Alltag & Lebensführung

Lasst uns zusammen arbeiten

Claudio Marco

Lasst uns zusammen arbeiten

Über die Gestaltung soziotechnischer Systeme

Leseprobe:

<strong>1 EINLEITUNG</strong>

Die vorliegende Schrift ist eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit dem Thema Mensch in der Unternehmung. In meinem bisherigen beruflichen Werdegang war ich als Sachbearbeiter, als Spezialist und als Führungskraft in Dienstleistungsunternehmen tätig. Daraus ergibt sich der Bezug auf die Wirtschaftsunternehmung mit Fokus auf der Administration. Durch Anpassungen in Teilaspekten und die Wahl anderer Beispiele und Begriffe lassen sich die Herleitungen leicht auf andere Unternehmungen im Sinne von menschlichem, zielgerichtetem Zusammenwirken anwenden. Das liegt am groben Detaillierungsgrad, an der Grundsätzlichkeit der in dieser Schrift getätigten Herleitungen. Es geht um die Frage, was Menschen darin unterstützt, miteinander Ziele jeglicher Art zu erreichen, und was sie darin behindert. Es geht um den Rahmen und nicht um dessen konkreten Inhalt.
Ist es nicht so, dass sich die interessanten Aspekte im Detail befinden, weil der Rahmen längst klar ist? Ich sage ganz klar Jein: Natürlich ist es für den mit einer konkreten Sache Beschäftigten interessant, diese Sache zu durchleuchten. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass menschliches Zusammenwirken erheblich erschwert wird und auch immer wieder scheitert, weil dem Rahmen keine oder eine zu geringe Beachtung geschenkt wird.
Wollen wir ein Boot bauen, müssen wir uns detailliert mit Bootsbau auseinandersetzen. Die Ansicht, dass sich der Rest von alleine ergibt, weil wir uns so sehr darüber freuen, ein Boot zu bauen, und so viel Spaß daran haben, ist falsch. Diese Herleitung kann für sehr kurzfristige Unternehmungen zutreffend sein. Müssen wir aber über Wochen, Monate oder Jahre zusammenwirken, um das Ziel erreichen zu können, ist es unerlässlich, aktiv günstige Rahmenbedingungen zu schaffen. Tun wir dies nicht, werden wir auf erhebliche Schwierigkeiten stoßen und unser Boot vielleicht nie zu Wasser lassen können. Dies gilt in hohem Maße für Wirtschaftsunternehmen, in denen die überwiegende Anzahl der Mitarbeiter zeitlich unbeschränkt tätig ist.

<strong>1.1 Motivation und Entstehung</strong>

In meiner Berufstätigkeit habe ich manche Dinge scheitern sehen und bin selber in größeren und kleineren Dingen gescheitert. Anderes ist gut und sehr gut gelungen. Der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg bestand nie in genügendem oder ungenügendem Vorhandensein und Einsatz von Fach-, also Detailwissen.
Erfolg und Misserfolg ergaben sich stets aus dem Vorliegen bzw. dem Fehlen von günstigen Rahmenbedingungen. So habe ich mir jede Menge Gedanken über Rahmenbedingungen gemacht.
In der Praxis sind diese Gedanken, auch wenn sie das größere Ganze betreffen, stets an die aktuelle Sache gebunden. So stellte sich mir die Frage, ob sich diese Gedanken von der Sache loslösen und zu einem Konzept im Sinne einer grundsätzlichen Handlungsbasis zusammenfassen lassen. Nach der Aufforderung, ich möge meinem Ausspruch „ich könnte ein Buch darüber schreiben“ Taten folgen lassen, habe ich mich hingesetzt, einzelne Überlegungen in Aufsätzen niedergeschrieben und diese Aufsätze zur vorliegenden Schrift zusammengefügt.
Es ging mir also darum, für mich selber die Frage nach der Konzeptfähigkeit meiner Überlegungen zu beantworten, ohne dass die Notwendigkeit bestand, dies für andere verständlich zu tun. Es ist mir gelungen, diese Frage für mich selber positiv zu beantworten. Daraus hat sich der Wille ergeben, den letzten Schritt auch noch zu tun. So habe ich versucht, meine Gedanken für jeden Leser verständlich herzuleiten, um ihn in die Lage zu versetzen, Aussagen und Feststellungen selbstständig nachzuvollziehen. Das Resultat liegt nun vor Ihnen.

<strong>1.2 Material und Anspruch</strong>

Das Baumaterial der vorliegenden Schrift besteht ausschließlich aus Überlegungen und Schlussfolgerungen zu Erlebtem. Den Aussagen und Feststellungen liegen weder eigene noch fremde Forschungsarbeiten, wie Studien, statistische Erhebungen und Ähnliches, zugrunde. Zum Verständnis sind keine Vorkenntnisse notwendig. Zur einheitlichen Begriffsbildung tauchen vereinzelt Fachausdrücke auf, die aber erläutert sind.
Da es meine Überlegungen zu von mir Erlebtem sind, die hier zur Verarbeitung gelangten gelangt sind, handelt es sich natürlich um subjektive Schlussfolgerungen. Für denjenigen, welcher keinen Spaß daran hat, diese Schlussfolgerungen kritisch zu hinterfragen und die Herleitungen auf der Basis der eigenen Erfahrung verifizierend nachzuvollziehen, ist die Lektüre uninteressant. Sie beinhaltet keine neuartigen Theorien oder Ansätze, die konsumierend zur Kenntnis genommen werden können.
Ursprünglich sollte sich dieses Buch an niemanden richten, was sich im Verlaufe seiner Entstehung verändert hat: Es richtet sich nun an alle in einer Unternehmung jeglicher Art beschäftigten Menschen, vor allem aber an Führungskräfte. Dabei wird nicht auf spezielle Aufgaben oder Fachrichtungen eingegangen. Der Blick bleibt beim Grundsätzlichen.

<strong>1.3 Aufbau</strong>

Die Schrift hat nebst der Einleitung 4 Teile.

<strong>1.3.1 Kapitel 2–4</strong>

In den Kapiteln 2 bis und mit 4 werden die Basiswerkzeuge vorgestellt. Es gibt andere Werkzeuge, welche gleichartig sind, und jede Menge Werkzeuge, die detaillierter auf Dinge eingehen. Letztere gehören in das Tätigkeitsgebiet von spezialisierten Fachkräften. Die vorgestellten Basiswerkzeuge genügen für das Verständnis der im Weiteren vollzogenen Herleitungen und den aktiven Umgang mit dem größeren Ganzen innerhalb einer Unternehmung.


<strong>1.3.2 Kapitel 5–9</strong>

Die Kapitel 5 bis und mit 9 befassen sich mit Eigenarten des Menschen. Den Betrachtungen liegt die Überzeugung zugrunde, dass der Mensch der wesentlichste Faktor einer jeden Unternehmung ist. In diesem Zusammenhang ist es somit unerlässlich, sich wenigstens grundsätzlich mit dem Faktor Mensch ausei­nanderzusetzen. Die im weiteren Verlauf der Schrift erfolgenden Aussagen und Herleitungen sind immer auch in Bezug auf diese Kapitel zu verstehen. Auch wenn der Bezug auf die Unternehmung nicht ganz abbricht, liegt der Fokus auf dem Menschen.


<strong>1.3.3 Kapitel 10 und 11</strong>

In den Kapiteln 10 und 11 richtet sich der Blick auf die Unternehmung. Immer noch ist der Mensch Thema, hier aber als interner Teilnehmer an einer Unternehmung. Es geht um den inneren Aufbau, die innere Gestalt einer Unternehmung.

<strong>1.3.4 Kapitel 12 und 13</strong>

Die Kapitel 12 und 13 ziehen das Fazit.

<strong>2 DAS SYSTEMDENKEN; DAS DENKEN IN SYSTEMEN</strong>

Ein System ist eine Menge von Elementen, die zueinander in Beziehung stehen. Ein Element ist ein definiertes Etwas. Ich betrachte meine Hand und sehe ein Element meines Körpers. Da kommt der Medizinstudent und erklärt mir, dass meine Hand aus vielen Knochen, Sehnen usw. besteht, und dies sind die Elemente. Da kommt der Chemiker und erklärt mir, dass meine Knochen eine Ansammlung von Molekülen sind, die aus Elementen zusammengesetzt sind. Da kommt der Physiker und …
Natürlich haben wir alle Recht, falls wir davon ausgehen, dass ein Element ein definiertes Etwas ist. Alles kann also ein Element sein, nachdem wir es als solches definiert haben.
Wer schon einmal versucht hat, jedes kindliche „Warum“ nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten, kann festgestellt haben, dass alles mit allem in Beziehung steht.
Wenn ein System eine Menge von Elementen ist, die zuei­nander in Beziehung stehen, alles ein Element sein kann und sowieso alles mit allem in Beziehung steht, dann ist „System“ ein nutzloser Begriff; er macht nichts greifbar.
Es ist alles eine Frage der Definition. „System“ ist ein sehr anspruchsvolles Wort, da es bei fast jeder Verwendung neu definiert werden will.
Ich nehme drei Fußbälle, lege sie einigermaßen zueinander und kicke in den kleinen Haufen. Die Bälle springen, jeder in unterschiedlicher Richtung, weg. Hier liegt kein System vor. Ich nehme drei Fußbälle, binde sie mit einer Schnur aneinander und kicke in den kleinen Haufen. Die Bälle springen weg, wobei sie sich gemeinsam in die gleiche Richtung bewegen. Jetzt liegt ein System vor.
Ich definiere die drei Bälle als die relevanten Elemente und erst das Zusammengebundensein als genügende Beziehung, um als System zu gelten. Natürlich weiß ich, dass auch die nicht zusammengebundenen Bälle in Beziehung stehen; keiner kann beispielsweise zum genau gleichen Zeitpunkt am genau gleichen Ort sein wie ein anderer. Das ist eine Abhängigkeit und somit besteht eine Beziehung. Natürlich ist mein Fuß auch ein Element, denn wenn ich nicht hineinkicke, passiert mit den losen und den aneinandergebundenen Bällen gleichermaßen gar nichts. Das ist mir aber alles völlig egal, weil ich das im Moment für irrelevant halte.
Das System besteht aus drei Fußbällen, die aneinandergebunden sind. Das ist so, weil ich das so definiere.
Leider wird dem Wort „System“ oft nicht der Anspruch zuteil, den es erhebt; wir vergessen sehr oft, das System, von dem wir gerade reden, zu definieren. So können wir Stunden damit verbringen, aneinander vorbeizureden und Missverständnisse zu produzieren.
Wenn nun „System“ ein dergestalt problematisches Wort ist, könnten wir auf die Idee kommen, es nicht zu benutzen, was allerdings sehr schade wäre:
Jeder kennt die Situation, dass eine Anzahl Personen mit unterschiedlichen Interessen und aus unterschiedlichen Blickrichtungen über eine Sache diskutiert. Jeder nimmt jede Gelegenheit wahr, seinen Blickwinkel zu beleuchten, Argumente oder solche, die es werden wollen, kommen und gehen, es geht mal mehr um dieses, mal mehr um jenes und nach einer Stunde fragt man sich, um was es jetzt eigentlich genau geht.
Solange wir diskutieren, um zu diskutieren, ist das ja alles schön und gut. Wenn wir aber diskutieren, um auch einmal auf den Punkt zu kommen, wird es problematisch. Und wenn wir uns das Ganze als Basis eines Entwicklungsprozesses in einem Wirtschaftsunternehmen vorstellen, sehen wir, dass es richtig teuer werden kann.
In einer solchen Situation wird der Kultivierte versuchen, die zu besprechende Thematik in Unterthemen zu gliedern, um diese einzeln abzuhandeln und dadurch die Anzahl der gleichzeitig wirkenden Aspekte zu reduzieren. Er versucht damit, einen günstigen Umgang mit der Komplexität der Angelegenheit, zu erwirken. Und genau das ist das Thema: Komplexität. Das Denken in Systemen ist ein günstiger Weg, mit Komplexität umzugehen.
Martin hat beschlossen, einen neuen Lebensabschnitt damit anzutreten, in eine neue, schönere Wohnung umzuziehen. Selbstverständlich ist auch Martin nicht in der Lage, alles, was man bei einem Wohnungswechsel zu berücksichtigen hat, in einem einzigen Gedanken zu erfassen. So nimmt er sich Papier und Stift, setzt sich hin und denkt über die Konsequenzen seines Entschlusses nach.

<strong>2.1 Systemdefinition</strong>

Er macht einen Notizzettel, was andere Brainstorming nennen:
– Neue schöne Wohnung finden
– Mietvertrag für neue Wohnung abschließen
– Mietvertrag für alte Wohnung künden
– Adressänderung vornehmen
– Umzug durchführen
– das, was ich vergessen werde

Martin hat etwas Zeit und seine Gedanken kreisen weiter um den Wohnungswechsel: Er erinnert sich, dass er diese Weiterbildung endlich machen sollte. Bisher hat er sich mit der Ausrede befriedigt, dass er keinen Platz habe, um richtig zu lernen. In der neuen, schönen Wohnung wird es Platz haben. Tante Vera will ihn schon seit Jahren besuchen und er hat sie stets mit der Aussage, seine Bude sei nicht besuchertauglich, abgewimmelt. Die neue Wohnung wird besuchertauglich sein, weil sie schön sein wird.
Nach einer Stunde merkt Martin, dass ihn diese Aspekte im Moment nicht weiterbringen. Der Wohnungswechsel ist beschlossene Sache und die Konsequenzen werden sich zeigen. Punkt. Martin beschließt, seine Überlegungen momentan auf die Dinge zu beschränken, die er sich auf den Notizzettel geschrieben hat. Er beschließt, die Weiterbildung, Tante Vera und was noch alles auftauchen könnte, vorerst zu ignorieren, da er sonst nicht vorwärtskommt.
Martin betrachtet seinen Notizzettel. „Neue schöne Wohnung finden“ ist klar: Wohnungsinserate lesen, anrufen, besichtigen, Antrag stellen … alles klar. „Adressänderung vornehmen“ passiert mit diesen Kärtchen; okay. „Umzug durchführen“; ups. Das ist schnell geschrieben, doch dazu muss er sich zu gegebener Zeit gründlichere Gedanken machen. Er wird sich genau gleich wieder hinsetzen, Papier und Stift zur Hand nehmen und auf einen Notizzettel schreiben, was er beim Umzug zu beachten hat.
Der Theoretiker meint dazu: Martin hat das System „Wohnungswechsel“ definiert.
Er hat die Systemgrenze gezogen, indem er definiert hat, was innerhalb („in scope“) der Betrachtung und was außerhalb („out of scope“) der Betrachtung liegt.
Er hat das Teilsystem „Umzug durchführen“ erkannt und die anderen Punkte seines Notizzettels als Elemente definiert, die er nicht detaillierter analysieren muss.

<strong>2.2 Die Elemente und ihre Beziehungen</strong>

Martin hat eine schönere Wohnung gefunden und muss nun langsam, aber sicher seinen Umzug planen, wobei bereits feststeht, dass er diesen eigenhändig mithilfe von Freunden bewältigen wird. Also fokussiert er den Umzug und braucht dabei nicht ständig im Bewusstsein zu haben, dass dieser Umzug ein Teilsystem seines Wohnungswechsels ist. Der Umzug ist nun sein aktueller Betrachtungsrahmen, sein aktuelles System.
Er pickt sich einen bestimmten Aspekt heraus, beispielsweise den Transport: Martin darf einen Transporter mit einem maximalen Ladegewicht von 3,5 Tonnen fahren. Gleichzeitig braucht er einiges an Volumen wegen der Art des Transportgutes, wie große Möbel, die gegebenenfalls nicht nass werden dürfen. Es muss einer dieser Transporter sein, die man mieten kann. Mit dem Mietvertrag wird auch die Versicherungssituation geregelt und er wird die Zusatzleistung „Wegfall des Selbstbehaltes bei Unfällen“ abschließen. Damit vor den jeweiligen Häusern freie Parkplätze zur Verfügung stehen, reserviert er diese. Nun nützt der Transporter wenig, wenn keine Helfer da sind, welche ihn be- und entladen, und so kommt Martin zum nächsten Aspekt: die Helfer. Um die Helfer bei Laune zu halten, muss Verpflegung bereitgestellt werden, die vorher eingekauft werden muss.
Martin hat damit den Umzug als System mit den Elementen Transporter, Transportgut, Versicherung, Parkplatz, Helfer und Verpflegung definiert. Natürlich kann Martin diese Elemente und deren Beziehung auch ohne Hilfsmittel gedanklich verarbeiten.

<strong>2.2.1 Analyse der Systemelemente</strong>

Wir picken uns nun eines dieser Elemente, die Helfer, heraus: Es wird für die Helfer darum gehen, während ein paar Stunden mitunter auch schwere und unhandliche Dinge zu tragen. Wir definieren dies als die Aufgabe. Seine Helfer sollten also körperlich robust sein. Es sollte sich um Freunde handeln, die nicht bei den ersten Ermüdungserscheinungen das Weite suchen. So definiert Martin seine Träger, welche ihm helfen, die Aufgabe zu bewältigen. Wir definieren dies als die Aufgabenträger. Martin ruft also seine entsprechenden Freunde an und erklärt ihnen, um was es geht. Er gibt ihnen die notwendige Information. Das kann Martin nur unter der Voraussetzung tun, dass er sich vorher Gedanken gemacht hat, sonst hätte er keine Information weiterzugeben. Über was hat Martin dabei nachgedacht?
Er hat entschieden, wann der Umzug stattfinden soll. Er hat eingeschätzt, wie lange der Umzug dauern wird, und daraus abgleitet, um welche Uhrzeit er beginnen soll. Vielleicht hat er sogar einen Tagesablaufplan erstellt; bei Martin weiß man das nie so genau. Er hat sich jedenfalls Gedanken über die Zeit gemacht. Weil Martin schon Umzüge erlebt hat, weiß er, dass er einen Teil seiner Helfer bei der alten und einen Teil bei der neuen Wohnung braucht. Er bittet die Helfer, welche die neue Wohnung einräumen sollen, sich dort einzufinden. Weil sie noch nicht wissen, wo das ist, gibt er ihnen einen Situationsplan. Er hat sich Gedanken um den Ort gemacht. Martin weiß auch, dass er nicht alle seine vierzig Freunde braucht, die sich nur auf den Füßen herumstehen würden. Die drei besten Freunde sind für diesen Tag sicher bereit, von dieser Bezeichnung abzusehen. Martin muss sich eine Vorstellung davon machen, welche Menge an Helfern er benötigt, schon um zu wissen, wen er anrufen soll.

Martin hat nun das Systemelement „die Helfer“ bearbeitet. Genau das Gleiche tut er mit allen anderen Systemelementen.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 220
ISBN: 978-3-99003-292-3
Erscheinungsdatum: 06.05.2011
Durchschnittliche Kundenbewertung: 4
EUR 15,90
EUR 9,99

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