Alltag & Lebensführung

Miteinander ins goldene Zeitalter

Eva-Maria Brücker

Miteinander ins goldene Zeitalter

Die Welt nach 2020

Leseprobe:

Liebe trümmert Felsen nieder. Zaubert Paradiese hin.
Schaffet Erd und Himmel wieder
Göttlich, wie im Anbeginn.
Friedrich Hölderlin (1770–1843)

Dieses Buch erzählt im ersten Teil von den verschiedenen Zeitepochen der Weltgeschichte und von den Menschen, welche sie geprägt haben. Der zweite Teil des Buches ist der praktischen Therapie-Arbeit gewidmet. Es sind innere Reisen, Zielaufstellungen und Erkenntnisse aus Rückführungen, welche Möglichkeiten zur tiefen Auflösung eines belastenden Lebensthemas bieten. Das Ziel ist dabei immer, sich selbst zu erkennen, zu durchschauen und anzunehmen. Aus diesem Erkennen erwächst Verständnis dafür, wie sehr wir uns gegenseitig brauchen, um Liebe in Verbundenheit zu entwickeln. Beziehungen sind ein Spiegel unseres eigenen Innenlebens.
Die Erde war ursprünglich ein wundervoller, intakter Ort. Ihre Unversehrtheit wurde im Laufe der Zeit immer mehr zerstört.
In diesem Buch zeige ich Ansätze auf, die eine Erklärung für diesen Prozess der Zerstörung, aber auch für einen Neuanfang geben können.
Die grossen, aktuellen Konflikte spielen sich nicht nur im Bereich der persönlichen Beziehungen, sondern auch im kollektiven und universalen Zusammenhang ab.
Viele Menschen sind fasziniert von Filmen und Büchern aus der Science-Fiction Szene. Die Erde scheint tatsächlich ein Ort zu sein, wo solche Geschichten stattfinden. Das Universum wird schon seit Jahrhunderten von mehrheitlich amerikanischen und russischen Wissenschaftlern nicht nur beobachtet, sondern auch mittels modernster Technik der Weltraumforschung, immer mehr erobert. Eroberungen haben selten einen friedlichen Hintergrund. Sie beinhalten das Eindringen in fremdes Territorium und damit Kampf und Auseinandersetzung. Star Wars (Sternenkriege) wurden mit der Regentschaft des amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan zur Realität. Sein Plan war es, einen Waffengürtel im Weltraum zu installieren um Interkontinentalraketen abzuschiessen.
Auch der amtierende Amerikanische Präsident, Donald Trump, hat grosse Pläne mit seiner Space Force Strategie. Am 26. März des Jahres 2020 startete die erste Atlas-V Rakete von Cap Canaveral in den Weltraum.

Nach dem zweiten, hermetischen Gesetz, welches das Resonanzprinzip: „wie oben so unten, wie unten so oben“, beschreibt, liegt es nahe, dass nicht nur wir von der Erde aus die planetaren Grenzen überschreiten, sondern dass auch unser Heimatplanet unter ausserirdischem Einfluss steht.
Im goldenen Zeitalter, das gerade anbricht, entstehen ganz neue Möglichkeiten eines friedvollen Miteinanders.



Buch Teil 1

Ich bin ein Kind der FlowerPower-Zeit. 1968 war ich 11 Jahre alt. Damals hatte ich oft das Gefühl, fremd zu sein auf dieser Erde. Mein Interesse galt schon immer den unsichtbaren, unbekannten Sphären. Im Laufe der Zeit kristallisierte sich für mich ein grosser Bezug zu dem Siebengestirn, den Plejaden heraus. Die Erde ist kosmologisch gesehen bunt. Die Plejadier haben ein großes Interesse an einer positiven Veränderung auf dem Planeten Erde. Sie sind karmisch an den Aufstieg unseres Planeten gebunden, da sie in der Zeit von Atlantis und danach, nicht nur auf positive Weise, Einfluss auf die Erde genommen haben. Für mich ist es sehr interessant zu erleben, dass meine eigenen persönlichen Prozesse immer an die des Kollektivs gebunden waren. So gab ich es auf, zu erforschen, auf welche Seite ein Ereignis gehört. Ich akzeptiere damit, dass Mikrokosmos und Makrokosmos untrennbar verbunden sind. Wir alle sind eingebunden in die kollektiven Prozesse, das Ich und das Wir sind nicht getrennt voneinander. Darüber hinaus ist auch unser Heimatplanet Erde Teil eines großen galaktischen Systems, das miteinander interagiert.

Zur Zeit meiner Jugend herrschte eine große Aufbruchsstimmung. In der Rückschau scheint es mir, als hätte das neue Zeitalter damals zum ersten Mal an die Türe geklopft. Die Ahnung davon, dass es eine Welt des Miteinanders geben könnte, regte sich bei den jungen Menschen dieser Generation.
Gemeinsam in Liebe und Freiheit wollten sie leben, ohne die alten Normen und einschränkenden Wertvorstellungen ihrer Eltern, die politisch und wirtschaftlich mit ganz anderen Themen beschäftigt waren. Ein unbegrenztes Leben unter freiem Himmel mit neuen Modestilen und offen gelebter Sexualität war ihr Ziel.
Die jungen Menschen von damals fanden sich zusammen, bildeten Gruppen und begannen in Kommunen zu leben. Es war eine sehr kommunikative Zeit. Nächtelang wurde diskutiert und philosophiert. Es waren Gespräche über den Sinn des Lebens, über die Liebe und die Frage, was die Welt zusammenhält. Die Jungen forderten mehr Toleranz, Freiheit und Selbstbestimmung. Der Ansatz war genial und wies auf etwas Zukünftiges hin, auf ein goldenes Zeitalter des Miteinanders, der Liebe und des Friedens.

In dieser Zeit der Öffnung gelangten auch immer mehr Drogen in Umlauf. Ganz unbemerkt, kamen damit viele, vor allem junge Menschen in eine neue Abhängigkeit. Ihre Begeisterung und ihre Zukunftspläne für eine neue Welt schliefen damit ein. Für jede heranwachsende Generation gibt es Fallen, die die freie Entfaltung behindern. Diese Fallen sind hochwirksam. Sie wirken wie eine Art Filter. Nur einzelne, starke Persönlichkeiten, lassen sich von ihnen nicht gefangen nehmen oder schaffen es, sich später aus eigener Kraft wieder daraus zu befreien.

Mit den Drogen wurde der Grundstein für einen weitreichenden Einsatz von psychoaktiven Substanzen gelegt. Diese Stoffe bedeuten einen schwerwiegenden Eingriff in die hirnorganischen Funktionen. Sie wurden immer beliebter und in zunehmenden Mengen den Menschen jeder Altersgruppe verschrieben. Der Konsum von Psychopharmaka wurde gezielt gefördert. Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, Tranquilizer und Neuroleptika füllten fortan die Kassen der Ärzte und Pharmafirmen.
Diese Medikation machte auch vor den Kindern nicht halt. Bereits kleine Kinder bekamen und bekommen Ritalin, ein Medikament aus der Amphetamingruppe. Öffentliche Institutionen wie Schulen und Betreuungsstätten unterstützen die Anwendung solcher Medikamente.


Emanzipation

In den 1950er Jahren geschahen aus gesellschaftlicher Sicht die größten Veränderungen in Bezug auf Familie, Elternschaft und Partnerschaft, die man sich überhaupt vorstellen kann.
Die Vormachtstellung des Mannes begann zu bröckeln. Schon während des 2. Weltkrieges und in der Zeit danach veränderte sich die Dynamik der Beziehung zwischen Mann und Frau. Mit Ausbruch des Krieges wurden ganz neue Anforderungen an die Frauen und Mütter gestellt. Der Ehemann und Vater war weg und die Frauen hatten nicht nur die Aufgabe die Kinder zu versorgen, sondern mussten darüber hinaus auch das materielle Überleben der Familie sichern. Es war eine große Doppelbelastung, welche die Frauen aus ihrer gewohnten Rolle hinauskatapultierte. Sie übernahmen weitreichende Verantwortung und schafften sich damit einen neuen Status innerhalb der Familie und Gesellschaft.

Frauen begannen sich zu emanzipieren. Der Begriff Emanzipation, lat. „emancipare“, stammt aus der Zeit des römischen Patriarchats und bedeutet, einen Sohn bzw. einen Sklaven aus der väterlichen Gewalt in die Selbständigkeit zu entlassen.
Die Frauen wurden also mündig und zunehmend selbstbestimmt. Die Interpretation dieses „emancipare“ wurde nachfolgend vielfältig ausgelegt und dazu benutzt, um einen Keil zwischen die Geschlechter zu treiben.
Mit der neuen Freiheit der Frauen, begann ein Territorialkampf zwischen Mann und Frau. Die Chance für ein Miteinander, statt Gegeneinander, wurde vorerst verpasst. Es brauchte noch ein paar Generationen, bis das neue Miteinander in greifbare Nähe rückte.

Emanzipierte Frauen distanzieren sich innerlich vom Frausein, paradoxerweise verlangen sie mit der Emanzipation mehr Achtung für die Frau. Das ist eine tiefe Spaltung. Für sie wird es zunehmend schwierig, den passenden Mann, mit dem sie eine Liebesbeziehung eingehen können, zu finden, weil sie selbst den aktiven Part des Mannes leben. Sie versuchen das männliche Element mit einer übergroßen eigenen Männlichkeit zu bekämpfen. Damit zeigt sich auch bei ihnen der Autoritätskonflikt, den sie mit Gott oder, anders gesagt, mit der männlichen Urkraft haben.
Bei den Erfahrungen dieser Frauen zieht sich oft ein Vaterproblem – wie ein roter Faden – durch ihr Leben und durch die Geschichte ihrer Ahnen. Insbesondere die weiblichen Vorfahren hatten zu früheren Zeiten nicht das gesellschaftliche Umfeld, um sich gegen die Dominanz oder Übergriffe eines Vaters, Großvaters oder Partners zu wehren.
Diese Ohnmacht, der Groll und der Hass sind im morphischen Feld der Nachkommen gespeichert. Die sogenannte emanzipierte Frau hat es sich zur Aufgabe gemacht, „es den Männern jetzt zu zeigen“. Sie will die Tragödie ihrer Vorfahren rächen. Dieselben Mechanismen gelten auch für Männer, wenn sie entsprechende Vorgeschichten mit Frauen in ihrer Ursprungsfamilie haben. Sofern sie ihre Mütter als dominant, übergriffig, schwach oder manipulativ erlebt haben, gibt es auch in ihnen einen tiefen Widerstand gegen das weibliche Prinzip.
In ihren Primärbeziehungen ziehen Frauen wie Männer praktisch ausnahmslos Partner an, welche die erlebten Vater- oder Mutterkonflikte nochmals spiegeln.
Partnerbeziehungen bilden das wirksamste Umfeld, um unbewusste, schmerzhafte Prägungen zu erkennen und zu heilen. In einer gelebten Partnerschaft liegt der Schlüssel zur gegenseitigen Heilung. Diese setzt voraus, dass sich die Partner zu 100 % einlassen. Außenbeziehungen sind Ablenkungen und ein Versuch, diesem tiefen Prozess zu entrinnen. In der tiefenpsychologischen Analyse zeigt sich deutlich, dass Probleme der Gegenwartsfamilie ihren Ursprung in Erfahrungen aus der Ursprungsfamilie haben.
Spätestens wenn Kinder geboren werden, geht das ungelöste Thema in die nächste Runde. Kinder sind die reinsten Spiegel, die das Leben einsetzt, uns zu Erkenntnissen und Einsichten zu verhelfen. Mit ihnen wird es verbindlich und anders als in einem Leben als Single, kann man sie nicht einfach austauschen und sich von der Verantwortung befreien.
In der entwicklungsgeschichtlichen Frage, wie Männer und Frauen konstruktiv miteinander umgehen können, gibt es kein bewährtes Rezept. Es handelt sich immer um Geschichten von Besitzanspruch, Macht, Geld, Unterdrückung, Abhängigkeit, Dominanz, Unterwerfung, gegenseitiger Ausbeutung und emotionaler Manipulation.
Paradoxerweise ist in dieser größten Trennung die totale Heilung möglich. Wie soll das gehen? Wenn die eine Seite im Himmel ist und die andere Seite auf der Erde, gibt es die Möglichkeit, eine Brücke zu bauen. Damit wird der Himmel sozusagen auf die Erde gebracht. Die Sonne, das männliche Prinzip, wärmt dann die Erde, das weibliche Prinzip. Die Erde wird fruchtbar. Es ist die Hinwendung zueinander, welche das Wasser, die Gefühle, ins Fließen bringt. Das Zauberwort heißt also Hinwendung anstelle von Ablehnung, Verurteilung und Machtkampf. Dieser Kampf zwischen Matriarchat und Patriarchat der in jeder Seele beheimatet ist, hat in allen Zeitepochen weltweit zu Kriegen, und Zerstörung geführt.


Morphische Felder

Es bestehen unzählige energetische Felder, die sich durch eine Ansammlung gleichschwingender Energie formieren. In ihnen bündeln sich definierte Themen wie Angst, Manipulation, Verhaltensweisen, Machtspiele, Krieg und kollektive Erfahrungen.
Es gibt natürlich auch positive morphische Felder, die aus Energien von Freude, Liebe, Frieden, Vertrauen und gegenseitiger Achtung geschaffen sind.
Genauso wie dunkle, negative Felder durch entsprechende Resonanzenergie verfestigt und erweitert werden, dehnen sich auch positive, lichtvolle Felder aus, wenn sie entsprechende Nahrung bekommen.
Diese Felder sind unsichtbar für das menschliche Auge, sie sind spürbar und haben eine prägende Wirkung. Die eingespeiste Energie der Gedanken und Handlungen formt ein entsprechendes Feld. Je mehr Energie einfließt, desto größer wird das Feld. Je größer das Feld wird, umso machtvoller wirkt es.
Im Gegensatz zum Kollektiven Unterbewusstsein, in dem alles in einem riesigen Pool gespeichert ist, sind die einzelnen Felder mit einem bestimmten Thema gespeist. Sie wirken auf das individuelle und auf das kollektive Bewusstsein ein. Jeder Gedanke, der in Resonanz mit dem jeweiligen Feld ist, gibt Energie hinein und macht es stärker. Das Feld seinerseits verstärkt die entsprechenden Gefühle und Überzeugungen bei den einzelnen Individuen und im Kollektiv.
Sobald eine innere Resonanz zum Thema des entsprechenden morphischen Feldes besteht, bildet sich eine Verbindung und eine Interaktion. Beide Teile, das Feld und die entsprechende Resonanz, laden sich somit gegenseitig auf.

Morphische Felder entfalten ihre Wirkung auf unbewusster und unsichtbarer Ebene.
Das größte morphische Feld ist das Feld der Angst. Diese Angst ist überall und allgegenwärtig. Wenn du dich aus diesem Feld lösen möchtest, gibt es nur eine Devise: Alles ist besser als Angst. Das ist der Beginn eines neuen Lebens, indem du dich der Angst – per bewusster Entscheidung – nicht mehr zur Verfügung stellst.
Das klingt sehr einfach und ist es auch. Du bist aber nicht gewohnt, dass es einfach ist, weil du die Erfahrungen deiner Vorfahren gespeichert hast, für die das Leben kompliziert, bedrohlich, unsicher und ungerecht war. Aus diesen Erfahrungen wachsen Überzeugungen gegen das Leben, die energetisch weitergegeben werden. Mit jeder Generation wächst die Möglichkeit, solche Begrenzungen zu überwinden.
Urvölker arbeiten damit, Seelenanteile zu integrieren oder sie dorthin zurück zu geben, wo sie herkommen. Diese schamanischen Techniken werden inzwischen auf der ganzen Welt praktiziert.
In der Systemischen Aufstellungsarbeit wird der Zugang zu den morphischen Feldern genutzt, um Informationen zu bekommen, die dann zur Lösung eines Problems bei den Teilnehmern eingesetzt werden. Interessanterweise sind Themen, welche von einer Person gewählt werden, um ihre Geschichte aufzustellen, immer auch in der Gruppe vorhanden. Diese Felder arbeiten hoch präzise und erspüren die Resonanz schon bei der Planung eines solchen Anlasses. Im Verlaufe einer Aufstellung wächst die Erkenntnis unter den Teilnehmern, dass wir alle eins sind und im selben Boot sitzen. Einer für alle, alle für einen.

Der Begriff des Morphischen Feldes wurde vom Naturwissenschaftler Rupert Sheldrake geprägt. Sheldrake wurde am 28. Juni 1942 in England geboren. 1967 promovierte er in Biochemie und wurde Forschungsleiter für Biochemie und Zellbiologie. Später studierte er an der Harvard University das Fach Philosophie.
Nach seinem Studium, reiste er für sechs Jahre durch Hyderabad in Südindien, wo er biochemische Studien an tropischen Gemüsepflanzen durchführte.
Hier kam er in Kontakt mit einem ansässigen, englischen Benediktinermönch, der ihn in die Lehre der transzendentalen Meditation einführte. Sheldrake lebte dann selbst für eineinhalb Jahre in einem kleinen Ashram, wo er auch begann, erste Bücher über die Natur und deren innewohnendes Gedächtnis zu schreiben.

Rupert Sheldrake war nach Carl Gustav Jung ein weiterer Wissenschaftler, der sich mit dem Thema eines kollektiven und übergeordneten Feldes befasste. Dieses Feld siedelte er in den luftig spirituellen Bereichen an. Seine Ausführungen sind sehr interessant und bahnbrechend. Sie bedeuten allerdings auch eine große Herausforderung für die bestehenden Dogmen der Naturwissenschaft.
In der westlichen Naturwissenschaft gilt nach wie die Überzeugung, dass etwas, das man nicht messen und nicht sehen kann, auch nicht existiert. Diese Begrenzungen werden durch die Entwicklung in der Quantenphysik immer mehr aufgesprengt. Weltweit findet eine enorme Erweiterung in die Sphären der unsichtbaren Ebenen statt. Interessanterweise gilt dies nicht nur für psychologische Modelle, sondern auch für alles, das mit Technik, Elektronik und Physik zu tun hat. Die Schulmedizin und die angestammten Wissenschaften tun sich derweil noch schwer mit dieser Erweiterung. Es findet ein aktiver Kampf dagegen statt, der aber immer weniger Menschen überzeugen kann, weil die Erfahrung, die jeder Mensch aufgrund der Freisetzung neuer DNS-Strukturen macht, Informationen aus diesen unsichtbaren Feldern abrufen kann.

Über die sichtbaren Auswirkungen, welche tatsächlich einen Beweis für diese Theorie liefern können, berichtet die Geschichte vom „hundertsten Affen“, die von der herkömmlichen Wissenschaft verständlicherweise als Mythos abgetan wird.

Im Jahr 1958 beobachteten japanische Wissenschaftler auf einer abgeschiedenen Insel eine Gruppe von Affen. Sie begannen, den Tieren Bananen als Futter zu geben. Nach kurzer Zeit konnten sie beobachten, wie die Affen die Bananen vor dem Verzehr zu schälen begannen. Später soll dieses neue Essverhalten auf ganz verschiedenen Teilen der Erde von Affen praktiziert worden sein. In der ursprünglich beobachteten Affengruppe ist das Verhalten auf die ganze Population übergegangen, nachdem eine größere Anzahl der Tiere mit diesem Verzehrmodus angefangen hat.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 174
ISBN: 978-3-903861-06-0
Erscheinungsdatum: 14.01.2021
EUR 21,90
EUR 13,99

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