßen spürte, brauchte ich einen Moment, um zu begreifen, was passiert war.

Ich stand an einem völlig anderen Ort. Der Wald war noch da, aber die vertrauten Lichter des Waldrands waren verschwunden. Stattdessen umgaben mich hohe, finstere Bäume, und die Dunkelheit schien noch dichter zu sein.

„Was zum …?“ flüsterte ich, meine Stimme kaum hörbar. Mein Herz raste, und ich schaute mich hektisch um. Wie war ich hierhergekommen? Hatte ich mich … teleportiert? Ich hatte nie gelernt, so etwas zu tun.

Doch es blieb keine Zeit, darüber nachzudenken. Ich zwang mich, meine Beine wieder in Bewegung zu setzen. Der Wald war still, aber mein instinktives Gefühl sagte mir, dass ich nicht allein war.

Ich rannte, stolperte über Wurzeln und duckte mich unter tiefhängenden Ästen hindurch, bis ich plötzlich gegen etwas Hartes prallte. Der Aufprall war so unerwartet, dass ich zurücktaumelte und zu Boden fiel.

„Wirklich?“ hörte ich eine bekannte Stimme, voller Überraschung und genervter Ungeduld. Mein Kopf schoss nach oben, und vor mir stand Sorren. Seine dunkle Kleidung war mit Blättern und Schmutz bedeckt, als hätte er selbst eine schwere Reise hinter sich. Sein Gesicht war eine Mischung aus Frustration und Entschlossenheit.

„Du?“ stieß ich hervor, meine Stimme ein keuchendes Flüstern.

„Bleib liegen“, sagte er kalt.

Er stand dort, seine Arme verschränkt, sein Blick spöttisch. „Das war ein Fehler.“

Mein Atem ging stoßweise. „Bleib weg von mir!“ schrie ich.

„Und wenn nicht?“ Seine Stimme war nun gefährlich ruhig. „Was wirst du tun, Zalia? Noch einen Blitz auf mich schleudern? Oder willst du diesmal lieber weglaufen, bis deine Beine nachgeben?“

„Ich –“

„Du bist erschöpft“, unterbrach er mich sanft. „Deine Magie ist ausgebrannt. Und egal, wie sehr du es versuchst – du kannst mir nicht entkommen.“

„Gib es auf, Zalia.“

Ich wollte schreien. Ich wollte schlagen. Ich wollte ihm ins Gesicht schleudern, dass er Unrecht hatte. Aber die Wahrheit war … Ich wusste es nicht mehr. Ich wusste nicht mehr, was wahr oder falsch war.
5 Sterne
Spannung pur - 29.03.2026
Sonja

Von der ersten Seite war das Buch extrem spannend. Ich nutzte jede freie Minute um es zu lesen - Kranz macht berühmten Autoren wie Dan Brown oder Philip Sparks richtig Konkurrenz. Einfach genial!!!

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