Cover: Ohne Schlussstrich kein guter Neuanfang

Ohne Schlussstrich kein guter Neuanfang


EUR 22,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 66
ISBN: 978-3-99146-498-3
Erscheinungsdatum: 07.05.2024
Sie leben in einer Beziehung, sind jedoch unglaublich unglücklich und kurz davor, sich zu trennen? Dann ist dieser Ratgeber genau das Richtige für Sie.
VORWORT

Dieses Buch soll dem Leser helfen, wenn er im Begriff ist sich zu trennen, oder schon getrennt ist, über den Verlust hinwegzukommen und auch aufzeigen, dass man sich auf solche Situationen gut vorbereiten kann und es immer einen Ausweg gibt, egal wie misslich es für Sie gerade im Leben ausschaut.
Sie sind nicht alleine, da draußen gibt es viele Menschen mit dem gleichen Schicksal, daher fand ich es wichtig, dass ich die von mir gemachten Erfahrungen weitergebe und Ihnen damit vielleicht eine Stütze sein kann.
Jeder ist frei, dieses Buch so zu lesen, wie er es für richtig empfindet. Es muss nicht von Anfang bis zum Ende durchgelesen werden, Sie können auch nur die Kapitel durchlesen, welche Sie gerade ansprechen. Es ist mir nur wichtig, dass Sie sich dabei wohlfühlen und es Ihnen weiterhelfen kann in diesen gewissen Lebenslagen.
Sie können die Fragen, welche Sie sich stellen, direkt ins Buch beantworten, oder auch auf ein Zusatzpapier, es ist mir wichtig, dass sie Ihre Antworten aufschreiben, denn dann setzen Sie sich intensiver mit den Fragen und Ihren Antworten auseinander, was Ihnen sehr helfen kann bei der Selbstanalyse oder bei gewissen Entscheidungen.
Seien Sie ehrlich mit sich selbst und versuchen Sie nicht, gewisse unangenehme Themen zu verschönern, das bringt Ihnen nichts, seien Sie selbstkritisch, denn es urteilt niemand über Sie, nur Sie selbst.



DAS LEBEN IST KEIN PONYHOF

Ja, dieser Satz ist etwas doof, aber irgendwie auch so unglaublich wahr.
Als ich mich damals mit blutjungen 20 Jahren Hals über Kopf in meine große Liebe verliebte, da hätte ich doch nie im Entferntesten daran gedacht, dass ich je ein solches Buch schreiben werde, oder dass ich all diese schrecklichen Erfahrungen machen musste, welche mich dazu gebracht haben. Ich träumte von einer happy Family, welche total glücklich in einem kleinen Haus wohnt, mit einem Hund, und ich fahre einen großen SUV, mein Mann ist beruflich erfolgreich und ich liebe es, mit den Kindern zu Hause zu sein und jeden Abend mit einem gut gekochten Essen auf meinen Liebsten zu warten und mit ihm über unseren Tag zu reden. Dies war mein Bild im Kopf, als ich damals „ja“ zu dem Antrag gesagt habe, welchen mir meine große Liebe gemacht hat. Jetzt denken Sie vielleicht, logisch konnte das nicht klappen, die war viel zu jung usw. Doch ich war der felsenfesten Überzeugung, dass mein Mann zuvor nur untreu war, weil er noch nicht die richtige Frau gefunden hatte, nämlich mich.
Total naiv, auch etwas wie Alice im Wunderland eingestellt, sollte ich nicht recht haben, wie ich es dann bitterlich nach 3 Jahren Ehe erfahren durfte.
In meinen Augen zerbrach alles, meine ganze Welt, in Schutt und Asche.
Wenn mir das jemand alles gesagt hätte, als ich mit 20 Jahren diesen Mann kennenlernte, dann hätte ich ihm nie geglaubt, dass unsere Liebe einmal so ein Ende nimmt, geschweige denn, dass ich einmal froh sein werde, mich von diesem Mann getrennt zu haben.
Meine weise Mutter wusste alles schon im Voraus, sie sagte mir von Anfang an: Dieser Mann wird dich unglücklich machen. Nun ja, am Ende hatte sie recht, aber bevor er mich so unglücklich machte, durfte ich aus ganzem Herzen glücklich sein, was, im Nachhinein gesehen, eine tolle Zeit war.

Das Leben ist kein Ponyhof und kommt immer anders, als man denkt, und ist nicht planbar. Den Spruch hat mein Vater sehr oft zu mir gesagt, nun weiß ich, wie er das gemeint hat.
Vielleicht hat man immer eine leise Vorahnung, wenn etwas im Leben im Begriff ist sich zu ändern.
Viele getrennte Paare haben mir des Öfteren gesagt, dass es eigentlich klar war, dass es zur Trennung kommen musste. Irgendwie wusste ich von Anfang an, dass es nicht gehen kann mit uns.
Auch das nähere Umfeld wusste immer von Anfang an, dass es nicht für immer sein werde, obwohl sie mir nie ihr Wissen mitgeteilt haben.
Als ich meine Freundin über das Beziehungsende informieren wollte, war ihre Reaktion: „Das war ja klar, dass es über kurz oder lang so kommen musste!“
Ich habe mich dann gefragt, ist sie echt eine gute Freundin, da sie mir nie etwas von ihren Befürchtungen gesagt hat?
Aber ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass sie es ist. Sie wollte damals meinem Glück mit ihrer Vorahnung nicht im Wege stehen.
Wenn ich ehrlich bin, hätte ich in dieser Zeit sowieso nie auf sie gehört. Daher hat das nähere Umfeld recht, mit solchen Voraussagen hinter dem Berg zu halten, sonst gibt es womöglich noch Streit.



DER ERSTE GEDANKE IST IMMER DER BESTE

Bei mir kam dieser bekannte erste Gedanke an eine Trennung 2 Jahre, bevor ich dann den Schritt wirklich gewagt habe.
Ja, es war nicht einfach, da ich meinen Mann aus tiefstem Herzen geliebt habe, aber da ging er mir zum ersten Mal fremd, die Dunkelziffer war sicher größer, aber was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
Nun war dieser Fall von Fremdgehen auch in meiner Ehe eingetreten. Ich kannte dies nur von Erzählungen meiner Bekannten und aus den zahlreichen Filmen, wo dieses Thema oft den Film zum Blockbuster machte. Ich dachte immer, dass ich eine gesunde Partnerschaft führe, es gab immer noch leidenschaftlichen Sex und wir waren ein eingespieltes Team.
Er machte mir nach wie vor Komplimente für mein Aussehen, obwohl ich zugeben muss, dass ich nach der Schwangerschaft ein paar Kilos zugelegt hatte. Nicht, dass ich fett war, aber mollig beschreibt es sehr gut. Nun, meinen Busen fand er sehr schön und sagte immer, dass er so froh sei, eine Frau zu haben, welche wirklich eine Frau ist, mit Kurven, die kochen kann, eine gute Mutter ist und ihm ebenbürtig ist. Ja, er sagte sogar, dass er die Männer nicht verstehen könne, welche für einen jungen Hungerhaken ihre Frauen und Familien verlassen würden, das würde er nie tun.

Tja, ein Mann, ein Wort. Sein erster Fehltritt war 7 Jahre jünger als ich und einer Gisele Bündchen vom Aussehen ebenbürtig, sie war wunderschön. Dieser typische Männertraum halt. Vielleicht versuchte ich deshalb, ihm zu verzeihen, denn wenn ich ehrlich bin: Wenn Brad Pitt an meine Tür geklopft hätte, wäre ich wohl auch schwach geworden.
Nun ja, egal wie schön der Fehltritt auch immer ist, es ist eine riesige Belastung für jede Partnerschaft. Jetzt war da diese Schönheit in unsere Ehe gekommen, nun die Frage: Streiche ich die Segel oder kämpfe ich um meine Liebe, um den Vater meines Kindes?
Ja, ich kämpfte wie eine Löwin und habe gewonnen. Dies hat mich auch sehr glücklich gemacht, aber eigentlich habe ich nur gekämpft, weil ich zu feige war, alleine zu sein. Denn ich war noch nie in meinem Leben zuvor alleine für meine Tochter und mich verantwortlich und habe es mir auch zu diesem Zeitpunkt noch nicht zugetraut.
Als ich hinter diese Affäre gekommen bin, gab es einen riesigen Streit mit sehr unschönen Worten, Geschrei und Türenknallen und dann habe ich meine Tochter genommen und bin gegangen, natürlich mit der Drohung, nie wieder zurückzukommen. Zwei Tage bei meinen Eltern in meinem Kinderzimmer haben mich dann auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht, dass ich kein Geld habe und gar keine Ahnung, wie ich für meine Tochter und mich sorgen soll. Wie sollte ich eine eigene Wohnung bezahlen, wie sollte ich überhaupt einen Mietvertrag bekommen, ohne ein Einkommen. Was soll ich denn dem zukünftigen Vermieter sagen? Ich bin eine tolle Ehefrau und Mutter, und dass er mir vertrauen kann, dass ich dies alles hinbekomme, obwohl ich selbst nicht an mich glaube? Als mir diese bittere Erkenntnis kam, merkte ich, dass ich das Feld nicht einfach räumen kann, sonst ginge ich mit meinem Kind unter.
Auch meine Mutter nahm mich zur Seite und meinte, dass es das in jeder Ehe geben kann und ich mich nicht so anstellen soll, eine richtige Frau gibt nicht alles einfach so auf. Dann nach vielem Weinen und großer Ratlosigkeit, war ich zu dem Entschluss gekommen, um meine Ehe, mein Zuhause zu kämpfen, weil ich zu feige war, alleine weiterzugehen und ich meinen Mann noch zu sehr liebte, um aufzugeben. Und das Wohl des Kindes ging mir auch immer und immer wieder durch den Kopf, denn irgendwie fand ich mich egoistisch, nur weil er mich so verletzt hatte, meiner Tochter die Familie wegzunehmen.

Es war nicht einfach, alles auf null zu setzen und neu anzufangen. Bei uns hat es etwa eineinhalb Jahre gedauert, dann kam ein neues Klischee in unsere Ehe. Sie war 10 Jahre jünger als ich und konnte nicht einmal eine Kaffeemaschine bedienen. Sie war nicht sehr hübsch, aber verehrte meinen Mann, sie hob ihn auf einen Sockel hinauf, diesen Sockel habe ich bei dem ersten Männertraum in tausend Stücke zertrümmert. Er war für mich nicht mehr dieser Überflieger, der er zuvor war, ich habe fast alle seine Handlungen hinterfragt und ihm gegenüber auch keinen Hehl daraus gemacht, dass ich nicht mehr an ihn glaubte. Daher hatte sicher auch erneut dieses 10 Jahre jüngere Klischee eine Chance.
Jetzt stellte sich wieder dieselbe Frage: Soll ich wieder um unsere Familie kämpfen, oder soll ich all diese Energie nicht besser in meinen Neuanfang investieren? Die Antwort war schnell gefunden, und ich packte meinem Mann, dem Vater meiner Tochter, die Koffer und sagte ihm, dass er nach dem Abendessen gehen soll und unserer Tochter erklären soll, wieso er nicht mehr wiederkommt. Na ja, gegangen ist er nach dem Essen, aber er hat ihr keinen Ton sagen können. Ich war mir dieses Entschlusses so sicher wie noch nie zuvor. Logisch hatte ich immer noch die Hosen voll, wie ich das alles alleine hinbekommen sollte, aber trotzdem überwog meine Wut, welche verantwortlich war, dass ich diesen Mann nicht mehr an meiner Seite haben wollte.
Er ging und dies für immer. Es war die schlimmste Entscheidung, die ich bis dahin treffen musste, aber sie war richtig.

Heute, wenn ich zurückdenke, wäre es vielleicht besser gewesen, schon beim ersten Mal aufzugeben und schon da alle Energie in meinen Neuanfang zu stecken, daher ist der erste Gedanke immer der, auf den es hinausläuft und der Beste. Meistens kommt alles so, wie man es fühlt oder vorausahnt. Eigentlich wusste ich von Anfang an, dass es mit meinem Mann und mir nicht bis zum Lebensende hält, denn sonst hätte ich nicht meinen Plan B immer schon im Kopf gehabt. Diese Erkenntnis habe ich natürlich erst jetzt, wo es schon 7 Jahre her ist. Das hört sich vielleicht etwas hart und garstig an, aber es bringt alles auf den Punkt. Ich habe auch meine Fehler dazu beigetragen, dass diese Beziehung zerbrochen ist, was ich auch oft im Nachhinein bereut habe. Denn man fragt sich natürlich immer: Wenn ich etwas anders gemacht hätte, wären wir noch glücklich zusammen?
Diese Fragen bringen Ihnen nichts, sie belasten einen nur negativ und ziehen einen in ein tiefes dunkles Loch. In diesem Loch will niemand sein und es ist sehr schwer, da wieder herauszufinden. Das weiß ich leider aus eigener Erfahrung.

Also, wenn Sie einen Abgrund sehen, laufen sie außen herum und lassen Sie sich nicht hineinziehen.

Ein gemeinsamer Neuanfang kann wirklich auch eine Option sein, aber dann müssen Sie mit Ihrem Partner am gleichen Ende des Seils ziehen, sonst gelingt das nicht. Es ist sehr viel Arbeit, seien Sie sich darüber bewusst.
Leider klappt es in den meisten Fällen nicht und läuft einfach etwas später auf eine Trennung hinaus. Es gibt Menschen, welche dieses Gefühl brauchen: „Ich habe alles versucht, aber es hat nichts gebracht!“
Das kann ich sehr gut nachvollziehen, denn ich bin auch so jemand, der nicht gleich alles wegwirft, wenn es kaputt ist, ich versuche, es zu reparieren. Ich brauche diese Vorstellung von einem Happy End.
Nun ja, aber leider war die Ehe von mir nicht mit diesem Ende gekrönt worden, sondern mit einem Ende mit vielen Verletzungen und schlechten Energien. Ja, auch dieses: „bis der Tod uns scheide“, ging bei mir nicht in Erfüllung, obwohl ich oft … Egal, diese Gedanken gehören nicht in dieses Buch.

Es ist nur so, dass der erste Gedanke, den man hat, wegweisend ist und daher oft wieder im Kopf so schnell verschwindet, so schnell wie er gekommen ist. Meistens hat der Mensch eine gute Intuition und eine Gabe, die Dinge auf Anhieb richtig zu sehen, aber man will es oft nicht wahrhaben, da es einem oft Angst macht. Man sollte viel mehr wieder auf seine innere Stimme hören, auch wenn sie einem etwas im ersten Moment Schlechtes rät, aber man sollte sich die nötige Zeit nehmen, um genau zu wissen, was zu tun ist.



WILL ICH WIRKLICH DAS ENDE?

Der Partner ist weg, nun ist es an der Zeit sich klar zu werden, ob die Zukunft ohne sie oder ihn sein soll oder nicht.
Dies ist die große Frage, die Sie sich stellen müssen. Beantworten Sie folgende Fragen schriftlich in Ihr Buch. Nehmen Sie sich genügend Zeit.
Überlegen Sie genau und seien Sie bitte ehrlich zu sich selbst.


Gibt es keinen Ausweg mehr?


Können Sie ihr oder ihm noch vertrauen?


Kann sie oder er Ihnen noch vertrauen?


Wie sieht Ihre Zukunft alleine aus?


Wäre Ihr Leben besser mit einem anderen/neuen Partner?


Waren Sie ehrlich mit sich selbst? Kontrollieren Sie nun alle Ihre Antworten, lesen Sie diese noch einmal ganz langsam und laut durch. Gehen Sie in sich und analysieren Sie die von Ihnen gegebenen Antworten Wort für Wort. Haben Sie bei den Antworten Ihren Partnerinnen in Schutz genommen, oder haben Sie sein ihr Verhalten entschuldigt?
Dann ist es vielleicht noch zu früh für eine endgültige Entscheidung, weil Sie noch zu sehr an ihr oder ihm hängen.
Eine Trennung macht wirklich nur Sinn, wenn Sie voll und ganz dahinterstehen und mit den Konsequenzen leben können. Wer dies noch nicht definitiv mit „Ja“ beantworten kann, ist noch nicht so weit. Auch wenn vielleicht das Umfeld zu einer Trennung drängt, sind Sie es, die der das alleine entscheiden muss, denn es ist Ihr Leben.
Dieser Satz: „Es ist mein Leben“, ist sehr wichtig und man sollte ihn sich immer wieder sagen.

Ihr näheres Umfeld kann es vielleicht schon lange wissen, dass eine Trennung das Beste für sie ist, vielleicht wussten Sie auch schon immer, dass Sie mit ihrem Partnerinnen nie zusammengepasst haben, aber Sie müssen entscheiden, ob sie dafür bereit sind.
Manchmal weiß der Kopf schon längst, was das die richtige Entscheidung ist, aber die Bauchstimme und das Herz sagen etwas anderes, dann wird man unsicher. Das ist total normal.
Denn nicht jede Beziehung endet wie im Film; man kommt zu früh nach Hause und erwischt den Partner im Bett mit jemand anderem. Dann weiß jeder, was zu tun ist.
Die Beziehung wird beendet, sobald eine Tür zugeknallt wird, und man ist sich zu 100 % sicher, dass man diese Person nie wieder sehen will.
Leider ist es im realen Leben oft nicht so einfach, gleich zu wissen, was man will, und ob es das Richtige für einen ist. Vielleicht haben Sie noch andere Menschen, die automatisch durch das Ende in Mitleidenschaft gezogen werden, daher ist es wichtig, diesen Schritt immer genau und reiflich zu überlegen, denn es geht um Gefühle und um die Zukunft und damit spielt man nicht.
Überall wo Liebe im Spiel ist, wird ein Ende Schmerz, Leid, Enttäuschung zufügen und auch verletzen, darum muss man genau wissen, was man macht. Es ist natürlich auch nicht der richtige Weg, weil man niemanden verletzen will, noch zu warten, denn es gibt für eine Trennung keinen richtigen Zeitpunkt.
Also nicht im Moment. Es kann sein, dass Sie mit etwas Abstand sehen und verstehen können, dass es genau richtig war, sich zu trennen.
Es ist aber auch kein Problem, wenn Sie noch nicht so weit sind.
Dann legen Sie das Buch zur Seite und genießen ihre Zukunft mit ihrer Partnerschaft. Ich denke, wenn Sie die oben genannten Fragen ganz ehrlich beantwortet haben, wissen Sie, was sie machen müssen und was für Sie und Ihr Leben das Richtige ist.
Egal wie sie sich entscheiden, seien Sie mit dem Herzen dabei.
Das Herz ist ein sehr guter Ratgeber, denn niemand kennt Sie so gut wie Sie sich selbst. Es muss auch niemand Ihr Leben leben ‑ außer Ihnen. Diesen Satz werden Sie noch öfter lesen, damit Sie ihn auch verinnerlichen.

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