Krankheitsursache Bettplatz?

Krankheitsursache Bettplatz?

Rolf Gustav Oesterheld


EUR 13,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 128
ISBN: 978-3-99107-886-9
Erscheinungsdatum: 07.10.2021

Leseprobe:

Die Auswirkungen des Ortes unseres Schlafplatzes
auf unsere Gesundheit sollen in diesem Buch behandelt werden.

Ich möchte Ihnen Erkenntnisse vermitteln,
die anerkannter Stand der Wissenschaft sein sollten.
Aber immer noch wird dieses Wissen
wenig bis nicht beachtet,
weil der entscheidende Beweis bisher gefehlt hat.

Es liegen bereits Arbeiten vor, in denen eine gravierende Auswirkung bestimmter Örtlichkeiten auf unsere Gesundheit behandelt wurde.
An der fachlichen und persönlichen Integrität der Verfasser
gibt es überhaupt keine Zweifel.
Meine aktuelle Arbeit überzeugt durch einen absolut neuen Beweis
auf naturwissenschaftlicher Grundlage.

Wir haben einen Trend zu biologischen Bauweisen. Ebenso achten viele Menschen auf eine gesundheitsbewusste Ernährung. Dies ist sehr gut.
Aber was bringt das beste Haus unter baubiologischen Gesichtspunkten,
die gesündeste Ernährung, wenn ein gravierendes Gesundheitsrisiko
keine Berücksichtigung findet?



Vorbemerkung zur Texterläuterung

Bei der Abfassung des Textes habe ich mich bemüht, den Inhalt für jeden Interessierten – also auch ohne Vorkenntnisse – verständlich zu machen. Fachausdrücke habe ich möglichst vermieden – oder sie erklärt.

Begriffe mit Erklärungen sind im Text „hervorgehoben“.

Diese ausführlicheren Erläuterungen müssen Sie nicht lesen. Sie sind zum Verständnis des Buches nicht erforderlich.

Sie sind für die Leserinnen und Leser bestimmt, die mehr Hintergrundwissen haben möchten. Diese Erklärungen haben nicht den Anspruch, wissenschaftliche Abhandlungen zu sein. Ich habe teilweise stark vereinfacht.

Die in eckige Klammern […] gesetzten Buchstaben verweisen auf das Literaturverzeichnis im Anhang.



Dieses Buch basiert auf meiner Arbeit:

„Experimenteller Nachweis der Ergebnisveränderung der Radiokarbon-Methode durch Diskontinuitäten im natürlichen Strahlungsfeld der Erdoberfläche. Verursacht durch tektonische Störungen an der Lagerstätte des Materials.“



Vorwort

Der Zweck dieses Buches – und was hat mich dazu veranlasst?

Zu den schlimmsten Schicksalsschlägen, die uns Menschen treffen können, gehört ohne jeden Zweifel die Krebserkrankung. Sie hat unfassbare Auswirkungen auf uns Menschen, dies unter den unterschiedlichsten Gesichtspunkten.
Sie reißt einen Betroffenen plötzlich und vehement aus seiner bisherigen Lebenssituation. Und nicht nur ihn selbst, auch die Mitmenschen in seinem Umfeld.
Wir können uns das unsägliche Leid gut vorstellen, das diese Erkrankung für den Betroffenen und seine Familie bedeutet. Und über allem schweben die völlig verständlichen Ängste:
Wie soll es weitergehen?
Was kommt auf mich und mein Umfeld zu?
Wie steht die Aussichtung auf Heilung?
Werde ich wieder gesund?
Wie lange wird dieser Krankheitsprozess dauern?

Sind wir an dieser Stelle aber auch den Ärzten dankbar, die überzeugende Fortschritte in der Bekämpfung dieser Erkrankung vollbracht haben.

Aber immer noch fordert diese Krankheit zu viele Opfer. Es ist deshalb umso wichtiger, jeden Ansatz zur Vermeidung konsequent zu verfolgen. Ich möchte Sie über einen Ansatz informieren, der zumindest in vielen Fällen diese Krankheit verhindern kann, bei der Heilung hilft, in vielerlei Hinsicht nur Vorteile bringt.
Und – mit nur sehr geringen Kosten verbunden ist.

Diese Überlegungen sind teilweise schon sehr alt. Seit vielen Jahren führen Fachleute auf verschiedenste Weise Untersuchungen durch. Die Ergebnisse sind einleuchtend. Trotzdem prallen hier bis heute die unterschiedlichen Meinungen aufeinander.
Ich versuche Ihnen zu helfen, sich selbst ein gut begründetes Bild zu machen, und dann Ihre eigenen Schlüsse zu ziehen.
Hierzu soll Ihnen auch eine von mir verfasste Arbeit sehr hilfreich sein.

In dieser Ausarbeitung habe ich auf wissenschaftlicher Grundlage einen Beweis erbracht, der bestimmte Zusammenhänge eindeutig belegt.

Die vorliegenden Erkenntnisse anderer Autoren wurden bestätigt – und hoffentlich kann nun ein allgemeiner Durchbruch erzielt werden.

Absolute Priorität hat das Ersparen von Leid für die Erkrankten und ihre Familien – aber auch die finanzielle Entlastung des Gesundheitswesens bedeutet einen riesigen Vorteil für alle Menschen.



Noch eine sehr persönliche Vorbemerkung

Was ich oben bereits beschrieben habe, kenne ich aus eigener Erfahrung.

Die schockierende Nachricht: Eine Krebserkrankung in der Familie.

Nur wer diese Situation selbst erlebt hat, kann die Ungeheuerlichkeit der Nachricht ganz erfassen.
Es erfolgte dann die übliche Vorgehensweise. Nach einer Operation die Chemo-Therapie.

Wir sind in der Familie dem damaligen Personal in der Klinik immer noch sehr dankbar. Es wurde höchst professionell gearbeitet.

Diesen Vorfall nahm ich zum Anlass, mich intensiv mit dieser Krankheit zu befassen.
Sie sollten auch wissen, ich bin Ingenieur und kein Mediziner. Ich war also erst mal völlig hilflos.
Alle greifbaren Informationen suchte ich unter dem Gesichtspunkt, dass unser Familienmitglied in der nun folgenden Phase des Krankheitsverlaufs alle denkbaren Möglichkeiten nutzen können sollte.

Viele Jahre später fasste ich den Entschluss, auf der Grundlage der gesammelten Informationen, und in deren Zusammenschau, einen objektiven, naturwissenschaftlichen Beweis zu finden.



Ein zweiter Gesichtspunkt dieser schweren Erkrankung

Wie oben schon ausdrücklich gesagt, hat das Verhindern von Leid für die Betroffenen absoluten Vorrang.
Man darf aber auch die finanzielle Belastung unseres Gesundheitssystems bedenken. Wenn diese finanziellen Mittel den Betroffenen helfen, sind sie unabdingbar und gut eingesetzt.
Aber – diese Krankheit verursacht doch unvorstellbare Kosten. Eine Reduzierung der Krankheitsfälle würde bei den Menschen viel Leid verhindern und das eingesparte Geld könnte für das Gesundheitssystem nutzbringend für alle Menschen eingesetzt werden. Lassen wir mal einige Zahlen sprechen:

Die Krebserkrankung fordert im Jahr ca. 220.000 Todesopfer allein in Deutschland.

Für das Jahr 2018 hat man damit gerechnet, dass mit der Diagnose Krebs in diesem Jahr
260.000 Männer und 234.000 Frauen
neu konfrontiert, werden.
(Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Prof. Dr. M. Schlander)

Die Kosten für die Behandlung der Krebserkrankungen belaufen sich in Deutschland auf ca. 35 Milliarden Euro pro Jahr! Nur zum besseren Verständnis, das sind 35.000 Millionen Euro.

Eine Million Euro können wir uns vielleicht noch vorstellen – aber 35.000 Millionen?
Da hört doch unser Vorstellungsvermögen völlig auf.

35.000.000.000,00 Euro

Nochmals – ganz wichtig – jeder Euro, der eingesetzt wird, um das Leid der Erkrankten zu beseitigen oder zu lindern, ist sehr gut eingesetzt. Das Wohl des Menschen steht immer im Mittelpunkt.
Es drängt sich aber die Frage auf, gibt es nicht Ansätze, die beides mindern können – das Leid der Menschen und die enorme Kostenbelastung des Gesundheitssystems?
Wenn es diesen Ansatz gibt, um diese schreckliche Krankheit zu verhindern – wenn auch nicht in allen Fällen –, müsste doch ein solcher Ansatz mit Begeisterung aufgenommen und beachtet werden.



Was kann man über die möglichen Ursachen
für diese schwere Erkrankung sagen?

Über die Ursachen der Erkrankung gibt es unterschiedliche Meinungen und Denkansätze.
Einige Zusammenhänge sind eindeutig, aber es bleiben viele offene Fragen. Ein aktueller Zeitungsbericht, den ich während des Schreibens dieses Buches gelesen habe, gibt einige interessante Informationen. Der Zeitungsartikel zitiert die Ärztin Dr. Ute Mons vom Heidelberger Krebsforschungszentrum (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Essen). Sie sagt, nur 10 % der Krebserkrankungen sind genetisch vererbt. Dann hat mich die folgende Aussage hellhörig gemacht:

„Man weiß inzwischen, dass etwa 90 % der für die Krebsentstehung verantwortlichen genetischen Veränderungen erst im Laufe des Lebens erworben werden.“

Als medizinscher Laie fragt man sich doch, was kann denn alles zu diesen Veränderungen führen?
Hier hat das Umfeld doch sicher einen entscheidenden Einfluss.

Vielleicht kommen wir in diesem Buch der Antwort ein klein wenig näher – seien wir doch mal so vermessen.
Es ist doch selbstverständlich, alle seriösen Ansätze für die mögliche Ursache oder Mitverursachung vorbehaltlos zu bedenken und zu überprüfen. Wobei für alle Untersuchungen strenge Prüfkriterien zur Anwendung kommen müssen. Das heißt, diese Kriterien müssen wissenschaftlichen Ansprüchen voll genügen.

Beginnend bei vor gut 100 Jahren gibt es Erkenntnisse, über die ich Sie ausführlich informieren möchte. Es gibt gute Argumente, die auf die Zusammenhänge mit unserer Gesundheit verweisen.

Wäre es nicht sträflich und unverzeihbar, derartige Erkenntnisse zu ignorieren?

Es ist aber wichtig zu beachten: hier wird nicht der Ansatz für den Ursachenbeweis aller Krebserkrankungen diskutiert. Es geht um einen speziellen Ansatz, der aber als Ursache für Krebserkrankungen gut begründet ist.

Es gibt bekanntlich andere Zusammenhänge, z. B. das Rauchen als Ursache für den Lungenkrebs. Aber auch hier kann es zum Wirken mehrerer Ursachen kommen.

Vielleicht drängt sich Ihnen jetzt die Frage auf: es handelt sich doch um ein medizinisches Problem, was will ein Ingenieur hier sagen? Aber der Beweisansatz, über den ich Sie informieren möchte, fällt in den Bereich der Naturwissenschaften.

Dankenswerter Weise haben sich in den vergangenen Jahrzehnten viele Wissenschaftler, Mediziner, Physiker, Ingenieure usw. mit diesem „alternativen“ Ansatz über die mögliche Ursache dieser Erkrankung befasst.
Einige dieser Informationen sollen Sie in diesem Buch kennenlernen.
Diese bereits vorliegenden Erkenntnisse waren für meine eigene Ausarbeitung sehr hilfreich.



Auf der Suche nach Informationen

Ausgelöst durch die Krebserkrankung in der Familie ist man erst mal völlig hilflos.
Dann habe ich versucht, so viel Informationen über die Behandlung von Krebserkrankungen zu bekommen wie eben möglich war. Dies war damals nicht so leicht wie heute.

Heute kaum noch vorstellbar, aber man konnte nicht so einfach im Internet nachsehen, bestimmte Suchbegriffe eingeben, um dann eine vielfältige Informationsflut zu erhalten. Auf diese Weise bekommt man heute auch viele nützliche Adressen, an die man sich wenden kann.
Damals hieß es zu telefonieren, sich im Umfeld umzuhören, nach Büchern zu suchen usw.

Bei meinen Recherchen erhielt ich auch den Hinweis auf den Arzt Dr. Hans Nieper, Hannover.
Dr. Nieper befasste sich schwerpunktmäßig mit MS-Erkrankten (Multiple Sklerose) und der Therapie von Krebspatienten. Er galt im Umfeld der komplementären Krebstherapie als anerkannt und sehr kompetent.
Es lag also nahe, den Rat von Dr. Nieper einzuholen. So stand für unser Familienmitglied bald ein Besuch bei Dr. Nieper an.

Die Auswirkungen des Ortes unseres Schlafplatzes
auf unsere Gesundheit sollen in diesem Buch behandelt werden.

Ich möchte Ihnen Erkenntnisse vermitteln,
die anerkannter Stand der Wissenschaft sein sollten.
Aber immer noch wird dieses Wissen
wenig bis nicht beachtet,
weil der entscheidende Beweis bisher gefehlt hat.

Es liegen bereits Arbeiten vor, in denen eine gravierende Auswirkung bestimmter Örtlichkeiten auf unsere Gesundheit behandelt wurde.
An der fachlichen und persönlichen Integrität der Verfasser
gibt es überhaupt keine Zweifel.
Meine aktuelle Arbeit überzeugt durch einen absolut neuen Beweis
auf naturwissenschaftlicher Grundlage.

Wir haben einen Trend zu biologischen Bauweisen. Ebenso achten viele Menschen auf eine gesundheitsbewusste Ernährung. Dies ist sehr gut.
Aber was bringt das beste Haus unter baubiologischen Gesichtspunkten,
die gesündeste Ernährung, wenn ein gravierendes Gesundheitsrisiko
keine Berücksichtigung findet?



Vorbemerkung zur Texterläuterung

Bei der Abfassung des Textes habe ich mich bemüht, den Inhalt für jeden Interessierten – also auch ohne Vorkenntnisse – verständlich zu machen. Fachausdrücke habe ich möglichst vermieden – oder sie erklärt.

Begriffe mit Erklärungen sind im Text „hervorgehoben“.

Diese ausführlicheren Erläuterungen müssen Sie nicht lesen. Sie sind zum Verständnis des Buches nicht erforderlich.

Sie sind für die Leserinnen und Leser bestimmt, die mehr Hintergrundwissen haben möchten. Diese Erklärungen haben nicht den Anspruch, wissenschaftliche Abhandlungen zu sein. Ich habe teilweise stark vereinfacht.

Die in eckige Klammern […] gesetzten Buchstaben verweisen auf das Literaturverzeichnis im Anhang.



Dieses Buch basiert auf meiner Arbeit:

„Experimenteller Nachweis der Ergebnisveränderung der Radiokarbon-Methode durch Diskontinuitäten im natürlichen Strahlungsfeld der Erdoberfläche. Verursacht durch tektonische Störungen an der Lagerstätte des Materials.“



Vorwort

Der Zweck dieses Buches – und was hat mich dazu veranlasst?

Zu den schlimmsten Schicksalsschlägen, die uns Menschen treffen können, gehört ohne jeden Zweifel die Krebserkrankung. Sie hat unfassbare Auswirkungen auf uns Menschen, dies unter den unterschiedlichsten Gesichtspunkten.
Sie reißt einen Betroffenen plötzlich und vehement aus seiner bisherigen Lebenssituation. Und nicht nur ihn selbst, auch die Mitmenschen in seinem Umfeld.
Wir können uns das unsägliche Leid gut vorstellen, das diese Erkrankung für den Betroffenen und seine Familie bedeutet. Und über allem schweben die völlig verständlichen Ängste:
Wie soll es weitergehen?
Was kommt auf mich und mein Umfeld zu?
Wie steht die Aussichtung auf Heilung?
Werde ich wieder gesund?
Wie lange wird dieser Krankheitsprozess dauern?

Sind wir an dieser Stelle aber auch den Ärzten dankbar, die überzeugende Fortschritte in der Bekämpfung dieser Erkrankung vollbracht haben.

Aber immer noch fordert diese Krankheit zu viele Opfer. Es ist deshalb umso wichtiger, jeden Ansatz zur Vermeidung konsequent zu verfolgen. Ich möchte Sie über einen Ansatz informieren, der zumindest in vielen Fällen diese Krankheit verhindern kann, bei der Heilung hilft, in vielerlei Hinsicht nur Vorteile bringt.
Und – mit nur sehr geringen Kosten verbunden ist.

Diese Überlegungen sind teilweise schon sehr alt. Seit vielen Jahren führen Fachleute auf verschiedenste Weise Untersuchungen durch. Die Ergebnisse sind einleuchtend. Trotzdem prallen hier bis heute die unterschiedlichen Meinungen aufeinander.
Ich versuche Ihnen zu helfen, sich selbst ein gut begründetes Bild zu machen, und dann Ihre eigenen Schlüsse zu ziehen.
Hierzu soll Ihnen auch eine von mir verfasste Arbeit sehr hilfreich sein.

In dieser Ausarbeitung habe ich auf wissenschaftlicher Grundlage einen Beweis erbracht, der bestimmte Zusammenhänge eindeutig belegt.

Die vorliegenden Erkenntnisse anderer Autoren wurden bestätigt – und hoffentlich kann nun ein allgemeiner Durchbruch erzielt werden.

Absolute Priorität hat das Ersparen von Leid für die Erkrankten und ihre Familien – aber auch die finanzielle Entlastung des Gesundheitswesens bedeutet einen riesigen Vorteil für alle Menschen.



Noch eine sehr persönliche Vorbemerkung

Was ich oben bereits beschrieben habe, kenne ich aus eigener Erfahrung.

Die schockierende Nachricht: Eine Krebserkrankung in der Familie.

Nur wer diese Situation selbst erlebt hat, kann die Ungeheuerlichkeit der Nachricht ganz erfassen.
Es erfolgte dann die übliche Vorgehensweise. Nach einer Operation die Chemo-Therapie.

Wir sind in der Familie dem damaligen Personal in der Klinik immer noch sehr dankbar. Es wurde höchst professionell gearbeitet.

Diesen Vorfall nahm ich zum Anlass, mich intensiv mit dieser Krankheit zu befassen.
Sie sollten auch wissen, ich bin Ingenieur und kein Mediziner. Ich war also erst mal völlig hilflos.
Alle greifbaren Informationen suchte ich unter dem Gesichtspunkt, dass unser Familienmitglied in der nun folgenden Phase des Krankheitsverlaufs alle denkbaren Möglichkeiten nutzen können sollte.

Viele Jahre später fasste ich den Entschluss, auf der Grundlage der gesammelten Informationen, und in deren Zusammenschau, einen objektiven, naturwissenschaftlichen Beweis zu finden.



Ein zweiter Gesichtspunkt dieser schweren Erkrankung

Wie oben schon ausdrücklich gesagt, hat das Verhindern von Leid für die Betroffenen absoluten Vorrang.
Man darf aber auch die finanzielle Belastung unseres Gesundheitssystems bedenken. Wenn diese finanziellen Mittel den Betroffenen helfen, sind sie unabdingbar und gut eingesetzt.
Aber – diese Krankheit verursacht doch unvorstellbare Kosten. Eine Reduzierung der Krankheitsfälle würde bei den Menschen viel Leid verhindern und das eingesparte Geld könnte für das Gesundheitssystem nutzbringend für alle Menschen eingesetzt werden. Lassen wir mal einige Zahlen sprechen:

Die Krebserkrankung fordert im Jahr ca. 220.000 Todesopfer allein in Deutschland.

Für das Jahr 2018 hat man damit gerechnet, dass mit der Diagnose Krebs in diesem Jahr
260.000 Männer und 234.000 Frauen
neu konfrontiert, werden.
(Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Prof. Dr. M. Schlander)

Die Kosten für die Behandlung der Krebserkrankungen belaufen sich in Deutschland auf ca. 35 Milliarden Euro pro Jahr! Nur zum besseren Verständnis, das sind 35.000 Millionen Euro.

Eine Million Euro können wir uns vielleicht noch vorstellen – aber 35.000 Millionen?
Da hört doch unser Vorstellungsvermögen völlig auf.

35.000.000.000,00 Euro

Nochmals – ganz wichtig – jeder Euro, der eingesetzt wird, um das Leid der Erkrankten zu beseitigen oder zu lindern, ist sehr gut eingesetzt. Das Wohl des Menschen steht immer im Mittelpunkt.
Es drängt sich aber die Frage auf, gibt es nicht Ansätze, die beides mindern können – das Leid der Menschen und die enorme Kostenbelastung des Gesundheitssystems?
Wenn es diesen Ansatz gibt, um diese schreckliche Krankheit zu verhindern – wenn auch nicht in allen Fällen –, müsste doch ein solcher Ansatz mit Begeisterung aufgenommen und beachtet werden.



Was kann man über die möglichen Ursachen
für diese schwere Erkrankung sagen?

Über die Ursachen der Erkrankung gibt es unterschiedliche Meinungen und Denkansätze.
Einige Zusammenhänge sind eindeutig, aber es bleiben viele offene Fragen. Ein aktueller Zeitungsbericht, den ich während des Schreibens dieses Buches gelesen habe, gibt einige interessante Informationen. Der Zeitungsartikel zitiert die Ärztin Dr. Ute Mons vom Heidelberger Krebsforschungszentrum (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Essen). Sie sagt, nur 10 % der Krebserkrankungen sind genetisch vererbt. Dann hat mich die folgende Aussage hellhörig gemacht:

„Man weiß inzwischen, dass etwa 90 % der für die Krebsentstehung verantwortlichen genetischen Veränderungen erst im Laufe des Lebens erworben werden.“

Als medizinscher Laie fragt man sich doch, was kann denn alles zu diesen Veränderungen führen?
Hier hat das Umfeld doch sicher einen entscheidenden Einfluss.

Vielleicht kommen wir in diesem Buch der Antwort ein klein wenig näher – seien wir doch mal so vermessen.
Es ist doch selbstverständlich, alle seriösen Ansätze für die mögliche Ursache oder Mitverursachung vorbehaltlos zu bedenken und zu überprüfen. Wobei für alle Untersuchungen strenge Prüfkriterien zur Anwendung kommen müssen. Das heißt, diese Kriterien müssen wissenschaftlichen Ansprüchen voll genügen.

Beginnend bei vor gut 100 Jahren gibt es Erkenntnisse, über die ich Sie ausführlich informieren möchte. Es gibt gute Argumente, die auf die Zusammenhänge mit unserer Gesundheit verweisen.

Wäre es nicht sträflich und unverzeihbar, derartige Erkenntnisse zu ignorieren?

Es ist aber wichtig zu beachten: hier wird nicht der Ansatz für den Ursachenbeweis aller Krebserkrankungen diskutiert. Es geht um einen speziellen Ansatz, der aber als Ursache für Krebserkrankungen gut begründet ist.

Es gibt bekanntlich andere Zusammenhänge, z. B. das Rauchen als Ursache für den Lungenkrebs. Aber auch hier kann es zum Wirken mehrerer Ursachen kommen.

Vielleicht drängt sich Ihnen jetzt die Frage auf: es handelt sich doch um ein medizinisches Problem, was will ein Ingenieur hier sagen? Aber der Beweisansatz, über den ich Sie informieren möchte, fällt in den Bereich der Naturwissenschaften.

Dankenswerter Weise haben sich in den vergangenen Jahrzehnten viele Wissenschaftler, Mediziner, Physiker, Ingenieure usw. mit diesem „alternativen“ Ansatz über die mögliche Ursache dieser Erkrankung befasst.
Einige dieser Informationen sollen Sie in diesem Buch kennenlernen.
Diese bereits vorliegenden Erkenntnisse waren für meine eigene Ausarbeitung sehr hilfreich.



Auf der Suche nach Informationen

Ausgelöst durch die Krebserkrankung in der Familie ist man erst mal völlig hilflos.
Dann habe ich versucht, so viel Informationen über die Behandlung von Krebserkrankungen zu bekommen wie eben möglich war. Dies war damals nicht so leicht wie heute.

Heute kaum noch vorstellbar, aber man konnte nicht so einfach im Internet nachsehen, bestimmte Suchbegriffe eingeben, um dann eine vielfältige Informationsflut zu erhalten. Auf diese Weise bekommt man heute auch viele nützliche Adressen, an die man sich wenden kann.
Damals hieß es zu telefonieren, sich im Umfeld umzuhören, nach Büchern zu suchen usw.

Bei meinen Recherchen erhielt ich auch den Hinweis auf den Arzt Dr. Hans Nieper, Hannover.
Dr. Nieper befasste sich schwerpunktmäßig mit MS-Erkrankten (Multiple Sklerose) und der Therapie von Krebspatienten. Er galt im Umfeld der komplementären Krebstherapie als anerkannt und sehr kompetent.
Es lag also nahe, den Rat von Dr. Nieper einzuholen. So stand für unser Familienmitglied bald ein Besuch bei Dr. Nieper an.

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