Zeit mit mir
30 Tage zur inneren Wahrheit
EUR 20,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 224
ISBN: 978-3-7116-1658-6
Erscheinungsdatum: 09.04.2026
„30 Tage Zeit mit mir“ ist eine Einladung an dich, dir selbst zu begegnen und dich wieder mehr mit dir zu verbinden. Ohne Druck und Bewertung, sondern mit Neugier und Wertschätzung dir selbst gegenüber.
Woche 1
Ankommen &
Selbst wahrnehmen
Verbindung mit mir
Es kann ein seltsames Gefühl sein, wenn wir bemerken: Wir sind schon lange unterwegs, aber noch nicht angekommen.
Ich bin neugierig, wie du den Weg zu diesem Buch gefunden hast: Ist es dir einfach in die Hände gefallen? Hat es dir jemand empfohlen? Liegt es schon länger neben dir auf dem Sofa?
Wo auch immer du bist: Lass für einen Moment alles stehen, was noch „erledigt werden muss“.
In dieser Woche geht es nicht darum, dich zu verändern.
Diese erste Woche ist eine Einladung, langsam bei dir selbst anzukommen. Dich einfach zu sehen, ohne Etiketten, Pläne oder Eile. Als eine liebevolle Geste dir selbst gegenüber. Ein Innehalten von allem, was sonst so wichtig scheint.
Du brauchst nichts zu leisten.
Du musst nichts herausfinden.
Du darfst einfach wahrnehmen, was da ist.
Diese Woche führt dich sanft zurück zu deinem Körper, deinen Gedanken und deinen Empfindungen, jenseits deiner To-do-Listen und Rollen.
Es kann sein, dass du Dinge spürst, die du lange überhört hast. Oder du merkst, dass es schwer ist, überhaupt hinzuhören.
Beides ist in Ordnung.
Alles, was du fühlst, darf da sein. Auch wenn du es noch nicht klar benennen kannst.
Die Fragen dieser Woche sind wie Türen. Sie öffnen sich nicht immer sofort. Aber wenn du anklopfst, wird etwas in dir antworten.
Schritt für Schritt. In deinem Tempo.
Setz dich. Atme. Und komm bei dir an.
Tag 1: Einfach nur hier
Es gibt diese Momente, in denen wir uns selbst wiederfinden. Nicht weil etwas Besonderes passiert, sondern weil wir einfach still werden.
Dabei wirkt es so simpel, fast banal: „Ich bin jetzt einfach nur hier.“
Aber Hand aufs Herz: Wann bist du das wirklich?
Ohne innerlich schon im nächsten To-do bzw. gedanklich noch im Termin von gestern zu hängen. Ohne den inneren Dialog mit dir selbst und der Frage: „Was sollte ich gerade tun?“ Allein die Überlegung, wie wir unsere Zeit „am besten“ nutzen könnten, erzeugt bereits Druck.
Häufig lassen wir uns in das Gedankenkarussell unserer Ängste einsaugen und kommen dort nicht mehr heraus. Sind gefangen in irrationalen Sorgen und verlieren den Kontakt zu uns und zu dem, was wirklich gerade in unserem Leben stattfindet.
Oder wir sind abgelenkt von Nachrichten, Informationen, Talkshows, Social Media, Werbung, TV-Serien und anderen Dingen, die von außen auf uns einwirken.
Diese äußeren Reize werden niemals aufhören. Wir können nur selbst entscheiden: Nein, jetzt gerade nicht! Wir legen fest, wo wir unseren Fokus setzen.
Wann bist du wirklich nur hier, in diesem Moment?
Wir verbringen viel Zeit damit, woanders zu sein. In Gedanken, im Funktionieren, im Vergleichen oder einfach im Konsum. Wir befinden uns in der Vergangenheit, der Zukunft oder in fiktiven Welten. Selten im Hier und Jetzt.
Oft ist genau das der Grund, warum wir uns selbst nicht mehr spüren. Nicht weil wir falsch leben, sondern weil wir schlicht nicht anwesend sind.
Manchmal passiert es mir, dass jemand mit mir spricht und ich nur so tue, als sei ich da. Es ist mir dann ziemlich peinlich und unangenehm, wenn wir beide merken, dass ich gedanklich nicht hier war und überhaupt nicht gehört habe, was mir gesagt wurde.
Und dann gibt es Phasen, in denen ich überhaupt keine Verbindung mehr zu meinem Inneren habe. Wenn ich so sehr im Außen gefangen bin, dass ich mich selbst kaum noch wahrnehme. Meistens fühlt sich das nicht angenehm an. Und meine Laune ist auch nicht die beste. Ich erlebe mich dann als gereizt, gestresst und unruhig. Wie ist das bei dir?
„Einfach nur hier sein“ bedeutet nicht, alles loslassen zu müssen. Irgendwas ändern zu müssen. Es bedeutet nur, für einen Moment wirklich zu merken, dass du atmest. Zu spüren, dass du sitzt. Dass du denkst. Dass du fühlst.
Es bedeutet, sich bewusst zu entscheiden. Zu spüren. Zu existieren.
Und dabei darf alles sein.
Es gibt nicht den richtigen Moment, um mit dir selbst in Kontakt zu kommen. Nur diesen. Und wenn du dich ihm ein kleines Stück öffnest, beginnt bereits wieder etwas in dir zu schwingen.
Ein Hauch von Ruhe, oder auch Unruhe, die endlich Raum bekommt. Gedanken, Gefühle, Emotionen, alles ist willkommen.
Du musst dich nicht reparieren, du darfst dich einfach wahrnehmen.
Heute kann auch ein einziger tiefer Atemzug reichen, um zu merken: Ich bin hier.
Deine Frage für diesen Tag:
Was nehme ich in diesem Moment
in mir wahr?
Raum für dich
In mir spüre ich gerade …
Gerade jetzt denke ich besonders an …
Das Erste, was ich wahrnehme, ist …
Tag 2: Der erste ehrliche Gedanke
Bevor dein Handy klingelt oder die To-do-Liste ruft, gibt es diesen kurzen Augenblick, in dem nur du und deine Gedanken existieren.
Manchmal sind es nicht die lauten Gedanken, die wichtig sind. Sondern die, die sich leise an den Rand setzen. Die, die dann auftauchen, wenn niemand etwas von dir will. Wenn du nicht reagieren, nicht funktionieren, nicht die richtige Antwort geben musst. Nur du. Und dein erster ehrlicher Gedanke.
Das kann ein Wunsch sein, ein Gefühl oder Empfinden. Oder ein Satz, den du oft wegdrückst, weil er unbequem ist oder nicht in deinen Alltag passt. Eventuell auch eine Frage, die immer wieder aufs Neue hochkommt.
Jemand, den ich vor einer Weile im Coaching begleiten durfte, sagte einmal zu mir: „Stefan, wenn ich diesen Gedanken ernst nehme, dann kann ich mein Leben so, wie es ist, nicht mehr weiterführen.“ Eine mächtige Erkenntnis!
Ich erinnere mich sehr gut daran, dass wir beide in diesem Moment ein Gefühl von Ehrfurcht verspürten. Denn es wurde meinem Gesprächspartner klar, dass in seinem Leben Dinge und Gewohnheiten Platz gefunden hatten, die nicht zu seiner inneren Wahrheit passten.
Dass, wenn er es ernst nahm, Veränderungen nötig waren. Die erste Emotion in diesem Moment war Angst, dann ein Zurückschrecken davor, es wirklich anzugehen. Und das ist eine ganz normale Reaktion, wenn wir ehrlich in uns hineinhören und annehmen, was ist.
Was wäre, wenn du deine Gedanken heute mal nicht zensierst?
Wenn du nur hinhörst und wahrnimmst, welche Gedanken auftauchen?
Du musst nicht mit ihnen diskutieren. Du musst sie nicht richtig finden oder angemessen. Es reicht, wenn du sie da sein lässt. Sie aufschreibst oder aussprichst, ohne dass es jemand außer dir liest oder hört. Gib deinen Gedanken Raum. Sie dürfen existieren, ohne eine Forderung zu stellen.
Manchmal beginnt die Veränderung nicht mit einem Plan, sondern mit dem Mut, einen Gedanken zuzulassen. Mit Akzeptanz, ohne den Anspruch, dass es sofort eine Antwort oder gar eine Lösung braucht.
Ehrlichkeit beginnt nicht im Außen. Sie beginnt in dem Moment, in dem du dir erlaubst, zu denken, was du denkst. Ohne Urteil. Ohne Beweis. Ohne Konsequenz. Einfach so.
Such dir heute am besten einen Platz, an dem du mit dir allein ungestört sein kannst. Achte bewusst auf deinen Atem und spüre, wie er fließt. Nimm wahr, wie er durch deine Nase oder deinen Mund hinein- und hinausströmt.
Dabei beobachtest du entspannt, ohne Bewertung oder Erwartung, welche Gedanken in dir aufsteigen. Mir hilft das innere Bild, dass jeder Gedanke wie eine Wolke am Himmel ist. Ich kann ihn einfach weiterziehen lassen oder näher betrachten.
Wir haben Tausende Gedanken am Tag und können selbst entscheiden, welchen davon wir größere Aufmerksamkeit schenken. Dabei können wir weise wählen, mit welchen wir uns intensiver beschäftigen wollen. Nicht jeder Gedanke muss einen großen Wert zugesprochen bekommen. Manchen Menschen hilft diese Erkenntnis sehr, weil einzelne Gedanken dadurch nicht mehr ganz so viel wiegen wie zuvor.
Heute darfst du denken, was du willst.
Und aufmerksam beobachten, was du wahrnimmst:
Welcher Gedanke möchte heute zuerst wahrgenommen werden, bevor alle anderen sich vordrängeln?
Bei welchem Gedanken spürst du, dass dein Herz berührt wird?
Deine Frage für diesen Tag:
Welcher Gedanke möchte heute
als erster von mir gehört werden?
...
Ankommen &
Selbst wahrnehmen
Verbindung mit mir
Es kann ein seltsames Gefühl sein, wenn wir bemerken: Wir sind schon lange unterwegs, aber noch nicht angekommen.
Ich bin neugierig, wie du den Weg zu diesem Buch gefunden hast: Ist es dir einfach in die Hände gefallen? Hat es dir jemand empfohlen? Liegt es schon länger neben dir auf dem Sofa?
Wo auch immer du bist: Lass für einen Moment alles stehen, was noch „erledigt werden muss“.
In dieser Woche geht es nicht darum, dich zu verändern.
Diese erste Woche ist eine Einladung, langsam bei dir selbst anzukommen. Dich einfach zu sehen, ohne Etiketten, Pläne oder Eile. Als eine liebevolle Geste dir selbst gegenüber. Ein Innehalten von allem, was sonst so wichtig scheint.
Du brauchst nichts zu leisten.
Du musst nichts herausfinden.
Du darfst einfach wahrnehmen, was da ist.
Diese Woche führt dich sanft zurück zu deinem Körper, deinen Gedanken und deinen Empfindungen, jenseits deiner To-do-Listen und Rollen.
Es kann sein, dass du Dinge spürst, die du lange überhört hast. Oder du merkst, dass es schwer ist, überhaupt hinzuhören.
Beides ist in Ordnung.
Alles, was du fühlst, darf da sein. Auch wenn du es noch nicht klar benennen kannst.
Die Fragen dieser Woche sind wie Türen. Sie öffnen sich nicht immer sofort. Aber wenn du anklopfst, wird etwas in dir antworten.
Schritt für Schritt. In deinem Tempo.
Setz dich. Atme. Und komm bei dir an.
Tag 1: Einfach nur hier
Es gibt diese Momente, in denen wir uns selbst wiederfinden. Nicht weil etwas Besonderes passiert, sondern weil wir einfach still werden.
Dabei wirkt es so simpel, fast banal: „Ich bin jetzt einfach nur hier.“
Aber Hand aufs Herz: Wann bist du das wirklich?
Ohne innerlich schon im nächsten To-do bzw. gedanklich noch im Termin von gestern zu hängen. Ohne den inneren Dialog mit dir selbst und der Frage: „Was sollte ich gerade tun?“ Allein die Überlegung, wie wir unsere Zeit „am besten“ nutzen könnten, erzeugt bereits Druck.
Häufig lassen wir uns in das Gedankenkarussell unserer Ängste einsaugen und kommen dort nicht mehr heraus. Sind gefangen in irrationalen Sorgen und verlieren den Kontakt zu uns und zu dem, was wirklich gerade in unserem Leben stattfindet.
Oder wir sind abgelenkt von Nachrichten, Informationen, Talkshows, Social Media, Werbung, TV-Serien und anderen Dingen, die von außen auf uns einwirken.
Diese äußeren Reize werden niemals aufhören. Wir können nur selbst entscheiden: Nein, jetzt gerade nicht! Wir legen fest, wo wir unseren Fokus setzen.
Wann bist du wirklich nur hier, in diesem Moment?
Wir verbringen viel Zeit damit, woanders zu sein. In Gedanken, im Funktionieren, im Vergleichen oder einfach im Konsum. Wir befinden uns in der Vergangenheit, der Zukunft oder in fiktiven Welten. Selten im Hier und Jetzt.
Oft ist genau das der Grund, warum wir uns selbst nicht mehr spüren. Nicht weil wir falsch leben, sondern weil wir schlicht nicht anwesend sind.
Manchmal passiert es mir, dass jemand mit mir spricht und ich nur so tue, als sei ich da. Es ist mir dann ziemlich peinlich und unangenehm, wenn wir beide merken, dass ich gedanklich nicht hier war und überhaupt nicht gehört habe, was mir gesagt wurde.
Und dann gibt es Phasen, in denen ich überhaupt keine Verbindung mehr zu meinem Inneren habe. Wenn ich so sehr im Außen gefangen bin, dass ich mich selbst kaum noch wahrnehme. Meistens fühlt sich das nicht angenehm an. Und meine Laune ist auch nicht die beste. Ich erlebe mich dann als gereizt, gestresst und unruhig. Wie ist das bei dir?
„Einfach nur hier sein“ bedeutet nicht, alles loslassen zu müssen. Irgendwas ändern zu müssen. Es bedeutet nur, für einen Moment wirklich zu merken, dass du atmest. Zu spüren, dass du sitzt. Dass du denkst. Dass du fühlst.
Es bedeutet, sich bewusst zu entscheiden. Zu spüren. Zu existieren.
Und dabei darf alles sein.
Es gibt nicht den richtigen Moment, um mit dir selbst in Kontakt zu kommen. Nur diesen. Und wenn du dich ihm ein kleines Stück öffnest, beginnt bereits wieder etwas in dir zu schwingen.
Ein Hauch von Ruhe, oder auch Unruhe, die endlich Raum bekommt. Gedanken, Gefühle, Emotionen, alles ist willkommen.
Du musst dich nicht reparieren, du darfst dich einfach wahrnehmen.
Heute kann auch ein einziger tiefer Atemzug reichen, um zu merken: Ich bin hier.
Deine Frage für diesen Tag:
Was nehme ich in diesem Moment
in mir wahr?
Raum für dich
In mir spüre ich gerade …
Gerade jetzt denke ich besonders an …
Das Erste, was ich wahrnehme, ist …
Tag 2: Der erste ehrliche Gedanke
Bevor dein Handy klingelt oder die To-do-Liste ruft, gibt es diesen kurzen Augenblick, in dem nur du und deine Gedanken existieren.
Manchmal sind es nicht die lauten Gedanken, die wichtig sind. Sondern die, die sich leise an den Rand setzen. Die, die dann auftauchen, wenn niemand etwas von dir will. Wenn du nicht reagieren, nicht funktionieren, nicht die richtige Antwort geben musst. Nur du. Und dein erster ehrlicher Gedanke.
Das kann ein Wunsch sein, ein Gefühl oder Empfinden. Oder ein Satz, den du oft wegdrückst, weil er unbequem ist oder nicht in deinen Alltag passt. Eventuell auch eine Frage, die immer wieder aufs Neue hochkommt.
Jemand, den ich vor einer Weile im Coaching begleiten durfte, sagte einmal zu mir: „Stefan, wenn ich diesen Gedanken ernst nehme, dann kann ich mein Leben so, wie es ist, nicht mehr weiterführen.“ Eine mächtige Erkenntnis!
Ich erinnere mich sehr gut daran, dass wir beide in diesem Moment ein Gefühl von Ehrfurcht verspürten. Denn es wurde meinem Gesprächspartner klar, dass in seinem Leben Dinge und Gewohnheiten Platz gefunden hatten, die nicht zu seiner inneren Wahrheit passten.
Dass, wenn er es ernst nahm, Veränderungen nötig waren. Die erste Emotion in diesem Moment war Angst, dann ein Zurückschrecken davor, es wirklich anzugehen. Und das ist eine ganz normale Reaktion, wenn wir ehrlich in uns hineinhören und annehmen, was ist.
Was wäre, wenn du deine Gedanken heute mal nicht zensierst?
Wenn du nur hinhörst und wahrnimmst, welche Gedanken auftauchen?
Du musst nicht mit ihnen diskutieren. Du musst sie nicht richtig finden oder angemessen. Es reicht, wenn du sie da sein lässt. Sie aufschreibst oder aussprichst, ohne dass es jemand außer dir liest oder hört. Gib deinen Gedanken Raum. Sie dürfen existieren, ohne eine Forderung zu stellen.
Manchmal beginnt die Veränderung nicht mit einem Plan, sondern mit dem Mut, einen Gedanken zuzulassen. Mit Akzeptanz, ohne den Anspruch, dass es sofort eine Antwort oder gar eine Lösung braucht.
Ehrlichkeit beginnt nicht im Außen. Sie beginnt in dem Moment, in dem du dir erlaubst, zu denken, was du denkst. Ohne Urteil. Ohne Beweis. Ohne Konsequenz. Einfach so.
Such dir heute am besten einen Platz, an dem du mit dir allein ungestört sein kannst. Achte bewusst auf deinen Atem und spüre, wie er fließt. Nimm wahr, wie er durch deine Nase oder deinen Mund hinein- und hinausströmt.
Dabei beobachtest du entspannt, ohne Bewertung oder Erwartung, welche Gedanken in dir aufsteigen. Mir hilft das innere Bild, dass jeder Gedanke wie eine Wolke am Himmel ist. Ich kann ihn einfach weiterziehen lassen oder näher betrachten.
Wir haben Tausende Gedanken am Tag und können selbst entscheiden, welchen davon wir größere Aufmerksamkeit schenken. Dabei können wir weise wählen, mit welchen wir uns intensiver beschäftigen wollen. Nicht jeder Gedanke muss einen großen Wert zugesprochen bekommen. Manchen Menschen hilft diese Erkenntnis sehr, weil einzelne Gedanken dadurch nicht mehr ganz so viel wiegen wie zuvor.
Heute darfst du denken, was du willst.
Und aufmerksam beobachten, was du wahrnimmst:
Welcher Gedanke möchte heute zuerst wahrgenommen werden, bevor alle anderen sich vordrängeln?
Bei welchem Gedanken spürst du, dass dein Herz berührt wird?
Deine Frage für diesen Tag:
Welcher Gedanke möchte heute
als erster von mir gehört werden?
...

