Cover: Weltformel gesucht? ALL + Nichts gefunden!

Weltformel gesucht? ALL + Nichts gefunden!
Die Logik allen Seins.


EUR 24,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 180
ISBN: 978-3-99146-599-7
Erscheinungsdatum: 01.08.2024
Während das All jedem bekannt ist, verhält es sich mit dem Nichts bisher gegenteilig. Dies möchte der Autor ändern und aufzeigen, was vor ihm noch niemand in dieser Weise behandelt hat. Begeben Sie sich auf eine Reise in das Nichts und weit darüber hinaus!
Vorwort


Viele haben bereits nach einer Weltformel oder der Weltformel gesucht. Viele Vermutungen wurden angestellt, viele Theorien erörtert und fallen gelassen. Komplizierte und komplexe Überlegungen wurden angestellt, jedoch lief alles bis jetzt in die sprichwörtliche Leere.
Ich hatte nie danach gesucht und dennoch oder gerade deshalb ist es mir gelungen!

Was wäre, wenn die Lösung einfacher ist?
Die Antwort: Es ist tatsächlich einfacher als vielfach gedacht.
Das darf aber nicht sein und wird kaum Unterstützung finden.

Heraus kam, wie die zweite Titelzeile bereits aussagt: ALL + NICHTS gefunden. Das All ist jedem bekannt. Das Nichts ist allerdings bis jetzt so gut wie unbekannt.
Das möchte ich hiermit ändern und vor mir hat es, soweit mir bekannt ist, niemand in dieser intensiven Weise, wenn überhaupt behandelt.

Vermutlich halten sie das derzeit ungewöhnlichste und spektakulärste Buch in der Hand, dass Sie je gelesen haben werden. Erfahren Sie also, was es damit auf sich hat und Spaß soll es auch machen, es zu lesen.

Bitte beachten: Es wird „Unkorrektheiten“ enthalten, meine Rechtschreibung ist sicherlich auch nicht perfekt und weil alles veränderlich ist, muss nicht alles noch so sein, wie beschrieben. Es kommt vereinzelt wegen des besseren Verständnisses zu Wiederholungen. Viel Spaß werde sie aber haben. Und bedenken sie, es ist die Erstausgabe. Fehler werden in späteren Ausgaben behoben. Das Lektorat bestand in dieser limitierten Auflage auf nur einer einmaligen Korrekturdursicht. Kaufmännisch unverständlich, ich denke aber, es ist mir dennoch einigermaßen gut gelungen, auch ohne nochmaligen Lektor Service. Aber eine Erstausgabe kann enorm wertvoll werden, gerade wegen den enthaltenen Fehlern.

Bereits 2017 wurde mir die Sache mit der Weltformel und dem Nichts klar. Doch ich wartete ab. Nachdem bis 2022 meines Wissens nirgendwo Entsprechendes veröffentlicht worden ist, ging ich davon aus, dass bis zu dem Zeitpunkt niemand eine Lösung gefunden hat. Sollte es jemand in der Zwischenzeit herausgefunden haben, hätte sich diese Person es wohl kaum nehmen lassen, das kundzutun. Gründe dafür gäbe es genug: Stolz, Eitelkeit, Geschichte schreiben, profitieren – die ganze psychologische Palette. Diesem inneren Mitteilungszwang kann kaum jemand widerstehen.

Es galt noch, den jederzeit nachvollziehbaren und wissenschaftlich wiederholbaren Nachweis zu erbringen – mit immer dem gleichen Ergebnis.
Ich habe dafür einen anderen Ansatz gewählt und es ist mir dann überraschend einfach gelungen. Das erforderte aber zwangsläufig, einige alte Theorien zu korrigieren oder gar zu eliminieren und absolut freies Denken.
Wissenschaftliche Beweise und Theorien müssen nicht immer in vollem Umfang stimmen. Oft stimmt ein Teil, ein anderer Teil benötigt Korrekturen oder Ergänzungen. Wieder andere Teile lassen sich vollständig widerlegen. Und dann noch die Beweise und Theorien, die kommen und gehen.

Diese und weitere Fragen beantworte ich, indem ich viele Themen, dem Anschein nach oft nicht dazugehörig, mit einbeziehe. Es wird am Ende verständlich, wie die Zusammenhänge sind. Weil Sie dieses Buch erworben haben, sollen Sie auch so viel Mehrwert wie möglich erhalten. Es erweitert ihr Wissen enorm und kann sie vor vielem schützen. Eigentlich reicht es für die gesamte Lebensphilosophie. Andere braucht man nur noch für berufliches Weiterkommen oder Unterhaltung.
Schlussfolgerungen ergeben sich aus den logischen Zusammenhängen. Ich lasse auch Hypothetisches und Spekulatives mit einfließen; das werde ich dann jeweils gesondert angegeben, oder geht aus der Formulierung hervor.
Wissenschaft ist in der Regel immer spekulativ. Ihre Wiederholbarkeit, wie gefordert, ist nur eingeschränkt möglich. Die ewigen Veränderungen lassen eine exakte Wiederholung nicht zu.

Folgende Kritik muss ich den Wissenschaftlern leider antun.
Andere Meinungen lassen sie in ihren von Überzeugungen, Macht und Einkommen geleiteten und etablierten Eliten nicht gelten. Verachtung ist noch das Geringste, was man erfährt. Und wenn es der Macht, Religion, Kirche, Politik oder dem Kapital nicht gefällt, schrecken sie auch vor Vernichtung nicht zurück. Zumindest in der Vergangenheit.
Da drängt sich die Frage auf: Wer bestimmt, was wissenschaftlich anerkannt ist oder nicht? Antwort: Sie selbst und diejenigen, die daraus Kapital schlagen. Ob das immer fortschrittlich und positiv für Natur und Mensch ist, wage ich zu bezweifeln.
Andererseits forschen Wissenschaftler überwiegend in Teilgebieten und können sich nicht mit dem alles Umfassenden beschäftigen. Daraus folgt oft ein sogenannter Tunnelblick. Das muss man ihnen natürlich zugutehalten.
Ich habe hiermit ein weitgehend umfassendes Werk geschaffen, in das ich sehr viele Einzelbereiche mit einbeziehe. Es ist aber sicher nicht vollständig oder perfekt. So arrogant möchte ich nicht sein, das zu behaupten und es ist meine persönliche Sichtweise.

In eigener Sache: Ich bin kein meisterlicher Schriftsteller. Der Text dieser Arbeit wird etwas holprig sein. Ein Profi wird das sicher flüssiger hinbekommen. In meinem Alter werde ich das nicht mehr lernen und wer weiß, wie lange ich noch habe. Aber es ist kein Roman, dessen Texte flüssig lesbar sein sollten. Hier geht es in erster Linie um Wissensvermittlung. Auch wenn ich es sehr ungewöhnlich und unterhaltsam, mit Spaß gestaltet habe. Besser bekomme ich es nicht hin und ich finde es ist besser es hier zuzugeben. Das ist allemal sympathischer, als perfekt sein zu wollen. Dafür ist es die Erstausgabe und wird, weil es nicht perfekt ist, unvorstellbar wertvoll mit den Jahren. Schnappen sie sich mehr und verschenken sie die.

Weil sich alles stetig im Wandel befindet, sind auch meine Erkenntnisse diesen Veränderungen unterworfen und damit nicht zwingend der letzte Schluss – bis auf die Antwort auf die Frage: Gibt es die Weltformel? Die ist unumstößlich immer gültig! Den Beweis erbringe ich mit dieser Arbeit, auch habe ich das eine oder andere mit meiner Meinung versehen. Aber ohne die Arroganz zu sagen, dass dies so ist und immer so bleibt. Alles ist im ständigen Umbruch, der sich aus differenzierten Bewegungen, deren Geschwindigkeiten zu- und untereinander sowie den Abläufen ergibt.

Meine Arbeit beruht ausschließlich auf autodidaktischen Studien, dem Kombinieren und den daraus resultierenden Schlussfolgerungen. Sie unterliegt deshalb nur eingeschränkt gewissen formalen Vorgaben, wie zum Beispiel der Publikationstechnik.
Altes mit Neuem verbunden und/oder anders gedacht. Dafür muss man ein wenig verrückt sein. Konservative würden vermutlich nicht einmal einen Gedanken daran verschwenden oder ihn sofort wieder aus dem Gedächtnis verbannen. Weil ich kein etablierter und „anerkannter“ Wissenschaftler bin, kann ich alles ganz anders und unvoreingenommen angehen.

Rein wissenschaftlich gilt vieles als nachgewiesen, aber auch vieles als Theorie, Hypothetisches und Spekulatives. Darum hat auch diese Arbeit ihre Berechtigung.

Content, Content, Content – wie oft verlangt wird – ist nichts weiter als viel Unterhaltung zur Ablenkung vom Wesentlichen. Ich bin kein Freund davon. Kurz und auf den Punkt gebrachte Informationen sparen Zeit, verstellen nicht die Gedanken mit viel Müll und sind effektiv. In der Kürze liegt die Würze, wie man so sagt – es sei denn, es erfordert viel Erklärung.
Selbst die unwahrscheinlichsten Gedanken, Spekulationen, Hypothesen und Fantasien sind real. Sie müssen sich aber nicht zwangsläufig etablieren oder in Aktion treten. Sie bleiben lediglich als gedachte Infos im (inout) All existent. Aber existent sind sie, denn sie wurden gedacht …

Dr. MC SheekyBs Einwurf:

„ … oder Hollywood hat einen Film daraus gemacht.“

Kein Hihi.
Der ist auch dabei. Aber wer ist Dr. MC SheekyB? Tja, der Vogeltyp ist mir zugeflogen. Später mehr dazu. Wenn er auftaucht, sollten Sie nicht lesen, was er zu vermelden hat. Falls ja, selbst schuld, Sie sind gewarnt.

Was ich mit „(inout)“ meine, erkläre ich im weiteren Verlauf und nutze „io“, als Kurzform.

Vorsicht ist auch geboten, neues Denken an Menschen, speziell junge, zu geben, die damit die Macht und die Kontrolle der Etablierten untergraben könnten. Das mögen die nicht. Ändern wird sich aber trotzdem nichts oder nur über einen langen Zeitraum. Bis dahin sind die schon ausgestorben. Aber es gibt in freien Staaten Meinungsfreiheit und entsprechend freie Meinungsäußerung.

Eines noch: Das Lesen dieses Buches geschieht auf eigene Gefahr. Verbleibend geistige Schäden sind nicht übertragbar, können nicht zurückgegeben, oder gegen Werthaltiges eingefordert werden. Eine Weiterempfehlung dieses Buches ist Aktion ihres eigenen Pflichtbewusstseins.




Nachwort nach dem Vorwort


Es ist so, wie oft gesagt wird: Man soll groß denken.
Und damit dies auch seine Berechtigung hat, mache ich das hiermit und drehe das größte Rad, das je gedreht wurde. Der Satz ist eine Metapher, denn tatsächlich ist es kein Rad, dass sich dreht, obwohl sich trotzdem alles dreht. Sie werden miterleben, wie ich die gesamte Materie des Raums im Weltall neu- und umgestalte.

Also steigen Sie ein und haben Spaß! Es werden auch immer mehr dazu kommen. Also ab dafür und lassen Sie sich nicht von Ihrer Angst abhalten, im Verlauf Schwindelgefühle, ein Schleudertrauma oder Kreislaufbeschwerden zu bekommen. Legen Sie sich notfalls schon mal Medikamente bereit. Diese Reise hat keine Bremse.
Gleichzeitig löse ich damit das größte Rätsel, das viele erst noch suchen, und erkläre, was es damit auf sich hat. Es beinhaltet auch ein „neues“ Naturgesetz. Das hat noch niemand als solches erkannt.

Sie denken, Sie kennen schon alles? Vielleicht aber erst, nachdem Sie dieses Buch gelesen haben. Dann finden Sie sich in einem vollständig neuen und unbekannten Weltall wieder und schauen sich alles genau an. Damit Sie alles sehen können, warten Sie, bis es hell genug ist.

Dieses Buch wird Ihrem Wissen einen enormen Schub verleihen. Und wer will sich schon Unwissenheit antun? Das wird Sie so lange verfolgen, bis Sie alles wissen.
Klar ist auch, dass es harsche Kritik, Verrisse und Angriffe dagegen geben wird.




Die Weltformel? Die Antwort


Gleich zu Anfang beantworte ich die Frage nach der Weltformel: Sie lautet: Jaein! Und da fängt bereits das Dilemma an, denn ob es als eine Formel betrachtet werden kann, ist Ansichtssache.
Ich sage, man kann eine Formel machen, aber …?
Ich zeige hiermit den Lösungsweg, der zu dieser Aussage führt, und die Formel, oder besser, ein ungewöhnliche Formellösung. Und noch viel mehr, was mir wichtig erscheint.
Es wird auch angenommen, mathematisch lässt sich kein Beweis erbringen.

Die Lösung ist verstellt. Sie verhält sich wie der eine Baum, den man unter vielen nicht sieht. Ein Versteckspiel der „Kräfte“. Im Verlauf die ausführliche Erklärung.

Der Wissenschaft werden meine Erkenntnisse vermutlich zu abwegig erscheinen und sie schließt daher vermutlich von vornherein aus, sich damit zu beschäftigen.

Wer ist Dr. MC SheekyB?

„Hallo!“ Dr. MC SheekyB meldet sich zu Wort.
„Es könnte sein. Hinter dem Stein könnte es sein.“
„Was soll da sein?“
„Sein oder nicht sein.“
„Das könnte logisch sein.“
(Aus: Dr. MC SheekyBs Reihe „Neuer Reim“.) Hihi.

Wer ist Dr. MC SheekyB? Er ist der Vogel, der hier hin und wieder die eine oder andere Aufmerksamkeit erheischt oder irgendwelchen Nonsens von sich gibt – mit oder ohne Dialog … sehr sympathisch, frech und von der Seite beißend. (Obwohl ein Vogel keine Zähne hat. Wie er das wohl macht – ohne Zähne?) Man weiß nicht, ob er sie nicht mehr alle hat – oder er hat alle. Sein Charakter? Er versucht sich seit Generationen zu erfinden. Leider immer noch erfolglos.
Dann gibt es gleich noch einige Fragen bezüglich seines Namens und einiger Zusätze zu klären. Dazu in der Folge.


Bitte beachten


Die Weltformel soll das Weltall abschließend beschreiben. Aus abschließend ergäbe sich dann tatsächlich ein Abschluss.

Die Problematik ist, dass sich praktisch und theoretisch kein Beweis finden lässt – sowohl für als auch gegen eine wie auch immer geartete Weltformel.
Hypothetisch und phantasiebedingt ist es zwar möglich, jedoch wären das eher selbst gemachte Erfindungen.
Auch mit der Mathematik wird es interessant.
Wie findet man Antworten, welche die Hürden der Voreingenommenheit/en überwinden?
Antworten, die einem oft aufgezwungen wurden, immer noch aufgezwungen werden und nicht bezweifelt werden sollen.
Man bezweifelt sie, stellt Fragen und wirft sie falls nötig auf den Abfallhaufen der Geschichte.
In vielen Publikationen, ob in Buch-, Film-, oder den neuesten digitalen Möglichkeiten sind Aussagen wie „Das ist so, das war schon immer so“, die irgendjemand mal irgendwann gesagt, geschrieben oder getan hat – und damit ist das für immer und ewig richtig?
Falsch!

Alles verändert sich fortwährend. Veränderung ist die einzige Konstante des Inout Inhalts des Weltalls. Leider kann man dieser keinen mathematischen Wert zuordnen. Wäre dem so, wäre an dieser Stelle alles gesagt.

Ich habe viele Dinge mit einbezogen, die alle im Zusammenhang mit der Frage nach der Weltformel und respektive dem All stehen; an und für sich nach den Funktionen „darin“. Dem Wie und Warum alles im und außerhalb (io) des Alls so funktioniert, wie es funktioniert. Die Logik allen Seins und warum das Nichts dafür entscheidend ist.
Ich muss zwangsläufig Korrekturen bestehender Theorien vornehmen. Nicht zu vergessen, dass es sich um meine Erkenntnisse und Ansichten handelt, von denen sich jederzeit, wegen anderer Beweise, einige wieder ändern können.




Zufallsprinzipien


Alles, was sich entwickelt hat, entwickelt und entwickeln wird, beruht schlussendlich auf dem Zufallsprinzip, aber geordnet auf Basis der vorhandenen Voraussetzungen: Ob io All, auf der Erde, in der Natur oder unseren Überlegungen.
Das gilt auch für jede Erfindung, jeden Fortschritt, jede Verbesserung – egal ob als plötzliche Eingebung sowie Idee, ob danach gezielt gesucht wurde, oder von uns gemachte Entscheidungen. Unsere Emotionen spielen eine große Rolle. Letztendlich entscheiden wir aber immer emotional und sprunghaft.
Einzige Ausnahme: die Suche nach Lösungen bei in der Regel technischen, personellen und kalkulatorischen Problemen. Dabei wird sachlich entschieden, weil die Entscheidung vorher bereits im Prozess der Entscheidungsfindung gemacht wurde und nur noch bestätigt wird.
Die Entscheidung unterliegt jedoch auch immer einer zufälligen, emotionalen Eingebung unter Einbeziehung des bereits Vorhandenen.
Es gilt: funktioniert nicht, sollte funktionieren, oder funktioniert. Und andersherum. Oder in Bezug auf Nahrung: ist bekömmlich, ist eklig, ist giftig.
Das wurde von unseren Vorfahren auch zufällig herausgefunden und hat wohl dem einen oder anderen das Leben gekostet.




Begriffe, Namen und Zuordnungen


Wir nutzen sie, ohne näher darüber nachzudenken, um was es sich dabei handelt. Sie sind uns ins Fleisch und Blut übergegangen und wir kennen in der Regel ihre Bedeutung.
Die Zuordnungen sind aber von uns Menschen gemacht.

Wenn man es sehr genau nimmt, kommen sie sogar aus dem Tierreich. Dort sind es zwar nur Laute, dennoch dienen sie der Verständigung untereinander. In erster Linie, um sich unter vielen zwecks Fortpflanzung oder Futterteilung wieder zu finden.
Jede Resonanz oder Klangfarbe hat ihren eigenen Frequenzbereich, der jedem Tier exakt zugeordnet werden kann. Das Elternpaar zum Beispiel erkennt zielsicher den Laut seines Kindes, den sie direkt mit den ersten Lauten des einzelnen Kindes wahrgenommen haben.

Wir Menschen haben es aufgrund unserer biologischen Eigenschaft, der differenzierteren Lauterzeugung, schließlich zu wesentlich mehr Lauten gebracht.

Diese führten zu den Sprachen, die wir jetzt nutzen, zwecks Verständigung untereinander, beziehungsweise deren Interpretationen.
Unsere differenzierteren Laute wurden zu komplexeren Aneinanderreihungen, die unsere Begriffe ergeben.

Diese mussten jedoch, damit auch jeder versteht, was damit gemeint ist, einander zugeordnet werden; zum Beispiel: Sie sehen einen Stein. Der Stein ist das Objekt und heißt „Stein“. Dieser Lautbegriff wurde nun allen anderen gelehrt. Von da an wusste jeder, was der Begriff Stein bedeutet. So ist unsere Sprache entstanden.
Ich denke, diese kurze und grobe Erläuterung macht verständlich, wie Sprache entstand und sich verbreitet hat.
...
4 Sterne
Interessantes philosophisches und quantenphysikalisches Thema  - 29.01.2025
Maria C.

Die Einleitung verspricht viel, vor allem auch Spaß. Den wird der Leser sicher haben, obwohl ich manche Passagen als zu langatmig empfinde, wo doch der Autor betont, seiner Meinung nach sollte alles kurz und knackig erklärt werden. Ich bin nun schon neugierig, was noch alles kommt und wie diese "Weltformel" wohl aussieht, wenn es sie denn überhaupt so, wie man es sich vorstellt gibt. Gut finde ich die Wissenschaftskritik des Autors, er ermuntert zum Qeerdenken und regt an, sich auch mit den Werken von Orivatforschern auseinanderzusetzen und diese ernst zu nehmen um zu neuen, vielleicht weltbildsprengenden Erkenntnissen zu gelangen. Er rückt ab vom neoliberalitisch geprägten Wissenschaftsdenken und erklärt, dass alte, feste, uns ein Leben lang bekannte Naturgesetze nicht unbedingt in Stein gemeißelt sind, dass das einzig Sichere im All, auf der Erde und in der Wissenschaft die Veränderung ist. Ich bin neugierig geworden, wie er wohl im weiteren komplexe Zusammenhänge einfach und sukzessive erklären wird, we nach sein Schreibstil zu meinem Wesen nicht ganz passt. Aber das könnte sich beim Einlesen in das Werk vielleicht ändern. Die Idee mit dem Vogel finde ich z. B. recht originell, dadurch wird das Ganze aufgelockert und ich als Leserin komme ins Schmunzeln. Das Buch erinnert mich an das Werk "Das Nichts und das Alles" von Meher Baba. *

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