Alltag & Lebensführung

Gestalte und lebe Dein Buch des Lebens

Andrea Döhler

Gestalte und lebe Dein Buch des Lebens

Leseprobe:

Einführung

Gestalte Dein „Buch des Lebens“ und dann genieße das Leben, das Du Dir schon immer gewünscht hast. Utopisch? Nein, ganz und gar nicht. Wie komme ich zu so einer Behauptung?

Indem ich es seit Jahren praktiziere und mich Tag für Tag in meinem Buch des Lebens wiederfinde. Und das kannst Du auch.

An dieser Stelle eine Frage beziehungsweise eine Erklärung vorab: Ich habe in diesem Buch die persönliche Ansprache mit Du gewählt. Es erscheint mir passend, da ich etwas vermitteln möchte und möglichst alle Barrieren zwischen Dir und dem Buch aus dem Weg räumen beziehungsweise gar nicht erst entstehen lassen möchte. Ich hoffe, dass das in Ordnung ist.

Bring mit der Gestaltung des Buches eine Grundsicherheit, einen soliden „roten Faden“ in Dein Leben. Du wirst sehen, wie sich Dein Leben nach und nach an die dort gemachten Richtlinien annähert, sich so entwickelt, wie Du es in diesem Buch vorgegeben hast. Dann brauchst Du nicht mehr ständig hier und da zu wünschen, hier und da eine neue Richtung zu suchen. Es ermöglicht Dir, die Punkte, die Dir wichtig sind, festzulegen und zu staunen, wie sich das Leben dann entwickelt.

Ein Wort zu meinem „Werdegang“.


Im Jahr 2006 startete ein Prozess in meinem Leben, der mich dahin führte, zu begreifen, dass unser Leben, also unser Sein, kein Zufall ist und dass die Energien, die unser Leben gestalten und initiieren, nur darauf warten, von uns eine Anleitung zu bekommen.

Eines Tages erzählte mir meine Freundin, dass sie sich in ihrer derzeitigen etwas schwierigen Lebenssituation Hilfe bei einer Astrologin gesucht habe und dass diese beeindruckende Technik der Horoskopdeutung auch erlernbar sei. Da Frauen ja bekanntlich nur im Rudel auf die Toilette gehen, sprich: nur zusammen etwas anfangen, meldeten wir uns gemeinsam bei dieser Astrologin zum Unterricht an. Schon schnell merkte ich, dass mir das Thema aus unerklärlichen Gründen bekannt vorkam und ich tiefer einsteigen wollte. Nachdem sich die Unterrichtsstunden ein ums andere Mal immer wieder aufs Neue darum drehten, warum denn nun der eine oder andere Typ so und nicht anders reagierte und wir uns wochenlang im Kreis drehten, beschloss ich, mir einen Weg zu suchen, Astrologie für mich zu entdecken.

Ich meldete mich zu einem Fernstudium bei einem Astrokolleg an und studierte zwei Jahre Astrologie. Im Rahmen dieses Studiums war auch die eigene Lebensaufgabe eines Tages Thema und da stand nun: Es ist Segen und Fluch zugleich in Deinem Leben, dass alle Deine Wünsche in Erfüllung gehen. Finde heraus, wie Du Deine Wünsche und Befürchtungen so auf den Weg bringen kannst, dass Du Dein Leben genießt. Puh. Da stand ich nun und wusste nicht, wie ich meine Aufgabe hier auf diesem Planeten erfüllen sollte.

Es folgte eine längere Phase der Lektüre diverser Ratgeber zu den Themen Bestellungen beim Universum, Gedankenhygiene, Wünsche, des Ausprobierens dieser Dinge und mündete sogar darin, dass ich eine Zeit lang Kurse im Wünschen gegeben habe.

Irgendwann erschien mir diese Art der Lebensgestaltung etwas unkoordiniert und ungeordnet. Ja, den Parkplatz im größten Berufsverkehr sichern, Einladungen zu Stadtrundfahrten, Sportwagen mit Anhängerkupplung und eine Umbuchung ins beste Hotel am Platz zum Preis des doch eher bescheidenen Hotels klappten einwandfrei, was sicher auch eine wunderbare Erkenntnis ist. Aber sollte es da nicht eine besser planbare, vorausschauend lenkbare Möglichkeit geben?

Und es gab sie: Das Buch des Lebens.

Die Erklärung, wie man so ein Buch gestaltet und mit Emotionen „auflädt“, habe ich in diesem Buch festgehalten, das Du nun in Deinen Händen hälst und das sehnsüchtig darauf wartet, von Dir ins Leben gerufen zu werden.

In den folgenden Kapiteln zeige ich Dir zunächst in einem kurzen Crashkurs auf, wie die Grundregeln für das erfolgreiche Wünschen funktionieren, was für Dich vielleicht eine Wiederholung sein wird. Wenn nicht, wünsche ich Dir bei den ersten Versuchen mit dieser Energie viel Spaß und vor allem viel Erfolg.

Sollte sich nach einer gewissen Zeit der Umsetzung herausstellen, dass Dein Leitsatz oder ein sonstiges Gestaltungsteil sich nicht mehr eindeutig richtig anfühlt oder es ist in der Zwischenzeit eine Erkenntnis hinzugekommen, kannst Du diese Passagen in Deinem Buch jederzeit ändern und an Dein Gefühl anpassen. Aus diesem Grund würde ich Dir empfehlen, das Buch in einem Ordner, vielleicht mit Klarsichthüllen, anzulegen. Hier kannst Du jederzeit Hand anlegen und Deine Vorgaben anpassen, bis sich alles nach und nach stimmig anfühlt.

Lust, mit mir diese Reise zu unternehmen? Dann mal los …




Grundlagen der Wunschlehre

Nachdem ich herausgefunden hatte, dass es Teil meiner Seelenaufgabe ist, mein Leben anhand meiner gefühlsgeladenen Gedanken zu bereichern, zu planen und zu genießen, habe ich natürlich viel Zeit damit verbracht, in diversen Ratgebern zu stöbern und mir dann nach einer gewissen Menge an Input meine Strategie erarbeitet. Es hat eine Menge Spaß gemacht, diese Möglichkeiten auszuprobieren. An einigen meiner Erlebnisse mit dem bewussten Wünschen möchte ich Dich an dieser Stelle teilhaben lassen. Nimm diese Erlebnisse als eine kleine Einheit Spaß in diesem ernst gemeinten Ratgeber zur Gestaltung Deines eigenen Buches.

An die Tatsache, dass ich mir mit Ansage die besten Parkplätze im größten Gewühle sichern konnte, hatte ich mich schnell gewöhnt. Heraus stach hier ein Parkplatz in der wunderschönen Stadt Dresden. Da mein Mann sehr viel arbeitete, hatte ich ihm ein Wochenende in Dresden geschenkt und hierfür ein Billigangebot genutzt mit wahrscheinlich auch einer eher dürftigen Unterkunft in einem unscheinbaren Hotel. Hier begann nun meine bewusste Umprogrammierung der Reise …

Ich ging zwei- bis dreimal intensiv in das Gefühl, dass das Hotel für unseren Aufenthalt in Dresden wirklich das Nonplusultra der Stadt sein sollte, und tatsächlich erhielt ich eine E-Mail vom Veranstalter meiner Reise, dass man uns – vorausgesetzt wir seien damit einverstanden – in das Steigenberger Hotel umgebucht hätte, natürlich ohne Mehrkosten. Das war schon beeindruckend.
Dann setzten wir uns in meinen 16 Jahre alten Mercedes und fuhren Richtung Dresden. Kurz vor der Ankunft sagte ich meinem Mann, dass wir vor dem Hoteleingang parken durften, woraufhin er mich von der Seite ansah und meinte, dass das ja wohl völlig utopisch sei und die meisten Hotels nur Tiefgaragen für ihre Gäste bereithielten, vielleicht einen offenen Parkplatz. Am Hotel angekommen stellte sich heraus, dass es genau zehn Parkplätze im Halbkreis um ein schönes Blumenbeet und den roten Teppich zum Eingang des Hotels gab. Alle besetzt. Wir haben kurz seitlich angehalten und schwupps kam ein junger Mann aus dem Hotel, schmiss seinen Koffer in seinen Jaguar und fuhr davon. Wir hatten nun einen Parkplatz vor dem Hotel, rechts und links Nobelfahrzeuge. Well done.

Am nächsten Morgen starteten wir Richtung Innenstadt, denn wir wollten uns zuallererst die Frauenkirche ansehen. Mein Mann wollte an wirklich jedem Parkhaus oder Parkplatz unser Auto abstellen, aber ich war mir ganz sicher, dass wir kostenfrei ganz in der Nähe der Frauenkirche parken könnten. Somit fuhren wir weiter immer Richtung Innenstadt. Auf dem Augustinerplatz vor dem Brauhaus gab es vier Parkplätze, natürlich kostenfrei, von wo wir nur noch einmal stolpern mussten, um in die wunderschöne Kirche zu kommen. Und zum Ende der Besichtigung passierte dann etwas völlig Unerklärliches: Wir verließen mit einem ganzen Pulk Menschen die Kirche und ich hatte mir sehr gefühlvoll gewünscht, nun eine Stadtrundfahrt zu machen, als eine mit Regenponcho bekleidete Dame der städtischen Betriebe zielstrebig an mindestens zehn möglichen Kunden vorbeiging und vor mir zum Stehen kam, um mich zu einer Stadtrundfahrt einzuladen. Es war wunderbar, aber auch erschreckend. Hatte sie die anderen Menschen gar nicht wahrgenommen?

Soweit für hier meine kleinen Erzählungen zu meinen ersten Erfahrungen mit der Wunschtechnik.

Irgendwann, nachdem ich wirklich vielerlei erreicht und materialisiert hatte – unter anderem einen Sportwagen mit Anhängerkupplung ;-) –, hatte ich das Gefühl, dass es schön wäre, meinem Leben so einen Grund-Leitfaden zu geben: Das Buch des Lebens.

Doch zunächst ein paar Anregungen, ich würde fast sagen: Grundregeln zum Thema Wunscherfüllung, die Dir sicherlich bei der Gestaltung Deines Buches helfen werden.

Wir gestalten unser Leben alle, indem wir ziemlich unbewusst wünschen. Wir freuen uns auf etwas, wir befürchten etwas und schon wird uns genau das geschickt. Du bist, wie wir alle, stets der Meister Deines Lebens. Wäre es da nicht schön, wenn Du wüsstest, welche Vorgehensweise zu einem leichteren Leben führen könnte?

Hierzu habe ich für meinen Erfolg sieben Grundregeln entwickelt, die Du so übernehmen oder auch für Dich passend ändern kannst.



Regel Nr. 1:
Fange einfach an.

Der beste Einstieg in die bewusste Lebensführung ist, die ersten Erfolge zu sehen. Also fang mit kleinen Wünschen an, mit Wünschen, deren Erfüllung Dir nicht so wichtig ist. Das hat den Vorteil, dass keine Notwendigkeit besteht, an der Wunschbestellung zu zweifeln, etwa mit dem Gedanken: Das klappt sowieso nicht. Woher soll das Geld denn kommen? Den Mann für mich gibt es sowieso nicht.

Wenn Du Dir im größten Verkehrsaufkommen einen für Dich geeigneten Parkplatz mitten in der Stadt wünschst, ist es nicht wirklich schlimm, wenn das nicht klappt. Also wird Dein Wunsch nicht durch Zweifel zurückgerufen.

Es ist mit unserem Verstand so, dass wir immer mit der Logik versuchen, hinter diese Zusammenhänge zu kommen. Wir brauchen etwas Handfestes, damit wir unsere eingefahrenen Überzeugungen – „es funktioniert ja doch nicht“ – loslassen können. Also holen wir uns mit den ersten kleinen Wunscherfüllungen die Grundlage zum erfolgreichen Abschicken größerer Wünsche.



Regel Nr. 2:
Formuliere richtig

Das ist für die erfolgreiche Gestaltung Deines Buches sehr wichtig, denn es soll ohne ständiges Nachbessern für eine längere Zeit Deinen „roten Faden“ darstellen.

Beginnen wir damit, dass alle Formulierungen in Deinen Kapiteln im „Ich bin“-Prinzip verfasst sein sollten. Wünscht man sich zum Beispiel ein gesichertes Einkommen beziehungsweise eine gute finanzielle Grundlage wäre es falsch, den Satz „Ich will reich sein“ zu formulieren. Warum? Weil Du den Ist-Zustand des Wollens bereits erreicht hast. Es ist ein Zustand des Etwas-haben-Wollens und nicht des Bereits-Habens. So verstärkst Du also nur den Mangel.

Der Satz heißt folglich richtig „Ich bin reich“ oder „Ich habe ein meinen Lebensstandard sicherndes Einkommen“.

Und dann fühle es!

Oder im Bereich Beziehungen. Wollen wir eine glückliche Partnerschaft in unserem Buch des Lebens verankern, dürfen wir uns also nicht wünschen „Ich möchte den richtigen Partner in meinem Leben haben“. Auf diese Weise bleibt alles beim Alten. Die Dich umgebenden Energien verstehen nur, dass wir etwas haben wollen, also schicken sie uns den Zustand des Wollens. Der Satz heißt also zum Beispiel richtiger: „Ich bin offen und bereit, die Liebe jetzt zuzulassen.“
Und um das zu fühlen, tu doch einfach schon mal so, als wäre das Gewünschte da. Räume in Deinen Schränken um und schaffe Platz für die Sachen Deines neuen Partners, stell eine Zahnbürste für ihn auf und besorg ein zweites Kopfkissen.

Wünschst Du Dir zum Beispiel einen neuen Schrank, dann bau den alten doch schon einmal ab, stell ihn in den Sperrmüll und sei Dir sicher, dass der neue Schrank bereits unterwegs ist.

So kommt Dein Wunsch an die oberste Stelle des „Sachbearbeiters“.

Oder wenn Du Dir Geld wünschst, geh in ein teures Restaurant, fühl die Atmosphäre, fühl Dich so reich, dass Du Dir das leisten kannst – auch wenn Du bei den ersten Besuchen nur einen Nachtisch bestellst.

Noch ein Wort zu einer Formulierung mit „kein“ oder „nicht“ in Deinem Buch … die Sache mit der Angst:

In den Formulierungen in Deinem Buch werden die Worte (oder die gleichgelagerte Bedeutung) von „nicht“ oder „kein“ einfach weggenommen und der Satz ohne diese Worte bleibt stehen. Schreibst Du also in Dein Buch: „Ich werde nicht krank, solange ich lebe“, bleibt im Verständnis der Deinen Wunsch erfüllenden Energie übrig: „Ich werde krank, solange ich lebe.“ Böse Falle.

Besser also: „Ich bin gesund, solange ich lebe.“ Oder?

Anders erklärt: Wir können nicht etwas nicht entstehen lassen. Nicht nur weil die erfüllenden Energien die Wörter „nicht“ oder „kein“ streichen, sondern weil hinter diesem Wunsch oft die Angst steht und er dazu dient, etwas verhindern zu wollen. Hier ist dann die Energie der Angst wesentlich größer als die des Wunsches für Dein Leben.


Regel Nr. 3:
Danken

In unserem Buch des Lebens gibt es am Schluss aller Leitfäden für die Persönlichkeitsbereiche eine ganz eigene Rubrik mit der Überschrift „Danke“.

Sich für etwas zu bedanken macht ein gutes Gefühl im Bauch. Es ist die Bekräftigung, dass der Wunsch bereits da ist, denn man bedankt sich nur für etwas, was schon da ist. Zunächst bringst Du in dieser Abteilung Deines Buches ein paar Dankesworte unter für die Dinge, die noch in der Phase der Erfüllung sind, und nachdem sie sich erfüllt haben, kannst Du den tatsächlichen Dank dort unterbringen, angereichert mit Fotos, Zeichnungen oder Tickets Deiner wahr gewordenen Wünsche.



Regel Nr. 4:
Den Verstand überzeugen

Aus unserer Kindheit haben wir gelernt, wie wir einen Wunsch am ehesten erfüllt bekommen: betteln, quengeln und so lange schreien, bis wir den Lutscher bekommen. Beim Wünschen und Formulieren in Deinem Buch des Lebens ist es genau umgekehrt. Wir betteln nicht, wir weisen nicht darauf hin, was uns alles fehlt und wie unglücklich wir deswegen sind – ganz im Gegenteil:

Wir wissen, dass wir bekommen, was wir wünschen, dass es uns zusteht und uns immer zur Verfügung steht.

Wünschen ist nichts anderes als eine gigantische energetische Tauschbörse. Wir geben Energie, wir empfangen Energie. Alles ist im Überfluss vorhanden, doch verteilt wird es nur auf Nachfrage.



Regel Nr. 5:
Vertrauen statt Zweifeln

Zweifel ist so etwas wie die Stornierung unserer Einträge im Buch des Lebens. Warum bezweifeln wir eigentlich immer das Gute? Warum gehen wir nicht endlich mal dazu über, das Schlechte zu bezweifeln? Warum sollte ich krank werden? Warum sollte ich arm bleiben?

Bau die Vorgaben in Deinem Buch des Lebens so auf, dass sie für Dich erreichbar rüberkommen. Wünsch Dir nicht an irgendeiner Stelle, Bundeskanzler/in zu werden. Auch das wäre, wenn Du verrückt genug bist, möglich, aber wahrscheinlich wirst Du zwischendurch arg in den Zweifel geraten. Also fang mit einem Platz im Stadtrat an.

Und dann vertraue Deinem grundsoliden Aufbau Deines Buches und es wird sich Schritt für Schritt verwirklichen.



Regel Nr. 6:
Offen sein für Zufälle

Die Art und Weise, wie sich unser Leitfaden erfüllen wird, kann und sollte man sich nicht ausdenken. Es reicht völlig, bereit zu sein, die Erfüllung der Vorgaben aus Deinem Buch zu empfangen und zu leben.

Es ist eine große Erleichterung und Beschleunigung der Erfüllung, wenn wir für Hinweise offen sind. Das kann ein Gespräch sein, das man zufällig mithört, ein Plakat mit einer Werbung für ein neues Baugebiet oder man verspürt den Wunsch, einmal auf einem anderen Weg zur Arbeit oder zum Restaurant zu fahren. Überall kann Information verpackt sein. Also sei so verrückt und fahr den Umweg oder lausche dem Gespräch.
Bist Du spirituell schon gut unterwegs, wirst Du auch sicherlich des Öfteren durch Deine Intuition Hinweise erhalten. Geh ihnen nach und stelle auf Empfang. Es wird sich auf den Weg zu Dir machen, was Du erwartest. Immer.


Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 72
ISBN: 978-3-95840-848-7
Erscheinungsdatum: 16.07.2019
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5
EUR 15,90
EUR 9,99

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