Cover: Rock Happy

Rock Happy
Finde unglaubliche Chancen in deiner Krise


EUR 20,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 220
ISBN: 978-3-7116-0211-4
Erscheinungsdatum: 30.05.2025
Krisen treffen jeden von uns im Laufe unseres Lebens. Benjamin Rahn erläutert in seinem Buch grundlegende Reaktionen und Mechanismen, die bei Krisenerlebnissen wirken, und gibt den Lesern Strategien und Werkzeuge an die Hand, diese erfolgreich zu meistern.
Rock happy: Finde unglaubliche Chancen in deiner Krise


„Oh nein, nicht noch ein Selbsthilfebuch“, werden die einen denken, während sich andere beim Griff ins (virtuelle) Regal dachten: „Vielleicht hilft mir das ja endlich.“ So oder so freue ich mich, dass Sie dieses Buch in Händen halten und mir somit einen Vertrauensvorschuss gewähren. Herzlichen Dank dafür!

Wir haben eine Reise vor uns, die persönlicher nicht sein könnte. Von schweren Schicksalsschlägen hin zu Verarbeitungs- und Abwehrmechanismen sowie persönlichen Glaubensmustern haben wir einige Themenblöcke auf unserer Route. Die nachfolgenden Seiten werden Sie teils mehr oder weniger berühren, je nachdem, in welcher Situation Sie sich befinden. Sie sind für Menschen wie Sie geschrieben. Menschen, die nach Antworten suchen. Menschen, die sich allzu oft im Leben die Frage stellten: „Warum ausgerechnet ich?“

Nein, ich bin kein geläuterter Manager, der in seinen späteren Berufsjahren nach einem Burnout erleuchtet aus einem indischen Ashram zurückkehrt, jetzt eine Praxis für „High Performance Coaching“ hat und aus Marketinggründen schnell ein Buch zum Thema veröffentlicht. Ich stehe mit Anfang vierzig mitten im Leben, führe ein bürgerliches Leben und habe eine wundervolle kleine Familie. Und ich habe zwar einen anstrengenden, aber tollen und sinnstiftenden Beruf als Geschäftsführer und Vorstand einer Organisation, dessen Kernaufgabe die Inklusion psychisch kranker Menschen ist. Keine Sorge: Die Seriosität und der Konservatismus, die man solchen Positionen zuschreibt, werden sich in den nachfolgenden Zeilen nicht widerspiegeln, versprochen.

Die Idee zu diesem Buch entstand bereits während meines Studiums, festigte sich aber aus meiner Lehrveranstaltung „Psychosoziale Krisenintervention“, die ich einige Jahre an der Evangelischen Hochschule in Nürnberg hielt. Das Buch hat sowohl einen theoretischen Unterbau sowie einen Bezug zu meiner beruflichen Erfahrung in der Begleitung von Krisen. Wenngleich ich diese intensive und fordernde Krisenarbeit nicht lange und nur punktuell gemacht habe und mich mehr dem Management und der Organisationsentwicklung zuwandte, konnte ich nebenberuflich in Coachings vorwiegend berufliche, aber auch persönliche Krisen begleiten und freute mich, wenn jemand dadurch vorankam.
Ich selbst hatte im Leben einige Unterstützer, die mir Wege bereiteten, sowie Freundinnen und Freunde, die für mich da waren, wenn es schwer wurde. Das vorliegende Buch ist also eine Wertschätzung für diese Menschen, die sich alle direkt angesprochen fühlen dürfen, wenn sie dieses Exemplar in Händen halten. Und wenn es mir einmal nicht so gut ging, griff ich selbst zu Büchern wie diesem hier und kam so zu neuen Erkenntnissen.

Der Titel des Buches ist eine kleine Hommage an eine Dorfdisco, in der ich als Jugendlicher viel Zeit mit meinen Freunden an den Wochenenden verbrachte. Im „Happy Rock“ trafen sich alle, die sonst nirgends hinkamen oder für die alles andere zu weit entfernt war. Wie der Name erahnen lässt, lief vorwiegend Rockmusik. Der Laden war trashig und irgendwie trotzdem schön, weil eben sehr viele Bekannte dort waren. Zu dem Untertitel inspirierte mich Petra Bocks „Mindfuck“-Buchreihe, deren Bücher ich im Übrigen uneingeschränkt empfehlen kann. Ich suchte nach einem griffigen Akronym, das Lust auf mehr macht. Nicht ganz wissenschaftlich, aber durchaus ansprechend, nicht wahr? Wie Sie richtig erahnen, schreibe ich hier gerne so, wie ich rede und denke. Um dabei nahe am Leser zu bleiben, habe ich mich dazu entschieden, das formelle „Sie“ für dieses Buch ad acta zu legen, und rede dich ab jetzt mit einem ebenso höflichen „Du“ an. Denn persönliche Themen bearbeite ich gerne auf einer persönlichen Ebene. Wäre bei so schwerer Kost eine formelle Anrede wirklich passend?
Ich lade dich auf eine Reise durch die in der Fachwelt genannten „psychosozialen Krisen“ ein, bei denen es auf der einen Seite ans Eingemachte geht. Auf der anderen Seite geht es jedoch auch um die Möglichkeiten in noch so scheinbar ausweglosen Situationen. Eine notwendige Veränderung, der Verlust eines nahen Angehörigen und der Abbruch langjähriger Beziehungen finden sich in den nachfolgenden Zeilen fachlich beleuchtet, gespickt mit einer gesunden Portion Humor, wieder. Das Buch eignet sich leider nicht ganz als Fachbuch für die Hochschule, dennoch findest du am Ende eine ganze Reihe von verwendeter Literatur und Literaturempfehlungen, die hochschultauglich sind. Ich verfolge mit diesem Buch also keinen wissenschaftlichen Ansatz.
Stattdessen nehme ich dich mit auf eine persönliche Reise durch die Höhen und Tiefen des Menschseins und ich freue mich, wenn dir die kommenden Zeilen eine Hilfestellung für deine eigenen Themen oder auch deine berufliche Praxis sind.

Herzlich,
Ben




I. Intro: Persönliche Krisen verstehen
„Instrumente zum Mitnehmen“


2003. Ich schraubte gerade an meinem Computer, als das Telefon klingelte. „In den Proberaum wurde eingebrochen und einiges geklaut“, hörte ich meinen Freund Mario, mit dessen Band wir uns die Räume teilten, am anderen Ende sagen. „MEINE GITARRE!“, rief ich laut, und nachdem der Rest der Band informiert war, trafen wir uns wenig später an besagtem Proberaum mit der Polizei zur Bestandsaufnahme. Es fehlten alle Gitarren und ein Teil unseres technischen Equipments.

In einem ersten Aktionismus räumten wir alles Verbliebene aus dem Raum heraus und fuhren die paar Kabel und Stühle nach Hause. Wut, Ärger, Ohnmacht. Unsere zwar nicht besonders teuren, aber ideell wertvollen Instrumente waren weg. Eine handfeste Bandkrise.

Ich begann Songs zu schreiben über den Verlust meiner ersten E-Gitarre, verfluchte den Proberaum und war froh, dass meine Westerngitarre noch daheim war. In den darauffolgenden Tagen hatten wir nur dieses eine Thema. Wir fragten im Pfandleihhaus nach, ob dort Instrumente aufgetaucht waren und studierten die Kleinanzeigen. Dann regten wir uns über die Polizei auf, die ohnehin nichts machen würde. Wir ärgerten uns über die mangelnde Sicherung des Proberaums und die schlechten Schlösser. Die undichten und leicht zu öffnenden Fenster und überhaupt über alles. Auch über uns selbst, denn wir hätten die Gitarren auch einfach mitnehmen können nach unseren Treffen. Darüber hinaus haben wir wenige Wochen zuvor einen zwielichtigen LKW-Fahrer in den Raum gelassen, der im Industriegebiet unweit unserer Proberäume Rast machte und Lust hatte uns zuzuhören. Wir hätten auch gleich ein Schild an die Tür draußen hängen können: „Instrumente zum Mitnehmen“, so dachten wir verärgert über uns.
Dann kam irgendwann der Zeitpunkt, an dem wir entscheiden mussten, wie es weitergehen soll. Mario wollte uns in dem Proberaum behalten. Nicht, weil unsere Musik besonders klangvoll war, sondern einfach, weil wir gute Freunde waren und er wusste, was er an uns hatte. Also redete er mit dem Vermieter, der unseren Ärger gut verstand und uns verschiedene Maßnahmen durchführen ließ, wie etwa Gitter an die Fenster anzubringen. Was darauf folgte, machte uns allen wieder Spaß. Wir fuhren bei nächstbester Gelegenheit Instrumente shoppen. Zwar mit überschaubarem Budget, aber zuversichtlich, enthusiastisch und wieder gestärkt als Band. Wir räumten den Raum neu ein und die ersten Probesessions danach haben uns richtig Spaß gemacht. Letztlich hatten wir neue Instrumente, haben uns neu sortiert und haben, obwohl es zunächst nicht danach aussah, weitergemacht. Die Krise war überwunden.

Krise. Dieses Wort war damals wie heute im alltäglichen Sprachgebrauch präsent und ich selbst habe es oft einfach so gesagt. „Ich hab ’ne Krise“ konnte dann „Ich bekomme keine Karten mehr für das Ärzte-Konzert“ oder auch „Mein Computer braucht ein neues Mainboard“ bedeuten. Wie oft spricht man diesen Begriff so unbedacht aus und wie oft hat gleichzeitig eine ernste psychische Krise für einen Menschen eine nicht unerhebliche Bedeutung. Niemand kann sich vor ihr schützen und niemand kann von sich behaupten, nie eine gehabt zu haben. Das lässt sich so deutlich sagen, weil die Psychologie sehr gut erforscht hat, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens mehrfach Krisen durchlebt.

Eine der ersten ist die Pubertät. Man probiert vieles aus, verliebt sich zum ersten Mal und die eigenen Eltern werden besonders anstrengend. Die erste große Lebenslaufkrise ist da. In ihr festigen sich oder wechseln Freundschaften und Interessen gleichermaßen in rasanten Abständen. Das Abgrenzen vom Elternhaus und Ausprobieren von unterschiedlichen persönlichen Stilen in Form von Kleidung und Musik gehören dazu und markieren diesen besonderen Zeitpunkt von Heranwachsenden, der im späteren Leben in der Rückschau nur allzu nostalgisch verklärt wird. Als Teenager wissen wir nicht um die Flausen, sind unreflektiert und neurotisch egozentrisch im eigenen Kosmos kreisend. Für heranwachsende Teenager sind all diese besonderen Momente und Themen dieser Zeit Entwicklungsschritte auf dem Weg zum erwachsenen Menschen. Vieles aus diesen Phasen, die bei den einen heftiger ausfallen und bei den anderen ruhiger, führt ein Stück mehr ins Erwachsenwerden. Manche Themen bleiben vielleicht ein Leben lang und werden in die individuelle Entwicklung integriert. Dazu gehören positive wie negative Erfahrungen.


Deine Krise

Der jugendliche Rap-Musik-Fan in übergroßen Hosen mit regelmäßig wechselnder Frisur weiß selbst nicht, dass er sich in einer der größten Veränderungen seines Lebens befindet. Deshalb ist die Beziehung zu den Eltern auch so anstrengend in dieser Zeit und erst in der Rückschau können Menschen wie ich heute sagen: „Oh Gott, was meine Eltern alles tolerieren mussten!“
Diese Beziehung kann auch das Verhalten eines Jugendlichen beeinflussen und kann zu positiven wie negativen Bewältigungsmechanismen führen. Eine Krise hat also auch mit dem Thema „Beziehung“ zu tun. Die durchaus einige Jahre anhaltende Krise, die gerade zu Beginn am heftigsten ist, wenn die Hormoncocktails beginnen, den Körper zu überschwemmen, kann also auch eine positive oder negative Richtung bekommen. Jugendliche, die sich zum ersten Mal ritzen, an Suizid als Bewältigung des Konflikts mit den Eltern denken oder aus dem Elternhaus ausreißen, um auf der Straße zu leben, wären entsprechende Negativbeispiele. Eine positivere Richtung sind die üblichen Differenzen, wie mit den Eltern über die Frisur, die laute Musik oder die nicht erledigten Hausaufgaben zu streiten, um dann wieder an anderen Tagen versöhnlich zusammen shoppen zu gehen und die neueste CD von „The 2 Live Crew“ von seinem naserümpfenden Papa geschenkt zu bekommen.

Eine Krise kann also unterschiedliche Richtungen annehmen. Im Gegensatz zu unserem westlichen Verständnis einer Krise, nämlich die Assoziation mit etwas grundsätzlich Negativem, ist im chinesischen Verständnis im gleichen Zuge die Chance mit bedacht:

Gefahr (wei) - Chance (ji)

Dass es neben der Gefahr einer negativen Entwicklung für das eigene Leben auch Chancen geben kann, hat sich zwar auch hierzulande herumgesprochen, dennoch steht bei uns die Bedrohung im Vordergrund. Dabei kommt das europäische Wort für „Krise“, so wie wir es heute kennen, aus dem Altgriechischen „crisis“ und steht für eine Wende, einen Umschlagpunkt oder eine Entscheidung. Verglichen mit dieser ursprünglichen Wortherkunft, hat das gesellschaftliche Verständnis einer Krise nicht mehr diese positive Konnotation. Das liegt vorwiegend daran, dass Menschen Veränderungen nicht gerne mögen. Ja, es gibt unterschiedliche individuelle Ausprägungen von Veränderungsakzeptanz, aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Eins, das feste Strukturen und Routinen in seinem Alltag braucht, verlässliche soziale Bindungen und ein Gefühl von Sicherheit. Eine persönliche Krise zwingt den Menschen jedoch zur Anpassung seines Verhaltens, seines Denkens und Handelns. Das ist erst einmal unbequem, weil die üblichen Routinen verlassen werden müssen.

Ich lade dich deshalb auf ein schnelles und einfaches Experiment ein, das ich bei dem großartigen Mentalisten Thorsten Havener gesehen habe. Verschränke einmal die Arme, so wie du es immer machst. Achte darauf, welcher Arm unten und welcher oben liegt. Jetzt lasse die Arme wieder entspannt hängen und nimm eine Veränderung vor, indem du erneut die Arme verschränkst, aber dieses Mal mit dem anderen Arm oben. Klappt nicht? Versuche es noch einmal – so lange, bis der andere Arm oben ist. Wie viele Ansätze hast du gebraucht, bis es geklappt hat?

Dieser scheinbar simple Vorgang erfordert schon im Kleinen einiges an Anstrengung. Wahrscheinlich hast du es ein paarmal probiert und doch wieder die alte Verschränkung gehabt, dann überlegt, deine Arme angesehen, geschmunzelt und dir gedacht: „Das kann doch nicht so schwer sein.“ Und als es geklappt hat, hast du es noch einmal versucht und vielleicht noch einmal und so langsam hast du eine Idee davon, worauf ich hinaus möchte. In diesem kleinen Experiment bist du körperlich gefordert, musst aktiv nachdenken und viele Male wiederholen, bevor es wie von alleine klappt. Das Ausbrechen aus gewohnten Mustern ist also offensichtlich anstrengend, kostet Zeit und Energie auf mehreren Ebenen.


Nicht deine Krise

Nicht nur deshalb ist die Gesellschaft auch von Krisen in der Welt mehr oder minder tangiert. Wenn in einem Land, weit weg auf irgendeinem Kontinent, täglich Terror herrscht, dieser aber keine Auswirkungen auf dich zu Hause in deinem Wohnzimmer hat, tangiert dich diese Krise allenfalls in Form von Betroffenheit. Vielleicht spendest du sogar etwas in der Weihnachtszeit, weil du gerne Karmapunkte sammelst. Aber richtig beeinflusst bist du dadurch nicht. Du musst nicht umdenken, brauchst kein neues Verhalten und kannst deinen Alltag weiterleben wie bisher.

Wenn aber aufgrund anderer Geschehnisse in der Welt plötzlich eine Energiekrise droht, Lebensmittel in den Supermärkten knapp werden oder die Stromkosten sprichwörtlich explodieren, betrifft es dich. Vielleicht hast du schnell ein paar Solarpanels an deinem Balkon oder auf dem Dach angebracht. Oder du hast die Heizung im Winter heruntergedreht und dir wirklich einen Pulli mehr angezogen und dich mit Waschlappen gewaschen statt zu duschen, so wie von Politikern vorgeschlagen. Vielleicht, und das möchte ich dir nicht unterstellen, aber ich kenne dich nicht persönlich, hast du dir sogar in deinem sozialen Umfeld (online wie offline) Luft über deinen Unmut gemacht und die Politik beschuldigt, falsch zu handeln. Der Zwang zur Anpassung und das gleichzeitige Gefühl ausgeliefert zu sein, ist eine Ohnmachtserfahrung, die sich wahlweise in Hass, Schuldzuweisungen oder Resignation äußern kann. Es ist weniger anstrengend, die Negativität nach außen zu verlagern, als sich selbst aktiv und bewusst zu verändern.


Eine Krise

„Menschen geraten in eine Krise, wenn sie durch bestimmte Ereignisse, Erlebnisse oder Veränderungen so umfassend und belastend in Mitleidenschaft gezogen werden, dass der Fortgang ihres bisherigen Erlebens und Handelns unterbrochen wird.“ In dieser Beschreibung von Margret Dross (2001, S. 10) findet sich die Unterbrechung der bisherigen Lebens-Routinen eines Menschen wieder.
Im Umkehrschluss bedeutet es, wenn alle deine Pläne und Erwartungen im Leben immer aufgingen, wurdest du nicht in irgendeiner Weise belastend in deinem bisherigen Handeln und Erleben unterbrochen. Sofern du nicht unter Stoikern aufgewachsen bist, vermute ich jedoch ganz stark, dass das nicht der Fall ist, und es hat vermutlich auch einen Grund, warum du diese Zeilen hier gerade liest. Wie zuvor erwähnt, gibt es kein krisenfreies Leben, denn das Leben ist progressiv und alleine durch die Entwicklungsphasen in der Lebensspanne krisenanfällig.
...
5 Sterne
Absolute Empfehlung  - 07.01.2026
Christin H.

Der lockere und authentische Ton des Buchs regt zum Nachdenken an, ohne belehrend zu wirken, motiviert und inspiriert, Dinge neu zu denken.

5 Sterne
Richtig gut  - 18.08.2025
Robert Haller

Kenne den Autor persönlich und finde es hat unglaublich Potenzial vielen Menschen zu helfen! 5 Sterne plus!!!

5 Sterne
Irre?! - 02.08.2025
Franziska Meidenbauer

Man denkt ja manchmal man wäre irre, wenn es einem nicht so gut geht. Das Buch räumt mit ein paar Klischees auf und der Autor gibt Werkzeuge mit, mit denen jeder arbeiten kann. Er weiß wovon er spricht und wenn man ihn googelt, weiß man auch was er beruflich macht: psychisch Kranke betreuen.Tolles Buch!

5 Sterne
Ehrlich und direkt - krieg deinen Ar*** hoch - 25.06.2025
Marc T.

Dieses Buch ist kein weichgespülter Ratgeber, sondern ein echter Aufwecker. Im Vergleich zu anderen Coachingbüchern ist RockHappy mit Literatur untermauert und die Quellen sind angegeben. Sehr schön zu lesen, authentisch geschrieben!

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