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Wir2Weltenbummler

Janine & Kathrin Seewald

Wir2Weltenbummler

Eine Weltreise – 192 Tage & 13 Länder voller Glück, Zweifel und ganz viel Freude

Leseprobe:

Wie aus einem Traum Wirklichkeit wird

Dass wir gern reisen, ist kein großes Geheimnis. Während unsere Freunde Häuser bauen und Kinder bekommen, kaufen wir Reiseführer und durchstöbern das Netz nach dem nächsten Urlaubsziel. Unsere erste gemeinsame Reise buchten wir, als wir uns noch keine zwei Monate kannten. Das war nicht nur der Anfang einer wunderschönen Beziehung, sondern auch der Beginn unserer eigenen kleinen Eroberung der Welt. Sätze wie „Da müssen wir unbedingt noch hin“ oder „Das steht auch noch auf unserer Liste“ fallen einfach zu oft, als dass wir unser Fernweh verdrängen könnten. In wenigen Jahren erweiterten wir unsere Weltkarte um Fähnchen in Italien, Griechenland, England, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Österreich, Tschechien, Portugal, Spanien, Israel, Jordanien, Thailand, Indien, Sri Lanka, auf den Malediven und einem der schönsten Staaten der USA, Hawaii. Ob mit dem Auto, der Bahn, dem Bus, auf dem Wasser oder in der Luft, für uns galt stets: je abenteuerlicher, ungewöhnlicher und verrückter, desto besser.

Im Mai 2016 waren wir Teil einer wirklich wunderschönen Hochzeit. Ein einzigartiger Tag im Leben des Brautpaars, welcher wohl für immer in Erinnerung bleiben wird. Lange Zeit war das auch unsere Vorstellung von der absoluten Krönung des Glücks. Bis zu diesem Moment, als sich der Wunsch nach einem einzigen, perfekt scheinenden Tag in den eines unfassbar großen Abenteuers wandelte und die Idee der REISE UNSERES LEBENS entstand.

Wir2Weltenbummler sind Kathrin und Janine, die eine eher Realistin, die andere mehr Träumerin. Während eine von uns am besten noch heute die ganze Welt umrunden möchte, gibt die andere kleine Hinweise, was im Rahmen des Möglichen ist. Kommen von einer Seite fast täglich neue Reiseziele und Ideen in die Waagschale, versucht die Realistische unter uns, die Balance zu halten, und nimmt den ein oder anderen schweren Brocken wieder raus. Dennoch schaffen wir es immer wieder ziemlich gut, uns in der Mitte zu treffen und das Maximum jeder Seite umzusetzen. Unser Leben macht uns sehr glücklich. Wir sind zufrieden mit dem, was wir haben und wer wir sind. Wir träumen zusammen und leben in unserer eigenen kleinen, wundervollen Welt. Wir möchten euch auf unsere Reise mitnehmen. Innerhalb der nächsten 192 Tage werden wir nachdenklich, verwirrt, überrascht, schockiert, krank, verärgert, wehmütig, motiviert, verzaubert, begeistert, enttäuscht und trotzdem immer glücklich sein. Für uns wird der Traum einer Weltreise wahr und wir werden keinen einzigen Tag und vor allem keinen einzigen ausgegebenen Cent bereuen, ist dieser noch so überflüssig, sinnlos oder rausgeschmissen. Jeder Schritt ist es wert ihn zu gehen, jede Erfahrung bringt uns näher zusammen und jede Ausgabe macht uns reicher.

„Diese Reise unseres Lebens ist die beste Investition in einzigartige Momente und immer bleibende Erinnerungen!“



Wie alles begann …

Zugegeben, mit Blick auf die Weltkarte stellt sich durchaus die Frage, ob wir überhaupt eine richtige Weltreise machen? Muss es denn zwingend die typische Umrundung der Erdkugel sein? Oder können wir uns auch an anderen Definitionen orientieren? Wikipedia zum Beispiel schreibt: „Eine Weltreise ist eine Reise, die sich anhand ihrer langen Reisedauer auszeichnet. Oft werden mehrere Kontinente innerhalb von mehreren Monaten oder Jahren besucht und möglichst viele Länder auf jedem Kontinent.“ Wie auch immer dieses Wort beschrieben wird, für uns ist es so viel mehr als das. Innerhalb eines halben Jahres werden wir von Deutschland nach Russland, über die Mongolei, China, Vietnam, Thailand weiter nach Myanmar, Malaysia, Kambodscha, Singapur, Indonesien und Australien bis nach Neuseeland – wenn wir gut haushalten, sogar noch bis in die Südsee – fliegen, fahren, paddeln oder, wenn es sein muss, auch laufen.

Wir2 – drei Buchstaben und eine Ziffer, ohne eine Lücke, ganz dicht beisammen, das eine folgt auf das andere, in der Mitte geteilt ergibt es keinen Sinn, wodurch es uns nicht treffender beschreiben könnte. Lapidar gesagt definiert es jeden Einzelnen, zusammen mit einer weiteren Person. Das kann ein Fremder oder eben auch der eine wichtige, lebensnotwendige Mensch sein. Was einerseits völlig belanglos in seiner Bedeutung scheint, kann andererseits existenziell sein, wenn es zerbricht. Von einem vermeintlich zwanglosen Zusammenhalt kann sich die Gewichtung von jetzt auf gleich in eine erdrückende Verbundenheit wandeln. Unser Respekt gilt denjenigen, die das Wörtchen „wir“ gepaart mit der Zahl „2“ ernst nehmen und sich als Lebensziel setzen. Unser größter Wunsch ist es, dieses gemeinsame Gefühl nie zu verlieren. Vor dieser Reise ist uns bewusster denn je, dass auch unser „Wir“ zerbrechlich ist und es die ein oder andere Prüfung zu bestehen gilt. Auch wenn der Schwur „In guten wie in schlechten Zeiten“ noch nicht offiziell gesprochen wurde, ist das mehr als selbstverständlich für uns. Bereits weit vor Reisebeginn haben wir festgestellt, dass diese vier Zeichen so viel mehr Bedeutung haben und umso enger zusammenrücken müssen. Gemeinsam reisen heißt sehr, sehr viel Zeit miteinander verbringen, Eigenschaften akzeptieren, Macken tolerieren und Meinungsverschiedenheiten diskutieren. Bereits in der Vorbereitung und Planung empfiehlt sich eine stabile Beziehung mit einem ausgeprägten Wir-Gefühl, da das schon zur ersten Bewährungsprobe werden kann. Verschiedene Vorstellungen und Wünsche unter einen Hut bringen, in eine Richtung schauen, Kompromisse eingehen, vertrauen, viel Nähe und zugleich den nötigen Abstand zugestehen, organisieren und organisieren lassen, Gefühle und Zweifel aussprechen, aber vor allem auch miteinander, übereinander und über sich selbst Lachen sind nur einige der Grundvoraussetzungen.

Unsere Planung hat gute zwei Jahre vor dem eigentlichen Start der Reise begonnen. Wir haben sozusagen die erste Bewährungsprobe schon überstanden und können uns noch immer sehr gut leiden. Was mit einem kleinen Schmierzettel angefangen hat, ist mittlerweile zu einer Mega-Monster-Reise-Mastertabelle herangewachsen. Während 50 Prozent von uns im Laufe der Zeit mit extremer Leidenschaft ein Teilzeit-Reisebüro betrieben haben, wurde der wachsenden Reiseplanung durch den anderen Teil oft vertrauensvoll, mit nur wenigen Einwänden zugestimmt. Über das Resultat, wie zum Beispiel die Stimmung im vietnamesischen Reisfeld oder malaysischen Dschungel, abgeschieden von der Außenwelt, mit nie zuvor gesehenen behaarten Krabbeltieren sein wird, werden wir dann bald berichten. Hier werden die angesprochenen Grundlagen wie Vertrauen, Zugeständnisse machen, über Gefühle sprechen und zusammen lachen noch eine große Rolle spielen.

„Du kannst dein Leben immer grob planen, aber die Feinheiten darin, zeichnet das Schicksal und der Zufall malt es bunt!“

Nach diesem Schema entsteht aus einem groben, theoretischen Gerüst in Tabellenform ein detaillierter, praktisch umsetzbarer Plan für das wohl bisher größte Abenteuer unseres Lebens, natürlich mit ausreichend Platz für das Schicksal und den Zufall. Auch wenn die Träumerin unter uns gern der Typ Mensch wäre, der einfach planlos in die große weite Welt hinauszieht, möchte die Realistin zumindest grundlegende Dinge gern rechtzeitig geklärt haben. Einige nicht unerhebliche, mitunter auch leidige Themen sind zum Beispiel:

Das Gespräch mit dem Arbeitgeber
Uns war von vornherein klar, dass der (Reise-)Traum mit dem Ausgang dieser Gespräche stehen oder fallen kann. Um uns keinen Illusionen hinzugeben, schoben wir diesen Part an die erste Stelle. Während sich ein Teil von uns an die Absprache hielt, hat es der andere geschafft, das Thema noch etwa ein Jahr vor sich herzuschieben. Wer uns kennt, kann sich die Rollenverteilung ziemlich genau vorstellen. Wer uns nicht kennt, kombiniert die bereits beschriebenen grundlegenden Charakterzüge und wird ebenso zur richtigen Lösung finden. Ungeachtet des Zeitverzugs zählt jedoch schlussendlich das positive Ergebnis. Unsere Lösungen sind in einem Fall gesetzlich geregelte Sabbatmonate und im anderen eine Beurlaubung. So gibt es auf völlig unterschiedliche Art und Weise von beiden Seiten grünes Licht. Typisch deutsch setzen wir auf Sicherheit, bleiben in unseren Jobs, können ruhigen Gewissens zurückkehren und sehen das als Vorteil.

Die Reiseziele, den Zeitraum und die Dauer auswählen
Am Anfang wollten wir uns zumindest über die grobe Zielrichtung im Klaren sein. Obwohl die Träumerin hier am liebsten über mehrere Jahre alle 193 Staaten der Erde in den Plan aufnehmen würde, konnten wir uns doch relativ schnell auf eine kleinere Auswahl von zehn bis zwölf Ländern innerhalb eines halben Jahres einigen. Unsere „Bucket-List“ und unsere doch sehr ähnlichen Geschmäcker, Vorlieben und Denkweisen waren hier durchaus von Vorteil. Als die Länderauswahl und die Reisedauer feststanden, galt es, diese in eine einigermaßen sinnvolle Route, unter Beachtung der optimalen Reisezeit, zu bringen. Wir kauften uns eine große beschreibbare Weltkarte, hockten uns bei Wein und Schokolade auf den Boden des Wohnzimmers und fingen an, kreativ zu werden. Aufgrund unseres gemeinsamen Traumes „Einmal im Leben mit der Transsibirischen Eisenbahn zu fahren“ fiel die Wahl des Startpunktes leicht. Von Moskau aus arbeiteten wir uns nach und nach Richtung Osten vor, so lange, bis all unsere Wünsche eingearbeitet waren. Unter Berücksichtigung der klimatischen Gegebenheiten entstand das perfekte Gerüst der Reise unseres Lebens.

Die Finanzen checken
Einer der wichtigsten Punkte ist natürlich das liebe Geld. Mit der Entstehung der Weltreise-Idee in unseren Köpfen begannen wir auch für unseren Traum zu sparen. So wanderte Monat für Monat etwas Geld auf unser Urlaubskonto. Wir versuchten, uns in anderen Ausgaben einzuschränken. Wir nahmen uns vor, weniger essen, shoppen und feiern zu gehen. Na ja, wir sagen mal so, wir waren wirklich stets bemüht! Da wir beide das kleine Wörtchen „nein“ des Öfteren aus dem Wortschatz löschen, tanzten wir gefühlt trotzdem auf jeder Hochzeit – aber jede einzelne Minute mit unseren Familien und Freunden ist es eben einfach wert, vom Grundsatz abzuweichen. Mit ein wenig Disziplin wird es am Ende trotzdem reichen und wir werden eine wundervolle Zeit haben. Von „Super Low Budget“ bis Luxus sollte alles einmal dabei sein. Wir sind keine typischen Backpacker, auch wenn wir mit Rucksack unterwegs sind. Wir wollen ordentlich und sicher reisen, uns das ein oder andere gönnen und auch genießen. Da der Schatzmeister unter uns das Budget immer im Blick hat, sollte hier (hoffentlich) nichts schiefgehen.

Alles rund um die Gesundheit
Für uns ist das mit Abstand der wichtigste Faktor. Wir wollen gesund sein und vor allem bleiben. Und wir wünschen uns nichts mehr, als dass all unsere Lieben zu Hause das auch tun. Vorsorglich haben wir alle möglichen Arzttermine noch einmal geballt wahrgenommen. Zudem wurden nach einer ausgiebigen und frühzeitigen Beratung beim Tropenarzt die nötigen Impfungen aufgefrischt, sodass uns das Serum zwischenzeitlich schon aus den Ohren lief und wir nachts neongelb leuchteten. Sicherlich können wir nicht auf alles vorbereitet sein und uns wird der ein oder andere Virus wahrscheinlich ereilen, aber wir hoffen einfach nur, dass es kleinere Wehwehchen werden. Eine umfassende Reiseapotheke mit Medikamenten für die typischen Erkrankungen wird uns helfen, alles möglichst schnell zu überstehen.

Das leidige Thema Versicherung
Das Thema Versicherungen ist ein absoluter Graus, zugleich jedoch eine gute Möglichkeit, sich dem eigenen Versicherungswirrwarr nach gut zehn Jahren einmal wieder anzunehmen und Altlasten zu kündigen, für eine gewisse Zeit stillzulegen oder zu erweitern. Von dem Gedanken, dass unsere bisherige Auslandskrankenversicherung greift, mussten wir uns nach kurzer Recherche schnell verabschieden. Für Reisen über einen Zeitraum von sechs Wochen gibt es sogenannte Langzeit-Auslandskrankenversicherungen. Je nach Alter, Reisezweck, Reisedauer und Reiseziel variieren die Angebote und vor allem die Preise. Wir haben uns letztendlich für einen kompletten Rundum-Schutz eines bekannten deutschen Anbieters entschieden und sind somit unbegrenzt gegen und für alles und jeden versichert.

Reisepässe, Führerscheine und Geldkarten
Sind die Reisepässe noch lang genug gültig? Brauchen wir unsere Führerscheine? Wird ein internationaler Führerschein benötigt? Funktionieren unsere Geldkarten im Ausland? Wie viele Geldkarten nehmen wir überhaupt mit? Sollten wir im Zweifel ausreichend Bargeld mitnehmen? Was machen wir bei Verlust oder Diebstahl wichtiger Dokumente? Wo ist die nächste Botschaft? Wahrscheinlich könnten wir uns noch hunderte solcher Fragen stellen und fänden immer irgendwo, irgendwie irgendeine Lösung. Unbedingt notwendig sind gültige Pässe, mindestens ein internationaler Führerschein, verschiedene Geldkarten für verschiedene Konten, welche problemlos im Ausland funktionieren, und ein paar Notgroschen in der Tasche. Für alle anderen Probleme reicht Internetzugriff, im besten Falle über unsere Smartphones.

Alles rund um die Visa
Unsere Taktik beim Thema Visa-Beschaffung war das chronologische Abarbeiten der Reiseroute. Wir schrieben uns die Einreisebestimmungen eines jeden Landes in unsere Mega-Monster-Reise-Mastertabelle, stellten erneut fest, dass ein wenig Struktur ein unbedingtes Muss für längere Auslandsaufenthalte ist und fingen ein gutes Jahr vorher mit den Beantragungen an. Von visumfreien Ländern über einfache Online-Anträge bis hin zu langwierigen Bearbeitungen in den zuständigen Botschaften inklusive der Abgabe detaillierter Reisepläne, Flugtickets und Gehaltszettel ist hier alles dabei gewesen.

„Our home is our castle“ – was tun mit den eigenen vier Wänden?
Lange haben wir überlegt, was die beste Lösung für unser trautes Heim ist. Beide Wohnungen behalten kam auf keinen Fall in Frage, was mindestens einen Umzug bedeutete. Diesen legten wir mit genügend Puffer auf den Monat vor unserem Reisebeginn. Da unsere Freunde gefühlt ständig umziehen, sind wir hier schon geübt. Um unser Klischee-Denken wieder ins Spiel zu bringen, sagt die Träumerin: „Das ist doch nicht viel Arbeit, ich habe nicht so viele Sachen. Die fünf Kisten können zu meinen Eltern und das Möbel verkaufen wir einfach. Dann streichen wir schnell, machen noch sauber und fertig!“ (Die Farbe wurde im Übrigen nach der Quadratmeterzahl der Grundriss-Bodenfläche gekauft, ist das nicht süß?)
Die Realistin denkt: „Zum Glück haben wir im Zweifel einen Monat Puffer, denn das wird uns Nerven kosten und nicht an einem Tag erledigt sein. Wir brauchen mindestens zwanzig Umzugskisten und einen sehr großen Transporter. Das Streichen der dunkelbraunen Wand wird eine Katastrophe, aber ich lass’ meinen Lieblingsmenschen erstmal in dem Glauben. Alles wird gut!“ Letztendlich hat uns die Wohnungsauflösung doch etwas mehr als einen Tag und einige Nerven gekostet. Wir haben es geschafft und sind froh, vertrauenswürdige Untermieter für die noch bestehende Wohnung gefunden zu haben. Damit sind die Kosten zu Hause gedeckt und wir müssen uns dahingehend keine Sorgen machen.

Der Abschied naht
Der Beginn unseres Abenteuers heißt zugleich für ein halbes Jahr Abschied nehmen. Auch wenn die Vorfreude überwiegt, bedeutet das, dass wir für einen längeren Zeitraum als gewohnt nicht so einfach und schnell zum Mittagessen bei Mutti oder auf ein Weinchen bei Freunden vorbeikommen können. Und das vermissen wir allein beim Gedanken daran. Wir haben wirklich tolle Freunde und das können wir gar nicht oft genug sagen. Ein Teil davon kommt uns sogar irgendwo in der Welt besuchen und der andere wird wahrscheinlich jeden Tag mindestens einmal an uns denken. Dafür sind wir unendlich dankbar. Wir freuen uns schon jetzt auf unseren letzten gemeinsamen Abend mit all unseren Freunden und Familien. Und wer auch immer von euch ähnliche Pläne hat wie wir, feiert eine fette Abschiedsparty! Es wird sich lohnen. Wir werden einen unvergessenen Abend haben und das ein oder andere Tränchen wird uns zeigen, an welchem Ort unser Herz schlägt. Wir gehen mit dem tollen Gefühl und dem Wissen, dass Wir2 zu Hause immer willkommen sind.

„Freunde sind im Übrigen die, die bleiben, wenn man mal eine Zeit lang nicht wie gewohnt in der Nähe ist.“

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 328
ISBN: 978-3-99107-240-9
Erscheinungsdatum: 28.10.2020
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
EUR 23,90
EUR 14,99

Herbstlektüre