Cover: Gesundheitsvorschläge eines Heilpraktikers

Gesundheitsvorschläge eines Heilpraktikers
Gesundheitsfördernde Vorschläge


EUR 20,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 60
ISBN: 978-3-7116-0696-9
Erscheinungsdatum: 04.08.2025
Ein altbekannter Mythos, eine tiefe Sehnsucht der Menschen: Das Geheimnis von lebenslanger Jugend und Vitalität zu ergründen. Was aber, wenn man das ganz einfach erreichen könnte – wenn dieses Geheimnis längst gelüftet wäre und bloß niemand davon spräche?
Überlegungen, wie Krankheiten entstehen können.
Wie erkenne ich, was ich falsch mache, und wie erziele ich anschließend eine positive Veränderung?
Wie erkenne ich, dass mir mein Körper eine Botschaft vermittelt, und wie handle ich dann zu meinen Gunsten?


Mein Name ist Albert Schättle. Ich bin bereits 30 Jahre als Heilpraktiker tätig.

Ich biete Akupunktur, Ozontherapie, Infusionen nach Dr. med. Heinrich Krämer, Chelattherapie sowie die Ausleitung von Schwermetallen an. Ich behandle chronische Krankheiten und leite krebsunterstützende Therapien wie z. B. Cellsymbiosis-Therapien oder Herz-Kreislauf-Therapien an. Wie verhindert man einen Herzinfarkt oder Schlaganfall? Dafür vermittle ich umfassende Informationen. Herzinfarkt und Schlaganfall sind bis heute die häufigsten Todesursachen, modernster Medizin zum Trotz, folglich kann etwas nicht so richtig stimmen – dies versuche ich aufzuklären. Sind wir also gesund, bis wir krank geworden sind? Oder warten wir viel zu lange, vorsorglich etwas für unsere Gesundheit zu tun? Warum gibt es Menschen, die alles tun können, was schädlich ist für die Gesundheit, und die dennoch ein hohes Alter erreichen?

In diesem Buch erläutere ich meine langjährigen Erfahrungen im Rahmen meiner Arbeit als Heilpraktiker. Arbeit In dieser Zeit habe ich mich unter anderem auch viel mit der Bedeutung von Nahrungsmitteln, insbesondere Wasser, beschäftigt. Der Begriff „Nahrungsmittel“ oder „Lebensmittel“ ist gängig und hat unterschiedliche Bedeutungen, je nach Betrachtungsweise. Der Inhalt dieses Buches soll Sie anregen und zum Nachdenken bringen, aber Veränderungen können nur Sie selbst setzen. Man kann in diesem Zusammenhang nicht einfach konsumieren, man kann keine Pille einwerfen, und damit wäre dann das Problem gelöst. In Deutschland gibt es einen Marktumsatz von ca. 50 Milliarden Euro durch Nahrungsergänzungsmittel und manches Angebot gaukelt eine schnelle Problemlösung vor. Leider sind diese geschäftlichen Interessen in den Vordergrund getreten und man fühlt sich oft sehr verunsichert.


Und das müssen wir aushalten.

Ich möchte Ihnen zeigen, wie viel Sie für sich selbst tun können, und dies mit geringem Kostenaufwand. Sie wollen sicher bis ins hohe Alter gesund und vital bleiben und noch einige Lebensjahre mit hoher Lebensqualität dazugewinnen. Es ist ein uralter Menschheitstraum, einfach in einen Jungbrunnen einzutauchen oder ein geheimnisvolles Lebenselixier einzunehmen, um so, wenn schon nicht die schwindende Jugend, so doch Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude zurückzubekommen.


Wie kann man das erreichen?

In Wahrheit ist das nicht ganz so einfach, aber einiges ist möglich. Was mich besonders erstaunt, ist: Wir leben heute in einem Rundum-Informationszeitalter, in dem uns alle Informationen der Welt zugänglich sind. Und trotzdem sind uns wichtige, ja lebenswichtige Informationen weithin unbekannt.

Machen wir uns einmal folgende Sichtweise bewusst: Jeder Mensch ist ein Energiefeld mit einer ganz individuellen Schwingung.


Diese Schwingung unseres Energiefeldes kann harmonisch sein – dann sind wir gesund – oder sie ist disharmonisch sein – dann werden wir früher oder später krank. Jeder positive oder negative Gedanke, jedes Gefühl, ob harmonisch oder disharmonisch, verändert die Schwingung unseres Energiefeldes. Wie kann man nun diese Schwingungen unseres Energiefeldes bewusst beeinflussen? Wir können zunächst durch unsere Gedanken ganz bewusst eingreifen. Prüfen Sie doch einmal jetzt im Moment die Art Ihrer Gedanken. Denken Sie aktuell eher positiv – oder denken Sie negativ? Wenn wir Bilanz ziehen müssten, würden wir vielleicht erschreckt feststellen, dass viel zu viele unserer Gedanken negativ sind. Dies geschieht bewusst – oder auch unbewusst. Nur ist es aber so, dass ein negativer Gedanke auch eine disharmonische Schwingung verursachen kann, die wiederum unter Umständen zu einem negativen Ergebnis und zur Krankheit führt.




Wie empfindet man Krankheit meist?


Krankheit ist keine Strafe, sondern immer eine Chance. Und gesund zu sein ist eigentlich vollkommen normal. Der Weg zur Gesundheit und der Weg zur Vitalität sind einfach und auch weitgehend bekannt. Sie bestehen aus vielen kleinen Schritten, und jeder Schritt bringt Sie dem Ziel ein Stück näher. Aber jeder Schritt, den Sie nicht tun, hält Sie vom Ziel, also von ihrer Gesundheit, ab.




Krankheit: Schritte zur Gesundheit


Was ist also zu tun, wenn man entsprechende Schritte setzen will?


Die Disharmonie durch die Symptome zu erkennen. Man muss unbedingt die Botschaften – also die Symptome – des eigenen Körpers beachten. Denn allein schon, wenn man sich nicht ganz wohlfühlt, stellt dies bereits eine Botschaft des Körpers dar – dass man sich irgendwo vielleicht nicht optimal verhalten hat?


Was man lernen muss, ist, …

… wenn uns der Körper einmal eine Botschaft, also ein Symptom, schickt, dieses Symptom auch zu erkennen und es zu verstehen.


Sie müssen verstehen.

Jedes Symptom kann nämlich eine gute Botschaft sein. Denn unser Körper ist kein Spielverderber. Er möchte uns nicht ärgern, sondern er bietet uns die Chance, durch das Symptom eine notwendige Änderung und eine entsprechende Verbesserung herbeizuführen, zum Beispiel eine Disharmonie zu erkennen. Unser Körper sagt uns das nämlich in seiner Sprache. Das heißt, Sie können ein Symptom (z. B. Schmerzen, Unwohlsein usw.) ganz einfach verstehen lernen.


Disharmonie an den Symptomen erkennen




Wie gehen Sie dabei vor?


Wege zum Rheuma und zurück.

Sie brauchen sich zunächst nur zu fragen, welche Funktion der Körperteil oder das betroffene Organ hat, das uns Schmerzen oder Unwohlsein signalisiert.




Rheuma ist z. B. eine Krankheit, die man sich erarbeiten muss


Das heißt, Rheuma bekommt man nicht umsonst, Rheuma bekommt man nicht geschenkt. Niemand kann zufällig durch ein Rheumafeld wie durch eine Wiese laufen und sich damit infizieren. Niemand begegnet jemandem, der Rheuma hat, und steckt sich an – das ist auch gar nicht möglich. Wenn Sie Rheuma erleben wollen, kann ich Ihnen einen zuverlässigen Weg nennen. Dann sollten Sie möglichst alle Dinge essen und trinken, die den Körper übersäuern und ihn verschlacken.




Wege zum Rheuma und zurück


Viel Fleisch – Zucker – viel Weißmehl – viel Alkohol, Kaffee, also ganz normale Zivilisationskost, das reicht schon.

Wenn Sie das nicht durch eine andere, durch eine gesündere Ernährung ausgleichen, dann übersäuert Ihr Körper allmählich. Und dann sind Sie auf dem besten Wege, in etwa zwanzig Jahren könnten Sie Ihr Rheuma beisammen haben. Dann nämlich hätten Sie sich Ihr Rheuma erarbeitet.

Hoffentlich sind Sie nicht auf dem Weg dorthin.

Wenn Sie sich bis jetzt so ernährt haben, können Sie das einfach ändern, indem Sie sich zukünftig anders, also gesünder, ernähren. Aber wenn Sie sich lange Jahre nicht richtig ernährt haben, dann sind Ihre Körperdepots, übervoll mit Sondermüll und übervoll mit Schlacken. In diesem Fall ist der Situation mit einer anderen, z. B. mit einer basenreichen Ernährung allein nicht mehr beizukommen. Sie müssen dann einen grundlegenden Schritt tun und Ihren Körper einmal gründlich entsäuern und entschlacken.

Und das sollte auch unbedingt die Grundlage jeder Gesundheit darstellen.




Symptome sehen – Ursachen abdecken


Wir haben also durch eine falsche Ernährungsweise – bewusst oder unbewusst – die Harmonie unseres Körpers gestört und daher eine Botschaft, also ein Symptom unseres Körpers, erhalten, z. B.: Schmerzen! Das Gute bei Krankheiten ist: Sobald wir die Ursache beseitigt haben, beginnt das Symptom zu verschwinden. Vorausgesetzt natürlich, es ist noch kein Organ nachhaltig geschädigt. Dazu etwas ausführlicher drei praktische Beispiele, wie man bei Störungen bzw. Symptomen an einem Auto vorgehen könnte. Wenn die Ölkontrolllampe in Ihrem Auto aufleuchtet, ist das eine klare Botschaft – dann brauchen Sie nicht die Scheiben zu waschen. Sie müssen auch nicht den Luftdruck prüfen, auch nicht das Kühlwasser nachfüllen oder die Bremsen kontrollieren lassen. Sie wissen ganz genau: Wenn diese Lampe leuchtet, braucht mein Auto Öl. Um die Ölkontrolllampe selbst brauchen Sie sich dabei nicht zu kümmern. So wie Sie sich bei Ihrer Krankheit eigentlich um das Symptom auch nicht so sehr kümmern müssten. Sie müssen nur die Ursache erkennen und abstellen. In diesem Falle fahren Sie also zur nächsten Werkstatt oder zur Tankstelle, man füllt Ihnen einen halben Liter Öl nach, und die Ölkontrolllampe hört auf zu leuchten. Die Ursache wurde behoben. Wir aber kümmern uns oft zu sehr um das Symptom und nicht um die eigentliche Ursache.


Symptome sehen, Ursachen abdecken.

Stellen Sie sich vor, Sie würden zu einer anderen Werkstatt fahren, und dort wäre nur der Lehrling anwesend. Sie sagen zu ihm: Meine Ölkontrolllampe leuchtet. Und der Lehrling erwidert: Einen kleinen Moment, das haben wir sofort. Ich schraube Ihnen das Birnchen raus oder klemme Ihnen das Kabel ab, dann leuchtet sie garantiert nicht mehr. In einer dritten Werkstatt würde der Chef sagen: Ich bin ein Anhänger der Naturmethode. Ich klebe Ihnen da ein Baumwollläppchen drüber, garantiert nicht chlorgebleicht – biologisch abbaubar und zwölflagig. So sehen Sie nichts mehr von Ihrer Ölkontrolllampe. Er klebt die Lampe ab – das Symptom ist beseitigt, es leuchtet nichts mehr. Das Auto fährt – bloß wissen Sie: nicht mehr ganz so lange. Irgendwann würde natürlich zunächst mehr Reibung entstehen. Das heißt, das Kühlwasser würde anfangen zu kochen. Das Kühlwasserthermometer würde in den roten Bereich wandern.

Sie würden wieder in dieselbe Werkstatt fahren, und sagen: Mit der Ölkontrolllampe – wunderbar, aber jetzt spinnt das Kühlwasserthermometer und ist dauernd im roten Bereich. Der Lehrling würde sagen: Gar kein Problem, da haben wir eine gute neue Lösung: einen Kontaktkleber. Ich klebe Ihnen den Zeiger des Kühlwasserthermometers im grünen Bereich fest und solange Sie dieses Auto fahren, bleibt er dort.




Warum kann man über diese Geschichten eigentlich
gar nicht lachen?


Weil man spürt, dass genau dies oft mit unserem Körper in genau dieser Form gemacht wird.
Mit Ihrem Auto würden Sie so einen Unsinn natürlich niemals machen.

Nur vielleicht mit Ihrem Körper, den Sie aber nicht gebraucht verkaufen können, wenn Sie ihn ruiniert haben. Man stellt Symptome ab, nimmt dazu Medikamente ein. Man sprudelt den Schmerz weg, wie die Werbung uns das ja suggeriert, anstatt zu fragen: Was ist denn eigentlich die Ursache für meinen Schmerz? Deswegen sollten Sie als ersten Schritt lernen, auf Ihren Körper zu hören. Denn wenn uns unser Körper ein Symptom schickt, dann hat das immer einen Grund. Noch einmal: Das ist das Gute bei Krankheiten!: Sobald wir die Ursache rechtzeitig beseitigen, beginnt das Symptom zu verschwinden. Dahinter steht aber immer eine Aufgabe.

Die Botschaft des Körpers zu hinterfragen, ist allerdings nur der zweitbeste Weg. Der führt sicher zum Erfolg, und es wäre schön, wenn alle Menschen diesen Schritt schon einmal täten. Der beste Weg ist allerdings, gar nicht erst zu warten, bis uns der Körper eine Botschaft schicken muss, sondern bereits früher das Notwendige zu tun und vorzubeugen.

Wie kann man also vorbeugen?
...
2 Sterne
Gesundheitsvorschläge eines Heilpraktiker - 03.09.2025
Gielke M.

Bin etwas enttäuscht von dem Buch ,direkte Vorschläge konnte ich nicht entdecken, sind lauter Vorschläge die im Allgemeinen bekannt sind, Werbung für freiverkäufliche Arzneimittel ,viel Geld für diese Broschüre!

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