Smalltalk auf Französisch
Nützliche Sätze für den Urlaub und den Alltag
EUR 21,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 54
ISBN: 978-3-71160-366-1
Erscheinungsdatum: 26.02.2025
Sie möchten mit Menschen ins Gespräch kommen. Hier lernen Sie, wie Sie sich statt in formellem Schulfranzösisch umgangssprachlich ausdrücken. Sie verwenden das FRANCAIS POPULAIRE und klingen authentisch. Bon courage!
Warum Frankreich?
Da ist einmal la diversité de ses régions.
Bayonne feiert seine baskische Kultur, die Bretagne, ihr Keltentum, das Elsass, seine Küche und seine Traditionen und, und, und.
An der Atlantikküste kommt man zur Ruhe. Auch dort herrscht nicht die ökonomische Rastlosigkeit, die man andernorts in Kauf nehmen muss.
Die Schlösser der Loire, die mittelalterlichen Dörfer im Süden, die Wandteppiche von Bayeux, die Aquädukte aus der Römerzeit, der Mont-Saint-Michel, das Rathaus von Beaune, die Kathedralen, die Hôtels (Häuser der Adligen) – zu den einmaligen Landschaften gesellt sich eine großartige Architektur, die die prachtvolle Geschichte Frankreichs widerspiegelt.
Da ist die französische Küche und zuvörderst ihre weltberühmten Weine: Der Bordeaux, der Burgunder und die Weine aus der Champagne.
Da gibt es gute Gespräche beim Apéro, zu dem Amuse-bouches (Häppchen) gereicht werden.
Der Sinn für Eleganz und Stil ist vielerorts spürbar und inspiriert uns.
Hier sind einige grundlegende Regeln der französischen Höflichkeit und Umgangsformen:
SIEZEN ist wichtig. Man benutzt „vous“ (Sie) anstatt „tu“ (du) bei Fremden, Älteren oder in formellen Situationen. Personen werden mit „Monsieur“, „Madame“ oder „Mademoiselle“ angesprochen.
Grüßen ist essentiell: Man sagt immer „Bonjour“ (Guten Tag) beim Betreten eines Geschäfts oder bei Begegnungen. „Au revoir“ (Auf Wiedersehen) beim Gehen nicht vergessen.
Höflichkeitsformen sind häufig zu verwenden: „S’il vous plaît“ (Bitte), „Merci“ (Danke), „Excusez-moi“ (Entschuldigung) und „Pardon“ (Verzeihung) sollten oft benutzt werden.
Die „Bise“ beachten: Die traditionelle Wangenküsschen-Begrüßung ist üblich, aber die Anzahl variiert je nach Region.Bise bedeutet auch Wind, was dazu führte, dass jemand grosses bises mit dicke Winde übersetzt hat (hohoho).
Man sollte warten, bis alle am Tisch bedient sind, bevor man anfängt zu essen. Brot wird gebrochen, nicht geschnitten.
Pünktlichkeit, la ponctualité: Sei pünktlich zu Geschäftsterminen, aber bei sozialen Anlässen ist eine leichte Verspätung akzeptabel.
Trinkkultur: Trink nie, bevor nicht alle ein Glas haben und zugeprostet wurde. Trinke langsam und genieße.
Groß rauskommen mit Small Talk
Ich unterhalte mich gern, ich kommuniziere gern, ich lerne gern neue Leute, neue, andere Sichtweisen kennen. Ja, und ich will auch zeigen, dass ich kein Langweiler bin, dass ich diverse Interessen habe und dass Je ne suis pas né de la dernière pluie, wie der Frankophone sagt. In Frankreich debattiert man gern beim Essen, im Restaurant, à la plage, sur la terrasse d’un café: Die Leute erwarten oft, dass jeder eine Meinung hat zur Politik, zum Essen, zur Mode, zur Kunst, zur Werbung. Apropos, ich habe in Frankreich einiges über Ästhetik und Design gelernt en conversant.
Sogar Jugendliche wissen, ob ein Werbefoto schön ist oder nicht. Und sie können oft sagen, warum etwas schön ist.
Das wurde mir übrigens klar, als ich Assistenzlehrer an einem Lycée in Montpellier war:
Die 14-jährigen Schüler konnten auf beeindruckende Weise argumentieren, warum die Werbefotos im STERN sie nicht überzeugten. Diese jungen Leute wussten etwas von Bildkomposition und Farbgebung. J’étais bouche bée. Ich war baff.
Von der niederländischen Schriftstellerin Connie Palmen stammt der geniale Satz, dass die französische Gesellschaft in ihren Chansons ihre Normen verhandelt. In Deutschland hat man oft ein ambivalentes Verhältnis zum eigenen Liedgut.
Das Wort Lied existiert auch im Französischen und bedeutet Kunstlied.
Ein gutes Chanson besteht aus einem anspruchsvollen Text, ist also Wortkunst. Brel, Ferrat, Barbara, Aznavour und wie sie alle heißen – das sind die (Halbgötter des französischen Chansons. Maxime le Forestier – soit dit en passant – feiert dieses Jahr übrigens sein großes Comeback. Wem das Chanson gefällt, der kann sich im Internet (la toile, le réseau) die Texte suchen… Wenn man z. B. auf YouTube in der Suchleiste zu einem Titel noch lyrics oder texte eingibt, dann hat man eine schöne Möglichkeit, die Sprache zu lernen. Gesungenes behält man besser!
Die Idee zu diesem Buch kam mir vor ein paar Jahren in China, da gab es einen Mann, der mit seinen Englischkursen Stadien füllte.
Das Buch des Autors bestand aus lauter aneinander gereihten Merksätzen. Klar, da fiel mir gleich dieses Schlagwort von der zirkulären Struktur der Beziehung Gehirn und Umwelt ein.
Hier ein Häppchen, da ein Häppchen, und so lernt man dazu. Also, nicht immer alles stur in Sachgruppen einteilen, sondern es fließen lassen. Alles schön durcheinander, das Gehirn greift sich heraus, was es braucht. Es holt sich das Interessante, das Lustige, das Originelle etc. schon selbst, und voilà, es bleibt im Langzeitgedächtnis.
Manche Wörter klingen schön, andere abstrus oder schön fremd, ohne zu befremden.
Natürlich setze ich voraus, dass der Leser, die Leserin schon Vorkenntnisse mitbringt.
Zur besseren Orientierung setze ich die Infinitive gebräuchlicher unregelmäßiger Verben hinter die Merksätze.
Weil es Du und Sie gibt, erscheinen auch oft beide Optionen.
Tu fais quoi maintenant?
Vous faites quoi maintenant?
Was machst du denn jetzt?
Tu vas où?
Vous allez où?
Wohin gehst du?
Ça va toi?
Und? Wie geht’s?
C’est qui?
Wer ist denn das?
Ça se dit comment en français?
Wie heißt das auf Französisch?
Ils vont où, ces enfants? ALLER
Wohin gehen diese Kinder?
Tu fais ça comment?
Vous faites cela comment?
Wie machst du das?
Tu es en forme?
Vous êtes en forme?
Bist du fit?
Comment vas-tu?
Comment allez-vous?
Wie geht’s dir?
Tu as été où? Vous avez été?
Wo warst du denn?
Tu aimes?
Magst du …?
Vous aimez?
Mögen Sie …?
Tu n’aimes pas trop, hein?
Das magst du wohl nicht so sehr?
Tu détestes?
Hasst du das?
Alors tu adores ou pas?
Also magst du das oder nicht?
Le film commence quand?
Wann fängt der Film an?
Qu’est-ce que tu en penses?
Was hältst du davon?
Tu entends ce bruit? Est-ce que vous entendez ce bruit?
Hörst du diesen Krach?
Tu préfères quoi comme ville?
Welche Stadt gefällt dir am besten?
Tu es d’accord avec moi?
Findest du das auch?
Tu aimes ce genre de film?
Magst du solche Filme?
Tu vas souvent au cinoche? Vous allez souvent au cinéma?
Gehst du oft ins Kino?
Tu aimes cette musique?
Magst du diese Musik?
Tu es un cinéphile alors?
Du bist also ein Kinofan?
Quel est ton acteur préféré?
Wer ist dein Lieblingsschauspieler?
Tu prends le train? Vous prenez le train?
Nimmst du den Zug?
Tu as pris le bus ou le train?
Bist du mit dem Bus oder mit dem Zug gekommen?
Tu as fait bon voyage? Vous avez fait bon voyage?
Und? Wie war die Reise?
Tu sais où se trouve la gare? Vous savez où se trouve la gare?
Weißt du, wo der Bahnhof ist?
Tu aimes danser? Vous aimez danser?
Tanzt du gern?
Dis-moi, dans quel quartier se trouve la boîte dont tu parlais l’autre jour?
In welchem Bezirk/Viertel war noch mal die Disko, von der du neulich gesprochen hast?
Tu trouves cela comment?
Wie findest du das?
Tu te rends compte? SE RENDRE COMPTE
Vous vous rendez compte?
Ist dir das klar?
Tu t’intéresses à la politique?
Vous vous intéressez à la politique?
Interessierst du dich für Politik?
Tu as déjà visité Prague?
Warst du schon mal in Prag?
Pourquoi devrais-je visiter Prague?
Warum sollte ich mir Prag ansehen?
Quand est-ce que tu te lèves normalement?
Wann stehst du normalerweise auf?
Tu as pris le petit déj? PRENDRE
Hast du schon gefrühstückt?
Tu veux encore du thé? VOULOIR
Willst du noch einen Tee?
Tu veux prendre une tasse de café avec moi? Je t’invite.
Hast du Lust auf einen Kaffee? Ich gebe dir einen aus.
Tu as osé lui en parler?
Du hast dich getraut, mit ihm darüber zu sprechen?
Tu fumes?
Rauchst du?
Tu ne fumes plus alors?
Du rauchst also nicht mehr?
Tu aimes les polars?
Magst du Krimis?
Tu regardes souvent la télé?
Siehst du oft fern?
Tu aimes ARTE?
Gefällt dir ARTE?
Tu es souvent en ligne?
Bist du oft online?
Tu aimes la littérature?
Magst du Belletristik?
Tu as manqué un film formidable, à mon avis.
Ich meine, du hast einen tollen Film verpasst.
Tu as un journal préféré? Vous avez un journal préféré?
Hast du eine Lieblings-Zeitung?
Tu aimes la Bretagne?
Magst du die Bretagne?
Tu connais Jacques Brel?
Kennst du Brel?
Tu as lu Camus? LIRE
Hast du mal Camus gelesen?
Tu as été dans le Midi? ÊTRE
Warst du in Südfrankreich?
C’est où, Dax?
Wo liegt eigentlich Dax?
Qu’est-ce que tu dis?
Was sagst du da?
...
Da ist einmal la diversité de ses régions.
Bayonne feiert seine baskische Kultur, die Bretagne, ihr Keltentum, das Elsass, seine Küche und seine Traditionen und, und, und.
An der Atlantikküste kommt man zur Ruhe. Auch dort herrscht nicht die ökonomische Rastlosigkeit, die man andernorts in Kauf nehmen muss.
Die Schlösser der Loire, die mittelalterlichen Dörfer im Süden, die Wandteppiche von Bayeux, die Aquädukte aus der Römerzeit, der Mont-Saint-Michel, das Rathaus von Beaune, die Kathedralen, die Hôtels (Häuser der Adligen) – zu den einmaligen Landschaften gesellt sich eine großartige Architektur, die die prachtvolle Geschichte Frankreichs widerspiegelt.
Da ist die französische Küche und zuvörderst ihre weltberühmten Weine: Der Bordeaux, der Burgunder und die Weine aus der Champagne.
Da gibt es gute Gespräche beim Apéro, zu dem Amuse-bouches (Häppchen) gereicht werden.
Der Sinn für Eleganz und Stil ist vielerorts spürbar und inspiriert uns.
Hier sind einige grundlegende Regeln der französischen Höflichkeit und Umgangsformen:
SIEZEN ist wichtig. Man benutzt „vous“ (Sie) anstatt „tu“ (du) bei Fremden, Älteren oder in formellen Situationen. Personen werden mit „Monsieur“, „Madame“ oder „Mademoiselle“ angesprochen.
Grüßen ist essentiell: Man sagt immer „Bonjour“ (Guten Tag) beim Betreten eines Geschäfts oder bei Begegnungen. „Au revoir“ (Auf Wiedersehen) beim Gehen nicht vergessen.
Höflichkeitsformen sind häufig zu verwenden: „S’il vous plaît“ (Bitte), „Merci“ (Danke), „Excusez-moi“ (Entschuldigung) und „Pardon“ (Verzeihung) sollten oft benutzt werden.
Die „Bise“ beachten: Die traditionelle Wangenküsschen-Begrüßung ist üblich, aber die Anzahl variiert je nach Region.Bise bedeutet auch Wind, was dazu führte, dass jemand grosses bises mit dicke Winde übersetzt hat (hohoho).
Man sollte warten, bis alle am Tisch bedient sind, bevor man anfängt zu essen. Brot wird gebrochen, nicht geschnitten.
Pünktlichkeit, la ponctualité: Sei pünktlich zu Geschäftsterminen, aber bei sozialen Anlässen ist eine leichte Verspätung akzeptabel.
Trinkkultur: Trink nie, bevor nicht alle ein Glas haben und zugeprostet wurde. Trinke langsam und genieße.
Groß rauskommen mit Small Talk
Ich unterhalte mich gern, ich kommuniziere gern, ich lerne gern neue Leute, neue, andere Sichtweisen kennen. Ja, und ich will auch zeigen, dass ich kein Langweiler bin, dass ich diverse Interessen habe und dass Je ne suis pas né de la dernière pluie, wie der Frankophone sagt. In Frankreich debattiert man gern beim Essen, im Restaurant, à la plage, sur la terrasse d’un café: Die Leute erwarten oft, dass jeder eine Meinung hat zur Politik, zum Essen, zur Mode, zur Kunst, zur Werbung. Apropos, ich habe in Frankreich einiges über Ästhetik und Design gelernt en conversant.
Sogar Jugendliche wissen, ob ein Werbefoto schön ist oder nicht. Und sie können oft sagen, warum etwas schön ist.
Das wurde mir übrigens klar, als ich Assistenzlehrer an einem Lycée in Montpellier war:
Die 14-jährigen Schüler konnten auf beeindruckende Weise argumentieren, warum die Werbefotos im STERN sie nicht überzeugten. Diese jungen Leute wussten etwas von Bildkomposition und Farbgebung. J’étais bouche bée. Ich war baff.
Von der niederländischen Schriftstellerin Connie Palmen stammt der geniale Satz, dass die französische Gesellschaft in ihren Chansons ihre Normen verhandelt. In Deutschland hat man oft ein ambivalentes Verhältnis zum eigenen Liedgut.
Das Wort Lied existiert auch im Französischen und bedeutet Kunstlied.
Ein gutes Chanson besteht aus einem anspruchsvollen Text, ist also Wortkunst. Brel, Ferrat, Barbara, Aznavour und wie sie alle heißen – das sind die (Halbgötter des französischen Chansons. Maxime le Forestier – soit dit en passant – feiert dieses Jahr übrigens sein großes Comeback. Wem das Chanson gefällt, der kann sich im Internet (la toile, le réseau) die Texte suchen… Wenn man z. B. auf YouTube in der Suchleiste zu einem Titel noch lyrics oder texte eingibt, dann hat man eine schöne Möglichkeit, die Sprache zu lernen. Gesungenes behält man besser!
Die Idee zu diesem Buch kam mir vor ein paar Jahren in China, da gab es einen Mann, der mit seinen Englischkursen Stadien füllte.
Das Buch des Autors bestand aus lauter aneinander gereihten Merksätzen. Klar, da fiel mir gleich dieses Schlagwort von der zirkulären Struktur der Beziehung Gehirn und Umwelt ein.
Hier ein Häppchen, da ein Häppchen, und so lernt man dazu. Also, nicht immer alles stur in Sachgruppen einteilen, sondern es fließen lassen. Alles schön durcheinander, das Gehirn greift sich heraus, was es braucht. Es holt sich das Interessante, das Lustige, das Originelle etc. schon selbst, und voilà, es bleibt im Langzeitgedächtnis.
Manche Wörter klingen schön, andere abstrus oder schön fremd, ohne zu befremden.
Natürlich setze ich voraus, dass der Leser, die Leserin schon Vorkenntnisse mitbringt.
Zur besseren Orientierung setze ich die Infinitive gebräuchlicher unregelmäßiger Verben hinter die Merksätze.
Weil es Du und Sie gibt, erscheinen auch oft beide Optionen.
Tu fais quoi maintenant?
Vous faites quoi maintenant?
Was machst du denn jetzt?
Tu vas où?
Vous allez où?
Wohin gehst du?
Ça va toi?
Und? Wie geht’s?
C’est qui?
Wer ist denn das?
Ça se dit comment en français?
Wie heißt das auf Französisch?
Ils vont où, ces enfants? ALLER
Wohin gehen diese Kinder?
Tu fais ça comment?
Vous faites cela comment?
Wie machst du das?
Tu es en forme?
Vous êtes en forme?
Bist du fit?
Comment vas-tu?
Comment allez-vous?
Wie geht’s dir?
Tu as été où? Vous avez été?
Wo warst du denn?
Tu aimes?
Magst du …?
Vous aimez?
Mögen Sie …?
Tu n’aimes pas trop, hein?
Das magst du wohl nicht so sehr?
Tu détestes?
Hasst du das?
Alors tu adores ou pas?
Also magst du das oder nicht?
Le film commence quand?
Wann fängt der Film an?
Qu’est-ce que tu en penses?
Was hältst du davon?
Tu entends ce bruit? Est-ce que vous entendez ce bruit?
Hörst du diesen Krach?
Tu préfères quoi comme ville?
Welche Stadt gefällt dir am besten?
Tu es d’accord avec moi?
Findest du das auch?
Tu aimes ce genre de film?
Magst du solche Filme?
Tu vas souvent au cinoche? Vous allez souvent au cinéma?
Gehst du oft ins Kino?
Tu aimes cette musique?
Magst du diese Musik?
Tu es un cinéphile alors?
Du bist also ein Kinofan?
Quel est ton acteur préféré?
Wer ist dein Lieblingsschauspieler?
Tu prends le train? Vous prenez le train?
Nimmst du den Zug?
Tu as pris le bus ou le train?
Bist du mit dem Bus oder mit dem Zug gekommen?
Tu as fait bon voyage? Vous avez fait bon voyage?
Und? Wie war die Reise?
Tu sais où se trouve la gare? Vous savez où se trouve la gare?
Weißt du, wo der Bahnhof ist?
Tu aimes danser? Vous aimez danser?
Tanzt du gern?
Dis-moi, dans quel quartier se trouve la boîte dont tu parlais l’autre jour?
In welchem Bezirk/Viertel war noch mal die Disko, von der du neulich gesprochen hast?
Tu trouves cela comment?
Wie findest du das?
Tu te rends compte? SE RENDRE COMPTE
Vous vous rendez compte?
Ist dir das klar?
Tu t’intéresses à la politique?
Vous vous intéressez à la politique?
Interessierst du dich für Politik?
Tu as déjà visité Prague?
Warst du schon mal in Prag?
Pourquoi devrais-je visiter Prague?
Warum sollte ich mir Prag ansehen?
Quand est-ce que tu te lèves normalement?
Wann stehst du normalerweise auf?
Tu as pris le petit déj? PRENDRE
Hast du schon gefrühstückt?
Tu veux encore du thé? VOULOIR
Willst du noch einen Tee?
Tu veux prendre une tasse de café avec moi? Je t’invite.
Hast du Lust auf einen Kaffee? Ich gebe dir einen aus.
Tu as osé lui en parler?
Du hast dich getraut, mit ihm darüber zu sprechen?
Tu fumes?
Rauchst du?
Tu ne fumes plus alors?
Du rauchst also nicht mehr?
Tu aimes les polars?
Magst du Krimis?
Tu regardes souvent la télé?
Siehst du oft fern?
Tu aimes ARTE?
Gefällt dir ARTE?
Tu es souvent en ligne?
Bist du oft online?
Tu aimes la littérature?
Magst du Belletristik?
Tu as manqué un film formidable, à mon avis.
Ich meine, du hast einen tollen Film verpasst.
Tu as un journal préféré? Vous avez un journal préféré?
Hast du eine Lieblings-Zeitung?
Tu aimes la Bretagne?
Magst du die Bretagne?
Tu connais Jacques Brel?
Kennst du Brel?
Tu as lu Camus? LIRE
Hast du mal Camus gelesen?
Tu as été dans le Midi? ÊTRE
Warst du in Südfrankreich?
C’est où, Dax?
Wo liegt eigentlich Dax?
Qu’est-ce que tu dis?
Was sagst du da?
...

