Der Schwan, der nicht fliegen kann
EUR 28,90
Format: 18 x 19 cm
Seitenanzahl: 40
ISBN: 978-3-7116-0427-9
Erscheinungsdatum: 30.06.2025
Alle Schwäne können fliegen. Nur Kunigunde nicht. Obwohl sie von ihrem Bruder und den anderen Schwanenkindern gehänselt wird, gibt sie sich nicht geschlagen und schafft es, mit unermüdlichem Einsatz zur wertvollen und geschätzten Teichbewohnerin zu werden.
Die Schwänin Elfriede und der Schwan Eduard lernen sich kennen und verlieben sich ineinander. Einige Monate später legt Elfriede zwei Eier. Elfriede sitzt auf den Eiern und brütet, Eduard sorgt für das Essen und bewacht das Nest.
Dann kommt der Moment, wo zwei kleine Schwanenkinder aus den Eiern schlüpfen und zur Welt kommen. Das erste Schwänchen, ein Mädchen, ist auffällig munter, das zweite Schwänchen, ein Junge, ist sehr ruhig und schläft viel.
Die Schwaneneltern sind glücklich und nennen das Mädchen Kunigunde und den Jungen Otfried.
Die Eltern holen viele Leckereien, um ihre Kinder zu füttern. Kunigunde ist lebhaft und neugierig, Otfried ist dagegen bedächtig und immer hungrig.
Wochen später, die Schwanenkinder schwimmen schon mit ihren Eltern, beginnt der Flugunterricht. Während Otfried schnell fliegen lernt, tut sich Kunigunde schwer. Sie versucht es immer wieder, aber es will ihr nicht gelingen. Kunigunde ist traurig und ihre Eltern sind verzweifelt. Ein Schwan muss doch fliegen können!
Sie geben Kunigunde in die Flugschule zum Gänserich Eberhard. Kunigunde schwimmt an, breitet die Flügel aus und versucht, mit kräftigen Flügelschlägen abzuheben. Aber sie kommt nur wenige Zentimeter aus dem Wasser, um dann wieder zurückzufallen. So bleiben alle Bemühungen erfolglos. Eberhard gibt Kunigunde ohne den erhofften Erfolg an ihre Eltern zurück. Kunigunde weint.
...
Dann kommt der Moment, wo zwei kleine Schwanenkinder aus den Eiern schlüpfen und zur Welt kommen. Das erste Schwänchen, ein Mädchen, ist auffällig munter, das zweite Schwänchen, ein Junge, ist sehr ruhig und schläft viel.
Die Schwaneneltern sind glücklich und nennen das Mädchen Kunigunde und den Jungen Otfried.
Die Eltern holen viele Leckereien, um ihre Kinder zu füttern. Kunigunde ist lebhaft und neugierig, Otfried ist dagegen bedächtig und immer hungrig.
Wochen später, die Schwanenkinder schwimmen schon mit ihren Eltern, beginnt der Flugunterricht. Während Otfried schnell fliegen lernt, tut sich Kunigunde schwer. Sie versucht es immer wieder, aber es will ihr nicht gelingen. Kunigunde ist traurig und ihre Eltern sind verzweifelt. Ein Schwan muss doch fliegen können!
Sie geben Kunigunde in die Flugschule zum Gänserich Eberhard. Kunigunde schwimmt an, breitet die Flügel aus und versucht, mit kräftigen Flügelschlägen abzuheben. Aber sie kommt nur wenige Zentimeter aus dem Wasser, um dann wieder zurückzufallen. So bleiben alle Bemühungen erfolglos. Eberhard gibt Kunigunde ohne den erhofften Erfolg an ihre Eltern zurück. Kunigunde weint.
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