Wie sehr Krisen unsere Chancen sind!

Wie sehr Krisen unsere Chancen sind!

Stefan Lütkemüller


EUR 16,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 304
ISBN: 978-3-95840-165-5
Erscheinungsdatum: 21.06.2016
Möchten Sie mit Blick auf eigene Krisen und die Konflikte dieser Welt etwas verändern? Für viele ist neben den theoretischen Debatten die Zeit der Taten gekommen. Dieses Buch bietet zahlreiche Anregungen, wie wir alleine und gemeinsam Gutes tun können.
Einleitung. Unsere Motivation

Warum sollten Sie dieses Buch lesen?
Falls Sie aktuell eine Krise durchleben, werden Sie sehen, wie sehr diese eine Chance für Sie sein kann. Möchten Sie mit Blick auf die Konflikte dieser Welt etwas in Ihrem Handeln verändern, bekommen Sie dafür Anregungen. Bekleiden Sie eine verantwortliche Position in der Gesellschaft, Wirtschaft oder Politik, finden Sie Ideen, wie Sie und wir gemeinsam vieles zum Guten bewegen können.

In den letzten Jahrhunderten hat sich unsere Zivilisation enorm entwickelt. Wir leben in einem nie dagewesenen Wohlstand, erleben in Mitteleuropa seit 70 Jahren Frieden und haben in Deutschland seit Jahren Steuereinnahmen auf Rekordniveau. Viele technische Erfindungen erleichtern uns das Leben und Fortschritte in der Medizin lassen unsere Lebenserwartung stetig ansteigen.
Wie sieht es aber emotional in uns aus? Wie zufrieden sind wir mit uns selbst und unserer Gesellschaft? Viele scheinen es nicht so zu sein, wie es jemand aus einem armen Land über uns im Wohlstand lebende Menschen wohl vermuten würde.
Neben positiven gab es aber auch negative Entwicklungen, die wir seit Jahren anhand diverser Krisen spüren, vor allem die Auswirkungen des Klimawandels. Der Weltklimarat mahnt in seinen Erklärungen vom 31. März und 13. April 2014 zu Maßnahmen, die Erderwärmung zu stoppen, um die Schäden für Natur und Menschen, aber auch die wirtschaftlichen Kosten zu begrenzen:
„Artensterben, Hungersnöte, Bürgerkriege: Diese Konsequenzen hat der Klimawandel. Der Klimawandel hat brutale Konsequenzen für die Menschheit – und das kann man bereits jetzt auf allen Kontinenten spüren. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Weltklimabericht. Doch noch könnten die Folgen abgemildert werden.“
Seit Jahren finden regelmäßig UN-Klimakonferenzen statt, die mit dramatischen Appellen zum Handeln aufrufen; zum Beispiel bei der Eröffnung der UN-Klimakonferenz am 23. September 2014 in New York: „Der Klimawandel ist nach den Worten von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die größte Gefahr in der Geschichte der Menschheit: ‚Wir haben uns noch nie solch einer Herausforderung gegenüber gesehen.‘ … ‚Der Klimawandel bedroht den so hart errungenen Frieden, unseren Wohlstand und die Chancen für Milliarden Menschen. Er ist die prägende Aufgabe unserer Zeit. Unsere Antwort wird die Zukunft entscheiden. Dazu brauchen wir jede Hand‘, sagte Ban. ‚Eine emissionsarme Zukunft wird eine bessere Zukunft sein. Sauberer. Gesünder. Gerechter. Stabiler. Nicht für einige, für alle.‘ … Ex-Vizepräsident Al Gore sagte, erneuerbare Energien seien ein gutes Geschäft und könnten die Menschheit retten. ‚Unsere Kinder können uns zwei Fragen stellen, je nach dem Weg, den die Menschheit jetzt geht: Wenn wir nichts tun, werden sie uns fragen: Was habt Ihr Euch dabei gedacht? Wir können aber auch dafür sorgen, dass sie fragen: Wie habt Ihr damals den Mut gefunden, den Kurs zu ändern?‘“
Zugespitzter als Al Gore kam man die Herausforderungen unserer Zeit wohl kaum formulieren. Welche Krisen und Erkenntnisse benötigen wir noch um zu erkennen, dass wir unserem Leben eine Wende in natürlichere und nachhaltigere Bahnen geben sollten? Es gibt bereits länger Debatten über gesellschaftliche Veränderungen; diese waren aber lange ideologisch und theoretisch geprägt. Staaten und deren Politiker können Beschlüsse fassen, doch diese mit Leben füllen und handeln müssen schließlich wir als Bürger und Unternehmen.

Dieses Buch umfasst ein breites Spektrum an Themen, unsere Welt zum Guten zu verändern, die alle etwas verbindet: Seit dem Jahrtausendwechsel hat es einen Paradigmenwechsel gegeben, der eine gemeinsame Klammer bildet: Noch nicht für alle, aber für viele Menschen ist aufgrund der Veränderungsdynamik neben der theoretischen Debatte die Zeit der Taten gekommen. Wie schon Erich Kästner sagte: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Diese Menschen handeln pragmatisch, konsequent und nachhaltig. Dazu finden Sie viele Beispiele und weitere Ideen, Ihr Leben und unsere Gesellschaft nachhaltiger zu gestalten - ohne neue Ideologien und Revolutionen.
Ich hatte das Glück, Einblicke in viele Bereiche unserer Gesellschaft zu bekommen. Neben theoretischen Kenntnissen habe ich eine große Bandbreite an praktischen Erfahrungen sammeln können: Sei es in der Landwirtschaft, der Industrie, der Finanzwirtschaft, im sozialen und kirchlichen Bereich, in der Kultur, in der Bildung, der Hochschularbeit, der Politik, dem Sport, bei Stiftungen und dem Wohnen in einem Mehrgenerationenhaushalt sowie Wohngemeinschaften.
Der Wunsch, die Welt zum Guten zu verändern und ein Buch zu schreiben mit Anregungen, wie wir das alle gemeinsam tun können, war schon immer Teil meines Lebens. Dieser hat sich aber durch eine persönliche Veränderung verstärkt: Im Jahr 2010 wurde bei mir ein Gehirntumor entdeckt. Diese Krise motivierte mich, mein Leben in vielen Bereichen zu ändern. Diese Änderungen haben mein Leben bereichert und mir gezeigt, wie sehr Krisen Chancen sind. Und diese Krise hat meinen Blick auf die Welt verändert: Ich nehme positive Nachrichten viel stärker wahr. Lese ich von Krisen, kommen mir Ideen, wie wir diese dauerhaft lösen können. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen!
Ein formeller Hinweis: Aufgrund der besseren Lesbarkeit verwende ich meist nur die männliche Form, zur Abwechslung auch mal die weibliche, meine aber jeweils Frauen und Männer. Um es an einem Beispiel zu beschreiben: Ich schreibe also nicht „Erzieher/innen“, sondern einmal schreibe ich „Erzieher“, dann „Erzieherin“. Ich bin sicher, das ist jeweils im Kontext eindeutig.


Grundlegendes. Unsere Basis

Ich glaube tief, dass uns eine göttliche Kraft umgibt und die Natur ein wesentlicher Ausdruck dieser Kraft ist, auf deren leitende Hinweise wir stärker hören sollten. Gleichzeitig hat uns diese Kraft einen Verstand mit einem freien Willen gegeben, sodass wir zu eigenem Handeln fähig sind.
Die Art, wie wir leben und konsumieren, beeinflusst unsere Umwelt. Wer möchte, dass Menschen von ihrem Lohn leben können, Arbeitsplätze erhalten bleiben, die Umwelt und das Klima geschützt werden, Tiere artgerecht leben lassen und Massentierhaltung ablehnt, kann etwas dafür tun. Die Lösungen sind oft einfach und bedeuten, nachhaltig zu leben.

Manche denken, dieses Handeln sei für sie persönlich kompliziert und teuer. Dabei ist es leicht, lässt uns Geld sparen und Freude bereiten. Dass der Begriff „Nachhaltigkeit“ ursprünglich aus der Forstwirtschaft stammt, wissen mittlerweile die meisten von uns: Fälle nur so viele Bäume, wie du benötigst und nachpflanzt, auch mit Blick auf künftige Generationen. Die Finanz- und Schuldenkrise zeigt uns quasi das Gegenteil nachhaltigen Handelns mit kurzfristig orientierter Gewinnmaximierung. Aber bekanntlich ist jede Krise auch eine Chance. Nach dem Ende des Kommunismus im sogenannten Ostblock hatte sich der Kapitalismus als Leitsystem etabliert. Die Finanzkrise bildet nur einen vorläufigen Höhepunkt neben den weiteren eingangs genannten Krisen unseres modernen Lebens.
Häufig geht es in öffentlichen und politischen Diskussionen um einzelne Veränderungen. Diese Maßnahmen sind speziell, schaffen neue Bürokratie, die zu neuen Tricks animieren, um sie auszunutzen. Ideal wäre ein Gesamtkonzept, ausgerichtet nach wichtigen nachhaltigen Zielen, woraus sich schließlich Einzelmaßnahmen ableiteten, die leicht verständlich und für alle transparent sind - eine ideale Aufgabe für die „große“ Politik. Stattdessen wird oft lang und ideologisch über Einzelmaßnahmen diskutiert: Sinkt die Mehrwertsteuer für Hoteliers, sind die einen dafür, die anderen dagegen. Wenn es aber ein Gesamtkonzept für eine nachhaltige Politik und damit auch die Steuern gäbe, verbunden mit den zu erwartenden positiven Auswirkungen, könnte ein Wegfall einer Begünstigung durchaus von den Beteiligten akzeptiert werden.
Die Schuldigen sind häufig die anderen, vor allem die Industriebosse und die Politiker. Was häufig fehlt, ist der Blick auf uns, die Verbraucher und das Volk. Am Ende sind wir es, die Entscheidungen treffen, Produkte kaufen oder auch nicht.
Ich möchte unsere Sichtweise auf ein bewusstes Leben richten, auf die Macht jedes Einzelnen, und pragmatische Lösungen aufzeigen. Diese mögen zum Teil naiv wirken, sollen zum Nachdenken anregen und Anstöße für uns liefern. Das nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit der Aussicht, dass es uns oft mit nur leichten Veränderungen besser gehen wird. Es wäre doch ideal, wenn wir uns alle selbst und aus voller Überzeugung von innen heraus positiv änderten.
In unserer informationsüberfluteten Welt ist es bewusst ein reduziertes Buch, mit dem zu verschiedenen Themen die wichtigsten Fakten sowie Zusammenhänge aufgeführt werden, denn ein wesentliches Merkmal unserer Gesellschaft ist die Informationsflut. Wir wissen nicht mehr, was wir alles wissen. Das wird zunehmend zur Gefahr für unsere Gesellschaft: Die Kluft zwischen gebildeten Experten in den verschiedenen Fachgebieten und einer ungebildeten Schicht wächst. Es ist zu beobachten, dass Teile der Gesellschaft Entscheidungen nicht mehr nachvollziehen können und sich von gesellschaftlichen Prozessen abkoppeln bzw. ausschließlich dagegen protestieren. Das reicht von der privaten Lebensführung bis hin zur Teilhabe an der Politik, bei der die Beteiligung an Wahlen abnimmt. Das sollten wir nicht weiter zulassen und alle Menschen mitnehmen hin zu einem besseren Leben mit Blick auf Ökologie, Ökonomie und Sozialem, denn alle diese Bereiche umfasst Nachhaltigkeit.
Das Prinzip eines alten Philosophen, Kants kategorischen Imperativ „Handle stets so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne“, können wir wie folgt interpretieren: Jede unserer Handlungen sollte im Idealfall für sich beispielhaft für das Handeln anderer sein und eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten ergeben. Richten wir unser Handeln nach folgenden Kriterien aus:
- Was entspricht unserer menschlichen Natur? Die Natur hat uns diverse Grundmuster mitgegeben. Wenn wir die verschiedenen Bereiche unserer Gesellschaft stärker danach ausrichteten, wären die Chancen groß, dass wir zufriedener lebten, auch bei technologischen Entwicklungen.
- Wie hat die Menschheit in früheren Zeiten die grundlegenden Fragen gelöst, die uns auch heute noch betreffen? Ein Blick zurück heißt wahrlich nicht, dass früher alles besser war. Er hilft aber, Fragestellungen in einem größeren evolutionären und historischen Rahmen zu sehen und so auf natürliche Lösungen zu kommen.
- Wie bleibt der dauerhafte Aufwand für eine Lösung so gering wie möglich, was Kosten und Energie betrifft?
- Was ist sinnvoll und gut für die Gesellschaft, den Staat und die ganze Welt? Wie gestalten wir das Leben vieler Menschen besser?
- Was ist gut für mich als Einzelnen? Nur wer für sich selbst sorgt und zufrieden ist, kann das auch für andere tun.

Es ist einiges aus einem natürlichen Gleichgewicht geraten, das wir aber wieder beheben können, wenn wir die Ursachen der Krisen lösen. Wäre es nicht schön, wenn in Zukunft die Menschen von uns als der Generation sprächen, die mit Veränderungen die Welt wieder ins Lot gebracht hat?
Nach Jahrzehnten teils unnatürlichen Wachstums hilft uns in vielen Bereichen ein „Weniger ist mehr“: „Weniger haben und besser leben“ prophezeite der Hamburger Zukunftsforscher Horst Opaschowski immer wieder in seinen Vorträgen, die ich unter anderem im Jahr 2012 hörte.
Das Motto des evangelischen Kirchentages 2013 in Hamburg - „So viel du brauchst!“ - passt bestens in unsere Zeit. Nicht der Mangel ist in unserer westlichen Gesellschaft wie früher das Problem, sondern oft das Übermaß, sei es bei der Ernährung oder beim Alkohol- und Medienkonsum. Änderungen und vermeintliche Einschränkungen sind nicht per se unangenehm, sondern bieten oft Chancen für ein besseres Leben. In einzelnen Lebensbereichen ist das offensichtlich: Wer diszipliniert Sport betreibt, wird damit belohnt, dass er bessere Leistungen vollbringt und gesünder ist. Wer kennt nicht das gute Gefühl nach dem Sport, auch wenn er währenddessen als anstrengend empfunden wird? So ist es mit vielen Dingen im Leben: Was vermeintlich als Minderung der Lebensqualität angesehen wird, zeigt sich später als das genaue Gegenteil.


Krisen. Unsere Chancen

Ideen und Innovationen entstehen bekanntlich zum einen durch Begeisterungsfähigkeit wie bei Musikern, die Lieder komponieren. Andere verwirklichen ihre Ideen und gründen sogar eigene Unternehmen. Ideen und Innovationen entstehen aber auch aus der Not heraus, denn Krisen bieten Chancen zur Veränderung, wie schon der Begriff sagt, den der Journalist Christoph Drösser in seiner Kolumne „Stimmt’s“ erklärt: „Schon das griechische Wort krisis bezeichnet nicht eine hoffnungslose Situation, sondern den Höhe- oder Wendepunkt einer gefährlichen Lage – von da an kann es eigentlich nur noch besser werden. Auch die Mediziner bezeichnen mit Krise oft das Stadium einer Infektion, in der das Fieber schon wieder im Sinken begriffen ist.“ Verdrängen wir Krisen nicht, weder als Individuen durch Ignoranz noch als Gesellschaft mit Schulden, sondern nutzen wir sie als Anregungen dazu, ihre Ursachen zu lösen.
Hier lohnt sich der Blick in unsere jüngere Geschichte. Viele Unternehmen in Deutschland entstanden nach dem Zweiten Weltkrieg im wahrsten Sinne des Wortes aus und auf Trümmern. Menschen ohne Arbeitsstelle mussten im vom Krieg zerstörten Land überleben und ihren Lebensunterhalt verdienen. Sie sahen, wo es Bedürfnisse gab, entwickelten Güter und Dienstleistungen, um diesen Bedarf zu bedienen, und schufen so ihren eigenen Arbeitsplatz. Manchmal wurden dies große Firmen mit vielen Arbeitsplätzen, der Beginn des deutschen Wirtschaftswunders, wie beim Hamburger Otto-Versand: „Es begann 1949 – mit einem handgeklebten Katalog und 28 Paar Schuhen. Mit der Gründung seines Versandhauses schreibt Unternehmer Werner Otto ein bedeutendes Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte.“
Auch im privaten Bereich kennt jeder von uns Beispiele dafür, dass Krisen Wegweiser in Richtung Veränderung sind. Wenn uns nach einer Feier mit viel Alkoholgenuss am nächsten Tag unwohl ist, signalisiert uns der Körper: „Trinke nicht zu oft und zu viel Alkohol, das tut dir nicht gut.“ Beim Übermaß, sei es bei der Ernährung oder beim Alkohol- und Medienkonsum, liegt die Lösung meist in uns selbst: bei einer bewussten Selbstverantwortung und Achtsamkeit in unseren Handlungen. Wenn ich mir bewusst bin, weshalb ich etwas tue, kann ich mein Verhalten auch ändern. So lassen Krisen unsere Persönlichkeit reifen.
Bei den aktuellen Krisen unserer Gesellschaft, zum Beispiel der Finanz- und Schuldenkrise, kommt dieser Punkt viel zu kurz. Der Schwerpunkt richtet sich auf schuldenbasierte Rettungs- und Konjunkturprogramme, die darauf zielen, das Finanzsystem zu erhalten, aber auch einen gewissen Status quo zu sichern. Es sollte das erfolgen, was bei jeder persönlichen Krise hilfreich ist: die Ursachen analysieren, daraus Konsequenzen ziehen und für die Zukunft lernen. Prof. Ulrich Reinhardt von der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen beschreibt dies wie folgt: „Um den Zustand der permanenten Angst und Unsicherheit zu verändern, müssten wir anfangen, aus unseren Fehlern tatsächlich zu lernen und Veränderungen – wie im griechischen Sinne – auch als Chance auf eine Verbesserung zu begreifen. Oder um es in den Worten von Max Frisch zu sagen: ‚Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.‘“
Haben wir den Mut, aus Fehlern zu lernen, sowohl persönlich als auch als Gesellschaft, mit einem einfachen Gedanken: Versuchen wir, die Ursache einer jeden Krise, sei sie privat oder politisch, ohne Geld bzw. neue Schulden zu lösen, denn das behebt die Ursachen meist nicht, sondern verschiebt die Probleme lediglich in die Zukunft.

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