Alltag & Lebensführung

Erkenne, wer du bist - sei frei!

Heinz Leopold Firsching

Erkenne, wer du bist - sei frei!

Ein Großvater schreibt seinen Enkelinnen

Leseprobe:

1. Brief
Im Inneren forschen und erfühlen!

Vieles, über das ich Euch in meinen Briefen schreiben werde, ist mir in einem Zeitraum von über 50 Jahren in Arbeitsheften, in Büchern, bei Vorträgen, Vorlesungen, in den Medien begegnet oder wurde mir in Gesprächen mit nahestehenden wohlmeinenden oder auch kritisierenden Menschen oder Kolleginnen und Kollegen zugetragen. Auch mein Berufsleben oder meine ehrenamtlichen Tätigkeiten haben mich natürlich geprägt. So entstand mein sogenanntes Erfahrungswissen, aus dem ich Euch Impulse weitergeben will.

Als ich Eure Oma kennen- und lieben lernte, haben wir über die Zeit hin viele Erfahrungen gesammelt und das, was uns richtig erschien, getestet, ausprobiert, in uns behalten, manches sehr schnell wieder verworfen, und einiges wurde uns zum Lebensinhalt. Die Literaturliste am Ende des Buches umfasst nur diejenigen Werke, auf die ich jetzt in den Monaten des Textschreibens zum Auffrischen meines Wissens zurückgegriffen habe. Darüber hinaus gab es viele Medien, wie Zeitschriften oder Seminare oder Vorträge oder Gespräche, aus denen ich Wissen gesaugt habe, das mich geprägt hat und insgesamt zu meinem Erfahrungsschatz beigetragen hat. Eine Zurückführung auf die eigentliche Quelle ist mir oft nicht mehr möglich. Dieses Wissen stellt insgesamt einen beachtlichen Teil meiner Lebenserfahrung dar.

Meine gewonnenen Erkenntnisse und die daraus mir zugewachsenen nachhaltigen Erfahrungen werde ich durch erlebte Beispiele untermauern, um sie verständlich zu machen, aber ich will nicht dazu verleiten, dass Ihr diese ungeprüft übernehmt, denn dies wäre aus meiner Sicht der falsche Weg. Ihr seid eigene Persönlichkeiten, habt anderes Samengut und andere Talente in Euch. Die folgende Aussage ist mir daher besonders wichtig: Eure Seele hat ein anderes Lebens-Lernziel! Ihr müsst den Euch innewohnenden Samen erst befruchten, zum Keimen bringen, ihn somit selbst zur Ernte des Wissens reifen lassen und natürlich den Segen der Ernte einfahren und empfangen.
Meine Briefe sollen für Euch „Wissens-Beschleuniger“ sein, der Euch um gedankliche Alternativen anreichert, um die Bandbreite Eures Denkens ständig auszudehnen, und Euch dadurch zum Weiterdenken anregt. Ich will Euch zur Bereitschaft ermuntern, aus eigener Überzeugung sprichwörtlich stets über den Tellerrand zu schauen, um zu sehen, was es bereits in dieser Welt gibt. Dieses Wissen könnt Ihr mit Euren eigenen Gedanken auffüllen und so zu neuem Denken kommen, wodurch sich Eure eigene Persönlichkeit entwickelt. Meine Erfahrungen nutzen Euch nur darüber nachzudenken, Euch Impulse zu geben. Es könnte sein, und ich wünsche es Euch sogar, dass Ihr zu weitergehenden sowie anderen Erkenntnissen kommt, denn das jeweilige Umfeld hat sich ja schon immer verändert, nur hat man heute oft den Eindruck, dass es noch schneller geschieht. Jede Zeit prägt die Menschen anders. Meine Zeit war für mich bestimmt und Eure Zeit jetzt steht als Gegenwart für Euch an, aber Ihr habt bereits eine Vergangenheit: die Vergangenheit aus der Summe Eurer Lebensjahre, die ständig wächst und die unbewusste, in Eurem Bewusstsein schlummernde Vergangenheit. All dies begleitet Euch zukünftig auf Eurem Weg.

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8. Brief
Das dritte Prinzip: Das Prinzip der Schwingung
„Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist in Schwingung.“

Dieses Prinzip beinhaltet sinngemäß: „Alles ist in Bewegung, alles schwingt“, „nichts befindet sich im Ruhezustand“, dies sind alles von der modernen Wissenschaft akzeptierte Tatsachen, die mit jeder neuen Entdeckung bestätigt werden. Die Weisen des alten Ägyptens haben dieses Prinzip vor Tausenden von Jahren bereits angewandt. Es erklärt die Unterschiede zwischen den Manifestationen der Materie, der Energie, der Seele und sogar des Geistes als Folge einer ungleichen Schwingungsverteilung.
Von den Elementarteilchen wie Elektronen über die Atome und Moleküle bis hin zu den Welten und Universen befindet sich alles in Bewegung, in Schwingung. Das gilt auch für die Energie und die Kraft, die nur unterschiedliche Schwingungsgrade darstellt, außerdem für die geistige Ebene, deren Schwingungen den Zustand bestimmen und selbst für die spirituelle Ebene. Alles, was existent ist, ist Schwingung im materiellen wie im immateriellen Bereich. So sind wir von Schwingungen unterschiedlicher Frequenz umgeben. Durch unsere äußeren Sinne können wir einen Teil der Schwingungen wahrnehmen, durch das Sehen, das Hören, das Schmecken, das Riechen und das Fühlen. Dadurch sind wir in der Lage, einen bestimmten Lebensbereich um uns zu erkennen.

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Wenn Ihr das Prinzip der Polarität zu verstehen lernt, so erkennt Ihr, dass geistige Veränderungen von einer Veränderung der Polarität verursacht werden können, sozusagen einem Gleiten entlang derselben Skala der drei genannten Pläne, dem physischen, dem mentalen und dem spirituellen Plan. Die Veränderung besteht nicht durch die Umwandlung von Atomkernen in andere Elemente eines Dinges. Sie ist nur eine Änderung des Grades von gleichen Dingen, ein sehr wichtiger Unterschied!

Zum besseren Verständnis will ich Euch das Prinzip „Polarität“ am Beispiel einer Perlenkette, die symbolisch vor Euch liegt, erklären (siehe Bild 1): Wir nehmen an, dass die Perlenkette zehn Perlen an einer Schnur habe. Die rechte äußere Perle nennen wir „Liebe“. Die linke äußere Perle nennen wir „Hass“. Wenn Ihr von der linken Perle ausgeht und berührt jeweils jede einzelne Perle mit der Hand, so wandert Ihr vom Hass zur Liebe. Während Eure Hand sich von links nach rechts bewegt, erlebt Ihr fiktiv, wie die Perlen immer weniger Hass in sich tragen und langsam die Liebe aufkeimt, um in der zehnten Perle den Höchststand an Liebe zu erreichen.

Aus diesem Gleiten von ersten Perle bis zur zehnten Perle könnt Ihr erkennen, dass es keine absolute Definition geben kann, wo Hass aufhört und Liebe anfängt. Wenn wir hier noch die Bezeichnung plus und minus einführen würden, so wird jede nächste, angeordnete Perle positiver. Es gibt nur jeweils den Zustand, an dem Ihr Euch gerade befindet. In der Mitte findet Ihr bei der fünften Perle den Punkt, wo die Zuneigung und Abneigung sich angenähert aufheben, und Ihr nicht mehr unterscheiden könnt, ob Hass oder Liebe enthalten ist. So verhalten sich prinzipiell alle Gegensatzpaare.

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Das Gesuchte findet er in den feinstofflichen Ebenen, denn er weiß, wenn er einmal dort war, dass es dort Glückseligkeit gibt, und er hört auf im Bereich der Erfahrung, der Eindrücke, der Bilder, dem Sitz des Egos, im Energiefeld Nr. 9 zu suchen, da ja ein Teil von ihm vom „SEIN“ angereichert ist. Je größer die Freude und das Glück ist, das den Geist erfüllt, umso länger bleibt er dort. Daher auch der Spruch im Volksmund: Was du mit Freude tust, geht noch mal so gut, oder geht überhaupt gut! Freude lässt keine Verkrampfung zu und hält den Geist an diesem Ort, an diesem Gedanken fest oder führt ihn wieder dorthin zurück.

Einen konzentrierten Geist zieht es automatisch in die höheren Schwingungsbereiche, denn gleich und gleich gesellt sich gerne. Es ist wie eine Sucht nach der Stille, und alles andere bekommt eine nachrangige Priorität. Unser Ziel muss es daher sein, den Geist in seinem Glück zu halten, dann ist er absolut konzentriert. Ähnliches erlebt Ihr beim Sport, wenn der Körper darauf eingestellt ist, jeden Tag eine bestimmte Strecke zu laufen. Dies wird zur Sucht, weil der Körper sich danach wohler fühlt, und so ähnlich geht es dem Geist auch. Ihr könntet jetzt einwenden, dass sich Euer Geist glücklich fühlt, wenn Ihr täglich Eurem Geist die zugesandten Bilder auf Eurem Handy zeigt. Entscheidend ist für mich, dass in diesem Fall der Geist nicht zur Ruhe kommt, kein echtes Glück findet, wo er bleiben will.

Wenn wir kreative Ideen in der täglichen normalen Arbeit benötigen, so können wir den Geist immer wieder, wenn er abschweift, auf das eigentliche Thema zurückführen. Eine Brücke dazu ist die Visualisierungstechnik. Unser Geist ist aktiv, und wenn wir ihm ein bleibendes Bild anbieten, dann wird er immer wieder darauf zurückgelenkt und er befasst sich mit der Aufgabenstellung. Man nennt den Vorgang auch „Optische Rhetorik“.

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30. Brief
Die kleinen Bausteine des Lebens
Kleine Schritte geben Euch Stabilität!

Der Weg zur inneren Führung beginnt mit kleinen Schritten. Auch Kleinkinder erlenen das Laufen Schritt für Schritt, indem sie immer wieder hinfallen. Nehmt Euch kleine Dinge vor, die schnell und nicht so schwer zu realisieren sind, um Euer Bewusstsein zu schulen, es an die Zusammenarbeit zu gewöhnen. Wenn die kleinen Dinge funktionieren, dann geht an mittelschwere und auch große Aufgaben heran. Schult zunächst Euer Bewusstsein! Ständige, kleine Erfolge bauen diese gewisse Süchtigkeit nach innerer Stille auf, und die „Auftragsvergabe“ an Euer Unterbewusstsein – oder wie ich es nenne –, an meinen Schutzengel oder die Gottesmutter Maria funktioniert. Freut Euch darüber und dankt Eurer Innerlichkeit! Ja, es ist nicht nur die Sucht danach, sondern es wird zum täglichen Bedürfnis Eurer Seele, immer mehr an der inneren Freude teilzuhaben, schlichtweg ein fröhlicher, erfolgreicher Mensch zu sein, der in stiller Demut genießt und stets seine soziale Verantwortung in sich spürt, als Mensch bewusst gehandelt zu haben. Dazu möchte ich in Euch die Begeisterung wecken, ein Feuer entfachen.

Eine schwammige Ausdrucksweise und vage Ziele, auch kleine Ziele, sind zu schwach für die Realisation. Der wichtigste Schlüssel ist, ein klares Ziel festzulegen und dass Ihr diesen Willen in Eurem Bewusstsein aufrechterhaltet, nicht verkrampft, sondern mit der Sicherheit, dass nach Eurem Samen geschieht.

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Zweifel können jeden Erfolg verhindern. Macht Euch nochmals die Polarität bewusst: Wohlstand hat die Polarität Armut. Vermeidet daher jede Beziehung, jeden Gedanken an Armut, sowohl im Geiste als auch an Orten oder bei Gesprächen. Wer den Weg der Armut bewusst wählt, trifft diese im Geiste seines Samens, seiner Seele. Wo Ihr Not seht, so helft diese zu lindern oder gebt den Zehnten. Konzentriert Euch lieber darauf, dass alles, was Ihr benötigt, Euch zufließt und dies im Sinne Eurer Seele ist: Damit stellt sich die von Eurer Seele benötigte, optimierte Fülle der formlosen und der materiellen Substanz ein!
Die Unterstützung unseres Erfolges ?durch unseren Schutzengel
Aus den vorherigen Briefen können wir zwei unterstützende Funktionen ableiten: Die Durchsäuerung und die innere Steuerung. Unter Durchsäuerung ist zu verstehen, dass höhere Schwingung niedrige Schwingung durchdringt und damit werden sogenannte „Altschulden“ in unserem Bewusstsein aufgelöst. Die innere Steuerung hilft in der täglichen Praxis kurz- und langfristig richtige Entscheidungen zu treffen oder Dinge zu tun, denn hier wirkt unsere Individualität aus dem Christus-, Buddha-, oder Krishna-Bewusstsein, Nr. 6, oder wie immer wir es nennen mögen. Es könnte sein, dass es auch ein Mohammed-Bewusstsein gibt, aber hierzu habe ich mich noch nicht um Hinweise bemüht.

Meine geistigen Begleiter nenne ich auch meinen Schutzengel oder die Mutter Gottes oder mein Christus-Bewusstsein. Wer mir wie hilft, wann exakt hilft, kann ich nicht beantworten. Ich weiß nur, es helfen alle, aber die Hinwendung zum Christusbewusstsein verstärkt sich immer mehr.

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Die optische Rhetorik als Werkzeug!

Um Fragestellungen abzuwickeln, benötigt Ihr ein Werkzeug, das die Kreativität des Einzelnen oder einer Gruppe fördert. Um die Freisetzung der Kreativität zu fördern, muss Sprache in Form von Schrift, sozusagen als Bild für die Augen, permanent verfügbar bleiben. Man nennt dies „die optische Rhetorik“. Dazu werden runde oder eckige Kärtchen mit dem zu bearbeitenden Thema beschrieben und mit Nadeln an eine Pinnwand geheftet. Durch die Anheftung entsteht ein Gesamtbild, ein Poster des Themas mit Text oder Diagramm. Die Augen der Teilnehmer bleiben ständig mit dem Thema auf der Pinnwand verbunden. Sie werden auch bei gedanklichen Abschweifungen immer wieder auf das Gehörte – das entstandene Bild – zurückgeführt.

Mit dieser Methode könnt Ihr Eure Gesprächsteilnehmer geistig fesseln, indem Ihr einzelne Kärtchen zu einem Gesamtbild zusammenfügt. Damit entsteht folgender Effekt beim Zuhörer: Das visualisierte Gesamtbild führt den Geist der Zuhörer immer wieder auf das oder aus den einzelnen Bildern entstandene Gesamtbild zurück. Es prägt sich dadurch besser ins Gedächtnis ein, und das Gesamtbild mit den Details wird im Gedächtnis hinterlegt. Der Geist der Teilnehmer beginnt schon während der „visualisierten Gesprächsinhalte“ zu arbeiten und sucht nach Lösungen.

Der optisch Zuhörende wird sein geistiges Potenzial darauf verwenden, schon während des Vortrags eigene Ideen dazu entwickeln. Diese Ideen müssen organisiert und erfasst werden. Ihr sammelt, summiert eine Vielzahl neuer Ideen, die dann noch auf Realisierbarkeit geprüft werden müssen – nichts darf ausgesondert werden. Und das Schönste daran ist: Wenn Ihr die entstandenen Bilder digitalisiert fotografiert, so bekommt jeder sofort sein Protokoll des Gespräches.

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Nach meiner Erfahrung erfüllen sich Wünsche, die von innen kommen und einen starken Hintergrund haben, aus dem Samen, der in uns schlummert und aus der Gnade, die uns zufließt. Doch was ruht in uns, um zum Leben erweckt zu werden? Das wissen wir nicht, doch wir spüren diese Kraft in uns, den eigenen Prozess des Geschehens zum richtigen Zeitpunkt auszulösen, der unseren Wunsch mit starker Energie ausstatten kann.

Der Ausgangspunkt ist immer der Same, das eigene Potenzial, das uns zunächst nur in einer Bandbreite zur Verfügung steht. Ich habe in meinen ersten Briefen geschrieben, dass der Same einer Eiche keine leuchtende Rose hervorbringen kann. Die Eiche oder die Rose sind, um bei diesem Beispiel zu bleiben, zunächst Pflanzen, die je nach Standort in wilder oder geordneter Umgebung wachsen. Der Baum bleibt knorrig und die Rose bleibt stachelig; beide erblühen jedoch in voller Pracht und Schönheit. Dem Baum hat die Natur im Laufe der Zeit oft mit vielen Wunden geschlagen. Er ist von der Witterung zerzaust, doch mit leuchtenden Blüten aus dem Saft der Erde durch die Kraft der Sonne kann er wachsen und blühen. Die Rose steht vergleichsweise oft geschützt in freundlicher, gehegter Umgebung und wird als Königin der Blumen bewundert. Das versinnbildlicht die Bandbreite des Lebens. Alles ist möglich, je nachdem, wohin der Same gefallen ist. Die Bibel erzählt dazu das Gleichnis vom Sämann.

Unsere Seele ist hier, um zu lernen. Deshalb sind wir überhaupt hier. Daraus folgt: Wir schwimmen auf der Welle der Geschehnisse und erhalten auf der Basis der Polarität die Erfüllungen der Wünsche oder wir wünschen, und es geschieht nichts. Es kann auch sein, dass wir uns etwas wünschen, und das Leben hält etwas Besseres für uns bereit. Wichtig ist: Wir bleiben auf der Welle des Lebens, wir reiten die Welle mit positiver Lebensauffassung und entwickeln uns Stück für Stück.

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Denkt stets daran, die ersten beruflichen Schritte sind nur Wegmarkierungen, Stufen auf einem längeren Weg der Entwicklung. Es geht von Stufe zu Stufe und wie Zahnräder greift Euer Erfahrungs- und Bildungsstand ineinander. Wenn Eure Seele gelernt hat, dann kommt die nächste Aufgabe mit einer neuen Herausforderung. Eure schöpferische Vorstellungskraft kann die Schablone für Euer Berufsleben bilden. Es ereignet sich das, was Ihr Euch vorstellt – mit der Einschränkung, dass Ihr irgendwo in Eurem symbolischen Rucksack noch Ursachen eingelagert habt, deren Wirkungen aus der Welt zu schaffen bzw. aufzulösen sind, denn nur so werdet Ihr frei!

Aus Beruf wird Berufung, in dem Ihr mit Euren Fähigkeiten Euren Mitmenschen etwas Gutes tut! Ihr drückt Euch mit Euren besonderen Fähigkeiten voll aus und macht bestimmte Erfahrungen, die Euch weiterführen. Mit dieser Vorgehensweise könnt Ihr Euch selbst an Eurem Tun begeistern, denn Ihr lebt Eure Talente aus.

Wie der Bogenschütze den auf das Ziel gerichteten Pfeil loslässt, so müsst auch Ihr Euer Ziel „Beruf“ loslassen, sobald Ihr Euch sicher seid. Ein Bogen, der ständig gespannt ist, reißt. Loslassen beruht auf dem bedingungslosen Glauben an die Verwirklichung. Das Spektrum Eurer beruflichen Möglichkeiten ist durch Euer Samenkorn bereits vorbestimmt. Nachstehend stelle ich Euch für dessen Ermittlung eine Vorgehensweise vor.

Die drei Stufen zum Erkennen der Berufung!
Erste Stufe: In die Stille gehen und geschehen lassen, den Eigenwillen reduzieren und weitgehend ausschalten. Gedanken kommen und gehen wieder, dazwischen ist eine Lücke der Stille.

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Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 394
ISBN: 978-3-99048-036-6
Erscheinungsdatum: 31.08.2015
EUR 19,90
EUR 11,99

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