Vom Sinn des Lebens in der globalisierten Welt

Vom Sinn des Lebens in der globalisierten Welt

Petra Barg


EUR 26,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 324
ISBN: 978-3-99130-047-2
Erscheinungsdatum: 20.01.2022
Mit Einblicken in die Naturgesetze sowie Bekenntnisse und Erkenntnisse der Menschheit will die Autorin die Hintergründe irdischen Lebens aus Sicht der Aufklärung beleuchten. Sie bietet damit eine mündige Form der rationalen Entscheidung über die eigenen Werte .
Inhaltsverzeichnis

Meinen Wertekompass ausrichten
Eine sinnstiftende Erzählung im Brennglas der Welt
Philosophie, Religion, Wissenschaft –
Naturgesetze, Wirkungsweisen, Zusammenhänge
Ikigai – Die Kraft der Grossen Sache
Unterscheiden und Wählen
Das Coronavirus
Evolutionsbeschleuniger und Weckruf
Der grosse Neustart – Zurück in der Zukunft
Die datengesteuerte Gesellschaft
Historischer Umbruch – Welt am Wendepunkt
Unerbittliche Naturgesetze
„Sapere aude“ – „Wage es, weise zu sein“
Ausgewählte Gesamtschau
Essenz des Menschheitswissens
Antworten der Philosophien (3 . Jh . v . u . Z ./1 . Jh . n . u . Z )
Aristoteles, Epikur, Seneca
Antworten der Geisteshaltungen und Religionen
Die Welt der Alten Ägypter (3000 v . u . Z )
Reich der Wiederkehr
Der Daoismus (3000 v . u . Z .) – Der Weg als Übergang
Der Konfuzianismus (6 ./5 . Jh . v . u . Z )
Regeln für die Beziehungswelten
Der Hinduismus (3000 v . u . Z )
Die Atman-Brahman-Lehre
– Der Advaita Vedanta
Der Buddhismus (6 ./5 . Jh . v . u . Z )
Die Lehre der Selbstbefreiung
– Der Zen-Buddhismus
Das Judentum (2000 v . u . Z )
Die Lehre von der Einzigkeit Jahwehs
– Die Kabbala
Das Christentum (4 . Jh .)
Die Lehre der Nächstenliebe
– Die Reformation – Das Luthertum (16 . Jh .)
– Die Reformation – Der Calvinismus (16 . Jh .)
Sternstunden der Menschheit
Nach der Reformation ist vor der Reformation
Die Französische Revolution (18 . Jh )
Liberté, Égalité, Fraternité
Freiheit und Menschenrechte (13 . Jh .–20 . Jh )
Frieden und Sicherheit
Der Islam (7 . Jh .) – „Es gibt keinen Gott ausser Allah“
Antworten der Naturwissenschaften
Streit um Gott und die Welt
Der Urknall – Die Geburtsstunde des Universums
Das frühe Universum
Die Frage nach Gott in der Naturwissenschaft
Die Evolutionslehre – Charles Darwin
Vorbilder im Minenfeld einer Paarbeziehung
Charles und Emma Darwin
Die Psychologie
Erkenntnistheorie und Naturwissenschaft
– Sigmund Freud – Libido-Theorie
– Carl Gustav Jung – Archetypen-Theorie
– Alfred Adler – Individual-Theorie
Das letzte Wort zum Sinn des Lebens
Hermann Hesse
Literaturverzeichnis

Die Kapitel sind in sich abgeschlossen, was Wiederholungen bedingt. In der männlichen Schreibform ist die weibliche Form miteingeschlossen.


Eine sinnstiftende Erzählung im Brennglas der Welt
Herkunft und Zukunft

Die Ansichten der Menschheit gehen in verschiedene Richtungen und dienen uns als Kompass bei der inneren Revision des eigenen Weges, der einer höheren Realität untersteht. Es gibt einen Geist, der in allen Menschen wirkt, aber in unterschiedlicher Weise genutzt wird. Die Säkularisierung bedeutet nicht das Ende der Religion, denn Religion ist nicht gleichzusetzen mit Frömmigkeit, sondern mit Ethik und Moral sowie Glauben und Werten.
Glaube und Werte bleiben konstitutiver Teil der Gesellschaft neben Politik und Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft. Zu den Selbstverständlichkeiten in der globalisierten Welt gehört, dass das Christentum keine Monopolstellung einnimmt, genauso wie die religiöse Skepsis in den aufgeklärten Gemeinschaften, die den Realitäten und Wissenschaften folgt.
Die Welt hat sich gewandelt im neuen Jahrtausend – und nicht zum Besseren. Die Verdichtung der Informations- und Kommunikationswege sowie der Handels- und Reiserouten überwindet nicht allein deshalb alle Grenzen. Einerseits entfernen sich die Glaubensbekenntnisse durch Wellen unkontrollierter Massenmigration oder Wellen unverlangter Mission von ihrem Ursprungsland, oft auch von den Ideen ihrer Gründer. Andererseits bedeuten sie eine Gefahr für die Zielländer durch die Entstehung von nicht integrierten Parallelgesellschaften, die die angestammte Zivilisation stören oder zerstören. Das Asylrecht war als Individualrecht gedacht, wenn jemand aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt wurde und nicht für den Aufbruch ganzer Länder wegen Bürgerkrieg und wirtschaftlicher Not.
Fehlende Einsichten in die Kulturen, ihre Denkmuster, Gebräuche und Sitten führen zu allgemeiner Ratlosigkeit, aber auch zu kompromissloser Besserwisserei und willkürlicher Gewalt. Die Antworten der verschiedenen Glaubensinhalte und Lebensweisen werden nicht wahrgenommen.
In Anbetracht der Unübersichtlichkeit des Themas ist es naiv, die Gesamtdeutung der Wirklichkeit nur auf Demokratie, Rechtsstaatlichkeit sowie Marktwirtschaft und Wettbewerb aufzubauen, ohne die Begrenztheit, lange Entwicklung und soziale Verwobenheit anderer Kulturen und Weltbilder zu berücksichtigen. Gerade bei den Religionen geht es um eine schwierige Gesamtdeutung, damit die Welt besser verständlich wird mit ihrem komplexen Zusammenspiel verschiedener Faktoren.
Wir tun gut daran, mit den Weltreligionen in einen ernsthaften Dialog zu treten in zeitgemässer Lesart. Das Gestern verbinden wir mit dem Heute durch das prüfende Sieb der Geschichte, um unseren Horizont zu erweitern und auch dem Unsichtbaren einen Ort zu geben, weil viele Menschen nirgends mehr zuhause sind. Religionen sind in sich zusammenhängende Zeichensysteme, die Antworten auf die Frage nach Sinn und Ziel unseres Lebens bieten und gleichzeitig als Eichmass des Guten und Bösen einen Wahrheitsanspruch erheben.
In der globalisierten Welt stossen die verschiedenen Ebenen kulturellen und religiösen Denkens und Handelns hart aufeinander, werden aus Unkenntnis mehrheitlich ablehnend interpretiert oder als übersteigerte religiöse Identität neu aufgelegt – mit Vereinnahmung durch den Fundamentalismus oder das Sektenwesen jeglicher Färbung. Die Auseinandersetzungen um die unterschiedlichen Konzepte der Glaubenszeugnisse werden zwischen den Mitspielern zunehmen, weil alle gehört sein wollen.


Von Himmel und Erde und den Dingen dazwischen – Plädoyer für Bildung und Wissen sowie für Mut, Selbstbehauptung und Wehrhaftigkeit

Die Menschheit zeichnet sich aus durch Diversität. Jede Ethnie, jeder Fingerabdruck, ist anders. Nicht eine einzige Gesamtdeutung der Wirklichkeit kann das Ziel sein, denn sie wäre immer totalitär. Es geht um Aufnahme und Einschluss, ein Zusammenleben in Differenz auf dem Kampfplatz zwischen Chaos und Ordnung, zwischen Fluch und Segen, zwischen Irrtum und Wahrheit, zwischen Theorie und Praxis.
Die gefeierte Weltoffenheit gilt aber nicht unterschiedslos für Freund und Feind. Offenheit mündet in Schutzlosigkeit, wenn der entschiedene Selbstbehauptungswillen, der entschiedene Mut und die entschiedene Wehrhaftigkeit fehlen. Die immer gefährdete Freiheit als Voraussetzung für ein Handeln nach eigenem Willen gilt es zu verteidigen, sie musste errungen werden und ist kein Selbstläufer.
Im Interesse des Gemeinwohls braucht es mehr denn je ein kritisches Quellenstudium über die grossen Denkstrukturen, aber auch über das Wesen des Universums, über Naturgesetze, Wirkungsweisen und Zusammenhänge. Mit den Bedingungen der Welt fängt alles an. Seit Jahrtausenden währt bereits die Suche nach der universalen Wahrheit über die menschliche Existenz und den einen Weg. Riesige Gedankengebäude sind entstanden mit endgültigen Botschaften und schmalen Fundamenten an lebenspraktischer Einsicht. Das Bedürfnis nach Sinn ist in den Jahrtausenden nicht verschwunden und existiert heute mehr denn je.
Dieses Buch will nicht erklären, was wir sowieso schon glauben, sondern als sinnstiftende Erzählung die Chance bieten, im Geist der humanistischen Aufklärung von 1720–1800 auf respektvolle, spannende Art in die Natur des Seins zu blicken, über Grenzen und technologische Reichweiten hinaus, ohne alles mit allem zu vergleichen. In neutraler Differenziertheit werden weder markante philosophische Positionen besetzt noch wird nach einer Weltformel gesucht. Es bleibt dem Leser überlassen, zu eigenen Schlüssen zu kommen.
Der Gewinn soll ein höheres interdisziplinäres Verständnis sein der alles umfassenden grossen Daseinsordnung zwischen Himmel – die gesetzgebende Instanz im raumlosen Starken – und Erde – die existentielle Energie im polaren Raum. Wir wissen nicht, was der anderen Menschen Glück ist und müssen uns für unser eigenes Glück, für unsere eigenen Werte entscheiden.
Als Plädoyer für Bildung und Wissen, die mündigste Form der Information, aber auch als Plädoyer für Mut, Selbstbehauptung und Wehrhaftigkeit, für die rigorose Verteidigung der westlichen Demokratie und Freiheit, erscheinen die Aussagen in einem Blickwechsel zwischen Philosophie, Religion und Wissenschaft. Alle Feststellungen zeigen sich als Teile eines gemeinsamen Ganzen von eindrücklicher Vielfalt.
Fragen über Leben und Tod, Liebe und Hass gehen jeden an, aber nicht jede Antwort liegt uns gleich nah am Herzen. Die Weltordnung oder das, was wir dafür halten, ist nur in uns selbst zu finden und nicht leicht verständlich. Auch wenn sich uns nicht alle Geheimnisse erschliessen, werden wir nach der Auseinandersetzung mit der Essenz des Menschheitswissens von 5000 Jahren fähig sein, bestimmter zu entscheiden, welche Richtung der Pilgerreise, auf der wir alle unterwegs sind, unser Wertekompass anpeilen soll.


Philosophie, Religion, Wissenschaft – Naturgesetze, Wirkungsweisen, Zusammenhänge

„Ich bin, ich weiss nicht wer
Ich komme, ich weiss nicht woher
Ich lebe, ich weiss nicht wie lang
Ich sterbe, ich weiss nicht wann
Ich gehe, ich weiss nicht wohin
Ich wundere mich, dass ich fröhlich bin.“

Seit dem Mittelalter beschäftigt sich die christliche Gemeinschaft mit diesem berühmt gewordenen Gedicht – mal als Vierzeiler, mal als Sechszeiler – eines unbekannten Verfassers. Martin Luther kannte den Vers und lehnte ihn als „Reim der Gottlosen“ ab. Die Christen wüssten, woher sie kämen und wohin sie gingen, nämlich von und zu Gott, getragen aus der Tiefe eines verankerten Plans. In einer seiner Sonntagspredigten antwortete er mit einem Gegenspruch:

„Ich lebe, so lange wie Gott will
Ich sterbe, wann und wie Gott will
Ich gehe und weiss wohin
Ich wundere mich, dass ich traurig bin.“

Ja was denn nun?
„Ich möchte gern, was auf der Erde und im Himmel ist, erfassen.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Hebe deinen Blick von der Erde zum Himmel,
zu dieser bewundernswürdigen Ordnung.“
Leo Tolstoi


Besser entscheiden – Wofür zu leben sich lohnt

Der Durchreisecharakter und Tod sowie die Skepsis gegenüber dem Nachleben machen das eigene Leben fraglich. Gemäss dem deutschen Philosophen Wilhelm Schmid hat die Frage nach dem Sinn im 20. Jahrhundert an Intensität gewonnen, nachdem andere Epochen das Rätsel des Lebens weniger beschäftigte. Das vermehrte Interesse an Orientierung hat zweifellos mit der industriellen Entwicklung zu tun. In dieser Zeit zerbrachen viele Formen und Inhalte von Familie, Kultur und Religion sowie die darin verborgene Selbstgewissheit, der darin verborgene Sinn. Vor allem das Geheimnis des Glaubens stellte traditionell eine Bastion des Sinns dar. Glauben heisst nicht wissen und kann nicht allgemein verbindlich festgestellt werden.
Bei der Frage nach dem Ringen um den eigenen Lebenstraum, den Sinn des eigenen Lebens, geht es um die Bestimmung des Menschen, den kosmischen Prozess, die geistigen, moralischen, spirituellen und utilitaristischen Wahrheiten und Werte. Der Utilitarismus (Latein Nutzen), ist eine Form der zweckorientierten Ethik. Auf eine Grundformel reduziert, besagt er, dass eine Handlung genau dann moralisch richtig ist, wenn sie den aggregierten Gesamtnutzen maximiert, das heisst die Summe des Wohlergehens aller Betroffenen.
Nachhaltigkeit beispielsweise ist ein Kapital, nicht nur beim Umgang mit den Aussenposten wie Sonne, Luft oder Niederschlägen, sondern auch mit den irdischen Beständen wie Bodenschätzen, Pflanzen und Tieren sowie Wasser. Leben heisst verbrauchen, aber wir verbrauchen mehr Ressourcen als auf der Erde vorhanden sind und zerstören die Artenvielfalt durch Emissionen sowie globale Erwärmung. Nachhaltigkeit fordert, die Handlungen am Wohle aller auszurichten – auch der Generation, die unsere Welt erben wird –, das Negative zu meiden und das Positive zu wählen, zum Beispiel #Zero Waste der Lebensmittel. Mit Nahrungsmitteln ist haushälterisch umzugehen, ohne sie tonnenweise zu vernichten. Die grobstofflichen Gaben für die Körperfunktionen sollten von wertvoller Qualität und geringer Quantität sein. Die feinstofflichen Gaben für Geist und Seele sollten von ebenso wertvoller Qualität sein. Es gilt, sich nichts einzuverleiben, nichts in sich hineinzufressen, sondern der Ernährung den Platz der Charakterpflege zuzuweisen. Die Beantwortung der Frage „Handelt es sich um aufbauende Kost?“ hilft in sämtlichen Bereichen weiter, auch beim Umgang mit den täglichen Nachrichten aus aller Welt.


Das Reich Gottes – weder Märchenland noch Geschäftsmodell

„Das Reich Gottes ist weder ein Märchenland noch ein Geschäftsmodell. Es geht um die neue Wahrnehmung einer uralten Welt.“ Das sagt die deutsche Schriftstellerin Felicitas Hoppe.
Jede Vorstellung von Gott ist zu klein, und unser Wirbeltiergehirn, gefolgt vom Säugetier- und Primatengehirn, ist nicht für einen direkten Zugang zum Übersinnlichen geschaffen. Es liegt in der Natur der Sache, dass Gott nicht erkannt, sondern nur erfahren werden kann – oder eben nicht. Für den Platz, den wir Gott einräumen, sind wir neuerdings selbst zuständig.
So scheint das Bedürfnis zu wachsen, die metaphysische Leere zu füllen, die sich nach Verdunstung der Religion und ihrer Rituale in weiten Teilen Europas ausgebreitet hat. Ursache dafür ist das Verschwinden eines religiös gefärbten kulturellen Untergrundes, der über alle Widrigkeiten des Lebens hinweg besagt, dass am Ende alles gut werden wird.
Die Tatsache, dass viele nicht mehr glauben können, sondern Antworten zu erhalten wünschen, wo es zu unserem eigenen Schutz letztlich keine gibt, macht die Materie nicht einfacher. Unendlichkeit ist nicht abstrakt, sie ist Teil des Kosmos. Es gibt da draussen etwas, das wir nicht verstehen, ein Geheimnis, das jenseits des Todes liegt. Im Glauben an dieses Mysterium sollten wir uns wohlfühlen und uns um unser Seelenheil kümmern, um Abstand, Perspektive und Weisheit.


Gesandte unseres eigenen Lebens

Einigkeit mit sich und anderen, Fürsorge, Lust, Seelenruhe: Antworten dieser Art hat die antike Philosophie gegeben, um so etwas wie den Sinn des Lebens festzuschreiben. Anstatt wie einst verpflichtende Antworten und Lebensmodelle von der Familie zu übernehmen, sind wir heute als Gesandte unseres eigenen Lebens aufgefordert, selbst zu denken. Die familiäre Herkunft und ihre Religion bildet aber nach wie vor unsere Identität: Wir sind Franzosen, wie wir Katholiken sind – seit der Vertreibung der Hugenotten im 17. Jahrhundert.
Durchblick und eigenes Urteilen verlangen das Verstehen der Existenz, von Naturgesetzen, Wirkungsweisen und Zusammenhängen. Dieses Verstehen ist die Grundlage, um die eigene Lebensführung zu bestimmen, dem Leben Halt, Richtung und Teilhabe zu geben. Wir gewinnen dadurch die Klarheit, einen eigenen Lebenssinn gemäss unseren Erfahrungen, Neigungen und unserem Wertekompass zu verwirklichen, ohne dabei eine Zone rein persönlicher Natur anzusteuern.


Sowohl als auch – oder und

An dieser Stelle beginnt nun unter der Optik von „sowohl als auch“ oder „und“ eine sinnstiftende, temporeiche Erzählung in ehrlichen, klaren Worten über die Dimensionen von Raum und Zeit, Energie und Materie sowie die Rolle des Menschen darin, die wir höchstens ansatzweise verstehen. Die Geschichte unserer Geschichte über Herkunft und Entwicklung ist nicht nur auf den abendländischen Kulturkreis bezogen. Die Geschichte unserer Geschichte hat Einfluss auf die Art, wie wir die Umwelt und uns selbst wahrnehmen. Die Geschichte unserer Geschichte transportiert Emotionen und Werte und unterliegt dem zeitlichen Wandel.

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