Mila – Mut, Freundschaft und neue Wege
EUR 26,90
Format: 13,5 x 21,5 cm
Seitenanzahl: 62
ISBN: 978-3-7116-1348-6
Erscheinungsdatum: 20.05.2026
Tauche ein in Milas liebevolle Abenteuer und entdecke, wie aus leisen Momenten große Stärke wächst. Einfühlsame Geschichten über Selbstvertrauen, Mitgefühl und Freundschaft – ein Vorleseschatz, der Kinderherzen berührt.
Vorwort
Mila & Frau Walnuss: Ein Band fürs Leben ist für Kinder im Alter von 3–6 Jahren geeignet. In dieser Geschichte entwickeln Kinder ein stärkeres Verständnis für soziale Interaktionen, Empathie und emotionale Verbindungen – genau die Themen, die in der Geschichte durch Milas Erlebnisse und die unterstützende Rolle von Frau Walnuss im Mittelpunkt stehen. Die Sprache ist kindgerecht und einfach gehalten, und die zentralen Themen wie Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Mut sind für kleine Kinder gut nachvollziehbar. Die Dialoge und Rituale, wie das Basteln von Wunsch-Sternen, bieten zudem Anregungen für gemeinsame Aktivitäten oder Gespräche mit Erwachsenen. Ich arbeite seit vielen Jahren als liebevolle Erzieherin und weiß, was Kinder bewegt. Mit meiner Erfahrung und Fantasie bringe ich die Welt des Kindergartens in lebendige Geschichten, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistern.
„Nicolette Wildflower“ (Pseudonym) 2025
„Mila & Frau Walnuss: Ein Band fürs Leben“
In einem gemütlichen Winkel des großen Waldes lebte ein kleines Mäusemädchen namens Mila. Mal war sie neugierig und abenteuerlustig, aber manchmal auch ein wenig ängstlich, vor allem in der großen Mäusekita „Moosblume“, in die sie seit Kurzem ging. Doch zum Glück gab es dort Frau Walnuss, ihre warmherzige und verständnisvolle Erzieherin.
Am ersten Tag in der Kita fühlte Mila sich unsicher. Die anderen Mäusekinder spielten fröhlich miteinander, aber Mila blieb in der Nähe des Fensterplatzes und beobachtete sie. Frau Walnuss bemerkte das sofort.
Sie setzte sich sanft zu Mila, ganz ohne sie zu drängen, und begann, ein Lied zu summen, das von den Abenteuern einer mutigen kleinen Maus erzählte.
Mila spürte, dass Frau Walnuss sie verstand, ohne dass sie etwas sagen musste. Von diesem Moment an wuchs eine besondere Bindung zwischen den beiden.
Jeden Morgen begrüßte Frau Walnuss Mila mit einem strahlenden Lächeln und ließ sie an einem besonderen Ritual teilnehmen: Sie bastelten kleine Wunsch-Sterne aus Papier.
Mila durfte jeden Tag einen Wunsch aufschreiben oder zeichnen, und Frau Walnuss bewahrte sie sorgfältig in einer bunten Schachtel auf. Die kleinen Sterne waren für Mila wie ein Zeichen dafür, dass ihre Träume und Gefühle wichtig waren. Dann nahm Frau Walnuss eine kleine Dose mit Blumensamen hervor. „Weißt du, Mila, manchmal braucht es Zeit, bis aus einem Samen eine Blume wird. Genau wie bei uns. Möchtest du mit mir ein bisschen ‚Samenzeit‘ verbringen?“ Mila fragte: „Samenzeit? Was ist das?“ „Das ist unsere besondere Zeit. Wir pflanzen Samen – wie die Samen für Mut und Freunde in deinem Herzen.“ Gemeinsam streuten sie ein paar Samen in ein kleines Blumentöpfchen. Mila durfte den Topf mit bunten Farben bemalen und stellte ihn stolz ans Fenster. Frau Walnuss versprach, dass sie gemeinsam beobachten würden, wie die Blumen wuchsen – genauso wie Mila. Einige Wochen später, bei einer Malrunde mit allen Mäuschen, bemerkte Frau Walnuss, dass Mila ein besonders farbenfrohes Bild malte.
Frau Walnuss sagte: „Deine Farben leuchten wie ein Regenbogen, Mila! Was stellst du dir vor?“ „Ich male uns alle zusammen, wie wir die Brücken bauen. Und die Sterne, die wir gebastelt haben, schweben über uns.“ Frau Walnuss sagte: „Das ist wunderschön! Dein Bild zeigt, wie wichtig jeder Einzelne von uns ist.“
An einem anderen Tag, während Mila draußen spielte, fand sie eine kleine Feder und brachte sie zu Frau Walnuss. „Schau, Frau Walnuss! Die Feder ist so weich und leicht wie die Sterne, die wir basteln.“ Frau Walnuss sagte: „Das ist wirklich eine besondere Feder. Weißt du was? Lass uns daraus etwas Schönes machen. Vielleicht einen Traumfänger, der alle deine Wünsche bewahrt.“ Zusammen sammelten sie weitere kleine Naturmaterialien und bastelten einen Traumfänger, den Mila stolz mit nach Hause nahm. Am Nachmittag, als die Mäusekinder Lieder sangen, setzte sich Frau Walnuss ans Klavier. Sie spielte ein sanftes Lied und lud Mila ein, dazu zu tanzen. Frau Walnuss fragte: „Mila, möchtest du ein kleiner Stern in der Mitte unseres Tanzes sein?“
Mila fragte: „Ein Stern? Wirklich?“ Frau Walnuss sagte: „Ja, du leuchtest ganz besonders. Zeig uns deinen Tanz!“ Mila tanzte zögerlich los, und nach und nach gewann sie Selbstvertrauen. Ihre Schritte wurden sicherer, ihre Bewegungen fließender, und ein strahlendes Lächeln erhellte ihr Gesicht. Die anderen Mäusekinder stoppten ihren Gesang und klatschten im Takt, um Mila zu ermutigen.
Frau Walnuss lächelte stolz und sagte: „Siehst du, Mila? Du bist unser leuchtender Stern.“ Die Mäusekinder bildeten einen Kreis um Mila und tanzten mit ihr, während das warme Licht der Sonne den Raum erfüllte. In diesem Moment spürten alle, dass sie Teil von etwas Wundervollem waren – einer Gemeinschaft voller Freude, Musik und Zusammenhalt.
Dieser Tanz endete mit einem großen Applaus, und Mila verneigte sich tief, stolz und glücklich über ihren Mut. Es war ein unvergesslicher Moment für alle. Eines Tages, als die Mäusekinder draußen spielten, sah Mila ein anderes Mäusemädchen namens Bella, das Schwierigkeiten hatte, über einen großen Ast zu klettern. Mila erinnerte sich an die Worte von Frau Walnuss, die immer sagte: „Zusammen können wir Berge versetzen!“ Mila ging mutig zu Bella, hielt ihr die Pfote hin und sagte: „Ich helfe dir!“ Gemeinsam schafften sie es, den Ast zu überwinden und Bella lächelte Mila dankbar an. Frau Walnuss beobachtete das Ganze mit Stolz. Sie nahm Mila beiseite und sagte: „Heute warst du eine wunderbare Helferin. Du hast gezeigt, wie stark und liebevoll du bist.“
Mila fühlte sich so groß wie ein Eichhörnchen! Mit der Zeit wurde Mila immer mutiger. Frau Walnuss gestaltete jeden Tag spannende Lernangebote, bei denen die Mäusekinder nicht nur spielen, sondern auch Neues entdecken – wie das Malen mit leuchtenden Beerenfarben oder das Bauen von kleinen Brücken aus Zweigen. Und jedes Mal, wenn Mila auf ein Hindernis stieß, war Frau Walnuss da, um sie zu ermutigen: „Du schaffst das, Mila. Ich glaube an dich.“
Am Ende jedes Tages sprachen Mila und Frau Walnuss darüber, was sie gelernt hatten, was schwierig war und worauf Mila stolz sein konnte. Diese kleinen Momente ließen Mila wachsen – nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich.
Eines Abends, während die Familie gemütlich zusammensaß und über den Tag sprach, erzählte Mila voller Stolz von ihrer Zeit in der Kita: „Frau Walnuss hat mir beigebracht, dass ich alles schaffen kann, wenn ich fest daran glaube. Und dass wir füreinander da sein sollten – wie die Sterne, die gemeinsam den Himmel erleuchten.“
…
Mila & Frau Walnuss: Ein Band fürs Leben ist für Kinder im Alter von 3–6 Jahren geeignet. In dieser Geschichte entwickeln Kinder ein stärkeres Verständnis für soziale Interaktionen, Empathie und emotionale Verbindungen – genau die Themen, die in der Geschichte durch Milas Erlebnisse und die unterstützende Rolle von Frau Walnuss im Mittelpunkt stehen. Die Sprache ist kindgerecht und einfach gehalten, und die zentralen Themen wie Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Mut sind für kleine Kinder gut nachvollziehbar. Die Dialoge und Rituale, wie das Basteln von Wunsch-Sternen, bieten zudem Anregungen für gemeinsame Aktivitäten oder Gespräche mit Erwachsenen. Ich arbeite seit vielen Jahren als liebevolle Erzieherin und weiß, was Kinder bewegt. Mit meiner Erfahrung und Fantasie bringe ich die Welt des Kindergartens in lebendige Geschichten, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistern.
„Nicolette Wildflower“ (Pseudonym) 2025
„Mila & Frau Walnuss: Ein Band fürs Leben“
In einem gemütlichen Winkel des großen Waldes lebte ein kleines Mäusemädchen namens Mila. Mal war sie neugierig und abenteuerlustig, aber manchmal auch ein wenig ängstlich, vor allem in der großen Mäusekita „Moosblume“, in die sie seit Kurzem ging. Doch zum Glück gab es dort Frau Walnuss, ihre warmherzige und verständnisvolle Erzieherin.
Am ersten Tag in der Kita fühlte Mila sich unsicher. Die anderen Mäusekinder spielten fröhlich miteinander, aber Mila blieb in der Nähe des Fensterplatzes und beobachtete sie. Frau Walnuss bemerkte das sofort.
Sie setzte sich sanft zu Mila, ganz ohne sie zu drängen, und begann, ein Lied zu summen, das von den Abenteuern einer mutigen kleinen Maus erzählte.
Mila spürte, dass Frau Walnuss sie verstand, ohne dass sie etwas sagen musste. Von diesem Moment an wuchs eine besondere Bindung zwischen den beiden.
Jeden Morgen begrüßte Frau Walnuss Mila mit einem strahlenden Lächeln und ließ sie an einem besonderen Ritual teilnehmen: Sie bastelten kleine Wunsch-Sterne aus Papier.
Mila durfte jeden Tag einen Wunsch aufschreiben oder zeichnen, und Frau Walnuss bewahrte sie sorgfältig in einer bunten Schachtel auf. Die kleinen Sterne waren für Mila wie ein Zeichen dafür, dass ihre Träume und Gefühle wichtig waren. Dann nahm Frau Walnuss eine kleine Dose mit Blumensamen hervor. „Weißt du, Mila, manchmal braucht es Zeit, bis aus einem Samen eine Blume wird. Genau wie bei uns. Möchtest du mit mir ein bisschen ‚Samenzeit‘ verbringen?“ Mila fragte: „Samenzeit? Was ist das?“ „Das ist unsere besondere Zeit. Wir pflanzen Samen – wie die Samen für Mut und Freunde in deinem Herzen.“ Gemeinsam streuten sie ein paar Samen in ein kleines Blumentöpfchen. Mila durfte den Topf mit bunten Farben bemalen und stellte ihn stolz ans Fenster. Frau Walnuss versprach, dass sie gemeinsam beobachten würden, wie die Blumen wuchsen – genauso wie Mila. Einige Wochen später, bei einer Malrunde mit allen Mäuschen, bemerkte Frau Walnuss, dass Mila ein besonders farbenfrohes Bild malte.
Frau Walnuss sagte: „Deine Farben leuchten wie ein Regenbogen, Mila! Was stellst du dir vor?“ „Ich male uns alle zusammen, wie wir die Brücken bauen. Und die Sterne, die wir gebastelt haben, schweben über uns.“ Frau Walnuss sagte: „Das ist wunderschön! Dein Bild zeigt, wie wichtig jeder Einzelne von uns ist.“
An einem anderen Tag, während Mila draußen spielte, fand sie eine kleine Feder und brachte sie zu Frau Walnuss. „Schau, Frau Walnuss! Die Feder ist so weich und leicht wie die Sterne, die wir basteln.“ Frau Walnuss sagte: „Das ist wirklich eine besondere Feder. Weißt du was? Lass uns daraus etwas Schönes machen. Vielleicht einen Traumfänger, der alle deine Wünsche bewahrt.“ Zusammen sammelten sie weitere kleine Naturmaterialien und bastelten einen Traumfänger, den Mila stolz mit nach Hause nahm. Am Nachmittag, als die Mäusekinder Lieder sangen, setzte sich Frau Walnuss ans Klavier. Sie spielte ein sanftes Lied und lud Mila ein, dazu zu tanzen. Frau Walnuss fragte: „Mila, möchtest du ein kleiner Stern in der Mitte unseres Tanzes sein?“
Mila fragte: „Ein Stern? Wirklich?“ Frau Walnuss sagte: „Ja, du leuchtest ganz besonders. Zeig uns deinen Tanz!“ Mila tanzte zögerlich los, und nach und nach gewann sie Selbstvertrauen. Ihre Schritte wurden sicherer, ihre Bewegungen fließender, und ein strahlendes Lächeln erhellte ihr Gesicht. Die anderen Mäusekinder stoppten ihren Gesang und klatschten im Takt, um Mila zu ermutigen.
Frau Walnuss lächelte stolz und sagte: „Siehst du, Mila? Du bist unser leuchtender Stern.“ Die Mäusekinder bildeten einen Kreis um Mila und tanzten mit ihr, während das warme Licht der Sonne den Raum erfüllte. In diesem Moment spürten alle, dass sie Teil von etwas Wundervollem waren – einer Gemeinschaft voller Freude, Musik und Zusammenhalt.
Dieser Tanz endete mit einem großen Applaus, und Mila verneigte sich tief, stolz und glücklich über ihren Mut. Es war ein unvergesslicher Moment für alle. Eines Tages, als die Mäusekinder draußen spielten, sah Mila ein anderes Mäusemädchen namens Bella, das Schwierigkeiten hatte, über einen großen Ast zu klettern. Mila erinnerte sich an die Worte von Frau Walnuss, die immer sagte: „Zusammen können wir Berge versetzen!“ Mila ging mutig zu Bella, hielt ihr die Pfote hin und sagte: „Ich helfe dir!“ Gemeinsam schafften sie es, den Ast zu überwinden und Bella lächelte Mila dankbar an. Frau Walnuss beobachtete das Ganze mit Stolz. Sie nahm Mila beiseite und sagte: „Heute warst du eine wunderbare Helferin. Du hast gezeigt, wie stark und liebevoll du bist.“
Mila fühlte sich so groß wie ein Eichhörnchen! Mit der Zeit wurde Mila immer mutiger. Frau Walnuss gestaltete jeden Tag spannende Lernangebote, bei denen die Mäusekinder nicht nur spielen, sondern auch Neues entdecken – wie das Malen mit leuchtenden Beerenfarben oder das Bauen von kleinen Brücken aus Zweigen. Und jedes Mal, wenn Mila auf ein Hindernis stieß, war Frau Walnuss da, um sie zu ermutigen: „Du schaffst das, Mila. Ich glaube an dich.“
Am Ende jedes Tages sprachen Mila und Frau Walnuss darüber, was sie gelernt hatten, was schwierig war und worauf Mila stolz sein konnte. Diese kleinen Momente ließen Mila wachsen – nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich.
Eines Abends, während die Familie gemütlich zusammensaß und über den Tag sprach, erzählte Mila voller Stolz von ihrer Zeit in der Kita: „Frau Walnuss hat mir beigebracht, dass ich alles schaffen kann, wenn ich fest daran glaube. Und dass wir füreinander da sein sollten – wie die Sterne, die gemeinsam den Himmel erleuchten.“
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