Alltag & Lebensführung

Gott-Engel-Mensch-Teufel-Wahrheit

Andrä Christ

Gott-Engel-Mensch-Teufel-Wahrheit

Sinn des Lebens

Leseprobe:

Vorwort

Diese Schrift ist bestimmt kein Unterhaltungsroman, im Gegenteil. Sie rüttelt an den inneren Grundfesten der Menschen, welche dem Glauben an das Göttliche nicht mehr zugetan sind. In unserer Gesellschaft ist das eine große Mehrheit. In dieser Schrift geht es im Wesentlichen wieder um die Wahrheit über den Sinn in unserem menschlichen Leben.
Vorweg: Mein größter Dank geht an das „Göttliche“, es gab mir die Initialzündung, dieses Buch zu beginnen, und während des Schreibens die Gnade, die volle Wahrheit zu erhalten und diese niederschreiben zu dürfen. Dies zu erleben war das Größte und Erhabenste in meinem Leben, nämlich die Liebe des Herrn zu empfinden. Es gab für mich noch eine Hilfe, eine Hilfe, welche mir zur Seite stand, wenn Zweifel aufkamen, wenn die irdische Bodenhaftung ins Wanken geriet, wenn tiefe Gespräche erforderlich wurden, wenn es darum ging, mich von profanen, beruflichen Dingen freizuhalten. Meiner Frau war es gegeben, diese Leistungen neben ihren beruflichen und familiären Erfordernissen zu vollbringen. Hier sage ich ein inniges Dankeschön für den großartigen Einsatz, welchen Du, meine Liebe, für dieses Buch geleistet hast.



Einleitung

Diese Schrift stellt dem Grunde nach eine Klage des Herrn an die gesamte Menschheit dar und wendet sich im Wesentlichen an die drei folgenden menschlichen Grundeinstellungen.
Für den gläubigen Menschen könnte seine Zugehörigkeit zu Gott eine wesentlich festere werden.
Für den „gläubigen“ Atheisten ist es so: Dieser glaubt ohnehin nur an sich selbst, an seine Unfehlbarkeit, und hat die feste Überzeugung, dass nach dem Tod eine weitere Existenz tabu sei. Mit dieser etwas billigen Masche erlauben sich solche Charaktertypen eben alles, meist in negativer Hinsicht für die Mitmenschen. Trotzdem wäre es auch für diese Menschen von Vorteil, sich dieser hier beschriebenen Tatsache, wenn auch nur mit einem kleinen arroganten Seitenblick, anzunehmen. Spätestens nach ihrem Tod werden die Seelen dieser Verstorbenen, nämlich ihr eigenes Ich, brutal mit der Wahrheit konfrontiert werden. Das sollten sie schon jetzt bedenken.
Für alle anderen Menschen, welche zwischen den zwei vorgenannten Varianten liegen, lässt sich durch diese Schrift Enormes oder auch weniger bewirken. Ein gewaltiger Anstoß, je nach Ausgangsposition, wird trotzdem zum Guten stattfinden.
Ich bitte den Leser, beim Studium dieser Niederschrift langsam vorzugehen. Bei besonders anspruchsvollen, tiefen Passagen einmal nur „darüberrumpeln“ und prüfen, wie Ihr Unbewusstes, Ihre Seele reagiert, denn auch für Sie ist das meist absolutes Neuland dieser beschriebenen Tiefgänge. Es ist egal, wie lange Sie brauchen, wie oft Sie manche Abschnitte lesen, wie oft Sie dieses Buch weglegen oder aber später wieder danach greifen werden – oder Sie werfen es enthemmt in eine Ecke, aber Sie werden es irgendwann wieder aufheben. Egal, es ist die Pflicht jeden Lesers, etwas davon in seine Seele zu versenken, erfühlend zu lernen, lernen, Gott entgegenzugehen, denn er wird niemals mehr mit seinem Reich auf Erden kommen. Lernen Sie, wieder zu beten, wenn Sie in Not sind, den „Vater unser“ hilft. Das, was Ihnen hier mitgeteilt wird, werden Sie kaum in dieser Art jemals vorher erfahren haben. Aber eines ist sicher, Sie werden aus dieser Thematik als Neugeborener, Gläubiger, glücklich wissender Mensch hervorgehen, falls Sie guten Willens sind, denn das ist der wahre Sinn dieser Schrift.

Der größte Gewinn im Leben eines Menschen kann nur sein, die Wahrheit zu finden und mit dieser Gott näher zu kommen. Ohne den wahren Glauben an den Herrn, an unseren Gott-Vater ist jedes beseelte Wesen (beseelt sind ohne Ausnahme alle, auch die, welche dies ablehnen) schutzlos dem Luziferischen preisgegeben.

Der Verfasser



Unsere heutige, hochtechnisierte Welt, die sogenannte Erste Welt, vollgepfropft mit hochintelligenten, hochintellektuellen Menschen, Wissenschaftlern aller Spezialgebiete. Das Ziel all dieser ist es, die Welt von morgen zu konstruieren. Diese Welt wird täglich neu konstruiert, mit einem unvorstellbaren Aufwand an Geld- und Menschenopfern. Diese Konstrukteure haben immer nur eines im Sinn, sie arbeiten für und am Menschen der Zukunft. Ein Teil dieser Wissenschaftler will unbedingt herausfinden, wie das Universum entstanden ist. Der sogenannte Urknall hätte alles, auch die Menschheit, ins Rollen gebracht. Der Aufwand dafür ist unvorstellbar.
Die chemische Industrie erfindet immer neue Mittel, um die Ernährungsgrundlage der Menschheit zu verbessern. Es gibt Versuche, mit Chemie Unkraut zu entfernen und neue Pflanzen zu erfinden.
Die Pharmaindustrie arbeitet ständig hochintelligent an chemischen Produkten, welche den Menschen bei Krankheiten helfen sollen.
Die technische Medizin erfindet immer tollere Maschinerien, um Krankheiten besser erkennen zu können bzw. den Tod weiter hinauszuschieben.
Die Fahrzeug- und Flugindustrie, die Küchenindustrie, die Möbelindustrie, die Gesundheits-, Erholungs- und Unterhaltungsindustrien, sie alle arbeiten hochspezifisch, immens motiviert, mit unglaublich wunderbaren neuen Verbesserungen aufwartend, am Wohl des Menschen. Alles muss noch besser werden, dem Menschen soll es durch die gewaltigen Initiativen all dieser Macher immer besser gehen in dieser Welt, immer besser.
All die vorher genannten Konstrukte sind im Prinzip wirkungslos bis kontraproduktiv, denn dem Großteil der Menschheit geht es in Wirklichkeit immer schlechter. Nur denen, welche aus diesen Gegebenheiten Kapital schlagen, denen geht es scheinbar wirklich gut. Wie lange noch?
Eigentlich müsste die Menschheit doch längst resigniert haben, aber nein, es kommen wieder Junge nach und jede Generation will das Rad für sich neu erfinden. Niemand nimmt das gute Alte und baut daran weiter, wie es so schön formuliert heißt – „Weiter auf Generationen aufbauen.“
Das viel zitierte Schicksal mussten die Menschen einfach hinnehmen, die schlimmsten Dinge durchstehen ohne Gegenwehr, nicht einmal die viel gerühmte Wissenschaft hatte irgendeine brauchbare Aussage zum Phänomen des Schicksals. Man wusste nur, es schlug zu, unerwartet, und zwar bei jedermann, d. h. es gab immer nur eine Wirkung, die sicht- und greifbar war, aber wo blieb die Ursache? Niemand kümmerte sich darum oder fragte nach dieser Ursache, ist sie geheim? Nur für die Dummheit und Trägheit ist diese Ursache geheim. Würde das Auffinden der Ursache erforscht und Allgemeingut werden, wäre das die Hoffnung auf ein besseres Leben. Allerdings mit vorheriger, oft schwerer Abarbeitung von karmischen Belastungen, aber der Lohn bliebe nicht aus, falls dieser Weg beschritten würde, angefangen beim einfachen Arbeiter bis zum höchstdotierten Wissenschaftler, Politiker usw.
Die Liebe der Menschen zwischen Mann und Frau, zwischen Homos und Lesben begründet sich in erster Linie aus der Sucht nach Erotik. Das Kommen und Vergehen dieser Lieb- oder Leidenschaften hat eigentlich einen nicht erklärbaren Hintergrund. Der uns einleuchtende Grund ist eigentlich nur der Zweck der Vermehrung. Von dem himmlisch scheinenden Liebesverhältnis bis zum Absturz in die elende Jammersphäre ist oft nur ein kurzer Zeitraum. Den einen trifft es mehr, den anderen weniger. Es geht vorbei und man verliebt sich wieder, oftmals oder auch selten. Die Gefühlswelten können dabei von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt sein, länger oder kürzer verweilen. Am meisten dann, wenn nur die erotische Komponente wirksam ist. Natürlich bedient man sich auch dafür des Wortes Liebe. Wenn bei dieser Art von Liebe auch noch Kinder ins Spiel kommen, dann kann es dramatisch werden. Meistens sind es dann die Frauen, welche stärker leiden, ganz zu schweigen von den heranwachsenden Kindern.
Die sogenannte Liebe war schon immer ein Grund für Mord, Totschlag, Kriege und Verbrechen. Die Eifersucht war die Triebfeder für solche Ungereimtheiten im menschlichen Leben, wobei man Eifersucht gekoppelt mit Angst sicher auch erwähnen muss. Jeder Mensch war, ist oder wird irgendwie in dieses Phänomen involviert, nicht wissend, dabei in die größte karmische Falle zu tappen oder getappt zu sein. Ist es wieder das Schicksal jedes Einzelnen oder ganzer Völker, welches hier grausam oder himmlisch, ohne sichtbaren Grund, warum, eigentlich wie spielerisch (das Schicksal spielt den Ball) eingreift?
Die Liebe kommt, die Liebe geht und hinterlässt meist einen Scherbenhaufen voller unverdauter Gefühlswelten. Wenn die Ahnungslosigkeit der Menschen weiterhin siegt, dann muss man das alles wohl dem nicht berechenbaren Schicksal, vermischt mit Zufall, zuordnen, eben für diesen Teil der Ahnungslosen. Für die wahre Liebe, auch in Verbindung mit der Erotik, bedarf es mehr. Jeder Partner sollte für sich gut im Leben stehen können, durchwachsen mit ethischen Anlagen einer gewissen Interessensgleichheit – und das Wesentliche: Harmoniebedürfnis unter Einbeziehung des Höchsten, nämlich Gott. Wenn man sich dann zueinanderneigt und gemeinsam diese Eigenschaften weiterträgt und diese auch dem Nachwuchs mitgeben kann, dann sind der wahren Liebe keine Grenzen gesetzt, man könnte sie dann als „himmlisch“ bezeichnen.
Diese Art einer Beziehung erfordert Grundlagen. Nicht das Schicksal spielt hier Regie, sondern das positiv erarbeitete Karma von jedem der beiden, denn beide mussten diese Vorarbeit – vorbereitend – bereits geleistet haben. Zusammen sollte man die größte Liebe, die Liebe, welche über allem steht, die Liebe zu Gott erreichen. Diese ist nur dann erreichbar, wenn einem Gott vorher seine Liebe schenkt. Nur so kann die wunderbarste Liebe im gesamten Universum entstehen und ewig wirken.
Das, was wir Menschen beim Ausdruck „Schicksal“ empfinden, ist ein Wirrwarr von Gedanken, Gefühlen, Annahmen, Erleben, Erleiden und etwas niemals „Fassbares“.
Alle Völker und alle Menschen haben das Schicksal in seiner Wirkung erlebt, sie haben diese Kraft nach oben und von oben kommend projektiert. Von den Göttern, von der Vorsehung, von allen sonstigen Vorstellungen. Das „Schicksal“ wurde dem Menschen auferlegt. Schwer oder leicht, voll Freude oder grausam. Von alters her bis heute – ein völlig ungeklärtes „Schicksal!“ Eine willkürlich auftretende Veränderung aus allen möglichen Gründen, manchmal auch ohne Gründe, scheinbar hervorgerufen aus dem Nichts. Ein klassisches Produkt dafür ist Verdis Oper „Die Macht des Schicksals“.
Das Schicksal trägt eine gewaltige Macht, in alle Richtungen weisend, in sich, eine Macht aus dem Bösen und eine Macht aus dem Guten.
Alle Völker und die Menschen aller Zeiten erleiden grausame Schicksalsschläge oder erfahren fallweise kurzfristig auch Gutes. Das trifft auf Glaubens-Institutionen aller Richtungen, auf einzelne Menschen, auf große Herrscher und Feldherren genauso zu wie auf einzelne Kleriker und sonstige Berufssparten. Die Philosophen haben darüber Tausende von Abhandlungen geschrieben, aber nur die wenigsten entsprachen der Wahrheit. Weltreligionen, Konfessionen, Sekten usw. stellten mit sehr wenigen Ausnahmen die absurdesten Überlegungen an, um das Schicksal zu erklären oder gar zu beweisen – allerdings für diese meist zum eigenen Vorteil.
Aus den Uraltüberlieferungen und Schriften wissen wir, dass immer und überall auf dieser Welt das Schicksal auf Völker, Nationen und Menschen einwirkte und dass das bis heute nicht anders geworden ist. Die Wirkung des Schicksals macht vor niemandem halt, weder vor Arm, Reich, Gut, Schlecht, Gescheit, Dumm, König, Kaiser, Frau oder Mann, es ist nicht berechenbar.
In Wahrheit ist es keine ungezügelte, nur auf das Verderben des Menschen ausgerichtete Macht, es ist auch keine von den Menschen nach „oben“ zu den Göttern oder sonstigen Fantasiegebilden projektierte Macht. Es ist auch keine Macht des Zufalls, die Macht des Schicksals. Es ist eine exakte, präzise, zielorientierte, unfehlbare, gnadenlose, durch nichts zu beeinflussende Macht. Diese Macht gibt es seit der urmenschlichen Generation, der bereits beseelten menschlichen Generation, also seit es uns Menschen überhaupt gibt.
Der Herr selbst hat diese Macht eingewoben in seine Gesetzlichkeit. Diese Macht ist ein Wunderwerk, ähnlich einem zentralen, universellen, geistig spirituellen Computersystem. Für unser doch sehr beschränktes, sterbliches Gehirn einfach nicht vorstellbar. Jedes menschliche Wesen seit Urzeiten ist in dieses System exakt involviert und wird es so lange bleiben, bis die Wiederverbindung mit Gott unserem Herrn erfolgt sein wird. Wir müssen den „Herrn“, der über allem steht und auch das Wesen Mensch in die Welt gebracht hat, unbedingt in unsere Überlegungen mit einbeziehen. Wie an anderer Stelle die menschliche Entstehung erläutert wird, ist es vorstellbar, dass der Herr für seine neuen (alten) Wesen in einer vollkommen geänderten Lebensumgebung auch entsprechende Gesetzes-Grundlagen schaffen müsse.
Sinn der Menschwerdung war, den Ungehorsam seiner „Kinder“ auch bestrafen zu können, ihnen aber trotzdem den Weg zurück zum Herrn unter bestimmten Voraussetzungen offen zu lassen. So wurde eben das erwähnte System geschaffen, welches jedes einzelne menschliche Wesen in seinen gesamten Lebensläufen verfolgt, beobachtet und sämtliche Taten, ob gut oder böse, exakt aufzeichnet. Das war eine Vorsichtsmaßnahme des Herrn. Seine Kinder waren ja enorm veränderten Lebensweisen ausgeliefert, aber es war das, was sie wollten. Ihre eigene Entscheidungsfreiheit, die hatten sie damit erhalten und mussten nun mit dieser neuen Verantwortung umgehen lernen. Jeder Mensch, wie bereits bekannt, durchläuft seit seiner Erschaffung Leben, Tod und Wiedergeburt in ununterbrochener Folge, so lange, bis seine Läuterung erreicht ist, um in seine Urheimat bei Gott heimkehren zu dürfen. Wie bei so vielem sind die Menschen auch bei dieser Tatsache ahnungslos.
So kommen wir auf den Punkt dieses Systems, dieser sogenannten Macht. Diese Macht ist kein Schicksal, ist nicht willkürlich, diese Macht hat eine Ursache und natürlich eine Wirkung. Diese Macht ist ein von Gott geschaffenes Gesetz, das Gesetz des Karmas.
Dieser Name hat sogar einen großen Bekanntheitsgrad. Es gibt menschliche Gemeinschaften, welche ganz normal nach diesem Gesetz leben. Auch Philosophen hatten den Sinn des Karmas erkannt, leider aber nur sehr wenige. Auch einige östliche Religionen und vor allem noch existierende Naturreligionen tragen das Karma in sich. Die katholische Kirche hat das Karma bereits vor ca. 350 Jahren nach dem „Geschehen“ auf Golgatha verworfen … leider!
Und wir, wir Super-Intelligenten der heutigen Zeit, lehnen diesen „Unsinn“ natürlich auch ab. So etwas hat doch im 21. Jh. keinen Platz, wir sind längst von unserer großartigen Technik und Wissenschaft viel besser aufgeklärt und unsere eigenen Herren geworden. Erschreckende 95 % der Menschheit leben mit diesen oder ähnlichen Gedanken ahnungslos dahin und werden weiterhin von ihrem unerklärbaren Schicksal geschlagen. Es wird nicht einmal nach der Ursache gefragt. Aber es ist die Wahrheit, da­rüber gibt es keinerlei Disput. Dem dummen Ahnungslosen reicht eben auch die Wirkung, die spüren sie wenigstens. In unser heutiges, bis in den Himmel hochgejubeltes Wissen und die Technik auf allen Gebieten mischt sich bereits ein großes Unbehagen, auch unter den Wissenschaftlern. Die Zeit könnte auch da vielleicht heilsam werden. Im Grunde genommen ein sehr logisches, einfaches Gesetz. Die Norm sagt, für jede schlechte Tat, egal welcher Art, gibt es je nach Schwere ein genau abgestuftes Punktesystem, in diesem Fall einen Minuspunkt. Die guten Taten erhalten genauso, je nach Wirkungsgrad, einen Pluspunkt. Die Genauigkeit von + und – ist gespeichert und abrufbar. Es lässt sich zu jedem Zeitpunkt die jeweilige karmische Belastung eines Menschen in % von 100 sofort in + oder – stehenden Zahlen ablesen. Da auch alle menschlichen Gedanken in dem System aufbereitet werden, können sich Ergebnisse vor einer Stunde zur nächsten schon wieder verändert haben, natürlich auch in Sekundenbruchteilen.

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 270
ISBN: 978-3-99026-849-0
Erscheinungsdatum: 08.03.2013
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
EUR 28,90
EUR 17,99

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