Sonstiges & Allerlei

Vom Fohlen zur Remonte

Michael Leutner

Vom Fohlen zur Remonte

Ein Hand- und Lesebuch

Leseprobe:

Einleitung

Orientiert an der Ausbildung eines Jungpferdes bauen wir den jeweiligen Unterricht auf. Die hier enthaltenen Hinweise sind die Darstellung dessen, was in den Unterrichtstunden immer wieder auftreten kann. Wobei die Visualisierung der jeweiligen Problematik hervorgehoben werden soll. Erfahrungsgemäß muss jeweils mit Einheiten der Grundausbildung auf die Tagesprobleme reagiert werden.
Wiederholungen sind beabsichtigt. Und gehören sowohl in diesem Heft als auch in der Praxis zum täglichen Ablauf.
Es ist im Sinne eines Arbeitsbuches gedacht, auch mit der ausdrücklichen Bitte um Rückmeldungen. Im Mittelpunkt stehen die Bilder und Zeichnungen. Bitte diese ausschließlich via Mail an die Mailadresse Michael.leutner@web.de.
Am Beispiel von Apuesto, genannt Zottel, will ich die Arbeit mit und am Pferd vorstellen, beziehungsweise beschreiben. Natürlich finden sich auch allgemeine Informationen und Aussagen zum Pferd und dem Umgang mit diesem.

Enttäuschung und Freude mit dem Jungpferd
Pädagogik des jungen Pferdes

Aus der Erfahrung von mehr als 30 Jahren Arbeit mit dem Pferd und dem Reiter hat sich diese Schrift ergeben, die sich in die jeweiligen Sonderbereiche erweitern soll.
Wie soll der Beginn eines solchen Sach- und Lesebuchs sein? In einem so komplexen und weitreichenden Bereich wie der Welt der Pferde.

Pferde begleiten den Menschen schon fast seit Urzeiten und haben sich in das Leben und in die Wahrnehmung der Geschichte des Menschen nahtlos eingefügt. Trotzdem suchen wir immer wieder nach einem Weg, mit diesem kraftvoll stolzen Wesen in Kontakt zu treten und mit ihm unseren Alltag, aber auch unsere Krisen zu bewältigen. Das Pferd ist deshalb auch ein Pädagoge, Helfer, Arbeiter und Tröster. Begegnen wir diesem schönen, freien und imposanten Wesen mit dem nötigen Respekt und gehen wir auf die Bedürfnisse desselben ein, so gewinnen wir einen Lebensbegleiter! Trotzdem ist es in manchen Zusammenhängen so, dass die ungeheure Kraft und die unbändige Lebendigkeit eines Pferdes uns nicht nur Respekt, sondern auch Angst einflößen. Mit diesem Widerspruch muss der Reiter/Betreuer des Pferdes umzugehen lernen. Dies gilt für das junge Pferd als auch für das erfahrene „alte“ Pferd.
Für die Arbeit oder den Umgang mit dem Pferd hat sich aus meiner Erfahrung ergeben, dass es an den Grundlagen der Ausbildung liegt, ob ein Pferd teamfähig oder auf immer ein kaum zu bändigendes Sondersportgerät wird, das eine stets latente Gefahr darstellt. Daher beginnt diese kleine Serie mit der Ausbildung des jungen Pferdes. Hier legen wir den Grundstein für eine Beziehung, die vielleicht sogar 30 Jahre andauern soll, also länger als die meisten Ehen oder Beziehungen der Menschen.
Und hier liegt die Gefahr verborgen, die vielen Ausbildern nicht immer bewusst ist: Das Pferd bleibt ein Fluchttier, das mit dem Raubtier zusammenarbeiten soll, und kann nicht „vermenschlicht“ werden. Wir müssen hier einen respektvollen Umgang miteinander lernen und üben. Dabei geht es nicht darum, das Pferd zu brechen, sondern es mit Wissen und Gefühl zur Zusammenarbeit mit dem Menschen zu erziehen und auszubilden.
Ein gebrochener Wille wird immer zum kritischen Zeitpunkt zu Missverständnissen oder gar zu Unfällen führen! Das gegenseitige Vertrauen fehlt.
Natürlich beschreibe ich in diesem Zusammenhang einen idealen Fall und weiß, dass es im täglichen Leben sicherlich nicht immer diese optimalen Voraussetzungen gibt. Hier muss dann ein Kompromiss gesucht werden; diesen Weg zu beschreiten ist dann die Aufgabe des Begleiters, Mediators oder Ausbilders, der das Projekt einer Grundausbildung des Pferdes immer begleiten sollte.
Um die vielen Anforderungen erfüllen zu können, muss das Pferd ausgesucht, gefunden und dann auf seine Aufgabe vorbereitet werden. Von dieser Aufgabe will ich hier auszugsweise berichten und Gedankenanstöße geben.
Wie bei den Menschen finden wir bei den Pferden begabte und unbegabte, der eine sieht eine Aufgabe, setzt sich kurz damit auseinander und ist von da an ein Spezialist auf seinem Gebiet, und dann gibt es den, der mühsam für jeden Bereich ausgebildet werden muss. Daher ist bei der Arbeit mit dem Pferd der Faktor Zeit ein wesentlicher, dieser sollte großzügig bemessen sein und ist eine riesige Herausforderung im Rahmen unserer heutigen stark durchgetakteten Zeit und Lebensabläufe.
Für den Menschen, der den Weg zum Pferd gesucht und gefunden hat, ist der Umgang mit dem Tier von essenzieller Bedeutung, denn das Pferd wird zum Kameraden und Freund, mit dem er alle Geheimnisse und Sorgen teilt. Es der Spiegel der Seele, aber die Seele des Menschen kann das Pferd nicht ersetzen.
Es gilt, eine gemeinsame Sprache zu entwickeln, die sich naturgemäß am gemeinsamen kleinsten Nenner orientieren muss, der Sprache der Pferde. Die Sprache der Pferde ist orientiert an der Körperhaltung, dem Impetus der Körperspannung und dem Gemüt, das von dem jeweiligen Tier ausgeht.
Diese Sprache muss der Mensch zunächst lernen wahrzunehmen, dann zu verstehen und schlussendlich dann auch anzuwenden. Das fällt dem Menschen sehr schwer, der gewohnt ist sich über Worte, Sprache und nur geringe Gestik auszudrücken, der dann auch noch gewohnt ist einen Teil seiner Stimmung, Meinung und Gefühle der Kommunikation zu enthalten. Ganz anders das Pferd, das seine Meinungen, seine Gefühle und seine Ängste immer offen vor sich herträgt und nur in ganz geringem Masse Selbstbeherrschung ausüben kann.
Genauso wie der Mensch ist das jeweilige Pferd das Ergebnis seiner Geschichte, und diese beginnt mit seiner Domestizierung; diese Anlagen sind die Grundlage unserer Arbeit, und dann haben wir die Geschichte jedes einzelnen Lebewesens Pferd, das dann eine sehr stark individualisierte Betrachtungsweise erfordert.
Die Idee für dieses Buch hat sich aus einem Taschenbuch für den Berittführer aus dem 15. Jahrhundert ergeben, das mich in seiner Skurrilität und als Beginn der schriftlichen Sammlung des Wissens rund um das Pferd in unserer modernen Form inspiriert hat. Der Stich zu Beginn des Buches zeigt deutlich wie schwer es ist, Pferdewissen in Worte oder Bilder zu fassen:
Daher ist es schwierig, immer einen gemeingültigen Weg für alle Pferde oder Jungpferde aufzuzeigen. Der im Folgenden gezeigte Weg ist der, den meine Pferde, meine Schüler und ich als richtig und gangbar empfinden, daher wünsche ich viel Freude bei der Lektüre.



1Grundlagen für die Arbeit mit dem Pferd

Grundgesetz für den Umgang mit dem Pferd
§ 1 Das Wesen eines Pferdes ist unantastbar.
§ 2 Das Pferd ist ein Fluchttier und akzeptiert das Raubtier als Führer.
§ 3 Das Pferd akzeptiert das Raubtier Mensch, dafür muss dieser für es sorgen.
§ 4 Das Pferd hat ein Recht auf Bewegung.
§ 5 Das Pferd ist ein soziales Wesen und hat das Recht auf Interaktion mit Artgenossen.
§ 6 Das Pferd hat das Recht auf Respekt.

An diesen Grundsätzen muss sich die Ausbildung eines Pferdes orientieren.
Zitat einer Schülerin:
„Wenn ein Leben zu früh zu Ende geht, wurde eine Geschichte nicht zu Ende erzählt.“

Der Traum fast jeden Reiters ist es, ein Pferd von Grund auf zu bereiten oder für die Arbeit mit dem Menschen vorzubereiten. Hier ist es wichtig, die Grundlagen abzufragen, die für dieses Projekt vorliegen.
Wissen, Erfahrung und Routine sind die Voraussetzungen für die Ausbildung des eigenen Pferdes.
Die erste Frage: Wann bekomme ich das Pferd? Am leichtesten kann es sein, das Pferd schon nach der Geburt zu übernehmen. Vorsicht, hier kann eine zu starke Bindung entstehen, die immer wieder an die Fohlenaugen und die ‚Hilflosigkeit der ersten Tage erinnert und daran festhält. Nur irgendwann wiegt das Baby halt 450 kg aufwärts. Spätestens dann ist Knuddeln und Liebhaben nicht mehr die einzige Form der Kommunikation zwischen Mensch und Tier. Das Setzen der Grenzen kann schwierig werden, wenn im Hinterkopf das süße Fohlen erscheint. Das sich aber mittlerweile zu einem pubertären Rabauken entwickelt hat, der eine klare Führung benötigt und klare Grenzen. Essenziell ist hierbei, nicht ungerecht oder mit mangelnder Großzügigkeit auf das Pferd zuzugehen. Ein aus Angst gehorchendes Pferd ist mindestens so schlimm wie die vielen gebrochenen Seelen, die wir in den Reitbahnen beobachten können.

Erarbeitet werden soll eine Kommunikationsform mit dem Pferd, die auf systematischen Grundlagen beruht. Haltung und Form sollen dann so intensiviert werden, dass nicht mehr darüber nachgedacht werden muss. Ziel ist, dass eine intuitive Arbeit mit dem Pferd möglich wird. Damit sind dann mit hoher Wahrscheinlichkeit die ständigen Ängste des Reitens, die bei allen Reitern im Untergrund mitschwingen, kanalisiert. Ein Pferd kann nur dann selbstbewusst und angstfrei sein, wenn dies von seinem Reiter oder Führer auch vermittelt wird …
Pferde sind nie böse, das widerspricht dem Wesen des Pferdes, das als Fluchttier hoch sozialisiert ist und bestrebt sich seiner Umgebung und Artgenossen anzupassen. Deshalb übernehmen Pferde schnell die Züge ihrer Bezugspersonen. Bei der Arbeit mit dem Pferd treten wir immer unserem Spiegel entgegen. Das ausgebildete Pferd ist stets auch eine Geschichte seines Reiters. in der Ausbildung spiegelt das Pferd aber ebenso die Probleme und Hindernisse, die der Ausbilder hat, dies kann auch in der der Tagesform des Pferdes begründet sein … Dies passiert schon in kurzen Arbeitsreprisen, deshalb kann es aber auch geschehen, dass der eine keine Probleme mit dem eigenen Pferd, aber riesige mit fremden Pferden hat. Hier hat der Trainer, oder die 2. Person, eine unglaubliche Verantwortung. Er muss zwischen den beiden Persönlichkeiten vermitteln und einen Weg der Kommunikation finden. Das ist schon bei einem ausgebildeten Pferd schwierig, bei einem jungen Pferd aber umso bedeutsamer, da die Grundlagen für die Zukunft geschaffen werden.

Wichtig ist dabei auch zu beachten, dass es viele unterschiedliche Wege gibt, die zu dem Ziel führen können. Die Kunst ist es, den Weg und die Begleiter zu suchen und zu finden, die für das spezielle Paar die richtige Kombination darstellen.

Da die Pferde im Verlauf ihrer Domestizierung unterschiedlichen Bedürfnissen angepasst wurden, so muss bei der Ausbildung derselben auch diese Vorgabe berücksichtigt werden. So sind Pferde, die ursprünglich für das Viehtreiben gezüchtet wurden, anders zu behandeln als beispielsweise Pferde, die für das Rennen auf der Bahn gezüchtet wurden. Schwierig gestaltet sich dabei der Umgang mit den immer häufiger auftretenden Mischungen, die sehr oft nur auf eine mögliche optische Veränderung in gezüchtet wurden. So schlagen gegebenenfalls bei einem Araber-Pinto zwei Herzen in der Brust des Pferdes.
Dies macht sich dann auch während der Ausbildung bemerkbar. Der Araber ist ein Kid des Windes und will immer seine Freiheit und das schnelle Laufen mit seinem Herrn, der Pinto ist schmerzgewohnt und manchmal „stur“, weil dies seinem ursprünglichen Verwendungszweck entspricht. So scheint es zu sein, dass Zottel ein Geländepferd und mutiger Begleiter in der Streckenarbeit werden könnte. Trotzdem wird er in der klassischen Dressur seine Grundausbildung erhalten, die immer noch die vielseitigste Verwendung für sein weiteres Leben sein wird.
Viel deutlicher ist das Problem bei all den wunderschönen Pferden, die für das Ziehen gezüchtet wurden und nun als Reitpferde dienen sollen. Aus diesem Umstand kann es sich ergeben, dass bei der Ausbildung des Pferdes bestimmte Kompromisse gemacht werden müssen. Hier ist auch zu bedenken, dass sich ein Fohlen, das ursprünglich als Dressurnachwuchs angeschafft wurde, dann doch am Ende als Zugpferd glücklicher wird. So hatten wir bei unserem Muli die Erfahrung machen müssen, dass es bei der Standard-Bodenarbeit eine Pest war, sobald es aber in den Zug kam und eine Arbeit gefunden hatte, die ihm entsprach, schlicht das beste denkbare Pferd wurde, das man sich vorstellen kann.
Ein entsprechendes Problem ergibt sich auch aus der Vielzahl der „geretteten“ Schlachtpferde. Über diese sind selten Erfahrungen im Verlauf des Aufwuchses und des Alters bekannt. Denn in der Regel werden diese Tiere nur unter dem Aspekt der Fleischproduktion gezogen, ohne Rücksicht auf die eventuelle Entwicklung der Gesundheit oder des Charakters, geschweige denn für den Einsatz in bestimmten Bereichen der Reiterei. Hier bestätigen Ausnahmen die Regel!
In ganz wenigen und seltenen Fällen ist es schwer oder gar unmöglich, die „Begabung“ des Pferdes zu identifizieren, dann ist eventuell eine Pause auf der Wiese oder der Einsatz als Begleitpferd auf der Wiese als Lebensaufgabe notwendig. Auch dies ist ein Risiko bei der Aufzucht eines Pferdes in „Einzelhaltung“.


Wichtige Ausrüstung für die Arbeit
mit dem Pferd am Boden

Gerte
Handschuhe
Feste Schuhe
Kappzaum
Longe
Reithelm

Die Gerte
Klassischerweise wurden in der Vergangenheit frisch geschnittene Weidenstöcke genutzt. Diese haben den Vorteil, auf die jeweilige Person in Länge und Gewicht anpassbar zu sein. Denn die Gerte als Hilfsmittel sollte gut in der Hand liegen. leicht sein und wenig nachschwingen, um ungewollte Hilfen auszuschließen. Gleichzeitig soll die Gerte nicht als strafendes Element genutzt werden, sondern als Hilfengebung an der Hinterhand. Also lang genug sein, um das Pferd an der Hinterhand führen zu können, ohne den Oberkörper in der Führung des Pferdes zu verdrehen.

In der modernen Pferdeausrüstung finden wir leider eine Vielzahl „schöner und bunter“ Gerten, wenige aber, die dazu geeignet sind, sowohl im Beritt als auch am Boden genutzt zu werden. Hier gilt es, eine jeweils angepasste zu finden.
Für Gerte und Peitsche gilt wie bei allen Hilfsmitteln: Der Umgang damit muss geübt werden. Denn eine ungeschickt geführte Gerte kann so katastrophale Folgen haben wie der unruhige Schenkel. Ungewollte Hilfen mit der Gerte können zum einen das Pferd bis zum Durchgehen verunsichern und im Dauereinsatz zum Abstumpfen desselben führen.
Für jedes Mensch-Pferd-Paar muss die Kombination der Hilfsmittel erneut zusammengestellt werden und kann je nach Aufgabe oder Ziel der Tagesarbeit unterschiedlich sein.

Handschuhe
Ich bevorzuge lederne Handschuhe, denn sie vermitteln das Gefühl der Unmittelbarkeit und lassen die Gerte gut in der Hand liegen. Dabei geben sie die Sicherheit, die Haut zu schützen, sollten einmal die Zügel oder der Strick durch die Hand gezogen werden.
Handschuhe sollten in der Arbeit mit dem jungen Pferd immer genutzt werden. Dies gilt dann auch für den Beritt.

Feste Schuhe
Sie sind unabdingbar für die Arbeit am Boden, denn es wird eine Zeit dauern, bis das Pferd immer sicher neben dem Führenden geht. Zudem besteht bei dem Pferd die Tendenz, genau in die Spur des Führenden zu treten. Dies ist zum einen in der natürlichen Nachahmung begründet, zum anderen gilt unter Hengsten/Wallachen das Treten auf die Hufe als Dominanzverhalten, das zumindest einmal versucht werden muss. Stahlkappenschuhe sind empfehlenswert.

Kappzaum
Er sollte auf jedes einzelne Paar passend gesucht werden. Hier gilt, dass der lederne der beste, weil am präzisesten anpassbar ist. Bei den Kappzäumen mit starren Stangen besteht immer die Gefahr, dass die Pferde im Gesicht gestört werden. Bitte beachten, dass die Zäume und die gesamte Ausrüstung am Pferd regelmäßig angepasst werden müssen, denn das Pferd verändert sich ständig, vor allem das Jungpferd, da kann von einem Tag zum nächsten eine Anpassung nötig sein, aber auch bei einem ausgewachsenen Pferde ist die regelmäßige Überprüfung der Passform aller Ausrüstungsgegenstände notwendig!

Longe
Hier ist es nicht unbedingt notwendig, immer mit den Standardausrüstungen zu arbeiten. Auch sollte die Länge an das jeweilige Paar angepasst werden und wie fast alle Gegenstände der Ausbildungsausrüstung für jedes Pferd einzeln vorhanden sein, das vermeidet vor allen Dingen den Wust an Leinen in der Arbeit.

Reithelm
Die Arbeit mit dem Jungpferd ist immer eine von Risiken begleitete Arbeit. Das Tragen eines Reithelms in der Bodenarbeit ist empfehlenswert. Das Tragen eines Reithelms bei der Bodenarbeit mit Kindern ist verpflichtend, Hufe und Kinderköpfe sind sich immer viel zu nahe.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 104
ISBN: 978-3-99107-198-3
Erscheinungsdatum: 18.03.2021
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
EUR 13,90
EUR 8,99

Schulschluss-Tipps