Harmonie und Reichtum der Natur
Jeden Frühling erwacht die Natur und lädt uns ein, mit ihr den Jahreskreis zu gehen
EUR 26,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 112
ISBN: 978-3-99130-793-8
Erscheinungsdatum: 18.08.2025
Im Einklang mit sich und dem Umfeld zu sein, vereinfacht uns die Harmonie und den Reichtum der Natur zu erleben und Wert- zu- schätzen. Und so bewusster mit ihren Gaben umzugehen.
Während meiner vielen Wanderungen, allein oder mit Interessierten, bin ich immer wieder erstaunt, was die Wildpflanzen mir zu erkennen geben. Dies in richtige Worte umzusetzen, zu fassen, ist nicht immer einfach.
Am Computer oder auch von Hand geschrieben, in einem Zimmer, in meinen vier Wänden, ergibt es einen allgemeinen Bericht.
Am liebsten spreche ich draußen nicht über die Pflanzen, sondern mit den Pflanzen.
Wenn dann noch die Energie interessiert zuhörender Menschen dazukommt, entsteht eine weitere Wechselwirkung.
Je nachdem, was die Menschen beschäftigt, welche gesundheitlichen Beschwerden sie haben, ergeben sich immer andere Aussagen, Erklärungen.
Diese gehen bis auf den Grund. Die Mimik zeigt mir eine Zustimmung, ein Aufhorchen über mein Gesagtes.
Manche Menschen lassen die Aussagen erst einmal ankommen. Vielleicht löst bei Ihnen, in den nächsten Tagen, das Gesagte eine Bestätigung, oder ein Um-/Anders denken aus.
Andere stellen Fragen, haben das Bedürfnis, mitzuteilen.
Viele Gefühle schlummern tief in uns, manchmal machen sie uns Angst oder lassen uns verkrampfen.
Die Energien eines Ortes es können düstere, helle, freundliche, erhabene oder einfach neue Eindrücke sein – zusammen mit den Gerüchen, dem Summen der Bienen, Vogelgezwitscher oder auch dem Gemurmel einer Quelle ergeben eine Harmonie. Verstehen. Dieses auf den Moment ausgerichtete Kraftfeld bewegt und berührt uns.
In der heutigen Zeit wird alles erklärt. Jede Wolkenformation hat einen Namen, warum und wie sie entsteht und so weiter. Das Mystische entfällt immer mehr, was ich schade finde. Wir sind alle verschieden. Einfach spüren, dass sich etwas in uns bewegt, ein Knoten sich öffnet, ist für mich Erklärung genug.
Es sind die Gedanken des Egos, die etwas Materielles hervorbringen.
Wenn ich in meinem Leben etwas anders haben möchte, muss ich meine Gedanken ändern.
Traditionen, Gewohnheiten, die Erziehung, die Erwartungen der anderen sind oft fest verankert.
Da wäre es nützlich, herauszufinden: Was will ich? Wer bin ich?
Ein Spaziergang in der Natur, allein, ohne Musik, ohne Plan, einfach mit sich selbst sein, ist ein guter Anfang.
Die Natur war und ist mein bester Lehrmeister
Ich habe mich immer wohlgefühlt in der Natur. Ein Spaziergang, eine Wanderung helfen mir stets, denmir, den Kopf zu leeren. Eine Frau sagte mir vor einigen Jahren, ich solle langsamer gehen und mir so die Zeit nehmen, die kleinen Details zu meinen Füßen wahrzunehmen. Diesen Ratschlag befolge ich heute noch und vertiefe meine Beobachtungs-Gabe.
Jemand anders machte mich auf einen Autor, Wolf Dieter Storl, aufmerksam. Seine Art zu schreiben, zu erklären, öffnete Schleusen in mir. Ich las und fühlte mich sofort zu Hause. Altes Wissen, welches tief in mir schlummerte, kam hoch.
Ich hatte nur einen Wunsch: die Natur in ihrer Vielfältigkeit wahrzunehmen, zu erforschen und so herauszufinden oder zu spüren, wie die Menschen sich schon immer von ihrer Umgebung tiefes Wissen abschauten.
Dieses Wissen wurde seit Jahrtausenden in allen Kulturen ihrem Umfeld entsprechend gepflegt und angepasst.
Warum wurden die überall vorkommenden Pflanzen in allen Teilen der Erde gleich eingesetzt? Es gab keine Medien, Bücher oder andere Möglichkeiten, außer die angeborene Fähigkeit, die Natur zu spüren, ihre Anregungen instinktiv umzusetzen. Es gab die großen Meisterinnen und Meister mit übersinnlichen Fähigkeiten und einfache Leute, die ihr Umfeld verstanden.
Schäfer und Nomaden lebten im Einklang mit der Natur. Sie beobachteten die Tiere und welche Pflanzen sie aussuchten, wenn sie krank waren.
Sie lebten ein zufriedenes Dasein, ohne außerhalb ihrer eigenen Existenz zu suchen.
Das erlaubte ihnen, die Energien der Erde wahrzunehmen, und Eingebungen richtig zu deuten.
Viele von uns glauben an ihren Schutzengel, zumindest wenn sie ihn brauchen oder er sie vor Unheil bewahrt hat. Pflanzen haben ihre Devas, die Feen, Kobolde, Zwerge und andere unterstützende Energien.
Wir haben den Umgang mit diesen eifrigen Helfern verlernt. Oder ist es der Glaube an diese Kräfte, der uns fehlt?
Ich versuche, wieder in Einklang mit diesen Mächten zu kommen.
In unserer schnellen Welt ist das eine Herausforderung. Wir unterliegen zu vielen Einflüssen, der Lärm des Alltags dröhnt uns regelrecht zu.
Um abzuschalten, hören viele Menschen beim Waldspaziergang oder Joggen Musik.
Für mich ist es ein Geschenk, die Klangfüllet, der Natur zu hören. „Nur wenn ich die Umgebung wahrnehmen kann, erkenne ich die Ähnlichkeiten zwischen der Natur und mir. Wenn ich einer Quelle „danke“ sage, sehe ich, dass sie nicht jeden Tag gleich viel Wasser führt, so wie auch ich nicht täglich denselben Energielevel habe. Die Hauptsache aber ist, dass sie fließt.“
Überall gibt es etwas zu beobachten. In der Einfachheit liegt die Kraft. Auch wenn ich öfters denselben Weg gehe, sehe ich immer wieder andere Einzelheiten.
Mit der Zeit habe ich gelernt, die Pflanzenwelt nach der Signaturenlehre zu interpretieren
Theophrast Bombast von Hohenheim, auch Paracelsus genannt, war einer der bedeutendsten Ärzte und Medizinreformatoren. Er war aber auch Philosoph und Naturforscher. Obwohl er studiert hatte, hörte er auf einfache Leute und war ein großer Kenner der Heilpflanzen. Er war ein Grenzgänger. Mit einem Bein stand er noch im „abergläubischen“ Mittelalter, mit dem anderen in der sich neu auftuenden Weltordnung als moderner Chemiker. Immer wieder steht die Welt an einem entscheidenden Wendepunkt. Ich finde, wir sollten unsere Wurzeln, unser altes Wissen, immer wieder in unser neues Denken einfließen lassen.
Die heutige Medizin kann schon so viele Krankheiten heilen oder zumindest behandeln.
Das verleitet uns, nicht auf unser Inneres zu hören. Der Arzt soll es richten.
Dabei könnten wir uns viele Schmerzen und Gebrechen ersparen, wenn wir unseren Körper stöhnen hören würden. Wenn er dann ersteinmal schreit, braucht es viele Therapien oder sogar Operationen.
Ich habe versucht, meine Gedanken und Erkenntnisse aufzuschreiben. Alles ist wahr und alles ist falsch. Weil wir alle einzigartig sind, braucht es für jeden von uns verschiedene Ansätze, um unsere Gesundheit im Gleichgewicht zu halten.
Jede Kultur hat ihre eigenen Gesetze. Die Natur lässt um uns herum wachsen, was wir brauchen.
Es ist ein Wunder, welche Kräfte in unseren „Unkräutern“ stecken. Und auf der Zunge lösen sie wahre Geschmackserlebnisse aus.
So ist Nahrung auch Medizin.
Je mehr ich glaube zu wissen, desto mehr erfahre ich, dass ich noch nicht alles weiß.
Aber muss ich alles wissen? Ich vertraue auf meine Eingebungen, Gefühle und Gedankenblitze.
Wenn ich mir vertraue, nicht hinterfrage, gelingt mir vieles, auch was ich für unmöglich gehalten hätte.
So möchte ich anfügen, dass ich für mich spreche. Jeder Mensch ist für sich verantwortlich.
Wen meine Zeilen ansprechen, der hinterfragt das Gelesene und fügt seine persönlichen Erfahrungen dazu.
Wissende hatten oft einen schweren Stand in der Gesellschaft. Ihre Errungenschaften konnten sich die Menschen kaum erklären, waren aber froh, wenn sie selbst einen Nutzen daraus ziehen konnten. Wenn aber Naturkatastrophen oder Epidemien ausbrachen, wurden sie als Schuldige herangezogen. Anstatt die Wissenden und ihre Gaben zu akzeptieren, wurden sie oft gedemütigt, verfolgt, gefoltert oder gar hingerichtet.
Als die Menschen noch tief mit den Energien der Erde im Einklang waren
Die Wissenschaft hat erst in den letzten Jahrzenten ihren Sprung nach vorne geschafft, der unser heutiges Leben prägt. Auch wenn die Menschen schon immer danach gestrebt haben, ihre Umgebung und sich selbst zu verstehen, so haben sie vor einigen Jahrhunderten dennoch ganz anders gelebt als wir heute. Die Menschheit hat immer gelebt, überlebt, indem sie mit der Natur lebte, beobachtete, lernte und Dankesfeste veranstaltete. Die Devas der Pflanzen respektierte, wie auch die Energie der Erde. Alles Leben war und ist ein Kreislauf.
Sie denken, das ist auch heute noch so, ist es auch. Nur haben wir vieles verlernt, oder das Wissen tief in uns vergraben. Wie verbinden wir die Energien der Erde mit unserer? Zu schätzen, was uns die Erde, der Kosmos geben, einfach so. Dankbarkeit ausdrücken, zufrieden sein, mit dem was man hat. Sich freuen, singen und lachen.
Die Natur hat ihren Rhythmus, aber anstatt ihm zu folgen, bewegen wir uns linear durch die Welt. Immer gerade aus. Alles eilt, immer mehr.
Haben wir verlernt, unsere innere Stimme wahrzunehmen? Sie ernst zu nehmen, anders zu sein als andere? Es gut zu heißen?
Hören, fühlen wir unseren Körper überhaupt noch ächzen? Oder nehmen wir ihn erst wahr, wenn er schreit?
Könnten wir uns um unser Wohlsein selbst kümmern? Oder benötigen wir einen Arzt oder Therapeuten? Sie, können Sie uns helfen, unterstützen, Hilfsmittel und Ratschläge zur Verfügung stellen.
Aber die Heilung, das Zusammenwachsen des Gewebes, der Knochen geschieht einfach. Mit gezielter Unterstützung heilt alles gut. Wenn ich mich beim Gemüseschneiden etwas verletze, gebe ich ein Pflaster darauf, mache mir aber keine Sorgen. Es heilt!
So ist es auch mit schwereren Verletzungen. Arnika nimmt den Schock, die Salbe desinfiziert, eine Schmerztablette lässt uns Zuversicht schöpfen, ein guter Zuspruch gibt Mut. All diese Maßnahmen und viele andere, auch mit Hilfe der Arzte/Chirurgen, helfen dem Körper zu gesunden.
Unser Immunsystem hilft uns, gesund zu bleiben. Wir müssen nur Vertrauen in unsere Abwehrkräfte haben und sie etwas trainieren. Dabei ist Bewegung, wertvolle Nahrung, ein gutes Umfeld und generell Freude am Leben wichtig.
Negative Energien können durch Berührung mit der Erde, der Bäume abgebaut werden, dabei erkläre ich, was ich erreichen möchte und danke für die Hilfeleistung.
Wir sind alle verschieden, einzigartig. So sollten wir auf unsere innere Stimme hören. Was für mich gut ist, ist es nicht immer auch für andere.
Sie hilft uns, wir helfen ihr.
Aber wie? Ich weiß, dass es in der Natur viele unsichtbare Helfer gibt. Ich frage um Rat, ob sie mir helfen, den Garten zu pflegen. Dazu muss ich ihn aber natürlich belassen. Kein Rasen- oder Unkrautvernichter, auch keine künstlichen Dünger. Ein-, zweimal mähen pro Jahr genügt.
So können sich Pflanzen, welche für mich gut sind, ansiedeln. Das geht von allein. Sie sind ja mit dem Universum verbunden.
Vögel, Insekten, Würmer, Igel und viele, viele kleinste Lebewesen sorgen dann für Harmonie.
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Aber wenn viele Menschen ihr Umfeld pflegen, breitet sich die positive Energie um uns herum aus und steckt andere an. Nach dem Vorbild anderer leben, hilft nicht viel. Das eigene Beispiel überzeugt! Selbst, wenn es einiges an Zeit in Anspruch nehmen kann.
Auf meinen Wanderungen lasse ich meinen Gedanken freien Lauf
Als der Kunstdünger aufkam, ging alles schleichend. Die guten Erträge, das vereinfachte Arbeiten auf den großen Feldern gefiel.
Für die Pflanzen begannen sehr schwierige Zeiten. Was sich viele Jahrtausende bewährt hatte, wenn auch mit viel Arbeit, kam aus dem Lot.
Die schnell wachsenden Pflanzen verloren ihre Energie, laugten aus. Immer mehr Dünger wurde verteilt, Gene verändert. Die Mikroorganismen, Vögel, Igel und viele andere Helfer waren nicht mehr da. Die Nahrung verlor ihren Wert. Wir essen immer mehr, der Körper verlangt die erhöhte Nahrungszufuhr, weil er Vitamine und Mineralstoffe braucht. Erst wenn er diese hat, haben wir kein Hungergefühl mehr.
So wird die Menschheit immer korpulenter. Dazu kommt noch, dass wir für alles eine Maschine, einen Motor haben. Viele Menschen haben keine Kraft mehr, keinen Widerstand. Wenn der Körper keine Energie mehr hat, hat der Geist auch keine mehr. Wir sind, was wir denken.
Wir sollten umdenken. Wir selber, in unserem Umfeld, müssen umdenken! Die Präsidenten, Könige und alle die uns regieren, sind nur mächtig, weil wir tun, was sie sagen. Und ihnen dazu noch unsere Energie zur Verfügung stellen.
Manchmal wird gestreikt, rebelliert, manifestiert. Dann ist wieder alles, zumindest vieles, so wie wir es gewohnt sind.
Wem nützt der viele Dünger? Dem Bauern am Anfang. Dann braucht er größere Flächen, Maschinen.
Er investiert. Wer verdient daran? Der Bauer oder die Verkäufer?
Die Erde und damit die Früchte und das Gemüse werden auf Dauer geschwächt.
Die Forscher haben gute Arbeit geleistet und Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt gebracht.
Wenn der Körper sie dann auch erkennen kann.
Der Weizen wird geschält und dann gemahlen, der Weizenkeim wird uns um gutes Geld separat verkauft.
Vitaminpräparate werden angeboten – wenn es zumindest natürliche wären, aber meist sind sie künstlich hergestellt. Da kommt wieder die Forschung zum Zug. Gegen jedes Wehwehchen gibt es ein Mittel. Haben Sie Knieschmerzen? Einen sauren Magen? Kein Problem, hier ein Pülverchen oder eine Tablette und alles ist besser.
Die Allergien haben zugenommen, die Lebensmittelindustrie füllt die Nischen mit Nahrungsergänzungsmitteln im Regal auf.
Diejenigen, welche an der Zerstörung beteiligt waren sind es auch wieder am vermeintlichen Aufbau.
Und da kommen wir ins Spiel! Wenn wir zu den vielen Hausmitteln zurückgreifen, welche unseren Vorfahren so nützlich waren, können wir das Ruder drehen. Dabei dürfen wir aber die Geduld nicht verlieren. Die Natur benutzt keine Uhr, sie nimmt sich die Zeit, die sie eben braucht.
Die Erde hat schon angefangen, sich zu reinigen.
Es brennt, das Feuer reinigt, die Samen können viele Jahre keimfähig bleiben. Es gibt Überschwemmungen, das Wasser reinigt. Die Erde bebt, schüttelt sich, das soll uns wachrütteln.
Fragen und Antworten, Gedanken und Bräuche
Sucht man eine echte Antwort, muss zuerst die Frage richtig überlegt und gestellt werden.
Die weisen Frauen lebten schon immer nahe an der Hecke, am Rand des Dorfes.
Haselstauden (Corylus avellana) helfen Wasser, Quellen zu finden, flexibel zu bleiben und Haselnüsse sind eine gehaltvolle Nahrung.
Weißdorn (Crataegus laevigata/monogyna) ist gut für’s Herz, damit meine ich nicht nur das Organ.
Sein Holz gibt gute Wanderstöcke.
Ein Astansatz auf Brusthöhe und gegen die Mitte der Handinnenfläche gehalten, massiert den Energiepunkt. Das hilft beim Wandern nicht oder weniger zu ermüden.
Die Blüten wehren Strahlungen ab, die Früchte sind eine wertvolle Nahrung.
Die Äste sind miteinander verschlungen, wenn sie gerade wachsen würden, könnte es aus einem drei Sträucher geben.
Das heißt, wenn man eine verschlungene Lebenssituation hat, setzt man sich neben den Weissdornstrauch nieder und lässt sich von seiner entwirrenden Energie umhüllen. Wie lange das dauert?
Ich bitte das Mentale, sich zurückzuhalten, zu verstummen. Meine Energie kommt zur Ruhe, ins Lot.
Das eröffnet mir die Möglichkeit, die richtigen Fragen zu stellen. Wenn ich offen genug mir gegenüber bin, bin ich in der Lage, die Antworten anzunehmen.
Der Schwarzdorn (Prunus spinosa) blüht weiß, die Hecken verschwinden hinter einer weißen Wolke. So leicht das aussehen mag, der Schwarzdorn hat lange Stacheln und hält so Unerwünschtes fern. Das können Tiere sein, aber auch Menschen.
Die Früchte sind sehr reich an Vitaminen und Mineralstoffen, helfen der Verdauung, nähren aber auch Gedanken.
Die jungen Schösslinge haben ein ausgeprägtes Bittermandelaroma.
Die Brombeeren (Rubus) wachsen auf Verwerfungen, das heißt auf Erdenergiepunkten.
Die Stauden kriechen den Boden entlang, wachsen aber auch in die Höhe. Sie verbinden die Energie des Universums mit derselben der Erde.
Die Blätter ergeben einen guten Tee, man kann sie auch fermentieren.
Die ersten Blätter sind sehr zart und weich, nachher werden sie rau und stachelig.
Die Früchte verwöhnen den Gaumen und lassen sich auf verschiedene Arten zubereiten.
Sie sind umgeben von stacheligem Blattwerk und schmecken doch so weich und süß.
Am Computer oder auch von Hand geschrieben, in einem Zimmer, in meinen vier Wänden, ergibt es einen allgemeinen Bericht.
Am liebsten spreche ich draußen nicht über die Pflanzen, sondern mit den Pflanzen.
Wenn dann noch die Energie interessiert zuhörender Menschen dazukommt, entsteht eine weitere Wechselwirkung.
Je nachdem, was die Menschen beschäftigt, welche gesundheitlichen Beschwerden sie haben, ergeben sich immer andere Aussagen, Erklärungen.
Diese gehen bis auf den Grund. Die Mimik zeigt mir eine Zustimmung, ein Aufhorchen über mein Gesagtes.
Manche Menschen lassen die Aussagen erst einmal ankommen. Vielleicht löst bei Ihnen, in den nächsten Tagen, das Gesagte eine Bestätigung, oder ein Um-/Anders denken aus.
Andere stellen Fragen, haben das Bedürfnis, mitzuteilen.
Viele Gefühle schlummern tief in uns, manchmal machen sie uns Angst oder lassen uns verkrampfen.
Die Energien eines Ortes es können düstere, helle, freundliche, erhabene oder einfach neue Eindrücke sein – zusammen mit den Gerüchen, dem Summen der Bienen, Vogelgezwitscher oder auch dem Gemurmel einer Quelle ergeben eine Harmonie. Verstehen. Dieses auf den Moment ausgerichtete Kraftfeld bewegt und berührt uns.
In der heutigen Zeit wird alles erklärt. Jede Wolkenformation hat einen Namen, warum und wie sie entsteht und so weiter. Das Mystische entfällt immer mehr, was ich schade finde. Wir sind alle verschieden. Einfach spüren, dass sich etwas in uns bewegt, ein Knoten sich öffnet, ist für mich Erklärung genug.
Es sind die Gedanken des Egos, die etwas Materielles hervorbringen.
Wenn ich in meinem Leben etwas anders haben möchte, muss ich meine Gedanken ändern.
Traditionen, Gewohnheiten, die Erziehung, die Erwartungen der anderen sind oft fest verankert.
Da wäre es nützlich, herauszufinden: Was will ich? Wer bin ich?
Ein Spaziergang in der Natur, allein, ohne Musik, ohne Plan, einfach mit sich selbst sein, ist ein guter Anfang.
Die Natur war und ist mein bester Lehrmeister
Ich habe mich immer wohlgefühlt in der Natur. Ein Spaziergang, eine Wanderung helfen mir stets, denmir, den Kopf zu leeren. Eine Frau sagte mir vor einigen Jahren, ich solle langsamer gehen und mir so die Zeit nehmen, die kleinen Details zu meinen Füßen wahrzunehmen. Diesen Ratschlag befolge ich heute noch und vertiefe meine Beobachtungs-Gabe.
Jemand anders machte mich auf einen Autor, Wolf Dieter Storl, aufmerksam. Seine Art zu schreiben, zu erklären, öffnete Schleusen in mir. Ich las und fühlte mich sofort zu Hause. Altes Wissen, welches tief in mir schlummerte, kam hoch.
Ich hatte nur einen Wunsch: die Natur in ihrer Vielfältigkeit wahrzunehmen, zu erforschen und so herauszufinden oder zu spüren, wie die Menschen sich schon immer von ihrer Umgebung tiefes Wissen abschauten.
Dieses Wissen wurde seit Jahrtausenden in allen Kulturen ihrem Umfeld entsprechend gepflegt und angepasst.
Warum wurden die überall vorkommenden Pflanzen in allen Teilen der Erde gleich eingesetzt? Es gab keine Medien, Bücher oder andere Möglichkeiten, außer die angeborene Fähigkeit, die Natur zu spüren, ihre Anregungen instinktiv umzusetzen. Es gab die großen Meisterinnen und Meister mit übersinnlichen Fähigkeiten und einfache Leute, die ihr Umfeld verstanden.
Schäfer und Nomaden lebten im Einklang mit der Natur. Sie beobachteten die Tiere und welche Pflanzen sie aussuchten, wenn sie krank waren.
Sie lebten ein zufriedenes Dasein, ohne außerhalb ihrer eigenen Existenz zu suchen.
Das erlaubte ihnen, die Energien der Erde wahrzunehmen, und Eingebungen richtig zu deuten.
Viele von uns glauben an ihren Schutzengel, zumindest wenn sie ihn brauchen oder er sie vor Unheil bewahrt hat. Pflanzen haben ihre Devas, die Feen, Kobolde, Zwerge und andere unterstützende Energien.
Wir haben den Umgang mit diesen eifrigen Helfern verlernt. Oder ist es der Glaube an diese Kräfte, der uns fehlt?
Ich versuche, wieder in Einklang mit diesen Mächten zu kommen.
In unserer schnellen Welt ist das eine Herausforderung. Wir unterliegen zu vielen Einflüssen, der Lärm des Alltags dröhnt uns regelrecht zu.
Um abzuschalten, hören viele Menschen beim Waldspaziergang oder Joggen Musik.
Für mich ist es ein Geschenk, die Klangfüllet, der Natur zu hören. „Nur wenn ich die Umgebung wahrnehmen kann, erkenne ich die Ähnlichkeiten zwischen der Natur und mir. Wenn ich einer Quelle „danke“ sage, sehe ich, dass sie nicht jeden Tag gleich viel Wasser führt, so wie auch ich nicht täglich denselben Energielevel habe. Die Hauptsache aber ist, dass sie fließt.“
Überall gibt es etwas zu beobachten. In der Einfachheit liegt die Kraft. Auch wenn ich öfters denselben Weg gehe, sehe ich immer wieder andere Einzelheiten.
Mit der Zeit habe ich gelernt, die Pflanzenwelt nach der Signaturenlehre zu interpretieren
Theophrast Bombast von Hohenheim, auch Paracelsus genannt, war einer der bedeutendsten Ärzte und Medizinreformatoren. Er war aber auch Philosoph und Naturforscher. Obwohl er studiert hatte, hörte er auf einfache Leute und war ein großer Kenner der Heilpflanzen. Er war ein Grenzgänger. Mit einem Bein stand er noch im „abergläubischen“ Mittelalter, mit dem anderen in der sich neu auftuenden Weltordnung als moderner Chemiker. Immer wieder steht die Welt an einem entscheidenden Wendepunkt. Ich finde, wir sollten unsere Wurzeln, unser altes Wissen, immer wieder in unser neues Denken einfließen lassen.
Die heutige Medizin kann schon so viele Krankheiten heilen oder zumindest behandeln.
Das verleitet uns, nicht auf unser Inneres zu hören. Der Arzt soll es richten.
Dabei könnten wir uns viele Schmerzen und Gebrechen ersparen, wenn wir unseren Körper stöhnen hören würden. Wenn er dann ersteinmal schreit, braucht es viele Therapien oder sogar Operationen.
Ich habe versucht, meine Gedanken und Erkenntnisse aufzuschreiben. Alles ist wahr und alles ist falsch. Weil wir alle einzigartig sind, braucht es für jeden von uns verschiedene Ansätze, um unsere Gesundheit im Gleichgewicht zu halten.
Jede Kultur hat ihre eigenen Gesetze. Die Natur lässt um uns herum wachsen, was wir brauchen.
Es ist ein Wunder, welche Kräfte in unseren „Unkräutern“ stecken. Und auf der Zunge lösen sie wahre Geschmackserlebnisse aus.
So ist Nahrung auch Medizin.
Je mehr ich glaube zu wissen, desto mehr erfahre ich, dass ich noch nicht alles weiß.
Aber muss ich alles wissen? Ich vertraue auf meine Eingebungen, Gefühle und Gedankenblitze.
Wenn ich mir vertraue, nicht hinterfrage, gelingt mir vieles, auch was ich für unmöglich gehalten hätte.
So möchte ich anfügen, dass ich für mich spreche. Jeder Mensch ist für sich verantwortlich.
Wen meine Zeilen ansprechen, der hinterfragt das Gelesene und fügt seine persönlichen Erfahrungen dazu.
Wissende hatten oft einen schweren Stand in der Gesellschaft. Ihre Errungenschaften konnten sich die Menschen kaum erklären, waren aber froh, wenn sie selbst einen Nutzen daraus ziehen konnten. Wenn aber Naturkatastrophen oder Epidemien ausbrachen, wurden sie als Schuldige herangezogen. Anstatt die Wissenden und ihre Gaben zu akzeptieren, wurden sie oft gedemütigt, verfolgt, gefoltert oder gar hingerichtet.
Als die Menschen noch tief mit den Energien der Erde im Einklang waren
Die Wissenschaft hat erst in den letzten Jahrzenten ihren Sprung nach vorne geschafft, der unser heutiges Leben prägt. Auch wenn die Menschen schon immer danach gestrebt haben, ihre Umgebung und sich selbst zu verstehen, so haben sie vor einigen Jahrhunderten dennoch ganz anders gelebt als wir heute. Die Menschheit hat immer gelebt, überlebt, indem sie mit der Natur lebte, beobachtete, lernte und Dankesfeste veranstaltete. Die Devas der Pflanzen respektierte, wie auch die Energie der Erde. Alles Leben war und ist ein Kreislauf.
Sie denken, das ist auch heute noch so, ist es auch. Nur haben wir vieles verlernt, oder das Wissen tief in uns vergraben. Wie verbinden wir die Energien der Erde mit unserer? Zu schätzen, was uns die Erde, der Kosmos geben, einfach so. Dankbarkeit ausdrücken, zufrieden sein, mit dem was man hat. Sich freuen, singen und lachen.
Die Natur hat ihren Rhythmus, aber anstatt ihm zu folgen, bewegen wir uns linear durch die Welt. Immer gerade aus. Alles eilt, immer mehr.
Haben wir verlernt, unsere innere Stimme wahrzunehmen? Sie ernst zu nehmen, anders zu sein als andere? Es gut zu heißen?
Hören, fühlen wir unseren Körper überhaupt noch ächzen? Oder nehmen wir ihn erst wahr, wenn er schreit?
Könnten wir uns um unser Wohlsein selbst kümmern? Oder benötigen wir einen Arzt oder Therapeuten? Sie, können Sie uns helfen, unterstützen, Hilfsmittel und Ratschläge zur Verfügung stellen.
Aber die Heilung, das Zusammenwachsen des Gewebes, der Knochen geschieht einfach. Mit gezielter Unterstützung heilt alles gut. Wenn ich mich beim Gemüseschneiden etwas verletze, gebe ich ein Pflaster darauf, mache mir aber keine Sorgen. Es heilt!
So ist es auch mit schwereren Verletzungen. Arnika nimmt den Schock, die Salbe desinfiziert, eine Schmerztablette lässt uns Zuversicht schöpfen, ein guter Zuspruch gibt Mut. All diese Maßnahmen und viele andere, auch mit Hilfe der Arzte/Chirurgen, helfen dem Körper zu gesunden.
Unser Immunsystem hilft uns, gesund zu bleiben. Wir müssen nur Vertrauen in unsere Abwehrkräfte haben und sie etwas trainieren. Dabei ist Bewegung, wertvolle Nahrung, ein gutes Umfeld und generell Freude am Leben wichtig.
Negative Energien können durch Berührung mit der Erde, der Bäume abgebaut werden, dabei erkläre ich, was ich erreichen möchte und danke für die Hilfeleistung.
Wir sind alle verschieden, einzigartig. So sollten wir auf unsere innere Stimme hören. Was für mich gut ist, ist es nicht immer auch für andere.
Sie hilft uns, wir helfen ihr.
Aber wie? Ich weiß, dass es in der Natur viele unsichtbare Helfer gibt. Ich frage um Rat, ob sie mir helfen, den Garten zu pflegen. Dazu muss ich ihn aber natürlich belassen. Kein Rasen- oder Unkrautvernichter, auch keine künstlichen Dünger. Ein-, zweimal mähen pro Jahr genügt.
So können sich Pflanzen, welche für mich gut sind, ansiedeln. Das geht von allein. Sie sind ja mit dem Universum verbunden.
Vögel, Insekten, Würmer, Igel und viele, viele kleinste Lebewesen sorgen dann für Harmonie.
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Aber wenn viele Menschen ihr Umfeld pflegen, breitet sich die positive Energie um uns herum aus und steckt andere an. Nach dem Vorbild anderer leben, hilft nicht viel. Das eigene Beispiel überzeugt! Selbst, wenn es einiges an Zeit in Anspruch nehmen kann.
Auf meinen Wanderungen lasse ich meinen Gedanken freien Lauf
Als der Kunstdünger aufkam, ging alles schleichend. Die guten Erträge, das vereinfachte Arbeiten auf den großen Feldern gefiel.
Für die Pflanzen begannen sehr schwierige Zeiten. Was sich viele Jahrtausende bewährt hatte, wenn auch mit viel Arbeit, kam aus dem Lot.
Die schnell wachsenden Pflanzen verloren ihre Energie, laugten aus. Immer mehr Dünger wurde verteilt, Gene verändert. Die Mikroorganismen, Vögel, Igel und viele andere Helfer waren nicht mehr da. Die Nahrung verlor ihren Wert. Wir essen immer mehr, der Körper verlangt die erhöhte Nahrungszufuhr, weil er Vitamine und Mineralstoffe braucht. Erst wenn er diese hat, haben wir kein Hungergefühl mehr.
So wird die Menschheit immer korpulenter. Dazu kommt noch, dass wir für alles eine Maschine, einen Motor haben. Viele Menschen haben keine Kraft mehr, keinen Widerstand. Wenn der Körper keine Energie mehr hat, hat der Geist auch keine mehr. Wir sind, was wir denken.
Wir sollten umdenken. Wir selber, in unserem Umfeld, müssen umdenken! Die Präsidenten, Könige und alle die uns regieren, sind nur mächtig, weil wir tun, was sie sagen. Und ihnen dazu noch unsere Energie zur Verfügung stellen.
Manchmal wird gestreikt, rebelliert, manifestiert. Dann ist wieder alles, zumindest vieles, so wie wir es gewohnt sind.
Wem nützt der viele Dünger? Dem Bauern am Anfang. Dann braucht er größere Flächen, Maschinen.
Er investiert. Wer verdient daran? Der Bauer oder die Verkäufer?
Die Erde und damit die Früchte und das Gemüse werden auf Dauer geschwächt.
Die Forscher haben gute Arbeit geleistet und Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt gebracht.
Wenn der Körper sie dann auch erkennen kann.
Der Weizen wird geschält und dann gemahlen, der Weizenkeim wird uns um gutes Geld separat verkauft.
Vitaminpräparate werden angeboten – wenn es zumindest natürliche wären, aber meist sind sie künstlich hergestellt. Da kommt wieder die Forschung zum Zug. Gegen jedes Wehwehchen gibt es ein Mittel. Haben Sie Knieschmerzen? Einen sauren Magen? Kein Problem, hier ein Pülverchen oder eine Tablette und alles ist besser.
Die Allergien haben zugenommen, die Lebensmittelindustrie füllt die Nischen mit Nahrungsergänzungsmitteln im Regal auf.
Diejenigen, welche an der Zerstörung beteiligt waren sind es auch wieder am vermeintlichen Aufbau.
Und da kommen wir ins Spiel! Wenn wir zu den vielen Hausmitteln zurückgreifen, welche unseren Vorfahren so nützlich waren, können wir das Ruder drehen. Dabei dürfen wir aber die Geduld nicht verlieren. Die Natur benutzt keine Uhr, sie nimmt sich die Zeit, die sie eben braucht.
Die Erde hat schon angefangen, sich zu reinigen.
Es brennt, das Feuer reinigt, die Samen können viele Jahre keimfähig bleiben. Es gibt Überschwemmungen, das Wasser reinigt. Die Erde bebt, schüttelt sich, das soll uns wachrütteln.
Fragen und Antworten, Gedanken und Bräuche
Sucht man eine echte Antwort, muss zuerst die Frage richtig überlegt und gestellt werden.
Die weisen Frauen lebten schon immer nahe an der Hecke, am Rand des Dorfes.
Haselstauden (Corylus avellana) helfen Wasser, Quellen zu finden, flexibel zu bleiben und Haselnüsse sind eine gehaltvolle Nahrung.
Weißdorn (Crataegus laevigata/monogyna) ist gut für’s Herz, damit meine ich nicht nur das Organ.
Sein Holz gibt gute Wanderstöcke.
Ein Astansatz auf Brusthöhe und gegen die Mitte der Handinnenfläche gehalten, massiert den Energiepunkt. Das hilft beim Wandern nicht oder weniger zu ermüden.
Die Blüten wehren Strahlungen ab, die Früchte sind eine wertvolle Nahrung.
Die Äste sind miteinander verschlungen, wenn sie gerade wachsen würden, könnte es aus einem drei Sträucher geben.
Das heißt, wenn man eine verschlungene Lebenssituation hat, setzt man sich neben den Weissdornstrauch nieder und lässt sich von seiner entwirrenden Energie umhüllen. Wie lange das dauert?
Ich bitte das Mentale, sich zurückzuhalten, zu verstummen. Meine Energie kommt zur Ruhe, ins Lot.
Das eröffnet mir die Möglichkeit, die richtigen Fragen zu stellen. Wenn ich offen genug mir gegenüber bin, bin ich in der Lage, die Antworten anzunehmen.
Der Schwarzdorn (Prunus spinosa) blüht weiß, die Hecken verschwinden hinter einer weißen Wolke. So leicht das aussehen mag, der Schwarzdorn hat lange Stacheln und hält so Unerwünschtes fern. Das können Tiere sein, aber auch Menschen.
Die Früchte sind sehr reich an Vitaminen und Mineralstoffen, helfen der Verdauung, nähren aber auch Gedanken.
Die jungen Schösslinge haben ein ausgeprägtes Bittermandelaroma.
Die Brombeeren (Rubus) wachsen auf Verwerfungen, das heißt auf Erdenergiepunkten.
Die Stauden kriechen den Boden entlang, wachsen aber auch in die Höhe. Sie verbinden die Energie des Universums mit derselben der Erde.
Die Blätter ergeben einen guten Tee, man kann sie auch fermentieren.
Die ersten Blätter sind sehr zart und weich, nachher werden sie rau und stachelig.
Die Früchte verwöhnen den Gaumen und lassen sich auf verschiedene Arten zubereiten.
Sie sind umgeben von stacheligem Blattwerk und schmecken doch so weich und süß.

