Thrilladvise!
So wirst Du stark
EUR 20,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 258
ISBN: 978-3-7116-0566-5
Erscheinungsdatum: 05.06.2025
THRILLADVISE! – der erste Thriller-Ratgeber! Mitreißender Thriller und visionärer Ratgeber erstmals zukunftsweisend vereint. Von dem Autor selbst durchlebt, führt dieser Gamechanger hautnah durch den undurchsichtigen Mobbing-Dschungel.
I. Vorwort
Zum Betroffenen können Sie überall werden und niemand ist davor geschützt.
Ob Angestellter, Handwerker, Beamter, Auszubildender oder Vorstand. Es gibt keinen Status und Beruf in unserem Arbeitsleben und keine Garantie dafür, nicht das Ziel von beruflichen Attacken zu werden. Ob in großen Konzernen, dem Mittelstand, in Handwerksbetrieben, Arztpraxen, Anwaltskanzleien oder jeder Art von öffentlichen und privaten Unternehmen in beliebiger Form und Größe.
Wie das durch den Täter aufgezwungene und ungleiche Spiel um Intrigen und Manipulation endet, hängt von vielen Faktoren ab, die ich Ihnen detailliert und durch nachvollziehbare Beispiele aus meiner eigenen erfolgreich beendeten Mobbing-Story erläutere.
Es muss Ihnen eines von Anfang an klar sein: Ihr Gegner will Ihre berufliche Vernichtung, vielleicht sogar noch mehr. Je schneller Sie das akzeptieren, desto schneller können Sie dagegen angehen und haben die Möglichkeit, es zu beenden.
Durch gezieltes und gut überlegtes Verhalten und Vorgehen, das ich in THRILLADVISE! beschreibe, können Sie dieser Treibjagd trotzdem zu Ihren Gunsten ein Ende setzen, denn Ihr Gegner ist nicht unbezwingbar.
Sämtliche in diesem Buch vorgeschlagenen Wege habe ich in meinem eigenen Fall als Pionier bereits beschritten und konnte Mobbing damit erfolgreich beenden. Ich schreibe aus der Sicht eines ehemals Betroffenen, der siegreich alle Mobbingattacken beendet hat und gestärkt, respektiert und selbstbewusster aus diesem Kampf hervorgegangen ist.
THRILLADVISE! ersetzt jedoch nicht notwendige Hilfe durch Psychologen oder Ärzte und Hilfsstellen, da ich selbst keine medizinische oder psychologische Ausbildung habe. Ich habe meinen Mobbingkampf siegreich zu Ende geführt und alle Attacken abwehren können. Aus diesen Erfahrungen habe ich THRILLADVISE! geschrieben.
Dieses Buch soll Ihnen als Unterstützung dienen, Anfeindungen, egal ob seitens Vorgesetzter oder Kollegen, frühzeitig zu erkennen, einzuschätzen und erfolgreich abzuwenden.
Zurück zu einem Arbeitsalltag zu kommen, ohne tägliche Angst und Furcht vor neuen Intrigen, ist das Ziel. Ob Sie diesen Kampf aufnehmen möchten, müssen Sie selbst entscheiden. Denn wenn Sie ohnehin planen, das Unternehmen zu verlassen, ist zu fragen, ob sich diese Mühe lohnt.
THRILLADVISE! wurde in dieser Form geschrieben, um sehr deutlich und nachvollziehbar aufzuzeigen, in welchen Situationen bestimmte Verhaltensweisen zum Erfolg und Ende des Mobbings führen können.
Mobbingattacken belasten nicht nur Mitarbeiter in jedem Unternehmen extrem, bis hin zur dauerhaften Arbeitsunfähigkeit, sondern auch die Unternehmen selbst, egal welcher Größe und Art. Die Firmen werden massiv beschädigt und die Effizienz, Innovation und letztendlich der gesamte Unternehmenserfolg negativ beeinträchtigt. Deswegen ist das Buch auch für Unternehmer und Führungspersonen von großem Nutzen.
Sie können damit sehr zügig Mitarbeiter in Ihrem eigenen Unternehmen erkennen, die schädliche Attacken initialisieren. Das Beschriebene bringt das Unternehmen in die Lage, diese Unruheherde und deren Vernichtungswillen frühzeitig zu lokalisieren und entsprechend zu handeln.
Ziel für Sie ist, schnellstmöglich aus dieser aufgezwungenen Rolle des Angegriffenen zu entkommen. Je länger die Attacken gegen Sie andauern, desto schwieriger wird es, diese Entwicklung und Treibjagd zu beenden. Je später Sie erkennen, dass Sie mitten in diesem Fight sind, desto weiter sind auch die „Planungen“ und Kreise Ihres Gegners. Vielleicht hat er bereits Helfer gefunden oder eine große Menge an „Material“ gegen Sie gesammelt, die es sehr erschweren, noch Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Hinzu kommt, je länger diese bedrückende Situation andauert, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass Sie selbst entscheidende Fehler begehen, die der Widersacher zu seinen Gunsten nutzt. Zudem wächst der psychische Druck mit der Dauer der Anfeindungen und die Kraft zur Gegenwehr lässt natürlich nach, weil auch Ihr Körper schwächer wird und diesen belastenden Umstand nur eine gewisse Zeit aushalten kann.
Deshalb ist es entscheidend, so schnell wie möglich in einem sehr frühen Stadium zu erkennen und zu akzeptieren, dass Sie inmitten eines Mobbingkampfes sind. Dies ist ein sehr wichtiges Kapitel dieses Buches. Schließen Sie nicht die Augen und denken, diese Angriffe enden von selbst, denn das werden sie in den meisten Fällen leider nicht.
Dann haben Sie eine gute Chance, es zu Ihren Gunsten erfolgreich zu beenden.
Hätte ich in meinem eigenen Kampf schneller erkannt, welches Problem hier vor mir liegt, welche Personen ihre unverständlichen Spiele betreiben, hätte ich mir viele Dramen, schlaflose Nächte, zermürbende Gedanken und unzählige Attacken ersparen können.
Doch leider musste ich erst diesen sehr beschwerlichen Weg gehen, um THRILLADVISE! schreiben zu können und Ihnen einen effizienten, zukunftsweisenden Guide zur Seite und Unterstützung zu geben.
Sie können nun Schritt für Schritt nachvollziehen, wie Sie aus dieser Rolle entkommen können und Ihren Gegner deutlich machen, dass Sie eben nicht wehrlos sind.
Es ist eine der großen Fehleinschätzungen vieler Täter, die mit einem nie rechnen: mit der Gegenwehr, dem Mut und Willen der Betroffenen. Die Angreifer fühlen sich siegessicher und das ist auch ein großer Vorteil für sie selbst. Diese Menschen haben auch eine große Schwäche, ihre grenzenlose Selbstüberschätzung, die zu ihrer Achillesferse wird und der Betroffene für sich gezielt nutzen kann.
Alle in THRILLADVISE! beschriebenen Vorgehen und Schritte habe ich in meinem Fall „getestet“ und haben „mein“ Mobbing dadurch siegreich beendet. Ein wichtiges Ziel ist nicht nur Ihre Verteidigung, sondern vor allem, den Gegner selbst mit seinen eigenen Mitteln anzugreifen und in die Enge zu treiben.
Wie das funktioniert, erkläre ich Ihnen anschaulich, an eigenen, erlebten Situationen.
Am Ende meines erfolgreichen Fights wurden meine Widersacher zu Opfern ihrer eigenen Intrigen und Manipulationen und ich stieg gestärkt und voller Selbstbewusstsein aus dem Ring.
Viel Erfolg!
II. Der Täter
Der Charakter des Täters
„Was bist du nur für ein Mensch?“, dachte ich mir, als Herr C. in meinem Zimmer stand, mich zweideutig und schleierhaft nach meinem Arbeitsstand fragte und mir indirekt vorwarf, ich würde zu langsam arbeiten. Natürlich benötigt man als Berufsanfänger etwas länger Zeit für bestimmte Arbeiten als ein erfahrener Kollege. Das wissen wir alle und sicher ging es jedem heutigen Vorgesetzten irgendwann ebenso.
Das kennen wir alle und es ist kein Geheimnis.
Als er mein Zimmer wieder verlassen hatte, atmete ich tief durch und war froh, ihn für eine Weile nicht mehr sehen zu müssen. Es war genau die Bestätigung meines Gefühls auf dem Weg am frühen Morgen zum Büro.
Dasselbe Spiel wie das der vergangenen Tage. Er machte es sich zu einer eisernen Regel, täglich für einen kurzen Moment zu erscheinen, Unsicherheit zu verbreiten, für Verwirrung zu sorgen und wortlos wieder zu gehen. Immer mit einem trügerischen Lächeln im Gesicht.
Das war die Besonderheit, die er nur mir zuteilwerden ließ. In anderen Büros verhielt er sich vollkommen gegensätzlich. Er bot dort seine Unterstützung an und fragte ehrlich gemeint nach dem Arbeitsstand, doch aus einem vollkommen anderen Grund. Das wusste ich von Kollegen, die ebenfalls Einsteiger waren.
Teilweise wurden bestimmte Arbeiten auf mehrere Kollegen zeitweise aufgeteilt, um Arbeitsdruck von den Kollegen und Kolleginnen, gerade am Anfang, zu nehmen.
Jedoch nicht bei mir, auch in den kommenden Wochen nicht, niemals. Das hatte seinen Grund, doch erkannte ich diesen leider aus Unerfahrenheit noch nicht. Ich hatte hierzu noch keine Antennen ausgebildet.
Wenn wir vom Charakter eines Menschen sprechen, denken die meisten an positive Eigenschaften. Ehrenhafte und förderliche Wesenszüge unseres Gegenübers. Wir möchten lieber an etwas Gutes denken und alles Negative von uns fernhalten. Das ist nur zu verständlich, doch birgt das auch eine große Gefahr. Vielleicht haben wir diese Gedankenwelt um uns herum aufgebaut, weil wir selbst mehr zur positiven Spezies gehören. Im Privat- und Berufsleben. Weshalb sollte ich auch Schlechtes von Kollegen annehmen, wenn sie mich noch nicht negativ behandelt haben?
Niemals hatte ich Gedanken, wie ich grundlos einem Kollegen, Nachbarn oder irgendeinem Menschen Schaden zufügen könnte, der mir selbst nichts getan hatte. Aus welchem Grund sollte ich Unfrieden stiften, ein Umfeld aus Missgunst um mich herum aufbauen und andere angreifen? Gedanken, die jedem normal denkenden Mitarbeiter fremd sind. Wir haben die Hoffnung, dass alle anderen auch so denken, doch leider täuschen wir uns hierbei bei manchen Kollegen sehr.
Die typischen Charakterzüge der Menschen, die Mobbing vorsätzlich betreiben, sind das Gegenteil dessen, was wir uns im Allgemeinen unter gutem Charakter vorstellen.
Nur wenn wir die Eigenschaften und vor allem die negativen unseres Gegners kennen, verstehen und interpretieren lernen, können wir frühzeitig und gezielt dessen Aktionen richtig einschätzen, danach diese richtig einordnen und schließlich erfolgreich dagegen vorgehen. Es ist manchmal sehr belastend, denn wir beschäftigen uns mit zerstörerischen, Unheil bringenden Gedanken unseres Gegenspielers.
Öffnen Sie Ihre Augen und beobachten Sie Ihr Umfeld genau, auch wenn Ihnen das manchmal belanglos vorkommt. Es gilt, das Vorgehen und Verhalten der Täter, auch zu anderen Kollegen und Vorgesetzten, gezielt und im Detail wahrzunehmen. Nur auf diesem Wege lernen wir seinen Charakter, auch wenn Ihnen das widerstreben wird, genau kennen. Wir bekommen auf diesem Weg ein Bild, eine Beschreibung seines Wesens und können hieraus seine Schwächen erkennen. Diese Schwächen hat jeder Aggressor.
Ihr Angreifer muss für Sie zum „offenen Buch“ werden, dann ist er angreifbar. Je mehr Kenntnisse Sie über ihn im Laufe dieses unmoralischen Spiels bekommen, desto vorteilhafter ist das für Sie selbst.
Geheimdienste machen es ebenso. Es gibt keinen wichtigen Staatsmann auf der Welt, dessen Charakter und Verhalten von Psychologen und anderen Fachleuten durch Geheimdienste nicht minutiös beobachtet und analysiert wird. Ausführliche Gutachten werden aus dem gleichen Grund erstellt, um zukünftige Aktionen und Verhaltensweisen besser vorhersagen und einzuschätzen. Bedenken Jeder Mensch hat Verhaltensweisen an sich, die ihn in Fleisch und Blut übergegangen sind, die er immer wieder in ähnlichen Situationen wiederholt.
Dadurch wird auch Ihr Täter berechenbar und sein Verhalten und die nächsten Schritte vorhersehbarer. Wir handeln auf diese Art, weil wir alle im Grunde eine gewisse Bequemlichkeit in uns tragen und sehr ungern bestehende Verhaltensweisen ändern. Das erfordert Energieaufwand und Aktivität, die wir gerne umgehen. Ihnen wird somit eine Eigenheit, wenn Sie die beim Gegner beobachten, zum Vorteil.
Es ist ähnlich bei dem Besuch eines Theaterstücks.
Diejenigen Besucher, die im Vorfeld zumindest die Kurzbeschreibung gelesen haben, können den Inhalt und die Verhaltensweisen der Beteiligten besser verstehen. Sie werden nachvollziehbar.
Ihr Gegner ist im Grunde nichts anderes als ein Schauspieler, manchmal ein sehr guter, in anderen Fällen ein sehr vorhersehbarer. Ihr Arbeitsplatz ist seine Bühne und Sie selbst sein Komparse.
Herr C. hat freiwillig die Rolle des Bösen im Stück „Mobbing“ übernommen und führt auch selbst Regie. Alles soll nach seinen Vorstellungen vonstattengehen. Damit das auch zur Realität wird, benutzt er die Menschen, Ihre Kollegen in seinem Umfeld als Statisten, die er wie Schachfiguren bewegt und gezielt zu seinen Gunsten manipuliert und für sich nutzt. Viele werden in diesem Stück freiwillig mitspielen, um Vorteile daraus zu ziehen.
Er spielt mit jedem Einzelnen auf seine eigene Weise, nutzt deren Abhängigkeiten, Schwächen und Ängste. Mit deren Hilfe will er an sein begehrtes Ziel, Ihren Untergang, kommen.
Dabei wird er durch seine verinnerlichte Gefühlskälte unterstützt.
Seien Sie wachsam, doch nicht jedem in Ihrem Umfeld gegenüber misstrauisch. Beobachten Sie auch die Gesten Ihres Gegenübers. Spricht er abfällig oder abwertend mit anderen Kollegen über weitere Mitarbeiter?
Erzählt er abstoßende, zweideutige Witze in Kaffeerunden oder sonstigen Treffen, auch wenn manche der Anwesenden sich dadurch angesprochen oder getroffen fühlen?
Merken Sie sich diese Anzeichen, denn sie können große Bedeutung haben.
Es sind eindeutige Hinweise darauf, dass dieser Kollege so gefühlskalt ist, dass es sogar pathologische Züge annehmen kann. Dadurch wird er ein noch gefährlicherer Gegner, den Sie sehr ernst nehmen müssen.
Das zeigt eines sehr genau: Egal, wen er verletzt oder vernichten möchte, ihm ist jedes Mittel hierzu recht und wird es nutzen. Respekt, moralische Grenzen und Achtung vor anderen Menschen sind ihm völlig fremd.
Glauben Sie mir, mein Gegner war einer von diesen, für mich der absolute Super-GAU. Die schlimmste aller Vorstellungen. Er schreckte zu keiner Zeit davor zurück, sich der heimtückischsten Mittel zu bedienen und auch einzusetzen. Gesundheitliche Konsequenzen für sein Gegenüber waren ihm völlig egal.
Zu der Gefühlskälte gesellt sich meist eine maßlose Gewissenlosigkeit, die für uns normal denkende Menschen absolut unverständlich ist. Einen Kollegen vernichten zu wollen, grundlos und mit allen Mitteln, bestätigt, dass der Täter diese Eigenschaft hat.
Er ist sich seiner Taten und oftmals schwerwiegende Folgen für die Gesundheit anderer auch bewusst und nimmt das, ohne zu zögern, achselzuckend in Kauf.
Wenn Sie das erkennen, sind Sie bereits einen riesigen Schritt weiter, denn Ihre inneren Alarmglocken haben Ihnen die Gefahr bereits signalisiert.
Alle Voraussetzungen für das friedliche Zusammenleben und Arbeiten von Menschen wie Kollegialität, Fairness, Hilfsbereitschaft und Empathie, egal in welchem Unternehmen, welcher Unternehmensart, Größe, welcher Hierarche auch immer, ist diesen Menschen fremd. Entweder sie hatten das niemals oder sind ihnen im Laufe ihres Lebens abhandengekommen. Deren Handeln ist nur von einem Ziel bestimmt, ihrem eigenen ganz persönlichen Ziel: anderen zu schaden, um das eigene Vorwärtskommen oder die nächste Karrierestufe darauf aufzubauen und zu beschleunigen. Andere zu beschädigen, zu diffamieren und auszusondern, aus welchen unerklärlichen, manchmal vollkommen absurden Gründen auch immer.
Jedes Mittel ist legitim.
Ob es der Verrat von Kollegen, das Verächtlichmachen von Mitarbeitern, das Ausspionieren, wie das bei vorgesetzten Tätern der Fall ist, oder das Suchen von Fehlern bei dem Mitarbeiter, der auf deren Abschussliste steht, ist. Selbst wenn diese Fehler noch so klein, folgenlos und unbedeutend sind.
Denken Sie immer daran, dass auch Ihr Gegner ein unvorstellbares Repertoire von Abscheulichkeiten in seinem Köcher hat, die Sie anfangs noch kaum erahnen können. Die werden erst im Laufe des Ganzen sichtbar.
In der Sache sollen diese kleinen Unregelmäßigkeiten, so die Hoffnung des Täters, ein Puzzlestein sein, der dazu führt, Sie als unfähig, überfordert und für das Unternehmen untragbar erscheinen zu lassen.
Der Täter will seine eigenen charakterlichen Fehlbildungen auf sein Opfer projizieren, um Sie bei deren weiteren Vorgesetzten in ein „schlechtes Licht“ zu stellen. Zudem versucht er damit, von seinen eigenen Unfähigkeiten abzulenken.
Eine weitere negative Charaktereigenschaft ist sein ständiges Streben, sich selbst bei den eigenen Vorgesetzten darzustellen.
Wie gesagt, Ihre Gegenspieler sind Schauspieler und das Unternehmen betrachten sie als Bühne, auf der sie Mitarbeiter gegeneinander ausspielen. Bereits das ist ein völlig absurder Gedanke, weil es zeigt, dass ihre gesamten Vorstellungen und Ziele dem eigentlichen Unternehmensziel, dem Erfolg, widersprechen. Diese Art von Selbstdarstellung hat bereits narzisstische, krankhafte Züge erreicht. Meist vermögen diese Menschen nicht durch besondere Fähigkeiten, fachliche Qualifikationen oder innovatives Denken bei deren Chefs herauszuragen.
…
Zum Betroffenen können Sie überall werden und niemand ist davor geschützt.
Ob Angestellter, Handwerker, Beamter, Auszubildender oder Vorstand. Es gibt keinen Status und Beruf in unserem Arbeitsleben und keine Garantie dafür, nicht das Ziel von beruflichen Attacken zu werden. Ob in großen Konzernen, dem Mittelstand, in Handwerksbetrieben, Arztpraxen, Anwaltskanzleien oder jeder Art von öffentlichen und privaten Unternehmen in beliebiger Form und Größe.
Wie das durch den Täter aufgezwungene und ungleiche Spiel um Intrigen und Manipulation endet, hängt von vielen Faktoren ab, die ich Ihnen detailliert und durch nachvollziehbare Beispiele aus meiner eigenen erfolgreich beendeten Mobbing-Story erläutere.
Es muss Ihnen eines von Anfang an klar sein: Ihr Gegner will Ihre berufliche Vernichtung, vielleicht sogar noch mehr. Je schneller Sie das akzeptieren, desto schneller können Sie dagegen angehen und haben die Möglichkeit, es zu beenden.
Durch gezieltes und gut überlegtes Verhalten und Vorgehen, das ich in THRILLADVISE! beschreibe, können Sie dieser Treibjagd trotzdem zu Ihren Gunsten ein Ende setzen, denn Ihr Gegner ist nicht unbezwingbar.
Sämtliche in diesem Buch vorgeschlagenen Wege habe ich in meinem eigenen Fall als Pionier bereits beschritten und konnte Mobbing damit erfolgreich beenden. Ich schreibe aus der Sicht eines ehemals Betroffenen, der siegreich alle Mobbingattacken beendet hat und gestärkt, respektiert und selbstbewusster aus diesem Kampf hervorgegangen ist.
THRILLADVISE! ersetzt jedoch nicht notwendige Hilfe durch Psychologen oder Ärzte und Hilfsstellen, da ich selbst keine medizinische oder psychologische Ausbildung habe. Ich habe meinen Mobbingkampf siegreich zu Ende geführt und alle Attacken abwehren können. Aus diesen Erfahrungen habe ich THRILLADVISE! geschrieben.
Dieses Buch soll Ihnen als Unterstützung dienen, Anfeindungen, egal ob seitens Vorgesetzter oder Kollegen, frühzeitig zu erkennen, einzuschätzen und erfolgreich abzuwenden.
Zurück zu einem Arbeitsalltag zu kommen, ohne tägliche Angst und Furcht vor neuen Intrigen, ist das Ziel. Ob Sie diesen Kampf aufnehmen möchten, müssen Sie selbst entscheiden. Denn wenn Sie ohnehin planen, das Unternehmen zu verlassen, ist zu fragen, ob sich diese Mühe lohnt.
THRILLADVISE! wurde in dieser Form geschrieben, um sehr deutlich und nachvollziehbar aufzuzeigen, in welchen Situationen bestimmte Verhaltensweisen zum Erfolg und Ende des Mobbings führen können.
Mobbingattacken belasten nicht nur Mitarbeiter in jedem Unternehmen extrem, bis hin zur dauerhaften Arbeitsunfähigkeit, sondern auch die Unternehmen selbst, egal welcher Größe und Art. Die Firmen werden massiv beschädigt und die Effizienz, Innovation und letztendlich der gesamte Unternehmenserfolg negativ beeinträchtigt. Deswegen ist das Buch auch für Unternehmer und Führungspersonen von großem Nutzen.
Sie können damit sehr zügig Mitarbeiter in Ihrem eigenen Unternehmen erkennen, die schädliche Attacken initialisieren. Das Beschriebene bringt das Unternehmen in die Lage, diese Unruheherde und deren Vernichtungswillen frühzeitig zu lokalisieren und entsprechend zu handeln.
Ziel für Sie ist, schnellstmöglich aus dieser aufgezwungenen Rolle des Angegriffenen zu entkommen. Je länger die Attacken gegen Sie andauern, desto schwieriger wird es, diese Entwicklung und Treibjagd zu beenden. Je später Sie erkennen, dass Sie mitten in diesem Fight sind, desto weiter sind auch die „Planungen“ und Kreise Ihres Gegners. Vielleicht hat er bereits Helfer gefunden oder eine große Menge an „Material“ gegen Sie gesammelt, die es sehr erschweren, noch Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Hinzu kommt, je länger diese bedrückende Situation andauert, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass Sie selbst entscheidende Fehler begehen, die der Widersacher zu seinen Gunsten nutzt. Zudem wächst der psychische Druck mit der Dauer der Anfeindungen und die Kraft zur Gegenwehr lässt natürlich nach, weil auch Ihr Körper schwächer wird und diesen belastenden Umstand nur eine gewisse Zeit aushalten kann.
Deshalb ist es entscheidend, so schnell wie möglich in einem sehr frühen Stadium zu erkennen und zu akzeptieren, dass Sie inmitten eines Mobbingkampfes sind. Dies ist ein sehr wichtiges Kapitel dieses Buches. Schließen Sie nicht die Augen und denken, diese Angriffe enden von selbst, denn das werden sie in den meisten Fällen leider nicht.
Dann haben Sie eine gute Chance, es zu Ihren Gunsten erfolgreich zu beenden.
Hätte ich in meinem eigenen Kampf schneller erkannt, welches Problem hier vor mir liegt, welche Personen ihre unverständlichen Spiele betreiben, hätte ich mir viele Dramen, schlaflose Nächte, zermürbende Gedanken und unzählige Attacken ersparen können.
Doch leider musste ich erst diesen sehr beschwerlichen Weg gehen, um THRILLADVISE! schreiben zu können und Ihnen einen effizienten, zukunftsweisenden Guide zur Seite und Unterstützung zu geben.
Sie können nun Schritt für Schritt nachvollziehen, wie Sie aus dieser Rolle entkommen können und Ihren Gegner deutlich machen, dass Sie eben nicht wehrlos sind.
Es ist eine der großen Fehleinschätzungen vieler Täter, die mit einem nie rechnen: mit der Gegenwehr, dem Mut und Willen der Betroffenen. Die Angreifer fühlen sich siegessicher und das ist auch ein großer Vorteil für sie selbst. Diese Menschen haben auch eine große Schwäche, ihre grenzenlose Selbstüberschätzung, die zu ihrer Achillesferse wird und der Betroffene für sich gezielt nutzen kann.
Alle in THRILLADVISE! beschriebenen Vorgehen und Schritte habe ich in meinem Fall „getestet“ und haben „mein“ Mobbing dadurch siegreich beendet. Ein wichtiges Ziel ist nicht nur Ihre Verteidigung, sondern vor allem, den Gegner selbst mit seinen eigenen Mitteln anzugreifen und in die Enge zu treiben.
Wie das funktioniert, erkläre ich Ihnen anschaulich, an eigenen, erlebten Situationen.
Am Ende meines erfolgreichen Fights wurden meine Widersacher zu Opfern ihrer eigenen Intrigen und Manipulationen und ich stieg gestärkt und voller Selbstbewusstsein aus dem Ring.
Viel Erfolg!
II. Der Täter
Der Charakter des Täters
„Was bist du nur für ein Mensch?“, dachte ich mir, als Herr C. in meinem Zimmer stand, mich zweideutig und schleierhaft nach meinem Arbeitsstand fragte und mir indirekt vorwarf, ich würde zu langsam arbeiten. Natürlich benötigt man als Berufsanfänger etwas länger Zeit für bestimmte Arbeiten als ein erfahrener Kollege. Das wissen wir alle und sicher ging es jedem heutigen Vorgesetzten irgendwann ebenso.
Das kennen wir alle und es ist kein Geheimnis.
Als er mein Zimmer wieder verlassen hatte, atmete ich tief durch und war froh, ihn für eine Weile nicht mehr sehen zu müssen. Es war genau die Bestätigung meines Gefühls auf dem Weg am frühen Morgen zum Büro.
Dasselbe Spiel wie das der vergangenen Tage. Er machte es sich zu einer eisernen Regel, täglich für einen kurzen Moment zu erscheinen, Unsicherheit zu verbreiten, für Verwirrung zu sorgen und wortlos wieder zu gehen. Immer mit einem trügerischen Lächeln im Gesicht.
Das war die Besonderheit, die er nur mir zuteilwerden ließ. In anderen Büros verhielt er sich vollkommen gegensätzlich. Er bot dort seine Unterstützung an und fragte ehrlich gemeint nach dem Arbeitsstand, doch aus einem vollkommen anderen Grund. Das wusste ich von Kollegen, die ebenfalls Einsteiger waren.
Teilweise wurden bestimmte Arbeiten auf mehrere Kollegen zeitweise aufgeteilt, um Arbeitsdruck von den Kollegen und Kolleginnen, gerade am Anfang, zu nehmen.
Jedoch nicht bei mir, auch in den kommenden Wochen nicht, niemals. Das hatte seinen Grund, doch erkannte ich diesen leider aus Unerfahrenheit noch nicht. Ich hatte hierzu noch keine Antennen ausgebildet.
Wenn wir vom Charakter eines Menschen sprechen, denken die meisten an positive Eigenschaften. Ehrenhafte und förderliche Wesenszüge unseres Gegenübers. Wir möchten lieber an etwas Gutes denken und alles Negative von uns fernhalten. Das ist nur zu verständlich, doch birgt das auch eine große Gefahr. Vielleicht haben wir diese Gedankenwelt um uns herum aufgebaut, weil wir selbst mehr zur positiven Spezies gehören. Im Privat- und Berufsleben. Weshalb sollte ich auch Schlechtes von Kollegen annehmen, wenn sie mich noch nicht negativ behandelt haben?
Niemals hatte ich Gedanken, wie ich grundlos einem Kollegen, Nachbarn oder irgendeinem Menschen Schaden zufügen könnte, der mir selbst nichts getan hatte. Aus welchem Grund sollte ich Unfrieden stiften, ein Umfeld aus Missgunst um mich herum aufbauen und andere angreifen? Gedanken, die jedem normal denkenden Mitarbeiter fremd sind. Wir haben die Hoffnung, dass alle anderen auch so denken, doch leider täuschen wir uns hierbei bei manchen Kollegen sehr.
Die typischen Charakterzüge der Menschen, die Mobbing vorsätzlich betreiben, sind das Gegenteil dessen, was wir uns im Allgemeinen unter gutem Charakter vorstellen.
Nur wenn wir die Eigenschaften und vor allem die negativen unseres Gegners kennen, verstehen und interpretieren lernen, können wir frühzeitig und gezielt dessen Aktionen richtig einschätzen, danach diese richtig einordnen und schließlich erfolgreich dagegen vorgehen. Es ist manchmal sehr belastend, denn wir beschäftigen uns mit zerstörerischen, Unheil bringenden Gedanken unseres Gegenspielers.
Öffnen Sie Ihre Augen und beobachten Sie Ihr Umfeld genau, auch wenn Ihnen das manchmal belanglos vorkommt. Es gilt, das Vorgehen und Verhalten der Täter, auch zu anderen Kollegen und Vorgesetzten, gezielt und im Detail wahrzunehmen. Nur auf diesem Wege lernen wir seinen Charakter, auch wenn Ihnen das widerstreben wird, genau kennen. Wir bekommen auf diesem Weg ein Bild, eine Beschreibung seines Wesens und können hieraus seine Schwächen erkennen. Diese Schwächen hat jeder Aggressor.
Ihr Angreifer muss für Sie zum „offenen Buch“ werden, dann ist er angreifbar. Je mehr Kenntnisse Sie über ihn im Laufe dieses unmoralischen Spiels bekommen, desto vorteilhafter ist das für Sie selbst.
Geheimdienste machen es ebenso. Es gibt keinen wichtigen Staatsmann auf der Welt, dessen Charakter und Verhalten von Psychologen und anderen Fachleuten durch Geheimdienste nicht minutiös beobachtet und analysiert wird. Ausführliche Gutachten werden aus dem gleichen Grund erstellt, um zukünftige Aktionen und Verhaltensweisen besser vorhersagen und einzuschätzen. Bedenken Jeder Mensch hat Verhaltensweisen an sich, die ihn in Fleisch und Blut übergegangen sind, die er immer wieder in ähnlichen Situationen wiederholt.
Dadurch wird auch Ihr Täter berechenbar und sein Verhalten und die nächsten Schritte vorhersehbarer. Wir handeln auf diese Art, weil wir alle im Grunde eine gewisse Bequemlichkeit in uns tragen und sehr ungern bestehende Verhaltensweisen ändern. Das erfordert Energieaufwand und Aktivität, die wir gerne umgehen. Ihnen wird somit eine Eigenheit, wenn Sie die beim Gegner beobachten, zum Vorteil.
Es ist ähnlich bei dem Besuch eines Theaterstücks.
Diejenigen Besucher, die im Vorfeld zumindest die Kurzbeschreibung gelesen haben, können den Inhalt und die Verhaltensweisen der Beteiligten besser verstehen. Sie werden nachvollziehbar.
Ihr Gegner ist im Grunde nichts anderes als ein Schauspieler, manchmal ein sehr guter, in anderen Fällen ein sehr vorhersehbarer. Ihr Arbeitsplatz ist seine Bühne und Sie selbst sein Komparse.
Herr C. hat freiwillig die Rolle des Bösen im Stück „Mobbing“ übernommen und führt auch selbst Regie. Alles soll nach seinen Vorstellungen vonstattengehen. Damit das auch zur Realität wird, benutzt er die Menschen, Ihre Kollegen in seinem Umfeld als Statisten, die er wie Schachfiguren bewegt und gezielt zu seinen Gunsten manipuliert und für sich nutzt. Viele werden in diesem Stück freiwillig mitspielen, um Vorteile daraus zu ziehen.
Er spielt mit jedem Einzelnen auf seine eigene Weise, nutzt deren Abhängigkeiten, Schwächen und Ängste. Mit deren Hilfe will er an sein begehrtes Ziel, Ihren Untergang, kommen.
Dabei wird er durch seine verinnerlichte Gefühlskälte unterstützt.
Seien Sie wachsam, doch nicht jedem in Ihrem Umfeld gegenüber misstrauisch. Beobachten Sie auch die Gesten Ihres Gegenübers. Spricht er abfällig oder abwertend mit anderen Kollegen über weitere Mitarbeiter?
Erzählt er abstoßende, zweideutige Witze in Kaffeerunden oder sonstigen Treffen, auch wenn manche der Anwesenden sich dadurch angesprochen oder getroffen fühlen?
Merken Sie sich diese Anzeichen, denn sie können große Bedeutung haben.
Es sind eindeutige Hinweise darauf, dass dieser Kollege so gefühlskalt ist, dass es sogar pathologische Züge annehmen kann. Dadurch wird er ein noch gefährlicherer Gegner, den Sie sehr ernst nehmen müssen.
Das zeigt eines sehr genau: Egal, wen er verletzt oder vernichten möchte, ihm ist jedes Mittel hierzu recht und wird es nutzen. Respekt, moralische Grenzen und Achtung vor anderen Menschen sind ihm völlig fremd.
Glauben Sie mir, mein Gegner war einer von diesen, für mich der absolute Super-GAU. Die schlimmste aller Vorstellungen. Er schreckte zu keiner Zeit davor zurück, sich der heimtückischsten Mittel zu bedienen und auch einzusetzen. Gesundheitliche Konsequenzen für sein Gegenüber waren ihm völlig egal.
Zu der Gefühlskälte gesellt sich meist eine maßlose Gewissenlosigkeit, die für uns normal denkende Menschen absolut unverständlich ist. Einen Kollegen vernichten zu wollen, grundlos und mit allen Mitteln, bestätigt, dass der Täter diese Eigenschaft hat.
Er ist sich seiner Taten und oftmals schwerwiegende Folgen für die Gesundheit anderer auch bewusst und nimmt das, ohne zu zögern, achselzuckend in Kauf.
Wenn Sie das erkennen, sind Sie bereits einen riesigen Schritt weiter, denn Ihre inneren Alarmglocken haben Ihnen die Gefahr bereits signalisiert.
Alle Voraussetzungen für das friedliche Zusammenleben und Arbeiten von Menschen wie Kollegialität, Fairness, Hilfsbereitschaft und Empathie, egal in welchem Unternehmen, welcher Unternehmensart, Größe, welcher Hierarche auch immer, ist diesen Menschen fremd. Entweder sie hatten das niemals oder sind ihnen im Laufe ihres Lebens abhandengekommen. Deren Handeln ist nur von einem Ziel bestimmt, ihrem eigenen ganz persönlichen Ziel: anderen zu schaden, um das eigene Vorwärtskommen oder die nächste Karrierestufe darauf aufzubauen und zu beschleunigen. Andere zu beschädigen, zu diffamieren und auszusondern, aus welchen unerklärlichen, manchmal vollkommen absurden Gründen auch immer.
Jedes Mittel ist legitim.
Ob es der Verrat von Kollegen, das Verächtlichmachen von Mitarbeitern, das Ausspionieren, wie das bei vorgesetzten Tätern der Fall ist, oder das Suchen von Fehlern bei dem Mitarbeiter, der auf deren Abschussliste steht, ist. Selbst wenn diese Fehler noch so klein, folgenlos und unbedeutend sind.
Denken Sie immer daran, dass auch Ihr Gegner ein unvorstellbares Repertoire von Abscheulichkeiten in seinem Köcher hat, die Sie anfangs noch kaum erahnen können. Die werden erst im Laufe des Ganzen sichtbar.
In der Sache sollen diese kleinen Unregelmäßigkeiten, so die Hoffnung des Täters, ein Puzzlestein sein, der dazu führt, Sie als unfähig, überfordert und für das Unternehmen untragbar erscheinen zu lassen.
Der Täter will seine eigenen charakterlichen Fehlbildungen auf sein Opfer projizieren, um Sie bei deren weiteren Vorgesetzten in ein „schlechtes Licht“ zu stellen. Zudem versucht er damit, von seinen eigenen Unfähigkeiten abzulenken.
Eine weitere negative Charaktereigenschaft ist sein ständiges Streben, sich selbst bei den eigenen Vorgesetzten darzustellen.
Wie gesagt, Ihre Gegenspieler sind Schauspieler und das Unternehmen betrachten sie als Bühne, auf der sie Mitarbeiter gegeneinander ausspielen. Bereits das ist ein völlig absurder Gedanke, weil es zeigt, dass ihre gesamten Vorstellungen und Ziele dem eigentlichen Unternehmensziel, dem Erfolg, widersprechen. Diese Art von Selbstdarstellung hat bereits narzisstische, krankhafte Züge erreicht. Meist vermögen diese Menschen nicht durch besondere Fähigkeiten, fachliche Qualifikationen oder innovatives Denken bei deren Chefs herauszuragen.
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