Sonstiges & Allerlei

Retten mit Herz – für das Leben

Wolfgang Ulrich Wachs

Retten mit Herz – für das Leben

Ein Notarzt erzählt

Leseprobe:

Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt –
der froh von ihren Taten – ihrer Größe
den Hörer unterhält und still sich freuend ans
Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht.

Johann Wolfgang von Goethe



VORWORT

Lange habe ich überlegt, woher die Lust, der Drang zu schreiben kommen mag. Inzwischen denke ich, die Antwort gefunden zu haben. Sie müssen ja für so vieles herhalten, also sind es die Gene – aber warum erst jetzt?
Weil wir in eine so schnelllebige Zeit gekommen sind, wo für manche Dinge einfach nichts bleibt als der tägliche „Run“ um alles. Beruf, Verpflichtungen, Anerkennung, auch eigentlich angenehme Dinge, wie Ausflüge planen, Treffen mit Freunden, aber alles hetzt uns hin und her. Selbst schuld, mag mancher denken, aber vielleicht gibt er mir auch ein wenig Recht?
In den letzten zwei Jahren habe ich Aufzeichnungen und Bücher meiner Vorfahren studiert. Lesen kann ich seit über 50 Jahren – warum habe ich es nicht viel früher getan? Zum Teil über 150 Jahre alt, ich konnte feststellen: An manchen Dingen hat sich nicht viel geändert, wie an vielen Unzulänglichkeiten der heutigen Zeit, zum Beispiel im Gesundheitswesen, kaum zu glauben.
Und ich habe bemerkt, dass ich vielleicht auch ein Talent zum Schreiben habe.
Was aber möchte man mitteilen – anderen, die ebenso wenig Zeit haben? Vertrauten habe ich einen kleinen Einblick in manches Kapitel gewährt, sie alle haben mich darin bestärkt: „Mach es einfach, es ist toll“, also habe ich weitergeschrieben, Schreib-Seminare besucht und vieles korrigiert.

Irgendwann fiel die Entscheidung: So kann es nicht weitergehen in der Klinik. Dienst, Dienst, Dienst, die wenigen Stunden der Freizeit waren keine wirkliche Erholung. Also Schluss damit, habe ich mir gesagt. Auch wenn ich gern mit Kollegen gemeinsam in der Klinik gearbeitet habe – meinen Entschluss, in die Rettungs- und Notfallmedizin mit ganz anderen Strukturen zu gehen, habe ich nie bereut. Es ist nicht ganz einfach, immer an vorderster Front zu kämpfen, umso glücklicher ist man, wenn später mal ein Dankeschön von Patienten oder Angehörigen kommt, die sich an uns erinnern.
Wir kämpfen gegen Krankheit und Tod, nicht immer erfolgreich, aber um Leben zu erhalten und zu retten, Schmerzen zu lindern und auch Trost zu spenden.
Aber wir kämpfen auch oft vergeblich gegen Bürokratismus, Unverständnis bei Politikern und Behörden, das macht uns wiederum krank. Und so schließt sich ein kleiner Kreis mit großen Auswirkungen. Heute mehr denn je, wenn ich in Unterhaltungen mit ehemaligen Kollegen aus Klinikbetrieb oder RD spreche, erfahre ich Unglaubliches. Frust, Demotivation und Unverständnis gegenüber Instruktionen, Anordnungen, Anweisungen, politischen Beschlüssen oder einfach wahnwitzigen Vorstellungen von obersten Behörden, die weder realitätsbezogen, schon gar nicht patientendienlich sind! Wo leben diese Amtsträger, Funktionäre und Politiker überhaupt?
Unser absolviertes Studium nennt sich Humanmedizin, das heißt nicht nur fachliche Qualifikation zählt. Zuhören, Wärme, Nächstenliebe und die gebotene Ehrlichkeit gegenüber den uns anvertrauten Patienten zu respektieren.
Zum Glück wissen viele der Patienten landauf, landab, ihr, die ihr es vielleicht mal seid, nichts von diesen kontraproduktiven Entscheidungen.
Jeder zweite in einem Helferberuf wird inzwischen mindestens einmal im Berufsleben körperlich angegriffen, Tendenz stark steigend. Respektlosigkeit gegenüber Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei sind an der Tagesordnung und keiner tut wirklich etwas dagegen. Das Problem der Gaffer, Leute, die keine Rettungsgasse bilden, sondern lieber „nahe dran sind“, um Fotos von Leid und Schmerz zu machen, kennt inzwischen jeder. Auch angemahnte Strafen halten diese Kreaturen nicht davon ab.
Und heute, im Jahr 2017, werden wir in der Weltöffentlichkeit immer wieder konfrontiert mit Terrorismus, die Bilder kennt jeder. Wir sind in solchen Momenten selbstverständlich immer in Gedanken bei den Opfern und Angehörigen. Ich auch, aber ich denke auch an die Kollegen der verschiedenen Berufsgruppen, die in solchen Situationen gemeinsam ihren schweren Job machen – unter Einsatz ihres Lebens – und immer wieder bleiben Familien, Väter, Freunde und Kollegen zurück, weil Rettungskräfte in Einsätzen sterben – weltweit. Das wird leider nur allzu oft am Rand bemerkt und erfährt nicht genug Würdigung!
Ursprünglich sollte dieses Buch ausschließlich meine Erlebnisse in der Luftrettung darstellen, deshalb habe ich ein -Tagebuch geschrieben, in dem jeder meiner Einsatztage über acht Jahre dokumentiert ist, aber im Verlauf habe ich mich entschieden, auch ein paar Einsätze meiner Notarzttätigkeit aus der Boden- und Wasserrettung mit darzustellen. Um ein wenig Ablenkung und auch ein Schmunzeln zu erreichen, habe ich so einige Kuriositäten aus meinem spannenden Berufsleben zwischendurch eingestreut.
Dieses Buch soll auch dazu beitragen, dem Laien unsere Tätigkeit, die sich ihm vielleicht nicht so leicht erschließt, etwas näherzubringen. Meine Arbeit auch auf der Müritz, dem größten Binnensee Deutschlands, was viele Urlauber, die hierher kommen, nicht mal wissen: So einige haben ich und meine Teams vor Katastrophen gerettet, auch unter Einsatz des eigenen Lebens. Schulausflüge auf dem Wasser ohne Schwimmwesten, Segler oder Angler, die den Wettervorhersagen auf der unberechenbaren Müritz trotzen – viele hatten Glück, dass wir da waren, für einige konnten wir nichts mehr tun, sie wurden erst nach Tagen gefunden.
Und deshalb möchte ich alle gern mitnehmen. Diese unsere Arbeit ist es einfach wert.



Das ABC der Rettungsmedizin


ADIPOSITAS

Fall 1: Diesen Fall habe ich nicht selbst erlebt. Sie werden zu einem Verkehrsunfall (VKU) auf der Autobahn in Höhe BAB 24 gerufen und trauen ihren Augen kaum. Ein Pkw ist auf einen anderen aufgefahren, dieser Familie ist nichts passiert, aber das verursachende Fahrzeug, die Fahrerin war inzwischen zum Glück schon aus dem Auto draußen, hat sich überschlagen und war mit dem Dach auf der Mittelleitplanke aufgeschlagen. Aber darum geht es weniger, die Patientin ist behindert, ein Rollstuhl befindet sich im Wagen und sie wiegt geschätzte 180 Kilogramm. Auch eine ärztliche Kollegin aus S. ist mit dem Notarzteinsatzwagen (NEF) vor Ort. K. stellt sofort klar, dass diese Patientin in keinem Fall im Hubschrauber transportiert wird, würde auch gar nicht gehen. Zum Glück hat die Frau nur geringere Verletzungen, die Anlage eines venösen Zuganges auf herkömmliche Weise gelingt nicht, die lange Nadel der EZIO erreicht nach Durchdringen der Fettmassen am Unterschenkel nicht suffizient den Knochen. Nun stelle man sich nur mal vor, solch eine Patientin ist schwer verletzt und eingeklemmt, nach vielen Diskussionen darüber haben wir gemeint: Dann kann es nicht die Medizin, sondern muss es die Natur eben entscheiden. Nun, die Kolleginnen einigten sich darauf, die Patientin zunächst ins nahe gelegene Klinikum S. zu verbringen, dort Untersuchung und später mit Schwerlasttransporter des Rettungsdienstes in eine Tierklinik zur Computertomografie zu transportieren, da herkömmliche CTs dieses gar nicht schaffen. Und diese Fälle werden immer häufiger und sind unwahrscheinlich aufwendig (körperlich, materiell, logistisch, zeitlich und finanziell). Und gerade heute lese ich eine Kasuistik aus den alten Bundesländern: ein sechsstündiger Einsatz bei einem adipösen Patienten im ersten Stock seiner Wohnung; selbst ein Kran und die Drehleiter der Feuerwehr konnten nur bedingt etwas ausrichten. Letztlich wurde dieser Patient dann in einer Radladerschaufel transportiert. Unglaublich, da möchte ich mir gar nicht vorstellen, wie diese Probleme in den USA gelöst werden, wo viele dieser Patienten fast täglich vorkommen.
Fall 2: Es ist schon traurig. Ich komme in ein Pflegeheim, eine Schwester oder Pflegerin erwartet uns bereits. Der junge Patient, etwas über 30, Pflegefall, klagt über Bauchweh und Übelkeit. Sein Körpergewicht (circa 260?kg). Ein Schicksalsschlag – keine Frage. Ehemals Rettungsassistent, ist er bei einer Feier auf Glatteis ausgerutscht und es kam zur Querschnittslähmung. Im Zimmer des Patienten sehe ich rechts neben dem Bett einen Nachttisch mit Pflegeprodukten, links einen Kühlschrank mit allem, was noch kränker und dicker macht. Nach nicht ganz einfacher Anlage eines venösen Zuganges fordert er die Schwester auf, ihn zu drehen. Ich weise ihn darauf hin, dass ein Schwerlasten-Rettungswagen auf dem Weg ist, um ihn ins Klinikum zu bringen, zum Ausschnitt von Dekubital-Ulcera, jetzt gebe ich Analgetika und Antiemetika, um ihn von seinen Beschwerden zu befreien. Auffällig für mich ist die mangelnde Diurese; er wird später in eine Uni-Klinik verlegt wegen eines MOV (Multiorganversagen), danach in ein Zentrum in den alten Bundesländern, wo er auch verstirbt. Es tut mir wirklich leid um so einen jungen Menschen.


ALLERGISCHE REAKTIONEN

Eine nicht zu unterschätzende Notfallsituation. Ich möchte berichten von einem Einsatz in der Bodenrettung. Gerade in touristenreichen Gebieten, wie an der Müritz, haben wir in den Frühjahrs- bis Spätsommermonaten immer wieder mit allergischen Reaktionen jeglicher Art zu tun, am häufigsten natürlich auf Insektenstiche, die über Getränkeflaschen, Verzehr von Kuchen, Eis oder einfach bei Radtouren oder Bootsausflügen passieren. In diesem Fall war ein mit Fahrradtouristen besetzter Bus unterwegs, machte die übliche Pause, und ein Gast konnte es einfach nicht lassen, mit seinem Gehstock in einer Baumhöhle rumzustochern. Dies gefiel den Bewohnern gar nicht, sie schwärmten sofort aus und sahen alle umstehenden Menschen verständlicherweise als ihre Feinde an. Wir wurden mit einem Großaufgebot zum Einsatzort bestellt und es waren bei der ersten Sichtung etwa 25 Menschen betroffen. Also (Massenanfall von Verletzten)MANV, als ersteingetroffener Notarzt und gleichzeitig Leitender Notarzt forderte ich Kräfte und Material zur Versorgung nach. Es war wie ein mechanischer Ablauf: befragen, untersuchen, venösen Zugang legen, Medikamente verabreichen. Es waren natürlich auch Patienten dabei, die ihr Schicksal dramatisierten und damit noch mehr Zuwendung brauchten. Die nächste Frage, die sich stellte: Wohin mit den Patienten? Es war ein regulärer Arbeitstag und ich entschloss mich, die Betroffenen nach vorheriger Anmeldung auf drei Krankenhäuser zu verteilen. Normalerweise steht jedem Patienten ein Rettungsmittel zu, aber dies hielt ich in diesem Fall für unmöglich, zumal Rettungswagen aus anderen Landkreisen bestellt hätten werden müssen. Also wurden die wirklich nicht vital bedrohten circa 15 Patienten in den zur Verfügung stehenden Bus verbracht, hier waren sie unter Beobachtung, und die Bearbeitung der Einsatzprotokolle erfordert ja auch Zeit. Polizei angefordert, die uns als Eskorte führte, und ich begleitete einen vital bedrohten Patienten im RTW, der im Schockraum der Klinik übernommen wurde. Die anderen Patienten blieben zunächst zur Beobachtung und konnten dann schnell das Krankenhaus (KH) wieder verlassen. Noch auf der Rückfahrt zur Rettungswache kam die neue Alarmierung, gleicher Einsatzort, mehrere Menschen von Wespen attackiert. Ich konnte es kaum glauben, denn ich hatte natürlich noch im ersten Einsatz die Rettungsleitstelle (RLST) gebeten, das Ordnungsamt zu informieren, um das Areal zunächst abzusperren, damit sich die Tiere beruhigen konnten und keine Gefahr mehr von diesem Ort ausging. Manchmal hat man ja eine Intuition; noch bevor wir die Notaufnahme verlassen hatten, und wir waren materialausstattungsmäßig wirklich „ausgebombt“, hatte ich mir Flexülen und entsprechende Medikamente aushändigen lassen, mit der Zusage, sie schnellstmöglich zurückzugeben. Man weiß ja nie. Noch während der Anfahrt beorderte ich eine Notärztin zurück zum Einsatzort, wo wir fast gleichzeitig eintrafen, und das Spiel begann von Neuem. Ein ganz schlaues Radler-Pärchen hatte den mit rot-weißem Absperrband markierten Radweg unbedingt ausprobieren müssen und war nun mit anderen Radlern ebenfalls attackiert worden. Natürlich keinerlei Selbstreflexion über ein gewisses Fehlverhalten ihrerseits, im Gegenteil, nur Geschimpfe. „Wären wir nur nicht in den Osten gefahren“, damit war schnell klar, woher die Leute kamen, und ich konnte mir einen Kommentar dazu nicht verkneifen. Zum Glück ist keinem wirklich etwas passiert und wir sind für jeden zu jeder Zeit da, aber es hätte schlicht nicht notgetan, wenn man einfache Spielregeln beherzigt hätte. Nach mehr als sechs Stunden waren beide Einsätze abgearbeitet, wir waren in der Rettungswache zurück, um alles für den nächsten Einsatz vorzubereiten, Material aufzufüllen, freizumelden bei der RLST und endlich eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken.


ALKOHOL

Dieses Thema könnte tatsächlich allein ein Buch füllen. Um es vorwegzunehmen, ein Kollege war bei einer Patientin mit mehrmals kontrolliertem Wert von 7,2 Promille, die Patientin reagierte, sprach und lief mehr oder weniger allein zum Rettungstransportwagen) RTW. Wir haben „Stamm-Kunden“ im Rettungsdienst(RD), die wir im Monat mehrmals in die Notfallambulanz (NFA) verbringen, wo sie natürlich nicht lange bleiben. Diese unglaublichen Kosten bezahlen wir alle!


AUGENVERLETZUNGEN

Eine dramatische Alarmierung erreicht uns morgens, in einer Augenarztpraxis in der Stadt sei die Arzthelferin der Praxis plötzlich erblindet. Nun macht es keinen Sinn, mit dem Helikopter aufzusteigen und gleich wieder zu landen, noch dazu im Stadtgebiet. Wir bestellen uns einen RTW aus der neben uns befindlichen Rettungswache, er nimmt mich auf und mit Blaulicht geht es in die Arztpraxis. Die junge Helferin war noch vor Praxiseröffnung gerade dabei, die Pflanzen zu gießen, hatte sich dabei heruntergebeugt und plötzlich war „das Licht aus“ gegangen, sie sah nichts mehr und saß nun wie ein Häufchen Unglück vor uns. Auch der augenärztliche Kollege steht hilf- und ratlos vor uns, hat aber dankenswerterweise schon eine Ziel-Klinik ausgemacht. Mit viel Einfühlungsvermögen versuche ich, den inzwischen eingetroffenen Lebenspartner der Patientin zu beruhigen – wir müssen los. Die Patientin, wie ich später erfahre, ist erfolgreich behandelt worden und hat „das Licht der Welt“ wiedererblickt. Die eigentliche Diagnose habe ich leider nie in Erfahrung bringen können.


ARBEITSUNFÄLLE

Pieper-Meldung „Person unter Pkw“, also müssen wir schnell los. In einem Dorf, man kann es sich kaum vorstellen, ist eine Krankenschwester eines Pflegedienstes unterwegs bei ihrem Patienten und verlässt mit dem Auto den Hof, wie auch an den Tagen zuvor. Da war aber die Dorfstraße noch unversehrt. An diesem Tag ist durch einen Bagger ein mehr als zwei Meter tiefer Graben ausgehoben worden, quer über die ganze Fahrbahn. Die Bauarbeiter gingen zur Pause in ihren Bauwagen – ohne dass auch nur eine Absperrung durch Schilder oder ein rot-weißes Band diese Baustelle sicherten. Und es kommt, was kommen muss, die Sonne steht von vorn, das Auto der Schwester kippt vornüber in den Graben – und darin steht und arbeitet ein Archäologe. Er hatte keine Chance. Das Auto zerquetschte ihn und brach ihm das Genick – ein furchtbarer Anblick. Als ich in den Graben springe, stelle ich sofort den Tod fest, wir können für den jungen Mann nichts mehr tun. Nach Minuten wird endlich der Pkw durch die Feuerwehr aus dem Graben gezogen und wir bergen den Toten. Nach letzter EKG-Dokumentation mit Asystolie begebe ich mich zu der Schwester in den RTW und gebe ihr eine Spritze zur Beruhigung. Ich erwarte die Frage schon, wie es dem jungen Mann geht. Ich bringe es nicht fertig, ihr die Wahrheit zu sagen, spritze langsam das Faustan weiter und versichere ihr, dass ein Notfallseelsorger auf der Anfahrt sei. Natürlich habe ich die Kripo bestellt, aber wie so oft kommen die Beamten sehr spät, inzwischen habe ich den Leichnam der Polizei übergeben. Ich kümmere mich um die Bauarbeiter und biete auch ihnen psychologische Hilfe an. Der Bauleiter versichert mir, sie würden es intern und untereinander klären. In seiner Haut möchte ich aber nicht stecken, darüber müssen letztlich Staatsanwalt und Gericht entscheiden, es wird eine Untersuchung geben. Aber das macht den Archäologen auch nicht wieder lebendig, man kann nur sagen: „Zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.“ Ein Drama, dass er genau da stand, wo der Pkw einbrach.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 222
ISBN: 978-3-95840-594-3
Erscheinungsdatum: 15.01.2018
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
EUR 21,90

Herbstlektüre