Cover: Liebesgedichte der besonderen Art

Liebesgedichte der besonderen Art
Spüre und fühle, wie die Magie der Liebe dein Herz ganz tief berührt


EUR 21,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 180
ISBN: 978-3-7116-0906-9
Erscheinungsdatum: 25.02.2026
Die wahre Liebe kann man mit keinem Geld der Welt kaufen. Sie läuft von ganz alleine in dein Herz, ganz leicht und freiwillig, weil sie es will aus freien Stücken. Gehen wir achtsam damit um, vorsichtig und liebevoll und dann wird diese Liebe wundervoll.
Im Schnee liegt der Klee,
und darunter versunken,
der Schatz, ganz unten,
drum geh ich ihn heben
und steh im Schnee nicht immer nur daneben!
So fasse ich Mut
und in mir entfacht die Feuersglut,
zu graben im Erdreich ganz tief,
bis der Hunger mich rief.
Gestärkt und voll Eifer,
mach ich gleich weiter,
zu finden den Schatz.
Ich grabe und grabe,
doch mit einem Male
ist der Schatz mir ganz nahe.
Der Schatz ist in meinem Herzen
und siehe da,
vorbei sind die Schmerzen.




Gedicht Nr. 2


Gesund und munter
wird das Leben für mich immer bunter.
Die Liebe und das Leben,
nicht das Streben danach,
nein, es ist die zarte Bande,
die sich langsam entwickelt,
erst ganz sanft am Rande,
doch dann, man kann es kaum glauben,
es dir den Atem wird rauben.
So groß und mächtig,
dir die Liebe sagen will,
bleib im Innern ganz still,
weil der Eine dich von Anfang an
doch ganz, mit Haut und Haaren will!




Gedicht Nr. 3


Oh du süßes Verlangen,
ich meine dich, mit den roten Wangen.
Gern würde ich mit dir etwas anfangen,
das nicht zu Ende geht.
Ganz egal, wie der Wind sich dreht,
oder der Landwirt die Wiesen mäht.
Auf des Weges Spur,
die Sonne mit ihrem warmen Strahl entlangfuhr
und wärmte uns mit unserer innigen Liebe
von innen ganz im Einklang mit der Natur.
Die Wollust uns packte
und ich dir sagte:
„Wo warst du die ganze Zeit nur?“




Gedicht Nr. 4


Ich suchte einst vergebens
die Liebe meines Lebens.
Die Liebe kann man nicht kaufen,
man kann sie nicht erzwingen
oder gar hinterherlaufen.
Man kann sie nicht mieten.
Jedoch kann man sich verlieben
von jetzt auf gleich!
Und dann wird das Herz ganz weich.
Die Knie, sie schwanken,
und man hat in diesem Moment
keinen klaren Gedanken,
weil man sieht nur die Liebe vor sich stehen
und lässt die Liebe geschehen.




Gedicht Nr. 5


Ich lehnte mich zurück
und da war es, DAS GLÜCK!
Ich schaute nochmal genauer
und schon wurde ich schlauer.
Ja, ich durchbrach die Mauer
und der Schleier fiel.
Ich muss schon sagen, es mir gefiel.
Ganz verzaubert ich war,
was ich da sah.
Es klopfte und pochte mein Herz
und gedanklich ging es mit mir himmelwärts.
Es schien mir wie ein Traum,
es hat mich komplett umgehauen.
Die Liebe hat die Macht,
denn Gott selbst hat sie mir in seiner Liebe gebracht.




Gedicht Nr. 6


In des Mondscheines Glanze,
ging ich neulich gleich aufs Ganze.
Am Wegesrand, da sah ich,
klein und lieblich,
eine Blume und sie sprach:
„Pflück mich! Nimm mich mit auf deinem Liebestrip.
Ich bin gerne dabei.
Ich sehe, du bist vor Liebe schon ganz high.“




Gedicht Nr. 7


Am Kamin, da saß ich und in der Zeitung las ich,
Oh, welche Freude,
es ist heute, das Kirchenglockengeläute.
Die Königin und der König,
sie gehen Hand in Hand im Hochzeitsgewand,
zuerst zum Standesamt, um einvernehmlich
die Zukunft zusammen zu gestalten.
Und lassen den Herrgott in ihrem Leben walten!
Damit die Liebe bleibt erhalten.




Gedicht Nr. 8


Sag du es mir:
„Kannst du die Liebe spielen auf dem Klavier?
Mit heilenden Händen, die Tasten zu finden,
die lieblich erklingen und den Liebenden
Glückseligkeit bringen.
Die zarten Klänge,
als ob ein Engel sänge,
so liebreich und zart,
von einer ganz besonderen Art.
Ich weiß es, du kannst es,
weil du es willst, und so gelingt es.“




Gedicht Nr. 9


Es war im November vergangenes Jahr.
Da wurde mir so einiges klar,
wie es ist und wie es war.
So oder so, es war halt so.
Bis du kamst
und es wurde mir warm,
weil du nahmst mich in deinen Arm,
du heiltest mich
und ohne dich wollte ich nie mehr sein,
so gingen wir gemeinsam heim
und tranken ein Glas roten Wein,
entspannten uns im Sonnenschein.
Ja, es gibt nichts Schöneres,
als in Liebe zu sein.




Gedicht Nr. 10


Ich weiß noch, im Garten unten am See,
als du mich im Sturm erobert hast.
Dein hübsches Gesicht hat zu deinem Lächeln so gut gepasst,
und beinahe hatten wir beide fast noch das Schiff verpasst,
das uns nach des Tages Abenteuer
liebevoll nach Hause steuert.
Hier sitzen wir nun, eng umschlungen,
vor lauter Liebe noch ganz trunken,
dass es uns den Atem raubt
bei unser beider Anblick.
Ich hätte nicht gedacht,
dass die Liebe so wundervoll,
so etwas mit uns macht.
Ich fühle mich wie auf Wolke 7,
und das ist wirklich nicht übertrieben.
Unsere Liebe ist in unser beider Herzen geschrieben.
...

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