Neustart für die Seele

Neustart für die Seele

Martina Seifen


EUR 19,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 154
ISBN: 978-3-99131-637-4
Erscheinungsdatum: 31.10.2022
Durch beispielhafte Porträts und Interviews mit zehn Frauen möchte Martina Seifen die Leser ermutigen, ihren Seelenweg zu gehen. Die Autorin ist überzeugt: Das gerade begonnene Wassermannzeitalter bietet die besten Möglichkeiten für einen Neustart.
VORWORT

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir Erden-Menschen haben seit Anfang 2020 ganz schön viel mit- und durchgemacht und kommen gar nicht nach zu begreifen, was eigentlich alles passiert. Erst das Corona-Virus, dann der Krieg zwischen Russland und der Ukraine, jetzt die Inflation, die Angst ums Öl und Gas und vor einem kalten Winter. Wenn schon Corona uns gelehrt hat, dass es Zeit ist umzudenken, dann die aktuelle Situation erst recht. Nichts bleibt, wie es war und nichts ist, wie es scheint.. Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Zeit, dem Wassermannzeitalter. Immer mehr, immer besser, immer größer passt nicht mehr. Gefragt sind Teamplayer, Menschen, die durch liebevolles Miteinanderumgehen, Respekt und Achtsamkeit die Zukunft gemeinsam gestalten. Das mag in Anbetracht der aktuellen Ereignisse recht seltsam klingen und dennoch ist es so.
Neue Zeiten bringen Veränderungen mit sich. Und das erfordert, dass auch Sie und ich uns ändern. Die ständigen Schreckensbotschaften der Welt kann unser Gehirn auf Dauer nicht verarbeiten. Schlimmer noch, sie wirken sich auf unsere Gesundheit und unsere Seele aus. Je mehr wir aber an unserem inneren Licht und unserer Seele arbeiten, umso besser ist das für uns und die ganze Welt.
Mehr denn je ist es darum heute wichtig, dass Sie sich Zeit für sich selbst nehmen und sich tägliche Auszeiten gönnen, die nur Ihnen gehören. Nur, wenn Sie sich mit sich selbst beschäftigen und erforschen, was Ihnen wichtig ist und was Sie lieben, können Sie Ihr Leben und das Ihrer Mitmenschen glücklich gestalten. Fragen Sie sich: Was ist mir wichtig? Wie möchte ich meine Zeit auf dieser Welt am liebsten verbringen? Was möchte und was kann ich Gutes tun? Und: Was kann ich besonders gut? Sie können etwas besonders gut, ganz sicher! Sie sind einzigartig und besitzen eine spezielle Begabung – wie jeder Mensch. Die gilt es zu entdecken. Das Gute daran: Nicht nur Sie selbst werden glücklich, sondern auch alle Menschen um Sie herum, mit denen Sie zu tun haben. Es ist wie ein Dominoeffekt.
Das, was wirklich zählt, ist die Verbundenheit mit der eigenen Seele, damit man sich selbst besser fühlen und intuitiv die richtigen Entscheidungen treffen kann. Dazu ist es mitunter auch ratsam, alte Pfade zu verlassen, auch wenn eine Stimme in uns (das Ego) immer wieder mahnt: Lass alles, wie es ist! Doch es bleibt nie etwas, wie es ist. Widerstand gegen Veränderungen und das Festhalten an einer Vergangenheit, die sich nicht bewährt hat, machen darum auch keinen Sinn. Führen Sie das Leben, von dem Sie spüren und wissen, dass es richtig ist – und das Ihnen bestimmt ist. „Sei du selbst, alle anderen gibt es schon“, hat der englische Schriftsteller Oscar Wilde einmal gesagt. Genau darum geht es! Die US-Bestseller-Autorin und spirituelle Lehrerin Marianne Williamson hat in einem Gedicht einmal sehr treffend festgehalten, was uns davon abhält, unsere Lebensziele, -träume und ‑wünsche zu erreichen.

Unsere tiefste Angst ist nicht,
ungenügend zu sein.
Unsere tiefste Angst ist,
dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
was wir am meisten fürchten,
Wir fragen uns, wer bin ich denn,
um von mir zu glauben, dass ich brillant,
großartig, begabt und einzigartig bin?
Aber genau darum geht es,
warum solltest Du es nicht sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen, nützt der Welt nicht.
Es zeugt nicht von Erleuchtung, sich zurückzunehmen,
nur damit sich andere Menschen um dich herum
nicht verunsichert fühlen.
Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,
die in uns liegt, auf die Welt zu bringen.
Sie ist nicht in einigen von uns,
sie ist in jedem.
Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis,
das Gleiche zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unser Dasein automatisch die anderen.



Wer ich bin

„Träume dir dein Leben schön und mach aus diesen Träumen
eine Realität.“
Marie Curie, Physikerin, Nobelpreisträgerin (1867–1934)

Ich bin eine Frau. Der liebe Gott hat mich mit einer Extraportion Optimismus und Lebensfreude beschenkt. Und mit der Liebe zum Schreiben. Ich habe mein halbes Leben in Redaktionen verbracht. Hier konnte ich durch eigene Beiträge selbst kreativ sein, aber auch anderen eine Plattform für ihre Artikel und Beiträge geben. Kommunikation – mündlich und schriftlich – ist für mich ein wichtiges Mittel, um mich mitzuteilen und mit anderen Menschen auszutauschen.
Ich liebe die Menschen und die Menschen lieben mich, meistens jedenfalls. Mit diesem Buch möchte ich Ihnen gerne zeigen, wie schön es ist, wenn man mit sich in Harmonie ist. Um wie viel reicher und reizvoller dann die Welt um einen herum erscheint und auch tatsächlich ist. Ich sehe es als meine Aufgabe an, Licht und Freude zu verbreiten.
Seit Jahrzehnten beschäftige ich mich mit spirituellen Themen und Themen rund um die Gesundheit. Ich habe viele Seminare und Workshops zu den verschiedensten Themen wie Authentisches Reiki (Grad I, II, III + IV), Azidose-Massage, Shiatzu, Edelsteinen, Kundalini- und Lachyoga, Atemtherapie und Astrologie besucht. So konnte ich mir im Laufe der Zeit einiges an praktischem und intuitivem Wissen aneignen. Dieses Wissen möchte ich an Sie, liebe Leserin, lieber Leser, gerne weitergeben.

Freiheit und Unabhängigkeit sind mir sehr wichtig. Und natürlich sehe ich, trotz allem Optimismus, auch so manches kritisch und frage mich mitunter, wohin unsere Reise als Weltengemeinschaft geht. Doch ich weiß auch: Vieles wird sich in absehbarer Zeit bessern und – so Gott will – gar auflösen. Dank der großen Konjunktion der Planeten-Giganten Saturn und Jupiter vom 21. Dezember 2020 ist der Eintritt in die neue Epoche bereits vollzogen. Das bedeutet: Viele Menschen werden sich ihrer selbst bewusster, sehen klarer und erkennen die neuen Möglichkeiten, die das Luftelement ihnen bietet: Leichtigkeit, Freiheit, Offenheit, Erneuerung – aber auch globale und geistige Vernetzung, Erfindungsgeist und Schöpferkraft stehen sozusagen vor der Tür.
Wir befinden uns in einer neuen Zeit, in der das weibliche Geschlecht wie nie zuvor eine besondere Rolle spielen wird und muss. Durch ihre besonderen Fähigkeiten zu Intuition, Heilung und Transformation sind Frauen geradezu prädestiniert, den Übergang in das Wassermannzeitalter glücklich zu gestalten.
So wie die zehn Frauen in diesem Buch. Sie fühlen sich nicht nur dem Licht und der Liebe zum Leben verbunden, sie leben sie auch. Ihr Wunsch ist es, sie an so viele Menschen wie möglich weiterzugeben. Jede auf ihre Weise und mit ihrer eigenen Mission.
Denn es gibt viele Wege zum großen Glück. Gehen Sie einen mit oder mehrere oder gerne auch alle!



WAS DAS WASSERMANNZEITALTER BEDEUTET

„Das gegenwärtige Zeitalter der Menschheit nähert sich rasch dem Höhepunkt seiner Entwicklung.
Am Höhepunkt der Welle wird es einen Bruch geben zwischen den materiell Denkenden und den spirituell Denkenden.
Heute steht der Mensch an der Schwelle zu einer neuen Zeit, dem Wassermannzeitalter, in dem die Menschheit ein neues Bewusstsein oder einen neuen Erkenntnisgrad erreicht …“
Edgar Cayce, Medium (1877–1945)

Nach den Berechnungen der Astrologie wechselt die Sonne durch die Erdrotation alle 2150 Jahre in ein neues Sternbild. Die Zeit ab ungefähr Christi Geburt bis heute wird dem Zeitalter der Fische zugeordnet. Eine Ära, die unter anderem durch die Entwicklung der großen Weltreligionen Buddhismus, Christentum und Islam gekennzeichnet ist. Auch die Beschäftigung mit Mystik, mit der Jenseitsforschung und der Frage nach einem Leben nach dem Tod, gehören dazu. Ebenso Eigenschaften wie Nächstenliebe und Mitleid. Auf der anderen Seite sind im Fische-Zeitalter zahlreiche Kriege im Namen von Gott und Religion geführt worden. Machtansprüche Einzelner, Sklaventum und Materialismus sind die dunklen Kennzeichen des Fische-Zeitalters. Kirche, Könige und Diktatoren forderten kollektiven Gehorsam. Das Seelenheil lag in den Händen von religiösen und weltlichen Führern. Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und Individualität, die Selbstständigkeit der Frau sind Eigenschaften, die sich erst in jüngster Zeit entwickelt, aber nicht in allen Ländern der Erde durchgesetzt haben.
Das Wassermannzeitalter oder auch Aquarius-Zeitalter bedeutet eine geistige Wende in der Geschichte der Menschheit. Wie kein anderer Planet ist der Uranus, der Herrscher des Wassermanns, immer für eine Überraschung gut. Plötzliche Veränderungen, geistige Impulse, Erleuchtung und Neuerungen gehören zu seinem Repertoire. Nichts bleibt, wie es war. Nicht nur die Gesellschaft als Ganzes, auch das Bewusstsein der Menschen ändert sich. Geistige Klarheit, Kreativität und neues spirituelles Wissen gehören zu den Qualitäten des Wassermanns. Viele Astrologen verknüpfen mit dem Eintritt ins Wassermannzeitalter neue Ideen und Eigenschaften wie die Computerära, das Streben nach höherer Bewusstheit, Freiheit, Frieden und Weltbürgertum. Im Wassermannzeitalter werden die persönlichen Bedürfnisse des Einzelnen den Bedürfnissen der Gemeinschaft untergeordnet. Es geht ums Ganze! Gekennzeichnet sind viele Veränderungen aber auch durch Freiheitskämpfe, Unruhen, Proteste und allgemeine Ungewissheit. Es sieht also ganz so aus, als wenn wir uns gerade mittendrin befinden.
Wann das Wassermannzeitalter eigentlich begonnen hat, darüber ist man sich nicht so ganz einig. Einige Astrologen und Astronomen sind der Meinung, dass mit dem Ende des Maya-Kalenders am 21. 12. 2012 die Geburtsstunde des neuen Zeitalters war. Der Schweizer Psychologe Carl Gustav Jung datierte den Beginn noch früher, auf die Jahre zwischen 1997 bis 2000.
Wie dem auch sei, fest steht, dass der Übergang in eine neue Epoche nicht von heute auf morgen stattfindet, sondern sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Nachdem Saturn und Jupiter bereits am 21. Dezember 2020 in das Luftzeichen Wassermann eingetreten sind, wird das neue Zeitalter noch viel sichtbarer werden, wenn auch die Planeten Pluto und Uranus 2025 in den Wassermann wandern. Für Astrologen besonders interessant ist der Saturn-Uranus-Zyklus, der Anfang 2021 begonnen hat und etwa 45 Jahre dauern wird. In diesem Kräftemessen der beiden großen Planeten prallen Welten aufeinander. Hier geht es unter anderem um Traditionen und Bewährtes (Saturn) gegen neue Ideen und Technologien (Uranus). Um Grenzen und gesellschaftliche Normen (Saturn) gegen Freiheit und neue Lebensformen (Uranus). Um „Das war schon immer so“ (Saturn) gegen zündende Kreativität (Uranus). Um Leistung und Entlohnung (Saturn) gegen ein ganz neues Finanzsystem (Uranus) und vieles mehr.
Kurzum, es geht um uns alle, da wir auf dieser Erde leben und Uranus, je mehr sich seine Zeit entwickelt, auch von uns Flexibilität und Umdenken erwartet. Ego-Trips, ich erwähnte es schon, entsprechen nicht mehr dem Zeitgeist. Im Wassermannzeitalter, so heißt es, werden die Menschen ihre Beziehungen untereinander heilen. Das Verlangen nach Wahrheit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit erwacht. Alte Werte und Verhältnisse werden auf den Prüfstand gestellt. Es geht um Gemeinschaft und Zusammenhalt und darum, Menschen zu vereinen, statt sie zu trennen.
Von vielen wird das Wassermannzeitalter auch als „Goldenes Zeitalter“ bewertet. Berühmte Seher, wie Michel Nostradamus, sprechen in ihren Prophezeiungen ebenfalls vom Goldenen Zeitalter: Das Paradies auf Erden – eine Heimat des Friedens für alle Menschen. Damit dies auch wirklich geschieht, sind wir alle in die Pflicht genommen. Ich glaube, dass es unsere Aufgabe ist, voranzugehen und einen neuen Weg einzuschlagen, den die Generationen nach uns gehen können. Auch deshalb ist dieses Buch eine Botschaft, bei der dem weiblichen Geschlecht eine Führungsrolle zukommt. Die Leistungen und Stärken der Frauen in den Bereichen Transformation, Kraft, Natur, Intuition und Spiritualität können uns Vorbild und Richtlinie sein. Jede der hier vorgestellten Frauen ist auf ihre Weise einzigartig, mit einer ebenso einzigartigen Botschaft – von der wir alle profitieren können. Wir sind miteinander verbunden!



Irrungen und Wirrungen im Wassermannzeitalter

„Die Rachegöttinnen haben ein Karma, das nicht leicht abzuwenden ist. Wenn der Richtspruch für sie nicht siegbringend ausfällt, wird in Zukunft ihrem Denken ein Virus einströmen, der die Erde wie eine unerträgliche, ewige Seuche befällt. So sind sie und so handeln sie immerdar: Ob sie bleiben, ob wir sie fortjagen (verdrängen) – kann ich mir nicht gegen das schwere Leid helfen,
das sie bringen.“

Von welchem Virus der antike Dichter Äschylos (525–456 v. Chr.) in der Tragödie „Orestie“ hier spricht, erschließt sich einem nicht sofort. Bei näherer Betrachtung erfährt man jedoch, dass es um das Virus der ungleichen Behandlung von Mann und Frau geht und um einem ungerechten Richterspruch. Agamemnon, der König von Mykene, wird nach seiner siegreichen Rückkehr aus Troja von seiner Frau Klytaimnestra ermordet, weil er die gemeinsame Tochter Iphigenie als Kriegspfand den Göttern geopfert hat. Orestes, der Sohn von Agamemnon und Klytaimnestra, übt wegen des Mords an seinem Vater Rache und erschlägt seine Mutter. Das wiederum ruft die Rachegöttinnen auf den Plan, die nun ihrerseits Orestes des Muttermordes anklagen. Doch der geht straffrei aus. Zum einen, weil ihm angeblich der Gott Apollon, zum Mord geraten hat. Vor allem aber wegen Pallas Athene, der von Zeus Gezeugten, die durch ihre Stimme einen Freispruch erreicht. Die Rachegöttinnen müssen sich geschlagen geben, allerdings nicht, ohne ein Virus in die Menschheit zu pflanzen.

Die Geschichte des Virus ist auch die Geschichte der Menschheit. Corona ist nicht die erste Pandemie mit weltumspannendem Ausmaß und wird vermutlich auch nicht die letzte sein. Wenn ein Virus auch nicht zu den Lebewesen gezählt werden kann, so hat es doch die Fähigkeit, zu leben und sich zu vermehren, indem es sich einen Wirt sucht. Neben Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen lebt ein Virus auch dadurch, dass es die Seele anzapft. Und die hat im Falle von Corona mit Angst zu tun, einer kollektiven Angst, die sich rasch um den ganzen Globus ausgebreitet hat. Wir alle spüren, ahnen und wissen, dass grundlegende Umstrukturierungen des Lebens im Gange sind. Auch das ist das Wassermannzeitalter, nämlich der Übergang vom Materie- zum Informationszeitalter. Es sind Informationsfelder, die das menschliche Verhalten bestimmen. Das heißt, unser Geist und unser Bewusstsein beeinflussen unseren Körper: Sie können ihn munter oder müde, vital oder krank machen. Grundsätzlich ist das Leben aber stärker als jedes Virus – das hat die Geschichte immer wieder bewiesen. So sind wir Menschen durchaus in der Lage, jedem Virus ein positives Informationsfeld entgegenzustellen. Eines, in dem positives Bewusstsein, Herz und Liebe regieren.

Neben wissenschaftlichen Betrachtungen zu Viren gibt es etliche geisteswissenschaftliche Interpretationen, die anzuschauen einem ebenfalls die Augen öffnen können. Einer der bekanntesten Geisteswissenschaftler und Anthroposophen des letzten Jahrhunderts, Rudolf Steiner, sagte 1914 in einem Vortrag über Bazillen: „Das Mittelalter hatte den Glauben an eine geistige Welt und fürchtete sich vor geistigen Wesen (Kirche und Klerus). Die moderne Zeit hat den Glauben verloren und fürchtet sich deshalb vor physischen Wesen. Der Unterschied ist nur der, dass gegenüber den winzigen Bazillen die Gespenster anständige Wesen sind. Es handelt sich darum – und das ist das Wichtigste, was wir heute besprechen wollen –, dass Bazillen nur dann gefährlich sind, wenn sie gepflegt werden.“
Man kann auch sagen: Energie folgt der Aufmerksamkeit. Nach Ansicht von Rudolf Steiner werden die Bazillen dann am besten gepflegt, wenn man sie mit in den Schlaf nimmt. Er sagt: „Wenn man dann mit Gedanken der Furcht in die geistige Welt hineinschläft, erzeugen sich in der Seele die von Furcht durchsetzten Imaginationen der Krankheitsbilder, und das ist ein gutes Mittel, um Bazillen zu pflegen.“

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