Ein Umkehrschluss der Menschheitsgeschichte

Ein Umkehrschluss der Menschheitsgeschichte

Andrä Christ


EUR 24,90

Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 134
ISBN: 978-3-99131-536-0
Erscheinungsdatum: 23.08.2022
Der Mensch wird zeit seines Lebens auf der Erde von der göttlichen Wahrheit abgetrennt bleiben. Wie gelingt ihm unter diesen Voraussetzungen die Sicht auf kosmische Transparents? Andrä Christ möchte in seiner neuen Schrift Wege für diese Erfahrung aufzeigen.
Das Erleben einer Verbindung von
Geist und Körper ist ident
mit der Empfindungsvollendung
des menschlichen Lebens


VORWORT

Warum ist die Geschichte der Menschheit nicht so verlaufen, wie sie von Gott geprägt wurde? Nach zehnjähriger Beschäftigung liegt mit dieser Schrift nun der Aufbau eines eigenen, speziell geistigen Programmes der materiellen Welt vor. Gestört wurde dieses Vorhaben durch alles, was über das Algebraische hinausgeht. Die Wurzel allen menschlichen Übels im realen Denken konnte erkannt und beschrieben werden.

Themen aus dem Bereich des Lebens, deren Formulierungen, sind aus ahnendem Erfassen göttlicher Eingebung entsprungen.
Diese Schrift will kein harmonisches Bild abgeben, schließt sich nicht der philosophischen Argumentationen an und ist auch nicht in einer leicht verständlichen Sprache verfasst. Stattdessen liefert sie bruchstückhafte Erkenntnisse aus der Wahrheit der abstrakten Welt für das menschliche Bewusstsein. Ohne Mithilfe des Unbewussten, der menschlichen Seele, bleiben diese Erkenntnisse allerdings unbegreiflich.
Der Autor der Schrift musste sich zehn Jahre vorbereiten, um weitere zehn Jahre an einem Gottesbeweis und an der Reform des Glaubens zu arbeiten und um die Bedeutung des Karmas herauszustellen. Als notwendige Erkenntnis der Schrift ergab sich, dass die menschlichen Wesen in sich gespalten sind und das der Kampf Gottes gegen den Teufel noch immer andauert, was die Rückkehr der menschlichen Seele zu Gott verzögert.
Die Menschheit lebt seit dem Beginn ihrer Geschichte mit einer ihr Leben bedrohenden Gefahr.
Das über lange Zeiträume aufgrund satanisch geprägter Einflussnahme auf das überbordende Wachstum von unwerten, nur machtausübenden, seelenlosen Lebewesen ist dabei, beendet zu werden.
Die bisherigen Versuche der Schöpfung, diesem untermenschlichen Leben Herr zu werden, scheiterten immer wieder an den Interessen des Teufels. Gott präsentiert sich aber ab jetzt wieder als alleinige Zuständigkeit über das Geschehen auf Erden. Der längst fällige Aussterbeprozess des tiermenschlich ähnlichen Lebens wird sich ohne wesentliche Panik innerhalb einiger Jahre abspielen. Man stelle sich eine stark dezimierte menschliche Gesellschaft ohne die Triebkraft seelenloser Subjekte vor. Auf diese Menschen kann dann Gott sein Rückführprogramm aufbauen.
Und Sie, wenn Sie das große Sterben überleben, gehören dazu, zur Gemeinschaft der Beseelten.


EINLEITUNG

Die Fiktion einer Vision der Menschheitsgeschichte. Aufgezeichnet von einem Menschen, entnommen aus geistigen Erkenntnissen und Gesprächsempfindungen mit Gott.
Die Geschichte der Menschheit gliedert sich in zwei Abschnitte: In die der von Gott gewollten und in die der vom Teufel mitgestalteten.
In den folgenden Darstellungen ist dem Grunde nach in vielen Sichtweisen alles gesagt, was für einen beseelten Menschen aus der Vergangenheit sowie in der Zukunft von Bedeutung ist.
Diese Schrift ist nicht etwas, was an den Menschen von außen herangetragen wird und dann mittels seines Denkvermögens mehr oder weniger verarbeitet werden soll. Sie ist von sich aus aktiv, trifft die Seele direkt und sagt die Wahrheit. Diese reale Wahrheit schockt in ihrer Logik vorerst die Seele und beginnt kraft ihrer Empfindung an diese Wahrheit kleinweise anzudocken, bis sie selbst weiß, woher sie kommt, und dass sie zu Gott gehört. Die Religionsphilosophie bezeichnet diesen Vorgang als Verstand der Seele. Die Komplexität dieses Korrelats ist nicht durch Hören über eine Sprache, sondern nur über die Empfindung der Seele erfahrbar.

Der Verfasser


VOM WESEN UND WISSEN DES AUTORS

Der erste Ausbruch des Autors aus der von ihm spontan empfundenen Sinnlosigkeit seiner Wohlstandsgesellschaft erfolgte in der Mitte seines Lebens. Zusammenbrüche, Verzweiflung, Leid, Auseinandersetzung mit Gott und der Gesellschaft sowie der starke berufliche Einsatz schaffte ihm ein permanentes Stress-Erleben. Das Studium einschlägiger Literatur in ungeregelter Reihung, wie etwa die Bibel, Aristoteles, Platon, Schoppenhauer, Evans Wentz, Hegel, C.G. Jung, Kierkegaard, Kant, Goethe, Jaspers, Frankl, Freud, Stangl, Erich Neumann, De Cardin, Rudolf Steiner, Bhagavad Gita und viele andere, verlangte das Interesse an der Mystik, dessen was eigentlich hinter dem Tod steht. Zur gleichen Zeit wuchsen vermehrt die Empfindung und die Liebe zur Musik, vor allem zu Mozart, Schubert, Beethoven sowie die der klassischen dramatischen Opern stark an. Das autogene Training vermittelte Visionen, welche sich viele Jahre später bestätigen sollten. Die durch diese Interessen verbundene Persönlichkeitsveränderung führte zwangsläufig zur Scheidung einer kinderlosen Ehe samt deren gesellschaftlichen Anhang. Die Liebe einer neuen Partnerschaft konnte gegen alle Widerwärtigkeiten einen großen Erfolg für sich buchen. Es bildete sich gemeinsam das Vertrauen zu Gott und seinem Schutz, sodass alles so wurde, wie es werden musste.
Er gab trotz des schwierigen wirtschaftlichen Wiederaufbaues nicht auf, über den Unsinn des menschlichen Lebens weiter nachzuforschen, und überzeugte sich immer mehr, dass hinter dem Tod die Wahrheit des Dramas Mensch mit all seinen schrecklichen Schicksalen zu finden sein muss. Eines wurde dabei klar: Ohne einer starken Partnerschaft mit gleichen Interessen kann es Forschung im Gebiet des „Abstrakten“ nicht geben. Beide erlebten sie gemeinsam das Geheimnis einer Energie, welche ein Pendel oder Rute in Bewegung setzt. Die hohe Gabe einer starken Pendelkraft wurde immer mehr die Basis zur Nachrichtenübermittlung aus dem Jenseits. Dieses Erleben einer bewussten Öffnung zur mystischen, abstrakten Ebene der vierten. Dimension birgt die enorme Gefahr des Falls in eine Schizophrenie in sich, vor allem dann, wenn man allein mit diesem Phänomen in der Welt steht. Ohne die Gemeinschaft der ihn erdenden starken Frau hätte alles zu einem bösen Ende führen müssen.
„Extreme Jahre“ standen dem noch „Ahnungslosen“ bevor. Sie fanden gleich mit seinem als zeitlich normal vorgesehenen biologischen Tod in einem schaurigen Erleben statt. Gott versuchte dem Debütanten zu helfen. Die satanischen Dämonen versuchten diese Hilfe zu vereiteln. Es gibt im Alten Testament das Gleichnis des „Hiobs“, dem als kleines Menschlein das Leid zuteilwurde, zwischen den Fronten gewaltiger Gegner fast aufgerieben geworden zu sein. Hiob hatte an Gott festgehalten und ein schönes Leben gewonnen. Zehn Jahre tobte ein dämonischer, mörderischer, abstrakter Krieg; oftmals real tötend empfunden, oftmals dem Wahnsinn entronnen, so hatte sich das Wissen die Wahrheit erkämpft.
Die Denker, welche in der Lage waren, auch in die Mystik des Lebens einzudringen, aber nur so weit, als es eben ihr hoch ausgebildetes Denkvermögen zuließ, skizzierten ihre Überlegungen oft sehr fundiert, aber eben nicht bis zum Ende. Es gelang weder der Philosophie noch den Religionen einen Schlussstein auf ihre jeweiligen geistigen Bauwerke zu setzen. Die Spaltung der Grundkräfte hat das Zerbrochene in die Menschen gebracht. Das Yin-Yang-Symbol zeigt den verzweifelten Versuch, das duale System wieder zu vereinen. Das in der Geschichte der Menschheit noch nie da gewesene Drama: Tod und Auferstehung von Golgota verfolgten denselben Zweck. Die „Sieben Offenbarungen“ aus der göttlich abstrakten Welt wurden einem Menschen zuteil.

1. Die Aufteilung der Menschheit in beseelte und seelenlose Geschöpfe.
2. Der Teufel mit seinen Dämonen war ein Mitregent Gottes über die Menschheit.
3. Ein Mensch erforscht die kosmische Welt der Schöpfung und tötet dadurch das teuflische Prinzip auf Erden.
4. Gott ist wieder Alleinherrscher über die Menschheit.
5. Das Aussterben der seelenlosen Menschheit ist Gottes Wille.
6. Die Entstehung einer Weltreligion birgt die Verschmelzung der Grundkräfte in sich.
7. Die Seele des Menschen kehrt zurück zu Gott als Engel.

Am „Warum“ der menschlichen Entstehung durch die Schöpfung ist zu den früheren Aussagen in den Andrä Christ Büchern wenig hinzuzufügen. Die Hauptrolle spielte der paradiesische Mensch in seiner Mystik im abstrakten Gottesbewusstsein. Durch die Offenbarung des Herrn gewann der Autor ein Liebesverhältnis zu „Ihm“ und das Wunder einer Vermittlung zwischen Schöpfung und Mensch entstand.
Dem Autor wurde eine ungewöhnliche Fähigkeit zuteil: die Aufzeichnung von Nachrichten aus der Allwissenheit Gottes. Nur die Wahrheit der ersten Ursache eines Geschehnisses, welches eine Wirkung auslöste, bildet das Fundament der realistischen Menschheitsgeschichte.
Das hier angeführte abstrakte und reale Wissen sind zur Deutung einer Auflösung dieser Menschheitsgeschichte geraten. Die Rückführung nach dem Sündenfall müsste jetzt das „Amen“ der Menschheit und das Ende der universellen materiellen Welt einläuten. Noch einmal den Tod erleben, noch einmal das geistige Leben nach dem Tod in einer bewussten Läuterung im Erleben eines neuen Menschen durchwandern. Das letzte Mal auf Erden, das letzte Sterben, dann zurück in die Heimat der göttlichen Welt, von wo er einst in Richtung Menschwerdung als gefallener Engel auszog.

DAS WISSEN AUS DER WELT DER MATERIE
(DIE DRITTE DIMENSION)

Die Mission der geistigen Organisation eines beseelten Menschen hat ein Ziel: die Rückführung zu ihrem Ursprung, zum engelhaften, geistigen Energie-Daseins in der vierten Dimension.
In meinem Erstlingswerk – „Gott-Engel-Mensch-Teufel-Wahrheit“ – wurden primitive, kindliche, anbetungswürdige Gegenstände, Bilder und abstrakt wirkende Erlebnisse erläutert. Aus der Verwirrtheit vieler denkerischer Hilfskonstruktionen schält sich langsam das wahre Verhältnis zwischen Gott, Mensch, Teufel und ihrer jeweiligen Trabanten heraus.
Zum besseren Verständnis dieser aus verschiedenen Betrachtungsschichten zusammengewürfelten Schrift ist eine Feststellung angebracht. Der Autor fungiert großteils als „Übersetzer“ der an ihn übermittelten Nachrichten aus der für ihn selbst bisher fremden, abstrakten Welt. Eines ist sicher: Jeder Leser erlebt sich in einem oder mehreren „Aha-Erleben“ innerhalb bestimmter Passagen selbst.
Der Titel des zweiten Buches „Gott-Mensch-Wahrheit“ hat erst in diesem nun vorliegenden Werk seine volle Bedeutung erlangt. Der Nebel der Isoliertheit des irdischen Denkens und das Fehlen der Diskussion mit Gott verhinderte die Entwicklung. Der Autor benötigte viele Jahre nach dem Schreiben des zuvor erwähnten Buches, um das Geheimnis der geistigen Organisation sowie deren Bund mit dem Körper des Menschen – die Seele – zu erkennen. Der Mittelpunkt der Welt ist Gott und nicht der geistverarmte Mensch. Die Aufgabe des Autors ist es, sein Wissen den Menschen zu deuten. Das vorliegende Buch unterliegt in seiner Darstellung nur einem einzigen Ziel: Die Rückführung ehemals gefallener Engel zu Gott.


Das Universum, ein auf Zeit stofflich aufgebauter Prozess des Urknalls

Entstehung: aus komprimierter kosmischer Energie
Zweck: Materie zu schaffen
Materie: Gegensatz zu lukrieren
Gegensatz: Zähmung derselben
Zähmung: kontrollierte Bewegungsenergie erzeugen
Bewegungsenergie: kosmisches Erfordernis
Kosmisches Erfordernis: Überwindung einer dynamischen Krise

Die Existenz des Universums ist ein Weltennebel mit einem Zellkern als Vorstufe für die Gärung von Körperzellen zur Entwicklung und dem Werden organischer Einzelwesen.
Materie vergeht ähnlich einem Erlebnis.
Das Leben der Menschen ist im Nebel ihrer Existenz ein Wunder.

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