Fit und gesund durch natürliches Laufen

Fit und gesund durch natürliches Laufen

Helmuth Ohlhoff


EUR 22,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 184
ISBN: 978-3-99130-106-6
Erscheinungsdatum: 14.07.2022
Nichts ist natürlicher als Laufen. Doch bedingt durch unsere kulturellen Gewohnheiten haben wir das »richtige Laufen« verlernt. Den Weg zurück müssen wir erst wieder finden. Zum Laufen in seiner ursprünglichen und angeborenen Form. Denn Bewegung ist Leben.
Helmuth Ohlhoff
Fit und gesund durch natürliches Laufen

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Vorwort

»Laufen ist die natürlichste Sache der Welt«, und »Laufen kann doch jeder«. Beides stimmt. Es gibt in der Tat nichts Natürlicheres als das Laufen. Und da wir Menschen mit zwei Beinen ausgestattet sind, kann es in der Tat auch jeder. Sollte er zumindest können, denn die Wirklichkeit sieht leider ganz anders aus.
Unsere Beine sind durch den Kultivierungsprozess mittlerweile zu reinen Anhängseln verkommen, nur noch dazu bestimmt, uns mühsam vom Bürosessel ins Auto zu befördern und schleppend die Strecken zurückzulegen, für die uns weder Automobil noch ein Aufzug oder irgendein öffentliches Verkehrsmittel zur Verfügung stehen. Doch selbst bei den Läuferinnen und Läufern, für die Bewegung in der Natur zum Lebensinhalt geworden ist, ist nicht alles zum Besten bestellt. Nur einige Teile der Muskulatur – dafür übertrainiert und verletzungsanfällig – dienen der laufenden Fortbewegung, während ein Großteil der eigentlich für das Laufen bestimmten Muskelgruppen kaum oder nicht beansprucht wird. So bleibt auch die beste Absicht ein Torso, selbst wenn vorübergehend unter großen Anstrengungen bemerkenswerte sportliche Leistungen erbracht werden.
Laufen ist ein zwar im Prinzip einfacher, jedoch für den Kulturmenschen komplexer Vorgang, der oft in seinen Zusammenhängen nicht gänzlich erkannt wird und dadurch zu unsinnigen Trainingsinhalten führt, bei denen lediglich Teile des Laufapparates in Anspruch genommen werden. Laufen als ein genussvolles Erlebnis zu vermitteln ist eine Absicht des Autors und Ultraläufers Helmuth Ohlhoff, orientiert an den natürlichen Bedingungen, die es ohne Schwierigkeiten möglich machen, auch lange und längste Distanzen zu absolvieren, dabei die Grenzen der Leistungsfähigkeit aber nicht zu überschreiten.
Laufen kann jeder, auch der, für den sich bisher Bewegung im Betätigen der Fernbedienung oder im Gang zum Kühlschrank erschöpfte. Unser Körper ist jederzeit bereit, sich seinem lebendigen Seinszweck, der Bewegung, hinzugeben. Leben ist Bewegung, und umgekehrt gilt diese Aussage ebenso. Wer leistungsfähig und gesund bleiben möchte, der wird weder am Laufen noch am sorgsamen Umgang mit sich selbst vorbeikommen.
Insofern möchte ich Sie, liebe Leserin und lieber Leser, dazu ermuntern, mit dem Laufen unverzüglich zu beginnen oder – falls Sie schon zu den Hunderttausenden zählen, die alljährlich auf ihren Marathon hin trainieren – Ihren Laufstil den natürlichen Gegebenheiten anzupassen und durch eine ökonomische Laufweise sowohl das Tempo als auch die Ausdauer entscheidend zu verbessern. Und ich möchte dazu anregen, die Bedingungen für Ihre »Laufmaschine«, Ihren Körper, so zu optimieren, dass er weitgehend alterslos bleibt und damit selbst in weit fortgeschrittenen Jahren in der Lage ist, heute noch Unvorstellbares zu leisten.


Vorwort zur 2. Auflage

Einige Jahre sind zwischenzeitlich verstrichen, seit auf Anregung des Freiburger Arztes und ersten deutschen Biokinematikers, Walter Packi, die erste Ausgabe des vorliegenden Buches erschien. Einiges hat sich geändert, anderes nicht. So die Tatsache, dass sich nach wie vor viele Menschen kaum noch bewegen, andere dafür – insbesondere Läuferinnen und Läufer – falsch. Falsch deshalb, weil wir durch unser Schuhwerk gezwungen werden, Bewegungsabläufe auszuführen, die nicht zu den ursprünglichen und natürlichen Fortbewegungsmöglichkeiten zählen. Denn unser Gehen und Laufen in Schuhen ist keineswegs so, wie die Natur es für den Menschen vorgesehen hat. Die unflexiblen Schuhsohlen zwingen uns dazu, mit der Ferse aufzusetzen, wodurch Erschütterungen entstehen, die bis in den Kopf reichen. Die mehr oder weniger starre Sohle setzt gleichzeitig die gesamte Fußmuskulatur »außer Betrieb«, was zu erheblichen Fehlstellungen der Füße führt, die Auswirkungen auf den gesamten Bewegungsapparat haben.

In diesem Buch werde ich daher auf die verschiedenen Aspekte des Gehens/Laufens eingehen und die Unterschiede zwischen einer natürlichen und der modernen, beschuhten Gehweise aufzeigen. Vieles, was uns als völlig normal erscheint, wird bei näherer Betrachtung diesem Anspruch nicht gerecht werden. Und ich werde auf die Folgen hinweisen, die durch die unnatürliche Gehweise auf uns warten. Hätten Sie gedacht, dass Rückenschmerzen möglicherweise eine andere Ursache haben, als Sie vermuten?

Der Gesellschaftswandel hat sich nicht nur im Lebensmittel- und Wohnsektor stärker hin zu mehr Natur ausgeprägt, sondern auch in der Bewegung. Dem entspricht der aktuelle Trend hin zu Barfußschuhen. Auch für den Autor hat sich seit der Erstauflage einiges verändert. Die fünfjährige Entwicklung eines Barfußschuhes, der sich den natürlichen Anforderungen anpasst, mündete schließlich im Jahre 2009 in der Gründung der leguano GmbH mit Sitz in Sankt Augustin, heute Buchholz/Rheinland-Pfalz.

Mit der Markteinführung der Barfuß-Schuhe und patentierten Laufsocken mit einzigartiger Noppensohle konnte ein wichtiger Meilenstein gelegt werden – hin zu einer schmerz- und verletzungsfreien Bewegung, wie sie nur barfuß möglich ist und bei der die leguanos den notwendigen Schutz liefern.

Buchholz, im Sommer 2022
Helmuth Ohlhoff


1 Gehen lernen – Laufen lernen

1.1 Gehen lernen

»Gehen lernen?«, werden Sie vielleicht ungläubig fragen, wenn Sie die Überschrift zu diesem Kapitel lesen. Und Sie werden vielleicht zu der Erkenntnis kommen, dass es zwar unterschiedliche Theorien zum Laufen geben mag, doch zum Gehen, nein, da braucht es keine Anregung und bedarf es ganz sicher keiner Unterweisung. Gehen können wir alle, ob Kind, Erwachsener oder älterer Mensch, vielleicht etwas behindert von der einen oder anderen Arthrose, aber ansonsten ist Gehen doch der einfachste Vorgang der Welt. Was soll also ein solcher Gedanke? So oder so ähnlich werden sicher Ihre Überlegungen sein, und dennoch: Lassen Sie uns ein wenig über das Gehen plaudern.
Sicher, gehen können wir ebenso gut oder schlecht, wie wir laufen können, denn Laufen ist nichts anderes als schnelleres Gehen, so wie bei einem stufenlosen Getriebe. Wenn wir heutzutage – bedingt durch unsere kulturellen Gewohnheiten – »richtiges« Laufen verlernt haben, dann ist es einfach naheliegend, uns auch einmal über das Gehen Gedanken zu machen. Immerhin ist Gehen die Basis für alle weiteren Tempobeschleunigungen, bis hin zum Laufen im Wettkampftempo.
Wir wissen, dass unser Körper im Grunde nur aus einem Muskel besteht, dessen einzelne Glieder wir unterscheiden und fälschlicherweise häufig auch nur separat wahrnehmen. Wenn wir über die Funktion des Oberschenkelmuskels reden, berücksichtigen wir dabei nicht, dass ein Oberschenkel nur dann sinnvoll Arbeit verrichten kann, wenn Zehen- und Unterschenkelmuskulatur gleichfalls aktiviert werden. Doch damit ist es nicht genug. Sowohl beim Gehen als auch beim Laufen dient die Rückenmuskulatur zur Aufrechterhaltung des Oberkörpers, schwingen die Arme mit und bewegt sich der Kopf im selben Rhythmus. Unser gesamter Körper ist folglich von Kopf bis Fuß am Laufgeschehen beteiligt.
Es dürfte einsichtig sein, dass dann, wenn irgendwo auf dieser Körperstrecke ein Muskel nicht leistungsfähig, unterentwickelt und verkürzt ist, das Gesamtgefüge auch keine optimale Leistung bringen kann, weil eine funktionale Unterbrechung vorliegt. Daraus folgt die Gleichung, dass wir auch nicht optimal laufen können, wenn wir nicht optimal gehen können.
Was ist Gehen? Gehen ist die Vorwärtsbewegung eines Körpers, in diesem Fall eines menschlichen, unter Zuhilfenahme von zwei Beinen. Soweit die allgemeine Definition. Beim Gehen setzen wir einen Fuß vor den anderen, wobei auch hier die Ökonomie der Bewegung eine entscheidende Rolle spielt. Diese besagt, dass die Kraftentwicklung unserer Muskeln in möglichst verlustarme Vorwärtsbewegung umgesetzt werden soll. Dazu ist erforderlich, die Füße an dem Punkt abzudrücken, der von der Form und Funktion dafür geeignet und geschaffen ist: den Zehen.
Unsere Zehen sind so angeordnet und ausgebildet, dass sie sich wirkungsvoll von den Füßen abbiegen lassen, um sich in den Boden zu krallen und die Muskelkraft ausschließlich in Vortrieb und nicht in eine zeitgleich erfolgende Aufwärtsbewegung umzusetzen. Wir wollen ja schließlich keine Treppen steigen, wenn wir geradeaus gehen.
Wie wichtig die Zehen sind, können Sie erfahren, wenn Sie sich einmal intensiv mit diesen »Anhängseln« unserer Füße befassen. Jeder andere Muskel in unserem Körper wird durch die Zehen angesprochen, doch nur dann, wenn die Einheit der Muskelbewegung hergestellt ist und keine funktionale Unterbrechung vorliegt. Leider ist Letzteres sehr oft der Fall, was uns manchmal selbst Spaziergänge, wenn schon nicht zur Qual, so doch lästig werden lässt.
Vielleicht können Sie sich an Bilder erinnern, die gelegentlich in Archiven auftauchen und die deutsche Kolonialarmee im damaligen Deutsch-Südwestafrika darstellen. Jedenfalls ist es empfehlenswert, sich diese Bilder unter dem Gesichtspunkt des Gehens einmal anzuschauen. Diese Soldaten standen unter deutscher Führung, waren jedoch einheimische Farbige. Sie trugen zwar Gewehre und Helme sowie Uniformen, jedoch keine Schuhe, wobei es auch für diese Kultur eine Kleinigkeit gewesen wäre, Schuhe herzustellen, wenn es solcher bedurft hätte. Doch nichts dergleichen. Stattdessen ruhten die Körper auf handtellergroßen Füßen mit weit gespreizten Zehen. Diese Füße hatten unmittelbaren Kontakt zum Boden. Sie traten weder auf Schlangen noch in Dornen. Diese Füße waren noch mit dem Boden verhaftet, ja nahezu ein Teil von ihm. Schauen wir uns dagegen unsere heutigen, »modernen« Füße an. Sie sind eingezwängt in modisches Lederwerk, das seinerseits mit einer steifen Sohle versehen ist, das so gut wie keine Eigenbewegung der Füße mehr zulässt, zusätzlich mit Absätzen ausgestattet, um die Körpergröße noch ein wenig zu erhöhen. Damit wird jedoch die ganze Körpergeometrie negativ verändert. Die Zehen sind in Schuhe eingepfercht und zur völligen Untätigkeit verdammt. Viele unserer Füße haben zeitlebens weder Sand noch Fels, weder Moos noch Asphalt oder Waldboden zu spüren bekommen. Das taktile Empfinden unserer Füße beschränkt sich auf lauwarmes Wasser in der Badewanne und das Gefühl, fortwährend entweder ganz von Wolle, Baumwolle oder Synthetik umgeben zu sein. Was sind die Folgen? Durch die Quasiamputation unserer Füße sind die Zehen eingequetscht, oft deformiert und nahezu unwirksam geworden. Arthrose im Großzehengelenk, Schweißfüße, Fußpilz und schmerzende, brennende Füße sind nur einige der Folgewirkungen solchen »zivilisierten« Verhaltens. Sicher, wer kann schon barfuß ins Büro oder in den Eisen verarbeitenden Betrieb gehen? Doch haben Sie sich nicht auch schon dabei ertappt, wie Sie heimlich im Zug die Schuhe auszogen und sofort die Befreiung der Füße spürten? Haben Sie nicht im Büro andere, offene Schuhe, die Sie am Arbeitsplatz anziehen und erst beim Nachhausegehen wieder wechseln? Ist es nicht das Erste, was Sie abends tun, wenn Sie daheim angekommen sind, die Schuhe auszuziehen? Nun, wenn dem so ist, spüren Sie die Last, die Ihnen unsere Zivilisationsgesellschaft mit dem modernen Schuhwerk auferlegt.
Doch jetzt wieder zurück zum Gehen. Wir haben festgestellt, dass Gehen – ebenso wie Laufen – über die Zehen, insbesondere die großen Zehen erfolgen muss. Das ist mit modernen Schuhen mit starrer oder steifer Sohle unmöglich und behindert damit unseren Fortbewegungsprozess. Der beschuhte Zivilisationsmensch kann sich nur vorwärtsbewegen, indem er Fuß und Unterschenkel einen ca. 90‑Grad-Winkel bilden lässt und sich vom Ballen statt von den Zehen aus abdrückt. Dadurch wird die gesamte Körpergeometrie verändert, was auf Dauer zu Schmerzen, Beeinträchtigungen und eventuell Verletzungen führt.
Als Erstes gilt es, auf Schuhwerk umzusteigen, das über eine flexible Sohle mit weichem Obermaterial verfügt. Je bequemer, desto besser! Wenn wir jetzt beim Gehen darauf achten, uns bei jedem Schritt mit dem großen Zeh abzudrücken und dabei das Knie ganz zu strecken, entsteht eine gerade Verbindung aller Körpermuskeln, sofern wir den Oberkörper aufrecht halten. Das ist die ideale Gehposition. Zugleich mit dem Zehenabdruck spüren wir, wie die Ferse mitschwingt und sich durchdrückt. Die vormals steife Achillessehne – die übrigens bereits an den Zehen beginnt – entspannt sich bei jedem Schritt, wird flexibel und damit funktionell. Wenn Sie Probleme mit der Achillessehne haben, sollte diese Art der Fortbewegung künftig unbedingt zur Alltäglichkeit werden!
Ein weiterer Effekt ist bei dieser Geh-Art, dass die Schritte länger, raumgreifender werden. Auch wenn hier weitere Übungen vonnöten sind, um die Schrittlänge entscheidend zu verbessern, spüren Sie jedoch von Anfang an, wie die Adduktoren, also die innere Oberschenkelmuskulatur, sich bemerkbar machen. Und wann immer möglich, gehen Sie barfuß, was in der Freizeit und in den Sommermonaten problemlos möglich ist. Genießen Sie die neue Freiheit Ihrer Füße, die Ihnen als Belohnung auch neue, sinnliche Erfahrungen bescheren wird!
Wenn wir auf natürliche Weise gehen, dann ist dies eine Bewegung von hinten nach vorne und nicht – wie beim Schuhläufer üblich – gleichzeitig eine Bewegung von unten nach oben. Dazu müssen wir festen Kontakt mit dem Boden bekommen und die Kraft, die uns vorwärtsbewegen soll, vom Körper über die Füße auf den Boden übertragen. Dazu dienen ausschließlich die Zehen. Beim natürlichen Gehen werden die Zehen des rückwärtigen Beines in den Boden gedrückt, bis sie festen Halt finden. Danach wird der ganze Körper mit der Muskelkraft der Zehen – die überaus stark ist! – nach vorne bewegt usw. Im Vergleich dazu wird die Kraft der Zehen beim Kulturmenschen mit seinem Schuhwerk nicht mehr genutzt. Stattdessen bleiben die Zehen ungenutzt, da sie funktional unwirksam sind. Über Mittel- und Rückfuß wird stattdessen das ganze Bein angehoben, wobei zwangsläufig eine Aufwärtsbewegung erfolgt, die eigentlich unerwünscht und überflüssig ist.
Durch das beschuhte, zivilisierte Gehen verzichten wir auf die vorwärtstreibende Kraft der Zehen und – was ebenso wichtig ist – auf rund 2/3 unserer Beinmuskulatur. Aber irgendwie kommen wir dennoch nach vorne. Sicher, das erreichen wir dadurch, dass wir den Schwerpunkt des Körpers nach vorne verlagern – bei Läufern sehr gut am geneigten Oberkörper sichtbar – und zwar so lange, bis der Körperschwerpunkt die Auflagefläche der Fußsohle verlassen hat. Damit leiten wir gleichzeitig eine Fallbewegung ein, die wir dadurch auffangen, dass der andere Fuß nach vorne gebracht wird. So »rollt« sich der Körper von einem Fuß auf den anderen vorwärts. Mit dem ursprünglichen Gehen oder Laufen hat das alles nicht mehr sehr viel zu tun, denn jede Fallbewegung erfordert Energieeinsatz gegen die Schwerkraft, um aufrecht zu bleiben, während hingegen natürliches Gehen oder Laufen Schwerkraft neutral ist.

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