Das 1x1 der Möbelantiquitäten

Das 1x1 der Möbelantiquitäten

Bernhard Valta


EUR 29,90

Format: 19 x 27 cm
Seitenanzahl: 198
ISBN: 978-3-85022-216-7
Erscheinungsdatum: 09.06.2008
Das Buch mit über 1100 Bildern gibt dem Leser eine Einführung in das Tischlerhandwerk. Man erfährt einiges über das Restaurieren, die Möbelpflege sowie über das Wohnen an sich. Es ist eine zeitgeschichtliche Möbelstilkunde mit Fachwortlexikon, Literaturhinweisen und ein paar Geschichten, wie die von Joschi, dem Holzwurm …

17.09.2008Lust auf Antiquitäten

holz design

Der Antiquitätentischler und Restaurator Bernhard Valta gewährt interessante und erstaunliche Einblicke in die Welt der Antiquitäten und Kunsttischlerei, die er in diesem Bildband sammelt. Die Restauration seltener und auch verbreiteter Antiquitäten wird detailliert beschrieben. Valta vermittelt seine Kenntnisse und seine handwerklichen Erfahrungen mit dieser Materie dem Leser und Antiquitäten-Liebhaber in verständlicher, persönlicher und humorvoller Weise. Das Buch ist nicht nur ein Ratgeber zur Restauration oder Schädlingsbekämpfung. Der Autor schreibt auch über die Geschichte der Kunsttischlerei und Restaurationswerkstätten aus dem Blickwinkel ihrer technischen sowie wirtschaftlichen Möglichkeiten. Das Buch weckt nicht nur das Interesse für Möbeltischlerei und Antiquitäten, es macht auch Lust auf einen Besuch im Möbelmuseum oder Antiquitätenmarkt.

18.09.2008Neues Buch für Antiquitäten-Freunde

ORF Kärnten online

Schlummert auf dem Dachboden ein geheimer Schatz? Kann man aus einem zerschrammten, alten Möbelstück wieder ein Schmuckstück machen? Der Tischlermeister und Restaurator Bernhard Valta hat ein ungewöhnliches Nachschlagewerk geschrieben.Die Liebe des Fachmanns ist spürbarUngewöhnlich ist das neue Buch über Antiquitäten schon deshalb, weil es nicht von einem Historiker, sondern von einem Handwerker geschrieben wurde, dessen Liebe zu Antiquitäten und deren Geschichten auf jeder Seite spürbar ist.Unter dem Titel „Das 1x1 der Möbelantiquitäten“ bietet der Fachmann und Restaurator Bernhard Valta aus der Steiermark einen kurzweiligen und lehrreichen Ausflug in 300 Jahre Möbelgeschichte. Viele Abbildungen machen es leicht, auch eigene Möbel zu bestimmen. Valta gibt keine Preisschätzung ab, man kann durch die Bestimmung des Alters den ungefähren Wert selbst recherchieren.Die Zeit kann man nie verrechnenValta sagt von sich selbst, er sei, wie viele Restauratoren, ein Idealist. Die Restaurierung alter Möbel erfordert mehr Zeit und Mühe, als man dem Kunden verrechnen kann. So ist es laut Valta kein Wunder, dass sich viele seiner Kollegen auf ganz spezielle, überschaubare Teilgebiete spezialisiert haben, etwa die Renovierung alter Kastenfenster oder bestimmter Möbelarten. Valta sind sie alle gleich lieb – die Biedermeierkommode ebenso wie der Tabernakelschrank mit herrlichen Intarsienarbeiten.Lehrherr des VatersDen Grundstock für die Tischlerei Valta legte der Vater von Bernhard Valta 1950. Schon dessen früherer Lehrherr, von dem er die Werkstatt übernahm, nannte sich „Spezialist im stilgerechten Reparieren antiker Möbel.“ Bernhard Valta übernahm die Tischlerei 1981, nach seiner Meisterprüfung.Er streift in seinem Buch die Geschichte der Tischlerei, die sich im 13. Jahrhundert als eigene Richtung der Zimmerleutearbeit entwickelte. Wer frisst an meinem Schrank?Der Leser lernt auch die Schädlinge der Antiquitäten kennen: der allseits bekannte Holzwurm ist nicht der einzige, doch für den Bereich der Möbelantiquitäten der einzige von Bedeutung. Man sieht zwar oft Spuren der gefräßigen Würmer, doch leben dürften sie nicht mehr: sie benötigen eine gewisse Menge an Feuchtigkeit des Holzes, die man in geheizten und bewohnten Räumen nicht mehr findet. Im Zweifelsfall hilft der Antiquitätentischler weiter..Von Betrügern seiner Zunft ...Valta spricht auch ein eher heiteres Kapitel an: Das der Antiquitätenfälscher. Genannt wird hier der Maler Andrè Mailfert aus Frankreich, der 1929 sogar ein Buch über seine Praktiken geschrieben hat: „Denn sie wollen betrogen sein“ ... Bekenntnisse eines Antiquitätenfälschers. Er schreckte auch nicht davor zurück, von ihm neu gebaute Möbel durch einen Sturz aus dem Fenster etwas „authentischer“ wirken zu lassen.Ist es nun ein Thonet, oder nichtDas Buch zeigt die bekanntesten Signaturen, Marken und Namen, mit denen alte Möbel versehen wurden und bietet einen kurzen Abriss über diese Hersteller. Bereits hier kann man seine Möbel leicht mit den Angaben im Buch vergleichen und feststellen, ob etwa der Küchenstuhl wirklich von Thonet stammt, oder ein Nachbau ist. Valta beschreibt die wichtigsten Schritte der Restaurierung, und gibt dem Leser eine gute Vorstellung von der zeitintensiven Arbeit eines Restaurators.Die drei Probleme des RestauratorsAls die drei Hauptprobleme des Restaurators nennt Fachmann Valta Risse (durch Trocknung oder das „Arbeiten“ des Holzes), Brandschäden (vor allem durch Kerzen) und Schäden durch die Benützung selbst.Valta zeigt die Moden der Epochen und nennt die wichtigsten europäischen Möbelhersteller, von Chippendale bis Thonet. Die Bestimmung des Alters ist anhand der zahlreichen Fotos einfach. Jede Epoche hat klare Merkmale, ob es die gedrechselten Füße oder bestimmte Verzierungen sind. Auch die wichtigsten Fachbegriffe werden erklärt, wo es möglich ist, mit Fotobeispielen.Einfach nur schön ...Die knapp 200 Seiten des Buches mit vielen Abbildungen und Fotos sind ein unentbehrliches Nachschlagewerk für jeden, der sich für Antiquitäten interessiert, Informationen und weiterführende Buchtipps sucht.Valta erklärt sogar die „Kunst des Politierens“ für jene, die es selbst versuchen wollen.

13.01.2008Buchtipp

Gemeindezeitung Vasoldsberg

Der Antiquitätentischler und Restaurator Bernhard Valta gewährt uns mit beachtlicher Fachkompetenz interessante wie erstaunliche Einblicke in die verborgene Welt der Antiquitäten- und Kunsttischlerei, die er in vorliegendem Bildband sammelt, ordnet und durch eine Vielzahl von Bildern in aller Erlesenheit präsentiert.

19.02.2009Buchtipp

Tischler Journal

Der Antiquitätentischler und Restaurator Bernhard Valta gewährt uns in seinem neuen Buch „Das 1x1 der Möbelantiquitäten“ mit beachtlicher Fachkompetenz interessante wie erstaunliche Einblicke in die verborgene Welt der Antiquitäten- und Kunsttischlerei, die er in vorliegendem Bildband in aller Erlesenheit präsentiert. Das Besondere dieser Werkstätten-Schau liegt nicht nur in der liebevollen, ins Detail gehenden Beschreibung der Restauration seltener, aber auch durchaus verbreiteter Antiquitäten, deren Wiederinstandsetzung er darstellt, sondern ebenso in der Tatsache, dass hier jemand seine Kenntnisse und seine eigenen handwerklichen Erfahrungen mit dieser Materie seinem werten Leser und Antiquitäten-Liebhabern verständlicher, persönlicher wie humorvoller Weise vermittelt. Das Buch ist nicht allein Ratgeber in allen Belangen der Antiquitäten-Bestimmung, Herstellung, Restauration oder Schädlingsbekämpfung.

05.05.2009Buchtipp

Grazetta

Vielfach herrscht eine bestimmte Ansicht vor, wie ein Stil auszusehen hat. Dabei wird übersehen, dass es vormals der Ehrgeiz eines jeden Handwerkers war, etwas Unverwechselbares herzustellen. Hier werden Hintergründe der Möbelgeschichte der letzten 300 Jahre in überschaubare Form gebracht und ein Einblick ins Tischlerhandwerk gewährt. Dieses Panoptikum wird außerdem durch Möbelkunde ergänzt.

08.06.2009Buchvorstellung

Siegls Fachbuchinfo

Das 1x1 der Möbelantiquitäten

24.08.2009Buch-Präsentation: Das 1x1 der Möbelantiquitäten

Alte Kunst und Antiquitäten Information

16.10.2009 – Buchpräsentation in gemütlicher Umgebung.So unterhaltsam können antike Möbel sein: der Möbelrestaurator und Autor Bernhard Valta stellt sein Buch vor:„Das 1x1 der Möbelantiquitäten“Musikalisch umrahmt ein Klassikduo die Texte und Powerpoint-Bilder machen das Thema sichtbar. Um Platzreservierung wird gebeten: b.valta@gmx.at Eintritt frei.Das Buch mit über 1100 Bildern gibt dem Leser eine Einführung in das Tischlerhandwerk. Man erfährt einiges über das Restaurieren, die Möbelpflege sowie über das Wohnen an sich. Es ist eine zeitgeschichtliche Möbelstilkunde mit Fachwortlexikon, Literaturhinweisen und ein paar Geschichten, wie die von Joschi, dem Holzwurm ...Über den AutorBernhard Valta wurde 1957 in Graz geboren. Nach der Pflichtschule absolvierte er von 1972 bis 1975 eine Tischlerlehre im Betrieb seines Vaters Ludwig. Im Jahr 1980 legte er seine Meisterprüfung ab und ist seit 1981 selbstständig. Nebenbei spielt er acht Jahre Gitarre in Rockbands. Mit seiner Frau Josefine die er 1988 heiratete hat er zwei Töchter und einen Sohn. Seine Interessen sind: Familie, Menschen, gute Arbeit, gute Gespräche, Kunst bis Computer.Ort: Graz, KalchberggasseVeranstalter: Kalchbergstub'nHomepage: www.tischlereivalta.com

22.09.2009Buchbesprechung

Der Weststeirer

Das 1x1 der Möbelantiquitäten

16.10.2009Besondere Stücke

Kleine Zeitung Ennstal

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16.10.2009Besondere Stücke

Kleine Zeitung

Das 1x1 der Möbelantiquitäten

01.06.2010Da 1x1 der Möbelantiquitäten Stilkunde – Lexikon …

Da 1x1 der MöbelantiquitätenStilkunde – Lexikon…Autor: Bernhard ValtaNovum Verlag, gebundene AusgabeISBN 978-3-85022-216-7EUR (EUD) 29,90, D 29,10, CHF 52,20 Ein Stilkundebuch zum wirklichen Gebrauch – interessant für neue Sammler oder Leute, die Möbel geerbt haben und von Stilkunde noch keine Ahnung haben. Dieses Buch ist auf alle Fälle sehr lehrreich. Die dargestellten Möbel sind keine musealen Stücke, die in normalen Haushalten nicht in Gebrauch sind, sondern Möbel, wie man sie in Verlassenschaften noch zahlreich findet.Zahlreichen Bilder sind sehr gut und richtig beschriftet, die Gliederung – z.B. bei den Bugholzmöbeln – ist nicht immer systematisch aufgebaut. Da z.B. Thonet so ein vielfältiges Gebiet ist, tut dies aber der allgemeinen Übersicht keinen Abbruch des sonst sehr gut beschriebenen Themas. Alte Zeichnungen und Werksübersichten ergänzen den schönen Band.Stilrichtungen hingegen sind sehr gut aufgebaut. Die Tabelle mit Beschlägen ist etwas dürftig (da nur auszugsweise dargestellt, z. B. keine Biedermeierbeschläge, die es auch im Nachbau noch zahlreich gibt).Spezifische Restaurierungsmethoden sind jedoch keineswegs so beschrieben, dass ein Laie damit etwas anfangen kann (ist ja auch kein Lehrbuch). Es ist absolut als sehr gutes Nachschlagewerk zu empfehlen, vor allem für Besitzer oder potentiell interessierte junge Sammler alter Möbel!Rezensiert von Elisabeth Kellner

30.06.2010Sammelsurium der Möbelgeschichte(n)

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02.04.2011Möbelkunde leicht gemacht

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Schlummert auf dem Dachboden ein geheimer Schatz? Kann man aus einem zerschrammten, alten Möbelstück wieder ein Schmuckstück machen? Der Tischlermeister und Restaurator Bernhard Valta hat ein ungewöhnliches Nachschlagewerk geschrieben.Die Liebe des Fachmanns ist spürbarUngewöhnlich ist das neue Buch über Antiquitäten schon deshalb, weil es nicht von einem Historiker, sondern von einem Handwerker geschrieben wurde, dessen Liebe zu Antiquitäten und deren Geschichten auf jeder Seite spürbar ist.Unter dem Titel „Das 1x1 der Möbelantiquitäten“ bietet der Fachmann und Restaurator Bernhard Valta aus der Steiermark einen kurzweiligen und lehrreichen Ausflug in 300 Jahre Möbelgeschichte. Viele Abbildungen machen es leicht, auch eigene Möbel zu bestimmen. Valta gibt keine Preisschätzung ab, man kann durch die Bestimmung des Alters den ungefähren Wert selbst recherchieren.Die Zeit kann man nie verrechnenValta sagt von sich selbst, er sei, wie viele Restauratoren, ein Idealist. Die Restaurierung alter Möbel erfordert mehr Zeit und Mühe, als man dem Kunden verrechnen kann. So ist es laut Valta kein Wunder, dass sich viele seiner Kollegen auf ganz spezielle, überschaubare Teilgebiete spezialisiert haben, etwa die Renovierung alter Kastenfenster oder bestimmter Möbelarten. Valta sind sie alle gleich lieb – die Biedermeierkommode ebenso wie der Tabernakelschrank mit herrlichen Intarsienarbeiten.Lehrherr des VatersDen Grundstock für die Tischlerei Valta legte der Vater von Bernhard Valta 1950. Schon dessen früherer Lehrherr, von dem er die Werkstatt übernahm, nannte sich „Spezialist im stilgerechten Reparieren antiker Möbel.“ Bernhard Valta übernahm die Tischlerei 1981, nach seiner Meisterprüfung.Er streift in seinem Buch die Geschichte der Tischlerei, die sich im 13. Jahrhundert als eigene Richtung der Zimmerleutearbeit entwickelte. Wer frisst an meinem Schrank?Der Leser lernt auch die Schädlinge der Antiquitäten kennen: der allseits bekannte Holzwurm ist nicht der einzige, doch für den Bereich der Möbelantiquitäten der einzige von Bedeutung. Man sieht zwar oft Spuren der gefräßigen Würmer, doch leben dürften sie nicht mehr: sie benötigen eine gewisse Menge an Feuchtigkeit des Holzes, die man in geheizten und bewohnten Räumen nicht mehr findet. Im Zweifelsfall hilft der Antiquitätentischler weiter..Von Betrügern seiner Zunft ...Valta spricht auch ein eher heiteres Kapitel an: Das der Antiquitätenfälscher. Genannt wird hier der Maler Andrè Mailfert aus Frankreich, der 1929 sogar ein Buch über seine Praktiken geschrieben hat: „Denn sie wollen betrogen sein“ ... Bekenntnisse eines Antiquitätenfälschers. Er schreckte auch nicht davor zurück, von ihm neu gebaute Möbel durch einen Sturz aus dem Fenster etwas „authentischer“ wirken zu lassen.Ist es nun ein Thonet, oder nichtDas Buch zeigt die bekanntesten Signaturen, Marken und Namen, mit denen alte Möbel versehen wurden und bietet einen kurzen Abriss über diese Hersteller. Bereits hier kann man seine Möbel leicht mit den Angaben im Buch vergleichen und feststellen, ob etwa der Küchenstuhl wirklich von Thonet stammt, oder ein Nachbau ist. Valta beschreibt die wichtigsten Schritte der Restaurierung, und gibt dem Leser eine gute Vorstellung von der zeitintensiven Arbeit eines Restaurators.Die drei Probleme des RestauratorsAls die drei Hauptprobleme des Restaurators nennt Fachmann Valta Risse (durch Trocknung oder das „Arbeiten“ des Holzes), Brandschäden (vor allem durch Kerzen) und Schäden durch die Benützung selbst.Valta zeigt die Moden der Epochen und nennt die wichtigsten europäischen Möbelhersteller, von Chippendale bis Thonet. Die Bestimmung des Alters ist anhand der zahlreichen Fotos einfach. Jede Epoche hat klare Merkmale, ob es die gedrechselten Füße oder bestimmte Verzierungen sind. Auch die wichtigsten Fachbegriffe werden erklärt, wo es möglich ist, mit Fotobeispielen.Einfach nur schön ...Die knapp 200 Seiten des Buches mit vielen Abbildungen und Fotos sind ein unentbehrliches Nachschlagewerk für jeden, der sich für Antiquitäten interessiert, Informationen und weiterführende Buchtipps sucht.Valta erklärt sogar die „Kunst des Politierens“ für jene, die es selbst versuchen wollen.

13.01.2008Buchtipp

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Vielfach herrscht eine bestimmte Ansicht vor, wie ein Stil auszusehen hat. Dabei wird übersehen, dass es vormals der Ehrgeiz eines jeden Handwerkers war, etwas Unverwechselbares herzustellen. Hier werden Hintergründe der Möbelgeschichte der letzten 300 Jahre in überschaubare Form gebracht und ein Einblick ins Tischlerhandwerk gewährt. Dieses Panoptikum wird außerdem durch Möbelkunde ergänzt.

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