Ich will Eigentum
Ratgeber für Immobilienkäufer
EUR 14,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 150
ISBN: 978-3-7116-1632-6
Erscheinungsdatum: 17.09.2026
"Ich will Eigentum" ist dein praxisnaher Ratgeber auf dem Weg zur eigenen Immobilie – ob Eigenheim oder Kapitalanlage. Verständlich erklärt, strategisch durchdacht und voller Tipps führt dich dieses Buch sicher durch Finanzierung, Kauf und Entscheidung.
Einleitung
Rätsel Immobilie
Ich habe schon einige Leute sagen hören, es sei ihnen ein Rätsel, wie sich so viele Menschen ein Haus, eine Eigentumswohnung oder sogar mehrere Wohnungen/Häuser leisten können.
Ich habe mich entschlossen, das Rätsel für dich zu lösen.
Ich war bei meinem Osteopathen und wie ich hörte, hat er sich ein Grundstück gekauft und ein Einfamilienhaus darauf gebaut. Auf meine Frage, ob alles gut gelaufen ist, sagte er: „Es ist noch nicht ganz fertig. An der Elektrik hapert es noch durch die Baufirma. Aber im Vorfeld war es viel schlimmer. Es war alles geregelt und die Finanzierung hätte abgeschlossen werden können zum Jahresende. Es gab auch Bewilligungen für KfW- (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Kredite und Energiesparmaßnahmen. Der Finanzierungsberater schlug jedoch vor, noch bis Anfang des nächsten Jahres zu warten, da sich die Konditionen noch verbessern könnten. Das Gegenteil war der Fall, die Baukreditzinsen sind angestiegen und die Zuschüsse der KfW und für Energiesparmaßnahmen wie Photovoltaik sind von der derzeitigen Regierung kurzfristig gestrichen worden. Das hat uns circa 80.000 € gekostet und wir haben heute keine Photovoltaikanlage auf dem Dach“, ließ er etwas traurig verlauten. Aber er hat den Schritt, sich ein Haus bauen zu lassen, nicht bereut, im Gegenteil, es hat ihn in seinem Tun beflügelt.
Hier gibt es auch niemanden, den man verantwortlich machen kann, außer sich selbst und die vermessene Aussicht nach immer besseren Konditionen.
Der gute Rat in diesem Fall wäre: Wenn alles passt und eingeleitet ist, sollte nicht mehr gezögert werden, sondern die Maßnahme durchgeführt werden. Da sonst eventuell Zweifel auftreten und dadurch alles unnötig verschoben wird, was wie vor beschrieben Geld kosten kann.
Dabei ist es noch nicht einmal so kompliziert wie das älteste Rätsel der Welt aus dem uralten ägyptischen Mathematikbuch, dem Papyrus Rhind.
So lautet das „Ägyptische Rätsel“:
Es gibt sieben Häuser, in jedem Haus befinden sich jeweils sieben Katzen. Jede Katze hat sieben Mäuse gefangen und sich einverleibt. Jede Maus hat sieben Ähren Korn Aaron verspeist, die jeweils sieben Samenkörner enthielten.
Wenn wir nun die Frage stellen, wie viele Objekte es insgesamt sind, dann kommen wir auf die Lösung 19.607. Hierzu addiert man sieben plus sieben hoch zwei, plus sieben hoch drei, plus sieben hoch vier, plus sieben hoch fünf.
Es ist eigentlich so einfach wie das Rätsel Kleiderschrank:
Meine liebe Ehefrau steht jeden Morgen rätselnd vor dem gefüllten Kleiderschrank und fragt sich, was sie denn am besten heute anziehen soll. Sie informiert sich dann im Wetterbericht über die Wetterdaten und was heute auf ihrem Programm steht, dann wählt sie ein Kleidungsstück mit den passenden Schuhen und Accessoires aus und führt es dem Spiegel vor, und dann auch mir und vergewissert sich, ob alles richtig gewählt und stimmig ist. So gibt es zumeist Zustimmung oder kleine Verbesserungen durch unsere Tochter oder mich, am Ende passt dann alles und einem erfolgreichen Tag steht nichts mehr im Wege.
Das Wort Rätsel beinhaltet das Wort Rat und mit einem Rat lässt sich das Rätsel auch in der Regel lösen.
Es gibt da ein anderes Sprichwort: „Guter Rat ist teuer“. Es kommt daher, dass ein Problem entstanden ist und jetzt wird ein Rat gesucht, der in der Notlage immer teuer ist.
Besser ist, der gute Rat wird im Vorfeld eingeholt, um das Problem gar nicht erst entstehen zu lassen. Dann ist der gute Rat von Vorteil und seinen Preis wert und gibt Sicherheit im Tun.
Wie wir beim Rätsel Kleiderschrank schon erfahren haben, gibt den guten Rat der Spiegel, die Tochter, der Ehemann, somit eine Vertrauensperson mit Kompetenz.
Rat sollte daher am Anfang jeder größeren Investition stehen wie Aktien, Fonds, ETFs, Uhren, Autos, Schmuck, Whisky, Wein, Gold oder Immobilien.
Wir werden uns jetzt mit dem Erwerb von Immobilien befassen, als eine gewinnbringende, zukunftsorientierte Investition, damit wir glücklich und unbeschwert mit unserer Familie darin leben können und mit Mietern eine unbeschwerte geschäftliche Verbindung eingehen können. Es kann eine der Grundvoraussetzungen sein für ein glückliches und erfolgreiches Leben.
Persönlichkeitstest
Dieser Persönlichkeitstest enthält keine statistischen Kennwerte und ist ausschließlich auf Grundlage persönlicher Erfahrungen erstellt.
Bin ich der Typ Mieter oder bin ich der Typ Eigentümer?
Ca. 53 % der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland sind Mieter, und ca. 47 % der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland sind Eigentümer einer Immobilie, gem. Statistischem Bundesamt von 2024. Zu welcher Personengruppe fühlst du dich zugehörig oder würdest du gerne zugehören? In diesem unverbindlichen Test kannst du erfahren, zu welcher Gruppe du die beste Eignung hast oder entwickeln kannst.
1. Bist du ein konsumfreudiger Mensch und möchtest unbedingt immer das Neueste auf dem Konsummarkt besitzen, koste es, was es wolle?
A) Nein, ich bin nicht so konsumfreudig veranlagt und beschränke mich auf das, was ich unbedingt benötige.
B) Ich lasse mich manchmal schon hinreißen und konsumiere, finde jedoch rechtzeitig das richtige Maß der Zurückhaltung.
C) Ich bin absolut konsumfreudig und es macht mir sehr großen Spaß, mir schicke und neue Sachen zuzulegen, womit ich mein Lebensgefühl zum Ausdruck bringen kann.
2. Bist du ein sparsamer Mensch und drehst jeden Euro um, und wägst du den jeweiligen Vorteil ab, den du davon hast, den Euro auszugeben oder nicht?
A) Ich bin ein sparsamer Mensch und spare jeden Euro, den ich nicht unbedingt ausgeben muss. Ich hatte als Kind auch eine Spardose, die habe ich immer noch für kleine Beträge. Außerdem habe ich auch noch Sparpläne oder plane selbige.
B) Ich gönne mir manchmal schon etwas, und dadurch kommt das Sparen etwas zu kurz.
C) Ich spare überhaupt nichts und gebe mein Geld für schöne Sachen aus, die mich erst einmal glücklich machen.
3. Setzt du dir Ziele, die du unbedingt erreichen möchtest, oder lebst du dein Leben und nimmst das, was sich gerade bietet und dich zufrieden macht?
A) Ich habe klare Ziele, die ich unbedingt erreichen möchte, auch wenn ich auf manche Dinge verzichten muss. Ich gebe das Ziel erst auf, wenn ich es erreicht habe, um mir ein neues Ziel zu setzen.
B) Meine Ziele sind nicht so klar definiert und verschwinden nach einem gewissen Zeitraum aus meinem Gedächtnis, auch wenn sie nicht erfüllt sind. Es kommen dann wieder neue Ziele.
C) Ich habe mir keine Ziele gesetzt und bin mit dem zufrieden, was sich bietet. Ziele beunruhigen mich, da ich davon ausgehe, dass ich sie doch nicht erreichen kann, da es meistens Traumziele sind.
4. Hast du einen Plan für deine Zukunft und denkst du manchmal über deine Zukunft und deine Möglichkeiten nach?
A) Meine Zukunft liegt vor mir wie ein offenes Buch und ich versuche, jeden Tag meiner Zukunftsvision näherzukommen.
B) Die Zukunft ist mir noch nicht so ganz klar vor Augen. Manchmal denke ich, dieses oder jenes wäre für mich eine Zukunftsperspektive, doch dann kommen wieder neue Zukunftseindrücke, die mich begeistern.
C) Meine Zukunft steht in den Sternen und ich habe Gottvertrauen und denke, dass alles gut wird. Über meine Zukunft nachzudenken, strengt mich an, denn häufig kommt es nicht so, wie geplant. Also lasse ich alles einfach so geschehen.
5. Bist du ein risikofreudiger Mensch?
A) Ich liebe das Risiko, aber nur, soweit ich die Konsequenzen abwägen kann.
B) Ich möchte schon mal ein Risiko eingehen, kann aber die Konsequenzen nicht überschauen und lasse es dann lieber.
C) Ich gehe gerne auf volles Risiko und setze alles auf eine Karte und bin dadurch schon öfter auf die Nase gefallen.
6. Bist du ein Mensch, der gerne Verantwortung übernimmt?
A) Ich übernehme gerne Verantwortung, da es meinen Horizont erweitert und ich dadurch immer etwas lernen kann.
B) Die Verantwortung für gewisse Dinge kann ich schon übernehmen, aber es darf mich nicht zu sehr beanspruchen.
C) Ich meide Dinge, für die ich die Verantwortung übernehmen soll. Es ist mir lieber, wenn andere die Verantwortung tragen.
7. Bist du ein ängstlicher Mensch und fürchtest dich vor neuen Aufgaben, dass du diese nicht bewältigen kannst?
A) Ich habe vor neuen Aufgaben überhaupt keine Angst, sie beflügeln mich, da ich mich den Aufgaben stelle und Spaß bei der Bewältigung erfahre.
B) Neue Aufgaben schrecken mich anfangs schon ab, jedoch, wenn ich mich überwinde und etwas Unterstützung erhalte, komme ich auch ganz gut damit klar. Wohler ist mir jedoch im Altbewährten.
C) Ich habe totalen Horror vor neuen Herausforderungen und mir ist lieber, wenn die Dinge alle so bleiben, wie sie sind.
8. Hast du Hobbys und lebst dafür mit allem, was du hast?
A) Ich habe Hobbys und beschäftige mich gerne damit in meiner Freizeit, sie stehen jedoch nicht über allem.
B) Meine Hobbys nehmen mich schon in Anspruch und kosten mich viel Zeit, die ich auch gerne investiere, doch manchmal sind andere Dinge auch wichtiger, um die ich mich kümmern muss.
C) Ich lebe für meine Hobbys und ich investiere meine komplette Freizeit und auch viel Geld in meine Hobbys.
9. Arbeitest du gerne selbstständig oder lieber weisungsgebunden?
A) Ich gestalte meinen Arbeitsprozess gerne eigenständig und hole mir Rat, sofern ich nicht weiterweiß.
B) Meine Arbeit gestalte ich mir ab und zu selbst, habe es aber auch ganz gerne, wenn mir die Arbeitsschritte vorgezeichnet werden.
C) Meine Arbeit muss klar strukturiert vorgegeben sein, damit ich ohne Probleme meine Arbeit erledigen kann. Bei Problemen benötige ich klare Anweisungen.
10. Wie ist dein Verhältnis zu Geld?
A) Ich habe ein gutes Verhältnis zu Geld und kann es auch ganz gut zusammenhalten. Ich denke öfter darüber nach, wie ich mein Geld vermehren könnte, um meine Ziele zu erreichen.
B) Mein Verhältnis zu Geld ist zwiespältig. Ich komme ganz gut mit meinem Budget zurecht, aber manchmal entgleitet mir die Übersicht. Dann denke ich, Geld zu haben, ist auch nicht alles, was zählt.
C) Das Geld rinnt mir durch die Finger wie Sand. Ich gebe viel zu viel Geld für meine Bedürfnisse aus, sodass ich manchmal am 15. des Monats schon im Dispositionskredit bin.
11. Wie viel Kapital steht dir zur Verfügung?
A) Ich habe schon etwas Kapital angespart, auch durch Sparpläne und Bausparverträge etc.
B) Mein Kapital hält sich in Grenzen. Ich habe ein Sparkonto, wo ich ab und zu etwas einzahle, wenn ich einen Überschuss habe.
C) Kapital besitze ich überhaupt nicht, ich habe zu tun, um meine Raten und Leasinggebühren etc. zu bezahlen.
12. Wie gehst du mit anstehenden Problemen um?
A) Ich gehe die Probleme direkt an und versuche, eigenständig eine Lösung herbeizuführen, die mich dann auch ein Stück weit voranbringt. Sollte das nicht gelingen, hole ich mir Hilfe.
B) Meine Probleme gehen mir durch den Kopf. Dann versuche ich, eine Lösung zu finden, aber Hilfe zu holen fällt mir schwer.
C) Probleme mag ich gar nicht und ich versuche, nicht daran zu denken, und hoffe, dass sich alles von selbst löst.
13. Wenn du einen Fehler gemacht hast, der unentdeckt geblieben ist, aber dann doch ans Licht kommt, wie gehst du damit um?
A) Wenn ich einen Fehler gemacht habe, stehe ich dazu und werde den Fehler mitteilen, bevor es noch schlimmer wird, und versuche, alleine den Fehler zu beheben oder mit Hilfe.
B) Meine Fehler versuche ich am Anfang zu ignorieren, dann plagt mich jedoch das Gewissen und ich stelle mich und versuche, mich zu erklären.
C) Meine Fehler versuche ich so lange, wie es geht, zu verschweigen und benutze dazu alle Ausreden, die mir einfallen. Ich denke immer, es wird schon nicht so schlimm werden.
14. Wie denkst du über einen dir unbekannten Sachverhalt und wie gehst du damit um?
A) Ich versuche, mir Informationen zu beschaffen, um mir den Sachverhalt plausibel zu erklären.
B) Meine Intention zu unbekannten Sachverhalten ist erst einmal ablehnend. Im Zweifel versuche ich aber doch, den Sachverhalt mittels Informationen für mich zu klären.
C) Sollte mir ein Sachverhalt nicht ganz plausibel vorkommen, zweifle ich ihn sofort an und bleibe in der Regel dabei, bis mir das Gegenteil erklärt wird.
15. Wie erledigst du anstehende unliebsame Arbeiten?
A) Ich gehe sofort an die Arbeit und versuche, die Aufgabe zu erledigen, damit es mir aus dem Sinn geht.
B) Die unliebsamen Arbeiten, die anstehen, versuche ich erst einmal zu ignorieren, jedoch, wenn sie mir immer wieder in den Sinn kommen, erledige ich die Arbeit.
C) Sollten unliebsame Arbeiten anstehen, so warte ich ab, schiebe alles auf die lange Bank und versuche irgendwie, drum herumzukommen.
16. Liebst du es, teure Autos zu fahren, und würdest du dir eins kaufen oder leasen, auch wenn du es dir eigentlich nicht leisten kannst?
A) Ich liebe auch solche Autos, aber erst dann, wenn ich es mir leisten kann. Bis dahin muss ich leider darauf verzichten.
B) Vielleicht, wenn ich es vorübergehend machen könnte, damit mein Geldbeutel nicht so arg strapaziert wird.
C) Ja, ich würde mir einen günstigen Kredit aufnehmen und meinen Luxus und das Leben genießen.
17. Liebst du Sportarten wie Tennis, Reitsport, Golf, Skifahren, Gym/Wellness etc. und würdest du alles dafür tun, um diese Sportarten ausführen zu können, auch wenn es dich finanziell strapazieren würde?
A) Ich liebe diese Sportarten, würde sie aber nur ausführen, wenn es mein Geldbeutel erlaubt.
B) Ich liebe diese Sportarten und lasse mich schon hinreißen, hier Investitionen zu tätigen, bis ich merke, dass ich es mir nicht mehr leisten kann.
C) Ich liebe diese Sportarten und würde alles tun, um sie ausführen zu können. Auch wenn es mein Geldbeutel nicht erlaubt, würde ich hier mein Geld ausgeben.
18. Machst du dir Gedanken über deine Zukunft und planst du diese?
A) Ich habe einen klaren Zukunftsplan vor Augen und arbeite hart daran, ihn zu erfüllen.
B) Ich habe zwar einen Zukunftsplan, jedoch vergesse ich den öfter und er verändert sich auch.
C) Ich habe so gut wie keinen Zukunftsplan. Wenn alles so bleibt, wie es ist, bin ich zufrieden.
19. Wie schätzt du deine derzeitige Situation ein, eher realistisch oder machst du dir manchmal etwas vor?
A) Ich habe meine derzeitige Situation sehr realistisch im Blick, und wenn sich etwas ändert, was mir nicht so gut gefällt, arbeite ich hart daran, diese Situation zum Positiven zu verändern.
B) Ich sehe meine Situation schon realistisch, aber öfter setze ich mir auch die rosa Brille auf und lasse es mir gut gehen, obwohl die Situation nicht so ist.
C) Ich sehe meine Situation immer rosig und denke, es wird sich schon alles richten. Kommt Zeit, kommt Rat könnte mein Motto sein.
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Rätsel Immobilie
Ich habe schon einige Leute sagen hören, es sei ihnen ein Rätsel, wie sich so viele Menschen ein Haus, eine Eigentumswohnung oder sogar mehrere Wohnungen/Häuser leisten können.
Ich habe mich entschlossen, das Rätsel für dich zu lösen.
Ich war bei meinem Osteopathen und wie ich hörte, hat er sich ein Grundstück gekauft und ein Einfamilienhaus darauf gebaut. Auf meine Frage, ob alles gut gelaufen ist, sagte er: „Es ist noch nicht ganz fertig. An der Elektrik hapert es noch durch die Baufirma. Aber im Vorfeld war es viel schlimmer. Es war alles geregelt und die Finanzierung hätte abgeschlossen werden können zum Jahresende. Es gab auch Bewilligungen für KfW- (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Kredite und Energiesparmaßnahmen. Der Finanzierungsberater schlug jedoch vor, noch bis Anfang des nächsten Jahres zu warten, da sich die Konditionen noch verbessern könnten. Das Gegenteil war der Fall, die Baukreditzinsen sind angestiegen und die Zuschüsse der KfW und für Energiesparmaßnahmen wie Photovoltaik sind von der derzeitigen Regierung kurzfristig gestrichen worden. Das hat uns circa 80.000 € gekostet und wir haben heute keine Photovoltaikanlage auf dem Dach“, ließ er etwas traurig verlauten. Aber er hat den Schritt, sich ein Haus bauen zu lassen, nicht bereut, im Gegenteil, es hat ihn in seinem Tun beflügelt.
Hier gibt es auch niemanden, den man verantwortlich machen kann, außer sich selbst und die vermessene Aussicht nach immer besseren Konditionen.
Der gute Rat in diesem Fall wäre: Wenn alles passt und eingeleitet ist, sollte nicht mehr gezögert werden, sondern die Maßnahme durchgeführt werden. Da sonst eventuell Zweifel auftreten und dadurch alles unnötig verschoben wird, was wie vor beschrieben Geld kosten kann.
Dabei ist es noch nicht einmal so kompliziert wie das älteste Rätsel der Welt aus dem uralten ägyptischen Mathematikbuch, dem Papyrus Rhind.
So lautet das „Ägyptische Rätsel“:
Es gibt sieben Häuser, in jedem Haus befinden sich jeweils sieben Katzen. Jede Katze hat sieben Mäuse gefangen und sich einverleibt. Jede Maus hat sieben Ähren Korn Aaron verspeist, die jeweils sieben Samenkörner enthielten.
Wenn wir nun die Frage stellen, wie viele Objekte es insgesamt sind, dann kommen wir auf die Lösung 19.607. Hierzu addiert man sieben plus sieben hoch zwei, plus sieben hoch drei, plus sieben hoch vier, plus sieben hoch fünf.
Es ist eigentlich so einfach wie das Rätsel Kleiderschrank:
Meine liebe Ehefrau steht jeden Morgen rätselnd vor dem gefüllten Kleiderschrank und fragt sich, was sie denn am besten heute anziehen soll. Sie informiert sich dann im Wetterbericht über die Wetterdaten und was heute auf ihrem Programm steht, dann wählt sie ein Kleidungsstück mit den passenden Schuhen und Accessoires aus und führt es dem Spiegel vor, und dann auch mir und vergewissert sich, ob alles richtig gewählt und stimmig ist. So gibt es zumeist Zustimmung oder kleine Verbesserungen durch unsere Tochter oder mich, am Ende passt dann alles und einem erfolgreichen Tag steht nichts mehr im Wege.
Das Wort Rätsel beinhaltet das Wort Rat und mit einem Rat lässt sich das Rätsel auch in der Regel lösen.
Es gibt da ein anderes Sprichwort: „Guter Rat ist teuer“. Es kommt daher, dass ein Problem entstanden ist und jetzt wird ein Rat gesucht, der in der Notlage immer teuer ist.
Besser ist, der gute Rat wird im Vorfeld eingeholt, um das Problem gar nicht erst entstehen zu lassen. Dann ist der gute Rat von Vorteil und seinen Preis wert und gibt Sicherheit im Tun.
Wie wir beim Rätsel Kleiderschrank schon erfahren haben, gibt den guten Rat der Spiegel, die Tochter, der Ehemann, somit eine Vertrauensperson mit Kompetenz.
Rat sollte daher am Anfang jeder größeren Investition stehen wie Aktien, Fonds, ETFs, Uhren, Autos, Schmuck, Whisky, Wein, Gold oder Immobilien.
Wir werden uns jetzt mit dem Erwerb von Immobilien befassen, als eine gewinnbringende, zukunftsorientierte Investition, damit wir glücklich und unbeschwert mit unserer Familie darin leben können und mit Mietern eine unbeschwerte geschäftliche Verbindung eingehen können. Es kann eine der Grundvoraussetzungen sein für ein glückliches und erfolgreiches Leben.
Persönlichkeitstest
Dieser Persönlichkeitstest enthält keine statistischen Kennwerte und ist ausschließlich auf Grundlage persönlicher Erfahrungen erstellt.
Bin ich der Typ Mieter oder bin ich der Typ Eigentümer?
Ca. 53 % der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland sind Mieter, und ca. 47 % der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland sind Eigentümer einer Immobilie, gem. Statistischem Bundesamt von 2024. Zu welcher Personengruppe fühlst du dich zugehörig oder würdest du gerne zugehören? In diesem unverbindlichen Test kannst du erfahren, zu welcher Gruppe du die beste Eignung hast oder entwickeln kannst.
1. Bist du ein konsumfreudiger Mensch und möchtest unbedingt immer das Neueste auf dem Konsummarkt besitzen, koste es, was es wolle?
A) Nein, ich bin nicht so konsumfreudig veranlagt und beschränke mich auf das, was ich unbedingt benötige.
B) Ich lasse mich manchmal schon hinreißen und konsumiere, finde jedoch rechtzeitig das richtige Maß der Zurückhaltung.
C) Ich bin absolut konsumfreudig und es macht mir sehr großen Spaß, mir schicke und neue Sachen zuzulegen, womit ich mein Lebensgefühl zum Ausdruck bringen kann.
2. Bist du ein sparsamer Mensch und drehst jeden Euro um, und wägst du den jeweiligen Vorteil ab, den du davon hast, den Euro auszugeben oder nicht?
A) Ich bin ein sparsamer Mensch und spare jeden Euro, den ich nicht unbedingt ausgeben muss. Ich hatte als Kind auch eine Spardose, die habe ich immer noch für kleine Beträge. Außerdem habe ich auch noch Sparpläne oder plane selbige.
B) Ich gönne mir manchmal schon etwas, und dadurch kommt das Sparen etwas zu kurz.
C) Ich spare überhaupt nichts und gebe mein Geld für schöne Sachen aus, die mich erst einmal glücklich machen.
3. Setzt du dir Ziele, die du unbedingt erreichen möchtest, oder lebst du dein Leben und nimmst das, was sich gerade bietet und dich zufrieden macht?
A) Ich habe klare Ziele, die ich unbedingt erreichen möchte, auch wenn ich auf manche Dinge verzichten muss. Ich gebe das Ziel erst auf, wenn ich es erreicht habe, um mir ein neues Ziel zu setzen.
B) Meine Ziele sind nicht so klar definiert und verschwinden nach einem gewissen Zeitraum aus meinem Gedächtnis, auch wenn sie nicht erfüllt sind. Es kommen dann wieder neue Ziele.
C) Ich habe mir keine Ziele gesetzt und bin mit dem zufrieden, was sich bietet. Ziele beunruhigen mich, da ich davon ausgehe, dass ich sie doch nicht erreichen kann, da es meistens Traumziele sind.
4. Hast du einen Plan für deine Zukunft und denkst du manchmal über deine Zukunft und deine Möglichkeiten nach?
A) Meine Zukunft liegt vor mir wie ein offenes Buch und ich versuche, jeden Tag meiner Zukunftsvision näherzukommen.
B) Die Zukunft ist mir noch nicht so ganz klar vor Augen. Manchmal denke ich, dieses oder jenes wäre für mich eine Zukunftsperspektive, doch dann kommen wieder neue Zukunftseindrücke, die mich begeistern.
C) Meine Zukunft steht in den Sternen und ich habe Gottvertrauen und denke, dass alles gut wird. Über meine Zukunft nachzudenken, strengt mich an, denn häufig kommt es nicht so, wie geplant. Also lasse ich alles einfach so geschehen.
5. Bist du ein risikofreudiger Mensch?
A) Ich liebe das Risiko, aber nur, soweit ich die Konsequenzen abwägen kann.
B) Ich möchte schon mal ein Risiko eingehen, kann aber die Konsequenzen nicht überschauen und lasse es dann lieber.
C) Ich gehe gerne auf volles Risiko und setze alles auf eine Karte und bin dadurch schon öfter auf die Nase gefallen.
6. Bist du ein Mensch, der gerne Verantwortung übernimmt?
A) Ich übernehme gerne Verantwortung, da es meinen Horizont erweitert und ich dadurch immer etwas lernen kann.
B) Die Verantwortung für gewisse Dinge kann ich schon übernehmen, aber es darf mich nicht zu sehr beanspruchen.
C) Ich meide Dinge, für die ich die Verantwortung übernehmen soll. Es ist mir lieber, wenn andere die Verantwortung tragen.
7. Bist du ein ängstlicher Mensch und fürchtest dich vor neuen Aufgaben, dass du diese nicht bewältigen kannst?
A) Ich habe vor neuen Aufgaben überhaupt keine Angst, sie beflügeln mich, da ich mich den Aufgaben stelle und Spaß bei der Bewältigung erfahre.
B) Neue Aufgaben schrecken mich anfangs schon ab, jedoch, wenn ich mich überwinde und etwas Unterstützung erhalte, komme ich auch ganz gut damit klar. Wohler ist mir jedoch im Altbewährten.
C) Ich habe totalen Horror vor neuen Herausforderungen und mir ist lieber, wenn die Dinge alle so bleiben, wie sie sind.
8. Hast du Hobbys und lebst dafür mit allem, was du hast?
A) Ich habe Hobbys und beschäftige mich gerne damit in meiner Freizeit, sie stehen jedoch nicht über allem.
B) Meine Hobbys nehmen mich schon in Anspruch und kosten mich viel Zeit, die ich auch gerne investiere, doch manchmal sind andere Dinge auch wichtiger, um die ich mich kümmern muss.
C) Ich lebe für meine Hobbys und ich investiere meine komplette Freizeit und auch viel Geld in meine Hobbys.
9. Arbeitest du gerne selbstständig oder lieber weisungsgebunden?
A) Ich gestalte meinen Arbeitsprozess gerne eigenständig und hole mir Rat, sofern ich nicht weiterweiß.
B) Meine Arbeit gestalte ich mir ab und zu selbst, habe es aber auch ganz gerne, wenn mir die Arbeitsschritte vorgezeichnet werden.
C) Meine Arbeit muss klar strukturiert vorgegeben sein, damit ich ohne Probleme meine Arbeit erledigen kann. Bei Problemen benötige ich klare Anweisungen.
10. Wie ist dein Verhältnis zu Geld?
A) Ich habe ein gutes Verhältnis zu Geld und kann es auch ganz gut zusammenhalten. Ich denke öfter darüber nach, wie ich mein Geld vermehren könnte, um meine Ziele zu erreichen.
B) Mein Verhältnis zu Geld ist zwiespältig. Ich komme ganz gut mit meinem Budget zurecht, aber manchmal entgleitet mir die Übersicht. Dann denke ich, Geld zu haben, ist auch nicht alles, was zählt.
C) Das Geld rinnt mir durch die Finger wie Sand. Ich gebe viel zu viel Geld für meine Bedürfnisse aus, sodass ich manchmal am 15. des Monats schon im Dispositionskredit bin.
11. Wie viel Kapital steht dir zur Verfügung?
A) Ich habe schon etwas Kapital angespart, auch durch Sparpläne und Bausparverträge etc.
B) Mein Kapital hält sich in Grenzen. Ich habe ein Sparkonto, wo ich ab und zu etwas einzahle, wenn ich einen Überschuss habe.
C) Kapital besitze ich überhaupt nicht, ich habe zu tun, um meine Raten und Leasinggebühren etc. zu bezahlen.
12. Wie gehst du mit anstehenden Problemen um?
A) Ich gehe die Probleme direkt an und versuche, eigenständig eine Lösung herbeizuführen, die mich dann auch ein Stück weit voranbringt. Sollte das nicht gelingen, hole ich mir Hilfe.
B) Meine Probleme gehen mir durch den Kopf. Dann versuche ich, eine Lösung zu finden, aber Hilfe zu holen fällt mir schwer.
C) Probleme mag ich gar nicht und ich versuche, nicht daran zu denken, und hoffe, dass sich alles von selbst löst.
13. Wenn du einen Fehler gemacht hast, der unentdeckt geblieben ist, aber dann doch ans Licht kommt, wie gehst du damit um?
A) Wenn ich einen Fehler gemacht habe, stehe ich dazu und werde den Fehler mitteilen, bevor es noch schlimmer wird, und versuche, alleine den Fehler zu beheben oder mit Hilfe.
B) Meine Fehler versuche ich am Anfang zu ignorieren, dann plagt mich jedoch das Gewissen und ich stelle mich und versuche, mich zu erklären.
C) Meine Fehler versuche ich so lange, wie es geht, zu verschweigen und benutze dazu alle Ausreden, die mir einfallen. Ich denke immer, es wird schon nicht so schlimm werden.
14. Wie denkst du über einen dir unbekannten Sachverhalt und wie gehst du damit um?
A) Ich versuche, mir Informationen zu beschaffen, um mir den Sachverhalt plausibel zu erklären.
B) Meine Intention zu unbekannten Sachverhalten ist erst einmal ablehnend. Im Zweifel versuche ich aber doch, den Sachverhalt mittels Informationen für mich zu klären.
C) Sollte mir ein Sachverhalt nicht ganz plausibel vorkommen, zweifle ich ihn sofort an und bleibe in der Regel dabei, bis mir das Gegenteil erklärt wird.
15. Wie erledigst du anstehende unliebsame Arbeiten?
A) Ich gehe sofort an die Arbeit und versuche, die Aufgabe zu erledigen, damit es mir aus dem Sinn geht.
B) Die unliebsamen Arbeiten, die anstehen, versuche ich erst einmal zu ignorieren, jedoch, wenn sie mir immer wieder in den Sinn kommen, erledige ich die Arbeit.
C) Sollten unliebsame Arbeiten anstehen, so warte ich ab, schiebe alles auf die lange Bank und versuche irgendwie, drum herumzukommen.
16. Liebst du es, teure Autos zu fahren, und würdest du dir eins kaufen oder leasen, auch wenn du es dir eigentlich nicht leisten kannst?
A) Ich liebe auch solche Autos, aber erst dann, wenn ich es mir leisten kann. Bis dahin muss ich leider darauf verzichten.
B) Vielleicht, wenn ich es vorübergehend machen könnte, damit mein Geldbeutel nicht so arg strapaziert wird.
C) Ja, ich würde mir einen günstigen Kredit aufnehmen und meinen Luxus und das Leben genießen.
17. Liebst du Sportarten wie Tennis, Reitsport, Golf, Skifahren, Gym/Wellness etc. und würdest du alles dafür tun, um diese Sportarten ausführen zu können, auch wenn es dich finanziell strapazieren würde?
A) Ich liebe diese Sportarten, würde sie aber nur ausführen, wenn es mein Geldbeutel erlaubt.
B) Ich liebe diese Sportarten und lasse mich schon hinreißen, hier Investitionen zu tätigen, bis ich merke, dass ich es mir nicht mehr leisten kann.
C) Ich liebe diese Sportarten und würde alles tun, um sie ausführen zu können. Auch wenn es mein Geldbeutel nicht erlaubt, würde ich hier mein Geld ausgeben.
18. Machst du dir Gedanken über deine Zukunft und planst du diese?
A) Ich habe einen klaren Zukunftsplan vor Augen und arbeite hart daran, ihn zu erfüllen.
B) Ich habe zwar einen Zukunftsplan, jedoch vergesse ich den öfter und er verändert sich auch.
C) Ich habe so gut wie keinen Zukunftsplan. Wenn alles so bleibt, wie es ist, bin ich zufrieden.
19. Wie schätzt du deine derzeitige Situation ein, eher realistisch oder machst du dir manchmal etwas vor?
A) Ich habe meine derzeitige Situation sehr realistisch im Blick, und wenn sich etwas ändert, was mir nicht so gut gefällt, arbeite ich hart daran, diese Situation zum Positiven zu verändern.
B) Ich sehe meine Situation schon realistisch, aber öfter setze ich mir auch die rosa Brille auf und lasse es mir gut gehen, obwohl die Situation nicht so ist.
C) Ich sehe meine Situation immer rosig und denke, es wird sich schon alles richten. Kommt Zeit, kommt Rat könnte mein Motto sein.
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