... und in deinen Augen sah ich ...

... und in deinen Augen sah ich ...

Andrea Abunari


EUR 22,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 130
ISBN: 978-3-99048-783-9
Erscheinungsdatum: 06.02.2017
Lara, eine junge Frau, erzählt von ihrer Kindheit und ihren traumatischen Erlebnissen. Doch trotz ihrer Traumatisierung findet sie einen Weg, mutig ihr Leben anzunehmen - mit Hilfe von ganz besonderer Seite. Begleiten Sie Lara auf ihrem Weg!
Ein Leben –
Du fragst mich? Gut, ich werde es dir erzählen …

So schwer und doch so schön, denke ich heute,
sage mir Dank,
das bisherige durchgehalten zu haben –
und wie ich durchhielt …
Habe meinen Tod gesehen,
höre die Musik des Windes,
empfinde tiefe Gefühle,
rieche die feinsten Düfte
und sehe Farben, so hell und leuchtend,
bin aufgestiegen zum Himmel,
um mit einem Mal sagen zu können: „Ich lebe!“

***

Ich wusste oft nicht, wo gerade meine Seele war. In Augenblicken wie diesen so präsent, so fest verwurzelt und in diesem Leben. Im nächsten Augenblick spürte ich, wie ich wieder ganz woandershin wanderte.
Ich bin sehr berührt, denn ich sehe auf einmal, wie sich Licht in verschiedensten Farben um mich herum zu spiegeln beginnt. Licht in allen Farben umgibt mich, es formt sich so unglaublich schnell wieder um und wird zu anderer Form. Kannst du so etwas sehen? Ja, manchmal, so verstehst du, was ich meine. Ich fühle dann Liebe, Geborgenheit, Warmherzigkeit in mir. So, als würde mich eine Brise warmen Windes umstreifen, so spielen die Farben mit mir. Etwas streichelt mich am Rücken, am ganzen Körper – etwas wärmt mich. Ich bin aufgehoben im Glück der Unendlichkeit.


1. Kapitel
Meine Bewusstwerdung

Lara, eine junge Frau, streift durch einen Wald, von dem sie wusste, dass sie hier als Kind sehr oft war. Wie sie so dahinschlendert und die Stille auf sich wirken lässt, findet sie eine kleine Lichtung. Die Sonne scheint dort so unglaublich schön, die Strahlen spielen durch die Bäume und Äste hindurch. Sie muss stehen bleiben, um dies in sich aufzunehmen. In diesem Moment fließt auch durch Lara dieser Sonnenstrahl, und als ob sie geführt werde, muss sie sich umdrehen.
Sie sieht diese kleine Erdgrube, in der feines, zartes Gras wächst. Spontan setzt sie sich hinein. Das so zarte, herrlich grüne Gras, der Duft davon und die weiche Erde fühlen sich herrlich an.
Ihr Blick schweift in den Wald und plötzlich sieht sie ein Mädchen von ungefähr fünf Jahren den Wald heraufgehen. Wie ein Blitz durchfährt es ihren Kopf, ihr Herz, ihre Seele, ihren Körper und sie sieht dieses Bild von dem Mädchen noch einmal und noch einmal, vor und zurück, vor und zurück, wie in einem Film laufen die Bilder in ihr ab. Mit einem Mal wird ihr klar, dass sie das war als kleines Mädchen. Es hat dunkelbraunes, langes, etwas zerzaustes Haar. Die Kleine trägt ein Kleidchen, sehr einfach, man hat bei ihrem Anblick das Gefühl, als wäre sie im Leben auf sich allein gestellt. Ihre Augen zeigen enorme Tiefe und einen absolut klaren Blick. Dieser vermischt sich mit einem ganz eigenartigen Blick. Da kommt das Gefühl auf, dass die Kleine nicht wirklich da sei und weit ins Leere sehe. In ihren Augen spiegeln sich Trauer und Schmerz. Mit dem Anblick des Waldes, des herrlichen Grüns der Blätter und des gleißenden, gelbweißen Lichts der Sonnenstrahlen, die die Bäume umspielen, lädt sie nun ihre arme Seele auf. Füllt sie mit Anblicken wie diesen, um zu gesunden. So verliert sie die Traurigkeit und Einsamkeit und bekommt dafür ihre Seele reingewaschen und lichterfüllt.

In diesem Augenblick fielen der erwachsenen Lara Erinnerungen ein, die bisher verborgen waren. Es ist so, als hole sie gerade aus einem anderen Leben etwas zu sich.
Lara hatte vieles in ihrem Leben gelernt, wie zum Beispiel einiges zu vergessen, es aus dem momentanen Erleben, aus dem Herz zu löschen, vielleicht, um überleben zu können. Jedoch hatte ihr Körper alles gespeichert. Jahre später nun kam so langsam Stück für Stück des verloren geglaubten Lebens zurück an die Oberfläche, sodass ihre Seele es endlich ausatmen konnte.
Sie erlebte dies im Wald deshalb sehr intensiv. Es war, wie wieder den Teil einer Geschichte, eben ihrer Geschichte, zu sich zu nehmen.

Ja, hier bin ich, Lara, und ich erzähle dir von meinem Leben. Ich bin nun 40 Jahre alt und ich werde, von meiner Geburt ausgehend bis jetzt, vieles berichten. Ich erzähle es dir auch in Zeitsprüngen, mal weit zurückgehend in die Vergangenheit, mal eintauchend ins Jetzt.
So vieles hat mich das Leben gelehrt …
Nun, ich, die Lara mit 27 Jahren, schlendere so durch den Wald. Nachdem mir klar wurde, dass ich mich selbst sah, beobachtete ich, wie ich so als dieses kleine, verletzbare Kind durch den Wald streifte. Es wurde mir nun sofort bewusst, weshalb ich dies alles hier so tief empfunden hatte. Die Bäume, das Gras, die Sonne, eben dieser Platz, an dem ich hier saß auf dieser Lichtung.

Ich wurde wieder auf meine eigene Geschichte gestoßen, Vergessenes war sofort wieder präsent und in meinem ganzen Körper und meinem Herzen spürbar.
Ganz genau wusste ich, dass dieses kleine Mädchen, das hier den Wald heraufgegangen kam, nun eben zu diesem Platz wollte, an dem ich jetzt nach Jahren zufällig saß.
Aber gibt es Zufälle …?
Wie dieses kleine, fünfjährige Mädchen so den Wald hinaufging, mal ein Stück in die eine Richtung, nach einer blitzartigen Drehung weiter in die andere, aber immer den Berg hinauf, sodass sie schon ziemlich nahe an der Lichtung war, wurde mir alles klar.
Ich, als die beobachtende Lara, springe auf, gehe ein paar Schritte zurück und lehne mich an einen Baum, der mir die Stütze gibt, mich auffängt für das, was mir gerade klar wird.
Das kleine Mädchen ist nun schon sehr nahe und ich sehe sie. Die Kleine setzt sich in die Grube, in der ich noch gerade saß. Sie musste ja noch fühlen, dass ich gerade darin gesessen hatte, dachte ich mir.
Aber in Wahrheit liefen hier ja zwei Geschichten ab. Es ergab sich mir eine Zeitwippe, ein Hineingehen in zwei Welten, die ja doch nur eine war – eben meine.
Ich, die kleine Lara, weine, vergrabe meine Augen in meinen Händen.
Mein wild gewachsenes, langes Haar legt sich darüber.
Ich beobachte mich, die Kleine, sehr genau. In mir steigt ein unglaublich schmerzhaftes Gefühl auf. Es schüttelt mich am ganzen Körper. Eiseskälte und das Gefühl von Einsamkeit machen in mir alles dunkel. Es dringt in mich und das führt bis hin zur Taubheit meiner Glieder.
Was mit mir, der erwachsenen Lara, nun geschieht, ist, als wäre ich in den Körper meiner Kindheit zurückgeworfen.
Es war, als würde alles Schöne, Warme, Liebevolle dieser Welt zerbersten, als würde nur noch Kälte herrschen, schwarz, dunkel, elend, übel, das Herz aus dem Leib reißend. Ich ringe nach Luft und erbreche schließlich. Es schüttelt mich am ganzen Körper, ich fühle diese unglaubliche Einsamkeit meiner Kindheit.
Dieser enorme Schrei – nach innen, nach außen – würde dieser die Welt erschüttern lassen wie so viele andere ebensolcher Schreie auch?
Und vielleicht hätte mich dann jemand gehört …
Und meine Geschichte begann, sich mir zu erzählen …


2. Kapitel
Meine Familie

Nun gehen wir einmal weiter zurück, nämlich zu dem Zeitpunkt, als ich geboren wurde. Oder vielleicht noch ein bisschen davor. Meine Eltern fanden aus Liebe zueinander und bekamen eine wunderhübsche Tochter mit dem Namen Sophie. Ihre Haut war so weich, der Ausdruck ihrer Augen so warmherzig, sie strahlte Güte, Wärme und Liebe aus – verwunderlich, denn sie war noch ein Säugling. Und doch, etwas in ihr war weise und schon sehr alt. Ihr Antlitz glich dem eines Engels.
Flügel aus Karton, geschmückt mit goldenem Papier, ein weißes Nachtkleidchen mit gehäkelter Spitze, ein Haarband mit einem goldenen Stern – die Ausstattung für einen kleinen Engel. Ich bin drei Jahre und sehne den Tag herbei, an dem ich dies endlich tragen darf. Doch es kam anders.
Meine Schwester durfte mein Engel sein.
Sophie war das höchste Glück meines Vaters Max, der sich immer eine Tochter gewünscht hatte. Interessant war, dass ihm alle Kinder, wenn er auf der Straße auftauchte, entgegenliefen, bei ihm sein wollten.
Er sagte einmal: „Lara, die Kinder kommen deshalb zu mir, weil ich die Kinder auf mich zukommen lasse und nicht auf sie zugehe.“
Ich fand das damals sehr spannend und aufregend. Er hatte immer etwas Geheimnisvolles an sich, einige Seiten davon sollte ich eines Tages sehr schmerzhaft erfahren. Ich werde lächeln und sagen, es war nur mein Körper, ich selbst war ja nicht mehr da.
Max, mein Vater, ist als Mann nicht allzu groß, seine Haut immer braun gebrannt, auch die seiner Mutter war so. Vielleicht geht die Familiengeschichte irgendwo zurück in die Farbigkeit. Meine Großmutter hatte so manche Eigenschaften und ihr Aussehen von diesen.
Wenn mein Vater nicht getrunken hatte, war er ein anderer Mensch. Leider konnte er seine Talente nicht ausleben, er wäre so ein praktisch geschickter Mann gewesen. So wurde der Alkohol zu seinem treuen Freund, er war sein Verbündeter. In unser Leben trat mit ihm Vaters Sarkasmus ein, den wir viele Jahre über „geschenkt“ bekamen.
Meine Mutter Anne ist eine schlanke Person, von ihrer Statur her zierlich. Sie kann sehr zäh sein, wenn es darum geht, gewisse Dinge im Leben einfach auszuhalten. Sie hat zu kämpfen gelernt. Früh musste sie sich auf ihre eigenen Beine stellen, denn sie kam sehr jung von zu Hause weg. Weshalb dies so war, weiß ich eigentlich gar nicht. Mein Gott, sie ist doch meine Welt – ich bin eins mit ihr – bis zu jenem Zeitpunkt.
Meine Eltern waren damals brav arbeitende Menschen, gönnen konnten sie sich nur wenig, dazu fehlte das Geld. Heute denk ich, nicht alles an Schönem kostet Geld.
Meine Großmutter (die Mutter meiner Mutter), „Mamaoma“, so kam ich später drauf, war mir sehr ähnlich. Ja, unsere Wesen waren dieselben. Vermutlich hing das auch damit zusammen, dass ich ihre Lieblingsenkelin war.


3. Kapitel
Meine Großeltern

So viele unvergesslich schöne Zeiten verbrachte ich bei ihnen. Ich durfte immer in den Sommerferien zu meiner Großmutter und meinem Großvater fahren.
Der Großvater, ein stattlicher Mann, groß gewachsen, schlank und hager mit schneeweißem Haar, flößte mir etwas Angst ein. Ich habe enormen Respekt vor ihm, er ist ein Herr, wie es sie heute nur noch wenige gibt mit solch einer Ausstrahlung. Neben ihm getraute ich mich kaum zu atmen. Eines Tages sagt Großvater: „Komm, Lara, gehst du mit mir zum Fischteich? Wir schöpfen dort Wasser, damit die Fische wieder Luft bekommen.“ Die Hitze des Sommers lässt keinen Regen zu. Der Teich liegt etwas abseits vom Haus. Wir gehen gemeinsam diesen wunderschönen Feldweg. Am Weg entlang wachsen Mohnblumen, deren rote Farbe sie aus der Wiese bestechend hervorhebt.
Überall sind blaue Kornblumen, Glockenblumen, ja, da möchte ich doch mal eine Biene sein und in deren violetten Kelch schlüpfen. Beim Gehen pflück ich mir diese und steck meine Nase in den Kelch der Blume. Ich bin berauscht vom Duft, der mich dann doch weithin fortträgt.
Der Teich liegt vom Haus der Großeltern ein Stück entfernt. Weit zurück zu den Obstbäumen geht’s da, er liegt in einer Senke. Die Wiese rechts davon führt einen Hügel hinauf. Weit entfernt kann man das nächste Bauernhaus sehen. Von Weitem hören wir den Hahn krähen, ein wohlvertrautes Geräusch.
Kräht heute ein Hahn, erinnert das mich an so viel Schönes, eben an die Zeit bei meinen Großeltern.
Links vom Teich liegt das Getreidefeld des Großvaters. Herrlich wiegen sich die Ähren in der leichten Brise des Windes. Goldbraun leuchtet das Feld in der Sonne. Dahinter ist der tiefblaue Himmel. Farben wie aus dem Malkasten zeigen sich uns. Großvaters Feld führt geradewegs in den dunklen, blauen Himmel. Bestimmt geh ich noch ans Ende dieses Feldes, um dem Himmel nahe zu sein.
Ich lausche dem Wind und kann doch auch verstehen.
Die Großmama erzählte mir mal: „Lara, als ich ein Kind war, ging ich barfuß über die Stoppeln des abgemähten Kornfeldes. Ich hatte so eine dicke Haut an meinen Füßen bekommen, dass es mir nichts ausmachte, darüber zu laufen. Denn Schuhe gab’s bei mir noch nicht, außer am Sonntag, da durften wir sie tragen.“ Sie lacht dabei, wie sie mir das erzählt, sie lacht gern mit mir. Bei ihr konnte ich mein Lachen wiederfinden, das ich unterm Jahr verlor.
Wenn die Großmutter lachte, hatte sie so liebe, kleine, freche Augen. Ich liebte das an ihr, wir neckten uns gern. So versuchte ich also auch, barfuß auf dem Stoppelfeld des gemähten Kornfeldes zu gehen. Uh, das stach und tat weh, obwohl ich ja doch auch ständig ohne lästige Schuhe unterwegs war. Aber es schmerzte mich doch zu sehr.
Wenn ich also mit Großvater an diesem Feld vorübergehe, schmunzle ich so in mich hinein, mir fällt eben immer diese Geschichte ein.
Und in Gedanken bin ich sowieso ständig bei allem, was ich so mache. Somit hatte und habe ich eine enorme Fülle in meinem Leben, die ich mir selber schenkte, weil ich auftanken musste für alles andere, was kommen sollte. Diese Erinnerungen würden mich eines Tages am Leben halten, durchhalten lassen. Wenn nur meine Großmutter und mein Großvater wissen könnten, was sie mir beide damals schenkten!
Großvater schöpft mit mir also Wasser für die Fische. Karpfen sind es, da gibt es dann immer einen davon zu Weihnachten.
Großvater fehlt an der linken Hand der Mittelfinger. Seine Hand ist eine sehr starke und große, das fiel mir oft auf. Wenn es also Weihnachten den Karpfen gab, erschlug er ihn. Großvater war schon sehr alt, er zitterte dabei wegen seines Alters oder weil er seinen Fisch töten musste, überleg ich. Er hat Mühe, den Fisch zu halten, dieser bewegt sich und zappelt, aber dieser eine Finger vom Großvater fehlt eben. Den Zeigefinger und Ringfinger biegt er zusammen und versucht so, das Fehlen des einen Fingers zu überdecken. Aber beim Karpfen-Halten fällt das schwer. Ich stehe da mit großen Augen und nehme einfach wahr, was da so geschieht. Er bereitet den Fisch auch zu und ich hab in meinem Leben niemals einen besseren Karpfen gegessen als den vom Großvater, weil ich ihn, meinen Großvater, doch so lieb habe.
Er ist ein strenger, geradliniger Mensch, der wenig spricht und dabei sehr herrschaftlich wirkt. Trotzdem ist er sehr liebevoll. Vielen Menschen hat er im Krieg geholfen, das habe ich oft gehört. Das finde ich wunderbar an ihm.
Wir stehen also so am Fischteich, an manchen Stellen wächst Schilf. Es bewegt sich, sobald einer dieser großen, eben gut gefütterten Karpfen daran vorbeischwimmt.
Ich sehe ihn, wie er sein Maul bewegt. Sie schwimmen an uns vorbei, holen an der Oberfläche Luft und ziehen wieder ab in die Tiefen des Teiches. Am Ende der beiden Teiche wachsen einige Obstbäume und daran vorbeigesehen flimmert die Luft. Es ist heiß, das lässt mir den Blick verschwimmen, da sehe ich dann noch viel mehr. Naturgeister, wie sie sich unterhalten, wie sie tanzen und lachen und spielen, das tun sie sehr gern. Für mich ist da nichts abnormal, dieses Wort gibt es für mich ja nicht einmal, denn in meiner Welt hat viel Platz. Ich sehe und fühle ja auch so viel anders als die Großen.
Manchmal schmunzelt Großvater, wenn ich, so klein wie ich bin, den großen Kübel, der an einen Stock gebunden ist, nehme und damit Wasser schöpfe. Mit Großvater steht die Zeit still, mit ihm kann ich die Stille des Lebens hören.
Wenn er etwas macht, dann immer mit einer gewissen Demut und Andacht den Dingen gegenüber. Ich bewundere und verstehe meinen Großvater. Neben dem Teich hat Großmutter auch noch Gemüse angepflanzt, wir bringen ihr meist auch Salat von dort mit.
5 Sterne
ein wertvolles Geschenk - 06.12.2018
Peter

Als ich dieses Buch als Geschenk erhielt, hatte ich größten Respekt vor dem was ich wohl darin erfahren würde.Der Autorin gelingt es auf wundervolle Weise den Leser als Begleiter von Lara in Ihrer Welt mitzuschicken.Dieses Buch eröffnet neue Dimensionen, gibt Mut das Leben positiv zu sehen und Veränderungen tatsächlich anzupacken

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