Sonstiges & Allerlei

Glaube + Leben trotz Kirchenaustritt

Rudolf Reichert

Glaube + Leben trotz Kirchenaustritt

Leben, Liebe, Lust - ich glaube

Leseprobe:

0 Vorwort


Glaube und Leben

Wir Menschen leben auf unserem Planeten zwischen Geburt und Tod. Wir können die Unendlichkeit von Raum und Zeit nicht so ohne Weiteres verstehen. Ein Blick in den Sternenhimmel, während einer klaren Nacht, lässt uns jedoch die Unendlichkeit des Kosmos erahnen. In Ehrfurcht stehen wir vor der gewaltigen Weite des Weltenraums. Wir fühlen, wie jeder Mensch, ähnlich einem Mikrokosmos, in den gewaltigen Makrokosmos hineingeboren ist. Die Frage taucht auf: Sind wir ewig? So wie die unendliche Weite des Weltalls ewig ist? Zaghaft, aber dennoch drängend, beginnt die Frage nach einem Schöpfer dieses Universums in uns zu wachsen. Wir fühlen, dass wir leben. Das Leben aber, das in uns pulsiert, sehnt sich nach Ewigkeit. Das, was wir „Glauben“ nennen, beginnt in uns zu keimen.
So stehen auch wir, meine Frau und ich, vor der Frage des Glaubens. Nach 59 Ehejahren sind wir, auch in Fragen des Glaubens, zusammen gewachsen. Wie viele Menschen, so meinen auch wir, dass die überaus feine Abstimmung aller Vorgänge um uns herum nicht durch einen Zufall entstanden sein kann. Ein geistiger Urwille muss hinter allem Leben stehen. Wir haben während unserer gemeinsamen Ehejahre nicht nur miteinander über den Glauben geredet, wir haben auch versucht, im Alltag nach diesem Glauben zu leben. Wenn wir im Folgenden die Begründung unserer Glaubens­überzeugung offen legen, dann tun wir dies, um auch nach unserem Kirchenaustritt mit anderen Menschen ein Glaubensgespräch führen zu können. Wir möchten dieses Gespräch mit Toleranz und Achtsamkeit führen, aber dennoch in aller Offenheit.


Wo menschliches Leben ist, da ist auch Glaube
Alle Menschen haben einen Glauben. Auch jene, die denken sie hätten ihn nicht. Leben will Ewigkeit, und so gibt es Menschen, die meinen, es müsse einen göttlichen Urgrund und ein Leben nach dem Tod geben. Andere Menschen jedoch denken, es gebe kein Leben nach dem Tod. Beweisen können wir unseren Glauben alle nicht. Ein bewie­sener Glaube ist kein Glaube. Eine Glaubensüberzeugung kann man nicht beweisen, wohl aber begründen! Die Agnostiker stellen sich zwischen die Fronten und sagen mit Recht: „Ich kann nicht beweisen, dass es einen Gott gibt. Ich kann aber auch nicht beweisen, dass es keinen Gott gibt.“ Und so bleibt es keiner der beiden Seiten erspart, ihre Glaubensüberzeugung über eine persönliche Begründung zu erklären. Der Geist, der in uns lebt, drängt uns zum Nachdenken.
Die einen begründen ihren Glauben an Gott mit dem Argument: „Die Welt und das Leben sind viel zu differenziert und zu feingliedrig, als dass sie durch einen reinen Zufall entstanden sein könnten. Es muss einen geistigen Urgrund des SEINS, einen Schöpfer-Gott geben.“
Die anderen begründen ihre Ablehnung mit der Aussage: „Es ist noch keiner aus der Ewigkeit zurückgekommen und hat uns bewiesen, dass es einen Schöpfer-Gott gibt. Was aber nicht bewiesen ist, das glaube ich auch nicht.“
So zerfällt die gesamte Menschheit in zwei Grund-Glau­bens­richtungen. Die einen glauben, dass es einen Gott gibt, die anderen glauben, dass es diesen Gott nicht gibt. Einen Glauben haben wir alle.


Die Vielfalt im Glauben
In der Begründung des Glaubens gibt es jedoch gewaltige Unterschiede. Da existieren nicht nur die zwei Grundrichtungen „der Glaube an einen Gott – und der Glaube an ein Nichts, aus dem durch einen seltsamen Zufall alles Leben entstanden sein könnte“. Da gibt es vor allem unter jenen, die an ein göttliches SEIN glauben, eine Vielzahl von unterschiedlichen Religionen, und innerhalb der Religionen wiederum eine Vielzahl an Konfessionen. Das geht sogar so weit, dass selbst Papst Benedikt XVI, als er noch Kardinal Ratzinger war, einmal sehr richtig sagte: „Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt.“ Diese Vielfalt ist nach unserer Erfahrung nichts Schlechtes, sondern Ausdruck der Vielfalt des Geistes.
Selbst unter den christlichen Theologen gibt es heute Stimmen, die jene Vielfalt im Glauben nicht als eine Fehlentwicklung sehen. Die gesamte Schöpfung trägt nicht nur eine ungeheure Vielfalt der Arten und Formen des Lebens in sich, sondern auch eine große Vielfalt des Geistes. In einem Bericht über den Besuch des Jesuitenpaters Painadath aus Indien hat das katholische Sonntagsblatt der Diözese Würzburg am 02.03.2003 einen Hinweis über die Vielfalt veröffentlicht. Der kleine Artikel stand unter der Überschrift: Vielfalt kein „bedauerlicher“ Unfall Gottes.
Pater Painadath hat 1986, im Auftrag des Jesuitenordens, in Kalady (Südindien) ein Zentrum für indische Spiritualität gegründet. Dieses Zentrum widmet sich be­sonders dem Dialog zwischen Hindus und Christen. In dem angesprochenen Artikel schreibt das katholische Sonntagsblatt über die Vielfalt religiöser Grundüberzeugungen wie folgt:
Nach Ansicht Painadaths darf man von der theologischen Grundvoraussetzung ausgehen, dass die Vielfalt der Religionen kein bedauerlicher „Unfall“ in Gottes Schöpfung sei. In einer „Kultur des Dialogs“, der gegenseitige Achtung verlange, würden die Grenzen jeder geschichtlich bedingten Religion deutlicher. Gleichzeitig reiße der Geist Gottes die Mauern nieder, die Menschen aufgrund ihrer kulturellen Herkunft aufgebaut hätten. Der Dialog der Weltreligionen sei ein Prozess, auf den man sich nur einlassen könne, wenn man sich in Offenheit verwundbar mache und aus ihm verändert hervorgehe. Man verliere dabei seine Identität nicht, sondern gewinne im Gegenteil zum Partner ein neues Profil. „Wir brauchen den Mut zum Dialog.“ Denn man habe die Chance, das Misstrauen und die Ängste zwischen Christen, Muslimen, Buddhisten und Hindus zu verringern. [001]
In Zukunft kommen wir an der Vielfalt der Glaubensbegründungen nicht mehr vorbei. Wir sollten mit Wohlwollen, mit Achtsamkeit und Liebe auf die Aussagen der verschiedenen Kulturen und Religionen hören. Auch sollten wir deren Aussagen und Bilder mit unserer Überzeugung vergleichen und daraus ein wohlwollendes, achtsames Gespräch zwischen den Kulturen und Religionen anstoßen. Wir sollten uns klar werden darüber, dass die eine Wahrheit, von verschiedenen Standpunkten aus betrachtet, verschiedene Formen haben kann, wie ein hoher Berg, von verschiedenen Standpunkten aus gesehen, verschiedene Formen hat.


Den Glauben begründen
Einen Glauben kann man nicht beweisen, wohl aber begründen. Diese Begrün­dung aber muss jede Person für sich selbst erstellen. Und dies geschieht im alltäglichen Leben oftmals ganz unbewusst. Jeder Mensch prüft alle Nachrichten, die er über den Glauben hört oder fühlt, und stellt sie seinem Gewissen vor. Der Glaube und das über den Glauben entwickelte Gottesbild sind, ob wir das wollen oder nicht, das Fundament jeder Persönlichkeit. Von diesem Fundament aus entwickelt sich das Leben eines jeden Menschen. Von hier aus erhält, nach unserem Gefühl, jede Persönlichkeit ihre Grund­struktur.


An wen oder was glaube ich?
Jeder Mensch glaubt, auch der Atheist. Er glaubt, dass es keinen Gott gibt. Beweisen kann er das nicht. Der Agnostiker meint, wie schon erwähnt: „Ich kann nicht beweisen, dass es einen Gott gibt, ich kann aber auch nicht beweisen, dass es ihn nicht gibt.“ Im Spannungsbogen beider Grenzen liegt, nach unserer Überzeugung, das Feld des Glaubens. Grundlage „unseres“ Glaubens ist das christliche Glaubensbekenntnis in seiner alt-ehrwürdigen Sprache.
Heute sind wir beide über 80 Jahre alt. Während unseres gesamten Lebens haben wir versucht, jede einzelne Zeile des Glaubensbekenntnisses zu durchdenken und zu verstehen. Dabei wurde uns klar, dass wir, bevor wir einen Schritt in die Welt des Glaubens hinein wagen können, zuerst zu uns selbst finden müssen, denn das Glaubens­bekenntnis beginnt mit „ICH“. Ich selber bin es, der sich aufmacht und in die Welt einer bestimmten Glaubensrichtung eintreten will. Ich kann nicht glauben, wenn ich nicht zuerst „selbst“ geworden bin. Wer glauben will, muss zuerst authentisch werden. Unter dieser Voraussetzung haben wir das christliche Glaubensbekenntnis, so wie es in seiner veralteten Sprache geschrieben steht, Zeile für Zeile meditiert. Der Glaube formt unser Leben. Schon deshalb sollten wir viel mehr über unseren Glauben miteinander reden.


Der Glaube prägt unser Leben
Immer deutlicher erkennt heute die Wissenschaft, insbesondere die Psychologie, wie stark der Glaube unser Leben prägt. Auch im Bereich der Medizin und der Wirtschaft wird die Kraft des Glaubens mehr und mehr als die entscheidende Triebfeder in der Gestaltung der Wirk­­lich­keit gesehen. So erkennen die Mediziner, wie stark der Heilungs­prozess vom Glauben des Pa­tien­ten be­ein­­flusst wird. Und im Bereich der Wirtschaft ist zu sagen: Wo wären so manche Ar­beits­plätze, wenn es nicht Unternehmer gegeben hätte, die an eine positive Entwicklung der Wirt­schaft und ihrer Produkte geglaubt hätten? Wohin würden sich unsere Volkswirtschaften en­t­wickeln, wenn es nicht Menschen gäbe, die an eine erfolgreiche Zukunft glauben? An eine Zukunft, die im Rahmen der uns umgebenden Evolution von einem liebevollen Schöpfer gewollt ist. Unser Glaube formt unsere Gedanken und unsere Gedanken formen unsere Umwelt. So ist sicher­lich eine kritische Nachfrage nach der Kraft des Glaubens berechtigt.


Fragen an Inhalt und Kraft des Glaubens
Zu fragen ist allerdings: An was glauben die meisten Menschen? Wie sieht ihr Gottesbild aus? Ist das christliche Glaubens­be­kenntnis, in seiner veralteten Sprache, noch ein Fundament im Denken der Menschen, von dem Impulse ausgehen, die unseren Alltag positiv beeinflussen? Ist das chris­tliche Abendland noch fähig, einen Glauben zu entwickeln, der die Zukunft erfolg­reich ge­stal­tet und gleichzeitig auch das Zusammenleben mit anderen Religionen ermöglicht? Führt uns die altehrwürdige Sprache des aposto­lischen Glaubensbekenntnisses noch zu den Grundbausteinen des Seins? Zu Leben, Liebe, Lust? Diesen Fragen wollen wir nachgehen und das christliche Glaubensbekenntnis auf seinen Reali­täts­bezug Artikel für Artikel abtasten. Wir wollen uns selbst kritisch fragen, ob wir persönlich das christliche Glaubensbekenntnis, in allen seinen Artikeln, aus innerer Überzeugung bekennen können. Vor allem aber wollen wir auch fragen: „Was sagen uns die Bilder, die hinter der veralteten Sprache der Bibel und des apostolischen Glaubensbe­kenntnisses zu sehen sind?“


Der Glaube aus dem Blickwinkel des Alltags gesehen
Wir sehen die einzelnen Glaubensartikel allerdings aus unserer ganz persönlichen Perspektive. Es ist dies ein Blickwinkel durch die Brille des Alltags. Während unseres ganzen Berufslebens haben wir nicht als Theologen, sondern als Mann und Frau, als Vater und Mutter gearbeitet. Wir haben nach dem klassischen Modell der Arbeitsteilung gelebt und gehandelt. Der Mann im Außenbereich, als Werkzeugmacher, Maschinenbau-Ingenieur und Werks-Controller für Tech­nik und Wirtschaft. Die Frau für den Innenbereich als praktizierende Hauswirtschafterin, Schneiderin für den Eigenbedarf und Pädagogin für die Erziehung dreier Kinder. Sie gab den Kindern auch Nachhilfestunden und unterstützte ihren Mann, wie eine Sekretärin, in besonderen Situationen. Bei all dieser Arbeit haben wir jederzeit versucht, unsere Grundhaltung nach dem christlichen Glaubensbekenntnis aus­zu­richten. Dieser Versuch hat unseren Glauben geprägt und uns auch kritisch werden lassen. Heute verlangt die Globalisierung des Lebens von allen Menschen mehr Flexibilität und Eigenverantwortung. Wir fragen uns, inwieweit die im christlichen Kulturkreis vorhan­dene Glaubenskraft die zukünftig geforderte Bewusstseinsänderung, vom Obrigkeits­denken zu selbstverantwortlicher Mitarbeit, tragen kann.


Die Evolution im Glauben
Wissenschaftler aus dem Bereich der Physik sagen uns heute: „Materie ist wie gefrorener Geist.“ Wir meinen daher, unser Glaube verbindet Materie und Geist. Er kann deshalb nicht statisch sein. Er ist dynamisch, wie die Evolution des gesamten Weltalls. Das Universum ist in ständiger Bewegung. Genauso aber, wie sich die Materie in ständiger Bewegung befindet, ist auch der Geist in Bewegung. Im fernöstlichen Kulturkreis ist deshalb folgerichtig die Rede von der Leerheit, in die man zuerst einmal eintreten muss, um das Göttliche finden zu können. Menschen, die nicht bereit sind, auch einmal „Altes“ loszulassen, um „Neues“ in sich aufnehmen zu können, sind nicht lernfähig. Das Leben und die gesamte Schöpfung stehen in ständiger Entwicklung, in ständiger Evo­lution. Deshalb wird auch unser Glaube in das Fließen einer ständigen Evolution eingebunden. Das Göttliche, das uns im Alltag begegnet, können wir nur dann gut annehmen, wenn unser Bewusstsein auch Leerheit erträgt, um „Neues“ annehmen zu können. Eine solche Dynamik im Glauben erfordert allerdings auch eine hohe Acht­sam­keit. Nicht Mitläufer, die auf jede Modeströmung hereinfallen, werden den richtigen Weg finden, sondern Menschen, die authentisch geworden sind. Menschen, die auch den Verstand (die Vernunft) in ihr Glaubensleben mit einbeziehen.


Das notwendige Glaubensgespräch
Aus diesen Überlegungen heraus wird deutlich, wie sehr ein permanentes Glaubensgespräch notwendig ist. Mit unseren Aufzeichnungen wollen wir nicht sagen, dass unsere Sicht zu den einzelnen Glaubensartikeln des christlichen Glaubensbe­kennt­nisses die absolut richtige ist. Unseren Glauben können wir nicht beweisen. Ein bewie­sener Glaube ist kein Glaube. Wir wollen mit unseren Aufzeichnungen uns selber Klarheit über unseren Glauben verschaffen, und wir wollen mit unserer Familie und mit der Gemeinschaft der Glaubenden über unseren Glauben reden. Wir wollen die Begrün­dungen, auf die wir unseren Glauben stützen, aufzeigen. Unsere Erfahrungen im Ge­spräch mit Menschen und die gegenwärtigen Kirchenaustritte zeigen uns, dass die ge­samte christliche Kirche, als Gemeinschaft der Glaubenden, ein solches offenes Glau­bens­gespräch dringend nötig hat. In der Menschenführung bahnt sich heute ein Paradigmenwechsel an. Die gesamte Menschheit und jeder Einzelne entwickelt sich im Lauf seines Lebens. Wir alle stehen im Strom der Evolution. Damit entwickelt sich aber auch unsere Glaubensüberzeugung. Schon Jesus von Nazareth hat dies verspürt. Sicherlich sagte er deshalb in seinen Abschiedsgesprächen auch die folgenden Worte:

Noch vieles hätte ich euch zu sagen;
aber ihr könnt es jetzt noch nicht ertragen.
Wenn jener aber kommt, der Geist der Wahrheit,
wird er euch zur vollen Wahrheit führen.
[Die Bibel / NT / Joh. 16,12–13]

So lasst uns denn anfangen, über unseren Glauben zu reden. Die Zeit ist reif. Der Geist der Wahrheit hat sich über neue Einsichten aus der Forschung geäußert. Er will uns einführen in neue Erkenntnisse. Kraft der Technik sind heute Weltreisen möglich und die Begegnung unterschiedlichster Kulturen. Über Presse, Radio, Fernsehen und Internet ist heute ein viel schnellerer Gedankenaustausch möglich als früher. Auch aus dem altehrwürdigen Kulturkreis der Maya kam die Botschaft zu uns, dass im Dezember 2012 eine Zeitepoche enden könnte. Das Zeitalter der Unbewusstheit, so meinen viele, werde durch die Ankunft des Geistes in das Zeitalter der Bewusstheit hineingeführt. Der Geist der Wahrheit drängt uns weltweit in einen neuen Aufbruch.
Dennoch gliedern wir „unser“ Glaubensbekenntnis, wie schon erwähnt, bewusst nach dem altehrwürdigen Text des apostolischen Glaubensbekenntnisses. Hierdurch wollen wir einerseits die Verbindung mit der Tradition bewahren, aber andererseits auch gleichzeitig den Fortschritt aufzeigen, der uns in das Heute hineinführt.
Nachdem wir aus der katholischen Kirche ausgetreten sind, leben wir unseren Glauben selbstverantwortlich. Wir sind keine Mitläufer mehr. Unser Glaube ist authentisch geworden. Über die meiste Zeit unseres Lebens haben wir unseren Glauben gemeinsam gelebt und haben auch miteinander darüber diskutiert. So können wir auch im Folgenden in der „Wir-Form“ unsere Gedanken darlegen. Dennoch wollen wir nicht sagen, dass unsere Sicht die absolut richtige ist. Wir möchten mit unseren Aufzeichnungen nicht sagen, dass andere Glaubensüberzeugungen falsch sind. Wir wollen unsere Glaubensbegründungen nur aufzeigen und zur Diskussion stellen. Vielleicht finden wir gleich Gesinnte. Mehr wollen wir nicht. Glaube scheint uns immer in Bewegung. Leben ist Bewegung, Statik ist Tod, Leben ist Dynamik.
Wir laden Sie zu einem offenen und kritischen, aber dennoch vertrauensvollen Glaubensgespräch ein.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 246
ISBN: 978-3-99038-538-8
Erscheinungsdatum: 02.09.2014
Durchschnittliche Kundenbewertung: 4
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