Hat der Bär auch ein Herz?
EUR 18,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 68
ISBN: 978-3-99146-895-0
Erscheinungsdatum: 24.09.2024
Lisa hat schon ein bisschen Angst vor ihrer Untersuchung in der Kinderklinik Erlangen. Doch zum Glück kann ihre Mama sie begleiten. Auch die Ärzte, Schwestern und Pfleger sind nett und sie lernt sogar eine neue Freundin kennen!
Du hast einen Krankenhausaufenthalt vor dir? Ich weiß, das ist nicht schön. Vermutlich hast du auch ein bisschen Angst. Mit diesem Bilderbuch mit kurzen Texten und vielen Bildern lernst du meine Kinderklinik in Erlangen kennen. So ähnlich ist es auch in anderen Krankenhäusern.
Das hier ist Lisa. Sie ist sieben Jahre alt, sie geht schon in die zweite Klasse.
Heute geht sie mit ihrer Mutter für ein paar Tage in die Kinderklinik.
Sie hat einen Herzkatheter vor sich. Das ist eine spezielle Untersuchung, wo Ärzte genauer sehen können als bei einem EKG oder Ultraschall, ob es dem Herzen gut geht. Lisa war bisher immer nur zur Untersuchung hier. Sie kennt sich nicht aus und hat ein bisschen Angst. Mama beruhigt sie. Sie erklärt ihr, dass sie sich als Erstes anmelden müssen, um ins Krankenhaus aufgenommen zu werden.
Nachdem sie vor der Türe etwas gewartet haben, kommen sie in ein Zimmer, in dem eine nette, freundliche Dame Mama viele Fragen stellt. Sie nimmt von Mama viele Papiere entgegen und gibt ihr welche zum ausfüllen.
Dann ist die Anmeldung geschafft. Sie zeigt Mama und Lisa draußen, auf welche Station sie müssen.
Lisa und ihre Mutter kommen auf der Station an. „Ich bin Conny, ich bin Kinderkrankenschwester und für dich zuständig.“, begrüßt Lisa und ihre Mutter eine sehr freundliche, junge Frau in einem blau-weiß gestreiften Kittel.
Jetzt wird Lisa auf der Station aufgenommen. Es ist ein ansprechendes, buntes Behandlungszimmer. Sie wird gemessen und gewogen. Leider muss ihr auch Blut abgenommen werden. Da hat Lisa wieder Angst. „Es ist gleich vorbei.“, beruhigt sie Conny.
Lisa schaut tapfer zu ihrer Mama. Conny zeigt Lisa und Mama ihr Zimmer. Ihre Mutter kann die ganze Zeit bei Lisa bleiben.
Sie kann sogar bei Lisa schlafen.
Als Lisa ins Patientenzimmer kommt, ist da noch ein zweites
Bett. Auch da sitzt ein Mädchen, etwa in ihrem Alter. „Das ist Vera, sie ist fast so alt wie du. Sie hat den Herzkatheter schon hinter sich.“, erklärt ihnen Conny. „War der Herzkatheter schlimm für dich?“, fragt Lisas Mutter.
„Nein, ich habe ja während dessen geschlafen. Ich bin erst aufgewacht, wie es vorbei war.“, erzählt Vera. Neben Vera ist eine Frau. Sie begrüßt Lisa und ihre Mutter sehr freundlich. Sie stellt sich als Mutter von Vera vor.
Sie erzählt, dass auch sie die ganze Zeit bei Vera auf der Station sein konnte. Die beiden Mädchen freuen sich, dass sie eine Zimmernachbarin haben.
Lisa wird mit Mama zu weiteren Untersuchungen in den sogenannten C-Bau der Kinderklinik geschickt. Lisa kennt diesen Bereich bereits, da sie hier schon vorher zu
Untersuchungen war. Wie sie dort ankommen, werden sie von einer ebenso freundlichen Schwester mit in einen Untersuchungsraum genommen.
Lisa soll sich auf eine Liege legen. Dort wird zuerst ein EKG gemacht. Dabei werden Elektroden an ihren Körper, rund um die Stelle, wo ihr Herz ist, befestigt. Auch an ihren Armen und Beinen. Das tut nicht weh, es ist schön kühl auf der Haut.
Von diesen Elektroden führen viele Kabel zu dem EKG-Gerät. Von diesem Gerät aus werden die Herzschläge von Lisa gemessen, sie werden aufgezeichnet auf ein langes Papier, es können Ärzte und Schwestern lesen.
...
Das hier ist Lisa. Sie ist sieben Jahre alt, sie geht schon in die zweite Klasse.
Heute geht sie mit ihrer Mutter für ein paar Tage in die Kinderklinik.
Sie hat einen Herzkatheter vor sich. Das ist eine spezielle Untersuchung, wo Ärzte genauer sehen können als bei einem EKG oder Ultraschall, ob es dem Herzen gut geht. Lisa war bisher immer nur zur Untersuchung hier. Sie kennt sich nicht aus und hat ein bisschen Angst. Mama beruhigt sie. Sie erklärt ihr, dass sie sich als Erstes anmelden müssen, um ins Krankenhaus aufgenommen zu werden.
Nachdem sie vor der Türe etwas gewartet haben, kommen sie in ein Zimmer, in dem eine nette, freundliche Dame Mama viele Fragen stellt. Sie nimmt von Mama viele Papiere entgegen und gibt ihr welche zum ausfüllen.
Dann ist die Anmeldung geschafft. Sie zeigt Mama und Lisa draußen, auf welche Station sie müssen.
Lisa und ihre Mutter kommen auf der Station an. „Ich bin Conny, ich bin Kinderkrankenschwester und für dich zuständig.“, begrüßt Lisa und ihre Mutter eine sehr freundliche, junge Frau in einem blau-weiß gestreiften Kittel.
Jetzt wird Lisa auf der Station aufgenommen. Es ist ein ansprechendes, buntes Behandlungszimmer. Sie wird gemessen und gewogen. Leider muss ihr auch Blut abgenommen werden. Da hat Lisa wieder Angst. „Es ist gleich vorbei.“, beruhigt sie Conny.
Lisa schaut tapfer zu ihrer Mama. Conny zeigt Lisa und Mama ihr Zimmer. Ihre Mutter kann die ganze Zeit bei Lisa bleiben.
Sie kann sogar bei Lisa schlafen.
Als Lisa ins Patientenzimmer kommt, ist da noch ein zweites
Bett. Auch da sitzt ein Mädchen, etwa in ihrem Alter. „Das ist Vera, sie ist fast so alt wie du. Sie hat den Herzkatheter schon hinter sich.“, erklärt ihnen Conny. „War der Herzkatheter schlimm für dich?“, fragt Lisas Mutter.
„Nein, ich habe ja während dessen geschlafen. Ich bin erst aufgewacht, wie es vorbei war.“, erzählt Vera. Neben Vera ist eine Frau. Sie begrüßt Lisa und ihre Mutter sehr freundlich. Sie stellt sich als Mutter von Vera vor.
Sie erzählt, dass auch sie die ganze Zeit bei Vera auf der Station sein konnte. Die beiden Mädchen freuen sich, dass sie eine Zimmernachbarin haben.
Lisa wird mit Mama zu weiteren Untersuchungen in den sogenannten C-Bau der Kinderklinik geschickt. Lisa kennt diesen Bereich bereits, da sie hier schon vorher zu
Untersuchungen war. Wie sie dort ankommen, werden sie von einer ebenso freundlichen Schwester mit in einen Untersuchungsraum genommen.
Lisa soll sich auf eine Liege legen. Dort wird zuerst ein EKG gemacht. Dabei werden Elektroden an ihren Körper, rund um die Stelle, wo ihr Herz ist, befestigt. Auch an ihren Armen und Beinen. Das tut nicht weh, es ist schön kühl auf der Haut.
Von diesen Elektroden führen viele Kabel zu dem EKG-Gerät. Von diesem Gerät aus werden die Herzschläge von Lisa gemessen, sie werden aufgezeichnet auf ein langes Papier, es können Ärzte und Schwestern lesen.
...



