Post-Vac – die vertuschte Katastrophe
Ein Arzt berichtet
EUR 23,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 336
ISBN: 978-3-7116-0176-6
Erscheinungsdatum: 01.10.2024
Dokumentation über die fatalen (Hinter-)Gründe von Post-Covid und Post-Vac aus medizinischer und politischer Sicht eines Kardiologen mit zahlreichen Fallbeispielen und persönlicher Stellungnahme des Autors.
Vorwort
Heute habe ich die klinische Beobachtungsstudie aus meiner Klinik zur Veröffentlichung an das Deutsche Ärzteblatt gesandt. 228 Patienten, Beobachtungszeitraum April 2022 bis Mai 2023.
158 Patienten, die unmittelbar nach der Impfung eine unerklärliche, chronische und ihre Existenz zerstörende Erkrankung entwickelten, 58 Patienten, bei der dieselben Krankheitserscheinungen nach der Coronainfektion aufgetreten waren, und 12 Patienten, bei denen nicht genau zugeordnet werden konnte, z. B., weil die Coronainfektion unmittelbar nach der Impfung geschehen war.
Ich habe die Symptome beschrieben, die Krankheitszeichen, überwiegend schwere Müdigkeit und kognitive Störungen und anderes mehr, und ich habe bei den 228 Patienten Autoantikörper gegen körpereigene Strukturen bestimmt, sogenannte agonistische Rezeptor-Autoantikörper, sie waren zu 94 % positiv, ein deutliches Zeichen dafür, dass es sich um eine neu entstandene Autoimmunerkrankung handeln muss.
Ich habe ausführliche Anamnesen erhoben (so nennt der Mediziner das Fragen nach dem, was vorher war, wörtlich: Vor-Gedächtnis, Vor-Wissen), ich habe den Krankheitsverlauf über Monate und Jahre verfolgt, dabei war ich zunehmend entsetzt über diese so schlecht fassbare Erkrankung.
Ich habe Tabellen und Grafiken nach den Regeln wissenschaftlicher Arbeit erstellt, der festgelegten Folge von Tanzschritten gleichend, das Ganze mit wissenschaftlichen Zitaten zum Thema gleichsam gewürzt – auch das gehört zu den festgelegten Ritualen dieses akademischen Tanzkurses.
Diese Arbeit (englisch untertreibend das „Paper“), obwohl per Internet versendet, also eher die Mail als das „Paper“, wird zur Veröffentlichung abgelehnt werden. Dies ist vorhersehbar.
Meine klinische Beobachtungsstudie wird zur Beurteilung der Qualität 2 Gutachtern vorgelegt, so ist es seit je die Regel in der Redaktion beim Deutschen Ärzteblatt. Diese 2 Gutachter, als Professoren mit dem entsprechenden Gewicht akademischer Würde versehen, werden sich dann gegen die Veröffentlichung aussprechen, auch das ist vorhersehbar.
Sie werden meine Statistik anzweifeln, sie werden sich auf die gänzlich anderen Zahlen des renommierten Paul-Ehrlich-Instituts über Impfnebenwirkungen beziehen, sie werden fehlende Standardisierung meiner Anamnese vorwerfen, sie werden meine klinischen Beobachtungen dadurch entwerten, dass Veröffentlichungen namhafter Universitäten gegen meine aus den klinischen Beobachtungen gezogenen Schlussfolgerungen in Position gebracht werden, sie werden meine nun seit über 2 Jahren gesammelten und systematisch analysierten Beobachtungen als Verirrungen eines einzelnen, fachfremden Arztes aus der Provinz darstellen. Man wird das vielleicht etwas freundlicher und vornehmer formulieren, aber man wird damit meine klinische Beobachtungsstudie entwerten.
Es ist vorhersehbar.
Sie werden Namen, die Rang und Gewicht in der wissenschaftlichen Welt haben, Schwergewichte gegen mich als wissenschaftliches Leichtgewicht in Stellung bringen.
Der Ausgang des Kampfes ist klar: Ich bin auf diese Weise k. o., „knock-out“, noch bevor ich den Ring betreten und kämpfen kann. Auch das ist vorhersehbar, und das Ganze aus einem einzigen Grund:
Wenn meine Beobachtungen an nunmehr aktuell über 300 Patienten stimmen, dann wurde durch die Impfkampagne gegen das Coronavirus unendlich mehr Schaden angerichtet, als wenn man die überwiegende Zahl von Patienten nicht geimpft hätte!
Und für die Beurteilung durch die beiden Gutachter wird bei der abschließenden und gleichsam abschießenden Stellungnahme gegen meine klinische Beobachtungsstudie der Satz von Christian Morgenstern gelten: „Also schließt man messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.“
Wer an die Spitze akademischer Weihen gespült wurde, genauer, wer den langen Weg, die Ochsentour, auf sich nahm, der schaffte das nur, indem er sich politisch korrekt verhielt. Das fängt doch schon in der Schule an: Wer wird denn Mediziner in Deutschland? Doch kein Schüler aus einer der hinteren Reihen, doch kein wach denkender Rebell! Nein, Anpassung und regelkonformes Verhalten führen zum Einserabitur und zum begehrten Medizinstudienplatz. Die Spreu wird hier früh vom Weizen getrennt, wie man sagt, und es ist nicht immer der Weizen, der nach oben gelangt auf den Stufenleitern der akademischen Positionen.
Die beiden Professoren, die als Gutachter meine klinische Beobachtungsstudie ablehnen werden, werden zudem vom Ärzteblatt anonymisiert, ich werde ihre Namen nie kennen dürfen, kann mich mit ihren ablehnenden Argumenten gar nicht auseinandersetzen. Was für ein akademischer Abfall, was für eine intellektuelle Dekadenz im Vergleich zu den akademischen Disputationen des Mittelalters beispielsweise, heute als finster verschrien, bei der man in lebhafter Disputation von Angesicht zu Angesicht zuerst die Argumente des Gegenübers wiederholen musste, um zu zeigen, dass man sie überhaupt verstanden hatte!
Ich werde keinerlei Möglichkeit einer solchen Diskussion haben und damit schon „knock-out“ gehen, bevor ich überhaupt die Spur einer Chance hatte, den Ring zu betreten gegen diese politisch korrekten „Schwergewichte“, die niemals zugeben werden wollen, dass wir mit der Impfung gegen Corona massiv Schaden anrichteten, den Nutzen weit überwiegend!
Nein, ein anderes Medium muss her, um dem fast systematisch anmutenden Verschleiern der Impfschäden in Deutschland entgegenzutreten und die betroffenen Impfopfer zu ihrem Recht kommen zu lassen. Aus dieser Überlegung entstand dieses Buch.
Zu Beginn muss die Frage gestellt werden, um was für eine Art der Literatur, vornehm: um was für ein „Genre“ es sich bei diesem Buch wohl handeln mag.
Es ist einerseits ein Sachbuch, denn ich werde meine vom Deutschen Ärzteblatt zur Veröffentlichung abgelehnte klinische Beobachtungsstudie, in der Medizin völlig unüblich, hier veröffentlichen. Ich werde darüber hinaus zum Verstehen der Erkrankung einige klinische Fallbeispiele schildern, natürlich anonymisiert. Hier, im Gegensatz zu den oben genannten Gutachtern, zu Recht anonymisiert, stehe ich doch als behandelnder Arzt unter Schweigepflicht.
Ich werde die Pathomechanismen, so beschreibt der Mediziner das zerstörerische Räderwerk der Erkrankung, beschreiben, aus dem sich die Ansätze für Therapieversuche ergeben, die angewendet werden können.
Nach einhelligem Standpunkt von Fachgesellschaften, Leitlinien und universitären Verlautbarungen zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Buches gibt es keine Therapie für Post-Covid oder für das Post-Vac-Syndrom, man könne nur symptomorientiert die jeweiligen Krankheitserscheinungen zu lindern versuchen. Damit hat man im Ansatz schon aufgegeben, diese Erkrankung zu therapieren.
An dieser Stelle widerspreche ich energisch: Doch, es gibt eine Therapie! Man muss nur das Denken zulassen, dass durch die Impfung und das fortgesetzt vorhandene Spike-Protein (bzw. Untereinheiten davon) eine neuartige Erkrankung entstanden ist, die in vielem einer Autoimmunerkrankung ähnelt. Dieses Spike-Protein bekommt man bei den Kranken nie wieder aus dem Körper und seinen Strukturen heraus. Die Krankheit ist damit nicht heilbar, nie! Aber man kann sie behandeln, wenn man sie wie eine Autoimmunerkrankung behandelt! Und man muss sie rasch behandeln, ehe viele Symptome nicht mehr reversibel sind. Unter anderem mit immunsuppressiver Therapie, auch durch Formen der Blutwäsche konnten wir einige Erfolge beobachten. Besonders die lähmende Müdigkeit, die Fatigue, wurde sehr viel besser, sowohl bei Post-Covid-Patienten als auch bei Post-Vac-Patienten. Nach meiner Meinung handelt es sich bei beiden Patientengruppen ohnehin im Wesentlichen um identische Erkrankungen. Einige Auffälligkeiten meiner in diesem Buch dokumentierten klinischen Beobachtungsstudie sprechen verstörenderweise jedoch dafür, dass Post-Vac, das postakute Covid-19-Impfsyndrom, die tendenziell gravierendere Erkrankung ist. Durch eine klinisch gut verträgliche immunsuppressive Therapie könnte erträgliches Leben und eine gewisse Normalität wieder möglich sein, Verzweiflung des Kranken muss nicht sein, die bestürzenderweise im Zusammenhang mit der Erkrankung vermehrt auftretenden Suizide müssen nicht sein! Es gibt Hoffnung. Heilung jedoch gibt es nicht. So weit der Charakter als medizinisches Sachbuch.
Gleichzeitig jedoch auch eine politikgeschichtliche Analyse: Wer in politischer Verantwortung war wann für welche Entscheidung bei der flächendeckenden Impfkampagne zuständig? Wer war verantwortlich?
Welchen Experten (das Wort Experte ist seit der Coronapandemie und der Impfschadendiskussion fast ein Schimpfwort für mich geworden!), also welche Experten waren für welche Entwicklung direkt verantwortlich?
Wie funktionierte das Räderwerk unseres politischen, insbesondere gesundheitspolitischen Systems? Oder zutreffender: Wie versagte dieses System? Wer steuerte? Wer waren die großen Player und wer war nur als kleines Rädchen in diesem gigantischen Räderwerk unterwegs? Wer schmierte, wer bremste, wer nahm wie Einfluss und warum? Und vor allem: Wer profitierte?
Wie ist die Rolle z. B. der zuständigen Gesundheitsminister, der ständigen Impfkommission, des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert-Koch-Instituts zu bewerten? Um nur einige Institutionen zu nennen. Und wie ist der Einfluss des Ethikrates und ihrer Vorsitzenden zu werten, medienwirksam zur besten Sendezeit in Szene gesetzt, welche die Impfung als ethische Notwendigkeit darstellte?
Warum hört man nun aber aktuell bei der Problematik des Umganges mit Impfopfern keine Stellungnahmen mehr vom Ethikrat? Ist dieses Gremium von „Experten“ sozusagen nur wie ein Kaninchen aus dem Hut des Zaubers hervorgezogen worden für die Impfkampagne, um jetzt wieder hinter den Kulissen zu verschwinden? Ist es nicht vielmehr als geradezu unethisches Verhalten zu brandmarken, wenn diese angeblichen Fachleute in Sachfragen der Ethik nun angesichts des Leides unzähliger Impfopfer bei gleichzeitigem maximalem Profit von Impfstoffpharmakonzernen schweigen?
Und welche Rolle spielten die Medien? Welche Rolle spielen bei dem Ganzen Krankenkassen, Versorgungsämter und Juristen? Viele Fragen, zu viele Fragen …
Bei allen diesen Fragen bin ich als Arzt ein direkt Betroffener, habe Covid-Erkrankte sterben sehen, habe weinende Angehörige zu trösten versucht, habe teilweise dramatische akute Impfschäden erleben müssen und im zunehmenden Maße und mit zunehmendem Entsetzen chronische Impfschäden erkennen müssen. Habe die chronischen Impfschäden mit ihrer Zerstörung von Persönlichkeit und Existenz bei gleichzeitigem Wegschauen der Gesellschaft als das Schlimmste erkannt in dieser Pandemie und versuche in diesem Buch, alle diese sehr belastenden Eindrücke auch für mich selbst literarisch zu verarbeiten.
Um was für eine Art der Literatur, um was für ein „Genre“ handelt es sich bei diesem Buch nun also?
Einerseits liegt mit der Veröffentlichung meines medizinischen Artikels in diesem Buch, nachdem es vom Deutschen Ärzteblatt zur Veröffentlichung abgelehnt wurde, eine wissenschaftliche Arbeit vor. Andrerseits in der auch für Laien verständlichen Erklärung und Beschreibung der Erkrankung ein medizinisches Sachbuch. Dann haben manche Teile, wie z. B. die Beschreibung einer schweren Lungenembolie, als akuter Impfschaden den Charakter einer Kurzgeschichte. Und gleichsam „gewürzt“ wird das Ganze durch eine politikgeschichtliche Analyse.
Also, wie wollen wir dieses „Baby“ nennen?
Für ein Sachbuch ist es zu literarisch. Für eine wissenschaftliche Arbeit insgesamt zu unwissenschaftlich formuliert. Für eine Kurzgeschichte viel zu lang und wiederum zu wissenschaftlich und ein Roman ist es schon gar nicht. Was ist es dann?
Ich wähle eine völlig unliterarische Kategorie: Es ist ein Schrei!
Ein Schrei der Verzweiflung und der Not von Hunderttausenden von betroffenen Impfopfern in Deutschland und deren Freunden und Angehörigen, ein Schrei der Wut und der Anklage gegen diejenigen, die dieses hunderttausendfache Elend der schweren Erkrankung mit dem postakuten Covid-19-Impfsyndrom verursachten und nun fortwährend bis heute das Ausmaß der Katastrophe zu verharmlosen versuchen. Eine staunende Fassungslosigkeit über die an Vorsatz grenzende Weigerung von deutschen Behörden, Impfschäden anzuerkennen. Fassungslosigkeit auch über die Untätigkeit in der medizinischen Wissenschaft, in der das Thema „Impfschaden durch die Covid-19-Impfung“ bis heute nicht systematisch untersucht wurde. Ein Schrei des Zornes über die Krankenkassen, die mit lediglich bürokratischen Argumenten die Unterstützung der Impfopfer verweigern. Ein Schrei der Verachtung über die ärztlichen Kollegen, die das postakute Covid-19-Impfsyndrom mit dem Brustton der Überzeugung als ausschließlich „psychosomatische“ Erkrankung darstellen.
Verachtung auch gegenüber denjenigen ärztlichen Kollegen, die wider ihre eigene Erkenntnis gebetsmühlenartig und medienwirksam äußerten, Impfschäden wären nur verschwindend gering, die nicht warnten, um ihre eigene akademische Position nicht zu gefährden.
Diese ärztlichen Kollegen tragen Verantwortung, die Menschen haben ihnen vertraut, die Zahl der Impfopfer wäre deutlich geringer, wenn die Ärzte sich ethisch verhalten und die Betroffenen frühzeitig gewarnt hätten! Stattdessen grenzten sie mutige Forscher aus und gingen in Position gegen diejenigen, die das Ausmaß der Impfschäden frühzeitig erkannten und sich an die Öffentlichkeit wandten, schwere Nachteile ohne Ausnahme für sich in Kauf nehmend. Diesen frühen und wachen Warnern gebührt meine Anerkennung für ihre Zivilcourage, im Unterschied zu manch anderen Beteiligten hätte ihnen und nur ihnen das sog. Bundesverdienstkreuz zugestanden.
Vor allem ein Schrei des grenzenlosen, abgrundtiefen Hasses gegen Pharmakonzerne, die Milliarden an der Impfung verdienten, aber Forschung über die Folgeschäden mit keinem Cent finanzierten, die sich feige und gleichzeitig dreist aus der Verantwortung zu stehlen versuchen, was ihnen nicht gelingen wird.
Diese Impfung und die Art ihrer Umsetzung haben mehr, weit mehr Schaden angerichtet, weit mehr Existenzen vor allem junger Menschen zerstört, mehr Familien zerstört, mehr Beziehungen zerstört, mehr finanzielle Existenzen vernichtet, als dass es die Zahl der durch die Impfung geretteten Leben auch nur annähernd rechtfertigen würde. Und diese Wahrheit wird weiterhin vertuscht und unterdrückt.
Ja, dieses Buch ist ein Schrei und soll ein Schrei sein.
Und es ist den unendlich vielen gewidmet, deren Leben zerstört wurde, durch eine angeblich nebenwirkungsfreie Impfung.
Burglengenfeld, Dezember 2023
Ich selbst habe die Impfung gut vertragen,
habe sie kaum erwarten können, gefährdet
durch meine Arbeit als Krankenhausarzt.
Sie hatte seit ihrer milde verlaufenden
Coronainfektion lange zuvor
einen dauerhaften Verlust von
Geruchs- und Geschmackssinn.
Es erschien in dieser Zeit ein medizinischer Artikel,
man sollte gerade dann impfen
mit dem neuen mRNA-Impfstoff,
es seien wohl noch Coronaviren vorhanden.
Nach der Impfung würde
der Geschmackssinn wiederkehren.
Ich habe ihr deshalb zur Impfung geraten.
Mit diesem Ratschlag habe ich ihre wunderbare Energie,
ihr Leben, ihr Glück zerstört, irreversibel.
Sie wurde unmittelbar nach der Impfung schwer krank
und wird nie wieder gesund werden.
Und: Ihr Geruchssinn ist nicht wiedergekommen,
entgegen allen Vorhersagen der Experten.
Aus dieser Nummer komme ich
nach diesem meinem ärztlichen Ratschlag
nicht mehr heraus, nie wieder, nie.
Und ich fing an zu fragen, zu hinterfragen.
Ihr Antrag auf Anerkennung
des offensichtlich vorliegenden Impfschadens
wurde vom Versorgungsamt
abgelehnt mit törichten Argumenten.
In einem Schreiben, in dem jeder Satz
die Absicht erkennen ließ,
den Impfschaden
ablehnen zu wollen.
Seither hinterfrage ich die Dinge noch mehr.
With compliments!
Denjenigen gewidmet,
die trotz teilweise erheblicher
persönlicher Nachteile
öffentlich von den weit
häufigeren Nebenwirkungen
der SARS-CoV-2-Impfung
berichtet haben
...
Heute habe ich die klinische Beobachtungsstudie aus meiner Klinik zur Veröffentlichung an das Deutsche Ärzteblatt gesandt. 228 Patienten, Beobachtungszeitraum April 2022 bis Mai 2023.
158 Patienten, die unmittelbar nach der Impfung eine unerklärliche, chronische und ihre Existenz zerstörende Erkrankung entwickelten, 58 Patienten, bei der dieselben Krankheitserscheinungen nach der Coronainfektion aufgetreten waren, und 12 Patienten, bei denen nicht genau zugeordnet werden konnte, z. B., weil die Coronainfektion unmittelbar nach der Impfung geschehen war.
Ich habe die Symptome beschrieben, die Krankheitszeichen, überwiegend schwere Müdigkeit und kognitive Störungen und anderes mehr, und ich habe bei den 228 Patienten Autoantikörper gegen körpereigene Strukturen bestimmt, sogenannte agonistische Rezeptor-Autoantikörper, sie waren zu 94 % positiv, ein deutliches Zeichen dafür, dass es sich um eine neu entstandene Autoimmunerkrankung handeln muss.
Ich habe ausführliche Anamnesen erhoben (so nennt der Mediziner das Fragen nach dem, was vorher war, wörtlich: Vor-Gedächtnis, Vor-Wissen), ich habe den Krankheitsverlauf über Monate und Jahre verfolgt, dabei war ich zunehmend entsetzt über diese so schlecht fassbare Erkrankung.
Ich habe Tabellen und Grafiken nach den Regeln wissenschaftlicher Arbeit erstellt, der festgelegten Folge von Tanzschritten gleichend, das Ganze mit wissenschaftlichen Zitaten zum Thema gleichsam gewürzt – auch das gehört zu den festgelegten Ritualen dieses akademischen Tanzkurses.
Diese Arbeit (englisch untertreibend das „Paper“), obwohl per Internet versendet, also eher die Mail als das „Paper“, wird zur Veröffentlichung abgelehnt werden. Dies ist vorhersehbar.
Meine klinische Beobachtungsstudie wird zur Beurteilung der Qualität 2 Gutachtern vorgelegt, so ist es seit je die Regel in der Redaktion beim Deutschen Ärzteblatt. Diese 2 Gutachter, als Professoren mit dem entsprechenden Gewicht akademischer Würde versehen, werden sich dann gegen die Veröffentlichung aussprechen, auch das ist vorhersehbar.
Sie werden meine Statistik anzweifeln, sie werden sich auf die gänzlich anderen Zahlen des renommierten Paul-Ehrlich-Instituts über Impfnebenwirkungen beziehen, sie werden fehlende Standardisierung meiner Anamnese vorwerfen, sie werden meine klinischen Beobachtungen dadurch entwerten, dass Veröffentlichungen namhafter Universitäten gegen meine aus den klinischen Beobachtungen gezogenen Schlussfolgerungen in Position gebracht werden, sie werden meine nun seit über 2 Jahren gesammelten und systematisch analysierten Beobachtungen als Verirrungen eines einzelnen, fachfremden Arztes aus der Provinz darstellen. Man wird das vielleicht etwas freundlicher und vornehmer formulieren, aber man wird damit meine klinische Beobachtungsstudie entwerten.
Es ist vorhersehbar.
Sie werden Namen, die Rang und Gewicht in der wissenschaftlichen Welt haben, Schwergewichte gegen mich als wissenschaftliches Leichtgewicht in Stellung bringen.
Der Ausgang des Kampfes ist klar: Ich bin auf diese Weise k. o., „knock-out“, noch bevor ich den Ring betreten und kämpfen kann. Auch das ist vorhersehbar, und das Ganze aus einem einzigen Grund:
Wenn meine Beobachtungen an nunmehr aktuell über 300 Patienten stimmen, dann wurde durch die Impfkampagne gegen das Coronavirus unendlich mehr Schaden angerichtet, als wenn man die überwiegende Zahl von Patienten nicht geimpft hätte!
Und für die Beurteilung durch die beiden Gutachter wird bei der abschließenden und gleichsam abschießenden Stellungnahme gegen meine klinische Beobachtungsstudie der Satz von Christian Morgenstern gelten: „Also schließt man messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.“
Wer an die Spitze akademischer Weihen gespült wurde, genauer, wer den langen Weg, die Ochsentour, auf sich nahm, der schaffte das nur, indem er sich politisch korrekt verhielt. Das fängt doch schon in der Schule an: Wer wird denn Mediziner in Deutschland? Doch kein Schüler aus einer der hinteren Reihen, doch kein wach denkender Rebell! Nein, Anpassung und regelkonformes Verhalten führen zum Einserabitur und zum begehrten Medizinstudienplatz. Die Spreu wird hier früh vom Weizen getrennt, wie man sagt, und es ist nicht immer der Weizen, der nach oben gelangt auf den Stufenleitern der akademischen Positionen.
Die beiden Professoren, die als Gutachter meine klinische Beobachtungsstudie ablehnen werden, werden zudem vom Ärzteblatt anonymisiert, ich werde ihre Namen nie kennen dürfen, kann mich mit ihren ablehnenden Argumenten gar nicht auseinandersetzen. Was für ein akademischer Abfall, was für eine intellektuelle Dekadenz im Vergleich zu den akademischen Disputationen des Mittelalters beispielsweise, heute als finster verschrien, bei der man in lebhafter Disputation von Angesicht zu Angesicht zuerst die Argumente des Gegenübers wiederholen musste, um zu zeigen, dass man sie überhaupt verstanden hatte!
Ich werde keinerlei Möglichkeit einer solchen Diskussion haben und damit schon „knock-out“ gehen, bevor ich überhaupt die Spur einer Chance hatte, den Ring zu betreten gegen diese politisch korrekten „Schwergewichte“, die niemals zugeben werden wollen, dass wir mit der Impfung gegen Corona massiv Schaden anrichteten, den Nutzen weit überwiegend!
Nein, ein anderes Medium muss her, um dem fast systematisch anmutenden Verschleiern der Impfschäden in Deutschland entgegenzutreten und die betroffenen Impfopfer zu ihrem Recht kommen zu lassen. Aus dieser Überlegung entstand dieses Buch.
Zu Beginn muss die Frage gestellt werden, um was für eine Art der Literatur, vornehm: um was für ein „Genre“ es sich bei diesem Buch wohl handeln mag.
Es ist einerseits ein Sachbuch, denn ich werde meine vom Deutschen Ärzteblatt zur Veröffentlichung abgelehnte klinische Beobachtungsstudie, in der Medizin völlig unüblich, hier veröffentlichen. Ich werde darüber hinaus zum Verstehen der Erkrankung einige klinische Fallbeispiele schildern, natürlich anonymisiert. Hier, im Gegensatz zu den oben genannten Gutachtern, zu Recht anonymisiert, stehe ich doch als behandelnder Arzt unter Schweigepflicht.
Ich werde die Pathomechanismen, so beschreibt der Mediziner das zerstörerische Räderwerk der Erkrankung, beschreiben, aus dem sich die Ansätze für Therapieversuche ergeben, die angewendet werden können.
Nach einhelligem Standpunkt von Fachgesellschaften, Leitlinien und universitären Verlautbarungen zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Buches gibt es keine Therapie für Post-Covid oder für das Post-Vac-Syndrom, man könne nur symptomorientiert die jeweiligen Krankheitserscheinungen zu lindern versuchen. Damit hat man im Ansatz schon aufgegeben, diese Erkrankung zu therapieren.
An dieser Stelle widerspreche ich energisch: Doch, es gibt eine Therapie! Man muss nur das Denken zulassen, dass durch die Impfung und das fortgesetzt vorhandene Spike-Protein (bzw. Untereinheiten davon) eine neuartige Erkrankung entstanden ist, die in vielem einer Autoimmunerkrankung ähnelt. Dieses Spike-Protein bekommt man bei den Kranken nie wieder aus dem Körper und seinen Strukturen heraus. Die Krankheit ist damit nicht heilbar, nie! Aber man kann sie behandeln, wenn man sie wie eine Autoimmunerkrankung behandelt! Und man muss sie rasch behandeln, ehe viele Symptome nicht mehr reversibel sind. Unter anderem mit immunsuppressiver Therapie, auch durch Formen der Blutwäsche konnten wir einige Erfolge beobachten. Besonders die lähmende Müdigkeit, die Fatigue, wurde sehr viel besser, sowohl bei Post-Covid-Patienten als auch bei Post-Vac-Patienten. Nach meiner Meinung handelt es sich bei beiden Patientengruppen ohnehin im Wesentlichen um identische Erkrankungen. Einige Auffälligkeiten meiner in diesem Buch dokumentierten klinischen Beobachtungsstudie sprechen verstörenderweise jedoch dafür, dass Post-Vac, das postakute Covid-19-Impfsyndrom, die tendenziell gravierendere Erkrankung ist. Durch eine klinisch gut verträgliche immunsuppressive Therapie könnte erträgliches Leben und eine gewisse Normalität wieder möglich sein, Verzweiflung des Kranken muss nicht sein, die bestürzenderweise im Zusammenhang mit der Erkrankung vermehrt auftretenden Suizide müssen nicht sein! Es gibt Hoffnung. Heilung jedoch gibt es nicht. So weit der Charakter als medizinisches Sachbuch.
Gleichzeitig jedoch auch eine politikgeschichtliche Analyse: Wer in politischer Verantwortung war wann für welche Entscheidung bei der flächendeckenden Impfkampagne zuständig? Wer war verantwortlich?
Welchen Experten (das Wort Experte ist seit der Coronapandemie und der Impfschadendiskussion fast ein Schimpfwort für mich geworden!), also welche Experten waren für welche Entwicklung direkt verantwortlich?
Wie funktionierte das Räderwerk unseres politischen, insbesondere gesundheitspolitischen Systems? Oder zutreffender: Wie versagte dieses System? Wer steuerte? Wer waren die großen Player und wer war nur als kleines Rädchen in diesem gigantischen Räderwerk unterwegs? Wer schmierte, wer bremste, wer nahm wie Einfluss und warum? Und vor allem: Wer profitierte?
Wie ist die Rolle z. B. der zuständigen Gesundheitsminister, der ständigen Impfkommission, des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert-Koch-Instituts zu bewerten? Um nur einige Institutionen zu nennen. Und wie ist der Einfluss des Ethikrates und ihrer Vorsitzenden zu werten, medienwirksam zur besten Sendezeit in Szene gesetzt, welche die Impfung als ethische Notwendigkeit darstellte?
Warum hört man nun aber aktuell bei der Problematik des Umganges mit Impfopfern keine Stellungnahmen mehr vom Ethikrat? Ist dieses Gremium von „Experten“ sozusagen nur wie ein Kaninchen aus dem Hut des Zaubers hervorgezogen worden für die Impfkampagne, um jetzt wieder hinter den Kulissen zu verschwinden? Ist es nicht vielmehr als geradezu unethisches Verhalten zu brandmarken, wenn diese angeblichen Fachleute in Sachfragen der Ethik nun angesichts des Leides unzähliger Impfopfer bei gleichzeitigem maximalem Profit von Impfstoffpharmakonzernen schweigen?
Und welche Rolle spielten die Medien? Welche Rolle spielen bei dem Ganzen Krankenkassen, Versorgungsämter und Juristen? Viele Fragen, zu viele Fragen …
Bei allen diesen Fragen bin ich als Arzt ein direkt Betroffener, habe Covid-Erkrankte sterben sehen, habe weinende Angehörige zu trösten versucht, habe teilweise dramatische akute Impfschäden erleben müssen und im zunehmenden Maße und mit zunehmendem Entsetzen chronische Impfschäden erkennen müssen. Habe die chronischen Impfschäden mit ihrer Zerstörung von Persönlichkeit und Existenz bei gleichzeitigem Wegschauen der Gesellschaft als das Schlimmste erkannt in dieser Pandemie und versuche in diesem Buch, alle diese sehr belastenden Eindrücke auch für mich selbst literarisch zu verarbeiten.
Um was für eine Art der Literatur, um was für ein „Genre“ handelt es sich bei diesem Buch nun also?
Einerseits liegt mit der Veröffentlichung meines medizinischen Artikels in diesem Buch, nachdem es vom Deutschen Ärzteblatt zur Veröffentlichung abgelehnt wurde, eine wissenschaftliche Arbeit vor. Andrerseits in der auch für Laien verständlichen Erklärung und Beschreibung der Erkrankung ein medizinisches Sachbuch. Dann haben manche Teile, wie z. B. die Beschreibung einer schweren Lungenembolie, als akuter Impfschaden den Charakter einer Kurzgeschichte. Und gleichsam „gewürzt“ wird das Ganze durch eine politikgeschichtliche Analyse.
Also, wie wollen wir dieses „Baby“ nennen?
Für ein Sachbuch ist es zu literarisch. Für eine wissenschaftliche Arbeit insgesamt zu unwissenschaftlich formuliert. Für eine Kurzgeschichte viel zu lang und wiederum zu wissenschaftlich und ein Roman ist es schon gar nicht. Was ist es dann?
Ich wähle eine völlig unliterarische Kategorie: Es ist ein Schrei!
Ein Schrei der Verzweiflung und der Not von Hunderttausenden von betroffenen Impfopfern in Deutschland und deren Freunden und Angehörigen, ein Schrei der Wut und der Anklage gegen diejenigen, die dieses hunderttausendfache Elend der schweren Erkrankung mit dem postakuten Covid-19-Impfsyndrom verursachten und nun fortwährend bis heute das Ausmaß der Katastrophe zu verharmlosen versuchen. Eine staunende Fassungslosigkeit über die an Vorsatz grenzende Weigerung von deutschen Behörden, Impfschäden anzuerkennen. Fassungslosigkeit auch über die Untätigkeit in der medizinischen Wissenschaft, in der das Thema „Impfschaden durch die Covid-19-Impfung“ bis heute nicht systematisch untersucht wurde. Ein Schrei des Zornes über die Krankenkassen, die mit lediglich bürokratischen Argumenten die Unterstützung der Impfopfer verweigern. Ein Schrei der Verachtung über die ärztlichen Kollegen, die das postakute Covid-19-Impfsyndrom mit dem Brustton der Überzeugung als ausschließlich „psychosomatische“ Erkrankung darstellen.
Verachtung auch gegenüber denjenigen ärztlichen Kollegen, die wider ihre eigene Erkenntnis gebetsmühlenartig und medienwirksam äußerten, Impfschäden wären nur verschwindend gering, die nicht warnten, um ihre eigene akademische Position nicht zu gefährden.
Diese ärztlichen Kollegen tragen Verantwortung, die Menschen haben ihnen vertraut, die Zahl der Impfopfer wäre deutlich geringer, wenn die Ärzte sich ethisch verhalten und die Betroffenen frühzeitig gewarnt hätten! Stattdessen grenzten sie mutige Forscher aus und gingen in Position gegen diejenigen, die das Ausmaß der Impfschäden frühzeitig erkannten und sich an die Öffentlichkeit wandten, schwere Nachteile ohne Ausnahme für sich in Kauf nehmend. Diesen frühen und wachen Warnern gebührt meine Anerkennung für ihre Zivilcourage, im Unterschied zu manch anderen Beteiligten hätte ihnen und nur ihnen das sog. Bundesverdienstkreuz zugestanden.
Vor allem ein Schrei des grenzenlosen, abgrundtiefen Hasses gegen Pharmakonzerne, die Milliarden an der Impfung verdienten, aber Forschung über die Folgeschäden mit keinem Cent finanzierten, die sich feige und gleichzeitig dreist aus der Verantwortung zu stehlen versuchen, was ihnen nicht gelingen wird.
Diese Impfung und die Art ihrer Umsetzung haben mehr, weit mehr Schaden angerichtet, weit mehr Existenzen vor allem junger Menschen zerstört, mehr Familien zerstört, mehr Beziehungen zerstört, mehr finanzielle Existenzen vernichtet, als dass es die Zahl der durch die Impfung geretteten Leben auch nur annähernd rechtfertigen würde. Und diese Wahrheit wird weiterhin vertuscht und unterdrückt.
Ja, dieses Buch ist ein Schrei und soll ein Schrei sein.
Und es ist den unendlich vielen gewidmet, deren Leben zerstört wurde, durch eine angeblich nebenwirkungsfreie Impfung.
Burglengenfeld, Dezember 2023
Ich selbst habe die Impfung gut vertragen,
habe sie kaum erwarten können, gefährdet
durch meine Arbeit als Krankenhausarzt.
Sie hatte seit ihrer milde verlaufenden
Coronainfektion lange zuvor
einen dauerhaften Verlust von
Geruchs- und Geschmackssinn.
Es erschien in dieser Zeit ein medizinischer Artikel,
man sollte gerade dann impfen
mit dem neuen mRNA-Impfstoff,
es seien wohl noch Coronaviren vorhanden.
Nach der Impfung würde
der Geschmackssinn wiederkehren.
Ich habe ihr deshalb zur Impfung geraten.
Mit diesem Ratschlag habe ich ihre wunderbare Energie,
ihr Leben, ihr Glück zerstört, irreversibel.
Sie wurde unmittelbar nach der Impfung schwer krank
und wird nie wieder gesund werden.
Und: Ihr Geruchssinn ist nicht wiedergekommen,
entgegen allen Vorhersagen der Experten.
Aus dieser Nummer komme ich
nach diesem meinem ärztlichen Ratschlag
nicht mehr heraus, nie wieder, nie.
Und ich fing an zu fragen, zu hinterfragen.
Ihr Antrag auf Anerkennung
des offensichtlich vorliegenden Impfschadens
wurde vom Versorgungsamt
abgelehnt mit törichten Argumenten.
In einem Schreiben, in dem jeder Satz
die Absicht erkennen ließ,
den Impfschaden
ablehnen zu wollen.
Seither hinterfrage ich die Dinge noch mehr.
With compliments!
Denjenigen gewidmet,
die trotz teilweise erheblicher
persönlicher Nachteile
öffentlich von den weit
häufigeren Nebenwirkungen
der SARS-CoV-2-Impfung
berichtet haben
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