Seltsame Vögel

Seltsame Vögel

Reinhard Bicher


EUR 19,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 216
ISBN: 978-3-99048-142-4
Erscheinungsdatum: 13.10.2015
Der in seiner Jugend orientierungslose Daniel lernt als Erwachsener die Jungärztin Eva kennen und lieben. Der Lebenswandel der beiden wird mit feinem Humor, Ironie und ein wenig Satire geschildert. In den 2020er-Jahren sind die beiden ein alterndes Ehepaar, da kommt es plötzlich zum großen Crash.
Vorwort

Flüchtlingsströme, Flüchtlingselend, rasanter Klimawandel:
Erschreckende Realitäten, die wohl jeden Menschen hier bei uns in Zentraleuropa beschäftigen und intensive Auseinandersetzungen damit erzwingen.
Ferne, düstere, beunruhigende Zukunftsvisionen werden von brandaktuellen Situationen viel schneller als es jeglicher Vorstellungskraft entsprochen hätte, eingeholt, vielleicht in gar nicht so ferner Zukunft überholt.
Der Visionär hat ausgedient.
Aus Satire wird bitterer Ernst.
Was in der Vergangenheit wichtig war wird plötzlich ebenso belanglos wie ein alter Brief, dessen vergilbte Reste der Wind davonträgt.


Praterstern – Prolog

„Zug fährt durch …“
Daniel schreckte auf und versuchte seine Augen zu öffnen, was ihm mit einiger Mühe auch gelang. Er blinzelte in den nebeligen Herbsttag hinein, musterte argwöhnisch seine Umgebung. Unter sich verspürte er die harte, mit Zeitungspapier belegte Parkbank der Gemeinde.
Da war ja der abgetragene Rucksack mit seinen paar Habseligkeiten, nur alte abgetragene Kleidungsstücke und eine Mappe mit allerhand vergilbten Dokumenten, Zettelwerk und Schreiben; da stand auch das verrostete Fahrrad, seit undenklichen Zeiten angekettet an einen Lichtmast am Rande des ausladenden Fußgängerbereichs im Umfeld des Wiener Pratersterns, einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Donaumetropole. Das alte Ding war nicht sein Eigentum, es stand einfach dort, gehörte zu seinem persönlichen Ambiente. Sein Blick streifte flüchtig seine verschmutze, alte, löchrige Hose, deren ursprüngliche Färbung kaum mehr erkennbar war, seine dicke, jedoch fleckige dunkelgraue Jacke, und er kam letztlich beim Anblick einer grünen Doppelliterflasche nicht etikettierten Weißweins zum Ruhen, jener unvermeidlichen Flasche, die wie immer zu seiner Rechten stand, vor der Witterung geschützt und versteckt durch die Sitzfläche der Parkbank.
Daniel ergriff sie, führte sie zum Mund und trank durstig die Neige, die er am vergangenen Abend aufgespart hatte, um seinen allmorgendlichen Durst zu löschen.
Der Mann rülpste, stellte das Leergebinde an seinen ursprünglichen Platz zurück und setzte sich mühsam auf.
Er fuhr sich flüchtig durch sein schütteres weißes Haupthaar, strich langsam über seinen struppigen Bart und ließ seinen Blick über den großen Platz schweifen, der sich vor seinen Augen ausbreitete.
Es war ruhiger als sonst immer. Verwundert kratzte sich Daniel am Kopf und dachte scharf nach. Nein, Sonntag konnte es nicht sein, da hätten ihn vereinzelte Kirchenglocken geweckt, die irgendwo zu einer der selten gewordenen Morgenmessen gerufen hätten.
Nachdenklich senkte er ein paar Sekunden lang den Kopf, hob ihn aber gleich wieder und prüfte sodann seine unmittelbare Umgebung. Da standen wie immer die anderen Bänke, zum Großteil belegt von der Kollegenschaft, jenen Mitstreitern, denen das Schicksal ebenso wie ihm selbst mehr oder weniger übel mitgespielt hatte, wessen Verschulden es auch immer letztlich war.
Die meisten schliefen noch, schnarchten mehr oder weniger laut.
Einige hatten Blähungen, bliesen geräuschvoll ihre Darmgase aus und seufzten daraufhin erleichtert auf. Einige wenige regten sich und begannen bedächtig ihre Habe zu untersuchen.
Ein oder zwei regten sich gar nicht.
Daniel runzelte die Stirn. Hoffentlich war da nichts passiert. Die Polizei hatte man nicht so gerne hier. Immer gab es da Unannehmlichkeiten und alle möglichen peinlichen Befragungen.
Öfters schon hatte der Mann erlebt, wie manche Kameraden in der Früh einfach nicht mehr aufgewacht waren. Immer war die Polizei gekommen, immer hatte es Ärger gegeben, immer waren dann Leute gekommen, die die Verblichenen weggeschafft hatten. Keiner wusste, wohin; es war auch ziemlich gleichgültig. Jene hatten es einfach überstanden, wurden vielleicht sogar ein wenig um ihr Schicksal, um ihr ruhiges Dahinscheiden zu nächtlicher Stunde beneidet.
Daniel zuckte mit den Achseln; er erhob sich, streckte sich ein wenig und trat hin zur benachbarten Bank.
„He Franz! – Morgen …“ Der Angesprochene blickte auf und schielte benommen.
Seine Augen waren glasig und blutunterlaufen.
„Was ist?“
„Heute ist es so ruhig, was ist heute für ein Tag?“
„Weiß ich nicht … egal …“
„Franz, denk bitte nach …“
„Vielleicht ist es Staatsfeiertag; und jetzt lass mich in Frieden.“
Daniel nickte und trabte zu seiner Bank zurück.
„Staatsfeiertag, Staatsfeiertag … Wäre gut möglich … Saustaat … was hat der schon zu feiern …“
Schwer ließ er sich auf den harten Kunststoff fallen, nahm den Plastiksack, begann darin zu kramen und zog ein Stück Dauerwurst hervor.
„… was hat der verdammte Staat schon für uns … alles weg … alles weg …“
Verärgert, resignierend schüttelte er den Kopf und zog behutsam, sorgfältig die Wursthaut ab, kramte sein altes Taschenmesser aus dem rechten Hosensack hervor, schnitt dünne Scheiben ab und begann mit seinen schwarzbraun verfärbten Zahnstummeln an diesen zu nagen.
Noch vor etwa einem Jahr, vielleicht bis Ende 2026 war alles ein wenig besser gewesen. Da gab es noch diverse Organisationen, die die immer unüberschaubarere Schar an Unterstandslosen mit dem Nötigsten versorgt hatte, da gab es zum Teil auch private Wohlfahrt, Leute, die kamen, um sogar das Wenige, was sie noch besaßen, zu teilen.
Diese wurden jedoch immer weniger.
Der Staat hatte längst schon nichts mehr zu geben; die Superreichen, die den überwältigenden Anteil aller Besitztümer Schritt für Schritt an sich gerafft hatten, die hatten längst der heillos zerstrittenen und verarmten EU den Rücken gekehrt, waren zum Großteil in die USA gezogen, die sich aufgrund ihrer altbewährten Geldpolitik und dem genialen staatlichen Zusammenhalt immer wieder aus allen Krisen herausmanövriert hatte. So weit war es bei der EU allerdings nie gekommen. Von einer kapitalen Krise war man in die nächste geschlittert. Statt zusammenzuwachsen, zusammenzuhalten, hatte man sich immer weiter voneinander entfernt.

Der sparsame und fleißige Mittelstand, die Kleinunternehmer waren ausgelöscht, es gab sie nicht mehr, Automatisierung, Digitalisierung, aber auch eine undurchschaubare Globalisierung hatten Millionen an Arbeitsplätzen vernichtet, zum Verschwinden gebracht. Enteignungsgesetze wurden beschlossen und wieder verworfen. Niemand fand mehr ein geeignetes Mittel, um das System zu retten, ein System, das auf Wachstum ausgerichtet war. Dieses gab es jedoch auch schon längst nicht mehr; woher auch, jeder Zuwachs der Bevölkerung betraf einzig und allein die Ärmsten aller Schichten. Woher die Kaufkraft? Woher ein Aufschwung? Alles bestand nur mehr aus Verdrängung; Märkte, Jobs, Wohnraum …
Die elektronischen Medien wurden nach dem Willen der wenigen Mächtigen gesteuert, zensuriert, bald hatte man kaum mehr Interesse daran.
Die Spaßgesellschaft, die allgegenwärtigen Gedanken an Bequemlichkeit, Wellness, aber auch die lange Jahre selig machenden Megaevents, all das war längst Vergangenheit.
Rapide sank die Steuerleistung; machtlos musste die unfähige und unwillige, nur auf ihren Vorteil bedachte Politik zusehen.
Die Zeiten waren schlecht, blieben schlecht; armes altes Europa …
Und geblieben war in der einst blühenden, boomenden Stadt im Herzen Europas eine Unzahl Unterstandsloser, die sich ein Dach über dem Kopf innerhalb der vor dem endgültigen Kollaps befindlichen Immobilienblase in Europas Großstädten nicht mehr leisten konnte.
Dabei ging es hier, diesseits der Donau, rund um den Praterstern und in den inneren Bezirken noch halbwegs geregelt zu. Das Leben war hier dahin gehend noch durchaus lebenswert, dass man zu essen und zu trinken hatte und sich mit seinen Mitstreitern weitgehend in seiner Muttersprache unterhalten konnte. Über den Strom hinweg nach Osten und nach Südosten des Stadtgebietes durfte man allerdings nicht hinausblicken …
Ja, der Osten; Asien, das superreiche China, die ehemaligen Schwellenländer wie Indien oder aber auf der anderen Seite der Weltkugel auch Brasilien; das waren die gewaltigen, bevölkerungsreichen und kapitalkräftigen Märkte für die wenigen Multis, die es in Europa noch gab – allmächtige Multis. War es noch vor wenigen Jahrzehnten so, dass sich Lobbys um die Politik bemühten, mit diversen Mitteln versuchten Einfluss auszuüben, so war jetzt daraus ein reines, ein alles beherrschendes Diktat geworden, das jedem Menschen in Europa bis ins kleinste Detail vorschrieb, was er zu tun, zu essen, zu trinken und zu verbrauchen hatte, wenn das nötige Geld dafür da war.

Erneut langte der Siebzigjährige in den alten Rucksack, kramte wieder darin herum, nickte beifällig und zog eine ungeöffnete Bierdose hervor. Mühevoll und ungelenk fingerte er mit seinen zittrigen Händen an dem Verschlussnippel herum, zog ungeduldig, erfolglos daran, stieß einen derben Fluch aus, nahm einen neuen Anlauf. Ungeschickt riss er daran …
Die Aluminiumdose öffnete sich; geräuschvoll zischte, quoll der Gerstensaft aus der entstandenen Öffnung. Schwungvoll führte Daniel das Behältnis an seinen Mund, zog, saugte kräftig daran. Die Dose entglitt seinen Händen, rollte seine Hose entlang und fiel zu Boden.
„Verdammte Scheiße …“
Rasch bückte sich der Unterstandslose, um zu retten, was zu retten war.
Verärgert sah er die gelbe Pfütze größer und größer werden, wollte nach der glitschig verschmutzten Dose greifen, doch diese entglitt seinen zittrigen Händen, rollte seelenruhig in Richtung des alten Fahrrades und entleerte sich letztlich zur Gänze auf den Beton des Bodens.
„Verdammt! Immer der gleiche Mist …“
Mühsam erhob sich Daniel, humpelte hin zur leeren Bierdose und kickte sie wütend in hohem Bogen mitten auf jene dem Feiertag und der frühen Tageszeit entsprechend kaum befahrene Straße, die das Areal um den Bahnhof Wien Nord umrundete, wo sie nach einigen geräuschvollen Bocksprüngen letztendlich zum Liegen kam.
Leise, von allen unbemerkt näherte sich ein Elektroauto und streifte mit dem rechten Vorderreifen das leere Alugehäuse. Federnd sprang jenes weg, hoch in die Luft, wirbelte herum und senkte sich hin in Richtung Hauptallee, Eldorado der Jogger, die schnurgerade über etwa 4 Kilometer den grünen Prater, die Lunge der Großstadt, durchschnitt.
Daniel hasste Elektroautos. Sein Gehör war nicht mehr das Beste.
Still und unbemerkt kamen die Fahrzeuge, die sich in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt hatten, einher. Immer preisgünstiger waren sie geworden. Ob sie tatsächlich etwas taugten, das wusste Daniel nicht, es war ihm auch egal. Er selbst hatte längst keinen fahrbaren Untersatz mehr. Es war ihm auch recht, dass es gegenüber früheren Zeiten viel weniger Straßenverkehr gab. Die Leute hatten kein Geld für teure Treibstoffe; so gingen sie zu Fuß, die Luft war besser, reiner geworden.
Auch mit Daniels Sehschärfe war es längst nicht mehr gut bestellt.
Immer Gefahr im Verzug.
Hören, ja hören, das war früher immer wichtig für den gealterten Mann, begabten Musiker, Schriftsteller, Polyhistor, bewandert in jeder Stilrichtung der Musikgeschichte, komplex in vielen Fachgebieten ausgebildet.
Alles vorbei …
Seit Monaten hatte er nicht mehr Radio gehört. Es interessierte ihn nicht mehr. Hin und wieder fand sich eine aktuelle Zeitung, die jemand achtlos weggeworfen hatte.
In den meisten Fällen überflog er bloß die Schlagzeilen. Etwas Interessantes, etwas Positives stand ja ohnehin nicht drinnen.
Überleben …
Dazu braucht man kein Radio, kein Fernsehgerät, keine wie immer geartete Elektronik; ein sechster Sinn hatte sich entwickelt, ebenso komplex wie einfach.
Der Geruchssinn gehörte ebenso dazu wie ein halbwegs intakter Tastsinn: Wo war die Weinflasche oder die Bierdose, die Dauerwurst, das Brotstück?
Wie auch immer …

Ein lauter Schrei, ein dumpfer Fall, Stille …
Verwundert blickte Daniel in Richtung des unerwarteten Geschehens, kehrte jedoch rasch um und begab sich kopfschüttelnd zurück zu seiner Bank. Nur nicht hinsehen, nicht hinhören; macht zumeist nur Schwierigkeiten …
Missmutig ließ er sich auf die harte Sitzfläche fallen und betrachtete stirnrunzelnd erneut seine unmittelbare Umgebung.
Manch anderer hatte sich in der Zwischenzeit auch von seiner Liegestatt erhoben, verstört, verwirrt. Auch jene hatten den Kopf gehoben und in Richtung Hauptallee geblickt.
„Da liegt ja einer …“, „Was soll das?“ „Nur nicht hinschauen …“
Gemurmel …
Ruhe …
Dann wieder Geschrei, Rufe nach Polizei und Rettung.
Blaulicht, Folgetonhorn.

„Verdammt, was machen die da?“
Franz blickt nervös zu Daniel.
Dieser machte eine verächtliche Handbewegung …
„… da hat sich ein Jogger wieder übernommen …“
„… wirst schon recht haben …“
Franz blickte zu Boden und rieb sich die Nase.
Minuten verrannen; die Einsatzfahrzeuge entfernten sich, langsam wurde das Signalhorn der Rettung schwächer, verstummte.
Erneut kehrte Ruhe ein.
„Na siehst du, alles in Ordnung!“
Daniel nickt seinem Kumpanen zu.Dieser zuckte mit den Achseln und wandte sich interesselos seiner Weinflasche zu.

Monika trippelte vorbei; Daniel sprach sie an, doch die Verwahrloste reagierte nicht; seit er sich hier herumtrieb, seit ein, zwei Jahren kannte er schon die Frau. Sie sah zwar alt aus, doch sie war es letztlich gar nicht. Seltsam … Daniel schüttelte den Kopf und seufzte; mal war sie gesprächig, mal kannte sie niemanden.
Doch jeder kannte sie. Hin und wieder kam sie um eine Zigarette betteln oder auch um einen Schluck Hochprozentiges. Daniel hatte in diesem Zusammenhang oftmals Glück; er trank keinen Schnaps und war demnach auch eher selten Ziel der Betteleien.
„Muss einmal eine hübsche Frau gewesen sein …“ Daniel blickte Monika ein paar wenige Augenblicke nach und zwinkerte Franz zu.
Dieser zuckte erneut mit den Achseln, rülpste und widmete sich einer Kastanie, rollte sie mit einem Fuß hin und her, rollte sie mit dem linken Fuß zu Daniel hinüber; dieser rollte sie zurück.
Die beiden Männer grinsten dümmlich, husteten lautstark und spuckten vor sich auf den Boden.
So ging das eine ganze Weile und nichts weiter geschah …


JUGENDSÜNDEN

Im Volksgarten blühten die Rosen.
Wieder einmal war Daniel überwältigt …
Die strahlende Sonne, der Maientag, diese Farbenpracht, dieser Duft …
Sein Blick glitt über die bereits vielfach besetzten Metallstühle, die an den Wegrändern adrett geordnet für Frühlingshungrige bereitgestellt waren. Sogar diesen alten harten Sesseln hatte der Frühjahrsputz und frischer grüner Anstrich zu neuem Erstrahlen verholfen.
Es waren so früh am Vormittag nahezu nur ältere Menschen, Rentner und Pensionisten, die ihren Weg in diese wunderbare und so traditionsreiche städtische Gartenanlage gefunden und sich nun auf den von der Frühlingssonne bereits angenehm durchwärmten Sitzgelegenheiten niedergelassen hatten.
Wer konnte es ihnen verdenken; der Winter war lang und kalt genug gewesen.
Die meisten Menschen schwiegen, andere unterhielten sich über anstehende Arztbesuche oder Spitalsaufenthalte, andere wieder kritisierten lautstark die Unausstehlichkeit, die Verfehlungen oder ganz allgemein die Unfreundlichkeit der diversen Nachbarn.
Daniel schüttelte verständnislos den Kopf. Reichte dieser herrliche Tag, der Sonnenschein und die Farbenpracht nicht aus, um die Laune der Leute zu heben?
Der junge Mann bedachte eine verhärmt blickende alte Frau in hellbraunem Ballonseidenmantel mit einem kurzen verächtlichen Seitenblick und wanderte zügig weiter.
Er wusste gar nicht, was letztendlich immer seine Schritte hierher an diesen ganz bestimmten Ort gelenkt hatte.
Es war allerdings schon immer so gewesen.
Viele dieser unvergleichlichen Stimmungen zwischen dem Morgen und dem frühen Vormittag hatte er während seiner Zeit als Oberstufenschüler hier in dieser Gegend erlebt, anstatt wie die meisten anderen Kollegen pflichtschuldig die Schulbank zu drücken …

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